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Kundenrezensionen

10
4,2 von 5 Sternen
Pushin' Against a Stone
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Preis:9,49 €
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Valerie June, noch nie gehört? Das wird sich hoffentlich bald ändern, denn was diese junge Dame aus Humboldt, Tennessee uns hier vorsingt und spielt ist wirklich beeindruckend. Ihr Sound ist ganz klar geprägt vom Süden der USA, da klingen Gospel, Blues, Folk, Soul, Country, Jazz und afrikanischer Musik an allen Ecken und Enden hervor. Klingt nach großem Durcheinander? Mitnichten, denn dies alles wird von Valerie June mit einer Grandezza dargeboten als wäre es schon ihru zehntes Album und gesungen mit einer unvergesslichen einprägsamen Stimme, die sehr stak an ihre Kollegin Joana Newsom erinnert und vielleicht für manchen gewöhnungsbedürftig sein dürfte, aber schon nach kurzer Zeit begeistert.
Das Album beginnt mit der schon länger veröffentlichten Single und schlägt einen sofort in den Bann, da erklingen afrikanische Sounds von Bläsern unterstützt und zeigt wohin der Weg führt. Bei "Somebody To Love" geht's in die Appalachen, die akustische begleitet Valerie und die Geige wimmert und heult, dass es eine wahre Pracht ist. "The Hour" ist purer Soul in der Tradition der großen Girlgroups aus den goldenen Sixties. "Tennessee Time" ist reinster Country und bei "Pushing Against The Stone" wird man zwischen Bluesrock und Soul hin und her gerissen, eine alte Orgel begleitet diesen tollen Song bis zum Schluss und zwischendurch heult eine Gitarre gequält auf, der Backgroundchor setzt Akzente und am Ende gibt's noch ein feines Gitarrensolo, das ist ganz großes Kino!
"You Cant Be Told" geht in eine ähnlich Richtung, aber durchdringender, lauter, der Rock überwiegt in diesem Stück, doch auch hier wird der Blues nicht vergessen, intensiver Gesang, feine Gitarren und stampfender Rhythmus fesseln von der ersten bis zur letzten Sekunde. "Shotgun" ist ein ruhiger, nichtsdestotrotz intensiver Song mit feiner Slidegitarre, bei dem man denkt, dass Valerie in der untergehenden Sonne auf der Veranda sitzt und auf die Baumwollfelder hinaus singt, Gänsehautfeeling!
Das Album wurde von Dan Auerbach ganz toll und einfühlsam produziert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
Das erste Mal hörte ich die unvergleichliche Stimme von Valerie June, als sie vor knapp einem Jahr als Support von Ryan Bingham in Berlin aufgetreten ist. Ich kam seinerzeit leicht verspätet, sodass ich sie bereits hörte, aber noch nicht sehen konnte. Sofort war ich gefesselt von dieser einzigartigen, souligen, hörbar schwarzen Stimme. Von ihrem Programm war ich absolut begeistert, habe sie aber im Anschluss wieder aus den Augen bzw. Ohren verloren, bis ich kürzlich auf einem Flug in die USA über das Bord-Entertainment-Programm auf dieses Album gestoßen bin. Ich habe mir das Album auf dem Flug bestimmt 5 oder 6 mal angehört und anschließend sofort bestellt.

Das Album ist mit seinen souligen, bluesigen, Country/Folk- und Gospelelementen extrem abwechslungsreich, sparsam instrumentiert mit weitestgehend akustischen Instrumenten, ab und an kommt mal eine Trompete wie beim ersten Track zum Tragen. Produziert wurde das Album (hervorragend) von Dan Auerbach (Black Keys). Heraussticht zu jedem Zeitpunkt die großartige Stimme von Valerie June, die zudem deutlich in den Vordergrund gemischt wurde, denn erst die Stimme verleiht den durchweg superben Songs diesen ganz besonderen Südstaatenflair. Allen Tracks gemeinsam ist, dass sie einen direkt versetzen in den tiefen Süden der USA. Man kann förmlich die schwüle Hitze in den Sümpfen und auf den Baumwollfeldern Louisianas, Mississippis, Alabamas oder Georgias spüren (oder eben Tennessee). Das ist wunderbare Musik in der Tradition eines Leadbellys. Auch Assoziationen zu dem (grandiosen) Film "O Brother where art thou" bzw. an den entsprechenden Soundtrack kommen nach wenigen Klängen auf.

Das Album beginnt mit dem bluesigen "Working Man Blues", das formidable "Somebody to Love" gibt es gleich zweimal, wobei mir die akustische Version ganz am Ende fast noch besser gefällt. Ganz hervorragend gelungen ist auch das countryteske "Tennessee Time" oder das soulige "The Hour". In "Can't be Told" wird es dann sogar etwas funky, ohne auch hier den Südstaatenflair zu vernachlässigen. Es gibt auf diesem Album tatsächlich keinen einzigen Song, den ich missen möchte: So wie es sich für ein ordentliches Debutalbum gehört! :-)

Insgesamt ein sensationelles Debutalbum, das die volle Sternezahl verdient und für mich eines der besten Alben des Jahres ist. Unbedingte Kaufempfehlung!

Edit 4.12.13: Das Album wurde in die TOP-50-Liste des amerikanischen Rolling Stone-Magazins der besten Alben 2013 aufgenommen. Zu Recht! :-)
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There was a time when plenty of country singers had twangy nasal voices, but those voices limited their appeal. It didn't stop Loretta Lynn, Tammy Wynette and others having plenty of success, and it didn't appear to be stopping Dolly Parton, but she worked hard to change her voice as anybody who has listened to her music from different periods of her career would have noticed. So we come to Valerie June, who doesn't quite sound like any of her predecessors, although I detect echoes of Iris DeMent and Kitty Wells here and there.

Valerie wrote or co-wrote all but one of the songs, which also appears to be original. On two tracks (Shotgun, Twisted and twined) she sings and plays guitar without any other musicians. A third track (Trials, troubles, tribulations) finds Valerie just singing to a musician playing guitar and providing male backing vocals.

Elsewhere, more instruments are used but not many on any given track. There is a trumpet player on the opening track (Workin' woman blues). Valerie plays ukulele while singing on two other tracks (On my way, Somebody to love).

This is a great album if you like country music sung by a woman with a twangy nasal voice. It won't be to everybody's liking, but it is to mine.
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am 1. Oktober 2014
Sensationell, mehr kann und braucht man nicht schreiben. Anhören und schwärmen. Habe Sie bereits 2x live erlebt und meine Freundin und ich sind hin und weg.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Strangely, I heard about Valerie on a late night TV show here in Germany. As an American from the Midwest there's something so "homelike" about her voice and the songs that she sings. I can't seem to stop playing this album.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2013
Sehr schöne Stimme, weiblich, fest, nicht zu aggro, eher weich. Aber den Blues hab ich mir schmutziger gewünscht, rotziger, eben so wie den von den Black Keys. Trotzdem sehr schöne Musik zum Tiefenentspannen. Mein Favorit ist der Working Womans Blues
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2014
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j
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2013
Bis auf 2-3 Songs blubbert die Scheibe so vor sich hin.
Ist etwas für veregnete Novembertage. :(
Ich hatte mehr erwartet...schade...schade....
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Musikalisch ist die Platte sicherlich gut, gute Musiker, auch gute Songs, Dan Auerbach ist sowieso klasse und hat gut produziert, aber, sorry, die Stimme ist höflich gesagt, gewöhnungsbedürftig. Ich finde sie persönlich ziemlich unangenehm und nervig. Zum Glück hatte ich die Platte nur aus der Bibliothek ausgeliehen. Hätte ich sie gekauft, würde ich mich ärgern.
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am 16. Juli 2013
Eindrucksvolle Stimme zu schön abgemischten Liedern.
Die kann man sich in einer ruhigen Stunde zum entspannen
immer mal wieder anhören.
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