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257
4,2 von 5 Sternen
Sinister [Blu-ray]
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TOP 1000 REZENSENTam 20. April 2013
Bei US-Mainstream-Horror bin ich schon seit geraumer Zeit ziemlich skeptisch geworden. Zu oft auf Hochglanz poliert, zu viele Teenies und Twens, zu ausgelutscht die Handlungsstränge. Sinister wollte ich zuerst gar nicht sehen, habe dann aber doch einen Blick riskiert und es nicht bereut. Filme mit Snuff-Thematik fand ich nämlich schon immer faszinierend, und ich war gespannt, was die Amis bei diesem Mainstream-Film daraus gemacht haben. Eine ganze Menge! Und dies ist ganz und gar kein klassischer Mainstream-Horror mehr geworden. Die Snuff-Filmausschnitte auf Super 8 bilden von Anfang an eine verstörende Atmosphäre, die den Zuschauer unweigerlich gefangen nimmt. Man will unbedingt wissen, wo die Super 8-Filme herkommen und wer sie gedreht hat.
Als das übernatürliche Element ins Spiel kam, dachte ich mir zuerst, daß der Film vermutlich einfach im Nichts enden und den Zuschauer mit einer Menge offener Fragen und einem offenen und unbefriedigenden Ende zurücklassen würde. Außerdem dachte ich, daß die übernatürlichen Elemente die ganze Snuff-Thematik wieder zunichte machen würden. Aber weit gefehlt. Meine Befürchtungen haben sich allesamt nicht bewahrheitet. Die übernatürlichen Einflüsse kommen sehr dezent zum Einsatz, setzen aber der gruseligen Atmosphäre die Krone auf und drehen zudem mächtig an der Spannungsschraube. In der zweiten Hälfte wird der Film immer besser und entwickelt eine richtige Sogwirkung. Das Finale ist absolute klasse, denn das hätte ich niemals erwartet. Daß sich die Amis trauen, so einen harten Schluß für einen Horrorfilm zu drehen hat mich echt schockiert (und natürlich auch begeistert, denn ich war ganz hin und weg, als der Abspann lief). Mein lieber Schwan, das ist endlich mal ein gelungener Abschluß, so ganz nach meinem Geschmack. Hier haben sich die Filmemacher schon ein bißchen weit aus dem Fenster gelehnt, und endlich trauen sich die Amis mal, ein richtig verstörendes, aber logisch (weitestgehend) abgerundetes Ende zu drehen, mit dem man nie gerechnet hätte. Hut ab! Somit bleibt mir Sinister als Meilenstein des modernen Horrorfilms in Erinnerung, denn dies ist ein echter Edelstein unter den Horrorfilmen geworden: Kompromißlos, hart, ohne Humor, und ohne jegliche dumme Sprüche. So muß echter Erwachsenen-Horror aussehen. Genau so, und nicht anders! Mein persönlicher Geheimtipp.
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47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was erwarte ich von einem guten Horrorfilm?

Der größte Horror sollte sich in meinem Kopf abspielen und mir nicht in Form von Körperteilen und literweise Kunstblut entgegenkleckern.

Wer etwas wie Hostel oder Saw erwartet, wird definitiv enttäuscht. Diese Filme sind zwar auch ziemlich horrormäßig aber eher durch die vordergründigen Ekelmomente oder die schauspielerische Leistung. Saw I und II sind auf jeden Fall einen Blick wert, aber nicht mit diesem Film vergleichbar.

Der Film zielt eher auf die Psyche und das Unterbewusste des Zuschauers ab und erinnert mich in der Art extrem an The Ring (kenne nur den US Film aus 2002) und wie eine andere Bewertung verspricht, hat man wirklich die ganze Nacht was davon.

Zum Film will ich nicht viel verraten, schaut ihn euch lieber an. Je weniger Infos man hat, desto unvoreingenommener geht man vielleicht ran und kann sich darauf einlassen.

Die Filmaufnahmen haben auf jeden Fall einen "Oha" bzw. "Ach du Sch...." - Effekt, zoomen aber nicht zu tief in das Grauen, um eklig zu wirken. Die Schockmomente sind gut gesetzt und ab und an ist auch Gänsehaut zu erwarten. Leider gibt es auch den einen oder anderen Negativpunkt (Deputy SoundSo und teilweise die Reaktionen der Eltern) obwohl ich mich Frage ob es ohne diese Kontraste wirklich ein noch besserer Film geworden wäre.

Wer auf "anspruchsvollen" Horror steht, ist hier auf jeden Fall richtig.
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31 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2013
„Sinister“ (lateinisch) bedeutet „dunkel“, „düster“ - und düster ist dieser Film auch.

Wir haben hier wieder einen Oldschool-Grusler im Stile von „Insidious“, der weder ein Actionfeuerwerk noch Gore bietet.
Tatsächlich ist dieser Film relativ blutarm, dafür eher ruhig-atmosphärisch.

Kurz zur Story:

Der erfolgsmäßig nicht mehr ganz oben schwimmende Schriftsteller Ellison (Ethan Hawke) muss mit Frau und Kindern in ein abgelegenes Haus ziehen, in dem vor einiger Zeit eine Familie auf ungeklärte Weise ums Leben kam. Ellison versucht, anhand dieses ungeklärten Verbrechens einen neuen Bestseller zu schreiben…
Aber er hat nicht mit der Kiste auf dem Dachboden gerechnet…

Im Versuchsaufbau, ob einem dieser unheimliche Film von Scott Derrickson („Der Exorzismus der Emily Rose“, „Der Tag, an dem die Erde stillstand“)
gefällt, darf in jedem Falle folgendes nicht fehlen:

- Surroundanlage, nicht ganz leise eingestellt
- Subwoofer (hier gibt es viele tiefe Frequenzen)
- gemütlich dunkle Atmosphäre zu Hause.

Wer an folgender Situationsbeschreibung seine Freude hat, der ist hier richtig:

„…Der alte Super 8-Projektor entwickelte plötzlich ein Eigenleben und zeigte schreckliche Bilder…“.

Hier gibt es knarzende Dielen, plötzliches Gepoltere, Stromausfall, unheimliche Geräusche.

Wer sich an den Versuchsaufbau hält und für solche Filme etwas übrig hat, der wird sich vor Angst fast in die Hosen machen.

Tipp für ungemütliche Abende!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2014
Mann-o-mann, ich bin schon einiges gewohnt und habe schon so einiges reisserische und blutrünstige über mich ergehen lassen. Ich tendiere zum Splatterfilm, wenn er nicht übermäßig lustig gemacht ist sondern ernsthaft. Mir war klar, daß bei diesem Film die Splatter-Einlagen weniger handfest sein würden und habe mich aufgrund des Spitzencovers doch für einen Kauf entschieden. Und den habe ich in keinster Weise bereut.... Der Film ist gruselig ohne Ende, spart nicht mit Schockmomenten. Der Ton und das Bild saugen einen Quasi in den Filmablauf mit hinein und lassen einen nicht mehr ruhig im Sessel sitzen. Selten hat mich ein Film so mitgerissen. Die Snuff-Videos, die Ethan Hawke da auf dem Dachboden findet sind schrecklicher als jede Fantasie es sich einem vorstellen läßt. Das hat mich geradezu elektrisiert und war selbst für mich als Gorehound mühsam zu schlucken.
Ganz dickes Lob für diesen spannenden, ernsthaften und ungemein gruseligen Film! Meine absolute Kaufempfehlung, lassen Sie sich erschrecken !!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2015
Oh man Sinister ist einfach nur cool.
Ich will hier nicht zu viel verraten…
Der Film ist ein muss in jeder DVD-
Sammlung. Und in meinen Augen ist
Sinister einer der Besten Grusel/Schocker
Filme, die ich je gesehen habe.
Von der ersten Minute bis zur
letzten ist es Spannung pur.
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am 30. Juli 2015
Nachdem ich so viel gutes über diesen Film hörte und auch gelesen habe, zögerte ich nicht lange mir den Film zu besorgen, da ich ein Fan von diesem Genre Film bin. Leider muss ich sagen, fällt mein Urteil ähnlich aus wie bei 'Annabelle' auch. 3-4 Schockmomente und das wars dann auch. Dazwischen zu viel Gerede und vorallem unnötige Dialoge. War danach doch etwas enttäuscht. 3 Sterne gibt's trotzdem, weil er nicht völlig miserabel ist und das Bild und der Ton der Blu Ray wirklich sehr klasse sind.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2013
„Von den Produzenten von Paranormal Activity und Insidious“…prangt es auf dem Cover…

Eine ziemlich effektive Marketing-Methode, im Filmbusiness Werbung zu betreiben, sind Verweise auf frühere Erfolge, welche entsprechend hohe Erwartungen beim unentschlossenen Publikum schüren und die Kick-Suchenden, speziell in diesem Genre, Horrorfilmjunkies, zielstrebig zugreifen lässt… Junkies?!...Sie haben richtig gelesen…

Leute, die sich in Videotheken nicht rein zufällig in diese Horror-Abteilung verlaufen und auf der Suche nach dem nächsten Adrenalin-Ausstoß sind…machen es sich, Daheim in Sicherheit, bequem im Sessel, dimmen die Beleuchtung, damit sich die sinistre Film-Atmosphäre möglichst intensiv ausbreiten kann…die Reise in das Land der Horrorphantasie kann beginnen…

Sinister kommt vom Versuchsaufbau nicht besonders originell daher. Eine durchaus gelungene Einstiegssequenz. Wenige Akteure in einer entlegeneren Gegend und dazu noch ein Protagonist, der, aus seiner Berufung heraus, sowieso das stille Kämmerlein bevorzugt. Im Gepäck seine Family, welche gezwungener Maßen dem Ernährer folgt…

Was gut ist:
Die Macher gehen, was die Aufbauten ihrer Story angeht, auf Nummer sicher und schaffen eine finstere Grundatmosphäre, welche den gesamten Film über, beibehalten wird. Man arbeitet einfach mit bewährten, effektiven Genre-Stilmitteln. Dinge die geschehen sind mysteriös, unglaublich, teilweise originell und die Dunkelheit in abgeschotteter Umgebung garantiert, dass dem Zuschauer bewusst wird, dass Gefahren lauern aus denen es kein schnelles Entrinnen gibt. Atmosphärisch gut.
Was eher zu erwarten war, die Schauspieler geben wenig Anlass zur Kritik. Kurz: Ethan Hawke spielt sich den Arsch ab…Hut ab.

Was weniger gut ist:
Die Erzählweise sorgt dafür, dass der Zuseher dem Protagonisten immer mindestens einen gedanklichen Schritt voraus ist. Nun, mein Hauptproblem, viele Handlungsweisen wirken mehr dem Horror-Script verpflichtet, als nachvollziehbaren Handlungs-Logiken, die sich aus den verschiedenen Phänomenen ergeben könnten. Das hilft zwar den Machern zum Ende zu kommen, aber mir zerstörte es vermehrt die Illusion, es könnte sich so zutragen, bei aller atmosphärischen Dichte. Das ist zwar in diesem Genre nicht unüblich, aber in diesem Fall einfach zu häufig, um nicht Punkte zu kosten. Dazu gesellt sich die Vorhersehbarkeit des Endes, gepaart mit wenig Originalität…

Fazit: Wem vornehmlich Atmosphäre am Herzen liegt, wird sicher nicht enttäuscht und kann bedenkenlos zugreifen. Wer hier allerdings ein rundherum durchkomponiertes Horrorgemälde ohne Schwächen sucht dem empfehle ich erst mal den Gang zur Ausleihabteilung…
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
*
Auch wenn der Film einen zu Beginn glauben machen könnte, es ginge um einen Serienkiller, dessen Markenzeichen es ist, ganze Familien brutal umzubringen und die Morde auf Filmband aufzunehmen ... so ist die Wahrheit nicht ganz so ... weltlich! Und wenn man dann schließlich überzeugt ist, zu wissen wie der Hase nun läuft, kommt die dicke Überraschung doch erst zum Schluss!
Die paranormalen Elemente schieben den Film ins Genre des okkulten Horrors. Zu(meine)m Glück gibt's jedoch keinen Priester, welcher dem dämonischen Spuk mit Kruzifix und Weihwasser klischeehaft beizukommen versucht. Solche Hilfsmittel fand ich auch immer schon irgendwie albern und billig.

Die Horror-Szenen triefen nicht gerade voll Blut (zu sagen sie seien völlig blutleer, wäre allerdings gelogen). Das Schlimmste nimmt die Kamera jedoch nicht auf (ansonsten müsste der Film eine FSK 18 beantragen). Das Grauen entsteht zum Teil im Kopf des Zuschauers
Dem niedrigen Budget, aber auch zum Zwecke der Errichtung einer passenden Atmosphäre, ist es verschuldet, dass die Grusel-und Schockmomente vergleichsweise rar gesät sind. So kann sich die Spannung langsam und allmählich aufbauen. Auch wenn die (scheinbare) Auflösung Mitte des Filmes präsentiert wird, so kommt die eigentliche Auflösung erst im Finale. Und die ist so schockierend, dass es SINISTER meiner Meinung nach zu einem tollen okkulten Horrorfilm macht.

Die fast durchgehende Abwesenheit des "Monsters" ist - so enttäuschend das manche finden mögen - einfach notwendig. Der Logik des Filmes ist es zu entnehmen, warum dies der Fall ist. Abgesehen davon verliert jeder übersinnliche Schurke seinen Reiz, wenn er zu häufig dargestellt wird.
Das Design der Kreatur ist zwar recht gruselig gehalten, doch wurde offenbar darauf geachtet, dass es nicht dem üblichen Klischee entspricht (Hörner, rote Augen, etc.), sodass keinerlei Verbindung zum judeo-christlichen Teufel/Satan/Dämon gemacht werden muss (was ein Novum ist, da es bei okkultem Horror üblicherweise in diese Richtung geht). Das Wesen hier ist aber viel älter. Es wurde zwar extra für den Film erfunden, erinnert mich aber in groben Zügen an die keltische Gottheit Cromm Cruach (welche bekannt für seinen enormen Durst nach kindlichen Menschenopfern war) ... doch davon gibt's auf der Welt sowieso noch mehr.
Interessanterweise ist das Wesen sogar quasi modernisiert (kommt auch nicht oft vor, dass altertümliche Monster sich auf diese Weise anpassen).

Die schauspielerische Leistung kann sich sehen lassen. Die Charaktere geben keine dämlichen Phrasen von sich oder agieren allzu sehr hirnlos. In Ordnung ... der Protagonist stolpert zwar auch hier mit 'ner Taschenlampe im Dunkeln durchs Haus, doch immerhin hat er einen plötzlichen Stromausfall als einigermaßen gute Ausrede parat (an die Sicherungskästen hat er wohl in dem Moment auch nicht gedacht, weil er evtl. noch nicht weiß wo die sich genau befinden oder weil der Weg dahin zu weit ist oder wasweisich ... ich sehe mal gnädig darüber hinweg). Selbst die blöde Entscheidung NICHT gleich die Polizei einzuschalten ist begründet. Der Mann ist nunmehr ein erfolgloser Autor, welcher seinem Ruhm vor 10 Jahren nachtrauert. Er will die "heiße Story" die hier abläuft, erst mal für sich behalten und nicht an die Presse abgeben. Dumm, aber menschlich nachvollziehbar.

SINISTER erinnert mich ein wenig an solche Filme wie SHINING oder RING und auch NIGHTMARE ON ELM STREET. Zumindest weist er einige Elemente aus diesen Filmen auf, ist aber - allgemein betrachtet - ziemlich originell und eigenständig. Eine Vereinigung von grausamer Serienkiller-Selbstdarstellung (mit "Found Footage" Elementen) und okkulten, übersinnlichen Begebenheiten (inkl. "Hounted House" Szenarien) ... plus einem wahrlich erschreckendem Ende.
Das Ergebnis ist ein gelungener (paranormaler) Horrorfilm!
Der kommerzielle Erfolg spricht jedenfalls für sich. Zur Zeit wird an der Fortsetzung gearbeitet (in welcher wir evtl. mehr von jener Kreatur erfahren dürfen, da sie nun quasi vorgestellt worden ist).
Damit gehört SINISTER jetzt zur Riege meiner Lieblings-Horror-/Grusel-Filme.
Sehenswert? Absolut. aber nur für diejenigen Horror-Fans, welche auf Übersinnliches stehen und kein ekliges Gemetzel zu sehen erwarten.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2013
Seit geraumer Zeit durchforste ich das Internet und die örtlichen Märkte nach neuen Horrorfilmen die ich, zusammen mit meiner Holden, sehen kann. Als ich den Trailer auf imdb.com sah war ich sofort begeistert und erhoffte mir einen ebenso "bösen" Film wie Insidious und die Paranormal Activity Teile zu erhalten. Nach langem warten auf die deutsche BD war es dann soweit... und was soll ich sagen, der Film hat mich mehr als positiv überrascht. Man kennt ja diverse Horrorfilme mit Gruselatmosphäre, oder Schockmomenten, jedoch ist bei diesem Film alles vereint. Er reißt einen förmlich mit, er fesselt, man sitzt bei manchen Szenen mit offenem Mund da und ist teils fassungslos (Stichwort: Super8 Filme). Auch das Ende ist, wie hier schon mehrfach erwähnt, nicht mit den üblichen Schlussszenen kaputt genmacht worden (Aus Horror wird lustige-möchtegern-Action die den Rest versaut). Nein dieser Film bleibt sich bis zum Ende treu, so das man nach der letzten Szene immer noch auf den Bildschirm starrt und sich fragt wie man das gesehen nun verarbeiten soll. Ich empfehle ihn wirklich allen mit starken Nerven, da hier zu den üblichen Schockern noch echt verstörende Bilder beigesteuert werden und aus diesem Film eine einzigartige und faszinierende Geschichte machen. Der Ton gibt der Atmospähre eine zusätzliche Dimension, man sieht nicht nur, nein man hört das verstörende und taucht so Mitten in den Film hinein.

Wie immer: Einen solchen Film muss man sehen wollen! Wer sich nicht darauf einlässt oder einlassen will verpasst die Wirkung.

7 von 5 Sternen von uns!
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am 3. Juni 2015
Sinister ist kein blutiger Horrorstreifen wer sowas erwartet ist hier falsch.
Es ist mehr ein Horrorthriller. Aber der Film hat was gerade wegen den Super 8 Filmchen. (Gänsehaut)

Bild in 2,40:1 /16:9 / 1080p HD
Ton in DTS-HD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.43.44.min. und mit Abspann 1.49.40.min. FSK 16

Bonus: B - Roll, Interviews mit Cast & Crew
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