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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2013
Nach Made In Japan kommt nun mit Made In Britain bereis dieses Jahr das 2. Live Album von Whitesnake heraus.
Made In Britain wurde in der Besetzung David Coverdale - Vocals, Doug Aldrich - Guitar, Reb Beach - Gitarre, Michael Devin - Baß und Brian Tichy am Schlagzeug (wurde dieses Jahr durch altbewährten Drummer Tommy Alridge ersetzt), sowie als Special Guest Brian Ruedy an den Keyboards mitgeschnitten.
Von der Doppel CD wurde eine CD, wie schon der Titel darauf hinweist, 2011 in Groß Britannien aufgenommen. Die andere CD beinhaltet Live Aufnahmen von diversen Konzerten der Welttour 2011.

In jungen Whitesnake Jahren wäre ich schwer von soviel Live-Ergüssen aus dem Hause Whitesnake beglückt gewesen. Heute sehe ich jeder neuen Live Scheibe mit etwas "Magenschmerzen" entgegen. Das liegt hauptsächlich an Sänger David Coverdale, dessen Stimme mittlerweile nach gut 40 Berufsjahren ziemliche Verschleißerscheinungen aufzeigt. Muß er in höheren Lagen singen, die Stimmbänder mehr belasten, dann wird die Stimme heiser und brüchig. Das heißt nicht das Coverdale nicht mehr singen kann - stellenweise kann man die einstige Klasse dieses Ausnahmefrontmannes noch gut erahnen. Dieser Verschleiß ist altersbedingt und hat viele Sänger getroffen wie Rob Halford, Ian Gillan, Gary Barden, Don Dokken, ... Im Vergleich zu dem Mitschnitt Made In Japan schneidet Made In Britain von den Gesangsqualitäten sogar etwas besser ab. Hier konnte man ja aus einer Menge an Mitschnitten auswählen, bei Made In Japan war es eine Show als Co. Headliner, die damals vom Japanischen Fernsehen aufgezeichnet worden ist.
Die Band steht nach wie vor voll im Saft, Aldrich und Beach sind ein klasse Gitarrenduo und Coverdale wird durch die Backing Ground Vocals der Mitmusiker gut getragen. Die Songauswahl bezieht sich mit Ausnahme einiger weniger Stücke mehr auf die Schaffensphase ab 1987. Ein paar ältere Stücke mehr hätten der Sache noch gut getan wie z.B. Ready And Willing, Don`t Break My Heart Again, Rough An` Ready, Wine, Woman An` Song oder wie wäre es mit Lovehunter?
Schön immerhin, das man Slide It In ausgegraben hat. Interessant sind auch die Deep Purple Klassiker Soldier Of Fortune und Burn / Stormbringer.

Fazit: Trotz eines schwächelden David Coverdales ist Made In Britain ein ganz ordentliches Live Album geworden. Puristen empfehle ich aber den Klassiker Live In The Heart Of The City und Neueinsteigern das Livealbum Live In The Shadow Of The Blues - hier ist Coverdale einfach noch besser bei Stimme. Knappe 4 Punkte von mir.
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am 9. Juli 2013
3 gute Punkte(Sterne) mehr nicht, aber auch nicht weniger. Man(n) oder Frau kann sich dieses Werk bedenkenlos (!DoCD!) kaufen, ohne jedoch etwas wirklich GROSSartiges in Sachen Musikalität zu erwarten. Ein Abschlußkonzert der Gruppe WHITESNAKE? Vor ca. 2 Monaten, wurde der nicht wirklich notwendige Release MADE IN JAPAN (kein Kommentar zum Titel) veröffentlicht, ebenfalls DoCD = 1x LIVE, 1x SOUNDCHECK (= für WAS, WARUM und WIESO???) und zusätzlich mit einer Kurz-DVD, erscheint nun doch noch ein etwas bestimmenteres Werk mit MADE IN BRITAIN/THE WORLD RECORDS. Wieso dann nur 3 Sterne: Sound und Songs o.K., jedoch von einem Highlight doch etwas entfernt, Coverdale am Gesang kommt leider nur etwas hervor, bei den altbekannten bzw. melodischeren Nummern, die jeder WHITESNAKEfan sowieso schon in seinem Gehör gespeichert hat. Bei den restlichen härteren bzw. Nummern der WHITESNAKEneuzeit geht er etwas im Hintergrund verloren. Insgesamt vom Klangbild, gefällt mir die 2. CD (WORLDRECORDS) besser als der 1. Tonträger (MADE IN BRITAIN). Ein Lob für die Aufmachung, bzw. Booklet: 1 A. Auch beide Spiellängen o.K. Ebenfalls die Musiker TOP.
Insgesamt: Man(n) hätte MADE IN BRITAIN/THE WORLD RECORDS als erstes Produkt heuer auf den Markt bringen sollen, und das Werk MADE IN JAPAN hätte ruhig im Untergrund verschimmeln können. MADE IN JAPAN nur für die DIE HARD FANS, die alles brauchen,
MADE IN BRITAIN/THE WORLD RECORDS auch für den Rest der Welt, jedoch nur in guter Qualität!.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Juli 2013
...mit den dritten Zähnen in diesem Jahr! Nach MADE IN JAPAN nun also MADE IN BRITAIN. Braucht man beide? Oder keine? Nun, MADE IN JAPAN bietet eine DVD, wer dem Alten also dabei zusehen möchte, wie er sich mit dem Mikroständer in obszöne Posen wirft, der soll sich den Mitschnitt aus Japan holen. Wer ein breiteres musikalisches Programm will, der ist mit dieser randvollen Doppel-CD (ohne DVD) besser bedient. Allerdings: wer im Stillen hoffte, The Badger sei ein bisher unveröffentlichter neuer Track, dem sei gesagt: es ist ein kurzes Instrumentalstück. Ähnlich wie Pistols at Dawn und Snakedance völlig verzichtbar. Es sind Fingerübungen der Gitarristen, während der Meister seiner Stimme - und uns - eine Pause gönnt. Denn dass er Schwierigkeiten hat, ist so unüberhörbar wie mittlerweile bekannt. Nur: warum besinnt er sich nicht endlich auf die ruhigere Seite seines Schaffens? Warum kreischt er gegen die Gitarrenwände an, die seine Gunslinger vor ihm auftürmen? Da ist kein bisschen Luft in den Songs, alle bringen in jedem Takt so viel Lärm wie möglich unter, schneller, höher, weiter, lauter - warum? Das fällt besonders bei den alten Nummern auf, die gehetzt und lieblos runtergegniedelt wirken. Den Herren Aldrich und Beach sei empfohlen, sich mal Paul Kossof oder B.B. King anzuhören. Und auch Coverdale selbst sollte sich auf seine Wurzeln besinnen, gerade jetzt stünde ihm das gut zu Gesicht. Sein Charme freilich ist noch da und zum Glück wird Slide it in nicht mehr im albernen Arrangement a la Donnington gespielt und die neuen Songs der letzten beiden Studioscheiben machen Spaß und hey, es ist nur Rock`n`Roll. Eine Archivaufnahme aus den frühen Achtzigern mit Paice oder Powell und Jon Lord wäre mir trotzdem lieber.
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Sicher kann man darüber diskutieren, ob man innerhalb kurzer Zeit 2 Live-Alben unter das Volk bringen muss. Aber es wird ja auch, meines Wissens nach, niemand gezwungen alle Alben zu kaufen. Ich gebe aber dem Kollegen Recht, der schrieb, dass dieses Album hätte zu erst erscheinen sollen. Die Setlist ist wesentlich umfangreicher als bei Made in Japan. Zum Album: Es ist alles drauf, was das Herz begehrt (außer " Don't break my heart again" :-( ). Ich finde auch, dass die neuen Songs sich prima in die Setlist einfügen. Es ist da kein Qualitätsverlust fest zu stellen. Wir hören eine Band, die voller Spielfreude agiert. Der Sound der Band ist ein volles Brett. Über die beiden Guitarreros brauch ich kein Wort mehr verlieren. Dass DC nicht mehr singt wie mit 20, ist klar, aber er macht das insgesamt immer noch gut. CD einlegen und abrocken, mnachmal auch mit viel Nostalgie. Wer einfach Spaß haben will, wird hier gut bedient.
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am 7. Juli 2013
Was Coverdale so zwischen den Songs von sich gibt, kennt man ja - it's a song for ya - aber was hier die Plattenfirma geritten hat, eine Doppel-CD mit in weiten Bereichen Bootlegqualität zu veröffentlichen, erschließt sich mir nicht. Nun gut - bei ruhigen Songs kann man ja die Instrumente sehr gut anhören, aber bei den lauten Stücken....oh mein Gott! Man stelle sich vor, der Mann am Mischpult soll aufzeichnen und hät ein Stereomikro in die Luft.....so hört es sich nämlich an!!!! Genuss ist anders. Ich bin seit fast vierzig Jahren Fan der Deep Purple Family (inkl. Rainbow, Whitesnake usw.) und halte Rainbow Live on Stage soundtechisch für erstklassig (1976/77!!!!!), aber dass hier ist eine Frechheit!
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Nach einer super Vorstellung auf dem "Hi-Rock Festival" auf der Loreley bin ich sehr gut auf David Coverdale und seine Band Whitesnake zu sprechen! Trotzdem muss der 63 Jährige und seine Truppe nicht innerhalb weniger Wochen zwei (!) Doppellivealben unter das Volk bringen. Einmal mit DVD oder Blu-ray, nun nur als Doppel-CD. Vor allem dann, wenn man sich die Diskografie der weißen Schlange anschaut. In den letzten Jahren gab es da ja nicht wenige Livemitschnitte!
Blenden wir das jedoch aus und gehen einfach mal an die Musik. Ein Blick auf die Setlist genügt um zu sehen, dass man diese im Vergleich zu vorigen Livescheibletten etwas ungestellt hat und paar neuere und / oder selten gespielte Lieder zu den unverzichtbaren Klassikern gestellt hat. Das Publikum klingt superlaut, riesig, künstlich und beliebig. Man singt natürlich bei den Klassikern wie "Love Ain't No Stranger" am Besten mit. Coverdale ist verbal und gesanglich gut drauf, aber bringt halt auch immer die gleichen Ansagen und Sprüche. Aber das ist halt so, meckern will ich hier nicht.
Laune macht das Album wirklich, auch weil hier von den Gitarristen mal abgesehen kaum "Sologewichse" drauf ist, sondern mehr Songs.
CD 1 wurde wohl auf den sieben UK Shows aufgenommen, während CD 2 wohl weltweit aufgezeichnet wurde. Ein echtes Konzert ist wohl nirgends hier zu finden. Trotzdem macht das Teil Spaß und ist "Made In Japan" ebenbürtig, wobei sich Coverdales Stimme hier etwas besser anhört. Der Sound ist für mein Laienohr relativ roh, was ich sehr mag.
Vielleicht hätten Whitesnake und das Label das Werk einfach 2014 veröffentlichen sollen! Beinharte Sammler der Band werden jetzt nicht schwer enttäuscht von diesem Release.Ein neues Album wäre trotzdem nicht schlecht, Bock und Biss ist ja anscheinend noch vorhanden.
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am 2. Juli 2015
"Made In Britain/The World Records" wurde 2011 auf der Worldtour von Whitesnake aufgenommen und erschien im Jahr 2013. Auf der Bühne waren David Coverdale (Vocals), Doug Aldrich (Guitars), Reb Beach (Guitars), Michael Devin (Bass), Brian Tichy (Drums) and special guest Brian Ruedy (Keyboards). Als Produzenten werden David Coverdale, Doug Aldrich und Michael McIntyre aufgeführt.

Die Setliste gefällt mir gut, es wurde allerdings der Schwerpunkt weniger auf die frühen Jahre der Band gelegt, sondern es sind hauptsächlich Titel der Alben ab "1987" am Start. Aber selbstverständlich muss man auf die Hits `Fool for your loving`, `Slide it in`, ` Ain't no love in the heart of the city` und `Here I go again` nicht verzichten. Mir persönlich fehlt `Don`t break my heart again`. Bis auf `Fare thee well` gibt es keine weiteren Überschneidungen von CD 1 und CD 2.
Leider kann mich der Sound der Aufnahmen nicht überzeugen. Gerade bei den harten Tracks kommt eine Soundwand auf den Hörer zu, so dass man fast `weggeblasen` wird. Man kann aber die Instrumente kaum auseinanderhalten, es ist ein einziger Soundbrei aus Gitarren, Bass, Drums und Keyboards. Bei den ruhigeren Songs wie `Forevermore` und `Ain`t no love in the heart of the city` gefällt mir der Sound deutlich besser. Nun zu David Coverdale. Er hat seine besten Jahre hinter sich. Die Klangfarbe seiner Stimme hat sich deutlich verändert. Bei den harten Songs schreit er gegen seine Band an, bei den ruhigen Liedern wirkt seine Stimme brüchig. Nun gut, DC ist seit mehr als 40 Jahren als Sänger tätig, er wird eben auch nicht jünger. Ähnliche Probleme haben auch Sänger wie Rob Halford und Ian Gillan.

Fazit: Das hört sich alles furchtbar negativ an, was ich oben geschrieben habe. So schlecht ist das DoAlbum aber gar nicht. Es kommt auf die Erwartungen an, die der geneigte Hörer hat. Wenn man auf die Heavy Metal-Whitesnake steht, wird man hier gut bedient. Das Album rockt. Von den Blues-Whitesnake ist nur wenig geblieben. Als Anspieltipps nenne ich die beiden Instrumentals `Pistols at dawn` und `Snake dance`, `Can you hear the wind blow` und beide Fassungen von `Fare thee well`.
Insgesamt halte ich 3 Sterne für gerechtfertigt. Für Metaller ist das Album zu empfehlen. Fans der alten Whitesnake sollten vorher reinhören.
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am 5. Juli 2013
Diese Scheibe rockt einfach. Jeder einzelne Mucker ist eine Granate.
Die Songauswahl ein Traum ! Die Version von "Can you hear the wind blow" ist der Hammer,
hört euch das swingende Intro an !
Neues und altes Material passt super zusammen, geht direkt ins Bein.
ROCK ON - weiter so
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am 7. Juli 2013
Mann - Covoerdale, was warst Du einst gut
mann hört einen ehemals Ausnahmesänger , der noch immer mit Leidenschaft und Hingabe singt.
das Liedmaterial dazu ist langweilig - beliebig - bei dieser Band kling alles gleich
endlose langweilige x-mal gehörtes Metalgeschrubbe ohne jeden Wiedererkennungswert oder den Reiz der ehemaligen Melodien .
Wie könnte der Mann mit ensprechend guten Musikern auch heute noch klingen.
einzige Ausnahmen sind die Balladen
ansonsten langweiliger Abgesang
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am 3. Januar 2016
Zuerst dachte ich........na ja?!?!?!
Jetzt weiß ich es !
Ich habe bessere Alben von WS
Live ist wohl nicht so das Ding von Coverdale und Co.
Das Album hätte einen besseren Mixer im Tonstudio gebraucht.
Ich kenne einen verdammt guten!
Ich will aber nicht meckern sondern geile Musik hören, das ist Whitesnake !
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