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Kundenrezensionen

48
4,6 von 5 Sternen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch wenn einige Leser diese Erzählung zum Fantasy-Genre zählen ist es eher ein SF Roman. Sprache, technische Apparate, Artefakte und Vorgeschichte gehen in die SF Richtung. Die Mischung ist Rahlmeyer aber in meinen Augen wunderbar gelungen.

Eine bunte Welt in einer fernen Galaxie, vier intelligente Rassen deren Unterschiede gut ausgearbeitet sind und die zu einem Gleichgewicht des Friedens gefunden haben. Einer Welt voller Wunder und mit einer tausende Jahre zurückreichenden Geschichte. Fliegende Schiffe und ganze Städte bevölkern den Himmel, die meiste Technik stammt allerdings von einer im Erzählzeitraum ausgestorbenen Rasse und erscheint häufig wie Magie. In dieser Umwelt lernen wir als eine der Hauptfiguren eine junge Frau kennen (und der Autor vermittelt wirklich eine gelungene Charakterzeichnung), die gleich zum Einstieg einen kinoreifen Diebstahl begeht, indem sie während des Fluges ein Drachenschiff entert und mit einer Tasche voller Artefakte entkommt. Begleitet von ihrer Freundin, einer kleinen geflügelten Person aus der Rasse der Yadi, die mich ein wenig an die Elfe Tinker Bell aus Peter Pan erinnerte, beginnt hier das eigentliche Abenteuer.

Dennoch muss ich gestehen, dass mir „Der Schatz der gläsernen Wächter“ besser gefallen hat. Plot und Figuren waren einfach origineller. Bei diesem erinnert mich zum Einem vieles an Figuren und Welten, die ich in fast 50 Jahren in meiner Phantasie während des Lesens von Fantasy und SF Romanen besucht habe (muss aber kein Nachteil sein und ist wohl auch nicht zu vermeiden), zum anderen war „Der Schatz…“ in meinen Augen inhaltlich logischer und konsistenter aufgebaut.
Bei den Drachenschiffen lässt eine Protagonistin in einer Szene z. B. eine Wanne bis zum „Überschwappen“ volllaufen und steigt dann ins Bad - was würde zwangsläufig passieren…,
auch erschließt sich mir die Funktion der Flügel an den Drachenschiffen nicht ganz, außer dass sie toll aussehen dürften. Sie scheinen für die Funktion nicht unbedingt erforderlich zu sein, denn Steigen/Sinken und Beschleunigen/Stoppen können diese Zeppelinartigen Fluggeräte auch so, wie es in einer Szene mit den ersten Flugerfahrungen von Endriel beschrieben wird. Von solchen kleineren Logiklücken ist mir eine ganze Reihe aufgefallen, allerdings war ich auch von seinem anderen Roman verwöhnt.

Rahlmeyer schreibt in einem sehr bildhaften Stil ohne sich in seitenlangen Beschreibungen zu verlieren. Während des Lesens habe ich beinahe einen Kinofilm in meinem Kopf gesehen. Die Charaktere sind detailliert und überwiegend nachvollziehbar dargestellt, bis in die Nebenfiguren hinein. Für meinen Geschmack wird die Schwärmerei von Endriel zu einem der anderen Protagonisten etwas zu sehr ausgewalzt, ansonsten handelt sich um eine fantasievolle, abenteuerliche Geschichte zum Träumen. Sehr schön finde ich die Zusammenarbeit und die Freundschaften über alle Rassengrenzen hinaus, die auf dieser Welt völlig selbstverständlich dargestellt werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2013
"Drachenschiffe über Kenlyn" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht nur einmal dazu geführt, dass ich bis weit in die frühen Morgenstunden gelesen habe. Die Welt, die Rahlmeyer entwirft, Kenlyn, ist farbenfroh, lebendig und wartet immer wieder mit Überraschungen auf. Kenlyn ist keine klassiche Fantasywelt wie Mittelerde, aber ich habe mich ohne Probleme daran gewöhnt, dass Technik und uralte Artefakte die Rolle der Magie übernehmen: Drachenschiffe fliegen am Himmel, in der Luft gehalten von Kristallen aus der Vorzeit; Nexus-Portale verbinden die Städte (ähnlich dem Stargate aus der bekannten Serie) und Geisterkuben speichern Bilder und dienen der Kommunikation.

Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass Rahlmeyer nicht auf die klassischen Fantasyrassen "Elfen, Zwerge, Goblins) zurückgegriffen hat, sondern auf Katzenwesen (Skria), Echsenwesen (Draxyll) und die kleinen geflügelten Yadi. Er schafft sehr gut den Mittelweg zwischen halbwegs bekannten Rassen (Katzen- und Echsenwesen) und gleichzeitig neuen Rasssen, die eben kein Klischee oder Abziehbild sind.

Die Charaktere sind rund, in sich schlüssig, lebendig und herrlich menschlich; eben keine Superhelden. Endriel ist sympathisch und eine Romanheldin, deren Abenteuer man sehr gerne verfolgt. Ein großer Pluspunkt für mich: Der Antagonist, der Schattenkaiser, ist kein 08/15 Bösewicht, der jeden Untergebenen sofort beim kleinsten Fehler sinnlos tötet, sondern hat tatsächlich ein Gespür dafür, wie man Loyalität in den Untergebenen weckt.

Um auch zu nennen, was mir nicht ganz so gut gefallen hat, bleiben folgende zwei Punkte: Mitten in der fantastischen Welt Kenlyn tauchen Begriffe und Lebensmittel aus unserer Welt auf (Homöopathie, Minztee, einige Südfrüchte), was zumindest mich immer ein wenig rausgerissen hat. Und es schleichen sich immer wieder für einige Sätze Perspektivwechsel ein.

In meinem Blog habe ich eine Bewertung mit 4,5 Sternen gegeben; da das bei Amazon aber nicht möglich ist und "Drachenschiffe über Kenlyn" in meinen Augen mehr als 4 Sterne verdient, habe ich mich guten Gewissens für 5 Sterne entschieden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2009
Tja... wie fasst man ein bombastisches Buch wie dieses in ein paar erklärende und lobende Sätze? Ich versuchs einfach mal.

Dane Rahlmeyer hat es geschafft, ein Sci-Fi/Fantasy Universum zu schaffen, dass zwar komplett anders als alle bisher dagewesenen (oder zumindest mir bekannten) ist, aber dennoch innerhalb dieses ca. 450 Seiten fassenden Buches so dargestellt wird, dass man sich wunderbar einfindet. Die beschriebene Welt ist fantastisch, die Story sehr abwechslungsreich und witzig, die Charaktere liebevoll gestaltet. Ich habe das Buch gerade nach 2 Jahren zum zweiten Mal gelesen und wieder von Anfang bis zum Schluß mit den Helden mitgefiebert und kann es jetzt kaum erwarten, bis der 2. Band (hoffentlich bald) erscheint.

Also Daumen hoch für diesen kleinen und mutigen Verlag, der einen jungen und innovativen Autor entdeckt und veröffentlicht hat ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kenlyn ist die neue Heimat der Überlebenden des Schattenkrieges und beherbergt neben den Menschen geflügelte Yadi's, echsenähnliche Draxyll's und katzenartige Skria's. Ursprünglich sorgten die Friedenswächter für friedvolle Koexistenz zwischen den verschiedenen Rassen, doch inzwischen scheinen sie über alles zu herrschen.

Endriel Naguun ist die Tochter eines pensionierten Friedenswächter und seit sie von zuhause fortgegangen ist, um mit ihrer Freundin Nelen (eine Yadi) eine steile Karriere als Diebin durchzustarten, hat sie des öfteren Bekanntschaft mit den Friedenswächtern (die sie "liebevoll" Weißmäntel nennt) gemacht. Doch das Dasein auf der illegalen Seite des Lebens ändert sich schlagartig, als sie vom Tod ihres Vaters erfährt. Vergessen sind alle Zwistigkeiten. Endriel und Nelen machen sich gemeinsam mit neuen Freunden mit dem Drachenschiff Korona - das Erbe von Endriels Vater - zu einer abenteuerlichen Reise auf. Sie wollen ehrlicher Arbeit nachgehen und die Korona als Transportschiff für zahlende Kundschaft anbieten. Doch schon der erste Auftraggeber bringt Kapitän Naguun und ihr Team in Lebensgefahr.

Mein Fazit

Man kann das eBook erst "aus der Hand legen", wenn man es bis zum letzten Buchstaben aufgesogen hat - so ging es mir zumindestens. Ich bin immer noch völlig hin und weg, über die phantastische Welt, die Dane Rahlmeyer zu Papier gebracht hat. Die Kenlyn-Chronik ist etwas Großartiges - mit viel Phantasie, Detailreichtum, liebevollen Figuren sowie dem essentiellen Kampf zwischen Gut und Böse. Schon die Covergestaltung ist der Hammer und auch das Lesegfühl ist mitreißend. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil "Rückkehr nach Kenlyn".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2013
Erstes Buch einer Science-Fiction-Trilogie mit Fantasy-Elementen, der Schreibstil ist gut und unterhaltsam.

Nachdem auf der Erde Krieg und Zerstörung herrschte, mischte sich die geflügelte Rasse der Sha Yang ein und zwang die Menschen zum Frieden. Was einigen nicht passte und in der Folge in der Zerstörung der menschlichen Gemeinschaft und der Sha Yang führte. Kurz vorher konnten viele auf einen neu bewohnbaren Planteten evakuiert werden, noch mehr aber starben. Seither sind Tausend Jahre vergangen.

Der Vater der rebellischen Endriel arbeitete für den regierenden Gouverneur und wollte seine Tochter nach seiner Vorstellung formen. Worauf sie sich selbstständig machte; sie lebt seither als Diebin. Ihr Leben ändert sich drastisch, als sie einem Jungen das Leben rettet, der polizeilich gesucht wird.

Die Geschichte fängt sehr spannend an und geht interessant weiter. Sie hat allerdings einige Fragezeichen. Für mich war nicht schlüssig, woher die drei anderen intelligenten Arten, neben dem Menschen, stammen. Via Evolution auf der Erde und wie funktionierte das Zusammenkommen der Rassen? Und wieso kam es zur Verfolgung der gutmütigen Sha Yang, ursprünglich waren sie ja keine Diktatoren. Der Charakter der 21-jährigen Endriel ist ziemlich unreif, die Liebesgeschichte eigentlich überflüssig, zuviel. Zwiespältig finde ich die Beschreibung von Ketu, sympathisch-geheimnisvoll, doch die Tatsachen sprechen für einen verdorbenen Charakter. Die Beschreibungen der Welt ist macht Lust, mehr darüber zu lesen, die hängenden Städte und Klöster sind toll. Empfehlenswerte Geschichte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Ein absolut sehenswertes Lesevergnügen. Selten hatte ich solche Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist witzig und spritzig erzählt und enthält immer wieder neue und gute Ideen. Erfrischend ist vor allem, dass sich das Buch an keine mir bekannte Geschichte anlehnt und ich nie den Eindruck hatte, dass ich die eine oder andere Idee schon mal wo anders gelesen habe.

Absolut lesenswert und ich freue mich auf die Fortsetzung, der in sich geschlossenen Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Autor Dane Rahlmeyer war mir über den Roman "Der Schatz der gläsernen Wächter" positiv aufgefallen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der ausgesprochen guten Rezensionen griff ich bei "Drachenschiffe über Kenlyn" ohne große Bedenken zu und wurde mit bestem Lesespaß belohnt.

Nach über 10 bereits vorliegenden Rezensionen und einer entsprechenden Kurzbeschreibung von Amazon verzichte ich auf eine erneute Darstellung des Inhalts dieses Romans.

Das Genre lässt sich nicht klar zuordnen, liegt nach meinem Dafürhalten eher im Bereich SciFi mit einem Touch Fantasy (allerdings ohne Raumschlachten etc.). Handlungsleitend ist der ewig währende Kampf Gut gegen Böse, wobei sich die anfangs vermeintlich klare Rollenverteilung zwischen den beteiligten Parteien zunehmend schwierig gestaltet. Mitten hinein in die Geschehnisse gerät Kapitänin Endriel mit ihrem kleinen Drachenschiff "Korona" und ihrer zusammengewürfelten Mannschaft. Und während sich die Situation allgemein immer weiter verschärft, liegt das Schicksal Kenlyns plötzlch in Endriels Händen.

Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, Kenlyn bietet eine faszinierende Kulisse, die Rahmenhandlung in sich schlüssig mit interessanten Wendungen und das Ganze wird von einem stetig steigenden Spannungsbogen und einer Menge Action begleitet.

Ich bin begeistert und habe mittlerweile auch den zweiten Band schon durch. Wer auf die o.a. Mischung von SciFi und Fantasy steht und auf der Suche nach bester Unterhaltung - und das aus deutscher Feder - ist, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2013
Dieses Buch hat mich fasziniert. Es ist SF, aber auch Fantasyliteratur. Und es ist ein actionreich! Ich konnte es nicht weglegen. Deshalb habe ich auch gleich Band 2 und 3 gekauft. Die Hauptpersonen, die Besatzung des Drachenschiffs Korona, ist mir ans Herz gewachsen. Ein tolles Buch. In meinem Kopf spielte sich beim Lesen ein fesselnder "Film" ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2013
Geht es Ihnen auch so?
Ich bin immer schon überfordert, wenn bereits auf der 20zigsten Seite 38 Personen mit exotischen Namen auftauchen....
Und das ist bereits das erste, was hier positiv auffällt: sämtliche Personen werden behutsam, klar und deutlich eingeführt. Selbst ich bin nicht durcheinander gekommen (und es sind auch keine 38 Personen ;-) ...)
Die Romanhelden sind dabei sympathisch und die Figuren originell (z.B.:Yadis , Draxyll und Skrias....und Menschen).
Dazu fesselt die Geschichte von Beginn an und man ist wirklich interessiert, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist flüssig und , für ebooks nicht immer selbstverständlich, es finden sich fast keine Rechtsschreibfehler.

Ich hoffe, die beiden anderen Teile sind recht bald auch für den Kindle erhältlich.

Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und kann dieses Buch daher empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Endriel hat in ihren jungen Jahren schon eine Karriere als Diebin hingelegt. Doch das soll sich jetzt ändern, da sie ihr eigenes Drachenschiff geerbt hat. Mit guten Vorsätzen im Gepäck und einer bunt gemischten Crew an Bord trifft sie auf ihren ersten Kunden - doch der scheint ausgerechnet nicht im Einklang mit dem Gesetz zu stehen.

Eine tolle Geschichte, die in einer faszinierende und facettenreichen Welt spielt. Die Charaktere sind so unterschiedlich und lebendig, dass es einen riesen Spaß macht, sie auf der Flucht vor den Friedenswächtern durch die Nexus-Portale zu begleiten. Die Story ist unglaublich gut durchdacht und überraschend - da gibt es für den Leser Unterhaltung auf jeder Ebene.

Wer eine gute Mischung aus Sience Fiction, Fantasy und Witz mag, dem lege ich "Kenlyn" sehr ans Herz!
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