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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich geh mal Zigaretten holen
Ja, niemand wollte wirklich einen XCOM-Shooter haben, und letztendlich haben wir ihn lange Zeit nach der Ankündigung doch noch bekommen. Eines vorweg: Ich bin großer Fan der ersten beiden XCOM-Teile, die in den 90ern für den PC erschienen sind, und auch das Remake von Enemy Unknown, welches 2012 erschienen ist, fand ich sehr gelungen. Ich bevorzuge ganz...
Vor 14 Monaten von Doktor von Pain veröffentlicht

versus
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erhofft
Wer sich ein wenig mit Xcom auseinander gesetzt hat, kennt bestimmt den langen Leidensweg der Entwicklung dieses Spiels.
Noch heute dröhnt mir der Aufschrei der Fans in den Ohren als der "Xcom Shooter" das erste mal vorgestellt wurde.
Nach dem das Game kurzzeitig in der Versenkung verschwunden war, tauchte es in einer überarbeiteten Version wieder auf,...
Vor 14 Monaten von Solyant veröffentlicht


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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erhofft, 23. August 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Wer sich ein wenig mit Xcom auseinander gesetzt hat, kennt bestimmt den langen Leidensweg der Entwicklung dieses Spiels.
Noch heute dröhnt mir der Aufschrei der Fans in den Ohren als der "Xcom Shooter" das erste mal vorgestellt wurde.
Nach dem das Game kurzzeitig in der Versenkung verschwunden war, tauchte es in einer überarbeiteten Version wieder auf, mehr auf die taktischen Wurzeln seiner Vorgänger angelehnt. Ich muss zugeben, der große Werbeaufwand und das Setting beeindruckten mich und ich dachte mir das der Titel nun doch ein würdiger Xcom Teil werden kann. Ich fraget mich nur von Anfang an wie "The Bureau" sich wohl in den Story-Canon einfügt (es soll ja schließlich eine Art "origin story" sein). Hat es nun meine Erwartungen erfüllt?

Leider muss ich darauf mit einem Nein antworten.
Ich hab wirklich versucht es mir schön zu reden, aber der Funke springt einfach nicht über.
Die Grafik wirkt altbacken, popups überall, unschöne Treppenbildung an den Kanten und irgendwie sieht es einfach lieblos aus.
Jede Runde wirkt als ob man durch eine Röhre läuft. Erst ein Gang, dann ein großer Raum mit Gegnern... immer und immer wieder.
Konnte man bei Xcom enemy unknown noch das Aussehen der Agenten stark verändern ist es hier eher auf ein Minimum reduziert.
Die Interaktion in der Basis ist eher belanglos, Forschung gibt es in der Form nicht und der Masseffect ähnliche Konversationsmodus bringt eigentlich fast garnix. Naja, ist halt ein Shooter könnte man jetzt argumentieren...

Was mich aber extrem Stört ist die (für meine Meinung) lieblos hingklatschte Story.
Ich bin noch nicht komplett durch das Spiel durch, aber es gibt so viel was einfach entgegen der Story von Enemy unknown läuft.
Warum gibts eine Elerium Mine auf der Erde? Warum ist schon nach den ersten 5 Minuten in der neuen Xcom Station sofort ein Outsider Agent?
Warum bekommt man neue Technologien einfach so hingeworfen nach dem Motto: "Ach so, ab jetzt hast du Telekinese".
Man schießt einen Alien nach dem andern über den Haufen und alle tun so als wäre es das normalste von der Welt.
Und vor allen dingen was ist mit der Technik passiert? Wo ist sie denn in Enemy unknown hin und warum kennt plötzlich keiner mehr die Aliens wo dieser Teil doch 50 Jahre in der Vergangenheit spielt?

Aber ich will ja nicht nur meckern, die Kämpfe an sich machen schon Spaß und egal ob man eher ballern mag oder das ganze Strategisch angehen will,
man hat seine Möglichkeiten sich aus zu toben.
Es ist schon ganz Spaßig, aber es vermisst halt doch die gewisse Tiefe die man sich gerne gewünscht hätte.
Irgendwie wirkt das Spiel auf mich einfach nach einer husch husch Aktion.
The Bureau macht nichts wirklich komplett verkehrt, aber eben auch nichts wirklich richtig. Es ist einfach absolutes Mittelmaß.
Wer Damit Leben kann sollte es mal testen, aber ich würde eher auf eine Preissenkung warten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich geh mal Zigaretten holen, 26. August 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Ja, niemand wollte wirklich einen XCOM-Shooter haben, und letztendlich haben wir ihn lange Zeit nach der Ankündigung doch noch bekommen. Eines vorweg: Ich bin großer Fan der ersten beiden XCOM-Teile, die in den 90ern für den PC erschienen sind, und auch das Remake von Enemy Unknown, welches 2012 erschienen ist, fand ich sehr gelungen. Ich bevorzuge ganz klar das Old-School-Format, in welchem man rundenbasiert mit seinem Team gegen die Aliens kämpft und abseits des Kampfes seine Basis ausbaut und Forschungen betreibt. Mit alldem hat "The Bureau" (nicht gerade ein toller Name übrigens) wenig zu tun. Das Spiel erzählt quasi die Vorgeschichte zu den späteren, futuristischen Teilen.

Man übernimmt die Rolle eines Spezialagenten in den 1960er Jahren, die Erde wird an manchen Orten von Außerirdischen angegriffen, die sich offenbar auf unserem Planeten häuslich niederlassen wollen. Dies scheint mit dem erst kürzlich neu entdeckten Element namens Elerium zu tun zu haben. XCOM-Veteranen kennen das Zeug natürlich. Gespielt wird in Third-Person-Shooter-Ansicht, unterstützt wird man im Einsatz von zwei weiteren Agenten, die man sich selbst aussuchen darf. Es gibt vier verschiedene Klassen: Scharfschütze, Frontkämpfer, Unterstützung und Pionier. Alle Agenten (inklusive der eigenen Spielfigur natürlich) lassen sich aufleveln, wodurch sich in Rollenspielmanier neue Fähigkeiten freischalten lassen. Es gibt den Taktikmodus (wird mit der B-Taste aktiviert), in welchem sich die Zeit massiv verlangsamt. Nun kann man den Mitstreitern Befehle geben: Wohin sie sich zu bewegen haben, welches Ziel sie angreifen und welche Spezialfähigkeiten sie benutzen sollen. Und so weiter halt. In diesem Moment erinnert The Bureau tatsächlich ein wenig an Enemy Unknown. Aber wirklich nur ein wenig. Abseits des Kampfes befindet man sich in der Basis, auf dessen Entwicklung man allerdings keinen Einfluss hat. Dafür kann man sich mit anderen dort stationierten Personen unterhalten, um mehr über die Alien-Invasion zu erfahren. Die Dialoge verlaufen in Mass-Effect-Manier, also mit Ringmenü. Alien-Waffen und andere außerirdische Technologien können im fortgeschrittenen Spielverlauf natürlich auch genutzt werden.

The Bureau: XCOM Declassified ist kein unfassbar gutes Spiel geworden, aber das hat doch wohl auch niemand erwartet, oder? Die Grafik ist rückständig, es gibt aufploppende Texturen, und die Steuerung ist nicht immer absolut perfekt. Richtiges XCOM-Feeling kommt nicht auf, dafür hat das Spiel zu wenig mit den klassischen Teilen zu tun; wenngleich die Gegnertypen altbekannt sind. Die Story ist ist nicht gerade schlecht und durchaus spannend, gleichzeitig aber teilweise ziemlich unlogisch. Die Kampfeinsätze laufen fast immer gleich ab, und die Areale sind leider meist recht schlauchförmig. Ziemlich viel negative Kritik, aber dennoch hat das Spiel seine guten Seiten. Mir macht es nämlich trotzdem Spaß, die Charaktere sind gelungen, die 60er-Jahre-Atmosphäre wurde gut eingefangen. Zudem geht der Umfang absolut in Ordnung. Wenn man neben der Hauptstory auch alle Nebenmissionen abschließen will, ist man ein Weilchen beschäftigt. The Bureau mag technisch gesehen nicht up to date sein, aber Spielspaß ist halt Spielspaß ist halt Spielspaß. Vielleicht sollte man warten, bis XCOM Declassified günstiger zu haben ist, dann kann man eigentlich mit dem Kauf nicht viel falsch machen. Ob es nämlich tatsächlich den vollen Preis wert ist, sei mal dahingestellt. So, und nun komme ich endlich zur Auflösung des kryptischen Rezensionstitels: Auf der XCOM-Basis scheint es höchstens eine Handvoll Nichtraucher zu geben, ansonsten ist so gut wie jedes Zimmer zugequalmt. So war das halt in den 60ern, und dieses Detail macht unter anderem den Charme des Spiels aus. Klang der Titel etwa mysteriöser und vielversprechender? Nee, wohl kaum.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für knapp über 10€ richtig tollen Spielspass gehabt!, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich muss sagen ich kannte die xcom Reihe vorher nicht und bewerte das Game daher auch ohne vergleiche zur Reihe ziehen zu können. Ich habe mir das Spiel aufgrund des attraktiven Preises und des Alien Themas im zusammenhang mit dem sixty Flair bestellt. Das sind Zutaten bei denen ich schlecht nein sagen kann.

Ich Habe mich von dem Spiel zuerst wegen dieser Steuerung der beiden Kollegen die man ja nebenher befehligt überfordert gefühlt. Sonst Spiel ich ja FPS oder TPS . Nach einiger zeit ging mir die Steuerung doch gut von der Hand und es machte richtig Laune sich zu dritt durch die Missionen zu kämpfen. Auch werden ja nach und nach immer mehr Waffen und Gadgets freigeschaltet. Teilweise kann ich die Kritik am Spiel schon verstehen wenn die Leute sagen das "mehr dringewesen wäre" ....denn Grade die Gespräche und die Wege in der basis gehen einem irgendwann auf den Zeiger. Alles in allem hatte ich aber mehr Spaß als erwartet und daher ist mir das locker 4 Sterne Wert.

Fazit
+ lange Spielzeit
+ klasse sixty Flair
+ klasse lösung der Team Steuerung mit den zwei Kollegen
+ coole deutsche synchronstimmen
+ Grafik style gefällt

- das "gewisse etwas" fehlt
- Dialoge und laufwege in der Basis sind irgendwann nervig
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4.0 von 5 Sternen Alienhatz in den 60ern, 1. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Das Retro-Setting allein macht schon irgendwie was her;)
Die XCOM Reihe ist mir nicht wirklich bekannt,daher kann ich THE BUREAU relativ objektiv betrachten. Vorweg hab ich,was das Spiel angeht weder Rezensionen noch sonst irgendwelche Kritiken gelesen.
THE BUREAU ist ein Taktik-Shooter aus der Verfolgerperspektive gespielt. Taktik trifft die Sache auch gut,denn das taktische Menü ist Dreh-und Angelpunkt des Spiels: mittels Tastendruck erscheint das Menü,in welchem man seinen,zumeist 2,manchmal auch 3 Mitstreitern Befehle zuweisen kann. Speziell in den höheren Schwierigkeitsgraden ist das wichtig,da die Gefechte teils richtig knifflig sind. Im typischen RPG Stil kann man sich selbst ( Agent Carter ) und seine Kollegen aufwerten,spezielle Waffen zuteilen ( Standardknarren wie Schrotflinten oder MGs,natürlich auch besondere Alienwaffen ) und besondere Fähigkeiten vergeben,die dem Spiel besondere taktische Vorteile verleiht. Beispielsweise kann man gut versteckte Feinde mittels Taktikmenü zum Schweben bringen,sodass sie ungedeckt leichtes Kanonenfutter darstellen. Andere Fähigkeiten erzeugen Schutzschilde,Plasmafelder,die die Feinde brutzeln und so weiter. Da die Aliens in großer Zahl im Kampfgetümmel erscheinen,und auch einiges an Blei wegstecken können,sollte man 1.) immer genügend Agents zur Auswahl haben und 2.) denen auch gute Attribute zugeteilt haben. Doof ist nur,das man die jeweils gewählten Spezialfähigkeiten stets nur im gerade präsenten Level nutzen kann und im Menü nie frei wählen darf. Auch bremst das etwas überladene Taktik-Rad und die notwendigen Zuweisungen,den Spielfluss etwas aus,sodass die Dynamik auf der Strecke bleibt. Dennoch ist eine durchdachte Vorgehensweise ab normalem Schwierigkeitsgrad angebracht,da man sonst schnell ins virtuelle Gras beisst.
Zum Spiel: THE BUREAU geht man stets von einer unterirdischen Basis aus an,die man zum Teil frei erkunden kann und von wo aus man auf Haupt-und Nebenmissionen zugreifen kann. Auch gibt es Missionen,in denen man nicht aktiv spielt sondern seine Agents auf Reisen schickt,die dann hoffentlich die Aufgabe lösen können. Das gibt Punkte zum Aufwerten seiner selbst und den Agenten. Ob die Agents überhaupt fehlschlagen können ist schleierhaft,beim ersten Durchspielen kamen alle heil nach Hause ( ähnlich den Assassinenaufträgen von Ubisofts bekannter Reihe). Die Nebenmissionen sind stets optional und dienen nur dem Finden versteckter Items oder eben dem Aufleveln. Die Story verfolgt man in den Hauptquests sowie durch Gespräche,die man mit den anderen Kollegen der Basis führt. Und da liegt auch die Stärke des Spiels: die Story wird stets spannend,interessant,wendungsreich und manchmal auch witzig rübergebracht. Die vielen Dialogoptionen,die man führen kann,aber selten muss,sind hingegen aber sinnfrei,da man dadurch keine nennenswerte Änderung des Geschichtsverlaufs herbeiführt,man bekommt lediglich zusätzliche Missionen innerhalb der Basis.
Die Technik geht in Ordnung,genau wie die Grafik. Zwar gibts da einige Fehler,aber das Spiel wird überwiegend gut rübergebracht. Die Steuerung erinnert an Gears of War,ist manchmal etwas hakelig und das bereits erwähnte Taktikrad bremst die Dynamik des Spiels aus.
Die interessante Geschichte erhält dann am Ende des Spiels ( welches eigentlich gar kein Ende nimmt ) einige Twists,die etwas für Verwirrung sorgen könnten,aber spoilern will ich mal nicht.
FAZIT: persönlich finde ich,dass THE BUREAU ein grundsolides,spannendes und spassiges Game ist,was zwar einige Makel hat,aber dennoch zu unterhalten weiß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als Erwartet mit Luft nach oben!, 19. Januar 2014
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Nach den mittelmäßigen Bewertungen und Kritiken am Spiel, habe ich lange überlegt mir diesen Titel zu holen, habe dann aber für 12 € inclusive Versand zugegriffen.

Wer die X-COM Reihe kennt, weiß das es sich um Aliens, sogenannte Outsiders handelt. Und wie es meist nicht anders kommen kann, versuchen diese die Menschheit zu unterjochen/kontrollieren!
Anders als in der Strategie Reihe "XCOM Enemy Unknown/Within" spielt man hier einen Thirdperson Shooter mit taktischen Elementen!

In der Kampagne ist man steht's im dreier Team unterwegs. Die Agenten lassen sich taktisch mit speziellen Fähigkeiten im Gefecht einsetzen! Wobei jede Agentenklasse andere Fähigkeiten besitzt und man sich quasi sein bestes Team raussuchen muss! Agenten die im Gefecht sterben, bleiben tot! In der Basis kann man jederzeit Agenten rekrutieren und sein Team verwalten!

Contra:
- Die Grafik ist Mittelmäßig.
- Die Level sind eher Linier gehalten.
- Die Story ist nicht die Beste... Vieles ergibt kaum Sinn!
- Aussehen der Agenten kaum änderbar.
- Agenten können nur eine Waffe tragen.
- Der Spieler selbst kann nur 2 Waffen benutzen.
- Quasi immer das selbe Schema,... Kleinere Gänge/Wege gefolgt von größeren Gebieten mit Feindlichen Einheiten die es zu beseitigen gilt!

Pro:
+ Spiellänge ist für einen Shooter relativ lang
+ Taktische/Strategische Elemente im Gefecht
+ Aufwertungssystem beim Charakter und Agenten
+ Shooter mit Deckungssystem ala Gears of War
+ Die Gefechte machen dank der Abwechslung gut Laune
+ der Preis von 10-13 €

Fazit:
Für den Preis von unter 15€ bekommt man einen soliden Thirdperson Shooter mit strategischen Elementen geboten, bei dem man ohne zu Zweifeln zugreifen kann! Trotz kleinerer Schwächen und Mängel bringt es Spaß das Game zu spielen.
Für den Preis nur zu empfehlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Game auf der Xbox 360, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Zuerst muss ich sagen ich kenne keinen der anderen Teile. Hab das Spiel auf gut Glück gebraucht gekauft. Hab dann zuerst ein paar Test's im Internet durchgelesen, die ja nicht besonders berauschend sind.
Wurde dann aber positiv überrascht, nach ein paar Minuten Eingewöhnung wurde das Game immer besser.
Die Spielzeit schätze ich mal im schwersten Modus so wie ich gerade Spiele auf gut 25 Stunden (wenn man auch darauf achtet die Erfolge zu bekommen).
Die Dialoge sind vielleicht nicht die besten, aber sich im Team durch zu Kämpfen, dabei auch noch Taktisch vorgehen zu müssen ist echt geil und macht Lust auf mehr.
Mit der Brechstange kommt man bei The Bureau jedenfalls nicht weit, und das ist gut so, ist mal was anderes.

Kann es nur jeden empfehlen der mal Bock auf etwas Abwechslung hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein durchschnittliches Spiel - welches vermutlich richtig gut sein könnte..., 26. Mai 2014
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Als XCOM-Fan seit 1994 war THE BUREAU ein Spiel, welchem ich mit sehr gemischten Gefühlen entgegenblickte... und auch während des Durchspielens war ich öfters hin- und hergerissen, wie ich dieses Spiel nun finden soll. Ich kam nach einigem Nachdenken zum Schluss, das THE BUREAU ein Spiel ist, welches zwar besser ist, als man mancherorts lesen konnte, das aber ohne Frage einfach nicht wirklich zu Ende gedacht beziehungsweise zu Ende designt wurde und schlichtweg trotz definitiv guter Ansätze immer wieder halbgar wirkt.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass THE BUREAU ein echter Hammer vor dem Herrn hätte werden können, wenn man noch eine Menge "Finetuning" auf dieses Produkt verwendet hätte. Irgendwie hat man beständig das Gefühl, dass THE BUREAU ein paar Monate zu früh erschienen ist und noch nicht so ganz fertig war.

Technisch ist das Spiel eher "so lala" - definitiv nicht schlecht, aber angesichts dessen, was an vergleichbaren Spielen für die gute alte XBOX 360 im Jahr 2013 erschien sind Grafik und Sound nicht wirklich überzeugend. Das Design der Levels wirkt ebenfalls ziemlich beliebig, die meiste Zeit rennt man sehr schlauchartige Areale ab.
Das Gameplay ist ebenfalls etwas beliebig. Gerade bei den taktischen Möglichkeiten hätte THE BUREAU richtig punkten können... allerdings ist es in der Praxis so, dass man in den allermeisten Kämpfen nie wirklich planen muss: die guten Schusspositionen sind schnell ausgemacht, diese besetzt das Team und knipst die Aliens aus... weiter gehts zum nächsten Shootout. Wirkliche Taktische Entscheidungen habe ich in diesem Spiel eigentlich kaum getroffen.

Genau dies meinte ich, dass bei diesem Spiel Vieles beliebig und halbfertig wirkt: das Taktik-Feature ist ja durchaus gut, und wenn THE BUREAU mit einigen spannenden taktischen Situationen aufwarten würde, könnte man hier eine grandiose Synthese zwischen XCOM und einem Shooter wie meinetwegen "Gears Of War" (welches unverkennbar Pate stand) haben. So ist es aber nur selten nötig, überhaupt einmal eine taktische Entscheidung zu treffen.
Gleiches gilt für das gesamte Gameplay von THE BUREAU, welches leider ziemlich frei von Überraschungen ist, und die Story des Ganzen - auch hier wäre ganz einfach noch mehr drin gewesen.

Keine Frage: trotz aller Kritik spielt sich THE BUREAU durchaus kurzweilig und ist kein wirklicher Tiefschlag, sondern ein Spiel, welches sich Shooter- oder XCOM-Fans durchaus mal gönnen können... wenn es auch nicht wirklich begeistert ist THE BUREAU dennoch schlichtweg spaßig und durchaus mal für ein paar nette, actionreiche Stunden geeignet.

Alles in allem: aus diesem Spiel hätte man mit mehr Finetuning und mehr Sorgfalt vermutlich einen echten Kracher machen können. Ideen und gute Ansätze sind reichlich vorhanden. Im Endeffekt ist THE BUREAU schlichtweg ein durchschnittliches Spiel, nicht mehr und nicht weniger.
Bereut habe ich den Kauf nun nicht, und das Durchzocken machte durchaus Spaß - nur kann dieses Spiel weder den Hoffnungen und Erwartungen der XCOM-Fans gerecht werden noch sonstwie wirkliche Akzente setzen. THE BUREAU ist die Sorte Spiel, welches man während des Spiels zwar nicht schlecht findet, aber dann doch eher gleichgültig durchzockt.

Schade - hier wäre mehr drin gewesen.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur TOP !!!, 10. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Neutral betrachtet, d.h. ohne 'The Bureau: XCOM Declassified' mit den anderen Spielen der 'XCOM'-Reihe zu vergleichen, muss man einfach sagen dass es sich um einen Klasse-Shooter handelt.
Das 60er-Jahre-Setting gepaart mit Aliens die an 'Mars Attacks' errinnern bietet für mich eine gelungene Abwechselung zu dem Einheitsbrei der grossen Shooter-Reihen.
Ausserdem sind mir keine frustigen Passagen mit unbesiegbaren Gegnern begegnet die alleine dem Zweck dienen die Spieler länger als notwendig an das Spiel zu binden.
Deswegen von mir eine ganz klare Kaufempfehlung, vor allem zu dem aktuellen Preis!
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4.0 von 5 Sternen Super Singleplayer, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Also nach dem Trailer habe ich mich total darauf gefreut und es mir sofort bestellt. Ausgepackt, eingelegt, durchezockt. war aber enttäuscht dass es keinen Multiplayer hatte...schade wäre echt cool gewesen da das Spiel schon im Singleplayer total viele Möglichkeiten bietet sich an zu passen. die Story ist super und hat auch ne gute Steuerung. nur Die Grafik ist nicht ganz auf z.B Battlefield Niveau.
+Super Story
+Super Gamplay
+viele Möglichkeiten im Spiel -->hoher wiederspielwert
+Top Preis
-kein multyplayer
-keine top Grafik

Fazit perfekt Für Leute die Wert auf eine Gute Story legen und auf überdimensioniert gute Grafik und einen multyplayer verzichten können.
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4.0 von 5 Sternen Toller Titel, aber für X-COM Fans der alten Schule etwas gewöhnungsbedürftig, 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360] (Videospiel)
Optisch etwas veraltet, jedoch keines Falls schlecht

Optisch bewegt sich The Bureau nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Bei der von mir getesteten Xbox 360- Version, muss man natürlich einige Abstriche machen und darf nicht auf eine PC-ähnliche Grafik hoffen, aber auch für die Xbox 360 habe ich schon Spiele mit besserer Grafik erlebt. Vor allem die für meinen Geschmack durchgehend sehr niedrige Framerate, die bei Explosionen oder anderen Effekten noch einmal einen deutlichen Schritt in den Keller macht, hat mich sehr negativ überrascht. Hat man den Schmerz jedoch einmal überwunden, darf man sich über die gelungenen Partikel- sowie Explosionseffekte freuen. Wenn hinter einem Granaten explodieren und man aus der Deckung rennt, sieht das schon verflucht cool aus und hört sich auch ebenso gut an. Die Soundeffekte in The Bureau klingen oftmals sehr solide. Auch die Animationen sehen zum größten Teil solide aus, auch wenn mir persönlich das Laufen in Verbindung mit der hoch haltenden Handfeuerwaffe nicht so 100%ig gefällt.

Eine Story mit teils größeren logischen Macken

Zugegeben ist die Story nicht sehr originell und könnte glatt aus einem Kino-Film stammen. Kurzform: Böse Aliens greifen die Erde an und eine kleine Gruppe von Menschen verteidigt sich und die Menschheit geht am Ende als Sieger hervor. Jedoch muss dies nicht zwingend schlecht sein, denn was 2K Marin hier versucht hat, funktioniert doch recht gut, wenn man von einigen Macken absieht. Der Zwang ein Verhältnis zu den Kollegen (Team) aufzubauen, bricht der Story in meinen Augen jedoch das Rückgrat. Stellt euch mal vor, die Menschheit wird von Aliens angegriffen und ihr habt genug Zeit zwischen den Missionen in eurer Basis umher zu laufen um euch ganz in Ruhe alles anzusehen und euch mit euren Kollegen zu unterhalten. Nicht das dies schon schlimm genug wäre, um die sehr kritische und bedrückte Atmosphäre zu stören, nein es kommen noch sehr platte und uninteressante Dialoge dazu, deren sehr schlechte Lippensynchronisation der deutschen Version die Krone aufsetzt. Doch, wann merkt man eigentlich, wenn man einer anderen Person näher kommt? Klar, wenn ihr euch mit Vornamen anredet. Ansonsten erhaltet ihr kein Gefühl für den Zustand eurer Beziehung. Es ist sehr schade, dass die Bindungen etwas gezwungen und unbeholfen wirken, denn im späteren Spielverlauf werdet ihr vor Entscheidungen gestellt, die sich deutlich auf das Schicksal der Hauptcharaktere auswirken.

Mit Taktik zum Erfolg, jedoch darf man auch oft Rambo sein

Der Mix aus 3rd-Person-Action und Strategie funktioniert in The Bureau ganz gut und wurde in meinen Augen gut umgesetzt. In kleinen dreier-Teams bewegt ihr euch von Deckung zu Deckung und schaltet die Gegner aus. Da sich auch die Außerirdischen hinter Deckungen verschanzen, müßt ihr euch oft in einer besseren Position bringen oder den Gegner von verschiedenen Flanken angreifen. Per Tastendruck aktiviert ihr, unter Verlangsamung der Zeit, das Befehls-Menü und weist eure Mitstreitern z. B. an, zu einer anderen Deckung zu wechseln, während ihr diesen Feuerschutz gebt und den Feind aus der neuen Deckung heraus gezielt auszuschalten. Alternativ könnt ihr auch die Spezialfähigkeit des jeweiligen Mitstreiters nutzen, die je nach Klasse andere Optionen aufwirft. Ein Aufklärer ist z. B. in der Lage einen ausgewählten Bereich unter Artilleriebeschuss zu nehmen, während ein Pionier Minen legen kann um einen möglichen Angriffsweg zu blockieren. Letzteres ist aufgrund der erkennbaren Spawn-Points einiger Aliens besonders oft von Erfolg gekrönt. Man kann sehr viel mit den Fähigkeiten spielen und herumprobieren, ohne Angst zu haben, ob man diese nicht gleich dringender braucht, denn obwohl man einige Zeit warten muss, bis die jeweilige Spezialfähgikeit wieder verfügbar ist, kann man immer mit normalen Mitteln zum Ziel kommen. Es ist oft auch nicht erforderlich, jeden Zug bis zum optimalsten durchzuplanen, da man bei wirklich sehr vielen Gegnern auch in alter Rambo-Manier zum Erfolg gelangt, wenngleich man seine Munition jedoch stets im Auge behalten sollte. Natürlich kann man mit gut eingesetzten Spezialfähigkeiten, besonders in Kombination, den erheblichsten Schaden anrichten.

Nicht die cleverste KI, aber dennoch anspruchsvoll und ausgeglichen

Die KI verhält sich je nach Spezies unterschiedlich. Die Sectoiden sind eher weniger clever und suchen zwar Deckung und nutzen diese auch, jedoch neigen sie auch oft dazu, einfach wild durch die Gegend zu stürmen, so dass diese am Ende nicht zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Bei anderen Spezien wie z. B. den Outsidern oder den Mutons sieht das etwas anders aus. Gerade die Outsider zwingen euch durch das ständige Granaten-Feuer zwischen den Deckungen hin und her zu hechten, während die stark gepanzerten Mutons nahezu ein Alptraum im Gefecht sind und einem wie eine undurchdringbare Mauer vor kommen. Somit ist je nach Situation auch ein schnelles Handeln gefragt. Aber wie sieht es mit der KI eurer eigenen Mitstreiter aus? Wenn ich behaupten würde, dass die Kameraden das Risikobewußtsein einer Motte haben, die auf dem Weg zur Lichtquelle ist, wäre das etwas unfair, aber die KI raubt einem manchmal wirklich den letzten Nerv. Im Eifer des Gefechts verlassen diese oft die Deckung, schlagen völlig unlogische Routen zu einer anderen Deckung ein und gehen so oft auch zu Boden. Geht man selbst zu Boden kommt es nicht selten vor, dass man einfach krepiert anstatt wiederbelebt zu werden. Zum Glück kommen richtig große KI-Patzer nicht so oft vor, aber man kann sich dennoch nicht vorstellen ein Team von ausgebildeten Spezialeinheiten vor sich zu haben

Fazit

Ich habe mich sehr auf The Bureau gefreut, nachdem ich die ersten 3rd-Person-Action Szenen gesehen hatte. Natürlich war auch die Angst da, ob ein Wechsel des Genres dem Spiel gut tut, aber da 2K Games mich persönlich spätestens seit Mafia 2 in den Bann gezogen hatte, war ich etwas erleichtert. Nun sitze ich hier und weiß nicht, ob ich glücklicher darüber bin dass das Spiel nicht so schlecht geworden ist, wie anfangs vermutet, oder traurig bin das 2K Marin viel zu wenig aus dem Titel gemacht hat. Speziell bei der mir vorliegenden Xbox 360 Retail-Fassung wirkt das Spiel an einigen Stellen schlicht unfertig. Die fehlende Tiefe, die platten Dialoge die keine richtige Beziehung zu den Mitstreitern erlauben, die KI-Patzer auf der eigenen Seite und das sehr ruckelige Gameplay haben mich doch sehr erschrocken. Dabei ist The Bureau alles andere als ein Reinfall, denn das Spiel ist sehr unterhaltsam. Der Mix aus 3rd-Person-Action und Strategie konnte mich überzeugen und bietet durch die Kombinationsmöglichkeiten viel Raum für Experimente. Im Gefecht kommt dank den Explosionseffekten, gepaart mit der guten Akustik, richtig Freude auf. Es hätte einfach etwas mehr Zeit gebraucht um den Titel vom gröbsten zu befreien.

(Vollständiges Review auf: GamesFinest.de)
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The Bureau: XCOM Declassified - [Xbox 360]
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