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114 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allemal gelungen.
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des...
Vor 21 Monaten von Mats veröffentlicht

versus
87 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dead But Rising...
William Frederick Cody war ein Star des sogenannten wilden Westens, der noch zu Lebzeiten unter dem Namen "Buffalo Bill" zur Legende wurde. Um aus seiner Pupolarität Kapital zu schlagen, tingelte er daher irgendwann mit seiner Westernshow durchs Land, um dem normalen Bürger das aufregende Abenteurerleben mit anderen Wild-West-Promis wie Sitting Bull oder "Wild"...
Vor 20 Monaten von Dingo veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absteigender Ast..., 10. Juni 2013
Rasant ging der Aufstieg Volbeats vom heißen Newcomer zum Headliner bei Rock im Park/Rock am Ring: auf den ersten drei Kracher-Alben begeisterte eine hungrige Band mit originellem Sound zwischen Metal, Punk und Rockabilly und gesegnet mit dem Händchen für unwiderstehliches Songwriting. Das vierte Album »Beyond Hell...« zeigte dann erste Verschleißerscheinungen mit Wiederholung von Bekanntem und missglückten Experimenten (Death Metal). Die vorab veröffentlichten Songs von »Outlaw Gentlemen & Shady Ladies« ließen dann bereits befürchten, dass dieser Qualitätsverlust weitergehen würde... und so ist es leider auch. Während viele Fans den Rückgang an harten, knackigen Parts bemängeln, stimme ich zu, sehe das aber nicht als das größte Problem an. Viel schwerer wiegt, dass große Teile wie weniger inspirierte Versionen bekannter Volbeat-Songs anmuten. Oder anders gesagt: die Rhythmen swingen, die Gitarren drücken, aber es fehlt schlicht an prägnanten, mitreißenden Hooks.
Ja, es gibt durchaus nette Songs, »Room 24« mit King Diamond klingt interessant, der Coversong »My Body« macht gute Laune und das schnelle »Black Bart« lässt den Kopf nicken. Generell lässt sich das Album sicher gut im Hintergrund hören, aber Songs wie das zwar härtere, aber belanglose »The Hangmans Body Count« oder die plätschernde Single »Cape of our Hero« (Pop? Immer gerne, aber dann muß die Melodie auch richtig stark sein) können lange nicht anstinken gegen Kracher vom Schlage »Mr. and Mrs. Ness«, »The Gardens Tale«, »Still Counting«, »Soulweeper«, »I only wanna be with you«, »Fallen« oder »Guitar Gangsters...«. Wiegt etwa der Abgang von Gitarrist Thomas Bredahl (ersetzt durch Anthrax' Rob Caggiano) schwerer als vermutet? Oder hat die Band um Michael Poulsen schlicht bereits alles gesagt?
Nun, das (zu?) perfekt produzierte Album startete direkt auf Platz 1 so ziemlich aller internationaler Charts, der Weg von Volbeat an die Spitze scheint demnach weiterzugehen, was mich durchaus freut. Ich wäre diesen Weg nur zu gerne weiter mitgegangen... so bleibt mir aber nur das Fazit: nicht wirklich schlecht, aber gnadenlos am selbst gesetzten Standard gescheitert... (5/10)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Ich finde sie einfach nur grandios!! Zwar ist sie tatsächlich etwas anders als die vorherigen, aber gerade fürs Autofahren finde ich sie mehr als passend. Ich liebe sie!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleich mehrere Hits auf nur einer CD, 29. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Geballte Ladung Vol.Beat :D
Sehr gute Aufnahmequalität in Stereo und ein hochwertig anmutendes Inlay mit Texten.
Ich bereue den Kauf keine Sekunde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trifft leider nicht so ganz meinen Geschmack. Muss dazu aber auch sagen, dass ich überwiegend Hip Hop höre.
Habe insgesamt 3 Alben von Volbeat die mir einfach alle besser gefallen. Nachdem was Sie auf Wacken 2012 "geteasert" hatten habe ich recht viel erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh weh!, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2010, 2011 Live dabei gewesen. Immer wieder begeistert die CDs eingelegt. Das wird mit dieser CD nicht geschehen. Wenn Volbeat nun schon bei Bayer 3, HR 3 .. gespielt wird, dann ist die Richtung klar. Mainstream pur. Schade, galt doch Volbeat mal als Geheimtip. Die nächste CD werde ich mir erstmal im Laden anhören und nicht wie Die hier blind kaufen. Ein klarer Griff isn Kl...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abwärtstrend geht weiter..., 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich persönlich ist dieses Album eine Enttäuschung. Schon beim letzten Album sind mir die teilweise doppelten Textpassagen aufgefallen. Nicht weiter schlimm, weil man dennoch einige gute Songs gefunden hat. Bei diesem Album fehlen mir die "Ohrwürmer". Klingt leider irgendwie "hingeklatscht". Man hätte sich mehr Zeit für die Scheibe nehmen müssen. Habe die CD auch nur 3x angehört und in den Schrank gestellt.
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3.0 von 5 Sternen Nicht ganz die alte Qualität, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Deluxe Version) [+digital booklet] (MP3-Download)
Naja, nicht schlecht, aber nach ein paar durchgängen langweilig. Leider sind die alten Alben wesentlich besser und mit mehr Anspruch gemacht. Dieses Album folgt klar dem Kommerz.
Eigentlich schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Exakt wie erwartet..., 31. Mai 2013
Hatte die CD einige Wochen aufm "Wunschzettel", dann habe ich glücklicherweise reingehört bevor ich sie bestellt habe: wie erwartet weichgespült und ma$$engerecht produziert. Das mag manchem gefallen, den "Ur-Fan" wiedert es an. Aber der Band gefällt's: sie erreicht so ein breiteres Publikum und verkauft mehr Platten. Sieht man auf dem Musikmarkt immer wieder (siehe andere Sparten: Mando Diao, Muse, Coldplay, Biffy Clyro usw.). Und das ist für die Bands letzlich was zählt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Super Band und super Album...
Für den Preis auf jeden Fall behaltlos weiter zu empfehlen...
Diese Mindestanzahl an Wörtern hier nervt einfach...
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Hangman`s Hangman :-), 5. April 2013
Dieses Album dürfte, obwohl es trotz allem – und von Volbeat gar nicht anders zu erwarten – gutklassig (!) ist, eindeutig das schwächste in der Diskographie der Dänen sein. Die Songs sind insgesamt ZU poppig, vorhersehbar und reißbrettartig konstruiert. Mehr Punch und Thrash, wie etwa auf dem Vorgänger „Above Heaven/Beyond Hell“ noch enthalten, hätte dem Album hörbar gut getan. Man muss auch kein Prophet sein, um vorherzusehen, dass das Album keine zukünftigen Live-Kracher der Marke „Sad Man`s Tongue“, „Still Counting“ oder „Fallen“ enthält.

Anspieltipps sind meiner Meinung nach das ungewöhnlich düstere „Room 24“ mit King Diamond (Mercyful Fate) als Gastsänger und das erstklassige und evtl. doch zum (Live-) Hit avancierende „Lonesome Rider“ mit Sarah Blackwood. Die bandtypischen Trademarks und Signature-Sounds sind im Übrigen auch alle enthalten, sodass sich kein Volbeat-Fan VÖLLIG vor den Kopf gestoßen sehen muss.

Positiv zu vermerken ist zudem, dass sich an der Gitarrenfront einiges getan hat: Durch den Austausch von (Rhythmus-) Gitarrist Thomas Bredahl durch Ex-Anthrax-Gitarrist Rob Caggiano beinhalten Volbeat-Songs jetzt auch „echte“ Soli, die sich mit Michael Poulsens melodischen Lead-Gitarren und "Quasi-Soli" gut ergänzen und die Band rein technisch und von den Arrangements her gesehen (!) auf ein höheres Level hieven. Leider ist das technische Können an den Instrumenten jedoch nicht das, wofür Volbeat – vorranging – verehrt werden.

Volbeat-Fans können sicherlich zugreifen, solche, die es noch werden wollen, sollten zunächst lieber eines der vier Vorgängeralben antesten, es sei denn, sie sind gewohnt an sich dem Mainstream allzu anbiedernde Songs wie die Single „Cape of our Heroes“, die außer einer sehr schönen Lead-Gitarren-Melodie eher weniger zu bieten hat. Scheuklappenfreie und Charts-kompatible Metaller greifen lieber zu Avantasias neuem Output „The Mystery of Time“.

Die Luft in der dänischen Prärie scheint – wie erfreulicherweise Michael Poulsons Körper – langsam dünner zu werden, dafür nehmen die „Tumbleweeds“ zu. Wenn die Skalierung es zulassen würde, hätte ich 3,5 Punkte gegeben.
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