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am 2. Juni 2016
Ich versuche mich etwas kürzer zu fassen, als viele meiner "Vorredner", denen ich leider in vielen Punkten nur zustimmen kann.

Der Name passt in diesem Fall gleich dreifach auf die Geschichte.
1. Eine Fliegerbombe, auch "Blindgänger" gennant, spielt eine Rolle
2. Die Ganoven sind absolute Blindgänger
3. Die ganze Folge ist leider ein einziger Blindgänger

Mich stören vor allem die vielen Logiklücken. Ich gehe nur auf die auffälligsten Punkte in der Handlung ein! (Achtung, ab jetzt kommen Spoiler)
- Oscar fällt in einen Gullischacht, Gabi holt ihre ihre Freunde zu Hilfe, bis die mal in die Gänge kommen dem heißgeliebten Hund zu helfen, bekommt der Höhrer schon leichte Aggressionen.
- Karl öffnet am nächsten Morgen zwei angeblichen Polizisten die Tür. Im anschließenden Dialog erinnert dieser eher an einen naiven Volldeppen, als an Karl den Computer
- Nachdem Gabi durchschaut hat, dass die Polizisten, die sie im Juweliergeschäft ebenfalls aufsuchen, gar keine Polizisten sind, ruft sie TIM an???!! Mit der Bitte ihren VATER anzurufen???!! Notruf wird bei TKKG eh überbewertet, schon klar, aber der zweite Klopps ist dabei, dass sie im Laden kein Empfang hat mit ihrem Handy deshalb das Telefon dort benutzt. Tim weiß aber sofort, dass Gabi ihn zurückruft, von einem Telefon dessen Nummer er wohl kaum kennen kann.
- Die Gangster erzählen Gabi ihren kompletten Plan und sogar ihr Chef, der so seine Doppelrolle aufgibt und damit die Spannung auf 0 senkt, hat seinen Auftritt.
- Kommissar Glockner ist nun endlich informiert, trotzdem sind TKK schneller wieder am Tatort, beraten sich dort eine halbe Ewigkeit, Hörer wird wieder aggresiver!
- Dass Gabi angebeblich die Zeit gehabt haben sollte ein Papierboot zu falten, um ihre Freunde auf den Fluchtweg der Gangster hinzuweisen, fällt schon kaum mehr ins Gewicht
- Tim und Karl also in der Kanalisation. Karl verstaucht sich den Fuß und kann nicht mehr weiter.... Sinnlos und unlogisch! Zu diesem Zeitpunkt ist die Polizei scheinbar immer noch nicht am Tatort????! Was machen die Jungs??
- Tim bekommt n Heulanfall, weil er denkt Gabi wäre auf nem Boot, aber Gabi haben die Gangster zurückgelassen mit allem ihrem Wissen
- Gabi hat in ihrer Strumphose scheinbar ihr Handy verstecken können... ähm, ohne Verbrechern etwas unterstellen zu wollen, aber ein Mädchen, dass ihr Kleid hochzieht und ein Handy in die Strumpfhose stecken will, sollte zum einen auffallen und zum anderen zu ganz anderen Taten annimieren....
- Gabi übernimmt den Polizeieinsatz am Flughafen

Fazit: Rezension genauso lang, wie alle anderen, Mission failed! Dennoch:
- Sprecher machen keinen gute Job in dieser Folge
- GKKT, alle machen sich zum Affen, außer Gabi
- Aus der Grundstory hätte man viel mehr machen können! Anstatt dieser nervender, nicht zielführender Dialoge, einfach etwas mehr Handlung!
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Ein Novum bei TKKG: Gaby wird entführt - kleiner Spaß zum Einstieg. Die Handlung in "Blindgänger im Villenviertel" hat nicht nur ihre Tücken und Längen, sondern bietet über die gesamte Spielzeit auch nur eine schwache Aneinanderreihung von merkwürdigen Situationen und Ideen. Beginnend mit einer kleinen Hommage an Stephen King und sein Werk "Es" - ist das Werk für TKKG und die Zielgruppe geeignet und warum bleibt es in der fiktiven Millionenstadt nicht bei fiktiven Filmen? - geht es für diesen Fall nur eins: steil bergab. Die eigentliche, titelgebende Idee wird kaum ausgestaltet, obwohl die Grundidee dahinter großes Potenzial besitzt. Dem Zuhörer hingegen wird einiges zugemutet und TKKG haben ihren (kollektiven) Verstand wohl beim Filmabend verloren. Da wäre der Umstand, dass Karl, der Computer, das Hirn, der Duden und das Offline-Wikipedia der Millionenstadt komplett aus seiner Rolle fällt. Im Haus der Sauerlichs öffnet er den Polizisten die Tür und anstatt die Frage nach seinen Eltern vernünftig zu beantworten - es ist doch klar, dass die Polizisten vermuten, dass er dort wohnt, wenn er die Tür öffnet - entgegnet er flapsig, dass er keine Ahnung habe, wo sie seien, aber er könne sie ja mal anrufen. Was Karl in dieser Folge an Hirn vermissen lässt, wird zumindest von Klößchen wieder aufgefangen - seit geraumer Zeit kann er sich vernünftig in die Geschichte integrieren, so auch hier.

Weitere "Kracher" brechen über den Hörer ein: Oscar hört nicht mehr und "Pfote" hat ihn nicht unter Kontrolle, Tim heult herum und zerfließt vor Selbstmitleid(!), erschreckt sich vor kleinen Ratten und er und Gaby können die Telefonnummer von Kommissar Glockner nicht auswendig? Gefühlte 1.000 Mal angerufen und nun kennt keiner die Nummer, nicht einmal die eigene Tochter? Neben diesen Verzerrungen der Charaktere und der jahrelangen Gegebenheiten reihen sich noch einige Logikfehler aneinander. Die Beute ist eigentlich keine Beute, da der eigentliche Plan nicht durchgeführt wird, die Flucht der Bösewichte hat weder Hand noch Fuß und die letzten beiden Szenen sind eine Rechtfertigung dafür, dass Gaby früher nie an den Aktionen teilhaben durfte, denn sie sind grauenhaft. Tim darf raten, was sie getan hat und Gaby, die ja sonst keinen Schritt ohne ihren "Papi" wagt, widersetzt sich seinen Anweisungen und sorgt mit ihrem letzten Telefonanruf für Lacher, allerdings nur bei TKKG und nicht beim Hörer. Grauenhaft.

Rhea Harders Debüt als Ersatz der verstorbenen Veronika Neugebauer begann damals gut und souverän, aber in dieser Folge, mit diesem Skript, ist von der alten Gaby (und vom alten Tim, Karl und seit geraumer Zeit ja auch Klößchen) eigentlich nichts mehr vorhanden. Die Überheblichkeit tropft beinahe aus den Lautsprechern, da können auch die guten Auftritte von Eberhard Haar, Volker Bogdan und Wolfgang Draeger nichts daran ändern. Als Powerfrau inszeniert drehen sich alle Begebenheiten um Gaby, die bei Dunkelheit alleine mit Oscar Gassi geht. Karl hingegen blödelt anstelle von Klößchen herum und jammert anschließend mit Tim um die Wette.

Kurzum: Gabys Einschätzung von Kings Werk "Handlung zu unrealistisch; alberne Geschichte" ist schon das perfekte Fazit für diese Folge, dem muss nichts mehr hinzugefügt werden.
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am 15. Dezember 2013
So, es ist mal wieder soweit.Ich habe mich mal wieder an eine neue "TKKG" Folge rangetraut.
Und siehe da, soo schlecht wie viele Folgen davor (oder fast alle der letzten 100 Folgen) ist Nr.183 dann doch nicht!
Viele Sachen die mich einfach komplett aufgeregt haben wurden hier verbessert.
Der gewaltbereite Tim hält seine Fäuste im Zaum und droht nicht mehr jedem daher gelaufenen Mann mit schlechten Manieren Prügel an, die allgemeine und peinliche Sprache mit ihrem gewollt aufgesetzten Jugensslang hält sich in Grenzen, und auch Klösschen ist nicht mehr der komplette Volltrottel zu dem man ihn im laufe der Serie gemacht hat.
Dafür ist jetzt aber (der ansonsten so kluge und scharfsinnige) Karl nicht nur total unterbelichtet, sondern macht den angeblichen Polizisten gegenüber freche und flapsige Sprüche die so garnicht zu seinem Charakter passen wollen.
Warum muß es also immer einen Vollhorst (ansonsten Klösschen) und einen rotzfrechen (ansonsten Tim) geben?
Mit der Auswahl der "Gabi" Sprecherin hatte die Serie noch nie besonders viel Glück, und so nervt auch die neue Sprecherin mit ihrer kratzenden Stimme beim x-ten "OSKAR, OSKAR, OOSKAAR" schreien gewalltig.
Und auch Gabi macht eine Metamorphose durch die sie hier als mutiges und eigenständiges Mädchen zeigt dass in einer total übertriebenen, peinlichen und unlogischen Situation am Flughafen mündet.Als Vater hätte ich ihr vor verammelter Mannschaft eine geballert dass sie diese Wandlung wieder ganz fix vergessen läßt!!!
Warum müssen übrigens alle Verbrecher im TKKG Universum totale Analphabeten und Teilbehinderte sein?Damit sie von einer Jugendbande gefaßt werden können und der TKKG Bande geistig auf jeden Fall unterlegen sind?
Der größte Schwachpunkt hier ist aber die Ruhe die alle Beteiligten haben.
Es wird ständig gesagt "wir müssen uns beeilen" oder "keine Zeit verlieren", aber es bleibt immernoch die Zeit für sinnloses und dummes Gequatsche!
Die Polizei ist hier natürlich der Oberknaller!
Kommissar Glockner scheint nach Tims Anruf überhaupt keinen Streifenwagen losgeschickt zu haben.
Wie sollte es wohl sonst von statten gehen dass Tim, Karl und der dicke Klösschen mit ihren Rädern noch vor der Polizei am Geschäft sind, sie erst noch alles in Ruhe erkunden können (ohne dass die Polizei mal irgendwann eintrudelt), sie in die Kanalisation abtauchen, durchmarschieren und alles gelaufen ist bevor man nur einen einzigen Polizisten sieht (oder hört)?!
Diese vielen kleinen dummen Dinge trüben dann wieder die Anfangs ausgemerzten Fehler und machen TKKG (mkal wieder) zu einem ziemlichen Ärgernis!
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am 29. Juli 2013
Ich höre TKKG seit nunmehr fast 20 Jahren und habe dabei einige Folgen erlebt, die ich nur mit dem neumodischen Wort FAIL bezeichnen kann. Aber diese Folge hier schießt absolut den Vogel ab. Ich habe sie mir gestern Abend angehört und es bereitete mir fast körperliche Schmerzen, sie bis zum Ende durchzuhören.
Die Story ist ein Witz und absolut an den Haaren herbeigezogen. Natürlich muss nicht immer alles 100% realistisch sein, sondern eben unterhalten - aber bei einer Folge, wo einem die Ungereimtheiten sofort beim Hören ins Gesicht springen, ist es mit Unterhaltung nicht weit her.Und wenn es sich dann um Folge 182 handelt, ist es nur noch peinlich und ich frage mich, ob der Autor überhaupt irgendwas über TKKG wusste, als er dieses Machwerk niederschrieb.

ACHTUNG SPOILER:

Man mag ja zu den "alten" Hörspielserien sagen, was man will. Natürlich haben sie sich weiterentwickelt, sind moderner geworden. Man sieht es auch an den Drei Fragezeichen. Aber TKKG haben die letzten Jahre kontinuierlich einen Abflug nach unten gemacht mit einigen sehr sehr wenigen Höhepunkten dazwischen. Spätestens seit dem viel zu frühen Tod von Frau Neugebauer war es dann aber radikal mit allem vorbei, denn mit Rhea Harder als neue Sprecherin bekam Gaby einen völlig neuen Charakter und mutierte nach und nach zur emanzipierten Amazonen-Kriegerin, die ein sehr loses Mundwerk hat und plötzlich super mutig ist. Ähm, Entschuldigung, aber unsere Gaby wäre früher NICHT spät abends noch freiwillig alleine aus dem Haus marschiert und unsere Gaby, die sich sonst so schnell gegruselt hat, findet Horrorfilme plötzlich unspektakulär? Gaby war nie die extrem Ängstliche, aber sie war doch eher besonnen, freundlich, wohlerzogen und hat sich beschützen lassen. Jetzt ist sie eine Haudrauf-Heldin, die es schafft, gefesselt und geknebelt Papierboote zu falten und Handys bei den Gangstern zu verstecken.
Aber immerhin ist sie die Einzige, die nach 182 Folgen gefakte Polizeiuniformen erkennt - und die am Ende sogar die Macht hat, einen Polizeieinsatz zu befehligen. Ja nee, ist klar.

Ein Tim dagegen mutiert hier zum totalen Anti-Tim. Ein Tim-Tarzan, der Gaby alleine weggehen lässt und ihr nicht nacheilt? Ein Tim, der ins Bett geht, während Gaby draußen im Dunkeln herumläuft? Ein Tim, der bei einer Evakuierung Gaby zurücklässt und gemütlich frühstücken geht, obwohl sich Gaby nur ein paar Häuser weiter aufhält und er auch die Info bekommt, dass dort ebenfalls wegen einer Bombe evakuriert wird? Ein Tim, der die Nummer von Kommissar Glockner nicht kennt (die eigene Tochter kennt sie übrigens auch nicht!) und sich in der Kanalisation fürchtet und der dann auch noch in weinerlichem Tonfall rumjammert? Ich könnte noch mindestens 10 solcher merkwürdigen Dinge aufzählen, warum Tim plötzlich nicht mehr DER Tim ist.

Die typischen Nebengestalten Karl und Klößchen fallen auch nur noch negativ auf, wobei es sich bei Klößchen noch halbwegs in Grenzen hält, da er schon seit Jahren von naiv zum ziemlichen Idioten mutierte. Da hat man sich schon irgendwie dran gewöhnt.
Karl erschreckt mich - völlig emotionslos, mit Sprüchem, die soooo unglaublich dämlich sind...man kann es gar nicht beschreiben. In dieser Folge schießt er aber den Vogel ab. Karl, der Computer? Ja, das war mal. Er hat unglaublich schwache, doofe Texte und man kann die Unmotiviertheit des Sprechers fast greifen.

Sorry, eine Charakterneuentwicklung von 3/4 der Bande nach so vielen Jahren, die so völlig von allen Werten und Normen abgeht, die TKKG früher hatten, geht gar nicht. Fehlt nur noch, dass sie anfangen zu trinken und zu rauchen.

Ansonsten: Oskar nervt weiterhin, die Sprecherleistung ist auf unterirdischem Niveau von allen Sprechern (Wolfgang Draeger ist hier leider nahezu kaum zu hören und dann nur über Sprechfunk/Handy), die Gangster sind absolut nur pure Witzfiguren, die Geschichte hat man nach 5 Minuten schon durchschaut. Insgesamt wirkt es aber alles so lächerlich, dass ich bis zum Schluss dachte, dass gleich einer der Protagonisten wach wird und alles nur ein verdrehter Traum war. Absolut lächerlich, sein Geld nicht wert. Ich fühle mich ziemlich veralbert, da tut auch die gefühlt 300. Gabyentführung nichts zur Sache.
Das ist doch ein schlechter Scherz, Europa!

Und wie war das noch: man sollte aufhören, wenn es am Schönsten ist? Allerspätestens hätte beim Tod des Kommissar Glockner-Sprechers Edgar Bessen die Notbremse gezogen werden müssen. So wie es jetzt ist, funktioniert TKKG für mich einfach nicht mehr und statt durch solche Folgen eine eigentlich tolle Serie in den Dreck zu ziehen, sollte man es doch lieber jetzt bei 182 Folgen belassen.
55 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2013
Diese neue Folge von TKKG ist leider nur eine mittelmäßige Folge.

Es geht um Bomben ( Die Rache des Bombenlegers ) und Versicherungsbetrug ( Haie an Bord ) - alles keine neuen Themen im TKKG-Universum.

Der verbrecherische Juwelier ( ganz gut: Eberhard Haar ) ist noch der überzeugenste Gastsprecher, aber die falschen Polizisten, seine Komplizen, sind einfach nur tumbe unterbelichtete Gesellen, die niemand so richtig ernst nehmen kann.

Das Hörspiel hat musikalisch leider nur neue Musikstücke, im Gegensatz zu der Vor-Folge 182 ( wo viele ältere Musikstücke der 80 er Jahre vorkamen.

Ich gebe dieser Folge hier nur 3 Sterne und zwar aus folgenden Gründen:

- Rhea Harder ist nicht Veronika Neugebauer und deren Klasse wird sie auch niemals erreichen.
Denn durch sie ist die neue Gaby zu einer echten Emanze mutiert, die auch den ganzen Laden alleine schmeißen könnte.
Veronika Neugebauer hatte Gaby immer als zartes, junges Mädchen präsentiert, genau wie auch, laut Serie, ein 13 bis 14 Jähriges Mädchen sein soll.

- Wolfgang Draeger hat diese Folge nur einen undankbaren Stimmenanteil, denn er spricht nur ein paar Mal kurz über dass Telefon mit der TKKG - Bande, in der Vor-Folge hatte er eine weitaus größere Rolle gehabt

- Die Komplizen des Juweliers sind einfach nur dämlich und diese sind einfach nicht ernst zu nehmen - wo bleiben die knallharten überzeugenden Gangster vom Schlage des Hundediebes Zotte ( Stephan Chreszinski in TKKG 29 ) oder Gus Uckmann ( Christian Rode in TKKG 31 )

- Die neue Musik, überwiegend von Jens-Peter Morgenstern, deren ich überhaupt nichts abgewinnen kann - wenn man schon die genialen Stücke von Carsten Bohn nicht mehr verwendet werden kann, dann kann man aber auf die immer noch verwendbaren Orchester-Stücke von Betty George oder den tollen Musiken von Phil Moss oder Jan - Friedrich Conrad zugreifen

Fazit: Leider nur mittelmäßiges TKKG-Hörspiel, bei denen mich immer noch die Besetzung von Rhea Harder stört ( wäre es nur der Abstrich gewesen, hätte ich der Folge noch 4 Sterne gegeben - der 5 te, bleibt wegen der nicht überzeugenden neuen Gaby auch in allen anderen neuen TKKG-Folgen meinerseits, weg ).

Aber da auch hier die Musik leider nicht überzeugt, nur neue Stücke ala Morgenstern und die nicht ernst zu nehmenden Komplizen des Juweliers, mich tierisch nerven sowie auch der "klitzekleine" telefonische Auftritt von Sprecherlegende Wolfgang Draeger einfach zu wenig ist ( er hätte viel mehr auftreten sollen, wie auch in den tollen alten Klassikerfolgen ) gebe ich dieser Folge "nur" 3 Sterne.

Hoffe, dass die nächste Folge 184 "Die ewige Finsternis" wieder mehr überzeugt, d.h., mehr Stimmenanteil für Wolfgang Draeger, ältere Musik ala 80 er Jahre und endlich wieder ernst zu nehmende Gangster vom Schlage "Zotte und Gus Uckmann".

Wenn dass wieder alles berücksichtigt wird, bekommt die nächste Folge wieder 4 Sterne.
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am 26. Juli 2013
Ich kaufe schon lange nicht mehr jede TKKG Folge, habe aber bei "Blindgänger im Villenviertel" doch mal wieder zugegriffen. Und meiner Meinung nach ist sie OK.

Geschichte:
Klößchens Eltern sind im Urlaub und haben ihr Haus in die Hände der TKKG Bande gegeben. Gaby hat außerdem einen Ferienjob in einem Juweliergeschäft ergattert, nur ein paar Häuser entfernt von der Sauerlich-Villa. Als morgens zwei Polizisten das Villenviertel wegen eines Blindgängers räumen lassen, schöpfen die Jungen nicht sofort Verdacht, Gaby jedoch, die bereits bei der Arbeit ist, ahnt das etwas faul an der Sache ist...

Die Geschichte selbst empfand ich als durchaus gelungen und für ein paar Spannungsmomente wurde ebenfalls gesorgt. Auch wenn ich recht schnell ahnte, worauf die Story hinauslaufen würde, gab es trotzdem ein paar kleinere Überraschungen. Leider hat mich die Sprecherleistung aber etwas enttäuscht. Mit Rhea Harder als Gabi bin ich noch immer nicht warm geworden und Wolfgang Draeger als neuer/alter Komissar Glockner muss sich auch erst einmal wieder bewähren. Die übrige Standartbesetzung hat mich diesesmal ebenfalls nicht überzeugen können. Mal schien es mir so, als wäre man nicht ganz bei der Sache, dann wirkte es auf mich wieder total überzogen...
Man hat wieder einige witzige Dialoge eingebaut, die mir aber (zumindest manchmal) etwas aufgesetzt vorkamen und für mich persönlich unnötig waren.
Trotzallem (auch wenn ich jetzt einiges zu meckern hatte) kann man sich die neueste TKKG Folge gut anhören und sie besitzt durchaus Unterhaltungspotenzial. Ein echtes Highlight würde ich aber nicht unbedingt erwarten.

Das Cover finde ich übrigens sehr schön und auch stimmig mit der Geschichte. Nur so am Rande ;)
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am 5. August 2013
Dvierse Punkte machen diese Folge zur bis dato schlechtesten:

1. Diverse Charaktere, insbesondere Karl agieren absolut dumm und unverständlich.
2. Die 4 Freunde haben ihr kriminalistisches Gespühr (dank vieler alter Fälle) total eingebüst und benehmen sich wie 10Jährige.
3. Die Story ist dermaßen stumpfsinnig und langweilig, dass es eine Unverschämtheit ist dafür noch Geld bezahlen zu müssen.

Ich weiss wirklich nicht was die Autorin sich bei dieser Folge gedacht hat :/. Es gibt sogar noch gute Buchvorlagen(Das Biest aus den Alpen) die noch nicht vertont worden sind. Also weshalb nimmt man sich dieses Schandwerk und vermurkst es bitte so dermaßen?

An alle Fans der guten Folgen(vielleicht bis 100) Finger weg! Tut Euch diesen Flop nicht an.
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am 5. August 2015
Der Plan mit der Evakorierung wegen einer Bombe ist gut, allerdings sollte man mit einem entführten Mädchen nicht zu viel von dem Verbrechen preisgeben. Denn Gabi kann ja alles der Polizei weitererzählen. Und die beiden Verbrecher kamen ja doch recht schwachsinnig rüber. Aber sonst war es gut.
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am 27. Juli 2013
So wie es bei den ??? die ???-Kids gibt, so scheint es auch bei Tkkg eine Hinwendung zum jüngeren Publikum zu geben, ohne eine eigene Reihe Tkkg-Kids zu kreieren. Wäre vielleicht eine Idee.
Die Folge davon ist, dass die Geschichten eindimensionaler und weniger komplex werden, die Kriminalgeschichte ist auch hier etwas zu dünn geraten, deswegen nur 4 Sterne; auch die Schwerverbrecher bleiben eher außen vor. Alles in allem kommen die Tkkg-Geschichten etwas harmloser daher als früher. Das tut dem Hörvergnügen jedoch keinen Abbruch. Die Story ist gut erzählt, gut aufgebaut und verfügt über einige Spannungsmomente. Für erwachsene Hörer ist der Fall jedoch vorhersehbar. Grund genug, sich der Gruppendynamik und den Tkkg-Charakteren zu widmen. Mir gefällt es, dass die vier in Freizeitsituationen gezeigt werden. Dieses Mal haben sie einen Horrorfilm, Stephen Kings Es (ist der nicht eigentlich ab 16 freigegeben?), angeschaut und diskutieren anschließend darüber. Der Film zieht sich anschließend wie ein roter Faden durch die Story, was der Sache eine gewisse Komik verleiht. Karl hat dieses Mal wirklich ein Brett vorm Kopf und ich vermisse etwas seine klugscheißerischen Anwandlungen, andererseits kommt dadurch auch ein gewisser Witz zustande. Willi und Tim haben ihre gewohnte Qualität, sowohl in den Dialogen als auch bei den Sprecherstimmen. Schön ist auch, dass Oskar mal wieder eine größere Rolle zuteil wird. An Rhea Harder muss ich mich immer noch gewöhnen. Zum Teil ist sie mir zu zickig, die Stimme hat einfach nicht so einen schönen SChmelz wie die von Veronika Neugebauer. Andererseits gefällt mir in dieser Folge besonders, dass sie nicht si mädchenhaft ist und gewisse Klischees (Mädchen kreischen bei Horrorfilmen; Mädchen müssen von starken Jungs aus brenzligen Situationen gerettet werden)nicht bedient werden. Das ist ausbaufähig.
Insgesamt eine gelungene Folge!
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am 17. September 2013
Wie schön: TKKG sind aufgewacht! Endlich trocknen sie nicht mehr in ihren Rollenklischees vor sich hin, sondern jeder entwickelt so etwas wie Charakter: Gaby ist nicht mehr nur das Blondchen, Tim ist etwas sensibler geworden, Karl hat seinen Humor wiedergefunden und Klößchen ist auch nicht mehr nur dick und dumm. So kann es weitergehen! Noch schöner wäre es, wenn auch die Nebenrollen (Polizisten!) zwar witzig, aber keine Witzfiguren wären. Jedenfalls hebt sich die Fliegerbomben-Folge angenehm von den allzu eingefahrenen TKKG-Jugendkrimis ab. Hoffentlich geht es so frisch weiter! Bin gespannt auf die nächste Folge.
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