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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Bildqualität und top Ausstattung
Die Kamera im Kit mit dem 14-140mm Objektiv ist recht klein, deutlich kleiner und leichter als eine DSLR. Sie liegt sehr gut in der Hand und die Ausstattung vom Zeitlupenprogramm, HDR, Panoramaaufnahmen, Wifi, NFC, Fokuspeeking etc. pp. ist einfach nicht zu schlagen.

Sie liegt ausgezeichnet in der Hand und der Kunststoff fühlt sich wertig und robust an,...
Vor 1 Monat von Baba veröffentlicht

versus
16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Montagsmodell oder Serienfehler?
Auf die G6 hatte ich mich sehr gefreut. Liest man die technischen Daten und was sie kann, müsste man locker 7 Sterne geben. Jedoch ist die Bildqualität für mich das A und O. Und da hat mich die G6 fast an den Rand der Verzweiflung gebracht. Ich hatte die G6 mit dem 14-140 II bestellt. Es gab Fotos, die waren 1A, da gab es nichts dran zu bemängeln. Und...
Vor 3 Monaten von Nyon veröffentlicht


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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein!, 28. Juli 2013
Von 
mdt1900 "TS" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Während ich selbst in der Vergangenheit bisher ganz wenig Erfahrung mit DSLR-Kameras gesammelt habe, knipse ich mich doch seit einigen Jahren quer durch das Portfolio der verschiedenen Marken und kann zumindest die beiden Systemkamera-Ableger Samsung NX200 und die Nikon 1 S1 mein Eigen nennen und diese daher unmittelbar mit der G6 vergleichen. Gerade fachlich bewege ich mich vermutlich genau auf dem Niveau, welches Panasonic mit dieser Art Kamera vorrangig anzusprechen versucht - d.h. ich bin zu dumm, zu bequem und zu geizig, mir eine vollständige Spiegelreflex-Ausstattung zuzuglegen, möchte aber zeitgleich auch nicht auf die Möglichkeit verzichten, zumindest ambitionierte Fotoaufnahmen für den Privatgebrauch zu erstellen. Und genau daraus besteht auch die Mischung, mit der ich mich seit einigen Wochen mit viel Ehrgeiz, Elan und natürlich auch einer gewissen Ehrfurcht mit der G6 auseinandersetze.

Ich glaube der Lieferumfang der Kamera ist zu vernachlässigen. Neben dem Body mit Verschlussdeckel findet sich das gewählte Objektiv und handelsübliches Gedöns wie Ladegerät, USB-Kabel, Software, Umhängeriemen, Anleitung etc. in der Verpackung.

Schon die Verarbeitung der G6 überzeugt. Obwohl vollständig aus Plastik, vermittelt der Body eine hohe Wertigkeit und hält auch sehr kritischen Qualitätskontrollen problemlos stand. Entgegen der Strategie vieler Hersteller, die Gehäuse immer weiter zu verkleinern und zu verschlanken, ist die Panasonic durchaus voluminös, dabei aber leicht, griffig und im alltäglichen Handling perfekt. Das frei schwenk- und kippbare Display ist hervorragend integriert, Tasten und Auslöser sitzen praktisch und vermitteln einen angenehmen, gängigen, usertauglichen Druckpunkt. Fünf "Fn" Tasten an der Rückseite sind jeweils einzeln mit entsprechenden Funktionen belegbar und erleichtern die manuelle Bedienung für fortgeschrittene Nutzer zusätzlich.

Die Bedienung der G6 ist im Automatikbereich relativ einfach, die sichere Nutzung des vollständigen Funktionsumfanges allerdings setzt einigen Zeitaufwand voraus. Ich persönlich erhoffe mir durch das als Unterstützung ab Mitte/Ende August erhältliche Buch LUMIX G6 System Fotoschule eine weitere nützliche Hilfestellung, während Fotoprofis auf derartige Zusatzgimmicks vermutlich ohnehin verzichten können.

Gerade die Kombination bzw. teils freie Wahlmöglichkeit der Nutzung zwischen Touchscreen-Bedienung und Tastenfeld-Bedienung eröffnet viele Möglichkeiten, während gleichzeitig die umfangreiche Ausstattung unbegrenzten Spielraum für weitere Entdeckungsmöglichkeiten bietet. Technik-Nerds werden von den Features WLan und NFC begeistert sein, wodurch nach gegenwärtigem Stand der Technik die nahezu optimale Vernetzung mit anderen Endgeräten oder die sekundenschnelle Übertragung von Bildern/Videos auf Handy & PC ermöglich wird. Auch die Steuerung der G6 mittels Smartphone (Panasonic Image App) erweist sich z.B. bei einschlägigen Selbstauslöser-Situationen als extrem hilfreich. Eine große Fülle an Filtern, Automatik - und Kreativprogrammen bietet Spielkindern Platz zum Austoben, selbst ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm unterstützt erste hilfreiche Eingriffe in die Fotoqualität, noch bevor das Bild in einschlägigen Social-Media-Netzwerken veröffentlicht wird - ersetzt aber natürlich keine professionelle Bildbearbeitung am PC.

Bitte an dieser Stelle beachten: gegenwärtig scheinen noch gewisse Konnektivitätsprobleme beim Datenaustausch mit älteren Windows-Versionen und zu einigen Mac OSX Geräten (Mac Book) zu bestehen. Ich selbst habe bei Verwendung von Android-Geräten und Win7/Win8-Geräten KEINE Probleme feststellen können.

Die bereits erwähnte Steuerung mittels Touchscreen wirkt annähernd ausgereift. Der Bildschirm (kapazitiv) reagiert auf kleinste Berührungen, unterstützt sogar Gesten und der gewünschte Fokus lässt sich per Fingertipp festlegen. An dieser Stelle auch nur annähernd einen abschliessenden Überblick über den tatsächlichen Funktionsumfang abzuliefern, erscheint eigentlich unmöglich und ich kann nur empfehlen, die Lumix G6 nach Möglichkeit selbst in der Praxis zu testen. Sowohl Automatikfreunden als auch Anhängern manueller Voreinstellungen werden quasi keine Grenzen gesetzt.

Man kann bei jeder Kamera seitenweise Ausstattung, Preis und Haptik bewundern - letztlich zählt im Endeffekt nur die tatsächliche Bildqualität. Und auch wenn diese in gewisser Hinsicht zu einem nicht unerheblichen Teil auf das Nutzerverhalten - und Können des jeweiligen Fotografen zurückzuführen ist, muss die entsprechende Hardware eine gute, im Optimalfall perfekte Leistung abliefern. Panasonic greift hier bei der G6 gottseidank auf altbewährte Qualität zurück und beteiligt sich mit 16 Megapixel nicht am irrwitzigen Auflöse-Wahn der Konkurrenz. Auffällig ist die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der die Aufnahmen gespeichert werden. Es liegt mir fern, die Bildqualität an dieser Stelle a`la Techniklabor zu sezieren, dafür finden sich im Netz einschlägige, ausführliche und seriöse Testberichte.

Aus meiner persönlichen Sicht und damit als Endverbraucher bescheinige ich vielen Bildern eine annähernde Referenzklasse. Die Bilder sind scharf, knackig, lebendig und farbgetreu - in einigen Bereichen farblich vielleicht sogar ein wenig zu überzeichnet. Bildrauschen scheint bis in wirklich hohe ISO-Werte nicht zu existieren, die Bilder wirken nicht glattgebügelt und/oder künstlich gestaucht.

Qualitativ auf einer Stufe konkurrieren damit auch die gedrehten Videos, die in Full-HD-Auflösung zur Verfügung stehen. Diese Funktion habe ich nur sporadisch getestet, da ich mich gerade im Bereich von Systemkameras im Regelfall aussschliesslich mit der Fotografie beschäftige und Filmaufnahmen maximal als nette Zwischenbeschäftigung betrachte. Wirklichen Videokünstlern steht auch hier ein zuverlässiger Autofokus und die Möglichkeit eines externen Mikrofonanschlusses (3,5mm Klinke) zur Verfügung.

Viel wichtiger betrachte ich im Alltag wiederrum die Akkulaufzeit, über die ich mir nach vierwöchiger Nutzung noch kein abschliessendes Urteil erlauben möchte. Die zur Verfügung stehende Nutzungsdauer pendelt aktuell noch ziemlich stark irgendwo bei im Schnitt ca. 300 Fotos herum, ist aber mit Sicherheit auch zu einem gewissen Teil noch meiner hohen Testfrequenz und damit verbundenen notorischen Tasten/Touchscreen-Spielerei geschuldet. So oder so empfiehlt sich mit Sicherheit der Griff zum Ersatzakku.

Fazit: die G6 bietet für meine Ansprüche derzeit die vermutlich beste - wenngleich zugegeben nicht günstigste - Kombination aus superschneller, zuverlässiger und handlicher Systemkamera mit hervorragender Bildqualität. Ich denke, hier muss sich der neue Panasonic-Sprössling auch nicht vor alteingesessenen Flaggschiffen aus dem DSLR-Segment verstecken. Gerade der unglaubliche Funktionsumfang ist es, der bei jeder Nutzung wieder auf`s neue begeistert, gleichzeitig aber nicht vollständig überfordert. Einzig Fotofreunde, die bereits das Vorgängermodell G5 besitzen können auf ein Upgrade verzichten, was an dieser Stelle die ansonsten tadellose Leistung nicht in den Schatten stellt. Eine grundsolide Kamera mit Spaßpotenzial.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Systemkamera im DSLR-Design - ein Highlight sowohl für Einsteiger als auch für ambitionierte Hobbyfotografen, 4. September 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit der DMC-G6 bringt Panasonic den Nachfolger der bereits sehr gelungenen DMC-G5 und setzt dabei auf Altbewährtes. Der G6 wurden unter der Haube zwar viele Updates spendiert, doch hat der Hersteller auf eine Neuentwicklung des Sensors (wie bei der kommenden GX7) verzichtet. Die G6 arbeitet daher wieder mit dem 16 Megapixel Sensor der G5 und der GH2, welcher jedoch bezüglich der Empfindlichkeit erweitert wurde. So unterstützt die Kamera nun einen ISO-Bereich von ISO 160 bis ISO 12.800.

Nimmt man die DMC-G6 aus der Verpackung und zum ersten Mal in die Hand, fällt gleich die Ähnlichkeit zur digitalen SPiegelreflexkamera auf. Lediglich das kompaktere Gehäuse und das geringere Gewicht geben Hinweise darauf, dass es sich hier um eine spiegellose Systemkamera handelt. Das Gehäuse der DMC-G6 ist vollständig aus Kunststoff gefertigt und wurde an den Griffpunkten mit einer geriffelten Gummierung versehen. Durch den nach vorne gewölbten Griff auf der rechten Seite liegt die Kamera sehr gut in der Hand - bei größeren Händen greift der kleine Finger jedoch ins Leere. Der Auslöser sitzt vorne oberhalb des Griffs und ist für meinen Geschmack etwas zu klein ausgefallen. Gleich dahinter befindet sich ein nach rechts und links verschiebbarer Schalter, mit dem z. B. der Motorzoom beim Filmen geregelt werden kann. Dazu benötigt man jedoch ein Objektiv der PZ (Power Zoom) Reihe, wie z. B. das Lumix G X Vario PZ 14-42 mm, F 3,5-5,6. Der Ein-/Ausschalter ist neben dem Wahlrad für den jeweiligen Kameramodus angebracht.

Die G6 besitzt ein hervorragendes 3-Zoll-Touchscreen-LCD-Display, das klapp-, dreh- und schwenkbar ist und mit 1.036.000 Pixeln sehr hoch auflöst. Das Display überzeugt mit einer sehr hohen Schärfe und ebensolchen Farbdarstellung. Selbst beim Einfall von Sonnenlicht kann man durch Erhöhung der Helligkeit noch genügend auf dem Monitor erkennen. Sollte das dennoch einmal nicht ausreichend sein, kann man das Motiv auch durch den integrierten elektronischen Sucher betrachten. Dieser war zwar schon in der Vorgängerin eingebaut, doch ist er in der G6 als OLED-Variante ausgeführt und mit einer Auflösung von 1.440.000 Pixeln sowie einem Sichtfeld von fast 100% erheblich verbessert worden. Zur komfortablen Verwendung für Brillenträger besitzt der Sucher eine Dioptrieneinstellung von +/- 4 Dioptrien. Sehr praktisch ist auch der Augensensor, der das Bild im Sucher automatisch ein- und das im Klappdisplay ausschaltet, sobald man den Sucher an das Auge bringt.

Das mitgelieferte Kit-Objektiv LUMIX G VARIO 14-42mm, F3.5-5.6 ASPH., O.I.S. fällt, wie bei Kit-Objektiven üblich, recht lichtschwach aus und besitzt einen eingebauten Bildstabilisator. Die Kamera selbst verfügt über keinen eingebauten Bildstabilisator. Genau wie das Kameragehäuse wurde das Objektiv aus Kunststoff gefertigt, wobei der Hersteller leider auch auf ein solides Metallbajonett verzichtet hat. Die manuelle Zoomverstellung reagiert etwas hakelig aber der extrem schnelle, treffsichere Autofocus des Objektivs entschädigt für dieses Manko. Die Kamera ist mit einem eingebauten Ausklappblitz mit Leitzahl 8.3 (ISO 100) ausgestattet und besitzt zusätzlich einen Blitzschuh für einen externen Blitz oder anderes Zubehör.

Gegenüber der Vorgängerin hat Panasonic die G6 um den z. Zt. nahezu allgegenwärtigen WiFi-Modus erweitert. Das WLAN-Modul (IEEE 802.11 b/g/n) ist NFC-tauglich und mittels einer iOS- bzw. Android-App kann sowohl die Bedienung der Kamerafunktionen als auch die Bildkontrolle über das Display eines Smartphones oder Tablets erfolgen.

Die Bildqualität der Panasonic DMC-G6 ist wirklich auf erfreulich hohem Niveau. Mit der Kamera geschossene Fotos werden scharf und farbenprächtig und lassen keine Details vermissen. Im JPG-Modus zeichnet die Software die Bilder schon fast ein wenig zu scharf, was jedoch im RAW-Modus problemlos korrigiert werden kann. Das Bildrauschen hält sich bis ISO 1600 in Grenzen und die Rauschunterdrückung greift nur sehr moderat zu Lasten der Bilddetails ein. Die maximal anzuwendende ISO-Empfindlichkeit lässt sich bequem im Kameramenü einstellen. Überaus hilfreich ist der eingebaute Neigungssensor, der mittels eines künstlichen Horizonts die korrekte Ausrichtung der Kamera ungemein erleichtert.

Die Kamera verfügt über eine Filmfunktion, die Filme im AVCHD-Format bis 1080p bei 50 Bildern/Sekunde mit bis zu 28 Megabit auf die Speicherkarte bringt. Filme werden frei von Ruckeln in sehr guter Qualität aufgenommen und der Autofokus bleibt dabei frei von Bildpumpen oder Schärfefehlern. Eine Aufzeichnung im MP4-Format ist ebenfalls möglich. Der Ton wird in Dolby Digital 2-Kanal Stereo aufgenommen. Dazu befindet sich ein eingebautes Mikrofon oben zwischen dem Ausklappblitz und dem Blitzschuh der Kamera.

Die Panasonic DMC-G6 ist eine rundum empfehlenswerte Wechselobjektivkamera im Micro-Four-Thirds-Format, die sowohl im Foto- als auch im Filmbereich hervorragende Ergebnisse abliefert. Die Bedienung der Kamera ist dank der vielen Einstellmöglichkeiten und der Unterstützung des RAW-Formats auch für anspruchsvollere Hobbyfotografen geeignet. Durch den wirklich ordentlichen Automatikmodus ist die G6 aber auch für Einsteiger bestens geeignet.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kit Rock(t), 12. Februar 2014
Über die Kamera wurde im Prinzip schon alles in anderen Bewertungen gesagt.

Speziell zu diesem Kit wollte ich ein paar Worte loswerden, da ich lange überlegt habe welches Kit ich mir zulege.
Zum Glück (!!!!!!) habe ich mich für das 10fach Objektiv entschieden.
Zum einen wollte ich als Anfänger möglichst wenig Objektivwechsel durchführen und zum anderen wollte ich eine Art Allroundobjektiv haben.

Was soll ich sagen, volle Punktzahl für meine Entscheidung ;-)
Spaß beiseite, supertolle Kamera und ein echt tolles Objektiv. Habe bereits den ersten Urlaub damit hinter mir und mit dem einfachen Objektiv (3fach Zoom) wären echt VIELE Bilder erst garnicht so entstanden.

Die Kamera macht in der Kombination einfach Spaß.

Absolute Kaufempfehlung bei voller Punktzahl.

P.S. Die Kamera hat soviel Feature, das zum einen das Buch von Herrn Spaeth zu empfehlen ist und auch für die Zukunft viel Raum zum Experimentieren bleibt.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen echt guter Fotoapparat, 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G6EG-K Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, WiFi, NFC) schwarz (Elektronik)
Bin ende Juni 2013 umgestiegen von der G2 auf die G6 und habe mit der neuen jetzt um die 2000 Fotos gemacht ( Manuel oder mit Automatik, mit 5 verschiedenen MFT Objektiven ,in RAW und JPEG )da ist nun mal Zeit für ne Rezension ') .

Positiv:
-liegt genau so gut in der Hand wie meine "alte" G2
-der Optische Sucher hat Qualitativ einen Sprung nach vorne gemacht
-bis ISO 1600 Top Bildqualität ( etwas besser als die G2 mit ISO 800 )
-ab ISO 800 minimales Rauschen davor fast Rausch frei in RAW
-die G6 hat mit ISO 800 das Bild Qualitäts Niveau der G2 mit ISO 200 in RAW
-ISO 3200 ist mit leichten Einschränkungen noch Verwendbar
-ISO 6400 nur noch im Notfall ( hat in etwa die Qualität wie ISO 1600 bei der G2 )
-liegt bis einschließlich ISO 1600 auf APS-C Niveau
-super Auslöseverzögerung an der G6
-Autofokus ist schneller und genauer an der G6
-FOCUS PEAKING ist echt Toll !!!

Negativ:
-die G2 lässt sich direkter bedienen, da sie mehr Hebel und noch ein zusätzliches Wahlrad hat
-die G2 ist etwas besser Verarbeitet als die G6
-die JPEG Bilder der G2 wirken etwa grün stichig und die der G6 minimal rot
-die JPEGs wirken erst nach leichter Zurücknahme der internen Bildbearbeitungen nicht mehr so Künstlich

Fazit:
Mit beide Kameras kann man Hervorragende Bilder machen, vor allem in RAW ! Man hat mit der G6 eine ISO Stufe mehr Spiel bei schlechten Lichtverhältnissen. In den niedrigen ISO Stufen ist sie sehr Rauschfrei im Gegensatz zur G2 und nicht nur im Kamera internen JPEG sondern auch im RAW ! Der Autofokus der G6 funktioniert auch bei wenig Licht viel besser als der an der G2. Zur MFT Kamera braucht man auf jeden Fall ein Stativ und einen guten Blitz !( ist halt kein Vollformat, aber dafür Fotoausrüstung viel leichter ') ) Habe die G2 verkauft und Fotografiere jetzt nur noch mit der tollen G6 .

Nachtrag 29.06.2014; Tip; bestes RAW Program für die G6 ist mit Abstand: Capture One (Licht, Rauschen, Schärfe beste Ergebnisse), nicht Lightroom, Silkipix oder DXO kommen ran! Das hängt wahrscheinlich mit den in der (G2) G6 verbauten Panasonic Live Mos Sensoren zusammen die auf CCD Technik basieren, wie die in Phase One verbaute Kodak Sensoren. Lightroom zum Beispiel, funktioniert besser mit Standard CMOS-Sensoren (Canon,Nikon u.s.w.)habe alle diese RAW-Konverter gekauft und mit verschiedenen Kameras mehrere Jahre ausprobiert (Lumix G2,G6,Canon eos600d,Canon S100,Nikon d5100)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top - Alternative zur DSLR, vor allem mit Festbrennweiten, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Allen bisherigen Rezensenten kann ich nur uneingeschränkt zustimmen. Die DSLR im gleichen Preissegment sind keineswegs besser. Die G6 punktete auf allen angesprochenen Feldern: Bildqualität, AF, Funktion, Display, harmonische Bedienung und ein wirklich (!) durchdachtes Menu. Ferner erstklassige Videos. Ein wichtiger Aspekt: mit Festbrennweiten wie z.B. Sigma 19mm, f.2,8 und 30mm f.2,8, aber auch anderen Lumix lenses wird diese Kamera (sorry) zum Traum. Es gibt noch die älteren Sigma - Varianten (meist gebraucht), kleine, leichte, aber hochwertige Objektive, zum Schnäppchenpreis.
Wunderbare Freistellungsqualitäten, available light bis 800 ISO überhaupt kein Problem. Vor allem beim Video: AF - Tracking, wandernde Schärfe und blitzschneller AF. Aber Achtung: nicht alle Objektive haben IOS, die G6 im Body selber auch nicht. Das muss man wissen. Entweder Stativ oder nur Objektive mit IOS.
Erstklassige Fotos und Videos zu einem guten Preis bei geringem Gewicht - klare Empfehlung für die Lumix G6!
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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Gesamtpaket lässt kaum wünsche offen !, 15. Juni 2013
Habe mir letzte Woche die Panasonic G6 gekauft und den Umstieg von meiner Canon 600 gewagt, da mir die Videofunktion auch wichtig war.
Ich bin begeistert, denn so einen schnellen Autofokus und so eine gute Bildqualität habe ich nicht erwartet. Meine Erwartungen waren Ähnlich der Eos600, aber im jetzt kann ich definitiv sagen, das meine Erwartung übertroffen wurden. Die Bedienbarkeit, Menü etc.ist sehr viel Intuitiver.
Die Kamera ist jeden Cent Wert.
Die G6 erfüllt alle meine Anforderungen und ich brauche im Urlaub nur noch ein Gerät für alle Zwecke (Foto+Video)und das bewältigt die Panasonic hervorragend.
Zudem ist die Kamera ungewohnt leicht und liegt sehr gut in der Hand !
Ich kann die G6 jedem mit bestem Gewissen weiterempfehlen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als gedacht, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich bin voll und ganz mit dieser kamera zufrieden. ich habe mich für eine Systemkamera entschieden, da ich eine Kamera wollte, die nicht so viel wiegt und trotzdem mehr kann als eine normale Digicam. Da ich totaler Neuling bin, habe ich mit der Kamera gleich einen Fotokurs belegt um die ganzen Knöpfe und Einstellmöglichkeiten kennzulernen. Ich war dort der Einzige mit einer Systemkamera, alle anderen hatten Nikon oder Canon DSLR. Und im Vergleich zu diesen Kameras steht diese hier wirklich in nichts nach...Sei es der Hohe Max Iso-Wert, die Lichtfeldmessung oder die ganzen Effekte, die man einstellen kann. Sehr gut gefällt mir auch der schwenkbare Touchscreen. Das alle Knöpfe aus Plastik sind, stört mich nicht, ich lege wert auf ein geringes Gewicht. Wer also wirklich mit der Fotografie anfängt ist hiermit mehr als gut bedient.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super klasse Kamera, 5. Februar 2014
Ich habe die G6 nicht via Amazon bezogen sondern über einen Drittanbieter bezogen. Hatte vorher noch eine Lumix vorher. Das Bedienkonzept ist sehr gut durchdacht, weswegen man immer schnell ans Ziel kommt. 5 Tasten können frei belegt werden. Es gibt zudem noch ein Quickmenue.
Die HD Videoqualität ist 1. Sahne. Kann manuell gesteuert ( blende , shutter, iso usw.) werden bzw. Man wählt ein Szenenprogramm aus und Filmt dann. Sehr gut ist auch die Möglichkeit ein externes Mikro abzuschließen und den Pegel der Lautstärke einzustellen. Toll ist auch die Möglichkeit ein Zeitraffer Video voll zu erstellen. Die Einstellmoeglichkeiten sind so vielfältig, das ich diese hier nicht alle darstellen kann und nicht will ( einfach googeln). , KLasse ist das setzen des Fokus via Touchscreen. Natürlich reicht die Fotoqualität an denen der DSLR heran. Arbeite gerne mit den RawDateien und bereite die Bilder unter Adobe Lightroom auf. Auch hier 1. Sahne. Habe Mittelgrosse Hände und die Kamera liegt damit sehr gut in der Hand. Am besten vor dem kauf selbst Probieren. Mit den 400 gramm der Kamera und den ca. 250 gramm des 14-140 mm Objektive (das neue) kann man die Kamera auch mal länger in der Hand halten. Habe die Kamera seit September 2013 und kann die Kamera wärmstens empfehlen. Alles andere unter 5 Sternen wäre unfair.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Einsteiger auf jeden Fall geeignet, 11. Oktober 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da ich vorher leider noch nie eine System- oder Spiegelreflexkamera benutzt habe, kann ich diesbezüglich keinerlei Vergleiche anstellen. Die Lumix G6 ist deshalb meine ganz persönliche Einsteiger-Kamera. Nach einigen Monaten testen und 1000 Fotos mehr kann ich sagen, dass die Kamera für mich genau das Richtige gewesen ist, um mich in die Welt dieser Art Kameras einzuführen.

Diese Lumix G6 ist nicht zu groß und liegt sehr gut in der Hand (in meinem Falle die einer Frau. Wie es bei Männern aussieht, kann ich leider nicht sagen). Auch ist sie nicht zu schwer. Wenn man mal längere Ausflüge zum Fotografieren macht und bei dem einen oder anderen Motiv etwas länger stillhalten muss. Der gummierte Griff trägt sein Übriges bei, sodass die Kamera auch nicht aus der Hand rutschen kann und man einen relativ sicheren Halt hat. Die Knöpfe sind alle recht einfach zu erreichen und man muss sich nicht großartig die Finger verbiegen. Auch die Touch-Funktion des Displays ist sehr praktisch, vor allem wenn man das Touchen ohnehin vom Handy gewohnt ist. So kommt man noch einfacher und schneller an diverse Menüpunkte, ohne diese erst suchen zu müssen.

Der Menüaufbau ist sehr einfach und vor allem leicht gestaltet, sodass man sich recht schnell zurecht findet. Besonderes Plus geht dabei an das Dialogfeld, das oberhalb des Displays erscheint und die gerade ausgewählte Funktion erklärt, sodass man nicht erst irgendwo im Handbuch alles nachlesen muss. Man muss sich nicht erst mit Theorie befassen, sondern kann sofort loslegen mit dem Fotografieren. Je nach Belieben kann man diese Funktion einschalten oder auch ausblenden. Einziges Manko hierbei ist, dass das Dialogfeld etwas langsam läuft und man eine kleine Ewigkeit braucht, bis man den ganzen Satz lesen kann. Man kann außerdem einstellen, was man alles an Infos im Display angezeigt haben möchte und was nicht.

Gegen die Qualität der Bilder kann man nichts sagen. Gestochen scharf, wenn man die richtigen Bedingungen getroffen bzw die richtigen Einstellungen vorgenommen hat (aber das trifft wohl auf alle Kameras zu - Das Ergebnis ist immer nur so gut wie der Anwender dahinter). Dennoch bietet die Lumix eine umfangreiche Basis, die selbst Anfänger in diesem Bereich glänzen lässt. Ich kann zwar nicht mit Zahlen aufwarten, da ich selbst auch noch zu den Anfängern gehöre, aber meine bisherigen Bilder haben mir gezeigt, warum man gerade im Bereich der Fotografie bei guten Kameras weiß, in was man sein Geld investiert hat.

Die Verschlusszeit ist sehr schnell, sodass auch noch kleine Bewegungen ohne Verschwimmen klar fotografiert werden können und man auch mal öfter den "richtigen Augenblick" erwischt. Für alles andere gibt es die weiteren Funktionen, die sich wirklich sehen lassen können. Neben diversen Farbeinstellungen gibt es noch die passenden Umgebungs- und Tageszeiteinstellungen. Spielereien wie "Spielzeugeffekt" oder "Miniaturansicht" gibt es auch und für Bewegungen im Sport oder bei Tieren ist auch noch Platz in den Einstellungen, und auch das "Glitzern" auf dem Wasser kann man mit der richtigen Einstellung im Foto einfangen. Von Sepia, Monochrom oder "alte Bilder" mal ganz abgesehen. Es gibt auch Einstellungen für Makro-Aufnahmen, auch wenn man mit diesen noch nicht den Marienkäfer überdimensional und scharf einfangen kann.

Es gibt verschiedene Einstellungen für den Sucher, ebenso kann man das Bildformat festlegen als auch den Ausgabetyp der Videos/Fotos.

Was mir besonders gefällt ist der Serienbilder-Modus, mit dem man wirklich die feinsten Bewegungen einfangen kann, ohne Angst haben zu müssen, unscharfe Bilder zu bekommen oder nicht schnell genug für einen bestimmten Moment gewesen zu sein. Dabei kann man so lang auf den Auslöser drücken, bis man genug hat. Mit anhaltendem Auslösen wird allerdings die Verschlussgeschwindigkeit langsamer.

Ist man mal etwas fauler mit den manuellen Einstellungen, kann man auf den intelligenten Sensor drücken, der bereits voreingenommene Einstellungen hat und auch gleich erkennt, was für ein Motiv man vor der Linse hat und in welcher Umgebung man sich befindet.

Die Video-Funktion ist ebenfalls sehr einfach zu handhaben und die Auflösung in HD kann sich sehen lassen.

Auch sehr praktisch an der Kamera ist die WiFi-Funktion, die es einem erleichtert, die Fotos auf den PC zu übertragen. So muss man nicht jedes Mal die Speicherkarte aus der Kamera nehmen und in den PC stecken, sondern einfach nur die Fotos anklicken, um sie per WLAN zu übertragen. Einzige Hürde hierbei war eigentlich nur das Einrichten, das ich doch etwas kompliziert fand und nur mithilfe des Internets geschafft habe. Ich war schon fast am Verzweifeln, weil die Erklärung zur WiFi-Einrichtung etwas kompliziert war, wenn man nicht weiß, was genau man machen muss, wie zB erstmal einen Ordner auf dem PC erstellen und freigeben, den die Kamera dann erkennen kann.

Ebenfalls sehr praktisch die Panasonic App fürs Smartphone. Dank der kann man die Kamera auch von weiter weg steuern. Einfach irgendwo montieren und in aller Ruhe von etwas weiter weg auf den "Moment" warten. Das Display der App sieht auf dem Handy genauso aus wie das von der Kamera. Einziges Manko hierbei muss ich aber sagen ist, dass die Übertragung des Bildes auf dem Handy bei sich bewegender Kamera etwas hinkt.

Alles in allem eine wirklich tolle Kamera mit einer Menge Funktionen, die zudem noch qualitativ hochwertige Bilder macht und sehr einfach zu bedienen ist.

P.S. Leider hat sich die Kamera schon 2 Mal aufgehangen, sprich sie hat sich festgefahren und ging nicht mehr aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdeckungen mit Videoeinstellungen, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine detailreichere Bedienungsanleitung hätte mir sehr gefallen. Die Kamera bietet extrem viele Einstellmöglichkeiten, die es verdienen ausführlich beschrieben zu werden. Da ich die Kamera eigentlich vorwiegend für Videoaufnahmen gekauft habe und über Video weder in der Anleitung noch in der Literatur extrem wemig zu finden ist,war ich etwas entäuscht. Die meisten Bücher, die Video Aufnahmen der Art mit Digetalkameras beschreiben beziehen sich auf die Canon EOS 5D Mark II und deren Objektive. Bei der 5D muss man ausschließlich mit manuellen Einstellungen arbeiten und die Scharfstellung des Aufnahmeobjektes manuel laufend mit der Entfernungseinstellung am Objektiv bewerkstelligen. Zuerst dachte ich, ich müsste auch komlett auf manuel gehen. Das ist bei dieser Kamera mit ihrem Objektiv aber nicht möglich und wie sich herausgestellt hat, auch nicht nötig. Mit fest manuell eingestellter Bildfrequenz von 25p oder 50p bei 1920-1080 Auflösung kann man 1/25 oder 1/50 sek. Belichtungszeit fest vorgeben die Blende automatisch einstellen lassen. Der Autofokus der Kamera besorgt die Entfernungseinstellung viel besser als man es manual machen kann. Auch das Zusammenspiel der Kamera mit einem entfernt von der Kamera aufgestelltem Mikrofon hat sich bei mir als gut gezeigt.
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