Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Sony Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen87
4,6 von 5 Sternen
Farbe: schwarz|Stil: nur Gehäuse|Ändern
Preis:398,00 €+ Versandkostenfrei
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. Dezember 2013
ich verzichte darauf, die technischen Daten zu wiederholen.

Ich habe die Kamera jetzt ca 3 Monate und fotografiere viel im Urlaub, Motoradreisen, Wandern, Fernreisen.
Ausserdem mache ich beruflich Bilder für Auktionen (Lichtzelt, Makro).

Bisher hatte ich noch die G1, also einige Generationen Lumix überschlangen.

Darum hier meine Eindrücke im Vergleich zur bisherigen G1. Als Alternative hatte ich die GH3 in die engere Wahl gezogen, sowie die
Olympus OM-D ... ein Systemwechsel kam gar nicht in Frage, wegen der vorhandenen Objektive, klassische SLRs sind mir für die Reise sowieso zu schwer,
und kompakte Einstiegsmodelle wohl immer unterlegen zum mFT System. Und auf den elektronischen Sucher möchte ich auch nicht verzichten, auch
wenn SLR Fans vom optischen Sucher schwärmen mögen, ich finde Grid-Linien, Wasserwaage, Geschichtserkennung und ein Bild das dem
Ergebnis auf der Speicherkarte entspricht, und nicht dem optischen Idealbild einfach besser.

Warum nicht GH3 .. am Geld alleine wäre es nicht gescheitert, aber ich fand, dass die G6 eher die moderne Kamera ist, ausser dem
Wasserdichten (Spritzwassergeschützt, was meine Objektive leider nichts sind), warum also so viel mehr ausgeben ?

Die Olympus sollte nach Testberichten auch keine schlechteren aber auch keine besseren Ergebnisse liefern, aber es fehlen mir Funktionen wie GPS integration,
und das nur in einer Achse schwenkbare Display ist für mich, (wie auch bei Sony) eigentlich schon ein No-Go

Aber zu meinen Eindrücken von den G6:

Eingewöhnung: .. wie gesagt, mehrere Lumix Generationen überschlagen,
aber die Einarbeitung gelingt intuitiv in kürzester Zeit, Handbuch kaum erforderlich.

Bildqualität: .. ich war auch mit den 12 MPix zufrieden,
auch für grosse Leinwanddrucke, die 4 MPix mehr sind jedenfalls kein Kaufargument, sondern "nice to have", besonders wenn es nicht mit mehr Rauschen verbunden ist, wie früher bei vielen Kameras mit Minisensor .. Wichtiger ist die Empfindlichkeit, konservativ geschätzt und ohne Pixelcounting:
ich kann 1-2 Belichtungsstufen höher gehen, also ASA 400 bedeutet fast kein Rauschen, 800 ist noch gut zu verwenden,
1600 rauscht war deutlicher, aber jedem Smartphone Foto immer noch haushoch überlegen.
JPGs sind mehr als brauchbar, für meinen Bedarf werde ich wohl kaum jemanls zu RAW greifen, jedenfalls denke ich dass man als Amateur da
eher was "verschlimmbessern" kann.

Geschwindigkeit: .. Genial .. die wesentlichste Verbesserung: der schnelle Autofocus, lässt für mich kaum Wünsche offen.

Funktionen: Video hab ich nicht verwendet (nur mal ausprobiert)
Powerzoom habe ich auch nicht (und keinen Bedarf) .. die Taste dafür ist konfigurierbar ... und standard auf Belichtungskorrektur eingestellt .. passt !

Neu ist WIFI was ich intensiv nutze für GPS Daten mit dem Smartphone, funktioniert einwandfrei, belastet nicht die Batterie der Kamera, daber
dafür die des Smartphones .. da sollte man besser auf 30 sec oder 1 Min schalten, wenn man den ganzen Tag (z.B. eine Wanderung) aufzeichnen will. 1 sec Intervall wäre tödlich für den Handyakku.

Neu und Top: Die Wasserwaage (2 Dimensional) die ich fast immer einschalte.

Ebenfalls Top: Peaking Funktion zur manuellen Scharfstellung,
ein echtes Plus bei Verwendung guter alter Linsen ohne Autofocus

Schnickschnack: die vielen Vollautomatik Programme ! Ich meine die intelligente iA Automatik reicht aus, für mich wenn ich (1% der Bilder) keine Zeit habe etwas einzustellen sowie für den Knipser der gar nichts einstellen will. Aber der wird dann auch nicht duzende Unterprogramme mit Bilderkarusellen brauchen .. da könnte man je gleich sich mal mit der Materie beschäftigen und Zeit und Blende selber wählen . Ironie .. jedenfalls weiss ich nicht,
ob es viele Käufer gibt, die sowas brauchen, und dann eine Systemkamera kaufen ..

Touchdisplay: gute Sensibilität, Focussieren und auslösen nutze ich eher selten.

Augensensor: wie bei den Vorgängermodellen: EINFACH DEAKTIVIEREN !
Display zu = Sucher, Display auf = Display .. und das Display geht nicht
dauernd aus, wenn man zu nah an den sucher kommt mit Kleidung, Fingern etc.

Ergonomie: wie gesagt, Gewicht spielt eine grosse Rolle für mich, die Haptik
ist gut und wertig, die Verarbeitung sehr gut .. nur ein Problem hatte ich immer
wieder: die Tasten sind sehr leichtgängig, und besonders die ganz rechts (Ringtaster), die
für WB (white balance) zuständig ist. Den habe ich regelmässig verstellt und wenn man
nicht aufpasst, ein paar Bilder falsch eingestellt.
Auch die WiFi Taste betätigt man mal aus versehen, was wertvolle Sekunden kosten kann, weil
man das weder durch nochmaliges Drücken der Taste rückgängig machen kann, noch durch
Auslöserbetätigung.
Ein echtes Ärgernis, dass ich jetzt behoben habe, indem ich einfach ein hässliches Plastikplättchen
mit Sekundenkleber hinten Rechts angebracht habe.
Eigentlich unakzeptabel, aber einen Stern abgezogen habe ich trotzdem nicht, weil ich ansonsten wirklich 100 % zufrieden bin
und keine andere Kamera haben möchte. also 4,5 Sterne aufgerundet 5

Bilder kann man keine einstellen hier ? .. nur Videos offenbar,
sonst hätte ich den "Plastikklotz" mal online gestellt :-)
22 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2015
Nach jahrelangem geknipse mit Kompaktkameras, wollte ich endlich mal wieder fotografieren, wie einst früher zu anlogen Zeiten. Nach langen Recherchen kam für mich nur das mft System in Frage, hauptsächlich wegen der kompakten und leichten Bauweise, was Kameras und Objektive betrifft, und einer doch zufrieden stellenden Bildqualität. Abstriche gilt es immer und überall zu machen, im mft System für mich jedoch die wenigsten. Die Entscheidung zwischen Olympus und Panasonic fiel dann nach einigem Probieren und in die Hand nehmen zugunsten Panasonic aus und hier auf die G 6. Sie liegt sehr angenehm in meinen großen Händen, was bei vielen kleineren Modellen so nicht der Fall war. Anfangs gabs trotzdem ein paar Probleme mit diversen Knöpfen, mir ging es wie vielen anderen. Aber zwischenzeitlich habe ich mich daran gewöhnt und komme nicht mehr aus Versehen darauf.
Mit der Kamera habe ich mir auch das Buch zu der Kamera gekauft, was sich als sehr sinnvoll ergab. Dort wird man doch sehr gut auf die verdammt vielen Möglichkeiten der Kamera hingewiesen, und man muss etwas weniger Probieren und kommt schneller zum Ziel. Förderlich ist natürlich, wenn man gewisse Grundkenntnisse vom Fotografieren hat, denn für die Automatikprogramme ist die Kamera zu schade. Zwischenzeitlich habe ich eine Menge Fotos geschossen, mit dem Ergebnis bin ich äußerst zufrieden und manchmal auch Überwältigt. Ich habe momentan drei Objektive, 14 bis 45 mm, 45 bis 175 mm und von Olympus das 45 mm 1.8. Alle sind zu vernünftigen Preisen zu kaufen, für speziellere Objektive möchte ich einfach nicht das Geld berappen und ich bin ja zufrieden mit dem was ich habe.
Klasse finde ich auch die Videoqualität. Meinen HD Camcorder habe ich zwischenzeitlich verscherbelt, weil ich kein zusätzliches Gerät mitschleppen will und die G6 bessere Viedeos macht, als es mein 4 jahre alter Camcorder machte.
Insbesondere schätze ich an der G6 die Kombination aus den folgenden Punkten: Preis- Leistungsverhältnis, sehr gute Bildqualität, mannigfaltige technische Möglichkeiten sowie die kompakten Ausmaße mit wenig Gewicht.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2013
Bin ende Juni 2013 umgestiegen von der G2 auf die G6 und habe mit der neuen jetzt um die 2000 Fotos gemacht ( Manuel oder mit Automatik, mit 5 verschiedenen MFT Objektiven ,in RAW und JPEG )da ist nun mal Zeit für ne Rezension ') .

Positiv:
-liegt genau so gut in der Hand wie meine "alte" G2
-der Optische Sucher hat Qualitativ einen Sprung nach vorne gemacht
-bis ISO 1600 Top Bildqualität ( etwas besser als die G2 mit ISO 800 )
-ab ISO 800 minimales Rauschen davor fast Rausch frei in RAW
-die G6 hat mit ISO 800 das Bild Qualitäts Niveau der G2 mit ISO 200 in RAW
-ISO 3200 ist mit leichten Einschränkungen noch Verwendbar
-ISO 6400 nur noch im Notfall ( hat in etwa die Qualität wie ISO 1600 bei der G2 )
-liegt bis einschließlich ISO 1600 auf APS-C Niveau
-super Auslöseverzögerung an der G6
-Autofokus ist schneller und genauer an der G6
-FOCUS PEAKING ist echt Toll !!!

Negativ:
-die G2 lässt sich direkter bedienen, da sie mehr Hebel und noch ein zusätzliches Wahlrad hat
-die G2 ist etwas besser Verarbeitet als die G6
-die JPEG Bilder der G2 wirken etwa grün stichig und die der G6 minimal rot
-die JPEGs wirken erst nach leichter Zurücknahme der internen Bildbearbeitungen nicht mehr so Künstlich

Fazit:
Mit beide Kameras kann man Hervorragende Bilder machen, vor allem in RAW ! Man hat mit der G6 eine ISO Stufe mehr Spiel bei schlechten Lichtverhältnissen. In den niedrigen ISO Stufen ist sie sehr Rauschfrei im Gegensatz zur G2 und nicht nur im Kamera internen JPEG sondern auch im RAW ! Der Autofokus der G6 funktioniert auch bei wenig Licht viel besser als der an der G2. Zur MFT Kamera braucht man auf jeden Fall ein Stativ und einen guten Blitz !( ist halt kein Vollformat, aber dafür Fotoausrüstung viel leichter ') ) Habe die G2 verkauft und Fotografiere jetzt nur noch mit der tollen G6 .

Nachtrag 29.06.2014; Tip; bestes RAW Program für die G6 ist mit Abstand: Capture One (Licht, Rauschen, Schärfe beste Ergebnisse), nicht Lightroom, Silkipix oder DXO kommen ran! Das hängt wahrscheinlich mit den in der (G2) G6 verbauten Panasonic Live Mos Sensoren zusammen die auf CCD Technik basieren, wie die in Phase One verbaute Kodak Sensoren. Lightroom zum Beispiel, funktioniert besser mit Standard CMOS-Sensoren (Canon,Nikon u.s.w.)habe alle diese RAW-Konverter gekauft und mit verschiedenen Kameras mehrere Jahre ausprobiert (Lumix G2,G6,Canon eos600d,Canon S100,Nikon d5100)
review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image
22 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2015
Ich habe mir die DMC-G6K bei einer grossen Elektronikkette als Ausstellergeraet gekauft. Urspruenglich hatte ich mich auf eine Alpha 5100 oder Pentax K-50 fixiert. Doch der Verkaeufer konnte mich gut davon ueberzeugen, dass ein Micro Four Third Sensor fuer mich ausreichend ist. Die Bildqualitaet gefaellt mir sehr gut und die Funktionen sind mannigfaltig. Die G6K ist fuer mich der Einstieg in die Fotografie. Bisher habe ich nur mein Smartphone fuer Fotos verwendet (Moto X 1st & 2nd Gen, Xperia Z3 Compact). Die G6K scheint mir ein guter Start zu sein. Geplant habe ich noch die Anschaffung des Panasonic Lumix G Vario H-FS45150E-K Objektives als Teleobjektiv. Als perfekten Einstieg fuer die Kamera kann ich das Buch "Fotopocket Panasonic LUMIX G6" von Ralf Spoerer empfehlen. Dieses habe ich mir als eBook dazu geleistet (10 Euro guenstiger als das Taschenbuch).
review image review image review image
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2013
Farbe: schwarz|Stil: inkl. 14-42mm Obj./52mm Filtergröße|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Während ich selbst in der Vergangenheit bisher ganz wenig Erfahrung mit DSLR-Kameras gesammelt habe, knipse ich mich doch seit einigen Jahren quer durch das Portfolio der verschiedenen Marken und kann zumindest die beiden Systemkamera-Ableger Samsung NX200 und die Nikon 1 S1 mein Eigen nennen und diese daher unmittelbar mit der G6 vergleichen. Gerade fachlich bewege ich mich vermutlich genau auf dem Niveau, welches Panasonic mit dieser Art Kamera vorrangig anzusprechen versucht - d.h. ich bin zu dumm, zu bequem und zu geizig, mir eine vollständige Spiegelreflex-Ausstattung zuzuglegen, möchte aber zeitgleich auch nicht auf die Möglichkeit verzichten, zumindest ambitionierte Fotoaufnahmen für den Privatgebrauch zu erstellen. Und genau daraus besteht auch die Mischung, mit der ich mich seit einigen Wochen mit viel Ehrgeiz, Elan und natürlich auch einer gewissen Ehrfurcht mit der G6 auseinandersetze.

Ich glaube der Lieferumfang der Kamera ist zu vernachlässigen. Neben dem Body mit Verschlussdeckel findet sich das gewählte Objektiv und handelsübliches Gedöns wie Ladegerät, USB-Kabel, Software, Umhängeriemen, Anleitung etc. in der Verpackung.

Schon die Verarbeitung der G6 überzeugt. Obwohl vollständig aus Plastik, vermittelt der Body eine hohe Wertigkeit und hält auch sehr kritischen Qualitätskontrollen problemlos stand. Entgegen der Strategie vieler Hersteller, die Gehäuse immer weiter zu verkleinern und zu verschlanken, ist die Panasonic durchaus voluminös, dabei aber leicht, griffig und im alltäglichen Handling perfekt. Das frei schwenk- und kippbare Display ist hervorragend integriert, Tasten und Auslöser sitzen praktisch und vermitteln einen angenehmen, gängigen, usertauglichen Druckpunkt. Fünf "Fn" Tasten an der Rückseite sind jeweils einzeln mit entsprechenden Funktionen belegbar und erleichtern die manuelle Bedienung für fortgeschrittene Nutzer zusätzlich.

Die Bedienung der G6 ist im Automatikbereich relativ einfach, die sichere Nutzung des vollständigen Funktionsumfanges allerdings setzt einigen Zeitaufwand voraus. Ich persönlich erhoffe mir durch das als Unterstützung ab Mitte/Ende August erhältliche Buch LUMIX G6 System Fotoschule eine weitere nützliche Hilfestellung, während Fotoprofis auf derartige Zusatzgimmicks vermutlich ohnehin verzichten können.

Gerade die Kombination bzw. teils freie Wahlmöglichkeit der Nutzung zwischen Touchscreen-Bedienung und Tastenfeld-Bedienung eröffnet viele Möglichkeiten, während gleichzeitig die umfangreiche Ausstattung unbegrenzten Spielraum für weitere Entdeckungsmöglichkeiten bietet. Technik-Nerds werden von den Features WLan und NFC begeistert sein, wodurch nach gegenwärtigem Stand der Technik die nahezu optimale Vernetzung mit anderen Endgeräten oder die sekundenschnelle Übertragung von Bildern/Videos auf Handy & PC ermöglich wird. Auch die Steuerung der G6 mittels Smartphone (Panasonic Image App) erweist sich z.B. bei einschlägigen Selbstauslöser-Situationen als extrem hilfreich. Eine große Fülle an Filtern, Automatik - und Kreativprogrammen bietet Spielkindern Platz zum Austoben, selbst ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm unterstützt erste hilfreiche Eingriffe in die Fotoqualität, noch bevor das Bild in einschlägigen Social-Media-Netzwerken veröffentlicht wird - ersetzt aber natürlich keine professionelle Bildbearbeitung am PC.

Bitte an dieser Stelle beachten: gegenwärtig scheinen noch gewisse Konnektivitätsprobleme beim Datenaustausch mit älteren Windows-Versionen und zu einigen Mac OSX Geräten (Mac Book) zu bestehen. Ich selbst habe bei Verwendung von Android-Geräten und Win7/Win8-Geräten KEINE Probleme feststellen können.

Die bereits erwähnte Steuerung mittels Touchscreen wirkt annähernd ausgereift. Der Bildschirm (kapazitiv) reagiert auf kleinste Berührungen, unterstützt sogar Gesten und der gewünschte Fokus lässt sich per Fingertipp festlegen. An dieser Stelle auch nur annähernd einen abschliessenden Überblick über den tatsächlichen Funktionsumfang abzuliefern, erscheint eigentlich unmöglich und ich kann nur empfehlen, die Lumix G6 nach Möglichkeit selbst in der Praxis zu testen. Sowohl Automatikfreunden als auch Anhängern manueller Voreinstellungen werden quasi keine Grenzen gesetzt.

Man kann bei jeder Kamera seitenweise Ausstattung, Preis und Haptik bewundern - letztlich zählt im Endeffekt nur die tatsächliche Bildqualität. Und auch wenn diese in gewisser Hinsicht zu einem nicht unerheblichen Teil auf das Nutzerverhalten - und Können des jeweiligen Fotografen zurückzuführen ist, muss die entsprechende Hardware eine gute, im Optimalfall perfekte Leistung abliefern. Panasonic greift hier bei der G6 gottseidank auf altbewährte Qualität zurück und beteiligt sich mit 16 Megapixel nicht am irrwitzigen Auflöse-Wahn der Konkurrenz. Auffällig ist die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der die Aufnahmen gespeichert werden. Es liegt mir fern, die Bildqualität an dieser Stelle a`la Techniklabor zu sezieren, dafür finden sich im Netz einschlägige, ausführliche und seriöse Testberichte.

Aus meiner persönlichen Sicht und damit als Endverbraucher bescheinige ich vielen Bildern eine annähernde Referenzklasse. Die Bilder sind scharf, knackig, lebendig und farbgetreu - in einigen Bereichen farblich vielleicht sogar ein wenig zu überzeichnet. Bildrauschen scheint bis in wirklich hohe ISO-Werte nicht zu existieren, die Bilder wirken nicht glattgebügelt und/oder künstlich gestaucht.

Qualitativ auf einer Stufe konkurrieren damit auch die gedrehten Videos, die in Full-HD-Auflösung zur Verfügung stehen. Diese Funktion habe ich nur sporadisch getestet, da ich mich gerade im Bereich von Systemkameras im Regelfall aussschliesslich mit der Fotografie beschäftige und Filmaufnahmen maximal als nette Zwischenbeschäftigung betrachte. Wirklichen Videokünstlern steht auch hier ein zuverlässiger Autofokus und die Möglichkeit eines externen Mikrofonanschlusses (3,5mm Klinke) zur Verfügung.

Viel wichtiger betrachte ich im Alltag wiederrum die Akkulaufzeit, über die ich mir nach vierwöchiger Nutzung noch kein abschliessendes Urteil erlauben möchte. Die zur Verfügung stehende Nutzungsdauer pendelt aktuell noch ziemlich stark irgendwo bei im Schnitt ca. 300 Fotos herum, ist aber mit Sicherheit auch zu einem gewissen Teil noch meiner hohen Testfrequenz und damit verbundenen notorischen Tasten/Touchscreen-Spielerei geschuldet. So oder so empfiehlt sich mit Sicherheit der Griff zum Ersatzakku.

Fazit: die G6 bietet für meine Ansprüche derzeit die vermutlich beste - wenngleich zugegeben nicht günstigste - Kombination aus superschneller, zuverlässiger und handlicher Systemkamera mit hervorragender Bildqualität. Ich denke, hier muss sich der neue Panasonic-Sprössling auch nicht vor alteingesessenen Flaggschiffen aus dem DSLR-Segment verstecken. Gerade der unglaubliche Funktionsumfang ist es, der bei jeder Nutzung wieder auf`s neue begeistert, gleichzeitig aber nicht vollständig überfordert. Einzig Fotofreunde, die bereits das Vorgängermodell G5 besitzen können auf ein Upgrade verzichten, was an dieser Stelle die ansonsten tadellose Leistung nicht in den Schatten stellt. Eine grundsolide Kamera mit Spaßpotenzial.
0Kommentar|35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2014
- Unwahrscheinlich handlich (auch für meine etwas größeren Hände. Allerdings haben diese großen Hände etwas Probleme mit den Tasten rechts unten, die ab und zu aus Versehen betätigt werden.

- Der Sucher ist knackig scharf und erheblich besser als der Sucher der G5, Leider (und das ist ein Nachteil der Systemkameras gegenüber den SLRs) ruckelt das Sucherbild bei schlechten Lichtverhältnissen ziemlich stark.

- Die Bildqualität ist top. Zum Geburtstag werde ich mir wohl ein weiteres Objektiv wünschen, Dann kann ich das Kit-Objektiv endgültig bewerten. Bis jetzt bin ich rungum zufrieden.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2014
Zur G6 gibt es viele gute und ausführliche Rezensionen, auch ich bin sehr zufrieden.

Foto-Profis wissen es natürlich, für alle anderen hier der Tipp, beim Kauf die Kit-Preise zu beachten (Kamera plus Objektiv).
Das 14-140 Objektiv in diesem Kit kostet alleine ca. 600 Euro, die Kamera ca. 500 Euro, das Kit kostet ca. 800 Euro, macht 300 Euro Ersparnis.
Wer also dieses sehr gute Zoom mit 10-fachem Bereich möchte, sollte es gleich im Kit kaufen, ein Nachkauf wird einiges teurer.

Update 18.01.2015:
14-140 Objektiv alleine: 560 Euro, G6: 420 Euro, G6 mit 14-140: 745 Euro, macht 235 Euro Ersparnis.

Wer beide Objektive will:
G6 mit 14-140: 745 Euro, 14-42: 200 Euro
G6 mit 14-42: 500 Euro, 14-140: 560 Euro
macht 115 Euro Ersparnis, wenn man das große Objektiv im Kit kauft.
(das 14-42 dürfte es gebraucht recht häufig geben, dann spart man noch mehr)
0Kommentar|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2014
Eine detailreichere Bedienungsanleitung hätte mir sehr gefallen. Die Kamera bietet extrem viele Einstellmöglichkeiten, die es verdienen ausführlich beschrieben zu werden. Da ich die Kamera eigentlich vorwiegend für Videoaufnahmen gekauft habe und über Video weder in der Anleitung noch in der Literatur extrem wemig zu finden ist,war ich etwas entäuscht. Die meisten Bücher, die Video Aufnahmen der Art mit Digetalkameras beschreiben beziehen sich auf die Canon EOS 5D Mark II und deren Objektive. Bei der 5D muss man ausschließlich mit manuellen Einstellungen arbeiten und die Scharfstellung des Aufnahmeobjektes manuel laufend mit der Entfernungseinstellung am Objektiv bewerkstelligen. Zuerst dachte ich, ich müsste auch komlett auf manuel gehen. Das ist bei dieser Kamera mit ihrem Objektiv aber nicht möglich und wie sich herausgestellt hat, auch nicht nötig. Mit fest manuell eingestellter Bildfrequenz von 25p oder 50p bei 1920-1080 Auflösung kann man 1/25 oder 1/50 sek. Belichtungszeit fest vorgeben die Blende automatisch einstellen lassen. Der Autofokus der Kamera besorgt die Entfernungseinstellung viel besser als man es manual machen kann. Auch das Zusammenspiel der Kamera mit einem entfernt von der Kamera aufgestelltem Mikrofon hat sich bei mir als gut gezeigt.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2013
Farbe: schwarz|Stil: inkl. 14-42mm Obj./52mm Filtergröße|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Einige Systemkameras müssen sich heutzutage nicht mehr vor ihren großen Brüdern, den Spiegelreflex Kameras, verstecken.
Zu diesen Systemkameras kann sich die Panasonic Lumix DCM-G6 zählen.

Zusammenfassung:
------------------
+ Ausgezeichnetes Display
+ (Multi-) Touchscreen Sinnvoll eingesetzt!
+ Fokussieren kann man nicht intuitiver gestalten.
+ WLAN Verbindung für Fernsteuerung, Konfiguration und Live Bildübertragung.
+ Viele Einstellungen, sowohl für den Automatik Nutzer, als auch für Experimentierfreudige und Erfahrene Fotografen.
* Sucher weniger brauchbar, stört aber nicht weiter.
- Sehr kleines Gehäuse, somit nicht für große Hände brauchbar.

Kaufempfehlung für Menschen mit nicht zu großen Händen.

Der Ausführliche Test:
------------------
Die Verarbeitung der Kamera ist einwandfrei. Das Gehäuse ist jedoch etwas klein für große Männerhände.
Meiner Freundin passt die Kamera perfekt in die Hand. Ich kann sie zwar auch bedienen, aber es sieht etwas verkrampft aus.
Einige Funktionen der Lumix sind jedoch stark beneidenswert.

Das große Touchscreen Display, welches in zwei Dimensionen schwenkbar ist gibt Farben sehr gut wieder
und reagiert gut auf Touch- und Multitouch-Gesten. Neben offensichtlichen Features wie Pinch-To-Zoom kann
man den Touchscreen auch nutzen um den zu fokussierenden Bereich zu wählen.
Im Autofokus wird der selektierte Bereich automatisch scharf gestellt, was überraschend gut funktioniert.
Was aber viel mehr Spaß macht ist der manuelle Fokus. Hier wird der vorher Selektierte Bereich vergrößert dargestellt,
so dass man schnell sieht was scharf ist. Die Schärfe wird zudem auf dem Display mit gelben Punkten dargestellt,
so dass man wirklich sicher sein kann was scharf wird.

Einen Sucher gibt es zwar, aber die Schärfe über den Sucher einzustellen ist eher schwierig im Vergleich zum externen Display.
Auch stört, dass beim Bedienen des Touchscreens die Kamera öfters mal in den manuellen Suchmodus wechselt sobald man den Sensor überdeckt.
Eines der Drehräder kann auch gedrückt werden, leider passiert dies beim Drehen recht schnell auch mal aus Versehen.
Die Rückseite der Kamera ist übersichtlich gestaltet und wurde zum Vorgängermodell um einige (auch programmierbare) Tasten erweitert.

Die Panasonic verfügt natürlich über viele Automatik-Bequemlichkeiten und eine Vielzahl von Filtern die Einsteigern
oder Hobbyfotografen zugute kommen. Die Grundeinstellungen sind für meinen Geschmack etwas zu kräftig,
aber das lässt sich ja leicht ändern. Bemerkenswert ist jedoch auch die Auswahl der manuellen Einstellungsmöglichkeiten,
so dass die Digitalkamera auch für Fortgeschrittene Fotografen noch viel Spielraum bietet.

Der maximale ISO-Wert ist auf ISO 25.600 gewachsen. In der Automatik wird er jedoch auf bis 3.200 begrenzt.
Höhere Werte müssen manuell freigeschaltet werden.
Bildrauschen hat die Kamera gut im Griff. Das Rauschen ist in den niedrigen ISO-Einstellungen kaum zu sehen,
steigt bei höheren ISO-Werten aber (wie zu erwarten) etwas an.
Traumhaft schnelles Fokussieren, Scharf-Stellen und Auslösen, auch von Serienbildern ist gegeben.

Auch bei Videoaufnahmen lassen sich recht viele Werte manuell einstellen.
Für viele vielleicht auch interessant ist das mit wenigen Einstellungen auch bei schwachen Lichtverhältnissen ohne Blitz
im Gegensatz zu herkömmlichen Digitalkameras ein gutes Ergebnis erzielt werden kann.
Ich habe nun schon des öfteren auf Partys fotografiert und musste Freunde nicht
ständig mit einem grellen Blitzlicht ärgern, sondern konnte unauffällig meine Runde drehen.

Besonders erwähnenswert ist die WLAN Funktion des Geräts. Die Verbindung wird manuell oder über NFC blitzschnell durchgeführt.
Es handelt sich hier jedoch nicht um reine Bildübertragung. Man kann mit einer Android App die Kamera fast Vollständig fern-steuern.
Dabei sieht man Live auf dem Tablet / Smartphone was die Kamera sieht, kann den Fokuspunkt und andere Einstellungen ändern und dann auslösen.
Die App ist kostenlos verfügbar, läuft sehr stabil und schnell.

Wer also keine großen Hände hat kann mit dieser Kamera wenig falsch machen.
Ich kann nur hoffen, dass Panasonic auch mal eine solche Kamera für größere Hände entwickelt.
0Kommentar|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Farbe: schwarz|Stil: inkl. 14-42mm Obj./52mm Filtergröße|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Im letzten Jahr kam die G5 auf den Markt und hat mich im Bereich der Fotografie für die sogenannten Systemkameras eingenommen. Bezüglich Bildstabilisierung und Autofokus konnte sie fast schon Maßstäbe setzen. Größe und Gewicht machten sie zu einer Kamera für viele Gelegenheiten, weniger als 600g einschließlich Kit-Objektiv empfehlen sich auch bei längeren Wanderungen.
Nun meine zweite Systemkamera, nachdem ich früher mit Bridgekameras zufrieden war, u.a. eine Canon PowerShot S2, von ähnlicher Größe. Die G6 ist zur G5 noch einmal einige Gramm leichter geworden, ohne dadurch irgendwie empfindlicher/billiger zu wirken.

Bestätigen kann ich die Aussagen professioneller Fotomagazine, dass Panasonic in vielen Teilbereichen Ergonomie und Bildqualität verbessert hat ohne am Erscheinungsbild und Handling grundsätzlich etwas zu ändern. Ich habe allerdings den Eindruck gewonnen, dass der Akku etwas schneller erschöpft ist, was im Gegensatz zu den technischen Daten der Herstellerseite steht
Akku-Kapazität (gem. CIPA)
ca. 330 Bilder mit H-FS014042 für die G6K
ca. 310 Fotos mit H-FS014042 für die G5K jeweils nach Herstellerangaben
wobei knapp 300 Bilder werden es tatsächlich.

War ein Kritikpunkt bei der G5 für mich, dass ich häufiger unbeabsichtigt mit dem Handballen die Menütaste ausgelöst habe, hat diese ärgerliche „Funktion“ nun die Displaytaste übernommen. Eine falsche Handhaltung oder etwas zu fest zugepackt und die Taste löst aufgrund ihrer Platzierung am Gehäuse aus.

Wer sich einen objektiven Eindruck zur Bildqualität verschaffen möchte, kann u.a. Testfotos bei Studiobedingungen auf den Seiten der Zeitschrift CHIP finden. Überhaupt sollte sich jeder Interessierte die Tests und Vergleiche in den einschlägigen Fotomagazinen anschauen, bevor er eine größere Summe für eine Kamera ausgibt. Die komplette Bedienungsanleitung der Lumix wird nur als PDF auf der beiliegenden CD mitgeliefert und umfasst 356 Seiten, dass werden sich nur wahre Enthusiasten zu Gemüte führen. Zum Glück braucht man nur wenige Seiten zu den grundlegenden Bedienelementen zu lesen um anschließend mit der Kamera auf Motivsuche zu gehen.

Einige Beispielbilder zum Abbildungsumfang des Kit-Objektivs habe ich bei den Kundenbildern oben eingefügt.

Videos lassen sich mit dieser Kamera auch wieder machen, hinzugekommen ist ein Anschluss für ein externes Mikro, gut versteckt hinter einer Schutzkappe. Die Ergebnisse sind sehenswert und stehen reinen Camcordern nicht nach. Richtig Spaß bringt das Filmen aber nur in Zusammenarbeit mit den X Vario-Objektiven von Panasonic, die über Autozoom verfügen. Bei diesem Kit-Objektiv ist es schwierig den manuellen Zoom beim Filmen ohne Ruckeln einzusetzen, auch wenn die Kamera über einen erstklassigen Autofokus und Bildstabilisator verfügt. Hinweis: Direkt nach dem Einschalten der Kamera lassen sich praktisch sofort Bilder schießen, die Videofunktion startet erst mit 1-2 sec Verzögerung. Bei weiteren Videosequenzen oder wenn die Kamera bereits kurze Zeit eingeschaltet war, tritt diese Zwangspause nicht auf. Einige kurze Videosequenzen und Fotos habe ich hier angefügt. Sie zeigen hauptsächlich wie gut die eingebauten Mikrophone funktionieren.
Nachtrag: Die tatsächliche Videoqualität/auflösung geht bei bei Kundenvideos durch die Amazon eigene Auflösungsanpassung und Verkleinerung der Videodateien leider verloren.

WiFi, erst dachte ich als Mensch, der nicht mit Smartphone und Internet groß gewordenen Generation, dass dies nur ein nettes Gimmick der Kamera wäre. Auch besitze ich erst seit kurzem überhaupt ein Smartphone und werde erst so langsam warm mit diesen Geräten. Aber neugierig war ich doch und konnte nach einiger Suche, den Ratschlägen aus Bedienungsanleitung und der Herstellerseite, dann relativ problemlos das App auf mein HTC One laden. Nachdem zwei kleinere Hürden (Bedienfehler meinerseits) überwunden waren, konnte ich dann Smartphone und Kamera koppeln. Allein die Funktion, WiFi als Komfort Fern-auslöser/bedienung einzusetzen, hat mich begeistert. Kamera auf ein Stativ montiert, kann man sich in einiger Entfernung (notfalls ganz außer Sicht) postieren und sieht auf dem Handy die Kameraperspektive wie im Sucher, einfach ideal für Tieraufnahmen.

Fazit: Erstklassige Reise- und Schnappschusskamera, die in Punkto Bildqualität auch mit vielen DSLR Kameras mithalten kann und im Bereich Video sowie Anschlussmöglichkeiten noch einmal wesentlich verbessert wurde. Etwas für Ein- und Aufsteiger, die schon mit der Vollautomatik (iA genannt) in fast allen Lagen gute Ergebnisse erzielen können. Später lassen sich dann verschiedene halbautomatische Modi auswählen, mit denen dann Blende und/oder Verschlusszeiten beeinflusst werden oder Helligkeit/Farbe oder... Alle Möglichkeiten für den Fotoenthusiasten aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen. Bis auf einige Kleinigkeiten bin ich mit dieser Kamera voll zufrieden – knappe 5 Sterne.
review image review image review image review image review image
22 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 53 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)