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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juni 2013
Der hübsche, arglose Benni ist unsterblich in den attraktiven Leadsänger Fögi verliebt. Durch sein couragiertes Auftreten verschafft sich Benni einen Job in Fögis Band und ist fortan stets in seiner Nähe. Fögi ist von dem hübschen knabenhaften Boy anfangs fasziniert und beide haben sie viele leidenschaftliche Stunden zusammen.
Bald aber ist der Star etwas genervt, vergnügt sich mit anderen Jungs und verletzt seinen Freund Benni sehr. Benni gibt nicht auf, er ist Fögi hörig und selbst die extremsten Erniedrigungen können seine Liebe nicht schmälern, auch als er als Hund nackt an der Leine herumgeführt wird, der kleine Benni streikt nicht. Seine Ergebenheit ist nicht an Bedingungen geknüpft, seine Liebe kalkuliert nicht.

Fögis Eigenwille, sein Egoismus und nicht zuletzt auch sein Drogenkonsum lassen ihn nicht nur in körperlicher Hinsicht immer schwächer werden. Benni hingegen muss stark bleiben, bzw. werden, denn er muss nun das ergänzen, was bei Fögi fehlt. Da Fögi ihn zum Anschaffen schickte, um Geld für den Lebensunterhalt beider zu verdienen, hat Benni nun mehr Aussenkontakt, die ersten eigenen Freunde und eine finanzielle Unabhängigkeit.
Fögi sieht, nun im Niedergang begriffen, sein liebloses Fehlverhalten Benni gegenüber ein, doch ist es fast zu spät. Benni tritt zwar selbstbewußter auf als zuvor, seine Liebe, ja sein Verantwortungsgefühl für den dahinsiechenden Freund wächst jedoch immer mehr. Nun kümmert sich Benni um Fögi und verspricht: " Das nächste Mal werde ich stärker sein".

Eine ausdrucksstarke Geschichte mir wunderschönen Bildern, die uns eine bedingungslose Liebe vor Augen führt, genauso aber auch den Reifungsprozess eines jungen Menschen und den Niedergang eines egoistischen Hedonisten. Gefühlvoll und offenherzig, fießend, spannend und ohne jegliche Anzeichen von Langatmigkeit inszeniert. Ein tolles Beispiel dafür, auf welche Art und Weise man auch anspruchsvolle, unterhaltsame, erotische und niveauvolle schwule Filme inszenieren kann!
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Ich finde das etwas angestaubte Wort 'Hörigkeit' recht passend für die Art der Bindung, die der
Teenager Benjamin mit dem Leadsänger Fögi eingeht. Benni ist mit jugendlichem Enthusiasmus in seinen Star verschossen. Als dieser auf seinen Liebesbrief tatsächlich reagiert, sie eine gemeinsame Nacht verbringen und er sogar mit der Band auf Tournee ziehen darf, scheint das die Erfüllung seines Traumes zu bedeuten. Doch im Beziehungsalltag ist Fögi bald des einfältigen Jungen überdrüssig, und es dauert nicht lange, bis die Situation kippt. Fortan verhält sich Benjamin zunehmend unterwürfig, bis zur Selbstaufgabe als Mensch, um nur bei seinem vergötterten Fögi bleiben zu können. Den interessieren zunehmend nur noch Drogen. Die Band zerfällt, Fögi versinkt im Drogensumpf und Benjamin geht für ihn anschaffen. Der direkte Weg in die Katastrophe? Nein, Benni reißt nochmals das Ruder an sich....

Der Film stammt bereits aus dem Jahr 1998, was man vor allem an der Ausstattung recht schnell bemerkt. Für mich ist es kein typisch "schwuler Film", trotz des Themas. Schön wäre der Vergleich mit einer Achterbahnfahrt. Zudem ist die Rollenaufteilung nicht zementiert. Mindestens zweimal gibt es eine Umkehrung und das Blatt wendet sich. Dass der Weg in ein dramatisches Finale mündet, kündigt sich bereits zu Beginn des Filmes an.

Von den beiden Hauptdarstellern Vincent Blanchet und Frédéric Andrau hat man im Anschluss leider nicht mehr viel gehört. Potential zeigen sie im Film beide.

Extras: geschnittene Szene, Casting-Aufnahmen, Textprobe, Kleider-Anprobe, Interview mit Vincent Blanchet (24 Minuten), Making of: unkommentiert, von der Hundeszene im Wald (8 Minuten), alles im französischen Original ohne Untertitel. Außerdem Trailer, Vorschauen

Fazit: Was man so alles unter dem Wort "Liebe" zusammenfasst. Ungewöhnlicher Film, hinterlässt bleibenden Eindruck.
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von einer Produktion aus 2013 erwarte ich eigentlich ein gewisses Maß an Bildqualität. Leider war 2013 wohl nur das Jahr indem der Film zum ersten Mal auf DVD herauskam (ohne jedoch besonders bearbeitet worden zu sein)... ansonsten ähnelt das Filmbild eher einer VHS Aufnahme.

Das Frontcover dient mehr dem Thema "Marketing" - zumal bei dem Filmtitel, denn die Szene ist so gar nicht im Film, sondern stammt aus dem "Making of" einer kurzen Traum Sequenz. Dieses "Making of" ist allerdings unter Extras enthalten. Fögi ist auch nicht etwa der Name des Cover Hundes, sondern der Freund des Jungen, der eher einen schlechten Einfluss auf den jungen Liebenden hat.

Erotische Momente gibt es aber über den ganzen Film verteilt. Die Handlung über die erste schwule Liebe ist weit weg von "großem Kino", kann man sich aber durchaus ansehen, obwohl auch etwas vorhersehbar.

Für Sammler von Gay Spielfilmen vielleicht interessant, ansonsten jedoch kein "must have"...
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am 24. Oktober 2013
ϻein/e/ung: Einem verliebten Jungen gelingt es, mit seinem Rockidol ins Gespräch und dann ins Genital zu kommen. Er opfert sich auf, doch für den Rocker ist er nur einer von anderen. Ab Minute 24 gerät der Junge in Verzweiflung und Rage, Fögi in den Drogenrausch und das Chaos gallopiert. Eigenartig ist, wie man Joghurt verwenden kann und wer im Film ein Sauhund ist. Psychologisch läßt sich dieses Hundeelend, bis aufs Adamskostüm entblößt, leicht deuten. Ansonsten noch weiter symbolisch aufgeladen, auch mit der Hundemetapher. Irgendwann wendet sich das Blatt, doch am Ende erscheint Beni ungeläutert und weiterhin naiv. Der Film endet damit, wie er beginnt. Ein leidenschaftliche Film, der aber auch Leiden schafft.
Schnipselhafte Schniedel und körperbewegend. Ungekünstelt gespielt. Ein Manko ist, daß die Musik um Phone lauter ist als der Sprechton und unangenehm reinknallt. Bildlich hat der Film den Look der 70er: grobkörnig und filmdreckig; dieses soll wohl ein besonderes Filmerlebnis hervorlocken. Insgesamt gibt es acht Extras (fast nur auf Französisch) nebst vier Vorschauen. Eine WDR Koproduktion. In den USA schon vor mehr als 10 Jahren veröffentlicht.
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am 12. Dezember 2014
Eigenartig. Nicht schlecht. Hübsche, doch etwas etwas laienhafte Darsteller. Eine Rock'n'Roll Geschichte. Ein Hauch zu cool, zu stereotyp um volle 4 Sterne zu kriegen. Drogen, Todessehnsucht & Selbstmord ... alles dramaturgisch okay, wenn es denn besser hergeleitet wäre: woher, wieso?
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am 28. Mai 2014
Dieser Film ist super.Er beschreibt das Schwulsein in dieser Zeit.Auch das Thema Drogen,Strich und was so in diesem Milieu
dazu gehört ist mit dabei
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am 5. Juli 2013
Die erste halbe Stunde zieht sich etwas auch wenn mit erotischen Szenen nicht gegeizt wird. Zudem muss man sich im Zeitalter der HD-TVs sehr an die andere Bildqualität gewöhnen.
Nach einer guten halben Stunde hat man sich daran gewöhnt und der Film legt so richtig los. 5 Sterne hat sich der Film verdient!
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am 19. Juni 2014
Mir ist nicht klar, warum der Film so gelobt wurde.

Er ist, auch gemessen am damaligen Stand der Technik, von mäßiger Bildqualität, die Story halte ich für grottenlangweilig, die Beziehung der beiden Akteure für dümmlich und nur weil ein Film über Schwule damals noch etwas außergewöhnliches war, muss man dieses Machwerk nicht unbedingt zum Jahrhunderterlebnis hochjubeln.
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am 19. Oktober 2013
Diesen Film wollte ich schon etwas länger haben, ist aber immer wieder vergessen worde. Nun bin ich beim stöbern darauf gekommen. Gute Story - packend und mitreißend. Teilweise nichts für zartbeseitete Menschen.
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am 6. September 2014
Man hat sich mehr versprochen von diesem Film. Aber im großen und Ganzen ist er sehenswert und
gut gemacht. Aber man muß ihn nur einmal gesehn haben.
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