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am 2. November 2013
Wer wie ich aus der realen Fliegerei in die Flugsimulation am PC einsteigt, ist erst mal sehr irritiert: Bedienung und Feeling sind trotz mittlerweile sehr ausgefeilter Simulationstechniken doch arg anders. Die ersten Flüge (in die Luft kriegt man den Vogel schon noch irgendwie) enden unweigerlich mit Crash. Es fehlt das "Popometer" für die Fluglage, man muß per Handbedienung den Kopf drehen, die Orientierung im Sichtflug ist mit reinen FSX-Mitteln ohne Zusatzprogramme (UTX, besseres Mesh etc.) kaum möglich, und vor allem fühlen sich die Steuerelemente anders an und das Flugzeug reagiert anders darauf als in der Realität. Um so wichtiger ist ein für den Zweck geeigneter Joystick, mit dem sich das Ganze wenigstens halbwegs der Realität annähern lässt.

Mein erster Versuch, mit einem Thrustmaster T.Flight Stick X billig wegzukommen, ging schief: der hat zwar eine gute Ausstattung und ist einfach zu konfigurieren. Aber genau in der Mitte des Steuerwegs, wo man im realen Flugzeug feinfühlig mit kleinsten Ausschlägen agiert, hat der Thrustmaster um alle drei Achsen einen nicht wegkonfigurierbaren Totraum von jeweils ca. 10 Grad. Damit ist es schlicht unmöglich, realitätsnah (nämlich exakt mit ruhiger Hand anstatt mit heftigen Kurzausschlägen) ein Flugzeug zu steuern. Man stelle sich vor, man solle mit einem Fahrrad fahren, dessen Lenker 10 Grad um die Mittellage haltlos herumschlackert: mit so etwas würde auch der routinierteste Radfahrer erst mal unweigerlich auf die Fresse fliegen - es ist analog derselbe Effekt.

Nun also der Logitech Extreme 3D als zweiter Versuch. Hier lässt sich mit einer "Gaming Software" unter anderem auch der Totraum einstellen: für die Fliegerei also auf Null, was sinnvollerweise auch die Voreinstellung ab Werk ist. Leider ist "Null" hier nicht wirklich Null: ein kleiner Totraum um alle drei Achsen bleibt trotzdem bestehen, da fehlt es in dieser Preisklasse einfach an der nötigen Exaktheit. Aber mit der ebenfalls einstellbaren "Empfindlichkeit" (Steuerprogression) lässt sich das noch so halbwegs kaschieren: man muss (und kann) sich daran gewöhnen, am Simulator mit diesem Stick dann eben bei reduzierter Empfindlichkeit deutlich grobmotorischer zu steuern, als man es im realen Flugzeug täte.

Irritierend bleiben die Rückstellkräfte: die verhärten sich im realen Flugzeug mit zunehmender Geschwindigkeit und werden bei (zu) niedriger Geschwindigkeit extrem weich - ein wichtiges, taktiles Signal über den aktuellen Flugzustand. Ein billiger Stick wie der Extreme 3D kann da mit seiner simplen Feder-Rückstellung überhaupt nichts melden, man muss stattdessen zur Orientierung über die EAS (Equivalent AirSpeed = aerodynamisch wirksame Geschwindigkeit) ständig den Fahrtmesser im Auge behalten - was man im realen Flugzeug selbst bei reinem Instrumentenflug nicht unbedingt muss, weil einem die Steuerkräfte ein Gefühl dafür vermitteln. Zudem verlaufen die Rückstellkräfte im realen Flugzeug in der Mittellage U-förmig statt (wie beim Stick) V-förmig: man hat also z. B. von Querruder links nach rechts in der Mitte einen weichen Übergang, während man mit dem Stick in der Mitte gefühlsmäßig "anstößt". Das beeinträchtigt wiederum ein feinfühliges Steuern gerade um die besonders wichtige Mittellage. Inwiefern das alles mit noch bezahlbarem Equipment am PC realistischer darstellbar ist, weiß ich nicht; in der hier zur Debatte stehenden Preisklasse kann man jedenfalls von einem realitätsnahen Steuerfeeling leider nur träumen. Dass man das Seitenruder durch Drehung des Sticks anstatt - von der Hand unabhängig - mit den Füßen steuert, macht die Sache auch nicht einfacher. Immerhin ermöglicht der Logitech so die Seitenrudersteuerung überhaupt, was in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist.

Vor allem wegen der manuellen Sichtsteuerung (wo man im realen Flugzeug einfach den Kopf dreht oder neigt) benötigt man am Simulator weit mehr Steuermöglichkeiten unmittelbar am Stick. Da ist der Extreme 3D mit einem 8-Wege-Knopf und 6 weiteren, einfachen Druckknöpfen unmittelbar am Griff ausreichend ausgestattet, ergänzt von einem stufenlosen Schubhebel und 6 weiteren Tasten am Sockel. Ich habe mir den Blick-Schwenk in 8 Richtungen auf den 8-Wege-Knopf, die Radbremse auf den Pistolenbutton (beides sowieso Default), die Blickrückstellung auf den Daumenknopf, die Höhenrudertrimmung und die Flaps auf die restlichen 4 Knöpfe oben am Stick gelegt. Auf den unteren Tasten habe ich dann noch Bremsklappen, Fahrwerk und Propellerverstellung; die letzten zwei Knöpfe bleiben Reserve für Sonderfälle. Die einzelnen Elemente sind an dem Stick sinnvoll angeordnet, die Form des Sticks empfinde ich (Rechtshänder) als ergonomisch, das Gerät steht auch sicher genug, ohne allzu ausladenden Sockel. Nur die Daumentaste ist zu leichtgängig, man löst sie ofter mal mit dem Seitenruder versehentlich aus; den Schleudersitz sollte man also nicht gerade darauf legen :-)

Eigentlich hat die Software zu dem Stick noch etliche Bonbons: man kann Makros oder zirkuläre Sequenzen beliebiger Befehle auf einzelne Tasten legen, man kann die Steuerwege des Sticks und Schubhebels in mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen unterteilen, und man kann eine beliebige Taste als Umschalttaste zwischen zwei Bedienungsebenen definieren und so die Anzahl der verfügbaren Tasten verdoppeln. Nein: man kann nicht, man KÖNNTE: wenn eine brauchbare Bedienungsanleitung dazu verfügbar wäre, und wenn die einzelnen Funktionen auch mit dem FSX harmonieren würden. Die einzige herunterladbare (wie auch auf Papier mitgelieferte) "Bedienungsanleitung" beschreibt nur Garantiebedingungen und Gefahrenhinweise a la "nicht als Lutscher geeignet" in 20 Sprachen; die ins Programm integrierte Hilfe-Funktion hilft auch nur höchst unzureichend und schweigt sich zu den entscheidenden Punkten völlig aus. Obwohl ich in solchen Dingen recht geübt bin, habe ich etliche Stunden gebraucht, bis ich die Funktionsweise so weit ausgeforscht hatte, dass ich endlich mit der eigentlichen Programmierung des Sticks beginnen konnte. Die Umschaltung der Tastenebene habe ich zwar testweise mit Worpad als "Spiel" zum Funktionieren gebracht, aber mit dem FSX funktioniert die Umschaltung einfach nicht, der führt hartnäckig nur eine der beiden Ebenen aus. Die Unterteilung einer Achsenebene in mehrere Bereiche (z. B. Differenzialbremsen an den Endpunkten des Seitenruders) führte regelmäßig zu Fehlfunktionen. So kann ich dem Logitech diese Funktionen leider nicht gutschreiben, sondern muß stattdessen für das Fehlen einer vernünftigen Anleitung einen Punkt abziehen - obwohl er sonst angesichts des Preises die volle Punktzahl verdient hätte. Aber auch so bleibt der Extreme 3D derzeit der billigste Stick, mit dem man immerhin so einigermaßen Flüge simulieren kann - wenn man die Anfangshürde einer sinnvollen Programmierung erst mal überwunden hat.

Ein paar Tips noch zur Programmierung, da ich's schon mal ausgekundschaftet habe:

Die im Stick (bzw. dessen Software) programmierten Funktionen tun's nur, wenn man die "Gaming Software" auch gestartet hat. Deshalb immer zuerst die Stick-Software starten! Man kann (und sollte auch, zwecks Gewöhnung) den FluSi anschließend aus der Stick-Sortware heraus starten. Der Stick tut's zwar prinzipiell auch ohne die Gaming-Software - aber dann eben ohne deren spezielle Programmierungs-Optionen.

Achsen-Eigenschaften in der Gaming-Software: Totraum auf Null, Reichweite 100%, Emfindlichkeit Seitenruder 25%, Höhen- und Querruder 40% (je nach bevorzugtem Fluggerät kann man das dann noch passend variieren und eventuell auch komplette Profiles dafür abspeichern).

Die Tastenbelegung erledigt man - so weit möglich und nicht vom einzelnen Fluggerät abhängig - besser im FluSi als in der Gaming-Software. So kommt man schneller zu einem erstmalig brauchbaren Ergebnis, ohne sich unnötig mit der komplizierten Bedienung der Gaming-Software herumzuärgern. Man muss nur darauf achten, dass die jeweilige Taste nicht von beiden Seiten her belegt wird, sonst gibt's Interferenzen. Ebenen-Umschaltung und Achsen-Unterteilung braucht man gar nicht erst zu versuchen, das funktioniert nicht mit FSX. Makros und Zyklus-Befehle der Gaming-Software kann man später noch probieren, wenn man gerne herumbastelt.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2014
Den Joystick von Logitech habe ich mir gekauft da ich in Arma 3 sowie Battlefield Helikopter/ Jet fliegen möchte. Zudem war ich bisher mit Logitech Produkten zufrieden. Im Internet gibt es geteilte Meinungen zu dem Joystick, einige bemängeln die Kalibrierung des Joysticks, diese soll nach einiger Benutzung immer schlechter werden bis garnicht mehr benutzbar was Frust bei vielen auslöst. Andere wiederum haben dieses Problem nicht und sind sehr zufrieden mit dem Joystick. Vielleicht handelt es sich dabei um Serienstreuung? Ich weis es nicht. Ich ignorierte die schlechten Bewertungen und testete selber.

Ich muss sagen das mir der Joystick sehr gut gefällt, er macht einen robusten Eindruck und lässt sich butterweich und fein steuern. Zudem gibt es sehr viele Tasten die man beliebig programmieren kann. Der Joystick liegt auch sehr gut in der Hand. Zu den Kalibrierungsproblemen kann ich bisher noch nichts sagen, dafür habe ich den Joystick noch nicht lang genug. Mein Joystick habe ich direkt bei Amazon gekauft, dieser kam mit der Aufschrift Rev. 3. Somit gehe ich vielleicht davon aus das Logitech diese Probleme gelöst hat. Ich bin mal gespannt wie sich mein Joystick in Zukunft macht, sollte sich etwas ändern werde ich dies ergänzen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2016
Ich habe den Artikel nicht über Amazon erworben, er war jedoch der Vorgänger meines jetzigen Joysticks und leistet mir nach wie vor gute Dienste.

Der Joystick gehört schon seit Jahren zu den beliebtesten Singlesticks, sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Simulationspiloten und das soll schon etwas heißen, denn anders als Tastaturen oder Mäuse machen Joysticks einen enormen unterschied für das Spielgefühl im Simulationsbereich aus.

Egal ob Ihr in Arma III, Flugsimulator X oder Elite: Dangerous an den Start geht - das Steuergerät will gut gewählt sein!

Aufgrund dieser enormen Anforderung der nach realismus strebenden Spielergemeinde halten sich schlechte Produkte auf dem Markt nicht lange. Der lange Produktzyklus des Extreme 3D Pro Joystick ist also schon Grund genug Ihn sich genauer anzusehen doch nun erst mal weiter mit den technischen Daten.

Der Logitech Extreme 3D Pro Joystick bietet hohe Flugkontrolle auf 4 Achsen
und nimmt somit dem Einstieg in die Welt der Flug- oder Spacesimulationen schon viel vom hohen benötigten Budget ab, denn mit 3 Achsen zur steuerung der Fluglage und einer Achse zur Schubsteuerung werden Pedale und ein extra Schubregler bereits unnötig.
Die Anschaffung dieser Dinge nimmt einem Logitech quasi schon ab.
Das ist zwar in der Preisklasse um 50€ eigentlich schon selbstverständlich, deshalb ist es aber nicht weniger nett diese Features zu haben.

Zusätzlich zu den präzisen Steuerungsmöglichkeiten kommt der Extreme 3D Pro Joystick mit insgesamt 12 programmierbaren Tasten daher, sodass man - je nach Spiel - wenig bis gar keine Zeit mit der Suche nach Tastaturbefehlen verbringen muss.

Abgesehen von den 12 Standard Tasten gibt es noch einen 8-Way-Hat für die Rundumsicht im Cockpit um auch in den hitzigsten Gefechten den Überblick zu behalten. Wer Hardware wie Track-IR oder eine VR-Brille verwendet, der kann sich alle 8 Punkte des Hats als Funktionstaste belegen und das Repertoire somit auf 20 programmierbare Tasten erweitern.

Die Steuerung mit dem Logitech Extreme 3D Pro ist sehr ruhig und Präzise.
Wie bei allen Joysticks in dieser Klasse ist zwar eine kleine Deadzone vorhanden, welche jedoch nur knappe 2mm (1mm pro Seite) beträgt und somit kaum ins Gewicht fällt.

Wem all diese Möglichkeiten noch nicht reichen, der kann sich über die mitgelieferte Software zusätzlich noch Makros programmieren und Sie auf einzelne Tasten am Stick legen oder die Ausschlagskurven der einzelnen Achsen verstellen.
Somit ist eine komplett individuelle Verwendung des Sticks gesichert!

Fazit:
Der Extreme 3D Pro ist definitiv unter den Top 5 Einsteiger-Joysticks anzusiedeln.
Leider hat das auch seinen Preis, denn der Joystick gehört unter den Single-Sticks definitiv schon ins obere preisliche Mittelfeld.
Dafür erhält man aber auch ein zuverlässiges, langlebiges und präzises Eingabegerät.
Lediglich der Griff selbst dürfte etwas dicker sein - dann hätte man eher das Gefühl tatsächlich einen Steuerknüppel in der Hand zu haben als ein Spielzeug.

Alles ist dieser Joystick aber eine gute Wahl für jeden ambitionierten Simulations-Einsteiger!
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am 3. Januar 2015
Zieht man den Joystick zu sich, bleibt er in einer position stecken, die noch als Eingabe gilt und nicht neutral ist.

Außerdem quietscht es schon recht stark.

Nach 3 Monaten ist das Ding aus irgend einem Grund hinüber. Kalibrierung unmöglich, ich muss bei jedem Neustart das Ding 3-6x aus und wieder anstecken, bis die Autokalibrierung merkt, was die Mittelstellung ist. Abweichungen in der Mittelstellung bis zu 80% nach links sind keine Seltenheit. Reguläre Kalibrierung macht es noch schlimmer.

Absolut nicht empfehlenswert mit diesen Schrotttreibern.
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am 25. Oktober 2013
Diese Rezension richtet sich an Leute, die einen Joystick für Flugsimulationen suchen und/oder diesen unter Mac OS X verwenden möchten. Wer einen Joystick für Battlefield u.a. sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen!! Die Verarbeitung ist für den Preis in Ordnung und der Funktionsumfang für diesen Anwendungsfall absolut ausreichend. Die unten geschilderten Probleme können unter Windows (wahrscheinlich?) softwareseitig behoben werden. Da der Joystick von Logitech als kompatibel mit OS X bezeichnet wird, bewerte ich ihn auch danach. Mir ist bewusst, dass er dazu wohl ursprünglich nicht vorgesehen war.

Ich war auf der Suche nach einem Joystick um im Winter ein bisschen in aeroflyFS rumzufliegen. Ich spiele seit vielen Jahren mit begrenzter Ambition und großen Pausen zwischendurch Flugsimulationen (Microsoft FS ab 95, X-Plane, Il 2, Lock On und Derivate sowie Rise of Flight) und habe etwa 450 reale Flugstunden, davon alle, bis auf die letzten 30, auf Segelflugzeugen. Bisher habe ich beim Joystick nicht gespart und den Saitek X 52, danach den Logitech G940 verwendet. Diese funktionieren mit dem Mac nur eingeschränkt und ich habe inzwischen keine Lust mehr soviel Platz auf dem Schreibtisch zu opfern, daher sagte mir die kompakte Lösung eines All-in-one Joysticks sehr zu.

Das Problem des Logitech 3D Extreme Pro ist nun auf genau meinen Anwendungsfall (Mac und Training für reale Fliegerei beschränkt). Der Knüppel hat ein ganz leichtes, eigentlich unproblematisches Spiel auf der Hochachse, die das Seitenruder ansteuert, innerhalb dessen er extrem leichtgängig ist. Die Sensoren reagieren auf Bewegungen in diesem Bereich aber trotzdem. Nimmt man den Knüppel locker und unverkrampft in die Hand, "steht" man leicht im linken Seitenruder und eiert in diese Richtung. Will man einen Kurs abfliegen, ist das leider sehr störend.

Natürlich kann man nun über die Empfindlichkeit der Achsen etc. anfangen dieses Problem zu minimieren, aber es ist Folge eines grundsätzlichen Problems dieses Produkts: die Zentrierung über eine Gummimanschette ahmt zwar die Rückstellkräfte aerodynamisch angeströmter Ruder einigermaßen, und für den Preis gar nicht schlecht, nach, allerdings bräuchten die Sensoren des Joysticks angesichts der für den Preis eigentlich völlig akzeptablen Produktionstoleranzen im Zentrum einen minimalen Bereich wo sie nicht reagieren. Die Möglichkeiten, hier softwareseitig zu korrigieren sind bei aeroflyFS im Speziellen und Mac OS X im Allgemeinen sehr begrenzt. Seitenrudertrimmung gibt es nicht bei den kleinen Fliegern, die ich in aeroflyFS benutze.

Wenn ich im Flugsimulator fliege, versuche ich die Sachen zu trainieren, die man im Segelflug nicht lernt und für die mir Motorflugstunden zu teuer und zu schade sind. Dazu gehört vor allem Parameter wie Höhe, Geschwindigkeit,Kurs und Querlage innerhalb fester Toleranzen zu halten und das geht mit einem guten Flugsimulator eigentlich sehr schön. Aufgrund der genannten Schwächen kommt der Logitech Extreme 3D Pro dafür bei mir nicht in Frage und geht zurück.

:(
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am 1. August 2015
Wenn man aber ernsthaft "fliegen" will, sollte man 1-2 Preisklassen höher greifen, vor allem um die Mittelstellung ist das Teil dann leider doch nicht so präzise. Ansonsten wenn man nicht mehr Geld ausgeben kann/will für den Preis ein akzeptables Teil.
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am 20. November 2014
Für den Preis ein guter Joystick in qualitativ hochwertiger verarbeitung. Kein klappern an den Knöpfen und keine Spielräume und ein schwerer Standfuß.

Manko
- Keine Software/CD dabei, diese muss von der Logitech Homepage selbst bezogen werden.

Pos
+ Joystick wird unter Vista 64bit sofort erkannt und ist einsatzbereit.

Geschmackssache hierbei, der Joysick ist eher steif und schwerer als andere in die Achsen zu führen da die Federung sehr starr wirkt. Trotzdem ein gutes Produkt und 4 Sterne.
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am 1. November 2014
Guter Stick mit guter Verabeitung zu günsitgem Preis. Die Tasten sind gut (für Rechtshänder) angeordnet.

Allerdings ist der Stick schecht an der Sensorstange befestigt so das er in der Nullpostion < 5° Spiel nach Vorne und Hinten hat ohne Eingaben zu tätigen. Meiner Meinung nach ein Konstruktionsfehler den man einfach beheben könnte. Außerdem ist die Feder ein bisschen zu stark, er kippt jedoch nie.
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am 31. Dezember 2013
Ich hatte mir diesen Joystick für den Flugsimulator gekauft.

Gut:

Schubhebel integriert, viele belegbare Knöpfe, liegt gut in der Hand

Schlecht:

Joystick leiert bereits nach einigen Tagen/Wochen aus, d.h. alle 3 Achsen gehen nicht wieder genau in die Zentrierung zurück (Spiel wird größer), das nervt zunehmends

Fazit: das nächste Mal greife ich lieber zu einem Joystick der besonders in der Einhaltung der Zentrierung wertiger ist als dieser hier
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am 10. Dezember 2014
Warum gefällt mir dieser Joystick nicht? Nun eigentlich bin ich ja ein Fan von Logitech Produkten. Bisher hat mich deren Hardware wenig enttäuscht. Egal ob nun Mouse, Keyboard, Remote, Cam usw. Im Allgemeinen waren es gute Produkte. Doch dieser Joystick.. echt nicht. Mir ist schleierhaft wie man dafür mehr als zwei Sterne geben kann. Das Teil ist schwergängig und für ernsthafte Flightsimmer eine Zumutung. Jetzt muss ich dazu sagen, Ich nutze an meinem Haupt PC einen weitaus teureren X52 von Saitek, der natürlich nicht nur von der Bedienung her, sondern auch von der Ausstattung her besser ist aber da ich den Extreme 3D parallel mit dem T.Flight HOTAS Stick X bestellt hatte, sind zwischen den beiden Letztgenannten doch einige Unterschiede. Der Logitech Stick ist sicherlich robust und stabil aber auch sehr schlecht im Handling. Alles geht schwergängig und kann auch nicht eingestellt werden. Der HOTAS von Thrustmaster ist auf dem selben Preislevel und zunächst wollte ich Ihn auch schon wieder eintüten aber dann fiel mir ein Einstellmechanismus auf. Auf der Unterseite des Joysticks kann man den Widerstand justieren. Nachdem ich daran gedreht hatte kam er an den X52 schon ganz gut ran.Weitere Vorteile des Thrustmasters sind, dass man Ihn nicht nur als einzelnen großen Klotz nutzen, sondern auch Throttle und Joystick von einander getrennt auf dem Schreibtisch aufbauen kann. Er ist mittels Schalter für den PC und für die PS3 zu nutzen. Die Griffe sind ordentlich groß. Die Verarbeitung ist akzeptabel. Bei von einander getrennten Bauteilen ist das Kabel gerade lang genug um eine PC Tastatur oder ein xponent DJ Mischpult dazwischen zu bringen. Für den FSX sind die meisten Schalter bereits vorkonfiguriert was die umständliche Programmierung, wie man sie vom X52 kennt (oder auch nicht), überflüssig macht. Also wer nicht total grobmotorisch aufgestellt ist, lässt seine Finger vom Extreme 3D holt Euch nen Thrustmaster HOTAS
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