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TOP 100 REZENSENTam 16. Dezember 2014
Im Sommer 2014 wurde mir Logitech Driving Force GT Lenkrad kostenlos zur Verfügung gestellt. Da ich sehr viel Rennsimulationen spiele, kam mir das Angebot sehr gelegen, vor allem weil ich eh eine Anschaffung eines Lenkrads geplant hatte. Ich spiele unteranderem F1 2012 und 2013, sowie Nascar 14.

Das Logitech Driving Force GT Lenkrad wird gut geschützt in einer sehr schönen, schwarzen Hochglanz-Schachtel ausgeliefert. Im Inneren des Paketes befinden sich Das Lenkrad, die Pedale, diverse Kabel und eine deutschsprachige Bedienungsanleitung.
Die Montage des Lenkrades gestaltet sich relativ einfach und problemlos. Das Lenkrad wird einfach mit dem Schreibtisch verschraubt und mit den Pedalen und dem Netzteil angeschlossen. Das Lenkrad wird automatisch unter Windows 8.1 erkannt, sobald es mit dem USB Anschluss verbunden wurde. Damit man das Lenkrad auch für die einzelnen Spiele verwenden kann, muss jedoch zuvor eine kleine Software von der Logitech Homepage runtergeladen werden. Diese Software such dann automatisch nach installierten Spiele und richtet das Lenkrad entsprechen ein. Alles geschieht vollautomatisch.
Nun kann das Racing Lenkrad für die jeweiligen Spiele verwendet werden. Als nächstes sollte man das Lenkrad nach eigenen persönlichen Vorlieben justieren. Hier lässt sich beispielsweise der Lenkradeinschlag, die Motorenstärke für das Force Feed Back, oder aber auch die einzelnen Knöpfe und Schalter einstellen. Zum Beispiel für das Rennspiel F12013 kann man die Schaltung am Lenkrad einstellen, für den Classic Modus mit den alten 80er Jahre Fahrzeugen kann man auf die manuelle Handschaltung wechseln.

Im Rennen mach das Lenkrad einen riesen Spass! Das Lenkrad liegt verdammt gut in der Hand. Die Steuerung ist sehr präzise und empfindlich. Man spürt jede Kollision, jeden Randstein und jedes Triften. Ein ausbrechendes Fahrzeug spürt man sofort und man kann entsprechend Gegensteuern. Auch die Pedale (Gas und Bremse) arbeiten äußerst genau und empfindlich. Man sollte nur beachten, die Pedale ordentlich am Boden zu befestigen. Wenn man richtig vertieft sich ein Rennen liefert, kann es schon mal vorkommen, dass sich die Pedale verschieben. Ein weitere Punkt der mich etwas gestört hatte, sind die relativ lauten Lenkradgeräusche. Da ich überwiegend mit Kopfhörer fahre, bekomme ich es fast nicht mit. Ohne Kopfhörer hingegen, ist die Geräuschkulisse schon etwas nervig.
Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass ich das Lenkrad relativ schnell erwärmt. Nach einem Formel1 Rennen bei 50% Renndistanz, was in etwa 45 Minuten entspricht, erwärmt sich das Gehäuse enorm. Ob dies auf Dauer schädlich ist, kann ich noch nicht beurteilen. Sollte sich ein Defekt zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dann werde ich wieder darüber berichten.

Vorteile:
+ Hochwertig und solide Verarbeitet
+ Liegt gut in der Hand
+ Starke ForceFeedBack Motoren
+ Präzise Steuerung
+ Inklusive Pedale

Nachteile:
+ Laute Lenkgeräusche
+ Erwärmt sich schnell
+ Pedale verrutschen
+ Keine Software enthalten

Alles in allem bin ich mit dem Logitech Driving Force GT sehr zufrieden. Wer nicht unbedingt ein paar hundert Euro in ein Lenkrad investieren möchte, für den dürfte dieses Modell hoch interessant sein.
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11 Kommentar|40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2014
Vorweg: Bin kein Zocker und interessiere mich überhaupt nicht für PS, Xbox und PC Spiele. Anders ist hier natürlich mein Sohn, der alles zockt, was er in die Finger kriegt, ist halt ne andere ("next") Generation.
Da mein Sohn mich (noch) ständig fragt, ob ich nicht auch mal mit ihm zocken will, haben wir folgenden Kompromiss geschlossen: Ich mache nur bei Autorennspielen mit, aber nicht mit so nem blöden unrealistischen Contoller, sondern mit nem guten Lenkrad + Pedale.

Habe mich dann über Foren und Rezensionen schlau gemacht und das Force GT und das G27 in die engere Wahl genommen. Da abzusehen war, dass mein Sohn auch mal das Lenkrad benutzen würde, habe ich mich gegen das G27 mit Kupplung und 6 Gängen entschieden, währe für ihn wohl noch zu kompliziert.
Dass nun gekaufte Force GT erfüllt meine Erwartungen in vollem Umfang. Das Lenkrad liegt gut in der Hand, die 900° Lenkradeinschlag wie beim echten Auto werden sehr realistisch umgesetzt, ebenso das Force Feedback entsprechend der gefahrenen Strecke (Gegenlenken in Kurven, Rütteln bei Streckenumrandungen, wildes Lenkradwirbeln beim Crash und Schleudern).
Auch die Pedale für Gas und Bremse arbeiten sehr feinfühlig und realistisch wie beim echten Wagen.
Sieg und Niederlage gegen meinen Sohn halten sich in etwa die Wage, da er erschreckend gut mit dem Controller fahren kann. Wenn er ohne mich spielt, nutzt er das Lenkrad aber immer öfter, zumal ich nun ein Cockpit und einen echten Autositz zum voll einstellbaren Playseat zusammengeschraubt habe.
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am 11. September 2013
Nun das Lenkrad tut das, was man für 139€ Kaufpreis (02.09.2013) erwarten kann.

Positiv:
+ gute Griffigkeit
+ viele Tasten
+ Logitech Software zum einstellen ist sehr gut
+ automatische Kalibrierung beim Einstecken am USB-Port (stellt sich mittig)
+ Pedale haben eine gute Anti-Rutsch-Bremse für Teppichböden
+ zwei gut funktionierende, feste Schraubklemmen zur Befestigung an Tischen oder Bügelbrettern!
+ USB-Kabel für PC-Benutzung lang genug 2.8m (für Fernseher + PS3 wohl eher nicht - USB-Verlängerung kaufen)

Negativ:
- mickrige Schaltwippen
- Stellmotoren deutlich hörbar (wenn das Rennspiel schweigt)
- keine gute Rutschfestigkeit auf glatten Böden (4 Gummi-Noppen, die immer gut gesäubert werden wollen)

Ich setze das Gerät für folgende Spiele am PC unter Windows 7 ein:
* GTR2
* F1 2010
* Dirt
Alle diese Spiele laufen so, wie es sein sollte. Es macht Spaß, denn ein simuliertes Fahrzeug kann viel stärker am Limit bewegt werden, als wenn man mit Joypad oder gar Tastatur fährt. So etwas wie Gegenlenken beim Ausbrechen des Hecks ist ohne Lenkrad meiner Meinung nach gar nicht möglich. Die Erschütterungen beim Fahren über die Curbs sind voreingestellt schon fast zu stark aber das kann man alles herunterregeln.

Da ich kein Grand Tourismo spiele und lieber mit den Schaltwippen schalte, ist für mich dieser kleine Schalthebel rechts überflüssig. Die Regelung des Bremsverhältnisses je nach Kurve durch den Fahrer (wie bei der echten Formel1) wird von keinem mir bekannten Spiel unterstützt. Da wäre das Ding noch evtl. nützlich aber dieser ominöse F1-Hebel gleicht ja in der Realität eher einer Handbremse ;)

Es ist zwar etwas spekulativ aber:
Die Stellmotoren im Inneren, die recht laut sind, hören sich exakt so an, wie bei meinem alten LOGITECH Formula Force EX. Auch das Force Feedback fühlt sich exakt genauso an. Man kann durchaus vermuten, dass es sich um kaum veränderte Technik aus dem Vorgängermodell handelt. Das hat allerdings für mich anno 2008 bei MediaMarkt nur 75€ gekostet.

Nun kommt der Haken: Das Innenleben des ALTEN LOGITECH Formula Force EX Lenkrads hat bei mir nur ca. 2 Jahre anständig gehalten. Bei einer Verwendung an schätzungsweise 15 Tagen im Jahr. Dann waren die Stellmotoren bzw. die Mechanik ziemlich hinüber. Man konnte immer noch spielen aber es war kein Genuß mehr. Das Lenkrad stand dadurch oft schief, da es quasi ein Stückchen "übergesprungen" war. Das Force Feedback "schnappte zunehmend über", wenn man das Lenkrad stärker festhielt. Der Neukauf musste jetzt sein, da jetzt kurzfristig ein sporadisches "Nichtlenken" auftrat.

Damit es diesmal länger hält, habe ich vorsorglich die Force Feedback Stärke auf 70 Prozent heruntergeregelt. Ich bin gespannt, denn durch das im Vergleich größere Lenkrad, sind die entsprechenden Kräfte auf die Mechanik jetzt noch größer als beim alten Modell.

Nun ja 300€ für ein echtes Spitzenmodell, wie das Logitech G27 Racing Wheel sind mir bei meinr Nutzungshäufigkeit dann doch zu viel. Ich hoffe inständig, dass der Spruch "Wer billig kauft, kauft doppelt" diesmal nicht zutreffen wird. So billig sind 139€ dann aber auch nicht.

UPDATE 17.02.2015: Das Lenkrad hat bis heute, bei der oben beschriebenen Nutzungshäufigkeit, gehalten. Gebe jetzt 5 Sterne. Bei mir keine Bedenken mehr wegen der Haltbarkeit.
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am 29. März 2015
Seit einer Weile spiele ich Euro Truck Simulator 2 und hab mkh dabei mit der Tastatur und der Maus versucht. Aber da es auf Dauer doch eher frustrierend war, habe ich aufgrund verschiedener Empfehlungen im Netz diesen Lenkrad-Pedal-Satz gekauft.
Und kurz zusammen gefasst: ich bin sehr zufrieden, der absolute Hammer!!

Ich kann keinen Vergleich mit anderen (Autorenn)Spielen oder Lenkrädern anstellen, meine Bewertung bezieht sich auf die Verwendung im Euro Truck Simulator II. Die technische Installation ist kinderleicht. Software-seitig muss man noch auf der Seite von Logitech ein Programm runterzuladen, um die Teile zu konfigurieren. Das ist aber alles problemlos.
Im Spiel selbst ist es mit dem richtig eingestellten Lenkrad (auch dazu gibts viele Tipps im Netz) ein purer GENUSS damit zu fahren. Das Lenkrad funktioniert meines Erachtens punktgenau, und man kann natürlich viel präziser, schneller und unfallfreier durch Europa trucken.
Das Lenkrad macht einen soliden und stabilen Eindruck und lässt sich gut und stabil mit den Schraubzwingen an einer Unterlage feststellen. Die ganzen Funktionsknöpfe sind gut erreichbar und ermöglichen einem, alle wirklich wichtigen Funktionen vom ETS problemlos zu steuern. Das Force Feedback ist bei unterschiedlichen Untergünden, beim Motor, bei Unfällen schon eine spannende Sache. Die Pedale sind auch gut verarbeitet, stehen stabil und sind gut zu bedienen.
Ich kann jetzt nicht beurteilen, was an teureren Lenkrädern noch viel besser sein sollte- ich vermisse hier in Kombination mit dem ETS II rein garnichts. Wenn man ETS II spielt, dann ist dieses Lenkrad denk ich eine sehr gute Investition, und der Spielspaß steigt um ein Vielfadhes. Klare Kaufempfehlung!
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am 22. September 2015
Super erstmal lieferung war sehr schnell innerhalb von 2 tagen war es da habe es sofort ausgepackt um endlich euro truck zocken zu können habe mich sehr drauf gefreut leider funktioniert bei mir der schalt hebel nicht muss das ganze wohl via treiber installieren cd ist leider nicht bei gewesen das ganze kommt in 2 kartons ist meiner meinung nach gut verpackt und sehr leicht ich benutze das lenkrad ohne strom weil es sich so viel besser lenken.lässt mit strom schlägt es wieder automartisch zurück ist aber schwerer beim lenken. Beim lenken gibt es son paar geräusche die mich aber jetzt nicht störren ich hab spaß mit tem teil und würde mir jeder zeit ein neues kaufen ist echt supper das teil mal sehen wie es sich bei renn spielen schlägt

Achtung habe mich heute beim anbau fast die finger eingeklemmt ich steck denn stecker vom lenker rein auf einmal dreht sich das lenkrad mit voller wucht nach links und dann nach rechts also finger weg beim pc start - sobald ihr das teil in.die steckdose steckt

Super produkt
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am 31. August 2015
Also kurzum, ich habe mir heute das Driving Force GT bei einem renommierten Elektronikfachhandel gekauft. Der erste Eindruck, sieht schick aus, ist griffig und lässt sich wirklich simpel am Tisch anbringen. Da es mein erstes Lenkrad seit circa 4 Jahren ist, und mein erstes mit Force Feedback überhaupt, habe ich mich umso darüber gefreut es gleich zu testen. Doch da kam schon die erste Ernüchterung. Bis ich die Software von Logitech soweit hatte, dass sie lief, verging gut eine Stunde inkl. der Zeit, die ich für das konfigurieren in Project CARS (welches ich überwiegend dafür gekauft habe) benötigt habe.
Nach dieser Tortour ging es dann gleich ab auf die Rennstrecke. Da ich wie gesagt länger ohne Lenkrad gefahren bin, erst mal ins freie Training. Das Lenkverhalten - grandios
Force Feedback - etwas zu stramm für mein empfinden, hier muss ich nachjustieren
Gas und Bremse - Die Gumminoppen taugen überhaupt nichts. Auf meinem Holzboden halten diese noch nicht ein bisschen. Ich musste mir notgedrungen eine Konstruktion basteln.
Die Schaltung - Naja nur Gang hoch, Gang runter aber das reicht und der Schaltweg ist sehr kurz.

Kurzum mir gefällt das Lenkrad, ich möchte es nicht mehr missen und für das Geld einfach unschlagbar. Leider ist es beim lenken etwas laut, aber ich finde man gewöhnt sich dran.
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am 15. März 2016
Prima Lenkrad, für meine Verhältnisse absolut ausreichend, spiele / fahre damit ETS2. Das Lenkrad hat viele Bedienmöglichkeiten, das realistische Force-Feedback ist zwar manchmal etwas stark, kann aber ein/ausgestellt werden. Der 900° Lenkbereich ist wirklich klasse, man kann viel realistischer fahren.
Bei vielen Rezensionen wird auf das Lenkgeräusch hingewiesen, was ich nicht so als störend empfinde. Bei normaler Fahrweise ist es nicht zu hören, bei schnellen Lenkbewegungen schon (aber nicht störend, ein LKW ist kein Rennwagen, wie geschrieben, spiele ich nur ETS 2)
Ich persönlich würde es mir wieder kaufen
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am 7. März 2015
...denn von dem musste ich mich nach 8 Jahren Dauer-Betriebszeit (und ein paar Überholungen) schweren Herzens trennen, da deutlich wurde, dass Präzision und Force Feedback allmählich zu wünschen übrig lassen.

Die Frage: Was legt man sich zu ?

Obwohl hartgesottener Simulationspilot, bin ich nicht unbedingt bereit mehr als max. 150€ für ein anständiges Lenkrad auszugeben und es erscheint doch recht seltsam, dass ausgerechnet in der Preiskategorie ( 100-200€ ) so gut nichts zu haben ist, sieht man mal vom Logitech DFGT und der Konkurrenz bei Thrustmasters ab. Da ich genug Erfahrung mit ( Plaste-) Lenkern aus Massenfertigung habe, käme ein gebrauchtes G27/29 (ja, ich weiß hat Metall-Teile) auch nicht in Frage. Die nächsthöhere Stufe wäre dann Edel-Hardware von Fanatec o.ä. Da spare ich mir allerdings jeden Kommentar da man im Schnitt gut das Vierfache des Kaufpreises vom DFGT einkalkulieren muss.

Zum DFGT :

Ich kenne den Vorgänger (Driving Force Pro) nicht, es sieht zumindest ( fast) baugleich aus.
Vom Momo kommend fällt zunächst auf, dass das Gehäuse ähnlich aber kleiner und kompakter gehalten ist - sieht man von der zusätzlichen Ausbuchtung für den Schalthebel ab. Der übrigens "klickt" auf die gleiche Art und Weise wie beim Momo, und da ich das Innenleben kenne, sollte damit aüsserst pfleglich und vorsichtig umgegangen werden, wenn man länger als ein paar Wochen "sequenziell" schalten möchte. Die Kontakte sprechen gut an - es reicht also sanfter Druck.
Die kompakte Bauweise des Gehäuses hat auch den Vorteil, dass die einwirkenden Kräfte beim lenken (plus FFB) besser auf die Unterlage übertragen werden, weswegen das DFGT - ausser den üblichen zwei Halteklammern - ohne zusätzliche Stellschraube an der Unterseite auskommt (die beim Momo übrigens langfristig durch einseitigen Zug das Gehäuse beschädigte).
In der Praxis heisst das: Das DFGT sitzt bei mir bombenfest. Schön auch (weil leichter zugänglich als beim Momo) die hinten seitlich an der Schaltungsausbuchtung befindlichen Anschlüsse.

Zum Lenkrad selbst :

Wirklich prima sind die unzähligen Funktionstasten am Rad mit denen man unzählige wichtige Funktionen für das Renngeschehen tatsächlich direkt "vom Cockpit" aus erledigen kann. Da kommt einem zugute, dass das DFGT eben auch für den Konsolenbetrieb konzipiert ist.
Allerdings machen die Tasten einen qualitativ schlechteren Eindruck auf mich als die im Momo verbauten.
Das gilt vor allem für die "Schaltwippen" : Was beim Momo (und wohl im großen Bruder G27)richtige Wippen sind, sind hier nur eingelassene Plasteknöpfchen, die man zudem auch präzise treffen muss - das gibt einen klaren Punktabzug.
Einen weiteren Punktabzug gibt es für die Griffigkeit des Lenkrads selbst. Da war das Momo in der Preisklasse unschlagbar, hatte die richtige
Dicke und einen hochwertigen Gummibezug - einst sogar einen aus Leder - der bei mir niemals zu Ermüdung der Hände geführt hat - das ist beim DFGT definitiv nicht der Fall. Es kommt zwar kein Eindruck von totalem Billigplastik auf, aber den Lenkkomfort des Momo findet man dann wohl eher beim G27. Damit wären wir wieder bei meiner Einleitung, denn ich würde durchaus auf 150€ aufrunden, wenn Tasten und Lenkkranz (und ein stabilerer integrierter Schaltknüppel) der bisher gewohnten Qualität entsprächen.
Das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass die genannten Teile wirklich schlecht sind. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt in jedem Fall.

Pedale:

Es sollte in dieser Preisklasse als Faustformel klar sein : Je aufwendiger das Lenkrad, desto einfacher die Pedale.
Allerdings hat es Logitech bislang verstanden das Beste aus der Sache zu machen, obwohl man wie ich höre immer noch "Montagsmodelle" erwischen kann, bei denen irgendwann die Kalibrierung versagt.
Das Problem ist wahrlich uralt...
Im Vergleich zum Momo wirken die Pedale allerdings überarbeitet & "ergonomisiert": Die Trittauflage ist bequemer, der Neigungswinkel der Pedale angenehmer, was vor allem bei längeren Rennen zum Tragen kommt.
Neu wie sie sind, sind sie natürlich dementsprechend präzise - aber sie bleiben es nach meiner Erfahrung auch für lange Zeit.

Praxis :

Neu für mich ist die Option nun endlich auch mit realistischem Rotationswinkel (je nach Rennserie zwischen 270° - 900° ) fahren zu können.
Das bedarf zunächst einiger Übung, da ein Rennbolide schon etwas spritziger reagiert als die eigene Familienkutsche, aber als routinierter Fahrer gewöhnt man sich schnell daran und lernt es vorbehaltlos lieben.
Nach einigen Einstellungen im Optionsmenü (Race Room Racing Experience), konnte ich also einen ausgiebigen Funktionstest starten und da wurde klar, dass es tatsächlich allerhöchste Zeit für ein neues Force Feedback Lenkrad ist, denn das etwas schwammige Fahrgefühl von vorher hatte sich in ein beglückendes sensorisches Ereignis verwandelt, denn jetzt spürte ich endlich wieder die Fahrbahn unter mir und die Kräfte die auf meinen virtuellen Boliden wirken. Und eben nicht nur als rüttelndes und schüttelndes Etwas.(Gut, ganz so schlimm war es auch nicht )
Soweit gibt es jedenfalls nix zu beanstanden : Präzises Force Feedback wie man es von Logitech gewohnt ist.Einzige Einschränkung, wie bereits erwähnt : Das Lenkrad ist im Vergleich zum Momo nur mäßig komfortabel.
Dem werde ich aber mit etwas gutem alten Lenkerband Abhilfe schaffen.

Nachtrag 12.03.15 :

Ich habe jetzt Lenkerband aufgezogen und kann jedem nur empfehlen das Gleiche zu tun. Jetzt fühlt sich das DFGT kompakt und richtig griffig an.

Ein Tipp noch :

Gerade als Anfänger/Ungeübter neigt man oft dazu bei Grenzsituationen im Affekt zu reagieren, sprich z.B. das Lenkrad zu verreissen, oder den Ärger über die eigenen Defizite (oder die anderer Mitfahrer/KI) am Lenkrad auszulassen bzw. ungestümer als notwendig vorzugehen. Das sollte man tunlichst vermeiden.Ebenso sollte man die Pedale nicht unbedingt mit Springerstiefeln malträtieren sondern barfuß oder mit leichten Sportschuhen fahren Das DFGT ist zwar stabil aber eben "nur" aus Plastik. Das lege ich zumindest Eltern (und notorischen Grobmotorikern) nahe die ihrem ernsthaft an Rennsimulationen interessierten Sprößlingen (oder sich selbst) einen guten "Allround-Lenker" zu einem fairen Preis schenken wollen.

Fazit:

Für das Preis/Leistungsverhältnis gibt es in der Kategorie einfach keine Alternative, egal ob Einsteiger oder Alter Hase mit kleinem Geldbeutel.(Deswegen auch 5 Sterne. Haltbarkeit muss ich erstmal aussen vor lassen).Für ein paar mehr hochwertigere Teile würde ich allerdings auch mehr auf den Tresen packen - nur eben keine 250€ +

Sagen wir 150€.....
Einverstanden Logitech ?.....Thrustmaster...?
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am 19. November 2014
Nach langem zögern , bin ich bei einem Amazon Angebot vom 14.November doch schwach geworden. Auf 99e- war es nochmal reduziert von ansonsten 120e-.....

Dies ist mein erstes Lenkrad , ich habe sonst nur mit Xbox360Pad gespielt und mich vor dem Kauf ausführlichst informiert.
Monatelang habe ich recherhiert und verglichen, reviews gelesen und in Foren informiert.

Zuallererst kam das Lenkrad 2010 für eine UVP von 85- auf den Markt. Damals gabs auch noch gute Konkurrenz in Form des TM Ferarri430FF für ebenfalls ca 80-90Euronen und dem Fanatec Carrera ~ 120- sowie dem Raptor Evo Wheel (100-)

Das DrivingForceGT war damals deshalb wohl so günstig, vor allem da Thurstmaster mit dem F430FF quasi ein fast ebenbürtiges hervorragendes Produkt zum Kampfpreis hatte.

Wieso wird das DFGT nun im Jahre 2014 zwischen 120e und 140e gehandelt ?
Ganz einfach , es gibt kein Konkurrenzprodukt ... sämtliche konkurenz von damals wird nicht mehr produziert und alle vorhandenen Exemplare sind an den Handel ausgeliefert.

Es gibt schlicht im Bereich um die 100e Lenkräder mit echtem Forcefeedback ---überhaupt gar kein--- Konkurrenzprodukt

Es gibt den Spielzeugschrott unter 60€... dann gibts das DFGT und dann gehts ab 240e mit dem G27 und dann ab 300e mit den richtig tollen Lenkrädern wieder los (TM T300RS, Fanatec CSR etc.)

Wer ein gutes Lenkrad will aber nicht bereit ist 240e+ zu zahlen , muss schlichtweg das DFGT nehmen... es gibt nichts anderes.
Daher ist es auch leicht zu erkären wieso der Preis immer weiter nach oben gestiegen ist....

--------Nun zum Lenkrad selber.-------------

Getestet mittlerweile 7h in F1 2012 auf den Kursen Melbourne,Silverstone und Hockenheim

1.) Lenkrad
++ Verarbeitung TOP
++ Qualität nichts zu beanstanden ,
++ Force Feedback sehr stark, (War Anfangs erschrocken... wie viel man "arbeiten" muss)
++ Fahren macht richtig Spaß und wird deutlich anstrengender aber auch Actionreicher. Kein Vergleich zum Gamepad..ganz andere Liga

2.)Pedale
- Hier merkt man den Ursprungspreis von 85e UVP(2010)....Chinaplastik, das funktioniert aber qualitativ nicht mit dem Lenkrad mithalten kann.
Die Pedale funktionieren zwar einwandfrei, jedoch merkt man einfach das hier an allem gespart wurde um den Kampfpreis zu ermöglichen.

- Zudem kann ich nun nach 7h intensivem Testen sagen , dass die Pedale für leute mit breiten Füßen nach ner Zeit sehr unbequem sind...2h am Stück geht gerade noch so ,...aber danach schmerzt mir der Bremsfuß... Das Bremspedal ist mir etwas zu steil eingestellt und viel zu nah am Gaspedal.

Trotzdem 5 Sterne...
Es gibt einach nichts vergleichbares zum Preis
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es ist schon seltsam.
Weder auf der Produktseite von Amazon, noch bei Logitech selbst wird beim Drive Force GT angegeben,
dass es ich vorzüglich mit der Playstation 3 versteht. Das findet man erst in den technischen Eigenschaften.
Dabei sieht man eigentlich auf dem Bild, dass der komplette Tastensatz des Dualshock am Lenkrad abgebildet wurde.

Auspacken/Aufstellen =============================================================================================
Im Karton ist nicht viel zusätzlich dabei. Lenkrad, Pedale, Verbindungskabel, Netzteil und eine kurze Anleitung.
Die Kabel des Netzteiles und des USB-Anschlusses sind über 2 Meter lang, so dass man hier für die meisten
Aufstellsituationen genug Spielraum hat. Schwieriger ist es mit den Haltekrallen am Lenkrad.
Standardmäßig hat man 2-3cm, wenn man die abnehmbaren Klötzchen an der Kralle entfernt 5cm Schraubweg frei.
Das reicht für einfache Tischplatten, wird aber eng wenn dicht darunter Metallträger sind.
In letzterem Fall kann ein stufenlos in der Höhe einstellbares Bügelbrett eine Notlösung sein.

In die Hand genommen/mit Füßen getreten ================================================================================
Da ich davor das legendäre Momo Lederlenkrad hatte, habe ich schlimmstes befürchtet, wurde aber positiv überrascht.
Natürlich kann es mit dem Momo nicht mithalten, aber obwohl alles aus Plastik ist, wirkt das Lenkrad nicht billig,
hat teilweise sogar ein Hauch Wertigkeit. Es liegt gut, griffig in der Hand, die Pedale rutschen auf Teppichboden
nicht und durch den vollständigen Controllersatz kann man auch die Menüs der PS3 bedienen um Rennspiele zu starten.
Einzig die Halteklammern und der Ganghebel wirken nicht so, als ob sie 5 Jahre an Rennschlachten durchhalten würden
und ich persönlich würde mir bei den Pedalen ein bisschen mehr Gegenkraft wünschen.

Die Kurve gekratzt ================================================================================================
Das Lenkrad habe ich eine um andere Stunde mit Gran Turismo 5 auf besagter Playstation 3 eingesetzt.
Die gefährlichsten Momente sind Ein- und Ausschalten. Hier heißt es Finger weg, denn das Lenkrad macht selbständig
die vollen 2,5 Umdrehungen zum Selbsttest - es gibt wahrlich bessere Gelegenheiten die Kraft der Motoren zu testen.
Schon bei den Fahrtests am Anfang merkt man, dass sich die Fahrzeuge mit einem Lenkrad wesentlich präziser steuern
lassen als mit dem Dualshock. Vor allem bei Kurvenkombinationen und beim Überholen lernt man feinere Lenkmanöver
und die Entkopplung von Gas/Bremse vom Hauptcontroller zu schätzen.
Die Forceeffekte sind intensiv und die Motoren halten bei Gegenlenken/Driften überraschend stark dagegen.
Das Fahrgefühl ist wesentlich besser als mit dem Standardcontroller, wenn es auch von echtem Fahren doch noch ein
Stück entfernt ist. Da fehlen natürlich die begleitenden G-Kräfte, aber auch die Forceeffekte gehen bei klinischer
Betrachtungsweise selten über eine gute Simulation hinaus.
Dem Spielspaß tut dies keinen Abbruch, im Gegenteil.
Mit dem Drive Force GT macht Gran Turismo 5 auf der Playstation 3 noch ein ganzes bisschen mehr Spaß und
in der Hektik des Rennens fallen kleine FF Imperfektionen ohnehin nicht auf.

Fazit ============================================================================================================
Es ist weder billig im Preis, noch in der Qualität.
Es kommt nicht an die über doppelt so teuren Edellenker heran und über die Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen,
aber es hat ein überzeugendes Gesamtkonzept und bereitet beim Fahren viel Freude.
Perfekt für Leute die Rennspaß lieben, aber keine exzessiven Spieler sind.

PS. Es hat dieselbe PS2/PS3 Kompatibilität wie das G27.
Auf der PS4 (V1.51) wird das Lenkrad leider nicht erkannt. Ich habe zwar noch keine PS4 Rennspiele zum Test,
aber schon die Systembuttons reagieren nicht und es taucht unter Geräte im Systemenü nicht auf.
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