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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
Hallo,

als jahrelanger Logitech Nutzer (angefangen mit der MX510 über die MX518, zuletzt G5 Lasermaus) wollte ich, nachdem meiner G5 vor 2 Wochen der mittlerweile von Logitech Mäusen bekannte Kabelbruch-Tod wiederfahren ist, der Firma nochmal eine Chance geben und habe mir die G400s bestellt. Die G500s, quasi der Nach-Nachfolger der G5, habe ich garnicht erst in Betracht gezogen, da ich mit der G5 doch schnell merkte, dass eine Lasermaus bei einem Grobmotoriker wie mir zu zappelig bei Bewegungen reagiert, "Features" wie variable Gewichte, wie sie die G5 und auch die Nachfolgemodelle derer haben, benötige ich nicht, obwohl ich selbst ganz gerne mal ein Spiel spiele. Selbst die variable DPI Verstellung kam bei mir noch nie zum Einsatz, ganz ehrlich, bei jedem halbwegs guten Egoshooter bremst schon das Spiel selbst die Maus aus beim Anlegen des Scharfschützengewehres.

Also zur G400s: diese hat exakt die gleiche Größe und Bauform wie die MX 518, einziger Unterschied: die Oberfläche ist nun angeraut, was ich persönlich als wesentlich angenehmer empfinde als die glatten Oberflächen der Vorgänger Modelle MX510 und MX518, die Hand klebt, gerade bei den aktuellen Außentemperaturen, nicht mehr so unangenehm an der Maus fest. Somit liegt die G400s, bedingt auch durch die bewährte Formgebung, einwandfrei in der rechten Hand, für Linkshänder ist diese Maus nicht geeignet. Bei meinem Modell sitzen alle Tasten fest, der Druckpunkt ist minimal stärker als bei den Vorgängern, das kann aber auch subjektiv sein, die Vorgängermodelle waren bei mir allesamt im Dauergebrauch und dementsprechend vermutlich ausgeleiert. Einzig die "mittlere" Maustaste, also das Mausrad, drückt sich bei meinem Exemplar für meinen Geschmack etwas zu schwer. Das Mausrad selbst hat eine stärkere Rasterung als die Vorgänger, mir persönlich gefällt das so besser, als wenn ich zu wenig Feedback vom Mausrad bekomme. Das Anschlusskabel ist ähnlich dünn, wie bei der G5, statt der merkwürdigen, fusseligen Stoffisolierung wie bei der letztgenannten, ist hier nun wieder ein Kabel mit Gummiisolierung verbaut worden. An der Maus befindet sich nun ein Knickschutz, ob sich diese Kombination bewährt und länger hält als bei der G5 (ziemlich genau 4 Jahre), muss sich erst noch zeigen.

Die ganz alten Modelle (MX510) hatten damals noch diese Mini-Gleitfüsschen an der Unterseite, welche meist nach ein Jahr Nutzung abfielen, dieses Problem wurde schon bei der MX518 beseitigt (größere Gleitflächen) und ist auch bei der G400s beibehalten worden, hier sollten (hoffentlich) keine Probleme auftreten. Zwei Kritikpunkte fallen mir noch ein: der Preis ist etwas zu happig für diese Maus (den Vorgänger G400 gibt es schon ab 35€, dieser hat aber wohl das Kabelbruchproblem) und resultierend aus diesem hohen Preis hätte ich mir eine optische DPI Anzeige, ähnlich der G5/G500 gewünscht, also das man sieht, in welcher Auflösungsstufe man sich gerade befindet, das haben mittlerweile sogar OEM Mäuse, welche bei bekannten PC-Herstellern zum Komplettsystem mitgeliefert werden. Die mitgelieferte Software habe ich gar nicht erst installiert, einfach an gestöpselt, die Maus wurde sofort problemlos von Windows 7 erkannt. Insgesamt, vor allem, dank der hervorragenden Ergonomie, eine empfehlenswerte Maus, einzig vor allem der hohe Preis ließ mich zunächst etwas hadern. Ob sie auch den wichtigen Punkt Dauerhaltbarkeit erfüllt, wird sich erst noch zeigen.
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56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2013
Nach Jahren intensiver Nutzung habe ich einen Ersatz für meine Logitech MX518 Refresh gesucht. Die Maus ist mittlerweile fast 5 Jahre alt und funktioniert wie am ersten Tag, sieht leider aber nicht mehr schreibtischtauglich aus. Es ist die beste Maus, die ich in meinem Leben je bedient habe.

Natürlich habe ich, weil ich so zufrieden mit der MX bin, zur G400s gegriffen, dem Nachfolger in zweiter Generation.

Das Produktdesign ist äußerlich absolut identisch zur MX518 refresh, Lediglich ist die Oberfläche nun matt und nicht mehr glatt. Außerdem sind die Farben anders, wie jeder auf den Bildern sehen kann. Allerdings ist das USB- Kabel dünner(vgl. G400[ohne s]). Da dies öfter zu Kabelbruch führte, kommt bei der G400s an dem Eintrittspunkt in die Maus ein Knickschutz zum Einsatz. Dieser sollte den Kabelbruch an der Stelle verhindern. Trotzdem bin ich skeptisch: Warum nicht für ein paar Cent mehr das bewährte Kabel der MX- Reihe verwenden, aus der Sicht von Logitech?
Nun zum ganz enttäuschenden Punkt: Die rechte Maustaste. Der Druckpunkt ist schrecklich, wenn man die MX500-518 gewohnt ist. Er ist leicht schwammig, auch hat die rechte Maustaste Spiel bis zur "Klickschwelle" und fühlt sich dadurch labbrig an.
Das Mausrad rattert mehr und läuft nicht so "zart" wie bei der MX518.
Insgesamt fühlt sich die Maus, wenn man sie in der Hand hält, im Vergleich einfach billiger verarbeitet an. Das soll nicht heißen, dass sie wirklich schlecht verarbeitet wäre. Aber im Vergleich einfach schlechter. Nicht so, als ob sie über 5 Jahre lang hält.

Die G400s hat mittlerweile bis zu 4000dpi Abtastrate, obwohl sie keinen Lasersensor hat. Da ich generell eine Abneigung gegen die störungsempfindlichen Lasersensoren bei Mäusen habe, kommt mir das gerade Recht. Beim spielen mit 4000 dpi bemerkte ich, dass meine Bewegungen noch etwas exakter aufgenommen wurden, als bei der MX518.

Da ich natürlich nicht langfristig testen konnte, trage ich nach, wenn eventuell etwas zu schnell kaputt gehen wird. Hoffen wir, dass das nicht nötig ist.

Somit fasse ich zusammen:

+ Die Maus hat jetzt 4000 dpi mit optischem Sensor
+ Perfekte Form für die Hand(nur für Rechtshänder!)
+ Angenehme Oberflächenbeschichtung
+ Edit: Ich habe ganz vergessen, zu erwähnen, dass ich kein Fiepen vernehmen kann, es ist ja auch kein Laser verbaut...

- Das Kabel wurde trotz bekannten Problemen nicht wieder dicker, sondern man hat "nur"(aber immerhin) einen Knickschutz hinzugefügt.
- Die Tasten, insbesondere die rechte Maustaste sind schwammiger, fühlen sich nicht so akkurat an wie bei der MX, obwohl dies auch schon bei der G400 bemängelt wurde. Hier hat Logitech also nicht nachgebessert.
- Auch das Mausrad klingt und fühlt sich schlechter an.

Fazit: Wenn man 60€ für eine Maus von einem rennomierten schweizer Hersteller ausgibt, und das Produkt den Anschein erweckt, dass dieser sich auf alten Errungenschaften ausruht, und minderwertige Produkte für diesen Preis verkauft, muss man sich als Kunde sehr seltsam vorkommen.
Ich habe lange überlegt, ob ich nun drei oder vier Sterne geben soll. Da man schnell dazu neigt, ein Produkt zu schlecht zu bewerten, wenn man enttäuscht wurde, habe ich mich doch für vier Sterne entschieden. Zwar ist diese Maus im Vergleich zu ihren alten "Brüdern" schlechter in einigen Belangen, im Vergleich zum gesamten Markt ist sie aber wirklich als gut anzusehen.
Nur würde ich Logitech einen Rat geben: Nehmt nächstens ein paar Cent mehr in die Hand, damit ihr den letzten Stern bekommt. Vielleicht sehen Sparmaßnahmen auf dem Papier gut aus, aber wie man sieht, leidet das Image. Ob es den Preis wert ist, bezweifle ich.
Ich würde die Maus solange meine MX518 noch funktioniert, nicht noch einmal kaufen sondern lieber auf die MX zurückgreifen, wenn die G400s kaputt geht. Und hoffen, dass Logitech in der Zukunft vielleicht doch wieder Vernunft annimmt.
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Nachtrag 12.12.2013: Das silberne G-Logo löst sich teilweise auf. Das Minus auf der Taste und der Aufdruck auf der Taste davor sind kaum mehr erkennbar. Bei der MX518 hat es länger gehalten.

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Nachtrag 30.04.2014:

Die Maus sieht mittlerweile kaum besser aus als meine alte MX518. Vom Logo ist der Lack abgeplatzt, Tastenbeschriftungen sind teilweise ganz weg. Dabei habe ich sie nur wegen des Aussehens getauscht.
Nach Problemen in Shootern habe ich jetzt wieder meine MX518 Refresh in Betrieb(ja, genau die, die jetzt das Dreifache von der 400s kostet und wohlgemerkt alt ist, wo aber trotzdem alle Tasten nach Jahren heftigster Beanspruchung noch klar und deutlich lesbar sind) und erziele plötzlich wieder einwandfreie Ergebnisse.
Die MX518 habe ich davor aufgeschraubt und gereinigt. Dabei fiel mir auf, dass ich sämtliche Mikroschalter oder auch das Kabel, sollte mal etwas davon kaputt gehen einfach selbst auswechseln / reparieren können müsste.
Rein von außen betrachtet(Die Oberschale der MX durfte ich ja von innen sehen) sind alleine die Maustasten der MX518 vorne schon mindestens doppelt so dick wie die von der 400s. Es hat zudem den Anschein, als ob man die Mikroschalter der Maustasten mit denen der Seitentasten im Vergleich vertauscht hätte, weil die Druckkraft, die man aufbringen muss jeweils umgekehrt als bei der MX518 refr. ist. Auf die rechte und linke Maustaste muss man bei der 400s weniger stark drücken, um einen Klick auszulösen, während man auf die Seitentasten stärker drücken muss. So drückt man zwar nicht so leicht versehentlich auf eine Seitentaste(womit ich persönlich im Übrigen nie Probleme hatte), hat gleichzeitig bei den wesentlich wichtigeren Maustasten rechts und links jeweils ein ungenaueres Gefühl für die Klicks.

Hoffentlich hält meine MX518 noch die nächsten 20 Jahre durch, bis mir die Lust am Spielen vergangen ist, damit ich nicht nochmal so reinfalle.

Leider muss ich die G400s für eine so miserable Qualität bezüglich der äußeren Materialien um einen weiteren Stern herabstufen. Hätte ich geahnt wie schnell sie so abgenutzt aussieht, und besonders auch wie schlecht ich damit klarkomme(und nach fast einem Jahr kann man auch nicht mehr ernsthaft behaupten, ich hätte es nicht guten Willens versucht und wäre einfach nicht daran gewöhnt), hätte ich sie niemals gekauft. Mittlerweile würde ich auch andere Hersteller in Betracht ziehen, weil das Alleinstellungsmerkmal "Qualität" von Logitech mir bei diesem Produkt definitiv nicht gezeigt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Im Vergleich zur MX518 ist diese Maus leider ein sehr(!) billiger Abklatsch, der dafür noch viel zu teuer verkauft wird. Ich habe meine MX518 Maus vor 8 Jahren für 37 Euro gekauft und die läuft immer noch tadellos, und das obwohl sie schon mehrere Flugstunden genommen hat (!) :-).

Das Kabel der G400s ist extrem dünn und wirkt nicht gerade qualitativ Hochwertig. Es sieht aus als würde es nach den ersten Berührungen mit der Tischkannte kaputt gehen, da nützt auch die Kabelverstärkung an der Maus nichts, wenn der Rest einfach nur billig ist.

Die leicht angeraute Oberfläche mag bei schwitzigen Händen bei dem ein oder anderen vorteilhaft sein, für mich ist das leider nichts, da meine Hand auf der Maus liegen und nicht rutschen soll. Das schöne Blau ist eher dunkelgrau-etwas-blau gehalten und nicht so schön wie auf der Abbildung.

Das Mausrad liegt minimal tiefer als bei der MX518, was sich für mich negativ bemerkbar macht, merkwürdig wenn man besseres erwartet, aber schlechteres bekommt. Die DPI Tasten sind vergleichsweise schlechter zu drücken, da sie ebenfalls tiefer liegen und ich schon mit der Fingerspitze drücken muss um sie zu betätigen.
Beide Seitentasten sind Haargenau an der selben Stelle wie bei meinem Vergleichsmodell und lassen sich gut erreichen.
Die Tasten für Zeige und Mittelfinger sind etwas... weniger gut gelungen. Sie wirken, als wären sie schon länger im Gebrauch. Auch hier ist die Qualität auf der Strecke geblieben...

Die Software der MX518 wechselt direkt auf die G400s wenn man sie mit der neuen Maus startet, die Einstellungen werden nicht übernommen, das Menü ist aber das selbe. Das ist das positive :-)

Ich suche eigentlich nach einem würdigen Ersatz für meine alte Maus, falls der nächste Flug im Müll enden wird.
Die G400s ist eine von vielen "versuchen" mir wieder eine gute und stabile Maus für längere Zeit anzuschaffen, aber auch diese hat es leider nicht geschafft mich zu überzeugen.

Ein Plus für die Wegwerfgesellschaft, ein Minus für Qualität.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2014
Schade eigentlich, hatte 6 Jahre lang die MX518 im Einsatz.
Klickzahl im 2 stelligen Millionenbereich (mit Programm gezählt) ohne Probleme geschafft, einzig die Farbe und die Teflon Füße waren abgenutzt was bei der Beanspruchung normal ist. Wegen der guten Erfahrung habe ich zur G400S, dem Nachfolger, gegriffen.

Nach nur 200.000 Klicks ist jetzt schon die Taste um die DPI zu erhöhen kaputt gegangen. Da ich mittlerweile nicht mehr Spiele stört mich das nicht weshalb ich mir den Umtausch nicht antun werde aber da bin ich schon schwer enttäuscht.

Ich gehe absolut pfleglich mit meinen Sachen um.

An sich würde ich nicht direkt 1 Sternen geben weil es ja einfach Pech sein könnte aber das Internet ist voll von Leuten die ähnliches berichten. Anscheinend hatte Logitech keine Lust einen weiteren Dauerläufer zu bauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2014
Nachdem meine alte Maus ihren Geist aufgab, musste eine neue her. Ich bin Fotograf und brauche eine gute Maus zur Bildbearbeitung. Ich habe mich für diese entschieden, weil sie perfekt in meiner Hand liegt und weil ich sie mit der Logitech Software ganz auf meine Bedürfnisse zuschneiden kann. Ich bin sehr froh mit diesem Gerät und kann es nur weiter empfehlen für jeden, der eine intuitive und präzise Maus braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2014
Eines kurz vorweg. Ich bin ein absoluter Gaming-Mouse-Freak und es gibt kaum eine Maus welche ich noch nicht hatte. Nachdem gerade meine 4. Razer Deathadder 2013 wieder mal einen Doppelklick-Problem aufweist (dieses mal hat Sie immerhin 6 Monate durchgehalten, es gab auch schon welche die waren nach 3 Wochen kaputt) wollte ich mal wieder was neues ausprobieren. Wären die schlechte Verarbeitung bei Razer kein Thema würde ich gerne bei der Deathadder bleiben.

So nun zur G400s. Die beiden Tasten weisen einen unterschiedlichen Druckpunkt auf, die Maus ist relativ schwer gängig und das Kabel wirkt auf mich wie bei einer 5 Euro Maus. Ich hatte zwar noch nie ein Problem mit einem Kabelbruch aber ich hatte zuvor auch noch nie ein solch dünnes, billiges Kalbe an einer Maus gesehen.

Da man beim Namen Logitech ja einen gewissen Anspruch an das Produkt und die Verarbeitung hat bin ich der Meinung die Maus max. 20 - 25 € wert.

Meine Maus geht sofort wieder zurück, bevor ich auf sowas billiges umsteige bleib ich bei der miesen Razer.
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am 27. Juni 2014
Hatte beide Mäuse für 5 Tage parallel getestet und habe mich anschließend für die G400s entschieden. Hier mal ein kurzer Bericht:

Verarbeitung:
G400s: Solide Verarbeitung. Druckpunkt der Tasten ist vollkommen ok auch das Material macht keinen billigen Eindruck. Das Mausrad ist auch solide. Lediglich das Kabel hätte ich mir etwas stabiler und länger gewünscht, ansonsten keine Verarbeitungsmängel.
G500s: Top Verarbeitung. Das äußere der Maus fühlt sich um einiges besser an als bei der G400s. Der Tastendruckpunkt ist in etwa der gleiche. Das Kabel ist hier lang genug und viel stärker als bei der G400s. Das Mausrad ist mMn. das Highlight dieser Maus. Es hat 2 verschiedene, separat auswählbare Rasterfunktionen, die wirklich einen sehr guten Druckpunkt haben und sich toll anfühlen.
- Klarer Punkt für die G500s

Ausstattung:
G400s: Die G400s hat 2 Tasten an der linken Seite mit vllt etwas zu starken Druckpunkt, die völlig ausreichend sind.
G500s: Hat an der linken Seite 4 Tasten die eine Raute bilden: 2 "etwas" größere, aber immer noch zu kleine Tasten außen und dazwischen noch zwei kleine Tasten. Die Tastenfülle ist völlig unnötig und verwirrt bzw. verdrückt man sich sehr oft. Zudem kann man noch zusätzlich kleine Gewichte in die Maus einbauen, die mitgeliefert werden, aber eigentlich niemand braucht.
Beide Mäuse haben keine Software dabei, diese muss man sich erst über das Internet herunterladen (geringer, aber unnötiger Aufwand).
- Punkt für die G400s

GEWICHT(!!!):
Das ausschlaggebende Grund weshalb ich mich für die G400s entschieden habe ist das Gewicht. Da ich von einer Razer Lachesis umgestiegen bin, war ich natürlich nur leichte Mäuse gewohnt.
G400s: Hat in etwa das gleiche Gewicht, weshalb hier keinerelei Probleme auftraten.
G500s: Die G500s ist hier genau das Gegenteil: Selbst ohne die mitgelieferten Gewichte ist die Maus fürs Gaming viel zu schwer! Ich kann deshalb auch nicht nachvollziehen, wieso manche sagen sie kämen mit der G500s besser zurecht. Nachdem ich bei dem Test von der G400s auf die G500s gewechselt hab, dachte ich jedesmal ich würde mit einem Ziegelstein spielen und war entsprechend langsamer...

Laser:
Kann ich persönlich nicht beurteilen, jedoch hört man in vielen Foren das der optische Laser der G400s überragend sein soll und dementsprechend auch den Laser der G500s übertrifft.

Fazit: Fürs Gaming ist mMn die G400s viel besser geeignet, aufgrund ihres geringen Gewichts und keiner unnötigen Tasten. Wenn jemand jedoch mehr Wert aufs Äußere, die Verarbeiung usw. legt, ist er mit der G500s besser beraten
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am 2. April 2014
Die Oberfläche welche auf den Werbebildern grünlich wirkt, geht real etwas in Richtung Anthrazit/Blaugrau und ist nicht so grünhaltig wie es scheint, was ich persönlich auch gut finde. (Kundenfoto). Die auf der Oberfläche zu sehenden Linien, die eine Art "Gumierung" andeuten, lediglich lakiert, was jedoch völlig okay ist.

Die Seitliche Anti-Rutschbeschichtung ist im Gegenteil zur rauen Logitech G500 sehr fein und "glatt". Es hat gewisse Ähnlichkeit zu Kunstleder, was nicht nur guten Gripp bietet, sondern auch gut zu reinigen ist (Fensterreiniger oder Wasser). Selbst bei warmen Temperaturen und somit feuchten Händen lässt sich die Maus sicher führen.

Das Kabel ist leider nicht wie bei der alten G5 mit einem "Fasernmantel" überzogen und ist somit ein normales, aber flexibles Kabel mit welchem ich keine Probleme habe. Ebenso ist es lang genug, um die Maus über Kurven zum Gehäuse zu führen.

Das Mausrad ist vergleichsweise tief in der Maus verankert, was mit sehr gut gefällt. Es ist zwar immer noch das alte "Gummirad" aus Zeiten der G5, fühlt sich jedoch gut an.

Druckpunkte der Seitentasten sind perfekt! Für meinen Geschmack ist die kleinere Seitentaste etwas zu weit vorne, jedoch bin ich ein "Maus-Greifer", d.h. ich führe die Maus mit den Fingern und lege die Handfläche nicht auf.

Der Rechtsklick könnte einen härteren Auslösepunkt haben - anfangs hatte ich ein paar Missklicks, was sich mittlerweile aber gelegt hat.

Der optische Sensor ist auf jeder Oberfläche (Hartpad, Softpad, sowie Holz / Papier) einwandfrei gelaufen! Dazu macht ein optischer Sensor auch keine Geräusche wie manche Lasers, was mir wichtig gewesen ist. .-) (Einmal drauf geachtet und ja...)

Was ich schade finde, es gibt keine PDI Anzeige mehr auf der Maus, da ich meist nur eine Einstellung benutze, stört es mich aber nicht weiter.

Die Software ist sehr gut! Spielprofile können gespeichert werden und werden auf Wunsch bei Spielstart automatisch geladen. Das betrifft die DPI Zahl, sowie Tastenbelegung.

Fazit:

Ich benutze die Maus mit einem SteelSeries 4HD Gaming Mauspad und bin sehr zufrieden. Ich hatte zur Auswahl: Razer Imperator, Roccat Kanonen+ und eben die G400S. Ich habe mehrere Tage intensiv Berichte und VIdeos angeschaut. Bei der Razer hat mir die Linke Maustaste sorgen gemacht, die scheint nach wie vor nicht sonderlich Solide und der Laser/Sensor hat Probleme mit gewissen Untergründen. Roccat.. nunja.. Der Preis! Ich habe es ehrlich gesagt nicht eingesehen, 60-80 EUR für eine Maus zu bezahlen, bei der nach wie vor etliche Berichte über kaputte Mausräder (auch bei der neuen Version) im Umlauf sind. Das war mir bei der Preisklasse zu riskant. Außerdem denke ich, das die verlockende Oberfläsche mit der Zeit zum Nachteil wird. Jede Maus nutzt sich ab, da fehlt mir Lieber "Lack" als "Risse" in einer Beschtung...

+ Material in guter Logitech-Qualität
+ Grippmaterial der Seiten <3!
+ Optischer Sensor arbeitet auf "allen" Oberflächen gut
+ Form: ob "greifende" Hände oder "aufleger", die Maus kann auf beiden Wegen geführt werden.
+ Software

- Druckpunkt rechte Maustaste (eventuell ein Montagsmodell erwischt)
- Keine DPI Anzeige auf der Maus

+/- Die beste Gamingmaus bis 50 EUR. Qualität / Support
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am 5. März 2014
Bin nach einigen Ausflügen in die Lasermaus-Welt wieder zu Optischen zurückgekehrt. Der Grund: Habe aus Erfahrung und Forenbeitragen gelernt, dass Lasermäuse gerade beim Zocken bei präzisen, kleinen Bewegungen Schwierigkeiten haben bzw. machen, da sie selbst allerkleinste Zuckungen brutal ins Spiel übertragen- die Folge: Unkoordiniertes Herumgezucke. Optische Mäuse sollen die Bewegung des Nutzers weicher übertragen. Soviel dazu, nun also zur Maus selbst: Die letzte Logitechmaus war eine betagte (aber bis heute funktionsfähige und geniale) MX510, mit der ich stets zufrieden war. Die G400s liegt angenehm in meiner (sehr großen) Hand, die Klicks sind deutlich hörbar, das Mausrad rattert munter vor sich hin. Allerdings tun beide Teile ihre Arbeit tadelos; das Mausrad sitzt fest und wackelt nicht in der Befestigung (was leider bei vielen Top-Mäusen heutzutage der Fall ist: Steelseries, Razer u.a.), die Klicks werden mit minimaler Verzögerung übertragen, das Gefühl beim Klicken ist angenehm. Auch die rutschfeste, wasserabweisende Beschichtung gefällt (den Schwitztest muss sie im Sommer noch überstehen). Die seitlichen Zusatztasten sind gut zu erreichen, fühlen sich beim Betätigen allerdings ein wenig schwammig an. Kritik ist nur bei den sehr kleinen Zusatztasten ums Mausrad herum (insgesamt drei) auszuüben; die Tasten sind wie gesagt SEHR klein sind aufgrund ihrer geringen Erhabenheit schwer zu erfühlen. Die beiden Tasten unmittelbar über und unter dem Mausrad sind standardmäßig für die Steuerung des DPI-Auflösung zuständig; mitten im Spiel sind sind sie (aufgrund der oben genannten Punkte) sehr schlecht zu erreichen.

Zur Software: Verbaucht im "Leerlauf" mehr Speicher, als mir lieb ist (rein subjektiv; negative Auswirkung auf die Systemperformance hat sie keineswegs!), ist vom Aufbau her eher minimalistisch und recht übersichtlich aufgebaut:

Ein Tab für die Tastenvergabe (das Gute: Man kann wirklich JEDE Taste der Maus individuell belegen!), ein Tab für die Feinjustierung der DPI-Auflösung (frei wählbar von 200 - 4000, wobei man hier maximal 5 DPI-Profile erstellen kann), der Signalrate (in mehreren Stufen von 125 bis 1000) und der Gesamtprofile- das heißt, man kann sich etwa für jedes Spiel sein eigenes Profil samt Tastenbelegung, DPI usw. erstellen (die Profile der gängigsten Spiele können aus einer Drop-Down-Liste ausgewählt werden).

Zusammenfassung:

+ Mausrad (ist mir sehr wichtig, deswegen eigener Punkt)
+ Software (Funktionalität)
+ Verarbeitung

- Mauskabel (leider nicht textilummandelt, haben bisher aber auch noch nicht viele Mäuse)

Ich werde die Maus auf jeden Fall behalten& kann sie definitiv empfehlen!
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am 26. Dezember 2013
Die G400s ersetzt meine in die Jahre gekommene G5.
Bei der G5 hat mir immer eine zweite Daumentaste gefehlt und zuletzt hat das klapprige 4-Wege Mausrad endgültig den Geist aufgegeben. Ausserdem sind die Mausfüße eher über die Auflage geschabt als geglitten, was mir allerdings erst mit der neuen Maus aufgefallen ist.

Die G400s nutze ich zum Spielen sowie für Windows.
Im Moment läuft die Maus überall mit 4000dpi, in Zukunft vielleicht eher mit 2000dpi, da sich die hohe Geschwindigkeit nicht in jedem Spiel gut herunterregeln lässt.

Pro:
- Toller Sensor, die Mausbewegung fühlt sich in Spielen und Windows sehr gut an
- Gleitfüße mit geringer Reibung
- Grundsätzlich gute Ergonomie

Contra:
- Die Haupttasten klappern bei leichter Berührung
- Ringfingerablage neben der rechten Maustaste ist zu schmal
- Mausrad fühlt sich billig an (Funktion ist aber gut)
- Herausstehender, rauer Logo-Knopf (der große runde in der Mitte) nervt wenn man drauf achtet
- DPI-Einstellung wird in der Software gespeichert, nicht in der Maus (Software muss also immer mitlaufen)
- Preis (Teuerung von fast 200% gegenüber G400)

Neutral / Bemerkung:
- 4000dpi werden auch in neueren Spielen oft nicht gut unterstützt, die Maus ist dann einfach zu schnell
- Farbliches Design gefällt mir nicht
- Mauskabel wirkt dünn und kommt heftig geknickt aus der origami-artigen Verpackung (Für den Hausgebrauch allerdings wohl ok)
- Die drei kleinen Tasten an der Oberseite nutze ich wegen der schweren Erreichbarkeit nicht

Auch wenn die Nachteile den Vorteilen zahlenmäßig überlegen sind, benutzt sich die Maus doch recht gut.
Insgesamt finde ich (knappe) 4 Sterne für die Maus angemessen.
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