Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
18
3,5 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. April 2013
Zum Album: Das Album ist gut, vielleicht das beste Iggy Pop Album seit "American Caesar". Die Texte sind auch genial (Unfriendly World, Gun, DD's). Wer allerdings ein neues Stooges Album oder ein zweites "Raw Power" erwartet wird vielleicht enttäuscht. Zumal es auch kein wirkliches Punk-Album ist, sondern mehr in Richtung Rock-Album geht. Außerdem sind auch 3 ruhigere (aber sehr gute Stücke) drauf.
Zur CD: Die Musikindustrie muß sich nicht wundern, wenn kein Mensch mehr CDs kauft, sondern nur noch Downloads. Eine derart lieblose Verpackung hab ich selten gesehen. Kein Booklet, keine Fotos, nur ein zusammengefaltetes Stück Papier mit den Texten. Auch den Bonustrack, welchen es beim Download gibt, ist auf der CD nicht enthalten! Denn 35 Minuten Albumlänge sind eh schon etwas kurz. Unverständlich und eine absolute Frechheit!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2013
10 Lieder auf knapp 35 Minuten verteilt.
Wer das Unbedingte und Unbändige der ersten drei Stooges-Alben erwartet, wird erwartungsgemäß enttäuscht. Auch die Punk-Musik wird nicht neu definiert. Und ein neuer Klassiker wie "I Got A Right" oder "Search & Destroy" gibt es auch nicht.

Und es kommt noch schlimmer: Es gibt ein bis zwei schwächere Songs auf dem Album.

Schlimme Sache, wirklich.

Das ist so schlimm, dass man ganz schnell vor lauter eingeplanter Enttäuschung glatt überhören kann, dass das Album extrem lässig geworden ist. Im Gegensatz zu dem ersten Reunion-Album "Weirdness", das verkrampft versucht an vergangene Glanzzeiten anzuknüpfen, kommt das neue Album sehr entspannt daher. Musikalisch erinnert es ein wenig an Iggy`s Alben "New Values" und "Soldier". Auch ist Iggy`s Gesang diesmal nicht wie bei "Weirdness" in den Hintergrund gemischt worden. Iggy präsentiert seine Stimme ungefiltert. Sie klingt so alt wie sie ist. Nackt, ohne technische Schminke. Genau wie er seinen Körper präsentiert. Und sie klingt verdammt cool.

Die alten Männer zeigen sich tiefen entspannt und beweisen, dass coolness von Innen kommt. Und sie präsentieren diese coolness in Songs wie "Beat That Guy", "Gun" oder "Burn".
Wer "Ready to Die" kauft, erhält eine halbe Stunde geile Musik, wie sie so keine andere Band machen könnte. Nicht jeder wird damit etwas anfangen können, aber die, die einen Zugang finden, werden viel Spass haben.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2013
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen, aber ich finde, dieses Album hat wenigstens eine 5-Sterne-Bewertung verdient.

Als Iggy Pop- und Stooges-Fan hatte ich mir "Ready to Die" natürlich schon längst vorbestellt und wurde beim ersten Anhören positiv überrascht. Sicher, auch diese CD lässt, wie schon "The Weirdness", die Stooges von 1973 nicht wieder auferstehen. Dass die Band um Iggy, der nicht mehr ganz so herrlich schreien und kreischen kann wie einst, inzwischen in den 60ern ist hört man schon hier und da. Es finden sich auf diesem Album auch keine Meisterwerke wie "Raw Power", "TV Eye" oder "I Wanna Be Your Dog".

Dennoch, "Ready to Die" klingt erstaunlich frisch und rau, die Songs machen Spass und hin und wieder fühlt man sich durchaus um ein paar Jahrzehnte zurückversetzt. James Williamsons' Gitarrenspiel kann mit einer Mischung aus Routine und Wildheit überzeugen und Iggy's (sehr gut) alternde, tiefe Stimme verleiht dem ungeschminkten Stooges-Sound eine neuartige Faszination. Meiner Meinung nach gibt es keinen schlechten Song auf dem Album. Sowohl die schnellen und harten Nummern wie "Burn", "Job" oder "Ready to Die" als auch die teilweise sehr ruhigen Stücke ("Unfriendly World", "The Departed") konnten mich überzeugen. Es stört mich persönlich auch nicht, dass bei den Balladen eine fast schon Country-ähnliche Richtung eingeschlagen wird. Warum nicht? Iggy hat ja bereits in seiner frühesten Schaffenszeit erklärt, sich immer weiterentwickeln zu wollen. Wie man es von Iggy gewohnt ist sind auch die Texte auf hohem Niveau. Witz und Trotz, Sturheit, Sozialkritik (die manchmal zugegebenermaßen etwas plump daherkommt) und hier und da auch Anspielungen auf die Zeit vor 40 Jahren. Allenfalls könnte man als Kritikpunkt anführen, dass die 10 Songs im Grunde alle nach dem 08/15-Prinzip ablaufen. Ein etwas ausufernderes Gitarrensolo oder ein völlig abgedrehtes Stück im Stile von "LA Blues" oder "We Will Fall" hätte es schon gerne sein dürfen.

Alles in allem kann ich aber eine glasklare Kaufempfehlung für dieses Album abgeben. Ich hätte es den Stooges eigentlich nicht mehr zugetraut, nochmal ein Produkt dieser Qualität abzuliefern. Zumindest alle Fans des Godfather of Punk sollten sich "Ready to Die" auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn man hier nichts wirklich weltbewegendes geboten bekommt, es tut doch gut die Stooges noch einmal in dieser Form auf einer komplett neuen CD zu erleben. Vermutlich wird es das letzte Mal sein.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2013
Natürlich - man erwartet bei Iggy POP & THE STOOGES erstmal die alte Wildheit! Da werfen ihm nun einige selbst ernannte "Wächter" des Punk vor, dass er langweilig werde, aber wahrscheinlich sitzen diese auch mittlerweile auf dem gediegenen Wohnzimmersofa, um seine Musik hören!
Dabei kommen schon in alten Alben von IP viele Hinweise, dass auch er immer öfter lebenserfahrene, gereifte Songs schreibt, was ja auch angemessen ist: ein Punker mit weit über 60 Jahren wäre wohl wenig glaubwürdig!
Nun zu Musik:
Auf der Scheibe wechseln sich die Stile munter durch: von gutem zeitgemäßen Rock bis zu klassischen spartanisch instrumentierten Stücken, die richtig nach altem Punk klingen, denen man aber das große Können der Musiker anhört. Dazu hat er mit UNFRIENDLY WORLD auch einen wundervollen melancholischen Song geschrieben, den er in seiner typischen Art singt!
Also alles in Allem: ein klasse Album einer tollen Band!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2016
Nach Ron Ashetons Tod blieb Iggy nichts anderes übrig als bei James Williamson anzufragen, ob dieser noch einmal die Gitarre bei den reformierten Stooges übernehmen will. Nun also wieder Iggy and the Stooges, wie einst bei "Raw Power", dem Glam-Punk Bastard mit Ron Asheton am Bass und James Williamson an der Gitarre. "Ready to die" verhält sich zu diesem Meisterwerk des Proto-Punk wie einst "The Weirdness" zu "Stooges" oder "Funhouse". Beide Alben der Reunion erreichen leider nicht die Klasse der Vorgänger aus den Sechzigern/ Siebzigern. "Ready to die" finde ich noch etwas schwächer als "The Weirdness" und das liegt nicht an Williamsons Gitarrenspiel sondern an den eher durchschnittlichen Songs, von denen allzu wenige herausragen. "Burn" z.Bsp., das in seiner ungestümen Rohheit durchaus an alte Zeiten erinnert. Mittlerweile verstarb auch der Drummer, Scott Asheton, The Stooges sind wieder Geschichte und Mr.Osterberg wandelt zusammen mit Josh Homme auf erfolgreichen Solo Pfaden, Schade eigentlich, denn live enttäuschten die "neuen" Stooges eigentlich nie und Williamsons Guitar Style haben heutzutage auch nicht mehr viele drauf. Fazit: Kein Pflichtkauf aber auch kein Totalausfall.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2015
Das Album beinhaltet 3-4 der besten Iggy Lieder seit gut 15 Jahren
Ready to Die, der Titeltrack, ist einfach eine wahnsinnig gute Nummer.
Burn knallt auch wunderbar.

Dann noch: I got a job...I got job and it't don't pay s***.
Weiß gar nicht was los ist. Das ist doch geiler PunkRock.

ok, Double D und noch 2-3 andere Songs sind Durchschnitt.

Die eher ruhigeren Songs sind eher Iggy Solo Tracks aber wirklich hervorragend
(Unfriendly World & The Departed), dazu das hervorragende "Beat that guy". Tolle Nummer.

Deutlich besser als die erste Platte der Reunion, dazu schön dreckig produziert.

Besser als der ganze Hochglanzmüll, der so rauskommt unter dem Namen "Rock" oder gar "Punkrock":

Man muss der Platte ein paar Durchläufe spendieren.

Guten Abend!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vorab, die Verpackung und auch die CD-Länge sind schon arg an der Schmerzgrenze. Liebloser, kann man eigentlich eine CD kaum noch verpacken und eine Lauflänge von lediglich fast 35 Minuten ist für mich eine klassische EP-Laufzeit und keine reine CD-Laufzeit. Nun gut, zur Platte selber.
"Ready To Die", ist das neuste Lebenszeichen des unverwüstlichen Iggy Pop und seine erst fünfte Studio-Veröffentlichung mit den Stooges, da es ja kein reines Solo-Album von ihm ist. Es sind gute, aber auch leider weniger gute Stücke auf "Ready To Die". Die 10 Stücke sind wie erwähnt, auf knapp 35 Minuten verteilt und sind im großen und ganzen, "Stooges-Mäßig". Sicherlich, wer ein "Raw Power" erwartet wird enttäuscht sein, dazu sind die Stücke einfach zu glattgebügelt, jedenfalls für Iggy Pop-Verhältnisse ;-)
Enttäuscht, war ich über Stücke, wie "Unfriendly World", "Beat That Guy" und "The Departed", die einfach nur langweilig sind. Gut gefallen haben mir dagegen "Sex And Money", "Gun", "Ready To Die" und das tolle "Dds", die auch allesamt als Anspieltipps zu nehmen sind.
Fazit: Iggy Pop und seine Stooges, haben mit "Ready To Die", ein ordentliches Album, dennoch leider auch mit einigen schwächen, herausgebracht. Neben vier guten Songs, gibt es auch drei langweiler und drei durchschnittliche Stücke. Was bleibt..?? Normalerweise würde ich bei solch einer Konstellation 3 Sterne vergeben, mache aber bei Iggy Pop eine Ausnahme, einfach weil ich es sehr schätze, dass er in seinem Alter noch zu solch guter Musik fähig ist...außerdem mag ich ihn. Ich runde also auf 4 Sterne auf (Es sei mir verziehn...).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2013
Hallo Iggy!!! OK OK - ich bin vielleicht ein wenig zuuuuu kritisch .... doch mal Hand auf's Herz! Wer glaubt denn den Lyrics? Ich höre keinen Zorn, keine Wut und auch keinen wirklichen Unmut - lediglich einen stimmlich gealterten und gesättigten Iggy. Mir ist schleierhaft, warum du dir und uns das antust, solltest du doch so etwas gar nicht nötig haben. Tut mir Leid Iggy - sorry - aber ich nehme dir das einfach nicht mehr ab - man hört es doch. Du bist keine 20 bis 30 mehr und 'Reife' hört sich anders an. Plumpe Texte zu stinknormaler Allerweltsrockmusik ist nicht gerade originär. Da gefielen mir deine Ausflüge in den Jazz oder in die Chansons deutlich besser - weil einfach glaub- und würdiger! Dass du alterst ist normal und wird nicht kritisiert - aber ich werde den Verdacht nicht los, dass du Lunte gerochen hast, wie man schnell Geld machen kann, ohne wirklich viel abliefern müssen. Das finde ich schade, weil ich dich immer für deinen unbeugsamen Willen bewundert habe und auch noch immer tue. Also tue uns und dir den Gefallen und lasse endlich diese Reunion-Geschichten, weil sie einfach alles Vorhergehende karikieren. Das hast du nicht nötig. Denn du hast mit zunehmenden Alter einfach eine schöne sonore tiefe Stimme bekommen, die ganz hervorragend in die jazzige Abteilung passt. Das ist auch eine Weiterentwicklung. ... und übrigens: Deine genialen Alben mit den Stooges werden nie vergessen werden ...
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das neue Album von Iggy Pop und seiner alten Stooges-Mannschaft wird nicht durchweg positiv aufgenommen, wie ich feststelle. Auch ich war nach dem ersten Reinhören nicht gerade begeistert, weshalb ich die CD im Regal des Ladens stehen ließ. Nun gewährte ich ihr aber eine zweite Chance, und siehe da, plötzlich gefiel mir "Ready To Die" besser. Sicher, Iggy "Mumie" Pop hat in seiner Karriere schon Stärkeres veröffentlicht, aber dieses Album ist wahrlich nicht schlecht. "Gun" und der Titeltrack etwa laufen richtig gut rein, und natürlich gibt es den einen oder anderen ruhigen Moment, zum Beispiel in Form von "Unfriendly World". Niemand sollte ein zweites "Raw Power" erwarten, damals waren die Musiker halt noch jung, wild und voll mit diversen Rauschmitteln. Letzteres kann man zwar auch heute nicht ausschließen, aber das Alter erwischt nun einmal jeden irgendwann. Wenn man ohne diese viel zu hohen Erwartungen an "Ready To Die" herangeht, bekommt man ein gutes Rock-Album, das mit dem ungeschliffenen Proto-Punk von damals nicht mehr allzu viel gemeinsam hat.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2013
...legt Iggy mit den verbliebenen Stooges ein erstaunlich frisches Album vor, die Ingredienzien freilich nicht ganz unbekannt . So gibt es nicht durchweg aber großteils gelungene Referenzen an die Stoogesalben sowie "Kill City" , der grob unterschätzen Cooperation Iggys mit dem auch auf dieser LP vertretenen James Williamson. Dass gelegentlich auch Elemente des recht kommerziell (...deswegen beileibe nicht schlechten....) ausgerichteten Solowerks " Brick By Brick" von Mister Osterberg anklingen darf in diesem Kontext als etwas störend empfunden werden.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,49 €
9,59 €
5,99 €