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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2003
Benjamin Graham gilt als Vater des „Value Investing". Der erfolgreichste Investor des 20. Jahrhunderts, Warren Buffet, lernte von ihm das Handwerkszeug und richtete seine Anlagestrategien nach seinen Ideen aus. Graham vertritt die Meinung, daß Investitionsentscheidungen grundsätzlich nicht sehr kompliziert sind. Jedermann kann sich die notwendigen Informationen aus publizierten Unternehmensdaten einfach beschaffen und auch interpretieren. Den Kardinalfehler den seiner Meinung nach viele Anleger begehen ist es zu spekulieren anstatt zu investieren. Er versteht darunter:
Investition: Entscheidungen, die auf fundierter Analyse basieren und Sicherheit des eingesetzten Kapitals sowie eine angemessene Rendite versprechen.
Spekulation: Das Gegenteil davon, nämlich Anlageentscheidungen, die meist auf vergangenen Entwicklungen und Gerüchten basieren oder dem Trend hinterherlaufen sowie auf Sicherheit keine Rücksicht nehmen.
Im Buch beschreibt der Autor sehr detailliert welche Kriterien er bei der Auswahl von Wertpapieren anlegt. Seine grundsätzliche Idee ist es, nur „billige" Aktien zu kaufen. Das hört sich nach einer sehr simplen Idee an und ist doch auch sehr einleuchtend - warum sollte man darüber ein Buch lesen müssen? Ganz einfach deshalb, da die meisten Anleger sich nicht an diesen Grundsatz halten, sehr oft riskante und spekulative Papieren kaufen und damit auf die Nase fallen. Graham stellt die Hypothese auf, dass der durchschnittliche Anleger aus Gerüchten oder verhergesagten Ereignissen keinen Vorteil ziehen kann, da diese Information auch anderen Marktteilnehmern bekannt und die Effekte meist schon in den Kursen reflektiert sind wenn die Information bekannt wird. Kein gutes Haar läßt Graham in diesem Zusammenhang an Aktienanalysten, die seiner Meinung nach immer nur dem Trend hinterherlaufen anstatt die einfachsten Rentabilitäts Kennziffern eines Unternehmens zu berechnen. Die wichtigste Grundlage einer Investitionsentscheidung ist für ihn der Wert des Unternehmens in Relation zu seinem Preis. Ausführlich wird erläutert wie der Leser erkennt, ob ein Unternehmen billig ist oder nicht und welche Fallstricke es dabei zu vermeiden gilt. Weitere Kapitel behandeln die Idee der Portfolio Strategie sowie die Bewertung und Auswahl von Anleihen.
Die erste Version des „Intelligent Investors" ist bereits im Jahr 1949 erschienen. Es ist also kein modernes Buch und dennoch wirken viele der aufgestellten Thesen geradezu visionär. Seine Beschreibung einer Spekulationsblase liest sich wie eine Zusammenfassung der Jahre des New Economy Booms, nur wurde sie bereits Jahrzehnte vorher geschrieben. Die Argumentation ist schlüssig und mit zahlreichen Beispielen untermauert. Sehr interessant ist beispielsweise der historische Verlauf der Wall Street während des letzten Jahrhunderts, anhand dessen klar zu sehen ist, daß sich die zyklischen Bewegungen der Aktienbörsen regelmäßig wiederholen und Grahams Thesen auch heute keineswegs an Bedeutung verloren haben. Warren Buffet, der sich auch heute noch am Value Investing Ansatz orientiert wurde damit zum zweitreichsten Mann der USA. Das Buch ist leicht verständlich und der Börsencrash geschädigte Leser fragt sich warum in aller Welt er es nicht 3 Jahre früher gelesen hat.
Ein Standardwerk für jeden Aktienbesitzer das hilft teure Fehler an der Börse zu vermeiden. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 28. Juli 2002
Dieses Buch schien in den Jahren der Börsen-Blase 1998-2001 etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Wozu sich über Investitionen Gedanken machen, wenn alles gut läuft, egal was man kauft? Sogar bei einigen Investmentgesellschaften war in der o.g. Blase eine Abkehr von den langfristigen Investment-Prinzipien zu beobachten. Nur dauern solche spekulativen Zustände an der Börse bekanntlich nicht eine Ewigkeit, sondern stellen eher eine Ausnahme da. Wer sichere Gewinne an der Börse machen will, muß langfristigt investieren, und ein langfristiger Investor braucht Strategien für sein Handeln, blindes Rumtraden hilft da nicht.
Dieses Buch liefert hervorragende Strategien für das Erzielen von langfristigen Börsengewinnen. Es beschränkt sich nicht auf oberflächliche Tipps, sondern betrachtet das Investmentwesen tief und detailiert, denn B. Graham gilt nicht umsonst als Vater der Fundamentalen Analyse. Das Buch beantwortet folgende Fragen:
1. Woran liegt der Unterschied zwischen einem Anleger und einem Spekulant (Neudeutsch "Zocker")?
2. Allgemeine Portfolio-Strategien: aggressive und defensive Anleger.
3. Was man über den Gewinn pro Aktie wissen sollte.
4. Anleger und seine Berater.
5. Aktien für den aggressiven Anleger und Aktien für den defensiven Anleger.
6. Erwerb von Investment-Fonds
7. Wertpapieranalyse für Laien. Kleines, aber interessantes Kapitel, daß sich nur aufs Wichtigste beschränkt, dafür aber sehr übersichtlich bleibt.
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Um die Grundregeln der Geldanlage und des Investorenverhaltens geht es in diesem Buch. Der Laie bekommt in verständlicher Form und mit Hilfe von Beispielen, Tabellen und Übersichten erklärt, wie er sein Geld am besten vermehrt. Wichtig ist dem Autor der Blick zurück in die Vergangenheit, denn aus Fehlern kann man immer lernen - auch wenn man sie nicht selbst gemacht hat. Das Grundlagenwerk von Benjamin Graham, dem Guru konservativer Anlagestrategien, das bereits 1949 zum ersten Mal erschien und das Graham in den 70ern letztmalig aktualisiert hat, wurde vom renommierten Finanzkolumnisten Jason Zweig Kapitel für Kapitel mit aktuellen Kommentaren versehen. Zwischen den alten und neuen Texten zu allen Fragen rund um Investition, defensive und aggressive Strategien, Bären und Bullen entsteht eine besondere Spannung. Das macht das Buch zu einer wahren Perle im Meer der Investmentliteratur. Wir empfehlen das Buch allen Privatanlegern als Pflichtlektüre. Sie werden darin vielleicht wenig bahnbrechend Neues erfahren, aber es kann ja auch eine beruhigende Erkenntnis sein, dass viele Dinge auf dem scheinbar so bewegten Investmentmarkt auch nach Jahrzehnten noch ihre Gültigkeit haben.
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am 25. August 2009
"The Intelligent Investor" ist sicher ein ausgezeichnetes Werk und war als populärwissenschaftliches Werk über die von Ben Graham entwickelte Anlagestrategie gedacht. Aber diese Übersetzung ist einfach schlecht. Man hat das Gefühl, dass der Übersetzter keine Ahnung vom Fachgebiet hat und sich auch nicht die Mühe gemacht hat wirklich über den Sinn der Kapitel nachzudenken. Zum Besispiel verwendet er den Begriff des "Anlagevermögens" und meint damit das Vermögen des Anlegers. Jeder der mal Buchhaltung gelernt hat kennt diesen Begriff aus der Bilanz, wo er etwas gänzlich anderes bezeichnet. Das wirkt verwirrend und ist ein sinnbildliches Beispiel. Bei vielen anderen Sätzen erschließt sich mir der Sinn überhaupt nicht.
Wer sich also für dieses Buch interessiert, sollte es in der Originalsprache lesen. Das große Lob von Warren Buffet, dem erfolgreichsten aller Investoren, kann schließlich nicht unbegründet sein.

Uneingeschränkte Empfehlung für das Original, aber Finger weg von der deutschen Übersetzung!!!!
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am 30. Juni 2014
Ich habe schon ein paar Buffett-Bücher gelesen und musste auch diesen Klassiker lesen. Der Inhalt ist sehr gut und für einen wahren Investor, der unternehmerisch denkt, ein Muss. Die Grundsätze sind zeitlos - das zeichnet eben einen Klassiker aus, auch wenn sich die Beispiele auf 60/70-er Jahre beziehen. Die Kommentare schaffen es ungefähr, einen Bogen zur heutigen Zeit herzustellen.
ABER: die Übersetzung ins Deutsche - das ist einfach eine Katastrophe. Ich bin mit der Materie der Unternehmensbewertung, der Bilanzen, Gewinn und Verlust- sowie Cash Flow-Rechnung betraut und bin schockiert, wie man so viele Fachausdrücke in einem so prominenten Buch falsch übersetzen kann. Nur als Beispiel "net income" wurde mit Nettoerlösen übersetzt. Net income ist der Jahresüberschuss und ein komplett anderer Wert in einer Gewinn und Verlust Rechnung als die Nettoerlöse.
Ich war während des Lesens sehr oft verwirrt und musste zu anderen Büchern (von Buffett) greifen, um nachzulesen, wie das genau zu verstehen ist.
Alles in allem eignet sich das Buch wegen der inkorrekten Übersetzung nicht für Leute, die damit wirklich arbeiten wollen. Wer generell die Idee des Investierens nach Graham kennen lernen will, kann sich sehr wohl die deutsche Version kaufen, ansonsten empfehle ich das englische Original.
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am 15. November 2015
Rechtschreibfehler, Grammatik nicht korrekt und inhaltliche Verdrehungen, falsche Übersetzung sowie nicht stimmige Übersetzungen sind an der Tagesordnung. Habe nach dem ich mehrfach auf Ungereimtheiten gestoßen bin die englische Originalversion gekauft. Viel besser. Von der deutschen Übersetzung unbedingt die Finger lassen. Überhaupt nicht hilfreich sondern verwirrt vielmehr.
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am 17. September 2015
Ich habe mir die deutsche Ausgabe des Investmentwerkes gekauft, da ich die Befürchtung hatte, dass meine Englischkenntnisse zum lesen der englischen Originalausgabe für dieses Fachgebiet vielleicht nicht gut genug sind. Das war definitiv ein Fehler. Die deutsche Ausgabe ist wirklich sehr schlecht und um damit zu arbeiten eigentlich unbrauchbar! Abgesehen von der schlechten sprachlichen Übersetzungsqualität enthält das Buch auch unzählige gravierende fachliche Fehler.
Zum Teil sind Sätze schlichtweg falsch ins Deutsche übersetzt und beschreiben das Gegenteil von dem was in der Originalausgabe geschrieben steht. Von den fehlerhaften Übersetzungen vieler Fachbegriffe ganz abgesehen (festgestellt, nachdem ich dann doch die Originalfassung gelesen hatte). Ich kann nur Jedem empfehlen, der dem Englischen einigermaßen mächtig ist, die Originalausgabe anstelle der deutschen Übersetzung zu lesen. Konsequenz: Ich werde jedenfalls vom Finanzbuchverlag kein Buch mehr kaufen, das aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt wurde.
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am 11. August 2015
Graham zeichnete sich durch seinen mathematische, fakten-getriebene Beschreibung der Börse aus. Er entwickelte einfache Formeln um den wahren Wert einer Aktie zu seiner Zeit zu bestimmen. Was mich besonders an dem Buch fasziniert hat, ist der klare, logische Blick auf die Börse, auf Unternehmen und deren Aktien, neben der von Gier und Verblendung getriebenen Wall Street. Das Werk gibt einem grundlegende Einblicke in die Welt der Börse, die Metapher Mr. Market ist allgemeinverständlich und einprägsam, mahnt auch immer wieder wenn man selbst an der Börse agiert, seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen und die spannende Welt der Unternehmen, nicht der Aktien zu entdecken. Dieses Werk hat auch Altmeister Buffett als Schüler inspiriert und das aus gutem Grund. Für mich war z. B. eine von vielen wichtigen Weisheiten zu schauen, welches Unternehmen nach einer Krise die Hosen noch an haben wird und auch die Entscheidung das Schuldanleihen nicht meins sind. Kann ich jedem Einsteiger in die Welt Börse nur empfehlen, auch wenn die Beispiele sehr historisch sind, die grundlegenden Zusammenhänge haben sich nicht geändert.
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am 29. Januar 2011
Vorab: "The Intelligent Investor" von Benjamin Graham gehört sicherlich zu den besten Investment-Büchern überhaupt. Wenn man allerdings diese deutsche Ausgabe liest, bekommt man das kalte Grausen.

Das Buch-Cover gibt den Standart vor für die gesamte Ausgabe. Hier spendiert uns der Setzer bereits fünf verschiedene Schriftarten, um den Leser auf die Verwirungen des Inneren vorzubereiten. Was die Glühbirne bedeuten soll ist auch dem Klapptext nicht zu entnehmen. (Ein Licht ist den Verantwortlichen wohl nicht aufgegangen, als sie diese Ausgabe machten.)

Es ist bemerkenswert, dass die komplette Ausgabe in Arial gesetzt ist - einer Schriftart ohne Serifen, die auf die meisten Menschen beim Lesen längerer Texte sehr ermüdent wirkt. Ständig trifft man beim Lesen auf Sätze oder Worte, die dem Setzer anscheinend besonders wichtig gewesen sein müssen, denn sie sind geradezu beliebig entweder kursiv, in Anführungszeichen oder Fett gesetzt. Leider erscheinen dem Leser die betonten Phrasen meist weniger wichtig. Es wird mit mindestens sechs verschiedenen Überschriftsarten gearbeitet. Tabellen sind grundsätzlich in grau gehalten, wobei sich die einzelnen Tabellen voneinander in ihrer Graustufe unterscheiden (mindestens fünf in der gesamter Ausgabe).

Alles in allem kann man sagen: Das beste Buch der Welt kann man immer noch durch überaus schlechtes Formatieren kaputt und unleserlich bekommen.
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am 5. März 2015
Benjamin Graham (1894-1976), eine Legende an der Wall Street, Ziehvater von Warren Buffet und Begründer der modernen Wertpapieranalyse.
Das für mich beste Buch zu Thema Börse.
Ein muss und Grundlagenwerk für jeden langfristigen Investor.
Der Unterschied zu allen anderen Börsenbuchern ist seine allgemeine Gültigkeit,
und das schon über Jahrzehnte.
Graham zeigt auf wie werthaltiges Investieren gelebt werden kann.
Kein Buch für den schnellen Trader mit irgendwelchen Zauberformeln und technischer Analyse.
Sehr konservativ, nicht einfach, absolut fundiert, mir vielen Weisheiten und für den langfristigen Börsenerfolg ausgelegt.
Aus diesem Buch lässt sich auch das Zitat von Buffet ableiten: Kaufe Aktien die 0,50$ Kosten, aber 1$ Wert sind.
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