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544 Rezensionen
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!!!
Als erstes einmal eine Anmerkung: WENN ES MÖGLICH WÄRE, WÜRDE DIESES BUCH VON MIR SECHS BIS SIEBEN STERNE BEKOMMEN!!!! Ich konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen und schlafen gehen. Ich habe bis früh um fünf gelesen, bis ich nur noch etwa 100 Seiten vom Ende entfernt war. Dann musste ich mir aber doch LEIDER noch etwas...
Am 14. Oktober 1999 veröffentlicht

versus
52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindle-Ausgabe mit unzähligen Fehlern
Den Medicus habe ich 1987 im amerikanischen Original und 2 Jahre später in der deutschen Übersetzung gelesen. Der phantasievolle Roman ist immer wieder faszinierend wie ein mittelalterlicher Bilderteppich, farbenprächtig und lebendig.
Leider strotzt die Kindle-Ausgabe vor teilweise grotesken Rechtschreib- und Übersetzungsfehlern und gehört...
Vor 7 Monaten von Gundel veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ständig fehlende Buchstaben !!!, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus: Roman (Kindle Edition)
Beim lesen des Buches fällt auf, dass sehr oft Buchstaben fehlen, was das Lesen sehr beeinträchtigt. Ständig "stolpert" man über solche Fehler, die in jedem Absatz , manchmal jedem Satz vorhanden sind. SEHR STÖREND !!!!!!
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grosser Abenteuer-Geschichtsroman, 11. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Dieser vor etwa 20 Jahren veröffentlichte Roman traf damals den Nerv der Zeit. Es war einer der ersten historischen Romane, der sich mit einer fiktiven Person in der realen Geschichte so intensiv auseinandersetzte.
Dies ist die Geschichte des Waisenjungen Rob Cole, der sich aus seiner Heimat England und nach einigen Jahren der Erziehung zum Bader auf eine große Reise begibt, quer durch Europa und über den Balkan, in den fernen Orient, wo er in Isfahan auf den berühmten Ibn Sina, auch bekannt als Avicenna (der historisch ist) treffen möchte, um bei diesem Medizin zu studieren und zum Medicus ausgebildet zu werden. Auf seiner Reise begegnen ihm viele interessante Menschen, ferner muss er sich als Jude verkleiden und als ein solcher zu leben lernen, um im Osten Medizin studieren zu dürfen, er muss Parsi lernen und die fremden Gebräuche begreifen. Natürlich gibt es dann auch eine Frau, die ihn erobern wird, und gute Freunde, einen Schah, eine Verschwörung, die Pest, große Bewährungen, Mut und Abenteuer.
Der Roman ist ein großes, hervorragend recherchiertes Zeitbild der Jahre 1000-1100.
Sehr gut an dem Buch gefallen hat mir die exzellente detaillierte Beschreibung der Länder, der Gebräuche, Sitten und des Aussehens der Straßen, Kleider und Menschen, die Dialoge mit Ibn Sina und auch die gute Beschreibung zarter Bande von treuer Freundschaft und wild lärmender menschlicher Verbindungen, die schnell wieder gebrochen werden.
Nicht so gut fand ich an dem Buch - aber das ist ein Detail - dass der Autor manchmal zu nah an die agierenden Personen herangeht. Man hat gelernt, Rob, seine Frau, die Freunde, zu schätzen - wenn der Autor dann in intimsten Momenten sehr nah und detailliert und ausführlichst, wie sonst auch, beschreibt, was sich in Leidenschaft, Trauer, Begehren, Abscheu in den Charakteren abspielt, dann fühlte ich mich manchmal als Voyeur und hätte den Charakteren gerne mehr Raum für sich gegönnt. Ein vielleicht unwesentliches Detail, dennoch finde ich, dass es gerade den Stil und die Kunst eines Autors ausmacht, sich nicht zu früh, aber auch nicht zu spät von seinen Charakteren zurückzuziehen. Sonst wird das Buch schnell zu einem kommerziellen Sex and Crime-Buch. Das aber ist der "Medicus" dann doch nicht: bis auf mein kleines Detail empfinde ich das Buch als einen hervorragenden historischen Roman, unglaublich spannend, lehrreich und mitreissend, eine lesenswerte Geschichte.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konnte nicht aufhören, brauche Schlaf, 6. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Broschiert)
Ich war gestern erst wieder bis zum Morgengrauen wach und habe den Medicus gelesen, unfähig das Buch zu schließen und endlich zu schlafen, denn es läßt mich nie los. "Noch die Seite fertig, aber dann musst Du wirklich schlafen. Doch was passiert dann? Na gut, das Kapitel noch, aber Mensch, Du musst morgen fit sein, also leg Dich endlich schlafen." Dann vergaß ich, was ich gerade gedacht hatte. 1 Stunde später bin ich immernoch über dem Buch. Ich kann nicht aufhören. Durch den genauen Bericht und die aufregende Schilderung des Lebenslaufs von Rob J. Cole ist dieses Buch eines der spannensten und interessantesten in meiner Haus-Bibliothek geworden. Der Medicus ist eine spannende Geschichte, packend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich war überrascht, daß mich ein Buch so fesseln kann, denn ich bin eigentlich keine Leseratte, aber dieses Buch ist für jeden was! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn - immer und immer wieder, 6. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
"Der Medicus" ist ein wunderschöner Mittelalter-Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Charaktere sind einfühlsam beschriebenen und überzeugendend, vor allem weil Noah Gordon dankenswerterweise darauf verzichtet hat, sie dem klassischen Held-Bösewicht-Schema anzupassen. Vorsicht! Wenn man erst mal angefangen hat zu lesen, wird die am nächsten Tag abzugebende Arbeit oder die wichtige Prüfung schnell zur Nebensache! Auch beim dritten Mal war ich noch nicht in der Lage, das Buch aus der Hand zu legen bevor ich es zu Ende gelesen hatte... Ein Muß für alle, denen "Säulen der Erde" gefallen hat (für alle anderen übrigens auch!). Spannend, faszinierend, hervorragend recherchiert - von romantisch über amüsant bis schockierend, aber immer nachvollziehbar und interessant. Gefüllt mit tausend kleinen Details über das Leben im Mittelalter in England sowie in Persien, ohne jemals belanglos oder banal abzuschweifen. Einer der besten Romane, die ich je gelesen habe, und meines Erachtens der beste, den Noah Gordon jemals geschrieben hat. Unbedingt und bedingungslos empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, aber voll krasser historischer Fehler, 15. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Ich komme erst jetzt (2006) dazu, dieses Buch zu lesen, und finde es sehr unterhaltsam und gut zu lesen. Eine prima Ferienlektüre.
Äußerst enttäuschend finde ich aber die überall auftauchenden historischen Fehler, die leicht nachzuprüfen sind.
So stellt der Autor z.B. das Elsaß als Teil Frankreichs und von Franzosen besiedelt vor und den Rhein als Grenze zu "Deutschland". Deutschland als festen politischen Begriff gab es um 1031, als der spätere Medicus diese Gebiete bereist, gar nicht, sondern nur das "Heilige Römische Reich" (auch der Zusatz "Deutscher Nation" kam später). Das Elsaß kam erst über 600 Jahre später unter Louis XIV. zu Frankreich.
Noah Gordon faselt von einem "europäischem Teil der Türkei" (im Jahr 1032!!), als die islamische Welt noch von den arabischen Kalifaten bestimmt wurde und die seldschukischen Türken noch vor ihrem Aufstieg standen. Bis zur Schlacht von Mantzikert 1071 gehören noch große Teile des Balkan und fast das ganze spätere Anatolien (türk. Anadolu) zum christlichen Byzanz, während Noah Gordon Byzanz schon als isoliert und fast belagert darstellt.
Den türkischen Begriff "Anatolien", den Gordon ständig verwendet, konnte es also damals in der christlichen Welt noch gar nicht geben.
In die Hand der Türken fiel Byzanz übrigens erst 4 Jahrhunderte später, nämlich 1453.
Der Autor scheint es nie für nötig gehalten zu haben, sich auch nur einmal flüchtig eine historische Landkarte aus dieser Zeit anzusehen.
Man könnte die Liste der historisch groben Schnitzer beliebig fortführen. Trotzdem werde ich das Buch weiterlesen, da ich es recht unterhaltsam finde.
Was in diesem Zusammenhang von den "historischen" Darstellungen zu halten ist, mag jeder Leser selbst entscheiden.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend!, 26. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
"Der Medicus" von Noah Gordon ist ein hervorragend gelungener historischer Roman. Er beschreibt eindringlich das Leben eines jungen Baders aus dem alten England. Dieser Bader hat nun ein besonderes Talent für die Heilung und die Diagnose kranker Menschen. Doch die restriktive Kirchenpolitik seiner Zeit behindert seine weitere Entwicklung als Mediziner, denn er möchte ein echter Medicus werden und tief in das Wissen der Medizin eindringen und eigene Forschungen anstellen. Dazu reist er als Jude verkleidet nach Isfahan, das Zentrum der damaligen medizinischen Wissenschaft. Und tatsächlich gelingt es ihm nach einer langen und gefahrvollen Reise, an das Ziel seiner Reise zu kommen und endlich ein echter Medicus zu werden. Gordon versteht es auf geschickte Weise, historische Tatsachen mit fiktiven Begebenheiten und Personen zu mischen. Der Leser wird entführt in eine längst vergangene Zeit und die alte europäische und persische Kultur. Man kann sich nicht dem Leben dieses wachsenden Medicus entziehen. Es ist ein Buch, daß berechtigt zu einem Bestseller wurde und seinen Platz in jedem Bücherregal finden sollte. Ich fand es einfach toll. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht lesbarer Einblick in fremde Zeiten und fremde Welten, 2. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Zwiespältige Gefühle bewegen mich zu dieser Rezension. Einerseits ist das Buch gut zu lesen und vermittelt Einblicke in fremde Zeiten und fremde Welten. Es ist ein Gegenmittel gegen die heute (wieder oder noch immer) übliche Verachtung der islamischen Welt. Es gibt Einblick in das schwere Leben der Juden.
Aber es ist historisch ungenau. Es ist literarisch platt. Es zeigt uns einen Medicus, der so NIEMALS im England des 11. Jahrhunderts gelebt haben kann. Die Toleranz und Unerschrockenheit, mit der er seine "christliche Seele" durch Erwerb "heidnischer" Kenntnisse der Medizin aufs Spiel setzt ist unter dem Blickwinkel seiner Zeit ganz einfach unglaubwürdig. Dieser Mann ist erst viele Jahrhunderte später glaubwürdig.
Dadurch, dass sich der Leser mit diesem Ausnahme-Menschen identifiziert, kann er allzu leicht die Passagen des Buches übersehen, die zeigen, wie seine europäische Welt wirklich war. Wie klein, wie eng, wie ängstlich und abergläubisch.
Geholfen hat mir, dass ich bereits das Buch von Sigrid Hunke "Allahs Sonne über dem Abendland" gelesen hatte - ein schönes Buch. Ein gut lesbares Sachbuch, das ich während der Lektüre des Medicus immer im Kopf hatte und die Ereignisse in der fiktiven Medicus-Geschichte einordnen konnte. Ich empfehle jedem, der tieferes Interesse an dem damaligen zivilisatorischen Vorsprung der islamischen Welt hat, das gleiche zu tun!
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, aber dramatisch flach und historisch fehlerhaft, 23. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach gestrickt und in anspruchslosem Stil geschrieben, stellt keine Anforderungen an die Merk- und Kombinationsfähigkeit des Lesers und ist deshalb die ideale Urlaubslektüre für Liegestuhl und Sangria.
Wer aber mehr von einem Buch erwartet, wird enttäuscht. Nach dem Prinzip des Roadmovie schiebt sich die Story von einem Bild zum nächsten, zusammengekleistert durch ein primitives Grundmotiv. Lasse 50 Seiten aus, Du wirst es kaum vermissen. Keine raffiniert gestrickten Plots, kein Sprachwitz, kein großer dramatischer Bogen. Stattdessen stolpert der Hauptakteur von einer Szene zur nächsten, und damit es überhaupt weitergeht zieht der Autor wieder den nächsten Deus ex Machina aus der Tasche. Da taucht mal zufällig der König mit dem Bogen am Straßenrand auf und erschießt eigenhändig den bedrohlichen Panther, da liebt man sich mal hinter einem Busch, vor dem zufällig gerade das feindliche Heer samt der deutlich erkennbaren Verräter vorbeispaziert, und schon ist der Fortgang der Handlung für die nächsten 20 Seiten gerettet. Und natürlich: Sex sells, immer und überall. Für die Handlung völlig unerheblich, aber der Leser braucht das eben alle 10 Seiten einmal.
Ach ja, daß ichs nicht vergesse: Der historische Kontext! Also, da spaziert der Protagonist im Jahre 1080 irgendwo zwischen Saloniki und Byzanz über die Grenze in die Türkei, am Bosporus macht er sich philosophische Gedanken darüber, daß hier zwei Kontinente zusammenstoßen, in Persien trifft er dann Leute aus Afghanistan, und so geht das munter weiter. Ich wäre nicht überrascht gewesen, wenn auch noch ein Cowboy aus Amerika aufgetaucht wäre.
Wie spannend und geistreich sind doch dagegen die Bücher von John Maddox Roberts, wie brilliant und historisch kompetent sind doch die Romane von Gisbert Haefs! Wer diesen Maßstab anlegt, der wird den Medicus bald weglegen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch, 5. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Der Medicus: Roman (Kindle Edition)
Ich hatte dieses Buch früher als Taschenbuch und habe es sehr gern gelesen. Jetzt habe ich es als E-Book gekauft und bin enttäuscht, wie schlecht das Buch übertragen wurde. Wörter sind falsch geschrieben und Satzzeichen fehlen. Das E-Book sollte definitiv nochmal überarbeitet werden. Für das Buch selbst fünf Sterne, für das E-Book kann man nicht mehr als drei geben.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber historisch schlecht recherchiert., 23. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Medicus (Taschenbuch)
Nach Empfehlung meiner Frau, habe ich dieses Buch gelesen. Trotz der "spannenden" Geschichte und des sehr interessante Thema, hinterlässt das Buch -aufgrund historisch völlig missplatzierten Ereignissen und der verkehrte Darstellung der Welt in der 11 Jhr.- einen beachtlichen Beigeschmack. Es fiel mir von Anfang an schwer, mich, "for the sake of Noah's fiction" von der damaligen "echten" Welt loszulösen, und in die erzählte, fiktive Reise zu begeben. Schade eigentlich, denn es wäre für Herrn Noah möglich gewesen, diese Fehldarstellungen, die ja im Endeffekt den Kern der Geschichte nicht sehr beeinflussen, ohne grössartige Mühewaltung und mit einer detaillierten Recherche zu korrigieren. Dies hat er nicht getan: dabei kam mehr Asimov raus, wenig Eco.
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Der Medicus: Roman
Der Medicus: Roman von Noah Gordon
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