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5.0 von 5 Sternen Großartige Ergänzung zu einem der ambitioniertesten Projekte der STAR TREK-Literatur
Inhalt:
Nach dem Ende der Operation Vanguard, während die U.S.S. Enterprise auf Sternbasis 12 repariert und gewartet wird, lassen Captain Kirk und Admiral Nogura, die Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit Revue passieren und Kirk schildert die finale Schlacht aus seiner Sicht. Dabei wird ihm selbst erst jetzt die enorme Tragweite dieser Mission...
Vor 7 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Es liest sich etwas zäh...
Seien wir mal ehrlich. Eine überaus überraschende Star Trek Serie sieht doch anders aus. Natürlich sind viele Handlungsstränge der Reihe interessant, die Charaktere auch, jedoch ist auch hier wie bei den üblichen Trek-Serien so manches austauschbar.

Was hätten wir denn da? Pennington besucht Reyes 2270 in der Caldos-Kolonie...
Vor 20 Monaten von Hemeraner veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Ergänzung zu einem der ambitioniertesten Projekte der STAR TREK-Literatur, 2. Februar 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Nach dem Ende der Operation Vanguard, während die U.S.S. Enterprise auf Sternbasis 12 repariert und gewartet wird, lassen Captain Kirk und Admiral Nogura, die Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit Revue passieren und Kirk schildert die finale Schlacht aus seiner Sicht. Dabei wird ihm selbst erst jetzt die enorme Tragweite dieser Mission bewusst.

Meinung:
STAR TREK: VANGUARD gehört wohl zu den ambitioniertesten Projekten der Romane zu der erfolgreichsten Science-Fiction-Serie der Welt. Der achtbändige Zyklus erzählt von dem Konflikt der Föderation mit dem klingonischen Imperium und den Tholianern, bekannt aus der Classic-Episode „Das Spinnennetz“, der in der sogenannten Taurus-Region ausgetragen wurde. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die titelgebende Raumstation Vanguard. Captain James T. Kirk und die Enterprise spielen zwar ebenfalls eine Rolle, stehen aber nicht im direkten Fokus der Aufmerksamkeit. Dennoch, oder gerade deshalb, ist es ein raffinierter Schachzug des Autors Dayton Ward, die Abschluss-Novelle der Mini-Serie, die hierzulande lediglich als Ebook verfügbar ist, aus der Sicht des berühmtesten Captains der Sternenflotte zu erzählen. Zum Verständnis der Serie ist die Story zwar nicht zwingend notwendig, rundet die Geschichte aber deutlich besser ab. Der Clou dabei ist, dass selbst Leser, die die VANGUARD-Romane nicht kennen, die Handlung nachvollziehen können und „Spuren des Sturms“ somit als der optimale Appetizer dienen könnte. Immerhin sind sämtliche VANGUARD-Romane ebenfalls als Ebooks erhältlich, und das sogar zu einem annehmbaren, günstigen Preis. Dayton Ward hat mit der vorliegenden Novelle eine hervorragende Arbeit geleistet und trifft die Charaktere von Kirk und Co mit der Präzision eines echten Trekkies. Diverse Anspielungen auf Episoden der Classic-Serie machen das Lesevergnügen komplett.
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5.0 von 5 Sternen Endlich geht es wieder voran, 26. August 2013
Von 
Der vorletzte Band der Vanguard"-Reihe leitet nun das Ende der Saga ein. Wieder einmal spitzt sich die Lage auf der Raumstation zu. Die Föderation hat sich gefährliche Feinde geschaffen, die sie scheinbar nicht bezwingen kann.

Im siebten Band um die große Raumstation Vanguard geht die Reihe langsam ihrem Abschluss entgegen. War der sechste Band Enthüllungen" eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich größtenteils mit Hintergrundwissen befasst und dieses vertieft haben, geht es nun darum, die Handlung stärker voranzutreiben. Einzelne der zahlreichen Handlungsstränge werden in diesem Band zu einem Ende gebracht.

Eingerahmt wird die Handlung durch das Treffen zweier Protagonisten, Diego Reyes, dem ehemaligen Kommandanten der Raumstation Vanguard, und Tim Pennington, dem Reporter, der die ganze Zeit über die Ereignisse auf der Station berichtet hat. Die uralte Rasse der Shedai, deren Nachlass das Ziel aller Forschungsbemühungen in der Taurus Region war, hat in der Föderation und seiner großen Raumstation den Feind ausgemacht und ihr mit einem brutalen Überfall den Krieg erklärt. Konfrontiert mit der gewaltigen Macht dieser Wesen suchen Ming Xiong und die anderen Wissenschaftler an Bord der Station einen Weg, um die Wesen aufzuhalten. Ein uraltes Artefakt scheint der Schlüssel zu einer wirksamen Abwehrwaffe zu sein.

Wichtige Daten zu diesem Artefakt findet man an Bord des orionischen Schiffes Omari Ekron. Dieses Schiff dient dem orionischen Unterweltboss Ganz als mobiles Spielcasino, und für Diego Reyes ist es der selbst gewählte Zufluchtsort vor der Sternenflotte. Reyes lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein, um an die Daten zu kommen. Die Situation läuft dann auch zusehends aus dem Ruder. Ähnlich gefährlich verlaufen die Experimente des Wissenschaftsoffiziers Ming Xiong. Mit nur wenig Ahnung versucht er Kontakt mit den Shedai aufzunehmen, um vielleicht einen Dialog zu eröffnen. Aber die Versuche enden in einer Katastrophe.

Der Föderationsdiplomat Jetanien hat sich inzwischen aus der Taurus Region zurückgezogen und verfolgt seine eigene Initiative zur Schaffung eines dauerhaften galaktischen Friedens. Seine Kolonie auf dem Planeten Nimbus III, die von der Föderation, den Klingonen und den Romulanern gemeinsam besiedelt wird, scheitert jedoch schon in kürzester Zeit. Der Traum vom Planeten des Galaktischen Friedens scheint wie eine Seifenblase zu zerplatzen. Was daran liegt, dass vor allem die Romulaner und die Klingonen die Kolonie als den idealen Ort ansehen, um Verbrecher und unbequeme Dissidenten dort abzuladen.

Während der Reporter Tim Pennington einen aktiven Part in der Geschichte einnimmt, glänzt sein Kumpel Cervantes Quinn nur noch darin, seinen Frust und Kummer im Alkohol zu ertränken. Die Autoren verfolgen konsequent die vorhandenen Handlungsstränge und versuchen diese auf den Klimax vorzubereiten. Dieser bleibt diesem Band aber versagt. So ist das jüngste Gericht" eher ein erster Verhandlungstag.

Fazit: Der Titel Das jüngste Gericht" ließ mich zunächst auf den großen Klimax der Reihe hoffen. Tatsächlich wird dieser hier nur vorbereitet. Einige Handlungsstränge werden hier beendet und der Krieg gegen die Shedai rückt in den Fokus. Besonders der Handlungsstrang um Diego Reyes war sehr spannend. Auch Ming Xiongs Forschungen bringen den Plot gut voran. Nicht direkt mit der Haupthandlung verbunden ist die Geschichte um das Scheitern der Kolonie auf Nimbus III. Es ist aber ein sehr schöner Ausflug in die Geschichte des Star Trek"-Universums, da Nimbus III auch in dem Film Star Trek V - Am Rande des Universums" eine Rolle spielt.

Diese Rezension habe ich zuerst auf Ringbote-Online veröffentlicht
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3.0 von 5 Sternen Es liest sich etwas zäh..., 30. Dezember 2012
Von 
Seien wir mal ehrlich. Eine überaus überraschende Star Trek Serie sieht doch anders aus. Natürlich sind viele Handlungsstränge der Reihe interessant, die Charaktere auch, jedoch ist auch hier wie bei den üblichen Trek-Serien so manches austauschbar.

Was hätten wir denn da? Pennington besucht Reyes 2270 in der Caldos-Kolonie. Hä? Der aufmerksame Leser hat bisher mitbekommen, dass Reyes doch im Asyl auf der Omari Ekon war. Einerseits hat man nunmehr einen spannenden Auftakt, andererseits ist es doch immer gefährlich eine zukünftige Einstellung zu nehmen, da man dann weiß, wohin der Hase läuft. Alleine aus diesem Prolog lässt sich bereits ohne Spoiler frühzeitig für den Leser erkennen, wie es weitergeht.

Sicher war nämlich, dass Reyes und Pennington die Romanereihe überleben. D. h. immer dann wenn Reyes und Pennington jetzt in Gefahr waren, war es klischeemäßig egal, da keine richtige Spannung auftreten konnte. Pennington wird angeschossen. Oh, mein Gott. Wird er überleben??? Na klar, sonst hätte er Reyes wohl kaum auf der Caldos Kolonie besuchen können. Reyes ist auf der Omari Ekon... Ähm. Wenn er legal in der Caldos Kolonie lebt, wird er irgendwas gemacht haben, dass die Sternenflotte die Bestrafung aus den letzten Romanen abmildert, also wird er erfolgreich irgendetwas gegen die Orioner vornehmen. Und genauso ist es dann auch gelaufen. Dass der Orioner Ganz für seine üblen Taten dabei auf allzu amerikanische Gerechtigkeitsart Federn lassen musste war von vorneherein klar. Die gesamte Storyline um Reyes war also mehr als langweilig.

Cervantes Quinn trat nur kurz auf. Seit dem Tod seiner Geliebten Bridy Mac in Enthüllungen ist er abermals zum Säufer geworden. Das war folgerichtig wie man den Charakter gekannt hatte, aber war in den Roman nur kurz angesprochen und beinahe ausgelutscht. Dass T'Prynn ihn wieder aufgesucht hat um etwaige Drecksarbeit zu erledigen, könnte im letzten Band sich als wichtig erweisen.

Für den deutschen Leser vielleicht interessant, aber für mich jetzt weniger war die gesamte Geschichte um die Defiant. Klar. Jeder Leser wusste um deren Ende als Zuschauer der Episode The Tholian Web. Aber, und jetzt kommt es, der CC-Verlag hat ja nicht die SCE-Reihe übersetzt. Und SCE hatte oft Überschneidungen mit Vanguard, u. a. die Lovell. Und die Defiant hatte in dem Zweiteiler Interphase eine große Rolle gespielt. Entgegen der Enterprise-Episode, die vermutlich erst danach erschien hatte die SCE-Crew nämlich die Defiant entdeckt und da war bereits die Rede davon, was die Crew entdeckt hatte. Insofern war es zwar eine schöne Verknüpfung SCE/Vanguard, aber für SCE-Leser eben nur eine Fußnote und kein Aha-Effekt. Seltsam war, dass es fürs SCE wohl eine Enthüllung in Interphase war, aber Captain Blair hier eine Mitteilung bereits nach Vanguard geschickt hatte. Das fand ich recht widersprüchlich.

Überraschend ist, dass der Chefingenieur der Lovell Moves-With-Burning-Grace ein Comiccharakter ist und unter Captain Pike diente. Damit haben die Autoren die Early Voyages-Serie auch in die Chronologie der Romane aufgenommen. Der Angriff der Shedai auf die Lovell wurde dann effektvoll in Szene gesetzt, allerdings war es dann doch für jene klar, die das Cover sich genauer angeschaut haben, wie es weiterging. Denn genau diesen Angriff hatte das Cover verraten. Nun ja, der vorletzte Band war jetzt nicht der Bringer. Ich hoffe, dass der letzte Band die Wendung bringt.
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3.0 von 5 Sternen Schwacher Roman der bisher starken Serie, 26. September 2012
Vom ersten Roman an ging es auf Raumbasis 47 am Rand der Taurus-Region hoch her. Spione infiltrierten die Strukturen der Sternenflotte, alte Mächte wurden wiedererweckt und die Station mehrfach angegriffen. Nicht wenige Charaktere starben oder entpuppten sich überraschend als Feinde. Mit dem siebten Buch steht das Schicksal von Diego Reyes, dem ehemaligen Kommandanten von Raumbasis 47 im Mittelpunkt. Die Autoren konzentrieren sich auf seinen Charakter und die übrige Geschichte rückt ein wenig zur Seite.
Leider ist es genau die Handlung auf der Omari-Ekon, die so gar nicht spannend daherkommt. Von Anfang bis Ende lässt sich voraussagen, was geschieht und so passiert es dann auch.

Deutlich spannender gestaltet sich die Nebenhandlung um die Shedai-Wanderin und den Versuch, mit dieser zu kommunizieren. Leider kommt es auch dabei - wie erwartet - zur Katastrophe. Diese wird spannend geschildert und legt gleichzeitig die Grundlage für die kommenden Ereignisse. Diese werden - so viel ist sicher - bombastisch sein.
Die Handlung um den "Planet des galaktischen Friedens" nimmt wohl am wenigsten Platz ein, was auch gut so ist. Denn auch hier gilt, das die Ereignisse weder überraschen noch zu fesseln verstehen. Erst am Ende fiebert der Leser ein wenig mit, was sich jedoch recht schnell gibt.

Fazit:
Star Trek-Vanguard war von Anfang an eine sehr starke Buchreihe. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden fällt der siebte Teil eher schwach aus. Es werden einige interessante Fäden für das Finale gesponnen, doch für dieses dient "Das jüngste Gericht" eher als Brücke.
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5.0 von 5 Sternen Rückblick auf das Ende von Raumstation 47, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl man seit dem finalen Vanguard-Roman weiß, was passiert ist, wird hier in zwei Zeitebenen nochmal an die Geschehnisse erinnert, die mit der Zerstörung der Raumstation 47 zu tun hatten. Zum einen sitzen Kirk und der überlebende Admiral Nogura konspirativ zusammen und blicken zurück auf die verheerende Schlacht und zum anderen wird der chronologische Ablauf der Geschichte aus Sicht der Enterprise erzählt. Hier setzt die Geschichte am Ende der Serienfolge "Das Spinnennetz" ein, als Kirk aus dem luftleeren Raum wieder an Bord der Enterprise zurückgeholt wird und endet mit der Rettung der Endeavour vor dem Dauerbeschuss durch die Tholianer und der zu erwartenden Explosion der Station Vanguard.

Zum Ende wird ein Zeitsprung gemacht, kurz nachdem Kirk zum Admiral befördert wurde. Hier wird auf die Verschlusssache "Vanguard" hingewiesen, die für mndestens 100 Jahre für niemanden greifbar sein soll.

Dies wird in dem Roman Thyphon Pact Nr. 4: "Zwietracht" am Ende erneut thematisiert werden.

Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht und auch wenn das Ende bereits bekannt war. Neben den dramatischen Schlachterlebnissen geht es um die Geheimniskrämerei der Föderation, über alles, was mit Vanguard, den Shedai und dem Meta-Taurus-Genom zu tun, den Mantel des Vergessens auszubreiten.
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4.0 von 5 Sternen Gut, aber eigentlich nichts neues, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch rekapituliert in gewisser Art das Geschehen auf der Raumstation 47. Einiges ist bisher zwar nicht explizit genannt worden, jedoch hat man es so ähnlich vermutet. Es einmal in Kurzfassung zu lesen ist auch nicht schlecht. Es ist quasi komprimiert und aus einem anderen Blickwinkel. Denn, dass Jim Kirk kein Problem mit saurianischen Brandy hat, ist auch nicht neu. Es fließen nämlich seine Ansichten und Erfahrungen in Bezug auf Vanguard ein. Das wirklich neue: man kann erfahren was mit der ganzen Geschichte zur Geschichte passiert und die Gerüchte werden untermauert über Area ...
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5.0 von 5 Sternen Das gewaltvolle Ende naht....., 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..., was der Abschluss des siebten Bandes der Vanguard-Reihe verkündet.

Das Buch beginnt im Jahr 2270 mit einem Treffen von Tim Pennington und dem ehemaligen Commodore Diego Reyes auf dessen Exil-Planeten. In einem Rückblick auf die Geschehnisse im Jahre 2268 schildert Reyes über einen Großteil des Buches sein Aufenthalt und dessen Ende auf dem Orion-Gangster-Casino-Schiff, der Omari Ekon, auf eine spannende Weise mit einem aufregenden Finale, das dazu führt, dass Reyes sich wieder im Föderationsgewahrsam wiederfindet.

Der zweite Handlungsstrang befasst sich mit den Shedai. Zwei Kristalle, in denen sich eingeschlossene Shedai befinden, bringen der Raumstation Vaguard und der USS Lovell eine Menge Ärger, als Ming Xiong versucht, mit der in einem Kristall befindlichen Shedai-Wanderin Kontakt aufzunehmen.

Weniger Spannung gibt es bei dem dritten Thema des Buches, dem intergalaktischen Frieden auf seiner Musterkolonie Nimbus III, in den Botschafter Jetanien zusammen mit dem Klingonen Lugok und dem Romulaner D'Tran viel Energie gesteckt haben. Das Projekt, von dem in dem Roman nur mäßig interessant geschrieben wurde, scheitert und wird erst am Ende überstürzt dramatisch geschildert und verleiht dem Kapitel den Hauch, nicht ganz überflüssig gewesen zu sein.

Der Band endet, wie er begonnen hat, mit dem Zwiegespräch Pennington/Reyes, bei dem der Reporter abschließend erklärt, dem ehemaligen Leiter der Station 47 die blutigen Ereignisse zu schildern, die zur Einstellung der Operation Vanguard geführt haben.

Ein wieder einmal gelungen spannendes und kurzweiliges Buch (mit Ausnahme eines Abschnitts der Nimbus III-Geschehnisse) mit dem Verlangen nach mehr.
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5.0 von 5 Sternen Endlich wieder auf altem Niveau, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin jetzt fast durch und bin sehr zufrieden, nach dem letzten Buch geht es jetzt spannend weiter. Schade das bald Schluss sein soll. Die Star Trek Vanguard - Reihe könnte mir als nächste Star Trek-TV-Serie gefallen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 6. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Machen wir es kurz: Wer die anderen Bände gelesen hat, wird auch an diesem Werk seine Freude finden. Unterhaltsam, kurzweilig, spannend - wenn man Trekki ist!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese zwar nicht ausschließlich Star Trek, aber doch häufig. Wer Star Trek nicht mag, dem hilft diese Rezension sowiso nicht und den Fans muss man es nicht erst erklären.
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