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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2014
Bisher habe ich kaum erwaren können, dass der nächste Band herauskommt. Diesen habe ich zu Weihnachten von meinem Sohn verehrt bekommen. Und was für eine Enttäuschung.

Die Gründe dafür kann man in allen anderen 1 und 2 Stern-Rezensionen nachlesen.

Es stimmt alles: Keine Spannung bis Seite 600. Havers Verhalten ist schlichtweg nervtötend. Das Setting in Italien angefangen bei den italienischen Beamten (der Vorgesetzte MUSS ein Idiot sein - siehe Brunetti) dem feurigen Liebhaber Mura, der spinnerten Klosterschwester usw.usw. Das dauernde "unsynchronisierte" Italienischgeplapper regt auch nicht gerade zu Luftsprüngen an.
Warum testet eine Firma für Laborequipment seine Geräte mit einem besonders gefährlichen Bakterienstamm??
Warum verhält sich niemand logisch, welcher Vater würde eine Entführung der Tochter einem völlig Unbekannten übertragen? Warum redet Havers mit der Presse, obwohl sie weiß, dass Corsico sie über den Tisch ziehen wird?

Erfreulich ist, dass Lynley wieder eine Frau findet. Aber weiteres wird wahrscheinlich erst in ein bis zwei Bänden zu erfahren sein. Wie schon erwähnt - ohne mich.
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am 29. Oktober 2013
Als ich bei der Hälfte des Buches angekommen war (und zu dem Zeitpunkt hatte ich es bereits unzählige Male beiseite gelegt, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe...) habe ich begonnen, im Netz nach einer Zusammenfassung des Romans zu suchen. Ich wollte einfach nicht mehr. Ich war die völlig an den Haaren herbeigezogene Handlung so leid, und die Vorstellung, noch mehr von Barbara Havers und ihren selbstmörderischen Übersprungshandlungen zu lesen, bereitete mir fast körperliches Unbehagen.

Zu meinem Unglück aber konnte ich nirgendwo eine Rezension finden, in der das Ende verraten wurde. Und da in meinem nahen Umfeld niemand war, der das Buch bereits gelesen und willens war, mir das Ende zu verraten, musste ich es wohl oder übel selbst auslesen...

Im Endeffekt war das dann zwar ganz gut, weil die letzten 20 % des Krimis zwar immer noch unglaubwürdig, aber zumindest emotional ansprechend geschildert waren, so dass das Buch auch nicht als Flop mit nur einem Stern beurteilt wurde.

Kurzum: für LeserInnen, die Wert darauf legen, dass eine Handlung zwar nicht wahr, aber doch zumindest in irgendeiner Form glaubwürdig geschildert sein sollte, wird das Buch wohl eher eine Enttäuschung darstellen.

Wer wie ich zwischendrin einfach nicht mehr weiterlesen möchte, der google nach den Stichworten "Leselust" und "Elizabeth George - Just One Evil Act", um einen vollständigen Handlungsbericht zu erhalten. (keine Angst, bevor man dort etwas liest, was man nicht erfahren möchte, gibt es eine deutliche Warnung).
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am 9. Mai 2014
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Eigentlich lese ich George gern, habe mich auch aufdieses Buch gefreut, da Havers eine zentralere Rolle spielen sollte. Tja. Leider kann sie nicht mehr denken, geschweige denn urteilen und erst recht nicht irgendetwas aus ihren eigenen Taten lernen.
Als Buch über die Frage, wo eigentlich die böse Tat liegt, 'wer angefangen hat', mag es ganz ordentlich sein. Aber die Scherenschnitt-Charaktere nerven. Die Aufplusterung der Handlung ist unnötig, die Hälfte der Seiten hätte gereicht.
Während bei früheren Bücher ein Gutteil des Buches sachkundig über eine wesentliche gesellschaftliche Frage - ja doch - informiert wurde, plätschert es hier nur hin und her.
Doch noch 2 1/2 Sterne, weil George spannend genug schreiben kann, dass frau doch weiterliest, bis zum Ende, auch wenn das dann erwartbar empörend ist.
Bitte in Zukunft weniger blinde Leidenschaft, mehr Sachverstand, weniger Umfang, weniger Wiederholungen, mehr Glaubwürdigkeit!
bitte in Zukunft den Havers wieder etwas mehr Verstand zubilligen.
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am 4. März 2016
Sorry, das war rausgeschmissenes Geld. Eine unnötig mit allen möglichen (und leider auch unmöglichen) Seitenerzählungen aufgepumpte/gepimpte Geschichte, die zwar Barbara Havers als Mittelpunkt hat, eine Figur, die wesentlich interessanter als Lynley samt Familie ist, sie aber alle Kontrolle verlieren läßt. Die absolute Schote ist ihr Durchstechens von Info an die Presse, woraus dann eine Lawine an krausen und teilweise extrem wirren Handlungsabläufen entsteht - sorry, das ist unter Havers und auch E. Geroges Würde und Intelligenz. Oder will die Autorin uns weissmachen, dass weibliches unverheiratetes Mittelalter bedeutet, dass man den Verstand verliert?
Ein Lektorat, das unerbittlich kürzt und unlogische Wendungen vermeidet, täte der Autorin gut. Oder verkauft sich kein George Roman mehr,
der weniger als sagenhafte 760 Seiten hat? Ich werde bis auf weiteres einen Bogen um diese Autorin machen, mir bei den nächsten Werken erst mal die Kritiken zu Gemüte führen. Schade.
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am 10. Dezember 2013
I had to stop reading the book because George's indiscriminate (to me at least) use of Italian words made me cringe so much. Local colour is NOT created by throwing words in the local language.
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am 26. Januar 2015
Ich kenne fast alle Lynley-Romane und dieser ist etwas langatmig, auch wenn die Beweggründe für Havers' Handeln gut ausgeleuchtet werden - ich fand dies irgendwann nicht mehr interessant. Der Wechsel der Schauplätze zwischen GB und Italien ist mal spannend, wenngleich erwartet wird, dass man einige Italienischkenntnisse hat, was teilweise störend ist. Der italienische Inspektor ist allerdings eine interessante neue Figur gewesen.
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am 16. Dezember 2015
I love the Inspector Lynley series, and this book did not disappoint. I especially liked the setting, as I live in Tuscany - I visited Lucca again after reading the book and tried to find all the places that Elizabeth George describes. Barbara Havers is chaotic but lovable, as usual, and as she is my favourite character in this series, I was very happy that this book revolves more around her.
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am 23. Januar 2014
Habe mehr Spannung erwartet, die Handlung ist zu langatmig mit zu vielen Wiederholungen. Die Karaktäre sind, ausser Inspekt. Lynley - der ausserdem zu wenig vorkommt- nicht besonderes sympatisch und benehmen sich oft direkt swachsinnig, z. B. Detektiv Barbara, die ich als Chefin längst entlassen hätte. Bin noch nicht ganz durch, vielleicht gewinnt das Buch etwas mit der Zeit.
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am 21. Mai 2014
I've read and enjoyed all of the Lynley/Havers crime novels by Elizabeth George, and if you are also an avid reader of hers, by all means buy this book and read it. Don't be daunted by other reviewers! It has all of her hallmarks - great descriptions of locale, complex characters who engage in plenty of soul searching, a turning and twisting plot with elements of base human behavior, and satisfying ending. Plus the glorious setting of Lucca, Italy, and the intriguing new Italian characters.

So why do so many people not like it? First off - one of the main criticisms seems to be that people don't buy the way Barbara Havers acts in this book. Many readers, including me, really like the Havers figure. And one of the reasons I like her is because the author has painted a fully believable portrait of her throughout the many Lynley novels as a lonely, single woman approaching middle age who wears heavy "armor" in the form of a tough, wisecracking exterior, designed to keep everyone at arm's length. She is fully aware of her physical unattractiveness, which she aggressively emphasizes by wearing the most unbecoming of clothes and coiffure.

So here we have a woman with a desolate private life, consisting of a mother with Alzheimer's in a care home and basically nothing else, and not much hope that will ever change. She has her work as a detective, which she's good at and through which she has managed to win the respect and friendship - to a certain degree - of DI Thomas Lynley. That's about it. And then, some books back, her new neighbors Taymullah Azhar and his daughter Hadiyyah enter her bleak life and manage to touch her heart. And she touches theirs, as well, at the very latest after she saves Hadiyyah's life, also a few books back, thus gaining friendship and warm regard from Taymullah, who recognizes her true character for what it is. And who knows - this lonely woman, who has never known a love life, may deep down inside really have romantic phantasies about herself and Taymullah.

Against this background her desperate disregard for rules and frantic behavior in protecting her two neighbors in the terrible situations which arise after Hadiyyah is snatched away from Taymullah were completely believable to me. Barbara is acting to protect the only people with whom she has an emotional tie, and she knows how comfortless her life will be if they're gone.

As for Isabelle and her own purportedly uncharacteristic behavior: A few books back DI John Stewart attacks her verbally in public in the most insulting, woman-hating and slanderous possible way. Since I don't want this to be a spoiler I'll just ask you to keep this in mind when the ending comes around.

Another popular criticism is the unmotivated use of Italian. I sort of agree with this criticism. To a certain extent I think it adds local flavor to intersperse conversations with a few typical Italian phrases, but in this case it's more than that. Of course the author can't completely switch to Italian when an Italian is speaking or nobody would understand the book, so what is she trying to prove. I don't get it, but it didn't bother me enough to spoil the flow of the scenes in Italy.

More criticism: the interactions between Barbara and the tabloid journalist and between Barbara and the private detectives are too long and too repetitive. Also, I found the whole side plot of her relationship with the tabloid journalist somewhat unbelievable and I never really understood why she kept contacting him aside from the initial contact to force the Met's hand.

So thank you once again Elizabeth George for this book, and please get the next one out soon - I want to know how things continue!
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am 9. Januar 2015
Ich mag Elisabeth George und habe fast alle ihre Bücher gelesen. Seit ein paar Jahren hatte ich anreden Eindruck, ihre besten Zeiten wären vorbei. Dieses Buch hat mich einen besseren belehrt!
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