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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen62
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am 29. Juli 2014
Ich habe bisher alle Bücher der Reihe gelesen und habe mich immer wieder auf den nächsten Band gefreut. Doch bei diesem Band hab ich mir überlegt nicht zu Ende zu lesen. Letztendlich hab ich das dann doch aus Gewohnheit getan, aber nicht weil es so spannend gewesen wäre. Sehr enttäuschend. Die Kriminalfälle laufen so nebenher, Havers wird bemitleidenswert dargestellt und die einzig interessante Person ist der italienische Polizist, der die Ermittlungen in Italien führt. Man hat das Gefühl, dass die Autorin ihre bisherigen Personen langweilen und sie eine neue Serie mit italienischem Ambiente starten will. Wobei auch hier mal alle Italienklischees abgehakt werden.
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am 11. Juli 2014
Eine Unzahl von Nebendarstellern, ständige Einwürfe von Italienischen Passagen, die zu inhaltlichen Wiederholungen in Englisch führten und einer verwirrende Darstellung italienischer teils korrumpierter Polizeiarbeit machten das Lesen mühsam.

Schließlich blieb die Idee, dass Azhar aus Havers Leben "herausgeschrieben" werden sollte,Lynley eine neue Gefährtin bekam und Havers mal wieder einer Disziplinarstrafe entging. Dafür hat sich der Zeitaufwand nicht gelohnt.
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am 8. November 2013
Obwohl ich eine großer Elisabeth George Fan bin, habe ich das Buch nach der Hälfte zur Seite gelegt. Ich weiß nicht, ob ich es je
fertiglese. Ich finde, die Situationen und das Verhalten der handelnden Person - gleich ob Barbara Havers oder wer auch immer,
werden immer unmöglicher und die Fälle künstlich konstruiert.
Das ist nicht mehr die Elisabeth George, die ich so gliebt habe - mit dem Eintauchen in das soziale Milieu ihrer Protagonisten und
den sich daraus entspinnenden Kriminalfällen. Und warum haben ihre letzten Romane immer so ein schlechtes und trauriges Ende?
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am 29. März 2015
Lange Zeit war ich Elisabeth George Fan und habe mir die neuerscheinenden Bücher immer schon vorbestellt. Ich fand schon die letzten Bücher nicht sooo toll, ihre frühen Werke waren einfach unvergleichbar besser, aber "Just One Evil Act" hat mich von Anfang and nur gelangweilt und irritiert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber ich habe das Buch jetzt nach 150 Seiten zur Seite gelegt. Es reizt mich so gar nicht, ich finde die Handlung und die Figuren wahnsinnig überzogen und dass die Handlung vorwiegend in Italien spielt, hilft auch nicht. Barbara Havers scheint einfach nur verrückt und Linley mit seiner rollerskatenden Tierärztin ist absurd.
Naja, ich habe mir jetzt noch den ein oder anderen Spoiler im Internet durchgelesen und fand die Auflösung des Falles dann doch ganz interessant und unerwartet, aber Lust bis dahin zu lesen, habe ich noch lange nicht. Ich denke, das wird erstmal meine letzte "Inspector Linley Novel" gewesen sein.
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am 26. Februar 2014
ich fand den Part von Barbara Hayes überzogen. Außerdem glaube ich nicht, dass ein Kind im Alter von Haddiyah so problemlos mal bei einer völlig Fremden und dann mit Barbara wohnt. Die Story ist nicht so überzeugend, wie ich es von der Schriftstellerin gewohnt bin.
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am 7. November 2013
Meine Güte :-) Barbara Havers verliert völlig den Überblick, Ms. George möchte ihre italienischen Kenntnisse zum Besten geben ( oder was sollten die nervigen italienischen Dialoge, die ich Glückliche wegen meiner italienischen Freundin noch halbwegs verstehen konnte), der Plot wirkt teilweise unlogisch und an den Haaren herbeigezogen.Der geneigte Leser erfährt,I dare say, dass DI Lynley wohl ein Faible für "schwierige" Frauen sein eigen nennt.Trotzdem,als ich mich drauf eingelassen hatte, habe ich den Roman nicht mehr beiseite gelegt, er hat mich gepackt, ich wollte wissen, wie es weiter geht ob Barbaras Entgleisungen sanktioniert werden. Fand ich schon erstaunlich, wie die Geschichte ausgegangen ist für DS Havers :-)
Auch wenn es schon packenderere Lynley-Romane gegeben hat, ist das neue Werk für Fans durchaus empfehlenswert.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
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am 2. November 2013
Barbara Havers gerät immer mehr zu einer skurrilen Person, ihre persönlichen Eigenheiten zu einer Karikatur ihrer selbst. Gefühlsbetont und bar von Vernunft und Verstand, trampelt sie durch den verzweigten Plott, um von Thomas Linley und ihrer Vorgesetzten letztlich aus unerfindlichen Gründen gerettet zu werden. Letztlich fand ich das Buch enttäuschend, obwohl ich ein Fan des Duos Lynley/Havers bin.
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am 27. Januar 2014
Ich hatte mich sehr gefreut, als mir der Band in einer Buchhandlung in die Hände fiel, da ich Lynley und Havers seit langem mit Spannung lese. Nachdem ich diese laaange Geschichte endlich fertig gelesen hatte, war ich jedoch recht enttäuscht. Über 5/6 des Buches wird ein langatmiger Spannungsbogen aufgebaut mit vielen interessanten Menschen, über die man jedoch nie mehr erfährt und deren Relevanz für die Geschichte damit rätselhaft bleibt, unnötigen Details und Nebengeschichten (Prügelszene, die gescheiterte Ehe des italienischen Inspektors, die sexuelle Beziehung zwischen der Nonne und ihrem Cousin, etc.). Havers dreht völlig durch, missachtet alle Regeln und jeden Begriff von Berufsethos, Azhar ist ein Weichei, Hadiyyah eine Schablone, Lynley wird zum Statisten für Havers etc. Und dann, im letzten Sechstel der Geschichte wird alles in rasendem Tempo kurz, unbefriedigend und nicht wirklich nachvollziehbar aufgeklärt und Havers wird auf völlig unglaubwürdige Weise von Avery wieder in Gnaden aufgenommen. Man hat das Gefühl, die Autorin wusste selbst nicht mehr richtig, wie sie die Geschichte glaubhaft auflösen sollte und hoffte einfach auf ein rasches "Ende gut alles gut und Schwamm drüber."
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am 6. August 2014
Ich mache es kurz, denn die anderen ein- oder zwei-Stern-Rezensionen sagen schon alles. Dieser Roman kommt bei weitem nicht an die frühen Werke der Verfasserin heran: die italienischen Zitate stören, Havers nervt, die Handlung ist nicht nachvollziehbar und das (gute ?) Ende hat mich nicht überzeugt. Und das alles auf etwa 700 Seiten - schade um die Zeit.
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am 29. Januar 2014
Ich bin EG Fan seid der ersten Stunde; ihre Thriller waren die ersten, die ich als Teenager gelesen habe. Kein Autor kann auf Dauer das gleiche Niveau halten, aber das ist wirklich ein Absturz in die Langeweile. Ich habe ewig gebraucht um mich durch die erste Hälfte zu kämpfen...hoffe das nächste wird wieder besser!
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