Kundenrezensionen

362
3,4 von 5 Sternen
Fitbit Fitness-Tracker Flex Wireless, schwarz, 76969
Farbe: SchwarzÄndern
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178 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
-- UPDATE 3.7.13 --

Danke für das positive Feedback bisher!

Weil ich danach gefragt wurde, habe ich noch ein wenig mehr zum Vergleich Flex/Up in den Kommentaren geschrieben. Sicher keine bahnbrechenden neuen Ekenntnisse, aber vielleicht hilfreich für den ein oder anderen.

Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Jawbone Up, das fitbit Flex ist aber sicher auch kein schlechtes Gerät. Armbandtracker sind aktuell zumindest nicht so genau wie am Körper getragene Tracker wie das One, dafür aber komfortabler.

--UPDATE 19.6.13 --

Grundsätzlich bin ich mit dem Flex immer noch zufrieden, aber nach knapp 2 Wochen stören mich einige Dinge doch so sehr, dass ich das Band nun retourniere und stattdessen das Jawbone Up bestellt habe:

- Die Abweichung der gemessenen Schrittzahl zwischen Moves und Flex ist an Tagen mit wenig Bewegung auffällig hoch. Das Flex zeigt hier regelmässig deutlich zu hohe Werte. An Tagen mit viel Bewegung nähern sich beide Trackingmethoden gut an, wie unten in meiner Rezension beschrieben.
- Die Qualität des Bandes: An den Ecken macht das Band nach kurzer Zeit einen recht "gebrauchten" Eindruck, obwohl ich es keiner bewussten Belastung und/oder Schmutz ausgesetzt habe (am Verschluss habe ich übrigens überhaupt nichts zu meckern, den bekommt man sehr gut alleine auf und zu).
- Das Online Dashboard und die App zeigen unterschiedliche Werte. Dies wird zwar gerade behoben, zeigt aber, dass das Produkt offensichtlich noch nicht so ganz ausgereift ist. Wenn ich mir dann noch die App von Jawbone als Vergleich anschaue, möchte ich auch nicht mehr länger auf die angekündigte überarbeitete Version des Dashboards warten.
- Die für mich für den Erwerb vom Flex ausschlaggebende Bluetooth Synchronisierung ist mir nach kurzer Zeit schon nicht mehr so wichtig. Lieber stecke ich zwischendurch mal einen Stecker ins Smartphone, erhalte aber (hoffentlich) vernünftige Werte. Nach nun bereits einigen Monaten mit laufendem Tracking habe ich eh schon ein recht gutes und verlässliches Gefühl, ob und wieviel ich mich bewegt habe.

Ansonsten ist mein nachfolgende Ursprungsrezension nach wie vor zutreffend.

-- URSPRÜNGLICHE REZENSION --

Ich habe bisher die kostenlose iPhone App Moves genutzt (ist übrigens bald auch für Android verfügbar), um einen Überblick über meine Aktivitäten zu erhalten. Der Nachteil liegt auf der Hand: Das iPhone lässt man gerne mal liegen, besonders bei kleineren Strecken innerhalb des Büros. Ausserdem ist der Akkuverbrauch natürlich recht hoch, so dass mein Akku vom iPhone 4S keinen ganzen Arbeitstag durchhält - ich nutze das Smartphone auch viel zum Telefonieren.
Daher wollte ich nun also nach rund drei Monaten recht intensiver Nutzung der Moves App und dem Lesen von zahlreichen nationalen wie internationalen Kritiken auf einen Armbandtracker umsteigen. Der Vorteil von einem Armband ist naheliegend: Man hat es immer dabei und vergisst es nicht. Besonders hübsch sind die verfügbaren Bänder zwar nicht gerade, aber ich kann mich mit dem Design des Flex arrangieren.

Mögliche Alternativen zum fitbit Flex sind in diesem Preissegment das in Deutschland nur über Umwege erhältliche Nike Fuelband und das Jawbone Up.

Das Fuelband von Nike hat nur sehr wenig Funktionen und ist noch mehr eine Spielerei als Jawbone Up und fitbit Flex, daher kam das nicht in Frage. Es werden nur undefinierbare - von Nike bestimmte - Punkte für Aktivität vergeben. Wie diese Punkte genau zustande kommen, bleibt das Geheimnis von Nike.

Der wirklich ernsthafte Konkurrent vom Flex ist sicher das Jawbone Up. Das Band ist wirklich schick, die App um einiges frischer als die von Fitbit. Aber: die fehlende Bluetooth-Synchronisierung hat für mich den entscheidenden Ausschlag gegeben, lieber das Flex zu kaufen. Ausserdem ist das Flex 30 EUR günstiger, was für mich aber keine entscheidende Rolle gespielt hat. Oft wird in Kritiken zum Up auch bemängelt, dass das Band beim Tippen auf der Tastatur stört. Das kann ich nicht beurteilen, einen Bekannten stört es beispielsweise überhaupt nicht.
Das Tracking der Schlafzeiten klappt beim Up offenbar besser als beim Fitbit, auch der Vibrationswecker, der die Schlafphase berücksichtigt, scheint ganz gut zu funktionieren. Diese Funktionen sind mir nicht wichtig. Einen Wecker, der Schlafphasen berücksichtigt, benötige ich nicht. Wann ich geweckt werde, bestimmt ganz klar meine Tochter - leider ohne jede Rücksicht auf Schlafphase und Uhrzeit… ;-)

Also ist es das Flex geworden.

Die Schrittzählung stimmt grundsätzlich mit der von der Moves App überein (korrekte Auswahl von dominanter bzw. nicht dominanter Hand vorausgesetzt). Bei kurzen Distanzen, wie sie typischerweise zu Hause oder bei der Arbeit anfallen, scheint Moves zu wenig bzw. nicht zu tracken, dafür misst das Flex manchmal an anderer Stelle wohl etwas zu wenige Schritte. Wenn dann beim Autofahren oder Arbeiten am Computer vom Armband einige irrtümliche Schritte gemessen werden, gleich sich das alles wieder aus. Am Ende des Tages kommen beide Tracker zu sehr vergleichbaren Schritten.

Was beim Flex bisher nicht so gut passt, ist die Berechnung der zurückgelegten Distanz. Hier hat Moves durch die genutzte GPS-Messung eindeutig viel genauere Werte - die von mir zurückgelegte Distanz ist tatsächlich deutlich höher als von Fitbit errechnet. Auch wenn ich meine korrekte Schrittlänge hinterlege (basierend auf der Auswertung einiger hundert Kilometer von Moves), passt die Angabe nicht und weicht auf Tagesbasis teilweise sogar um einige Kilometer (!) ab. Dabei müsste doch nur die eingegeben Schrittlänge mit der Anzahl der Schritte multipliziert werden, um einen halbwegs stichhaltigen Wert zu erhalten.

Leider unterscheidet das Flex nicht automatisch, ob man geht, läuft oder Fahrrad fährt. Diese Unterscheidung trifft Moves automatisiert. Wenn ich zukünftig Rad fahre, werde ich wohl weiterhin Moves mitlaufen lassen, um die Aktivität nachträglich korrekt im Dashboard einzupflegen. Hier hoffe ich irgendwann mal auf ein Firmware-Update.

Was mich am Flex wirklich nervt:
Wenn man einen Kinderwagen oder Einkaufswagen schiebt und das Gelände ein wenig uneben ist, so dass es beim Schieben zu Vibrationen im Handgelenk kommt - das geschieht recht häufig - stellt sich das Flex regelmässig irrtümlich automatisch in den Schlafmodus. Das 5-malige Tippen, um von Tages- in Schlafmodus zu wechseln, ist viel zu einfach durch einfache Vibrationen im Handgelenk ungewollt auslösbar.

Das Schlaftracking ist offensichtlich ziemlich hanebüchen, aber vielleicht bessern sich die Ergebnisse zukünftig bei weiteren Firmwareupdates und Weiterentwicklungen der App.

Tipp am Rande:
Die Firmware war beim Auslieferungszustand am Erscheinungstag 06.06.2013 bei Version 50, bei der Erstinstallation konnte ich schon auf Version 62 upgraden. Es scheint also regelmässig Updates zu geben.

Die Essgewohnheiten können über das fitbit Dashboard oder die App eingegeben werden. Das klappt leider auch nicht so toll, als wunderbare Lösung bietet sich hierfür aber die kostenlose Anwendung & App "My Fitness Pal" an - die Synchronisierung mit fitbit klappt wunderbar und die Lebensmittel lassen sich dort super eingeben und der Barcodescanner funktioniert auch gut. Eigene Mahlzeiten können einfach selbst angelegt werden.

Fazit
Für mich ist das Flex im Vergleich zum Jawbone Up, dem Nike Fuelband und der Moves App der bestmögliche Kompromiss aus Optik, Handling und vernünftigen Ergebnissen.
Ausserdem sorgt es mit den leuchtenden LEDs immer für einen Lacher, wenn man im Knight Rider Stil K.I.T.T. um Hilfe anruft ;-)
Wer es ganz genau will, sollte besser zur doppelt so teuren Basis Watch greifen.
Damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt, da mir die Optik nicht gefällt und ich mit dem Flex ausreichend gut versorgt bin.

Also: Wer ein gute Einschätzung über seine Aktivitäten ohne Anspruch auf allergrösste Genauigkeit erhalten möchte, ist mit dem Flex hervorragend bedient.
Wer erstmal überlegt, ob überhaupt ein Aktivitätstracker sinnvoll ist, sollte einfach mal Moves testen - das kostet nichts und bietet sehr gute Ergebnisse, auch wenn es im täglichen Umgang etwas komplizierter ist, als einfach ein Armband zu tragen.
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452 von 496 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2013
Ich bewerte diesen Artikel bewusst mit 4 Sternen, denn der Tracker von Fitbit macht genau das was er soll. Dennoch habe ich ihn nach einer knappen Woche zurückgeschickt.

Rückblick:
ich hatte mich (als Gadgetfreund der ich eigentlich bin) monatelang auf den Tracker gefreut, ich nutze sonst auf dem iPhone viele Sport-Apps wie Runkeeper oder Sportstracker. Die Vorstellung, einen persönlichen Tracker 24h zu tragen, machte mich neugierig. Die Idee war, eine Quantifizierung meines Alltags zu erreichen und vielleicht die Qualität der Bewegung und meine Motivation zu steigern.

Naja, als der Tracker dann ankam, machte sich etwas Ernüchterung breit.
Aber erstmal die positiven Aspekte:

- Gute Verarbeitungsqualität! Stabiles Silikon, perfekter Sitz. Mitgeliefert werden 2 Armbänder. Robust, auch unter der Dusche oder nach einigen Nächten kein Verrutschen oder Materialschwund. Im langfristigen Verlauf muss man sehen, wie sich das Teil macht, aber man kann ja Armbänder nachkaufen.
- Einfache Einrichtung. Nach Registrierung und Installation der App problemlose Hintergrund-Synchronisation möglich.
- Der Tracker zählt wirklich sehr genau meine Schritte! Gut, schwingt man den Arm ein paar Mal hin und her, kommt er durcheinander. Aber im Tagesverlauf durchaus beeindruckend.
- Gute Batterielaufzeit (ca.5-6 Tage).
- Übersichtliche App
- Relativ genaue Schlafaufzeichnung mit Phasen, Wachheitsphasen etc.
- Sensitives Touchfeld mit Vibrationsfunktion
- Lautloser Wecker mit Vibration ohne Wecken des Partners

Dennoch habe ich mich entschieden, in Zukunft ohne den Tracker durchs Leben zu gehen, denn:

1. Letzten Endes macht der Tracker nur eine Sache wirklich: Schritte zählen. Und ich habe mir die Frage gestellt: Wozu will ich Tag für Tag meine Schritte wissen? Nach ein paar Tagen war mir klar, dass bei einem durchschnittlichen Arbeitsalltag und mehrfach pro Woche Sport meine Schritte bei pi mal Daumen 8-15.000 liegen. Und mal faul auf der Couch liegen will ich auch. Irgendwie reicht das nicht, um für 120 Euro ein Armband am Handgelenk zu tragen.
2. Die anderen Funktionen sind mau. Ich gebe nicht wie ein Kalorienbesessener jede Nahrung in die App ein, was auch gar nicht geht, da die Datenbank nie so präzise ist und es mich ehrlich gesagt auch nicht interessiert und irgendwann nur albern ist, jeden Keks einzutippen. Wozu auch? Dann steht da halt mal 3000kcal. Und jetzt?
3. Die Weckfunktion mit Vibration ist zwar irgendwie cool, aber kein Killerfeature. Ausserdem ist sie leider nicht (wie beim Jawbone Up) den Schlafphasen angepasst.
4. Keine Analyse der Schlafphasen, sondern nur einfache graphische Auswertung. Ich weiss zwar nach einigen Tagen, dass ich mich oft im Schlaf bewege (was für eine Erkenntnis), aber das sagt mir meine Frau auch...
6. Meine Kollegen haben mich teilweise richtig dafür aufgezogen... :-) was mir irgendwie wurscht wäre, wenn das Teil wirklich sinnvoll auf längere Sicht wäre.
7. Ungeeignet wenn man mal am Rechner was tippt. Da muss man das Armband ablegen, sonst hat man nach 2 Stunden ein paar Hundert Schritte zurückgelegt.

Summa summarum:
- Nur um Schritte zu zählen, rentiert sich die Anschaffung nicht. Die Motivation, jetzt doch bitte noch mal 2000 Schritte vorm Schlafengehen zu gehen, hält sich irgendwann in Grenzen und ebbt ab. Insgesamt ein eher sinnloses Gadget.
- Ansonsten wenig weitere Features.
- Dennoch macht das Gerät prinzipiell, was der Hersteller verspricht. Deshalb die gute Bewertung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2015
Ich schreibe diese Rezension, da ich mitlerweile viele Fitibit Podukte hatte und auch andere Schrittzähler testen konnte.

Mich hatte schon immer interessiert wieviele Schritte man am Tag geht und auch wenn einige Rezensionen hier behaupten diese Gadgets wären sinnlos, empfinde ich dies nicht so. Seit 2 Jahren nutze ich Schrittzähler täglich und muss feststellen, dass man sich vorher keinerlei Gedanken gemacht hat, wieviel man eigentlich am Tag gegangen ist. Auch ist einem viel bewusster, wenn man sich an mehreren Tagen in folge wenig bewegt hat obwohl man das selbst gar nicht so wahr genommen hat. Mir persönlich gefallen die Statistiken und die Möglichkeit sein Ziel zu erreichen und bewusster auf seinen Alltag zu sehen. So nehme ich mitlerweile das Auto seltener und gehe auch längere Wege zu Fuß. Die "Faulheit" siegt nicht mehr so häufig wie früher.

Mein erster Fitbit war das günstigste Modell der Fitbit-Reihe "Zip". Ansich ein tolles Gerät. Habe mich aber nach einem halben Jahr für ein anderes Modell der Fitbitreihe "One" entschieden, da dieser auch Stockwerke zählen konnte und ich vor allem neugierig war, wie mein Schlaf so aussieht. Irgendwann ist mir die Hülle des trackers kaputt gegangen. Ich habe den Support angeschrieben und diese schickten mir kostenlos einen neuen zu. Dafür nochmals Danke.
Leider habe ich diesen nach einem Jahr verloren und wollte unbedingt einen Ersatz. Ich entschied mich also für einen, den man am Handgelenk trägt. Dadurch war der Tragekomfort besser und die Schlafanalyse auch wesentlich schöner, da man die Manchette nicht immer mitnehmen musste.

Ich wollte was neues ausprobieren also entschied ich mich für den Jawbone Up. Dieser war okay, jedoch nach 9 Tagen defekt. Ich schickte ihn ein, bekam einen neuen und war wieder zufrieden. Nach einem Monat aber hatte er syncronisationsprobleme und aus frust habe ich ihn zurück geschickt und das Geld erstattet bekommen. Anschließend kaufte ich mir einen günstigen Samsung Activity Tracker, doch der zählte selbst Schritte wenn ich einen Film geschaut habe.

Also zurück zu dem, was man schon kennt. Meine Frau schenkte mir dann zum Geburtstag den Flex. Mitlerweile ist er seit 6 Moanten täglich 24 Stunden im Einsatz und ich habe keinerlei Probleme.
Einige Rezensionen kann ich nicht verstehen. Bei mir löst sich weder die Farbe noch habe ich ungebaue Schrittergebnisse. Diejenigen, die beim "tippen" Schritte zählen, sollten vielleicht mal schauen ob sie die neuste Firmware auf dem Tracker haben. Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich hatte solche Probleme nicht. Natürlich kommt es vor dass der Tracker den ein oder anderen Schritt zählt obwohl man sich gerade wie verrückt am Bein kratzt, aber die sind vernachlässigbar.
Der Akku hält bei mir (bei einer Anwendung Tag und Nacht) ca. 5 Tage bei ständiger syncronisation, 8-10 Tage wenn ich nur ein mal täglich syncronisiere. Die Schlafanalyse könnte etwas feiner sein, macht aber was sie soll. Der stille Wecker ist äußerst praktisch und meine Frau wird neben mir nicht geweckt wenn ich morgens aufstehen muss. Das Dashboard von Fitbit finde ich mitlerweile sehr gelungen (vor 2 Jahren sah das noch etwas anders aus). So kann man seine Erfolge (oder Misserfolge) anschauen und sich motivieren, den ein oder anderen Schritt mehr zu gehen.
Von mir eine ganz klare Empfehlung!
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74 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2014
Vorab: Als Motivationshilfe für mehr Bewegung im Alltag ist Fitbit sehr gut. Man kann sich Ziele setzen und wenn man diese erreicht hat, vibriert der Flex und die Dioden leuchten. Auch sehr schön ist die Motivationshilfe für das Erreichen von zurückgelegten Kilometern. Hier gibt es dann immer wieder "Pokale". Das Gerät könnte also ein toller Wegbegleiter sein, aber das Gerät ist sehr empfindlich. Mir ist innerhalb von einem halben Jahr bereits der zweite Flex kaputt gegangen, es geht nichts mehr. Fitbit verspricht, dass das Gerät wasserfest ist und beim Duschen und auch normalem Schwimmen (nicht tauchen) verwendet werden kann. Leider ist diese Aussage nicht richtig, denn der erste Tracker ist mir beim Schwimmen im wahrsten Sinne des Wortes "abgesoffen". Nun habe ich den Flex nicht mehr beim Schwimmen, aber bei Duschen angelassen und auch das hat er mit der Zeit nicht überstanden. Wenigstens sollten die Geräte dem Duschen standhalten, da ja auch bei normalen sportlichen Betätigungen Schwitzwasser in den Schaft des Bandes gelangen und somit der Flex der Nässe ausgesetzt ist.
Für die Messungen und Motivation würde ich 4 Sterne geben, da es noch ein paar kleine Optimierungen gibt. Aber für ein 100,-- EUR teures Gerät kann man erwarten, dass es länger als nur 1/4 Jahr Lebensdauer hat. Deshalb kann ich leider nicht mehr als 1 Stern geben.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Nach 3 Wochen regelmäßigem Tragen ist das Armband an den Kanten schwarz, die Farbe scheint abgescheuert zu sein. Daher bin ich von der Qualität sehr enttäuscht. Das Armband ist zum dauerhaften Tragen konzipiert, daher sollte das Material dieses auch hergeben. Ich würde mir in Zukunft kein farbiges Armband mehr kaufen.
Von der Technik bin ich überzeugt, es ist genau das, was ich erwartet habe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2014
Der erste war innerhalb von 2 Wochen defekt. (Bluetooth)
Das zweite hat seit 1-2 Monaten Probleme beim laden gemacht und läßt sich jetzt nach ca. 6 Monaten überhaupt nicht mehr aufladen.
Da die Enttäuschung recht groß ist wird es wohl kein fitbit mehr werden.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2014
Das Armband mit Suchtpotential - seit dem ich es habe, ist es mein ständiger Begleiter. Zusätzlich motiviert es, sich noch etwas mehr zu bewegen. Die Übertragung auf mein Galaxy S3 zur fitbit App läuft über bluetooth problemlos.Die Schlafaufzeichnung ist eine schöne Nebenfunktion. In Verbindung mit der fitbit Waage hat man seinen Körper im Überblick. Das Armband hält trotz mehrmaligen abnehmen immer noch sehr gut. Wasserkontakt vermeide ich. Das Aufladen erfolgt über einen beigelegten Adapter mit USB Anschluss problemlos. Ob die Schritte richtig gezählt werden weiss ich nicht, am Ende zählt ja nicht die richtige Anzahl der Schritte, sondern dass man sich überhaupt bewegt hat...
Ich würde es wieder kaufen und meine Frau hat sich auch schon eins besorgt ;-))
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2014
Zu Beginn war ich von diesem Fitness-Tracker total begeistert. Der Tracker ist als Motivationshilfe eine super Sache und die Auswertungsmöglichkeiten der App sind gut durchdacht. ... Ich habe den Tracker ständig getragen, in der Uni, im Fitnessstudio, beim Joggen ...

Leider funktioniert mein Tracker bereits nach knapp vier Wochen nicht mehr. Das Gerät lässt sich zwar aufladen, reagiert aber überhaupt nicht mehr auf das Antippen. Auch die Schritte werden nicht mehr vernünftig gezählt.

Wie aus anderen Rezessionen zu entnehmen kann ich das Gerät wohl nicht umtauschen. Schade...
Insgesamt leider SEHR ENTTÄUSCHEND und für 4 Wochen Nutzungsdauer ein sehr teurer "Spaß"!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Wir haben 2 Fitbit Flex seit Weihnachten (= 4 Monate). Einer war ein Montagsmodel und ging von Anfang an nicht. Umtausch war nicht ganz Problemlos, aber nach 1 Monat war dann der Zweite auch OK.
Soweit so gut, aber ...
Inzwischen sind bei beiden die Armbänder kaputt und wir müssen neue kaufen. Die Bänder brechen bei dem kleinen Fenster auseinander. 3-4 Monate ist hier zu wenig.
Die Daten sind OK aber mir fehlt die Ananlyse. Ich hab 4 Monate Daten. Was ich aber damit machen kann - nix. Z.B. Schlafdaten, wie kann ich meinen Schlaf verbessern!?

Ich gebe minus 4 Sterne: den für den komplizierten Umtausch kann ich aber nicht rechnen, da dies ein Amazom Fehler war. Armband -2, Datenanalyse -1.
Ich gebe aber trotzdem 3 Sterne, da das Teil ansonster wirklich gut ist.

Kaufempfehlung: prinzipiell ja, shoppt aber noch andere Produkte. Inzwischen gibt's ja schon ene ganze Menge davon.

Update (12.8.2014 - wie heute im Original gepostet bei FitBit):
I do sports and use a heart-rate monitor. I wanted to also track my activity when I am not using the HRM. FitBit (Flex) seemed to be a good choice at the time. At the time!

I got 2 for Christmas last year - 7 months ago. Today I am retiring my Flex officially. (My wife retired it already some time ago.)

It still works, don't get me wrong, but ...

- the worst is the wrist band. It broke quite soon and it now looks horrible. I fixed it a little with superglue, but it is not to be worn now anymore. It simply looks bad. Only good if I go to the deep forrest by myself. And I refuse to buy a new wristband every 6 months.

- the web-service has no analytical value. Also, if I buy a product for US$/€ 100 I do not expect the need to buy more service for more analytics. The data is recorded and stored, but no support what to do with it.

We now switched to the PolarLoop and see already some improvements. This one is also not perfect, but so far better.

RIP: Fitbit Flex
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2014
Vor einigen Wochen habe ich mir über Amazon ein Fitbit-Flex geholt.

Die ersten drei Wochen lief alles so einigermaßen, bis auf die Bluetooth-Verbindung zu meinem iphone: keine Datenübertragung. Aber ich habe mich damit zufrieden gegeben, dass die Daten über die App mittels Dongle auf meinem Laptop auszulesen waren und dort die Statistik angelegt wurde.

Nach den drei Wochen lieferte der Tracker keine Daten mehr an das Laptop - und - was noch viel seltsamer war - die Statistik auf meiner Fitbitseite war verschwunden.

Dann begann eine Odyssee des Grauens mit dem Fitbit-Support ….

Ich schilderte dem Support was geschehen war. Ich erhielt eine Support-Nummer und immer wieder kamen die Mailanfragen vom Support: Wie können wir Dir helfen ?
Egal, was ich in ca. 30 Mails zurück geschrieben habe, immer dieselben automatisch generierte Fragen oder Antworten.
Schließlich habe ich dem Support mitgeteilt das ich das Flex an Amazon zurückgeschickt habe, da es ja offensichtlich defekt ist und ich möchte, aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Support, auch kein Fitbit-Produkt mehr haben. Und vor allem: Bitte keine Mails mehr an mich, schon gar nicht zwischen 2 und 4 morgens auf mein iphone.

Die Antwort vom Support war klar. In der kommenden Nacht um 3 Uhr 13:
Hier ist Pedro vom Fitbit-Support … Wie können wir Dir helfen ???

Ich gebe zu, ich habe dann angefangen, den Support zu beschimpfen: Arbeiten bei Euch nur Idioten … so in diesem Stil …
Antwort vom Support: Das tut uns leid, dass Du Schwierigkeiten mit Deinem Fitbit-Produkt hast, wie können wir Dir helfen …
Dutzende weitere Mails an den Support: Bitte keine Mails mehr, ich habe kein Fitbit-Produkt mehr ….

Dann kam eine offizielle Umfrage zur Bewertung des Supports von Fitbit:
Wie war unser Support ….?
Und wieder habe ich alles ausgefüllt und geschildert und dass ich doch kein Fitbit-Flex mehr hätte … und vor allem keinen Kontakt mehr wünsche ….

Einen Nacht später (4 Uhr 15): Konnten wir Dir helfen …?
Und wieder habe ich zurückgeschrieben: Lasst mich endlich in Ruhe !!!!

4 Tage später kam erneut die nächste offizielle Umfrage: Wir war unser Fitbit-Support ???

Hier habe ich mich noch einmal kurz, aber heftig ausgelassen und seitdem… Funkstille … wie angenehm.

Fazit:
Über das Fitbit-Flex kann ich gar nicht so viel sagen. Bluetooth zum iphone funktionierte nicht, aber der Rest war OK. Nach 3 Wochen keine Datenübertragung mehr…. Und dann der Support.
Aus Angst vor dem Support: Nie, nie, nie wieder ein Fitbit-Produkt !!!!
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