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191 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt...aber letztendlich sinnlos!
Ich bewerte diesen Artikel bewusst mit 4 Sternen, denn der Tracker von Fitbit macht genau das was er soll. Dennoch habe ich ihn nach einer knappen Woche zurückgeschickt.

Rückblick:
ich hatte mich (als Gadgetfreund der ich eigentlich bin) monatelang auf den Tracker gefreut, ich nutze sonst auf dem iPhone viele Sport-Apps wie Runkeeper oder...
Vor 13 Monaten von Jukka veröffentlicht

versus
125 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fitbit Flex vs. Moves App vs. Jawbone Up vs. Nike Fuelband
-- UPDATE 3.7.13 --

Danke für das positive Feedback bisher!

Weil ich danach gefragt wurde, habe ich noch ein wenig mehr zum Vergleich Flex/Up in den Kommentaren geschrieben. Sicher keine bahnbrechenden neuen Ekenntnisse, aber vielleicht hilfreich für den ein oder anderen.

Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Jawbone Up, das...
Vor 13 Monaten von Lefe veröffentlicht


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125 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fitbit Flex vs. Moves App vs. Jawbone Up vs. Nike Fuelband, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-- UPDATE 3.7.13 --

Danke für das positive Feedback bisher!

Weil ich danach gefragt wurde, habe ich noch ein wenig mehr zum Vergleich Flex/Up in den Kommentaren geschrieben. Sicher keine bahnbrechenden neuen Ekenntnisse, aber vielleicht hilfreich für den ein oder anderen.

Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Jawbone Up, das fitbit Flex ist aber sicher auch kein schlechtes Gerät. Armbandtracker sind aktuell zumindest nicht so genau wie am Körper getragene Tracker wie das One, dafür aber komfortabler.

--UPDATE 19.6.13 --

Grundsätzlich bin ich mit dem Flex immer noch zufrieden, aber nach knapp 2 Wochen stören mich einige Dinge doch so sehr, dass ich das Band nun retourniere und stattdessen das Jawbone Up bestellt habe:

- Die Abweichung der gemessenen Schrittzahl zwischen Moves und Flex ist an Tagen mit wenig Bewegung auffällig hoch. Das Flex zeigt hier regelmässig deutlich zu hohe Werte. An Tagen mit viel Bewegung nähern sich beide Trackingmethoden gut an, wie unten in meiner Rezension beschrieben.
- Die Qualität des Bandes: An den Ecken macht das Band nach kurzer Zeit einen recht "gebrauchten" Eindruck, obwohl ich es keiner bewussten Belastung und/oder Schmutz ausgesetzt habe (am Verschluss habe ich übrigens überhaupt nichts zu meckern, den bekommt man sehr gut alleine auf und zu).
- Das Online Dashboard und die App zeigen unterschiedliche Werte. Dies wird zwar gerade behoben, zeigt aber, dass das Produkt offensichtlich noch nicht so ganz ausgereift ist. Wenn ich mir dann noch die App von Jawbone als Vergleich anschaue, möchte ich auch nicht mehr länger auf die angekündigte überarbeitete Version des Dashboards warten.
- Die für mich für den Erwerb vom Flex ausschlaggebende Bluetooth Synchronisierung ist mir nach kurzer Zeit schon nicht mehr so wichtig. Lieber stecke ich zwischendurch mal einen Stecker ins Smartphone, erhalte aber (hoffentlich) vernünftige Werte. Nach nun bereits einigen Monaten mit laufendem Tracking habe ich eh schon ein recht gutes und verlässliches Gefühl, ob und wieviel ich mich bewegt habe.

Ansonsten ist mein nachfolgende Ursprungsrezension nach wie vor zutreffend.

-- URSPRÜNGLICHE REZENSION --

Ich habe bisher die kostenlose iPhone App Moves genutzt (ist übrigens bald auch für Android verfügbar), um einen Überblick über meine Aktivitäten zu erhalten. Der Nachteil liegt auf der Hand: Das iPhone lässt man gerne mal liegen, besonders bei kleineren Strecken innerhalb des Büros. Ausserdem ist der Akkuverbrauch natürlich recht hoch, so dass mein Akku vom iPhone 4S keinen ganzen Arbeitstag durchhält - ich nutze das Smartphone auch viel zum Telefonieren.
Daher wollte ich nun also nach rund drei Monaten recht intensiver Nutzung der Moves App und dem Lesen von zahlreichen nationalen wie internationalen Kritiken auf einen Armbandtracker umsteigen. Der Vorteil von einem Armband ist naheliegend: Man hat es immer dabei und vergisst es nicht. Besonders hübsch sind die verfügbaren Bänder zwar nicht gerade, aber ich kann mich mit dem Design des Flex arrangieren.

Mögliche Alternativen zum fitbit Flex sind in diesem Preissegment das in Deutschland nur über Umwege erhältliche Nike Fuelband und das Jawbone Up.

Das Fuelband von Nike hat nur sehr wenig Funktionen und ist noch mehr eine Spielerei als Jawbone Up und fitbit Flex, daher kam das nicht in Frage. Es werden nur undefinierbare - von Nike bestimmte - Punkte für Aktivität vergeben. Wie diese Punkte genau zustande kommen, bleibt das Geheimnis von Nike.

Der wirklich ernsthafte Konkurrent vom Flex ist sicher das Jawbone Up. Das Band ist wirklich schick, die App um einiges frischer als die von Fitbit. Aber: die fehlende Bluetooth-Synchronisierung hat für mich den entscheidenden Ausschlag gegeben, lieber das Flex zu kaufen. Ausserdem ist das Flex 30 EUR günstiger, was für mich aber keine entscheidende Rolle gespielt hat. Oft wird in Kritiken zum Up auch bemängelt, dass das Band beim Tippen auf der Tastatur stört. Das kann ich nicht beurteilen, einen Bekannten stört es beispielsweise überhaupt nicht.
Das Tracking der Schlafzeiten klappt beim Up offenbar besser als beim Fitbit, auch der Vibrationswecker, der die Schlafphase berücksichtigt, scheint ganz gut zu funktionieren. Diese Funktionen sind mir nicht wichtig. Einen Wecker, der Schlafphasen berücksichtigt, benötige ich nicht. Wann ich geweckt werde, bestimmt ganz klar meine Tochter - leider ohne jede Rücksicht auf Schlafphase und Uhrzeit… ;-)

Also ist es das Flex geworden.

Die Schrittzählung stimmt grundsätzlich mit der von der Moves App überein (korrekte Auswahl von dominanter bzw. nicht dominanter Hand vorausgesetzt). Bei kurzen Distanzen, wie sie typischerweise zu Hause oder bei der Arbeit anfallen, scheint Moves zu wenig bzw. nicht zu tracken, dafür misst das Flex manchmal an anderer Stelle wohl etwas zu wenige Schritte. Wenn dann beim Autofahren oder Arbeiten am Computer vom Armband einige irrtümliche Schritte gemessen werden, gleich sich das alles wieder aus. Am Ende des Tages kommen beide Tracker zu sehr vergleichbaren Schritten.

Was beim Flex bisher nicht so gut passt, ist die Berechnung der zurückgelegten Distanz. Hier hat Moves durch die genutzte GPS-Messung eindeutig viel genauere Werte - die von mir zurückgelegte Distanz ist tatsächlich deutlich höher als von Fitbit errechnet. Auch wenn ich meine korrekte Schrittlänge hinterlege (basierend auf der Auswertung einiger hundert Kilometer von Moves), passt die Angabe nicht und weicht auf Tagesbasis teilweise sogar um einige Kilometer (!) ab. Dabei müsste doch nur die eingegeben Schrittlänge mit der Anzahl der Schritte multipliziert werden, um einen halbwegs stichhaltigen Wert zu erhalten.

Leider unterscheidet das Flex nicht automatisch, ob man geht, läuft oder Fahrrad fährt. Diese Unterscheidung trifft Moves automatisiert. Wenn ich zukünftig Rad fahre, werde ich wohl weiterhin Moves mitlaufen lassen, um die Aktivität nachträglich korrekt im Dashboard einzupflegen. Hier hoffe ich irgendwann mal auf ein Firmware-Update.

Was mich am Flex wirklich nervt:
Wenn man einen Kinderwagen oder Einkaufswagen schiebt und das Gelände ein wenig uneben ist, so dass es beim Schieben zu Vibrationen im Handgelenk kommt - das geschieht recht häufig - stellt sich das Flex regelmässig irrtümlich automatisch in den Schlafmodus. Das 5-malige Tippen, um von Tages- in Schlafmodus zu wechseln, ist viel zu einfach durch einfache Vibrationen im Handgelenk ungewollt auslösbar.

Das Schlaftracking ist offensichtlich ziemlich hanebüchen, aber vielleicht bessern sich die Ergebnisse zukünftig bei weiteren Firmwareupdates und Weiterentwicklungen der App.

Tipp am Rande:
Die Firmware war beim Auslieferungszustand am Erscheinungstag 06.06.2013 bei Version 50, bei der Erstinstallation konnte ich schon auf Version 62 upgraden. Es scheint also regelmässig Updates zu geben.

Die Essgewohnheiten können über das fitbit Dashboard oder die App eingegeben werden. Das klappt leider auch nicht so toll, als wunderbare Lösung bietet sich hierfür aber die kostenlose Anwendung & App "My Fitness Pal" an - die Synchronisierung mit fitbit klappt wunderbar und die Lebensmittel lassen sich dort super eingeben und der Barcodescanner funktioniert auch gut. Eigene Mahlzeiten können einfach selbst angelegt werden.

Fazit
Für mich ist das Flex im Vergleich zum Jawbone Up, dem Nike Fuelband und der Moves App der bestmögliche Kompromiss aus Optik, Handling und vernünftigen Ergebnissen.
Ausserdem sorgt es mit den leuchtenden LEDs immer für einen Lacher, wenn man im Knight Rider Stil K.I.T.T. um Hilfe anruft ;-)
Wer es ganz genau will, sollte besser zur doppelt so teuren Basis Watch greifen.
Damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt, da mir die Optik nicht gefällt und ich mit dem Flex ausreichend gut versorgt bin.

Also: Wer ein gute Einschätzung über seine Aktivitäten ohne Anspruch auf allergrösste Genauigkeit erhalten möchte, ist mit dem Flex hervorragend bedient.
Wer erstmal überlegt, ob überhaupt ein Aktivitätstracker sinnvoll ist, sollte einfach mal Moves testen - das kostet nichts und bietet sehr gute Ergebnisse, auch wenn es im täglichen Umgang etwas komplizierter ist, als einfach ein Armband zu tragen.
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191 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt...aber letztendlich sinnlos!, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bewerte diesen Artikel bewusst mit 4 Sternen, denn der Tracker von Fitbit macht genau das was er soll. Dennoch habe ich ihn nach einer knappen Woche zurückgeschickt.

Rückblick:
ich hatte mich (als Gadgetfreund der ich eigentlich bin) monatelang auf den Tracker gefreut, ich nutze sonst auf dem iPhone viele Sport-Apps wie Runkeeper oder Sportstracker. Die Vorstellung, einen persönlichen Tracker 24h zu tragen, machte mich neugierig. Die Idee war, eine Quantifizierung meines Alltags zu erreichen und vielleicht die Qualität der Bewegung und meine Motivation zu steigern.

Naja, als der Tracker dann ankam, machte sich etwas Ernüchterung breit.
Aber erstmal die positiven Aspekte:

- Gute Verarbeitungsqualität! Stabiles Silikon, perfekter Sitz. Mitgeliefert werden 2 Armbänder. Robust, auch unter der Dusche oder nach einigen Nächten kein Verrutschen oder Materialschwund. Im langfristigen Verlauf muss man sehen, wie sich das Teil macht, aber man kann ja Armbänder nachkaufen.
- Einfache Einrichtung. Nach Registrierung und Installation der App problemlose Hintergrund-Synchronisation möglich.
- Der Tracker zählt wirklich sehr genau meine Schritte! Gut, schwingt man den Arm ein paar Mal hin und her, kommt er durcheinander. Aber im Tagesverlauf durchaus beeindruckend.
- Gute Batterielaufzeit (ca.5-6 Tage).
- Übersichtliche App
- Relativ genaue Schlafaufzeichnung mit Phasen, Wachheitsphasen etc.
- Sensitives Touchfeld mit Vibrationsfunktion
- Lautloser Wecker mit Vibration ohne Wecken des Partners

Dennoch habe ich mich entschieden, in Zukunft ohne den Tracker durchs Leben zu gehen, denn:

1. Letzten Endes macht der Tracker nur eine Sache wirklich: Schritte zählen. Und ich habe mir die Frage gestellt: Wozu will ich Tag für Tag meine Schritte wissen? Nach ein paar Tagen war mir klar, dass bei einem durchschnittlichen Arbeitsalltag und mehrfach pro Woche Sport meine Schritte bei pi mal Daumen 8-15.000 liegen. Und mal faul auf der Couch liegen will ich auch. Irgendwie reicht das nicht, um für 120 Euro ein Armband am Handgelenk zu tragen.
2. Die anderen Funktionen sind mau. Ich gebe nicht wie ein Kalorienbesessener jede Nahrung in die App ein, was auch gar nicht geht, da die Datenbank nie so präzise ist und es mich ehrlich gesagt auch nicht interessiert und irgendwann nur albern ist, jeden Keks einzutippen. Wozu auch? Dann steht da halt mal 3000kcal. Und jetzt?
3. Die Weckfunktion mit Vibration ist zwar irgendwie cool, aber kein Killerfeature. Ausserdem ist sie leider nicht (wie beim Jawbone Up) den Schlafphasen angepasst.
4. Keine Analyse der Schlafphasen, sondern nur einfache graphische Auswertung. Ich weiss zwar nach einigen Tagen, dass ich mich oft im Schlaf bewege (was für eine Erkenntnis), aber das sagt mir meine Frau auch...
6. Meine Kollegen haben mich teilweise richtig dafür aufgezogen... :-) was mir irgendwie wurscht wäre, wenn das Teil wirklich sinnvoll auf längere Sicht wäre.
7. Ungeeignet wenn man mal am Rechner was tippt. Da muss man das Armband ablegen, sonst hat man nach 2 Stunden ein paar Hundert Schritte zurückgelegt.

Summa summarum:
- Nur um Schritte zu zählen, rentiert sich die Anschaffung nicht. Die Motivation, jetzt doch bitte noch mal 2000 Schritte vorm Schlafengehen zu gehen, hält sich irgendwann in Grenzen und ebbt ab. Insgesamt ein eher sinnloses Gadget.
- Ansonsten wenig weitere Features.
- Dennoch macht das Gerät prinzipiell, was der Hersteller verspricht. Deshalb die gute Bewertung.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber..., 26. Januar 2014
Vorab: Als Motivationshilfe für mehr Bewegung im Alltag ist Fitbit sehr gut. Man kann sich Ziele setzen und wenn man diese erreicht hat, vibriert der Flex und die Dioden leuchten. Auch sehr schön ist die Motivationshilfe für das Erreichen von zurückgelegten Kilometern. Hier gibt es dann immer wieder "Pokale". Das Gerät könnte also ein toller Wegbegleiter sein, aber das Gerät ist sehr empfindlich. Mir ist innerhalb von einem halben Jahr bereits der zweite Flex kaputt gegangen, es geht nichts mehr. Fitbit verspricht, dass das Gerät wasserfest ist und beim Duschen und auch normalem Schwimmen (nicht tauchen) verwendet werden kann. Leider ist diese Aussage nicht richtig, denn der erste Tracker ist mir beim Schwimmen im wahrsten Sinne des Wortes "abgesoffen". Nun habe ich den Flex nicht mehr beim Schwimmen, aber bei Duschen angelassen und auch das hat er mit der Zeit nicht überstanden. Wenigstens sollten die Geräte dem Duschen standhalten, da ja auch bei normalen sportlichen Betätigungen Schwitzwasser in den Schaft des Bandes gelangen und somit der Flex der Nässe ausgesetzt ist.
Für die Messungen und Motivation würde ich 4 Sterne geben, da es noch ein paar kleine Optimierungen gibt. Aber für ein 100,-- EUR teures Gerät kann man erwarten, dass es länger als nur 1/4 Jahr Lebensdauer hat. Deshalb kann ich leider nicht mehr als 1 Stern geben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält nicht was es verspricht, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich ist der Fitbit Flex eine super Idee. Aber dafür das er für das tägliche Tragen gemacht ist, erwarte ich auch das er hält was er verspricht. Bereits nach 1 Monat war das schwarze Armband ausgeblichen, nach 5 Monaten ist das Band von innen aufgerissen. Weiterhin funktioniert mein Tracker nicht mehr richtig. Dieser hängt sich täglich MEHRMALS auf und protokolliert das gar nichts mehr. Am Anfang war ich begeistert, nun bin ich frustriert. Stehe aber mit dem Support in Kontakt. Mal schauen ob ich meine Bewertung überarbeiten kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super das Fitbit, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben mit dem Fitbit schon je 5 Kilo abgenommen und sind jeden Tag aufs neue Motiviert unsere Ziele zu erreichen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr lustig, das Leuchten und Vibrieren, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sehr lustig, das Leuchten und Vibrieren. Das Kind im Erwachsenen lebt auf und freut sich über die detaillierten Fitness-Erfolge, die auf dem Dash-Bord (der Internetseite des Herstellers) prompt und übersichtlich dargestellt sind. Habe zwei Stück verschenkt, jeweils mit der Idee, die Beschenkten zu mehr Bewegung zu verleiten. Hat funktioniert!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett.. aber auch nicht mehr, 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Pro:
- Unauffällige Optik, nicht zu klobig und geringes Gewicht
- stört nicht beim Arbeiten an Schreibtisch oder beim Tippen an der Tastatur (was man hier oft liest), solange der Verschluss an die Unterseite des Handgelenkes gedreht wird
- Akku hält bei mir ca 5 Tage (inkl. täglicher Weckfunktion mit Vibration)
- Vibration des Weckers absolut ausreichend, man wird sanft geweckt und nicht "wach-geschockt"

Contra:
- Schrittzähler bei normalem Tagesablauf sehr ungenau, das war aber auf Grund der Position des Gerätes eigentlich klar
- Eintragung der Lebensmittel und zugeführten Kalorien in der aktuellen App definitiv zu umständlich
- Durch das durchgehende Tragen des gummiartigen Armbandes stellt sich schnell ein muffiger Geruch an den entsprechenden Hautstellen ein

Fazit: Das Flex ist sehr interessant als stummer Wecker, die Auswertung der Schlafphasen ist spannend anzuschauen und die Optik finde ich persönlich ansprechend. Um Schritte und Kalorien zu zählen taugt es meiner Meinung nach nicht, daher sind 100€ einfach zu viel.
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51 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Woche mit dem FLEX, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe am Anfang stark zwischen Fitbit Flex und dem direktem Konkurrenten Jawbone Up geschwankt.
Etliche Rezessionen und Previews gelesen und mich nun letztendlich für's Flex entschieden und trage es seit etwas mehr als einer Woche permanent an meiner dominanten Hand.

Die Vorteile der Flex gegenüber dem Up sind hierbei meiner Meinung nach:
++ Syncronisierung über Bluetooth (konnte mich mit dem Einstecken des UP nicht wirklich anfreunden)
+ aasserdicht
+ verstellbares und vor allem wechselbares Armband
+ etwas günstiger als das Up

Negativpunkte:
- leider "noch" kein Schalfpahsenwecker
- meiner Meinung nach nicht ganz so "styisch" wie das UP.

Eine Woche mit dem Flex:
Der Verschluss des Armbandes ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings gewöhnt man sich schnell daran und wenn das Flex befestigt ist, sitzt es auch und ich habe keine Angst das der stabile Verschluss aufgehen könnte. Bis jetzt hat auch nur eine Person bemerkt, dass es sich nicht um ein normales Armand handelt, also wirklich unauffällig am Handgelenk.
Vom der Verarbeitung und dem Aussehen her sogar besser als gedacht, mal schauen wie lange das Material durchhält bis es abgenutzt aussieht, aber selbst dann gibt es ja noch neue Armbänder.

Die Syncronisierung über Bluetooth (IPhone 4s), sowie am PC (Win7) funktionierte von Anfang an einwandfrei und hat noch nie Probleme gemacht.
Der Akku hat nun ca. 6 Tage gehalten und das bei häufiger Syncronisation, wie es am Anfang nun mal ist... ;-)

Die Schrittzahlmessung ist mit der richtigen Einstellung wie zu erwarten relativ genau, wer hier 100%tige Genauigkeit erwartet ist fehl am Platze, aber ich behaupte das bietet kein aktueller Schrittzähler.. Probleme mit dem Arbeiten an der Tastatur o.ä. hatte ich noch nicht.

Wünschenswertes:
Ich hoffe das die Software weiterentwickelt wird und es hier auch bald einen Schalfphasenwecker gibt, auch wenn einige dies nur für Spielerei halten, halte ich es für eine interessante und sicherlich einfach zu implementierenden Funktionalität. (daher vier Sterne)

Außerdem bin ich bereits gespannt Zusatzarmbänder, hier gibt es sicher noch viel potential, was Farben und auch Styling angeht.

Fazit:
Es tut es es soll, gibt mir einen Überblick über meine Bewegung und spornt mich sogar an, mich mehr zu bewegen um meine eigenen Rekorde zu brechen....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch nicht top, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fitbit Schrittzähler Fitness-Tracker Flex Wireless Aktivität und Schlaf Armband (Ausrüstung)
Das nächste Modell zeigt Uhr und die Aktivität Treppen an! Leider in Europa noch nicht erhältlich. Habe es zu früh gekauft!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Schrittzähler und zur Schlafkontrolle prima geignet, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Fitbit-Flex jetzt eine gute Woche rund um die Uhr getestet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Der Tragekomfort ist ausgezeichnet. Nach einer Weile merkt man gar nicht mehr, dass man das Teil am Arm hat.
Die Möglichkeiten des Dashboards für die Auswertung der aufgezeichneten Daten sind sehr vielseitig,
für mich persönlich waren es schon zu viele Möglichkeiten, aber man muss sie ja nicht alle nutzen.
Es ist auch sehr übersichtlich aufgebaut.
Zur Kontrolle des eigenen Schlafverhaltens ist das Teil ziemlich gut geeignet.
Auch Aktivitäten bei denen man viel die Arme bewegen muss kann man damit sehr gut protokollieren, mehr aber leider auch nicht.
Inwieweit die ermittelten zurückgelegten km stimmen, habe ich nicht kontrolliert.
Was das Gerät gar nicht kann, deshalb auch der Punktabzug, ist leistungsintensive Aktivitäten ohne große Bewegung (der Arme) vernünftig zu protokollieren, da versagt es vollkommen.
Ich mache z.Bsp. 2x die Woche EMS-Training a 20min und da weist es mir weniger Kalorienverbrauch aus, als wenn ich die 20min spazieren gegangen wäre. Was natürlich ein Witz ist.
Auch die Bedienung des Teils am Handgelenk selbst ist gewöhnungsbedürftig und am Anfang etwas nervig.
Es nützt nichts, auf das Gerät zu drücken, wie in der Anleitung beschrieben, wenn man den Modus wechseln möchte.
Man muss schon in eínem bestimmten Rhythmus darauf 'herumklopfen', damit es z.Bsp. vom Wach- in den Schlafmodus wechselt bzw. umgekehrt.
Wer das Gerät also vorrangig für (Arm)bewegungsintensive Tätigkeiten und zur Schlafkontolle verwenden will, für den ist es prima geeignet.
Für die Protokollierung alle anderen Aktivitäten ist es meiner Meinung nach eher ungeeignet.
Auch die (derzeit) noch sehr eingeschränkte Unterstützung von mobilen Geräten zur Sysnchronisation ist ein Nachteil.
Ich konnte das Gerät weder mit meinem Smartphone (Samsung Galaxy S plus) noch mit meinem Samsung Tablet synchronisieren, da die Bluetooth-Schnittstelle nicht kompatibel ist.
Deshalb werde ich es auch wieder zurücksenden, da es mir leider nicht das erhoffte Ergebnis liefern kann.
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