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276 von 295 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt...aber letztendlich sinnlos!
Ich bewerte diesen Artikel bewusst mit 4 Sternen, denn der Tracker von Fitbit macht genau das was er soll. Dennoch habe ich ihn nach einer knappen Woche zurückgeschickt.

Rückblick:
ich hatte mich (als Gadgetfreund der ich eigentlich bin) monatelang auf den Tracker gefreut, ich nutze sonst auf dem iPhone viele Sport-Apps wie Runkeeper oder...
Vor 17 Monaten von Jukka veröffentlicht

versus
140 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fitbit Flex vs. Moves App vs. Jawbone Up vs. Nike Fuelband
-- UPDATE 3.7.13 --

Danke für das positive Feedback bisher!

Weil ich danach gefragt wurde, habe ich noch ein wenig mehr zum Vergleich Flex/Up in den Kommentaren geschrieben. Sicher keine bahnbrechenden neuen Ekenntnisse, aber vielleicht hilfreich für den ein oder anderen.

Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Jawbone Up, das...
Vor 17 Monaten von Lefe veröffentlicht


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140 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fitbit Flex vs. Moves App vs. Jawbone Up vs. Nike Fuelband, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-- UPDATE 3.7.13 --

Danke für das positive Feedback bisher!

Weil ich danach gefragt wurde, habe ich noch ein wenig mehr zum Vergleich Flex/Up in den Kommentaren geschrieben. Sicher keine bahnbrechenden neuen Ekenntnisse, aber vielleicht hilfreich für den ein oder anderen.

Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Jawbone Up, das fitbit Flex ist aber sicher auch kein schlechtes Gerät. Armbandtracker sind aktuell zumindest nicht so genau wie am Körper getragene Tracker wie das One, dafür aber komfortabler.

--UPDATE 19.6.13 --

Grundsätzlich bin ich mit dem Flex immer noch zufrieden, aber nach knapp 2 Wochen stören mich einige Dinge doch so sehr, dass ich das Band nun retourniere und stattdessen das Jawbone Up bestellt habe:

- Die Abweichung der gemessenen Schrittzahl zwischen Moves und Flex ist an Tagen mit wenig Bewegung auffällig hoch. Das Flex zeigt hier regelmässig deutlich zu hohe Werte. An Tagen mit viel Bewegung nähern sich beide Trackingmethoden gut an, wie unten in meiner Rezension beschrieben.
- Die Qualität des Bandes: An den Ecken macht das Band nach kurzer Zeit einen recht "gebrauchten" Eindruck, obwohl ich es keiner bewussten Belastung und/oder Schmutz ausgesetzt habe (am Verschluss habe ich übrigens überhaupt nichts zu meckern, den bekommt man sehr gut alleine auf und zu).
- Das Online Dashboard und die App zeigen unterschiedliche Werte. Dies wird zwar gerade behoben, zeigt aber, dass das Produkt offensichtlich noch nicht so ganz ausgereift ist. Wenn ich mir dann noch die App von Jawbone als Vergleich anschaue, möchte ich auch nicht mehr länger auf die angekündigte überarbeitete Version des Dashboards warten.
- Die für mich für den Erwerb vom Flex ausschlaggebende Bluetooth Synchronisierung ist mir nach kurzer Zeit schon nicht mehr so wichtig. Lieber stecke ich zwischendurch mal einen Stecker ins Smartphone, erhalte aber (hoffentlich) vernünftige Werte. Nach nun bereits einigen Monaten mit laufendem Tracking habe ich eh schon ein recht gutes und verlässliches Gefühl, ob und wieviel ich mich bewegt habe.

Ansonsten ist mein nachfolgende Ursprungsrezension nach wie vor zutreffend.

-- URSPRÜNGLICHE REZENSION --

Ich habe bisher die kostenlose iPhone App Moves genutzt (ist übrigens bald auch für Android verfügbar), um einen Überblick über meine Aktivitäten zu erhalten. Der Nachteil liegt auf der Hand: Das iPhone lässt man gerne mal liegen, besonders bei kleineren Strecken innerhalb des Büros. Ausserdem ist der Akkuverbrauch natürlich recht hoch, so dass mein Akku vom iPhone 4S keinen ganzen Arbeitstag durchhält - ich nutze das Smartphone auch viel zum Telefonieren.
Daher wollte ich nun also nach rund drei Monaten recht intensiver Nutzung der Moves App und dem Lesen von zahlreichen nationalen wie internationalen Kritiken auf einen Armbandtracker umsteigen. Der Vorteil von einem Armband ist naheliegend: Man hat es immer dabei und vergisst es nicht. Besonders hübsch sind die verfügbaren Bänder zwar nicht gerade, aber ich kann mich mit dem Design des Flex arrangieren.

Mögliche Alternativen zum fitbit Flex sind in diesem Preissegment das in Deutschland nur über Umwege erhältliche Nike Fuelband und das Jawbone Up.

Das Fuelband von Nike hat nur sehr wenig Funktionen und ist noch mehr eine Spielerei als Jawbone Up und fitbit Flex, daher kam das nicht in Frage. Es werden nur undefinierbare - von Nike bestimmte - Punkte für Aktivität vergeben. Wie diese Punkte genau zustande kommen, bleibt das Geheimnis von Nike.

Der wirklich ernsthafte Konkurrent vom Flex ist sicher das Jawbone Up. Das Band ist wirklich schick, die App um einiges frischer als die von Fitbit. Aber: die fehlende Bluetooth-Synchronisierung hat für mich den entscheidenden Ausschlag gegeben, lieber das Flex zu kaufen. Ausserdem ist das Flex 30 EUR günstiger, was für mich aber keine entscheidende Rolle gespielt hat. Oft wird in Kritiken zum Up auch bemängelt, dass das Band beim Tippen auf der Tastatur stört. Das kann ich nicht beurteilen, einen Bekannten stört es beispielsweise überhaupt nicht.
Das Tracking der Schlafzeiten klappt beim Up offenbar besser als beim Fitbit, auch der Vibrationswecker, der die Schlafphase berücksichtigt, scheint ganz gut zu funktionieren. Diese Funktionen sind mir nicht wichtig. Einen Wecker, der Schlafphasen berücksichtigt, benötige ich nicht. Wann ich geweckt werde, bestimmt ganz klar meine Tochter - leider ohne jede Rücksicht auf Schlafphase und Uhrzeit… ;-)

Also ist es das Flex geworden.

Die Schrittzählung stimmt grundsätzlich mit der von der Moves App überein (korrekte Auswahl von dominanter bzw. nicht dominanter Hand vorausgesetzt). Bei kurzen Distanzen, wie sie typischerweise zu Hause oder bei der Arbeit anfallen, scheint Moves zu wenig bzw. nicht zu tracken, dafür misst das Flex manchmal an anderer Stelle wohl etwas zu wenige Schritte. Wenn dann beim Autofahren oder Arbeiten am Computer vom Armband einige irrtümliche Schritte gemessen werden, gleich sich das alles wieder aus. Am Ende des Tages kommen beide Tracker zu sehr vergleichbaren Schritten.

Was beim Flex bisher nicht so gut passt, ist die Berechnung der zurückgelegten Distanz. Hier hat Moves durch die genutzte GPS-Messung eindeutig viel genauere Werte - die von mir zurückgelegte Distanz ist tatsächlich deutlich höher als von Fitbit errechnet. Auch wenn ich meine korrekte Schrittlänge hinterlege (basierend auf der Auswertung einiger hundert Kilometer von Moves), passt die Angabe nicht und weicht auf Tagesbasis teilweise sogar um einige Kilometer (!) ab. Dabei müsste doch nur die eingegeben Schrittlänge mit der Anzahl der Schritte multipliziert werden, um einen halbwegs stichhaltigen Wert zu erhalten.

Leider unterscheidet das Flex nicht automatisch, ob man geht, läuft oder Fahrrad fährt. Diese Unterscheidung trifft Moves automatisiert. Wenn ich zukünftig Rad fahre, werde ich wohl weiterhin Moves mitlaufen lassen, um die Aktivität nachträglich korrekt im Dashboard einzupflegen. Hier hoffe ich irgendwann mal auf ein Firmware-Update.

Was mich am Flex wirklich nervt:
Wenn man einen Kinderwagen oder Einkaufswagen schiebt und das Gelände ein wenig uneben ist, so dass es beim Schieben zu Vibrationen im Handgelenk kommt - das geschieht recht häufig - stellt sich das Flex regelmässig irrtümlich automatisch in den Schlafmodus. Das 5-malige Tippen, um von Tages- in Schlafmodus zu wechseln, ist viel zu einfach durch einfache Vibrationen im Handgelenk ungewollt auslösbar.

Das Schlaftracking ist offensichtlich ziemlich hanebüchen, aber vielleicht bessern sich die Ergebnisse zukünftig bei weiteren Firmwareupdates und Weiterentwicklungen der App.

Tipp am Rande:
Die Firmware war beim Auslieferungszustand am Erscheinungstag 06.06.2013 bei Version 50, bei der Erstinstallation konnte ich schon auf Version 62 upgraden. Es scheint also regelmässig Updates zu geben.

Die Essgewohnheiten können über das fitbit Dashboard oder die App eingegeben werden. Das klappt leider auch nicht so toll, als wunderbare Lösung bietet sich hierfür aber die kostenlose Anwendung & App "My Fitness Pal" an - die Synchronisierung mit fitbit klappt wunderbar und die Lebensmittel lassen sich dort super eingeben und der Barcodescanner funktioniert auch gut. Eigene Mahlzeiten können einfach selbst angelegt werden.

Fazit
Für mich ist das Flex im Vergleich zum Jawbone Up, dem Nike Fuelband und der Moves App der bestmögliche Kompromiss aus Optik, Handling und vernünftigen Ergebnissen.
Ausserdem sorgt es mit den leuchtenden LEDs immer für einen Lacher, wenn man im Knight Rider Stil K.I.T.T. um Hilfe anruft ;-)
Wer es ganz genau will, sollte besser zur doppelt so teuren Basis Watch greifen.
Damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt, da mir die Optik nicht gefällt und ich mit dem Flex ausreichend gut versorgt bin.

Also: Wer ein gute Einschätzung über seine Aktivitäten ohne Anspruch auf allergrösste Genauigkeit erhalten möchte, ist mit dem Flex hervorragend bedient.
Wer erstmal überlegt, ob überhaupt ein Aktivitätstracker sinnvoll ist, sollte einfach mal Moves testen - das kostet nichts und bietet sehr gute Ergebnisse, auch wenn es im täglichen Umgang etwas komplizierter ist, als einfach ein Armband zu tragen.
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276 von 295 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt...aber letztendlich sinnlos!, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bewerte diesen Artikel bewusst mit 4 Sternen, denn der Tracker von Fitbit macht genau das was er soll. Dennoch habe ich ihn nach einer knappen Woche zurückgeschickt.

Rückblick:
ich hatte mich (als Gadgetfreund der ich eigentlich bin) monatelang auf den Tracker gefreut, ich nutze sonst auf dem iPhone viele Sport-Apps wie Runkeeper oder Sportstracker. Die Vorstellung, einen persönlichen Tracker 24h zu tragen, machte mich neugierig. Die Idee war, eine Quantifizierung meines Alltags zu erreichen und vielleicht die Qualität der Bewegung und meine Motivation zu steigern.

Naja, als der Tracker dann ankam, machte sich etwas Ernüchterung breit.
Aber erstmal die positiven Aspekte:

- Gute Verarbeitungsqualität! Stabiles Silikon, perfekter Sitz. Mitgeliefert werden 2 Armbänder. Robust, auch unter der Dusche oder nach einigen Nächten kein Verrutschen oder Materialschwund. Im langfristigen Verlauf muss man sehen, wie sich das Teil macht, aber man kann ja Armbänder nachkaufen.
- Einfache Einrichtung. Nach Registrierung und Installation der App problemlose Hintergrund-Synchronisation möglich.
- Der Tracker zählt wirklich sehr genau meine Schritte! Gut, schwingt man den Arm ein paar Mal hin und her, kommt er durcheinander. Aber im Tagesverlauf durchaus beeindruckend.
- Gute Batterielaufzeit (ca.5-6 Tage).
- Übersichtliche App
- Relativ genaue Schlafaufzeichnung mit Phasen, Wachheitsphasen etc.
- Sensitives Touchfeld mit Vibrationsfunktion
- Lautloser Wecker mit Vibration ohne Wecken des Partners

Dennoch habe ich mich entschieden, in Zukunft ohne den Tracker durchs Leben zu gehen, denn:

1. Letzten Endes macht der Tracker nur eine Sache wirklich: Schritte zählen. Und ich habe mir die Frage gestellt: Wozu will ich Tag für Tag meine Schritte wissen? Nach ein paar Tagen war mir klar, dass bei einem durchschnittlichen Arbeitsalltag und mehrfach pro Woche Sport meine Schritte bei pi mal Daumen 8-15.000 liegen. Und mal faul auf der Couch liegen will ich auch. Irgendwie reicht das nicht, um für 120 Euro ein Armband am Handgelenk zu tragen.
2. Die anderen Funktionen sind mau. Ich gebe nicht wie ein Kalorienbesessener jede Nahrung in die App ein, was auch gar nicht geht, da die Datenbank nie so präzise ist und es mich ehrlich gesagt auch nicht interessiert und irgendwann nur albern ist, jeden Keks einzutippen. Wozu auch? Dann steht da halt mal 3000kcal. Und jetzt?
3. Die Weckfunktion mit Vibration ist zwar irgendwie cool, aber kein Killerfeature. Ausserdem ist sie leider nicht (wie beim Jawbone Up) den Schlafphasen angepasst.
4. Keine Analyse der Schlafphasen, sondern nur einfache graphische Auswertung. Ich weiss zwar nach einigen Tagen, dass ich mich oft im Schlaf bewege (was für eine Erkenntnis), aber das sagt mir meine Frau auch...
6. Meine Kollegen haben mich teilweise richtig dafür aufgezogen... :-) was mir irgendwie wurscht wäre, wenn das Teil wirklich sinnvoll auf längere Sicht wäre.
7. Ungeeignet wenn man mal am Rechner was tippt. Da muss man das Armband ablegen, sonst hat man nach 2 Stunden ein paar Hundert Schritte zurückgelegt.

Summa summarum:
- Nur um Schritte zu zählen, rentiert sich die Anschaffung nicht. Die Motivation, jetzt doch bitte noch mal 2000 Schritte vorm Schlafengehen zu gehen, hält sich irgendwann in Grenzen und ebbt ab. Insgesamt ein eher sinnloses Gadget.
- Ansonsten wenig weitere Features.
- Dennoch macht das Gerät prinzipiell, was der Hersteller verspricht. Deshalb die gute Bewertung.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber..., 26. Januar 2014
Vorab: Als Motivationshilfe für mehr Bewegung im Alltag ist Fitbit sehr gut. Man kann sich Ziele setzen und wenn man diese erreicht hat, vibriert der Flex und die Dioden leuchten. Auch sehr schön ist die Motivationshilfe für das Erreichen von zurückgelegten Kilometern. Hier gibt es dann immer wieder "Pokale". Das Gerät könnte also ein toller Wegbegleiter sein, aber das Gerät ist sehr empfindlich. Mir ist innerhalb von einem halben Jahr bereits der zweite Flex kaputt gegangen, es geht nichts mehr. Fitbit verspricht, dass das Gerät wasserfest ist und beim Duschen und auch normalem Schwimmen (nicht tauchen) verwendet werden kann. Leider ist diese Aussage nicht richtig, denn der erste Tracker ist mir beim Schwimmen im wahrsten Sinne des Wortes "abgesoffen". Nun habe ich den Flex nicht mehr beim Schwimmen, aber bei Duschen angelassen und auch das hat er mit der Zeit nicht überstanden. Wenigstens sollten die Geräte dem Duschen standhalten, da ja auch bei normalen sportlichen Betätigungen Schwitzwasser in den Schaft des Bandes gelangen und somit der Flex der Nässe ausgesetzt ist.
Für die Messungen und Motivation würde ich 4 Sterne geben, da es noch ein paar kleine Optimierungen gibt. Aber für ein 100,-- EUR teures Gerät kann man erwarten, dass es länger als nur 1/4 Jahr Lebensdauer hat. Deshalb kann ich leider nicht mehr als 1 Stern geben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Teil mit hohem Motivationsfaktor, 14. März 2014
Von 
Marc Winter "Marc Winter" (Achern/Fautenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mit dem Jawbone Up nicht so zufrieden war (Arbeiten am Computer war durch das dicke Armband sehr unangenehm), habe ich nun das Flex probiert.

Sehr positiv:
in Sekundenschnelle austauschbares Armband mit Größenverstellung. Dadurch kann das Band beim Sport enger gestellt werden als in der Freizeit und passt immer perfekt.

Die eigentliche Elektronik steckt in einem winzigen Modul, das komplett aus dem Band herausgenommen werden kann. Dadurch auch Farbwechsel des Bands (mittels nachkaufbaren Zusatz-/Ersatzbändern) in sekundenschnelle möglich.

Das Teil ist komplett wasserdicht und kann auch im Schwimmbad getragen werden.

Die LEDs erlauben eine rudimentäre Kontrolle der erreichten Leistung, der Schlafphasen-Tracker funktioniert prima.

Die Kopplung erfolgt mit dem PC (Empfänger im Lieferumfang) oder mit dem Smartphone (Bluetooth 4.0LE ist PFLICHT). Hierbei ist die von mir eingesetzte Android App um Welten besser als die von Jawbone und erfüllt ihren Zweck perfekt.

Schön ist, dass die Daten nicht nur auf dem Smartphone sondern gesichert im Webaccount liegen, somit ist ein Zugriff über den Webbrowser jederzeit möglich. Der Nutzer wird nicht zwangsweise mit Unmengen von Informationen überhäuft, kann aber auf Wunsch ausgesprochen detailliert seine Gesundheitsdaten erfassen (bis hin zu Blutzucker, Blutdruck, Ernährung usw).

Insgesamt ein rundes Konzept, das viel Motivation bringt und Spass macht.

ACHTUNG: Das Armband hat KEIN GPS und hat damit keine Möglichkeit Strecken wirklich zu messen - wie bei allen Wettbewerbsprodukten dieses Typs wird nur die Armbewegung interpretiert und umgesetzt. Lange Fahrradfahren müssen z.B. von Hand in der App eingepflegt werden, um ein vollständiges Profil zu erhalten. Wer exakte Messungen von Strecken will, sollte auf ein GPS-Gerät oder z.B. eine GPS-Uhr zurückgreifen, das Flex liefert hier nur Annäherungswerte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Up ist emotional, das Flex ist der Arbeiter, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein Jawbone Up Veteran und habe nun das Flex seit zwei Wochen. Für mich ist ausschlaggebend, dass ich nicht aufpassen muss, wann und wo ich das Band trage. Es kann beim Schwimmen, beim Duschen usw. bedenkenlos getragen werden. Wird es dreckig, kann man es einfach säubern.
Der Motivationseffekt ist real.
Die App wird immer besser. Sie ist schnell, Sync (Galaxy Note 10.1) funktioniert gut, das Dashboard ist gelungen.
Mir ist der Trend wichtig, nicht die schrittgenaue Messung.
Kaufempfehlung

Nachsatz nach 6 Wochen: Mich begeistert und motiviert das Flex noch immer. Dabei ist sicher auch ein Team hilfreich. Warum schreibe ich also einen Nachsatz:
Das Flex sollte immmer mal wieder an die Luft, also raus aus dem Band. Da sich durch Schwitzen, Schwimmen, Duschen gerne Feuchtigkeit in der HÖHLE (dem Wohnort des Flex) ansammelt, kann dies zu interessanten Gerüchen führen, die ABER niemand sonst riechen kann. Heisst - sehr diskret, aber hin und wieder auslüften lassen, schadet nicht. Das Flex steckt die Dauerfeuchtigkeit mit Bravour weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Spielzeug zur Selbstkontrolle, 8. September 2014
Eine Freundin hat mich auf den Fitbit Flex gebracht. Und ich bin bis dato wirklich begeistert.

Mit dem FitBit flex lassen sich neben den gezählten Schritten auch ganz einfach der kcal-Verbrauch, die kcal-Aufnahme, Trainings, Flüssigkeitsaufnahme, das Schlafverhalten und der Gewichtsverlauf verfolgen.

NATÜRLICH!!!!! MUSS MAN DAS MIT EINEM LEICHTEN ZWINKERN BETRACHTEN!!!!! Wer einen kleinen Wunder-PC erwartet, der alles haargenau bemisst, ist hier leider falsch!

Fehlmessungen habe ich allerdings nur 2-3 Mal erlebt bei meinem Fitbit... So wurde mir z.B. trotz Training auf dem Stepper nicht eine aktive Minute berechnet... Das hat mich zwar gewundert, aber was solls.

Da man seine "Trainings" auch manuell eingeben kann (Über Fitbit sind nur Laufen, Wandern und Gehen hinterlegt) kann man somit auch alle anderen Sportarten damit tracken.(Krafttraining in meinem Fall)

Seinen kcal-Verbrauch sollte man allerdings im Schnitt kennen. Wenn man eine Sportart hinterlegt, nimmt er die eingegebene Einheit als Ausgangswert (z.B Fitness 120 Min = 800 Kcal) und mittelt den Verbrauch dann anhand der Trainingszeit rauf oder runter (Falls man die Daten über eine Pulsuhr etc. abruft ist eine manuelle genaue Eingabe ebenfalls möglich)

Was ich sehr schön an der dazugehörigen App finde, ist der Bereich "Aufgenommene Kcal". Hier kann man über die hinterlegte Datenbank seine Mahlzeiten, Snacks usw. eingeben. (Was nicht in der Datenbank ist, kann auch hier wieder manuell hinzugefügt werden).

Die Funktion ist vergleichbar mit der der WeightWatchers App zum Erstellen des Punkteverbrauchs. (Seit ich bei WW raus bin, habe ich keine vergleichbare App gefunden die so etwas in sinnvollem Umfang bietet - Wahr hier also eine angenehme Überraschung)

Meiner Meinung nach misst der Fitbit Flex genau bis sehr genau, wie aber oben schon gesagt, es ist kein Wunderding. Da es kein GPS hat, werden die Werte anhand der Armbewegung gemessen.

Wer seine Aktivitäten, Mahlzeiten und Gewichtsverlauf kontrollieren möchte, kann hiermit sicherlich sehr gut starten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrott!, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Software ist TOP, in Summe sicher gleicht gut wie bei allen anderen Herstllern, wenn nicht besser.

Aber ACHTUNG, die Verarbeitung ist Schrott! Nach 6 Monaten ist das 4te Band gebrochen, da nehme ich die Schuld gerne auf mich. Jetzt lässt sich das Gerät nciht mehr laden, wie bei vielen anderen ist auch bei mir beim Duschen Wasser hinein gekommen.

Wer also extrem gut aufpasst, das Armband beim Duschen abnimmt, dann passt alles.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz ok...aber leider starke allergische Reaktion (Nickel?), 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich war ich ganz zufrieden mit meinem Fitbit. Grundsätzlich macht er das was ich wollte - er zählt die Schritte. Manchmal ist er etwas ungenau und empfindlich. Er reagiert stark auf Vibrationen, setzt sich z.B. beim Schieben eines Einkaufwagens oder beim Radfahren alleine in den Schlafmodus. Aber ich hatte ihn einige Zeit immer an und war zufrieden. Vor allem die tägliche und wöchentliche Auswertung fand ich spannend.

Leider entstand dann am Armgelenk eine starke allergische Reaktion, die jetzt nach 2 Wochen immer noch nicht ganz weg ist!!! Amazon nimmt den Fitbit anstandlos zurück, obwohl die Rückgabefrist bereits vorbei ist.

Die eigenen Daten auf der Fitbit-Seite einfach zu löschen -Fehlanzeige. Man muss den Kundenservice von Fitbit kontaktieren und um Löschung bitten. Das funktionierte dann jedoch ohne Probleme und eine Entschuldigung gabs dazu.

Trotzdem, das neuste Modell musste Fitbit bereits zurückrufen, weil viele Käufer eine allergische Reaktion bekamen. Scheinbar ist auch in diesem Modell Nickel enthalten... Schade eigentlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch nicht top, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fitbit Fitness-Tracker Flex Wireless (Ausrüstung)
Das nächste Modell zeigt Uhr und die Aktivität Treppen an! Leider in Europa noch nicht erhältlich. Habe es zu früh gekauft!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen hält nicht, was es verspricht!, 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Fitbit Fitness-Tracker Flex Wireless (Ausrüstung)
Vor dem Kauf habe ich mich über ein halbes Jahr über die verschiedenen Modelle auf dem Markt informiert und belesen. Letztendlich habe ich mich für das Fitbit Flex entschieden. Leider eine schlechte Wahl!
Das Fitbit zählt viele Bewegungen als "Schritte", die garkein sind!
Die Kalorienbilanz ist sehr ungenau, Nahrungsmittel kann man nur mit Fettgehalt (kein Eiweiß, keine Kohlehydrahtangaben) eintragen.
Auch die Aufmachung der App hat mir persönlich nicht gefallen.
Alles in Allem nicht mehr als ein witziges "Spielzeug", für Jemanden, der Ernsthaft an den o.g. Trackingmethoden interessiert ist, absolut nicht zu empfehlen und keine 90€ wert.
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