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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine empfehlenswerte GPS-Kamera für alle Zoom-Freunde
Handhabung & Ausstattung:

Optisch würde mir die Sony HX50V zwischen anderen Modellen nicht unbedingt auffallen. Dafür wird man spätestens ein wenig mehr Interesse entwickeln, wenn sich der neueste Zugang in der Digitalkamera-Familie von Sony in den eigenen Händen befindet. Sehr großzügig fällt die angeraute Fläche...
Vor 10 Monaten von Jon-Paul Kaiser veröffentlicht

versus
38 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billigprodukt zu überteuertem Preis
Die HX50V kann durch gute technische Werte und die neueste Technik für Kompaktkameras auf dem Datenblatt überzeugen. Leider gilt das aber nicht in der Praxis: Die billige Fabrikation und daher die hohe Empfindlichkeit gegen Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Sonne, Sand und Staub, macht die Kamera völlig unbrauchbar! Meine Kamera hatte gerade mal einen Monat...
Vor 14 Monaten von Adrian veröffentlicht


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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine empfehlenswerte GPS-Kamera für alle Zoom-Freunde, 27. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Handhabung & Ausstattung:

Optisch würde mir die Sony HX50V zwischen anderen Modellen nicht unbedingt auffallen. Dafür wird man spätestens ein wenig mehr Interesse entwickeln, wenn sich der neueste Zugang in der Digitalkamera-Familie von Sony in den eigenen Händen befindet. Sehr großzügig fällt die angeraute Fläche für die Finger auf der Vorderseite der Kompaktkamera aus, aber auch der ovale Ausschnitt für den Daumen sitzt zumindest für meine Verhältnisse perfekt. Ausgeschlossen ist auch eine versehentliche Bedienung der Film-Taste. Nicht selten haben Kamerahersteller in der nahen Vergangenheit kaum darauf geachtet und die Taste beispielsweise mit einer leichten Erhebung versehen. Das ist Quatsch und braucht niemand. Ein weiterer Punkt ist zwar in erster Linie ausschlaggebend von der eigenen Gewohnheit, aber ich benutze parallel die RX100 von Sony und dementsprechend problematisch fand ich das Gewicht der HX50V. Inklusive Akku wiegt die Kamera knappe 275 Gramm und bevor jetzt die Aufschreie kommen - auch ich war sehr überrascht zu sehen, dass die RX100 sogar nur 240 Gram auf die Waage bekommt. So kann der Schein manchmal trügen. Wie kann das sein? Ich vermute die Täuschung muss durch das Magnesium-Gehäuse entstanden sein.

Nichts desto Trotz empfinde ich ein besseres Tragegefühl bei der HX50V und damit möchte ich jetzt noch kurz auf die Austattung eingehen - da sowieso mehr oder weniger alle Hersteller eine ähnliche Anordnung befolgen. Deshalb sei hier auf die erwähnenswerten Dinge eingegangen, wie beispielsweise der externe (und überhaupt nicht selbstverständliche) Multi-Interface-Schuh neben dem eingebauten Blitz, der wiederum leider nicht automatisch bei aktivierten Blitz aus seinem Versteck herausspringt. Wie schon beim letzten getesteten Gerät wurde auch hier an den Kosten gespart. Nachteil: Ohne manuelle Freigabe durch die darunter befindliche Taste wird der Blitz nicht auslösen. Für die Akkuleistung kann es dagegen nur von Vorteil sein. Aber dazu später mehr. Ebenfalls positiv ist der Belichtungskorrekturregler an der Oberseite und der üppig ausgestatte Moduswahlknopf: Intelligente Automatik/ Überlegene Automatik/ P/ A/ S/ M/ MR (Speicherabruf-Modus)/ iSchwenk-Panorama/ Filmmodus/ Szenenwahl. Neben dem Multi-Interface-Schuh befindet sich der für die HX50V exklusive GPS-Empfänger, sowie das Mikrofon und an den Seiten die üblichen Anschlüsse für HDMI und USB. Interessant ist neben dem eingebauten Wi-Fi-Empfänger (mittlerweile Standard) noch die Taste CUSTOM, der eine gewünschte Funktion zugewiesen werden kann. Das sollte es dann in diesem Bereich gewesen sein, kommen wir deshalb zum Menü.

Menü:

Leider kann sich Sony bei Ihren diversen Modell-Reihen nicht auf ein einheitliches Menü festlegen. So ist auch hier einmal mehr alles anders und prinzipiell empfinde ich es nicht schlecht, aber umständlich - da erneut Einarbeitung gefordert ist. Aber möchte man den Vorteil sehen, dann ist sicherlich einer davon die entspeckte Darstellung gegenüber den anderen Modellen. Die HX50V zeigt nur verfügbare Optionen zu dem jeweils ausgewählten Modus an. Die CUSTOM Taste bietet neben ISO noch als Schnellwahl den Weißabgleich, Messmodus und Auslösung bei Lächeln. Ich finde letzters am praktischsten, wobei ich selbst großer Anhänger vom Speicherabruf-Modus bin. Hier wählt man die abzurufende Einstellung, wenn der Moduswahlknopf eingestellt ist. Einstellen lassen sich drei Profile über die Menüoption bzw. durch vorherige Einstellung wie Blitz, welche Aufnahme gewünscht ist etc. Danach ins Menü und bestätigen. Eine wunderbare Sache, die von den Herstellern leider nur zu gerne vergessen oder als nicht für nötig empfunden wird.

Das Schwenk-Panorama funktioniert Sony-typisch durch drücken auf den Auslöser und der anschließend in Pfeilrichtung gleichmäßigen Bewegung. Die Szenenwahl bietet 17 Szenarien inkl. 3D Effekt für den Fernseher - der aber ziemlich enttäuschend ausfällt und prinzipiell keinerlei Unterschiede zu einem normalen Bild offenbart. Auf den Filmmodus möchte ich noch später eingehen. Die überlegene Automatik bietet wieder eine Reihe an Effekte, wie Helligkeit, Farbe, Lebhaftigkeit und Bildeffekte (Spielzeugkamera, Pop-Farbe etc.)

Bildqualität & Objektiv:

Über die Bildqualität wurde hier schon viel negatives abgehandelt und meistens waren wohl die hohen Erwartungen schuld, ausgelöst durch den Vergleich zur früheren HX20. Natürlich muss man sich davor informieren und sich selbst fragen, was will ich überhaupt und was ist mir persönlich wichtig. Den Negativling heraushängen lassen und sich dann über Dinge zu beschweren, die sowieso schon im Vorfeld bekannt waren, helfen hier niemanden der sich ernsthaft mit einem möglichen Kauf auseinandersetzt. Wichtigste Unterschiede sind der Optische Zoom, die erhöhte Brennweite, eine verbesserte Batteriebetriebsdauer und Wi-Fi (wer es benötigt). Schlechter geworden ist dagegen der Blitz. Schön wäre gewesen, die HX50V mit einem RAW-Format auszustatten. Soweit im groben Detail. Kann man auf die genannten Vorteile verzichten, bietet die HX20 fast gleiche Qualitäten für fast die Hälfte des Preises der HX50V. Besitzer einer besseren Kamera (wie eben der RX100), dürften das neue Modell von Sony sowieso nur als Zweit.- bzw. Drittgerät sehen. Grund dafür ist der optische Zoom, der die HX50 wirklich zu etwas Besonderem macht.

Dank der hervorragenden doppelten Bildstabilisierung gelingen auch aus der Hand sehr gute Aufnahmen. Das Objektiv bietet sich wunderbar für Landschaften an und sorgt mit der 24mm Brennweite für überraschend neue Betrachtungswinkel. Bei den ISO-Werten verwendete ich die 20-Megapixel-JPEG-Einstellung und hatte bis ISO 800 eine durchaus gute Bildqualität. Aber nach hinten heraus kann man es vergessen. Da haben andere Kompaktkameras in dieser Preisklasse schon besseres abgeliefert. Trotzdem bleibt es für diesen kleinen Bildsensor eine gute Leistung. Insgesamt lassen sich einige violette Farbsäume in kontrastreichen Situationen erkennen, zudem wirken die Bilder stets ein bisschen weich - Photoshop kann da weiterhelfen. Die HDR-Funktion bietet übrigens eine drastische Erhöhung der Details im Schatten und in hellen Bereichen. Erstaunlich ist auch die Makro-Funktion die es erlaubt, bis an 1,5 cm an das Objekt heranzugehen. Das ist phantastisch. Für die Nachtphotographierer bietet die HX50V eine maximale Belichtungszeit von 30 Sekunden im manuellen Modus. Was dagegen nicht so gut funktioniert ist die Hintergrund-Defokussierung. Anders als beispielsweise bei der RX100, gibt es hier nicht die Möglichkeit, den Grad der Unschärfe selbst zu bestimmen und auch deshalb erkennt die Kamera oftmals nicht das hervorstehende Objekt.

Videoaufnahme:

Bei den Videoaufnahmen musste ich mich schon oft darüber Ärgern, dass außer der Videoaufnahme keinerlei Effekte oder weitere Funktionen verfügbar waren. Sony hat Ihr nachgebessert und bietet neben der normalen Videoaufnahme über die rote Taste noch die bereits angesprochene Option über das Wählrad. Der Filmmodus mit veränderbaren Einstellungen bietet eine Szenenwahl, ein Auslösen bei Lächeln während der Aufnahme, eine Gesichtserkennung und die Möglichkeit jederzeit ein Bild währenddessen zu knipsen (Ausnahme bei PS (AVC HD 28M)). Der Zoom ist übrigens kaum wahrnehmbar und bei Außengeräuschen, die prinzipiell immer vorhanden sind, sogar unhörbar. Obwohl ich kein Anhänger von Videoaufnahmen über Kompaktkameras bin - dieses Modell macht wenigstens mal ein bisschen mehr daraus und bietet es nicht nur an - weil aufgrund der hohen Konkurrenz diese Funktion praktisch integriert werden muss.

Wi-Fi

Um die Wi-Fi Steuerung über das Smartphone zu nutzen, muss zu Beginn das Passwort eingegeben werden (wird auf dem Display der Kamera angezeigt). Im Anschluss hat man das Bild auf dem Smartphone und im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, erfolgt die Übertragung hier nicht nur als mehrsekündige Verspätung. Beispielsweise bei der NX300 von Samsung. Als Optionen bietet Sony die Auswahl zwischen Foto (Selbstauslöser, Blitz, Rückblick-Check) und Film. Allerdings funktioniert das Zoomen nur sehr widerspenstig und langsam. Auch gibt es keinerlei Informationen über den aktuell verwendeten Zoomfaktor. Im Modus Film steht auch der Zoom zur Verfügung, dafür keine weiteren Funktionen. Wie immer bei den Wi-Fi Geschichten: Eine nette Spielerei, aber auch nicht wirklich sinnvoll. Daneben kann man das aufgenommene Bild via Kamera auch direkt an den Computer senden. Dafür ist es aber nötig, erstmalig die Kamera mit dem PC zu verbinden, um den Speicherort zu bestimmen. Doch auch hier spielt rein der Bequemlichkeits-Faktor eine Rolle, ansonsten verzichtbar.

Falls sich noch jemand fragen oder informieren möchte ob es weitere Unterschiede zwischen der HX50 und der HX50V geben sollte - Nein die gibt es nicht. Einziger Unterschied ist nur das GPS Modul. Auch ist es meiner Ansicht nach eine eher fragliche Entscheidung, ob nicht die HX50V als alleiniges Modell ausreichend gewesen wäre. Diese nun künstliche Preisdifferenz liegt aber voll im Trend der Zeit. Sehr gut bei den TV Geräten zu beobachten. Meist werden auch hier zwei identische Reihen produziert, einmal mit Sat-Modul und einmal ohne. Neben der problematischen Ressourcen-Verschwendung ist es letztlich reine Geldmacherei. Aber gut. Ich wollte nicht abschweifen - aber das nervt mich derzeit einfach. Nochmals zurück zur Kamera: Für die nächste Reise ist dieses Modell von Sony mit GPS und dem sehr hilfreichen 30x optischen Zoom absolut empfehlenswert.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitzen Reisekamera, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Möchte meine Eindrücke nach mehrwöchigem Südafrika Urlaub festhalten. Vorweg, Verarbeitung und Funktion der Kamera sind top. Ich hatte auch bei extremen Temperaturen (auch mit hoher Luftfeuchtigkeit) keinerlei Probleme mit der Kamera.
Was mir positiv auffiel: Sehr handlicher Body. Gegenüber meiner alten Superzoom-Bridge von Panasonic sehr einfach zu verstauen oder mal schnell in der Tasche verschwinden zu lassen.

Der Zoom regiert schnell und lässt sich gut dosieren. Bei gutem Licht lassen sich durch den Bildstabi absolut scharfe Bilder auch in der höchsten Zoomstufe machen. Ich will hier gar nicht ins Detail gehen und auf Pixelzähler Niveau die Bildqualität bewerten. Sicher erreicht man hier nicht die Qualität einer hochwertigen SLR mit entsprechendem Objektivpark.
Aber es ist eben eine wirkliche Reisekamera. Klein und kompakt. Wer will kann einfach mit der recht gut funktionierenden Automatik fotografieren oder greift auf eines der vielen Sonderprogramme zu. Das Display finde ich hell genug, selbst auf höchster Einstellung geht der Akkuverbrauch in Ordnung. Das GPS hat sich wie schon in einem Kommentar von mir zu lesen, als absolut brauchbar herausgestellt. In Picasa kann man so neben den Fotos die Reiseroute in Google Maps anzeigen lassen.

Nicht nachvollziehen kann ich die hier geäußerte Kritik am Blitz. Der klappt eben nicht ungewollt heraus und blitzt in Situationen in denen man das nicht will. (Kirche, Museum etc.) Die Kamera blitzt nur, wenn ich das will. Und das der Akku sich nur in der Kamera laden lässt finde ich auch nicht problematisch. Muss kein extra Ladegeraät mitnehmen. Und mit dem Minireiselader, der auch mit meinem Smartphone und dem Kindle funktioniert, kann ich auch die kleine Sony aufladen.

Auch die Videofunktionen sind auf hohem Niveau. Lediglich der Autofocus ist da manchmal etwas träge und der Ton ist bei Camcordern sicher etwas besser.

Die Nachteile liegen auf der Hand. Bei schwachem Licht ist es mit scharfen Bildern vorbei. Da schraubt der Autofocus hin-und her ohne noch ein gutes Ergebniss zu erzielen. Aber das war ja klar, Wunder sollte man hier nicht erwarten.
Die Gedenksekunde bis die Kamera wieder aufnahmebereit ist, stört auch manchmal. Aber es ist eben keine SLR.
Und die fehlende (ausführliche) Bedienungsanleitung ist ein Witz. OK, die Funktionen hat man schnell erlernt und eine Kurzanleitung ist dabei, aber das es nicht mal ein (deutsches) PDF zum Ausdrucken aller Funktionen gibt... PS: Wer des englischen mächtig ist, auf der Sony Webseite habe ich tatsächlich ein komplettes PDF gefunden. Ansonsten gibt es noch eine Komplettanleitung im Web.
Erwähnen möchte ich noch die interne Kamerahilfe für den Notfall, auch hier ist zu allen Funktionen etwas zu finden, aber eben sehr kompakt und kurz erläutert.

Wer also eine kompakte Reisekamera mit großem Zoomobjektiv sucht, benötigt keine Bridgekamera mehr und ist mit der Sony gut bedient.
Für alle die Wert auf höhere Bildqualität legen und auch bei Schwachlicht gute Fotos erwarten, hilft nur der Griff zur SLR. Ich stelle ein paar Bilder ein, alle mit Zoom fotografiert.
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82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derzeit beste Reisezoom Kamera der Welt, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Nachdem ich meine gesamte Spiegelreflex-Ausrüstung um die Welt bewegt und nun endlich verkauft habe, da ich keine Lust mehr habe, mich in der Freizeit mit Balast und einem Foto-Koffer zu belasten, war ich auf der Suche nach einer Reisezoom Kamera, die den besten Kompromiss zwischen Gewicht/Volumen und Qualität der Bilder/Videos bietet.
Um es vorweg zu nehmen: mit der Sony DSC HX50V hab ich für mich die Lösung gefunden.

Inzwischen habe ich die Kamera seit drei Wochen im Einsatz und ein paar hundert Fotos und ca 1 Std Videos (in 1080p - 50 Vollbilder/sec) aufgenommen.
Da dieses Portal inzwischen auch von Wettbewerbern benutzt wird, um mit Bewertungen Einfluß zu nehmen, hatte ich vor Kauf nach unabhängigen Tests im Netz gesucht: Chip Online bietet (neben anderen, wie z.B. [...]) einen ausführlichen aktuellen Test der neuen Kamera (vom 27. Mai 2013) an und kommt zu dem Ergebnis: "Beste Reisezoom Kamera".

Diese Bewertung kann ich nur unterstreichen:
Fotos:
+ hervorragende Ergebnisse bei Weitwinkel
+ überraschend gut auch bei dem (für mich fast zu großem) Telezoom
+ hervorragende Schärfe bei guten Lichtverhältnissen
- etwas nachlassende Schärfe bei diffusem Licht

Videos:
+ überraschend hohe Qualität - besser als z.B. bei meinen letzten beiden Canon Powershots, die auch schon Full HD boten.
+ Und besser als viele andere reine Camcorder in dieser Preisklasse.
o Mikrofon etwas Windempfindlich, aber die Sensibilität kann eingestellt werden und es gibt einen speziellen "Multi-Interface-Schuh" für ein separates Stereo-Mikrofon, Blitz, zusätzlichen Sucher, et al.
- bei diffusen Lichtverhältnissen etwas langsame Fokussierung

Bedienung:
+ in den Standards selbsterklärend
+ integrierte Erklärungen im Menü der Kamera verfügbar
+ leistungsfähige Akkus (im Original), die jedoch ihren Preis haben
- Handbuch (ausgedruckt oder als pdf) nur für die Basisfunktionen ("wie lege ich die Karte ein", etc.)verfügbar. Jedoch für die umfangreichen Zusatzfeatures dieses Gerätes gibt es (bislang) nur eine Online-Bedienungsanleitung auf der Sony-HP, die nur Seite für Seite einzeln mühsam ausgedruckt werden kann, nicht jedoch als ganzes pdf Dokument. Hier ist m.E. dringend Nachholbedarf.

Fazit:
keine ganz billige Kamera, aber für mich derzeit der beste Kompromiss.

Ergänzung 02.07.2013:
Da Sony im Juni 2013 noch keine spezielle Tasche für die Camera anbot, hab ich folgende beiden Taschen gekauft und bisher erfolgreich eingesetzt:

1. Sportliche Variante:
Manfrotto Modell: NANO V - sportlich, bequem mit genügend Platz, muß jedoch an der Frontseite mit einer "Kunststoffplatte" stabilisiert werden, um das Objektiv zu schützen. So jetzt meine Lieblingstasche.

2. Elegante Variante:
Cullmann Granada Compact 300: aus schwarzem Leder: elegant und dezent. Camera passt gut rein, Karten & Akkus werden anderswo verstaut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider in der falschen Farbe verschickt..., 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
... aber die Kamera ist wirklich hervorragend!

Die bislang gemachten Bilder haben meine Vorstellungen bei weitem übertroffen - die Bildqualität ist für eine Kompaktkamera wirklich klasse.

Ein "Härtetest" folgt noch auf dem ersten Konzert, denn dafür habe ich sie eigentlich gekauft :-)

Was ich aber schon mal sagen kann:

+ Zwar viele Einstellmöglichkeiten, aber nicht zu viele, so dass man sich nicht "verläuft".
+ Rauschverhalten auch in höheren ISO Werten durchaus noch akzeptabel
+ Zügige Fokussierung, auch bei weniger Licht
+ 30x Zoom ist klasse und die Bildstabilisierung funktioniert auch in diesem Bereich noch recht gut
+ Gute Videofunktion. Klasse finde ich auch die Möglichkeit, während des Filmens auch ein Foto schießen zu können
+ Verbindung per WLAN mit dem Netzwerk funktioniert problemlos
+ Verbindung per WLAN mit meinem Galaxy S2 via App ist ebenfalls kein Problem. Leider ist die App doch sehr rudimentär.
+ Kamera liegt gut in der Hand.

- Auf Grund der Größe ist es aber ein wenig schwierig, Einstellungen mit nur einer Hand vorzunehmen, da die Bedienelemente (eigentlich ist das Folgende ein Pluspunkt) entweder ein wenig versenkt sind oder ein wenig schwergängig sind.
- Lieferung erfolgte in der falschen Farbe
- Zubehörschuh erlaubt nur sündhaft teures Zubehör von Sony oder man muss mit einem Adapter leben
- Kein Sucher (dieser ist optional zwar als Zubehör vorhanden, kostet aber fast soviel wie die Kamera selbst)

Über Akkulaufzeit und Verhalten im "realen" Leben kann ich leider noch nicht soviel sagen, aber der bisherige Eindruck überzeugt.

Deswegen klare Kaufempfehlung!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Kamera, nicht nur für die Reise!, 22. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Dies ist meine 1. Bewertung überhaupt, sonst nehme ich mir keine Zeit dazu. Ich habe mir die Sony Cyber-Shot DSC-HX50V im Fachhandel gekauft, da sie auf Grund eines Angebots dort günstiger war als bei Amazon.
Warum ich diese Bewertung schreibe: Ich habe mich über die Negativ-Kritiken geärgert!! Dabei habe ich einen Recherche-Marathon hinter mir, um die für mich perfekte Kamera zu finden. Ich besitze eine alte Spiegelreflex-Digitalkamera von Canon sowie eine Ricoh, die im Außenbereich ganz gute Fotos macht, aber im Innenbereich nicht. Nun feiern wir diese Jahr eine Hochzeit im Bekanntenkreis und meine Enkelin nächstes Jahr ihr Kommunionfest. Also war ich auf der Suche nach einer neuen Kamera, die auch auf den Ausflügen mit den Enkelkindern schöne Fotos macht und deren Bildqualität für die Herstellung meiner Fotobücher überzeugt.
Nach Testen und Zurücksenden von 2 anderen Kameras sowie jeder Menge Internet-Recherche (ich war zunächst fixiert auf Canon und Panasonic, aber aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden) habe ich mich im Fachhandel beraten lassen. Der Inhaber des Fotostudios hat mir die Sony Cybershot HX50V empfohlen, er habe sie sich selber letztes Jahr gekauft und sei sehr zufrieden. Das war natürlich ein Kriterium! Trotzdem habe ich mir sie zunächst zurücklegen lassen und im Internet recherchiert. Die Kritiken bei Amazon waren sehr unterschiedlich, bei diversen Testportalen hat sie allerdings sehr gut abgeschnitten. Daraufhin habe ich auch bei YouTube nachgesehen. Dort gibt es einen Test von Ralfs Fotobude, der 5 Reisekameras getestet hat und die Sony lag darin vorne. Außerdem habe ich mir dort diverse, mit dieser Kamera gedrehte Videos angeschaut und dachte: Wow! Die macht fantastische Videos. Damit braucht man keine Videokamera mehr. Der Superzoom ist fantastisch. Mein Entschluss stand also fest und ich habe mir die Kamera beim Fachhändler gekauft. (Übrigens habe ich mir bei Amazon die passende Ledertasche von Sony bestellt, sie ist super.)
Bei meinen Tests mit der Kamera war ich nur begeistert. Wenn der digitale Zoom ausgeschaltet ist, zoomt sie noch bis 60 und die Bilder sind gut. Mit Zuschalten des digitalen Zooms kommt sie bis 120, aber wann braucht man das? In diesem Zoombereich ist es besser, die Kamera auf ein Stativ zu setzen, andernfalls muss man sie sehr ruhig halten bei diesem Wahnsinns-Zoom. In einem dunklen Raum mit eingeschaltetem Blitz ist das Bild taghell. Ein Riesenplus ist die "Überlegene Automatik". Mir ihr lassen sich in allen Situationen und bei verschiedenen Lichtverhältnissen sehr gute Fotos machen. Durch die interne Bildbearbeitung dauert das Speichern zwar einen kurzen Moment, aber es lohnt sich. Für schnelle Fotos hat man ja noch den Sportmodus und die vielen anderen Szeneprogramme. Für Profi- und geübte Hobbyfotografen gibt es natürlich auch noch die manuellen Einstellungen. Ich nutze als Laie davon nur das "P"-Programm für SW oder Sepiafotos. Spezielle Farbeinstellungen, Bildeffekte, Illustrationen sind möglich und machen Spaß. Außerdem hat die Kamera natürlich WLan und GPS. Die Einrichtung des WLans ist einfach. Erwähnen möchte ich noch, dass man sich von Sony ein Programm namens PlayMemories Home am PC herunterladen kann, die Anleitung hierzu steht in der Bedienungsanleitung. Damit kann man Fotos/Videos speichern, bearbeiten, brennen, versenden, usw. Hiermit ist es ganz einfach, verschiedene Videos zu einem zusammenzufügen. Das Programm speichert auch alle bereits vorhandenen Fotos am PC unter dem jeweiligen Datum ab. Es ist also sehr empfehlenswert.
Mein Fazit:
Die Kamera ist fantastisch, macht supertolle Fotos und Videos, auch mit Zoom. Ich bin sehr begeistert und kann sie nur weiterempfehlen. Mit dieser Kamera macht man definitiv keinen Fehlkauf und wird lange Freude daran haben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Super Camera mit super Zoom und Super Preis. Allerdings stand in diversen Rezessionen zu lesen, dass die Menüführung gewöhnungsbedürftig sei. Ich hab' dem nicht viel Gewicht beigemessen. Das mag aber stimmen, denn ich lerne in der Bedienung noch immer dazu ...:-). Trotzdem voll zufrieden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Kamera - sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 11. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Wie haben die Kamera für unseren Afrikaurlaub gekauft. Wichtig war uns ein hoher optimer Zoom, um gute Tieraufnahmen machen zu können, ohne das die Bildqualität alzu sehr darunter leidet; eine kurze Reaktionszeit des Auslösers sowie eine einfache Bedienbarkeit. Und das alles in Form einer Kompaktkamera.

Ich kann nur sagen, dass die Kamera genau diesen Kriterien entspricht und wir sie jederzeit wieder kaufen würden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Kamera....., 26. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Positiv : Einfache Bedienung
: Optical Zoom ist echt spitze
: Lange Akku Laufzeit
: GPS und Wlan laufen super , Bilder über Wlan aufs Handy schicken alles kein Problem , Kamera Verbindet sich direkt mit den Handy ( auch i Phone ).

Negativ : Akku kann man nur in der Kamera laden über ein Netzstecker wo ein USB Anschluss dran ist.
: Das USB Kabel Finde ICH zu Kurz von ca. 60 cm für mein Geschmack.
: HDMI Ausgang befindet sich auf der unter Seite von der Kamera.
: Leider ist man etwas Software gebunden, das heißt man muss von Sony Play Memories Home für den PC installieren , sonst kann die Bilder nicht auf den PC übertragen und die GPS Daten von den Bildern kann man auch nur über das Programm sehen. Für das Handy brauch man das App Play Memories Mobile , damit verbindet sich die Kamera über wlan mit den Handy und man kann Bilder übertragen. Aber ich denke echte Profis wissen wie man das alles umgehen kann......
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach HX-10V und HX20V nun diese DSC-HX50V - aus gutem Grund!, 16. Mai 2014
Von 
grosi "consulting" (Essen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Warum im Jahresrhythmus eine SONY-Kompakt-Kamera nach der anderen?

Nun, ganz einfach:
Die HX10V war eine sehr gute Kamera und meiner bis dahin benutzten Panasonic (die ja auch nicht schlecht war) weit voraus.
Vor allem die Einstellung „Überlegene Automatik“ ermöglichte (Foto-)Aufnahmen selbst unter ungünstigsten Lichtbedingungen. Das zählte zum Beispiel beim nächtlichen Schlendern durch Urlaubsorte. Auch Schnappschüsse zum Beispiel im „MiWuLa“ (Miniatur-Wunderland in Hamburg) gelangen mit dieser Einstellung auf einfache und wirkungsvolle Weise. Wurde die Anlage auf „Nachtbeleuchtung“ umgestellt, war dieses SONY-Modell so richtig in seinem Element und lieferte beeindruckend schöne Bilder.

Die Fähigkeiten dieses Modells für Video-Aufnahmen stellten sich auch als überragend heraus. Es war schlicht umwerfend, wie diese Kamera auch mit sehr schlechten Lichtverhältnissen zurechtkam. Kein Rauschen in den absolut dunklen Partien einer Aufnahme wie auch überhaupt bei kritischen Bedingungen die Aufnahmen niemals „flau“ wurden.

Die HX10V war aber in den Video-Formaten etwas limitiert.
Deshalb legte ich mir nach einem Jahr die HX20V zu und erlöste für die HX10V bei ebay noch einen guten Preis. Die HX20V erschloss mir AVCHD-Video mit 28mbps in 1920 x 1080 und 50p. Damit wurde eine sensationell gute Bildqualität möglich, die man (ich war auch TV-Journalist) durchaus als „sendetauglich“ bezeichnen kann.
Siehe dazu diese Rezension:
http://www.amazon.de/review/R3KQ0RDMA5JV7Y/ref=cm_cr_rdp_perm

Bei einem Hamburg-Trip am vergangenen Wochenende neigte die HX20V zum gelegentlichen „Spinnen“. So weit ich das beurteilen kann, stellte sich der Antrieb für den Autofocus nach getaner Arbeit nicht ab, sondern lief manchmal weiter. Dann war ein seltsames Surren zu hören, und die Kamera vibrierte auch ganz leicht. Bekam sie dann eine leichte „Ohrfeige“, war der Spuk jedes Mal vorbei. So etwas, das nicht regelmäßig auftrat, aber immer öfter, und das man deshalb als „Zeitfehler“ bezeichnen kann, war für mich nicht hinnehmbar, zumal die Kamera erst 1 Jahr – 4 Tage in meinem Besitz war. Sie hatte in dieser Zeit jedoch unglaublich viel geleistet. So wurden allein beim Trip durch Hamburg jetzt zahlreiche Szenen mit einer Gesamtlänge von über einer Stunde als Video aufgenommen und dazu noch rund 150 „Foto“-Schnappschüsse.

Noch in Hamburg bestellte ich deshalb über eine Smartphone-APP bei AMAZON die DSC-HX50V. Ich sah keinen Grund, das neue Nachfolgemodell HX60V zu bestellen, weil dessen „Mehr“ an Leistung auf mich keinen Reiz ausübte. Der geringe Mehrpreis hätte mich nicht gestört, aber „ältere“ Modelle, die schon eine Weile auf dem Markt sind, dürften ausgereifter sein und eher keine „Kinderkrankheiten“ mehr haben. Ähnlich gedacht hatte ich seinerzeit bei der Bestellung der HX20V statt einer damals auch schon erhältlichen HX50V. Noch am Tage meiner Rückkehr am Mittag erschien nachmittags der DHL-Bote und lieferte die neue Kamera hier ab.

Was mich nun vielleicht besonders reizen könnte, mag die WiFi-Tauglichkeit sein. Es soll ja möglich sein, mit einer SONY-APP für Android die Kamera fernzusteuern. „Playmemories mobile“ wurde schon herunter geladen und auf einem 5,7“-Smartphone installiert, jedoch noch nicht ausprobiert. Ich schreibe hier, was ich davon erwarte, nämlich die Kamera einfach irgendwo zu postieren, ohne sie scheinbar weiter zu „beachten“, dann aber vom Smartphone aus zu steuern. Das soll angeblich gut funktionieren, so dass ich später darüber berichten werde. Mir schwebt vor, Kinder beim Spielen aufzunehmen, ohne dass sie sich durch eine Kamera vor dem Auge des Benutzers beobachtet und in etwa „bedrängt“ fühlen. Oder etwas anderes, über das ich noch nachdenken muss. Ich könnte mir die SONY auch vor den Bauch hängen und auf einem Smartphone herumfingern, wo „Fotografieren und Filmen nicht erlaubt“ sind. Zum Beispiel im „Alsterhaus“ in Hamburg, wo sich nach dem Eintritt ins Erdgeschoss alle teuren Düfte dieser Welt zu einem bestialischen Gestank mischen. Da „hätte“ ich gern, „durfte“ aber nicht, worauf mich ein baumlanger Afrikaner als Portier sehr freundlich hinwies.

Die erste Erprobung der HX50V nach dem Auspacken war eine runde Sache. Denn die wesentlichen Funktionen sind ja von den HX10/20V-Modellen her vertraut. Die HX50V wiegt betriebsfertig 21 Gramm mehr als die HX20V, was wohl von dem auch im Durchmesser größeren Objektiv herrührt.

Die „Custom“-Taste ist vom oberen Rand nach unten neben die Aufnahme/Play-Umschaltung gewandert und nicht mehr so pippelig. Alles andere an der Rückseite ist geblieben. Der EIN/AUS-Knopf sitzt nicht mehr so „blöd“ zwischen Mikrofon und Zoom-Hebel, sondern bequem erreichbar oben vorn rechts auf der Ecke. Das Modus-Wahlrad ist an der Oberseite vom rechten Rand neben den (jetzt vorhandenen) Zubehörschuh gewandert. Ganz rechts befindet sich nun ein Einstellrad für Belichtungsvariationen von -2 bis +2. Dessen Verstellung ist natürlich nicht wirksam bei einem Vollautomatik-Modus.

Beim Betrachten von ersten Schnappschüssen fiel auf, dass man beim Vergrößern der Aufnahmen auf dem Display nicht mehr 8-fach in die Bilder hinein zoomen kann, sondern nur noch 4-fach. Was auch auffiel: In der Kamera aus FullHD-Videos heraus gezogene Einzelbilder waren von überragender Qualität. Der Sensor – und das wurde ausgiebig geprüft – ist absolut unempfindlich gegen Blendungen oder starke Reflexe z.B. aus Sonnenlicht. Kein „Smear“! Nicht die geringste negative Auffälligkeit. Erste HD-Videos waren von einer derart guten Bildqualität, wie sie in „HD“ kein Sender auf einem FullHD-Fernseher anbieten kann. Wichtig scheint (wie zuvor auch bei der HX20V), die Aufnahme-Empfindlichkeit für den Ton auf „Niedrig“ zu stellen. Das reicht völlig, um den natürlichen Pegel der Umwelt bei der Aufnahme voll mitzubekommen. Plötzliche sehr laute Geräusche schlagen dann nicht überfordernd durch. Es ist also von großem Vorteil, dass auch dieses Modell zwei Empfindlichkeitsstufen anbietet.

Jetzt heißt es erst einmal, die Kamera in kurzer Zeit „ordentlich zu schlauchen“. Technische Qualitäts- oder Produktionsschwächen werden sich dann schnell zeigen. Hält sie das aus, bleibt zu erwarten, dass sie auch weiterhin gut durchhält.

Mehr wird in einem Nachtrag berichtet. Eines fiel jedoch bereits jetzt auch auf: Die HX50V-Kamera scheint auf sehr geringen Stromverbrauch getrimmt zu sein. Trotzdem sind zwei Reserve-Akkus samt externem Ladegerät bestellt.
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Nachtrag v. 17.05.2014:

In der Zwischenzeit gab es vor allem Grund, die WiFi- und Remote-Tauglichkeit auszuprobieren.
„Playmemories mobile“ von SONY war auf einem 5.7"-Smartphone mit Android 4.2.2 schon installiert worden.
Diese APP erkannte sofort die Kamera, als diese in den Einstellungen auf „Wi-Fi“ und „Strg. mit Smartphone“ gesetzt wurde. Die Kamera reagierte durch eine Bestätigung und bot ein Passwort an, das beim Smartphone eingegeben werden musste.
Kurz und knapp:
Es konnte auf Foto- oder Videoaufnahme umgeschaltet werden. Der Zoom ließ sich mühelos in beiden Richtungen bewegen. Die Auslösung für eine Aufnahme reagierte prompt. Die Kamera stand dabei auf „Überlegene Automatik“, weil sie ja bei Remote auch so weit vom Nutzer entfernt stehen mag, dass er keine Einstellungen an ihr vornehmen kann.

Ansonsten dürfte alles Weitere schon anderweitig beschrieben worden sein, zumal das bis auf den 30 x optischen Zoom in den Leistungen den Vorgängermodellen entsprechen mag.
Für den Kameraschuh besteht hinsichtlich des zu teuren SONY-Zubehörs keine Verwendung. Doch falls sich ein entsprechender Adapter finden lässt (unten in den Schuh passend und oben mit einer Stativschraube), könnte es sich lohnen, einen vorhandenen ZOOM-H1-Recorder oben auf der Kamera anzubringen und in bestimmten Fällen mitlaufen zu lassen. Sollte das gelingen, wird es hier noch berichtet werden.

Bislang besteht kein Anlass, etwas anderes als eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Modell DSC-HX50V als hochleistungsfähiges Consumer-Gerät auszusprechen. Im Videobereich erzielt man sogar Profi-Qualitäten.

Aber das Display:
Heute gab es Sonne satt. Auf der Terrasse des Steeler Rudervereins direkt an der Ruhr machte ein kühles Bier richtig Freude. Weniger Freude -- nämlich gar keine -- bereitete das Display der HX50V, weil es in der prallen Sonne eher als Schminkspiegel taugte. Den aufklappbaren (und abnehmbaren) JJC-Sonnenschutz (http://www.amazon.co.uk/Universal-LCH-LX3-0B-Display-Cover-Displays/dp/B00APK3BLA/ref=aag_m_pw_dp?ie=UTF8&m=AEJRC9J8AR992) konnte ich nicht nutzen, weil dessen Rahmen an der HX20V klebte und dort auch beim Verkauf in der Bucht verbleiben soll.
So machte ich einige Testaufnahmen sozusagen fast im Blindflug. Also muss ich sehen, dass ich mir dieses Teil notfalls über AMAZON.UK besorge, falls Liebefoto.de nicht auch in Deutschland direkt liefern kann.
Doch wie auch immer:
Einen solchen Sonnenschutz würde man bei jeder Pocket benötigen, deren Display stark spiegelt. Dieses Problem kann ich nicht der HX50V anlasten. Aber einen sündhaft teuren Aufsteck-Sucher von SONY werde ich auf keinen Fall kaufen.
EUR 449,00 (vierhundertneunundvierzig Euro) für ein Teil, in dem nicht annähernd so viel Technik enthalten sein kann wie in der Kamera selbst... -- das ist haarig.
Selbst bei ebay, wo der Sucher aus internationalen Angeboten meist um die EUR 350,00 angeboten wird, ist dieses Teil noch astronomisch teuer.
Dann lieber so weitermachen wie bisher mit HX10V und HX20V.

20. Mai 2014: Mittlerweile liegen auch Erfahrungen mit dem Durchhaltevermögen des 1.000mAh-Akkus vor: Man kann nicht meckern. - Der Original-Akku zusammen mit zwei nachgekauften kompatiblen PATONA-Akkus dürfte reichen, einen ausgedehnten Ausflug reichhaltig in Bild und Video einzufangen.
Was man sich noch leisten sollte: Einen externen Akku mit 8.000 mAh (http://www.amazon.de/gp/product/B00DRBAV80/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1) zum Nachladen der Kamera-Akkus für den Fall, dass keine Steckdose in Reichweite ist oder man nicht die Zeit hat, das Aufladen an einer Steckdose abzuwarten. Damit lässt sich auch im „Outback“ Energie für die Kamera nachtanken.
Mit der verwendeten „SanDisk Ultra microSDHC 32GB Class 10 Speicherkarte“ (http://www.amazon.de/gp/product/B007XZM6VG/ref=oh_details_o02_s00_i00?ie=UTF8&psc=1) gibt es auch keine Probleme. Eine solche Karte wird bei mir ebenfalls problemlos auch als Standard für entsprechende Smartphones verwendet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, 14. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V (20,4 Megapixel,30 -x opt. Zoom (3 Zoll Display) (Camera)
Habe die Kamera seit zwei Wochen und hab den Kauf nicht bereut. Macht tolle Fotos und.hat ein super Zoom. Die Verarbeitung ist sehr wertig, und die Bedienung hat man nach kurzer Zeit verstanden. Kann die Kamera nur empfehlen!
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