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am 18. Mai 2013
Ben Weinman bringt das fünfte DEP-Album in 16 Jahren an den Start. One of us is the Killer ist wieder mal ein DEP Kracher, heiseres Gebrüll Stakkatogitarren und unendliche Rhytmuswechsel, wie eh und doch haben Weinman und Co. spätestens seit Ire Works noch eine weitere Seite. Gut eingepflegte Melodien die nicht nur im wütendem Sound ihres allgegenwärtigen Chaos eingegraben sind. Prancer wirkt über weite Strecken fast schon groovend. Das mit Video versehene When I lost my Bet ist dagegen wieder sehr klassisch DEP wirr und laut.
Dann kommt der große Bruch One of is the Killer ist eine ROCKBALLADE, Greg Puciato steht hier deutlich im Mittelpunkt und das Chaos deutet sich kaum mehr an. Hero of the Soveit Union beginnt gewohnt brachial wirr, geht jedoch nach wenigen Augenblicken in eine ehrer gesetzte Songstruktur über, das Tempo ist plötzlich deutlich herausgenommen und der Song wirkt wie eine gute MidTempoHardcoreNummer. Nothing Funny, klingt dann nach einem Sound den DEP mit Ire Works für sich erkämpft hatten, verjazzt groovender Hardcore, der etwas von Black Bubblegum hat. Das Dabei mit gut gesetzten Lyrics und wieder Puciato in Höchstform, ein paar Temporeiche Wechsel inklusive, muss ich unweigerlich daran denken, dass Mr. Bungle und John Zorn hier wohl wie so oft bei DEP Pate stehen.
Understanding Decay schlägt in eine ähnliche Richtung wie Hero of the Soveit Union. Paranoia Shields ist eine wütend hastige Noiserocknummer die wohl auch mal auf Duane Denison schielt. 375 289 277 ist, abgesehen von ein paar Sprachsamples, eine wuchtige Instrumentalnummer. Magic that i held that prisoner ist noch mal klassischer DEP Sound. Crossburner ist mein persönliches Albumhighlight, ein Tempo und Stimmungswechsel folgt auf den nächsten, grandios gespielt und gezimmert. the threat possed by nuclear kommt noch einmal mit dem hin und her zwischen ruhig bedrohlichen und wütend hastig aggressiven Passagen daher und ist noch mal ein echter Knaller zum Abschluss des Albums.
Insgesamt bleiben DEP ihrer Linie, sofern man von sowas überhaupt sprechen kann, seit Ire Works treu. Das übliche Mathcore gefrickel, wird seither mit Melodien und Rocksongstrukturen deutlich angereichert und die Band gönnt sich ab und an den Luxus eines vollen Songs in klarer Sturktur. Heraus stechen hier die immer wieder sehr groovenden Songs, von dennen DEP direkt ein paar im Gepäck haben.
Ein gutes the Dillinger Escape Plan Album, das mir besser als das letzte aber nicht ganz so gut wie Ire Works, aber das sind Nuancen im Kosmos einer Band von der ich keine schlechte Veröffentlichung kenne.

Auf der limited Edition, gibt es überdies zwei Remixe, einen von the Killer und einen von nothing funny. One of us is the Killer wird Elektronischer und fast schon Nine Inch Nails-artig. Nothings Funny hingegen erhält klarere Brüche und etwas leiderndes in die Gitarre, der Song wirkt irgendwie düsterer.
Die Umpackfolie ziert ein netter DEP Aufkleber und das PappschubCover hat eine Rubbellosfunktion. Nette Gimicks aber nicht wirklich nötig. Das Artwork ist für DEP-Verhältnisse schlicht, Songtexte Albuminformationen etc. muss man nicht dekodieren.

Ach ja, es handelt sich nicht wie angegeben um eine Doppel-CD, sondern nur um eine CD.
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am 13. April 2016
vor den Latz, das es fast nicht mehr feierlich ist...
Respekt dem, der diese Band auf Anhieb versteht und zum Beispiel das Titellied Prancer beim ersten Hören gut findet...
The Dillinger Escape Plan muss man sich wirklich "erhören", auf Anhieb zu Gefallen schaffen es nur die wenigsten Stücke dieser Band aber lässt man sich darauf ein, eröffnet sich dem Hörer eine wirklich geniale Band, die sich wirklich absolut nicht darum schert ob den Hörern die Musik gefällt oder nicht... die Jungs ziehen ihr Ding einfach durch und das ist mehr als gut so...
Klar könnten TDEP einfach verdaulichere Kost produzieren, hört Euch einfach den Titeltrack an, das könnte man fast schon im Radio spielen, aber das wollen sie nicht und dafür haben sie meinen Respekt.
Wer einmal TDEP live erleben durfte ( Ich hab sie leider erst zum ersten Mal 2015 in Wiesbaden gesehen ) bekommt das VOLLE Brett geliefert, bei dem Gig incl. Crowdsurfendem Rollstuhlfahrer (!!! Falls Du das liest - Respekt nachträglich - geile Nummer!) und vollem Einsatz aller in der Halle, das erinnert zuerst an absolutes Chaos, ich habe aber selten so ein geniales Publikum erlebt...
Ich zähle TDEP mittlerweile zu meinen Lieblingsbands neben den Deftones, At the Drive In, Mars Volta, Tool, Porcupine Tree usw. - Keine Leichte Kost, wie gesagt, aber so viel besser als 95% dessen was es sonst noch an lahmer Mainstreammusik gibt...

Ich freue mich schon auf die nächsten Konzerte und Platten dieser Ausnahmeband! Volle Punktzahl von mir!

Anspieltips für den Anfang: One of us is the Killer, Nothings Funny, Paranoia Shields, Understanding Decay in dieser Reihenfolge... Am Schluß findet Ihr Prancer sicher auch geil :-)
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am 19. Oktober 2013
The Dillinger Escape Plan liefern mit "One Of Us Is The Killer" ein Meisterwerk ab. Die 30-jährigen sind zu Experten des komplexen und stimmungsvollen Songwritings geworden. Getrost kann man hier von Komponieren sprechen. Ja, vielleicht muss man schon ein wenig durchgeknallt sein, um solche Musik zu mögen. Aggression und Harmonie geben sich hier die Hand. So entstanden kritische und nachdenkliche Lyriks um Ego, Beziehungen und Verhalten. Das trifft insbesondere auch auf sie selbst mit dem eigenen Schaffenszyklus zwischen dem Album Nr. 4 (Option Paralysis von 2010) und dem hier vorliegenden 5ten Album zu.
An eben jenem wären die Bandmitglieder fast gescheitert. Möglicherweise kann man dieses sogar in ihrer Musik wiederentdecken und nachempfinden. Die Band begeistert weiterhin mit ihrem Ideenreichtum in Tempo- und Taktwechsel. Manchmal fühlt man sich unter einer Riesenwelle begraben um dann anderswo wieder aufzutauchen und von ihr getragen zu werden. Selbst die komplexen Parts kommen unmöglich eingängig daher. Greg Puciato prüllt sich die Lungs aus dem Hals, schreit gar vor Wut, weis aber auch anderswo singend zu beeindrucken. Es wird niemals langweilig. T D E P vereinen mal wieder Chaos und Eingängigkeit. Und sie klingen stellenweise nicht unähnlich der Musik von Faith No More zu deren Hoch-Zeiten, lediglich ohne diese zu kopieren.
Die nun siebzehnjährigen Dillinger Escape Plan aus dem Ostküsten-Bundesstaat New Jersey sind wie der Fluss des Lebens. Mal tosend, manchmal seicht, abwechseln strömend und dann wieder melodisch. Das Vinyl erscheint in einer Edition mit CD. Herausragend!
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am 19. Juni 2013
The Dillinger Escape Plan sind eines nicht: Leichte Kost. One of Us Is the Killer zeigen sie dies erneut mit Bravour. Wer die vorigen Alben mochte, wird dieses auch mögen. Wie immer kann man auch hier gewissermaßen 'hinter dem Lärm' technisch höchst anspruchsvoll Musik finden, man muss sich halt darauf einlassen. So werden beispielsweise die peitschenden Gitarren und die Shouts in When I Lost My Bet mit einem jazzigen Schlagzeug konterkariert, wie auch schon auf Ire Works.
Der Titelsong zeigt hingegen, dass The Dillinger Escape Plan vermutlich eine hammermäßige, mainstreamtaugliche Rockband sein könnten, wenn sie denn wollten. Sänger Greg Puciato zeigt hier seine Fähigkeiten große Melodien zu schreiben, die zusammen mit dem unvergleichlichen Dillinger-Sound im Ohr hängen bleiben.
Alles in allem ist One of Us Is the Killer ein gutes Album, das für mich allerdings nicht an den Vorgänger Operation Paralysis herankommt. Insgesamt kann man sagen, dass es etwas brutaler, etwas direkter ist.
Anspieltipps: When I Lost My Bet und One of Us Is the Killer.
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am 21. Mai 2013
Obwohl gar nicht meine Lieblingsmusikrichtung, haben mich die ersten Dillinger Alben "Calculating Infinity" und "Miss Machine" weggeblasen. "Ire works" fand ich äußerst interessant aber nicht ganz so stark und "Option Paralysis" hatte zwar starke Momente aber irgendwie fehlte mir etwas.
Nun blockiert "One of us is the Killer" meinen CD-Schacht und nach einigen Durchläufen wird mir klar, daß auch dieses Album mich nicht so beeindruckt wie die beiden ersten Werke. Eine Überraschung (wie damals Ire Works) ist es auch nicht. Aber: Es ist keine Enttäuschung! Ich bin schon gespannt wie ich das in einigen Monaten sehe, aber mir gefällt es doch einen Tick besser als das letzte Machwerk "Option Paralysis".
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am 22. Mai 2013
TDEP haben inzwischen einen völlig eigenständigen Stil entwickelt, der sich seit Miss Machine nicht großartig geändert hat. Wüste, völlig abgefahrene Krachparts wechseln sich mit eingestreuten atmosphärisch-melodiösen Klängen ab. Man benötigt immer etwas Zeit um sich einzuhören, dann offenbart sich hinter dem Chaos und den vermeintlich dissonanten Parts stets so etwas wie Struktur. Großartiges Zeug! Und Greg Puciato ist für mich einer der besten Metal-Sänger überhaupt. TDEP sind eine der wenigen eigenständigen und innovativen Bands und verdienen jedwede Unterstützung, wenn man sich auf diese Art von Musik einlassen will. Nur das Rubbelcover der Special Edition ist eine Zumutung ;-)
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am 8. März 2014
Für mich das beste Album einer echten Ausnahmeband. Läuft bei mir rauf und runter und ich kann einfach nicht davon genug bekommen. Der Vinyl release ist sehr wertig verarbeitet und obendrein bekommt man noch die Album CD dabei. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen. Kurzum es stimm einfach alles. Zugreifen ;)
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am 16. März 2015
Einfach der absolute Hammer! Jedes Lied ein Treffer! Tagelang non-stop gehört! 9 8 7 6 5 4 3 2 1
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am 6. Juni 2013
Das Album stellt die gesunde Mishcung aus Calculating Infinity und Operation Paralysis (zumindest dessen besseren Zutaten) dar.
Der Laie hat immer noch seine Probleme mit der Band und den streckenweise, wie gewohnt, hochchaotischen Strukturen auch wenn der Großteil der Songs in der Tat das einstiegfreundlichste Material der Bandgeschichte darstellt.

Als Anspieltipp sollte das genial verfilmte "When I Lost My Bet" angehört/-gesehen werden.
Von mir als langjähriger Fan der Band endlich wieder alle Daumen hoch.
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am 25. Januar 2014
Wer meint, dass diese Band bewertet werden muss, ist ein Idiot! Einfach vorhören und kaufen oder halt nicht... ab jetzt muss ich auffüllen oder auffüttern usw.
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