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am 8. Dezember 2013
Habe diesen Printserver gekauft um meinen Dell 1250c Color Laser Printer,
der Standardmäßig nur einen USB-Anschluss hat, ins Netzwerk einzubinden.
Der Dell 1250c steht nicht in der Kompatibilitätsliste des Printservers,
aber das hat mich mal nicht abgeschreckt!

Bei der hardwaremäßigen Installation bin ich folgendermaßen vorgegangen:
- Drucker mittels USB am Printserver angeschlossen
- Mitgeliefertes LAN-Kabel am einen Ende am Printserver und am anderen Ende
an mein vorhandenes Netzwerk (an einem Switch) angeschlossen
- Steckernetzteil als Stromversorgung angeschlossen

Nun zur softwaremäßigen Konfiguration:
Die Anleitung, die mitgeliefert wurde habe ich gar nicht beachtet, da die Anleitung nur für
Windows Computer ist.
Ich habe zuerst im Webbrowser die IP-Adresse des Printservers eingegeben (steht auf dem Teil unten aufgedruckt).
Hier erreichte ich den Printserver nicht. Danach machte ich einen Netzwerkscan nach IP-Adressen.
Da in meinem Netzwerk ein DHCP-Server vorhanden ist (wird bei den meisten der Fall sein), hat sich der Printserver
eine IP-Adresse vom DHCP-Server geben lassen.
Nachdem ich die Adresse wusste, war es mir kein Problem auf das Webinterface des Printservers zuzugreifen.
Da wurde der Drucker auch erkannt.
Unter den Systemeinstellungen -> Drucken & Faxen klickt man auf das Plus bei der Liste und dann wird er auch
schon angezeigt. Richtigen Treiber auswählen und auf Hinzufügen klicken.

Danach eine Testseite aus dem Internet ausgedruckt und es funktionierte einwandfrei, also
einfacher zum konfigurieren kann es fast nicht sein.

Getestet auf einem Mac Pro mit OSX 10.9 (Mavericks) und auf einem MacBook Pro mit
Mac OSX 10.6.8 (Snow Leopard).
11 Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2014
Anhand der Beschreibung (s.u.), welche sich in einer Bewertung befand, habe ich den Printserver innerhalb weniger Minuten problemlos in mein Netzwerk (Windows 8.1Pro, Windows 7, Android und Linux) eingefügt und den entsprechenden Drucker angeschlossen, den Druckertreiber installiert und die ersten Dokumente ausgedruckt.

Für den aufgerufenen Preis ist das ein wirkliches Top-Produkt!

Und hier die Anleitung von "Julian" in Kopie:

- Per Systemsteuerung "Geräte und Drucker", Drücker hinzufügen
- Netzwerk-,.... Drucker hinzufügen
- Der gesuchte Drucker wird nicht aufgeführt drücken, er findet ihn nämlich nicht
- Drucker unter Verwendung einer TCP/IP Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen
- Die IP-Adresse des Printservers eingeben, in beiden Feldern (Wenn man diese nicht weiß, ich habe es über das Menü meines Routers nachgeschaut)
- Weiter drücken
- Nach einigen Suchen meint Windows zusätzliche Anschlussinformationen zu benötigen
- Standard abwählen und Benutzerdefiniert, Einstellungen anklicken
- Protokoll von RAW auf LPR umstellen und einen Warteschlangennamen vergeben (z.B.: Liste) und LPR-Bytezählung kann man aktivieren
- Weiter drücken und warten irgendwann kann man den Druckertreiber auswählen oder manuell auswählen
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am 30. Juli 2013
Vor dem Kauf habe ich mir verschiedene Rezensionen zu Printservern angeschaut und erst gekauft, nachdem ich die Rezension von Julian zum "LogiLink PS0011 Print Sever" gelesen hatte. Dort ist beschrieben wie man einen Printserver in Betrieb nimmt, wenn er gar nicht will.

Wie erwartet begann die Installation dann auch so:
Auspacken, Einschalten, Software installieren -> geht nicht!

Dann bin ich der Rezension von Julian gefolgt (hier eine Kopie):
- Per Systemsteuerung "Geräte und Drucker", Drücker hinzufügen
- Netzwerk-,.... Drucker hinzufügen
- Der gesuchte Drucker wird nicht aufgeführt drücken, er findet ihn nämlich nicht
- Drucker unter Verwendung einer TCP/IP Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen
- Die IP-Adresse des Printservers eingeben, in beiden Feldern (Wenn man diese nicht weiß, ich habe es über das Menü meines Routers nachgeschaut)
- Weiter drücken
- Nach einigen Suchen meint Windows zusätzliche Anschlussinformationen zu benötigen
- Standard abwählen und Benutzerdefiniert, Einstellungen anklicken
- Protokoll von RAW auf LPR umstellen und einen Warteschlangennamen vergeben (z.B.: Liste) und LPR-Bytezählung kann man aktivieren
- Weiter drücken und warten irgendwann kann man den Druckertreiber auswählen oder manuell auswählen

Zur Info: Ich habe auf 3 Rechner (WinXP home, WinXP Professional und Win7) einen Samsung CLP510 (nicht in der Liste der kompatiblen Drucker enthalten) installiert. Alle Installationen funktionieren!

Bewertung:
5 Sterne für die Funktion, 1 Stern (0 gibt es leider nicht) für schlechte Software und Dokumentation macht im Mittel 3 Sterne
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am 24. Oktober 2015
Ohne etwas tiefere PC-Kenntnisse ist der Kauf nicht zu empfehlen. Hier meine Erfahrungen und meine Vorgehensweise:

Der PS-Wizard lief nicht, ich konnte den PS damit in Win8.1 nicht installieren.
Auch der Start direkt aus dem Ordner auf der CD half nicht.
In der Bedienungsanleitung findet man aber die Vorgehensweise, wenn der PS "per Hand" installiert werden soll.
Schließlich war mein Samsungdrucker via PS bei "Geräte und Drucker" zu finden, allerdings musste ich den Anschluss auch per Hand konfigurieren (IP-Adresse, Standard-TCP/IP-Port, LPR anklicken, Warteschlangenname vergeben).
Als DHCP-Server habe ich einen Speedport Hybrid. Der PS lief - bis ich den PC neu gestartet habe und der DHCP-Server eine neue IP-Adresse vergeben hat.
Problem, in der Druckerportkonfiguration ist eine feste IP-Adresse vergeben. Ich konnte im DHCP-Server aber eintragen, dass ein Adressraum oberhalb der IP-Adresse des PS frei vergeben wird und somit bleibt künftig die IP-Adresse des PS auch nach einem Neustart fest und alles läuft.
Hilfreich ist eine kleine Freeware, die das LAN/WLAN scannt und die Daten anzeigt. Schließlich sind einige IP-Adressen und Geräte in LAN vorhanden (Smartphone, Rangeextender des WLAN, Drucker, ISDN-Adapter usw.). Die Liste der Geräte im Speedport ist wenig hilfreich, da muss man jedes Gerät einzeln anklicken, um IP-Adresse und MAC-Adresse zu erfahren.

Falls dann doch einmal der PS im LAN nicht gefunden wird, hilft eine kurze Unterbrechung der Stromzufuhr. Es empfiehlt sich daher den PS sichtbar und zugänglich zu deponieren.
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am 14. März 2014
..... um im Hausnetzwerk zu drucken. Reicht völlig aus, vergißt keine Druckaufträge, einfache Installation, hängt an einem Speedport der Telekom.
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am 30. Januar 2016
Mir ging es so, dass ich Ideen (Rezepte, Bilder, etc.) und Screenshots, die ich auf meinem Tablet und Smartphone gespeichert hatte, ausdrucken wollte. Nun musste ich mühselig das USB Kabel vom Desktop-PC entfernen, damit ich mein Tablet anschließen konnte. Handy ging gar nicht.

Dann dachte ich mir, mh... mein oller Drucker hat zwar kein Wlan, aber da muss es doch etwas geben, wie man diesen W-Lan fähig machen kann.
Bei mir war es recht einfach, weil der Drucker und der Telekom Router direkt bei einander stehen. So können diese also per Kabel problemlos angeschlossen werden. Gesagt, getan, bestellt.
Ausgepackt - Alles vollständig, Kabellänge gecheckt - passt, Beschreibung durchgeschaut - auf Deutsch und gut erklärt, PC hoch gefahren, CD eingelegt und Software auf dem PC installiert (welcher per LAN an den Router angeschlossen ist), Printserver angeschlossen und los geht's.... dachte ich zumindest.
Es hat erst ein wenig gestreikt. Eine automatische Installation bzw. Konfiguration über die Software tat nicht das, was ich wollte. Der Drucker wurde einfach erkannt. Deswegen nochmal die Beschreibung zu rate gezogen und siehe da, die manuelle Konfiguration hat mir weitergeholfen. Allerdings hatte ich mich dazu vorher auf dem Router eingeloggt, um die IP Adresse vom Printserver zu checken. Unser Router hatte für den Printserver eine andere IP Adresse vergeben. Vielleicht lag es daran. Diesen Schritt hab ich bei meinem Laptop und bei meinem Tablet durchgeführt (alles Windows Systeme). Bei meinem Smartphone (Android) war es etwas schwieriger. Aber die "PrintBot" kann ich absolut empfehlen, damit kann ich Sachen vom Smartphone ausdrucken.
Jetzt kann ich Sachen sowohl von meinem Desktop-Pc, Laptop, Tablett und Smartphone ausdrucken.
Einen Punkt Abzug gibt es für den etwas umständlichen Weg. Ich meine auch gelesen zu haben, dass andere auch schon ein solches Problem beschrieben hatten. Preis Leistungsverhältnis ist gut.
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am 21. Januar 2016
Vorab: Ich verwende Linux und drucke ausnahmslos via TCP Port auf Printserver.

Habe das Gerät gekauft, um einen vorhandenen, älteren Printserver zu ersetzen.

Das Gerät wurde anstelle des bisherigen Printservers ins Netz gehängt und via WebBrowser konfiguriert. Dazu muss vorher die IP Adresse des PCs auf eine IP Adresse in dem Netz des Printservers gesetzt werden. Die IP-Adresse des Printservers ist aufgedruckt.
Via WebBrowser kann nun die IP des Printservers auf "Fixed IP" gesetzt werden. Danach muss man den Printserver rebooten, danach erst kann man ihm eine neue , feste IP Adresse geben.
Der Printserver ist jetzt zwar pingbar, jedoch druckt er gar nicht. Auch nicht nach mehreren Re-Boots.

Der alte Printserver im Vergleich druckt weiterhin - wenn er natürlich selbstverständlich als einziges Device mit dieser IP Adresse im Netz hängt.

Somit geht dies Gerät als untauglich wieder zurück.
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am 7. Dezember 2013
Angeschlossen, Drucker über Netzwerk gefunden und hat gleich funktioniert. Kompatibilitätsliste liegt bei, sollte vielleicht im Vorfeld bekannt sein. Mein Epson AL C 900 steht drin. Der 1100 er nicht. Hab ich auch noch und werde testen. Falls es auch hiermit geht, werde ich auf jeden fall noch einen bestellen. Verkäufer liefert absolut schnell. Also alles bestens.
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am 6. Juni 2013
Ablauf: Vor Kurzem habe ich mir diesen Printserver bestellt, weil ich meinen Drucker an einem zentralen Ort stehen haben möchte und um dann mit meinem Desktop PC und Laptop von überall aus drucken zu können.
Nach bereits 3 Tagen (bei Normalversand, nicht Express) war der Printserver schon da - wie erwartet durch einzelne Schutzpolster geschützt und im einwandfreien Zustand.
Sofort machte ich mich an die Installation, las dafür als erstes das beigelegte Handbuch, dass zum Glück nicht mit viel unnötigen Informationen überfüllt war.
Einfach die Schritte in der Reihenfolge befolgt, zuerst meinen Drucker mit Printserver über einen D-Lan Adapter (Netz über Strom) in mein Netzwerk eingespeist und ihn angeschaltet. Man hätte ihn bspw. auch direkt mit meinem Router verbinden können, alle erforderlichen Kabel sind dafür mitgeliefert.
Dann die CD eingelegt und mithilfe dieser die Treiber / Anwendung installiert. Daraufhin brauchte man nur noch das kleine Programm, welches sich auch installiert hat zu öffnen um den Drucker im Netzwerk zu lokalisieren. Der Suchvorgang hat bei mir wenige Sekunden gedauert. Als letzten Schritt brauchte man jetzt nur noch seinen Drucker auswählen und fertig!
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am 24. Dezember 2013
Wenn man etwas bewandert in der Netzwerk Technik ist wird man sicherlich auf irgendwelche Software die einem sowieso nur das System zumüllt verzichten wollen. Der Print Server ist einfach und schnell ohne Zusatz Software zu konfigurieren und funktioniert einwandfrei in einem grösseren Heimnetzwerk. IP, LPR, Druckerschlange festlegen, Drucker zuordnen, fertig.
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