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114 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allemal gelungen.
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des...
Veröffentlicht am 5. April 2013 von Mats

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abwärtstrend geht weiter...
Für mich persönlich ist dieses Album eine Enttäuschung. Schon beim letzten Album sind mir die teilweise doppelten Textpassagen aufgefallen. Nicht weiter schlimm, weil man dennoch einige gute Songs gefunden hat. Bei diesem Album fehlen mir die "Ohrwürmer". Klingt leider irgendwie "hingeklatscht". Man hätte sich mehr Zeit für...
Vor 19 Monaten von Martin Kneifel veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Zündete spät, aber dafür dann mächtig ..., 27. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Zugegeben, Volbeat ist lange Zeit an mir vorbeigerauscht und ich habe sie viel zu lange ignoriert, weil ich einfach nicht richtig zugehört habe. Ich bin eher ein Freund der geraden Melodien, deswegen haben meine Ohren bei Volbeat immer zu früh abgeschaltet. Diese Band hat mich im Nachgang überzeugt und mitlerweile laufen die Scheiben bei mir rauf und runter.

Volbeat hat das Talent, schräge Passagen gekonnt mit Geradlinigkeit und unheimlich guten Melodien zu verbinden bzw. eine faszinierende Überleitung von a nach b zu schaffen. Man kann in vielen Tracks sagen, dass sie sämtliche Grundregeln der Musik, was den Aufbau/Verlauf/Tempo eines Liedes angeht, brechen, es sei denn, man komponiert eine Oper /Musical. Auf dieser Cd ist der Track "lonesome rider" wohl das beste Beispiel dafür. Für mich ist das nicht nur ein Lied, sondern eigentlich DREI Lieder in einem, die verblüffend zusammengeschweisst wurden.

Das Ganze macht einfach beim Zuhören Spass, weil man oft nicht weiss, was als nächstes kommt, also viele Überraschungsmomente, die man so einfach nicht gewohnt ist, wenn man den typischen Ablauf aus Strophe, Refrain etc. aus den Radiotracks kennt, wo man ein Lied schon nach zwei Mal hören mitsingen kann. Viele erwarten vielleicht genau das, aber Volbeat bringen mit solchen Tracks, elegant auf dem Album verstreut, für mich mit dieser Gangart eine Frische in den grossen Begriff MUSIK, die mir anfangs fremd war, meine Wahrnehmung aber auf sehr schöne Art und Weise bereichert hat.

Sicher, auch ich dachte anfangs: Hmm, bischen ein Metallica-Verschnitt von der Stimme her. Ich möchte auch keinem Metallica-Fan zu nahe treten, der noch immer den grossen Metallica-Aufnäher auf seiner Jeans-Kutte trägt, aber für mich persönlich ist Volbeat, auch trotz der grossen Bandgeschichte von Metallica, im musikalischen Bild mitlerweile eine Nummer grösser und vielleicht auch für eingefleischte Metallica Fans eine angenehme Alternative. Da kann man sich nun drüber totdiskutieren, aber für mich ist das einfach frischer, was vielleicht auch an den heutigen technischen Möglichkeiten liegt. Volbeat versucht trotzdem auch altgebackenen Metallern gerecht zu werden, ohne die technischen Möglichkeiten derart überzustrapazieren, wie es z.B. Nickelback auf ihrem jetzigen 2014er Album tun, wo eine eigentlich geniale Rockstimme so technisch verstümmelt wird, dass man nur mit dem Kopf schütteln und abwinken kann, weil man hier förmlich spürt, dass dabei zu viele andere Leute die Finger im Spiel hatten, die gesagt haben: Jungs, wir müssen das jetzt so und so machen, damit es zeitgemässer klingt. Hier ein Gleichgewicht zu finden ist auch nicht leicht. Volbeat schaffen das, zumindest für mich, sehr gut. Deswegen volle 5 Sterne, die ich auch dem Volbeat Album "Guitar gangsters and cadillac blood" geben würde. Dieses gefällt mir sogar noch besser, aber ich habe dieses Album hier für die Rezension gewählt, weil ich gern auf das Lied "lonesome rider" und die damit verbundene Vielseitigkeit als Beispiel eingehen wollte. In diesem Lied läuft ab der Stelle 2min.28sek. für die nächste halbe Minute ein angenehmer Schauer über meinen Rücken und mein ganz persönlicher Film vor meinem inneren Auge ab. Und wenn das der Fall ist, dann kann ich tatsächlich behaupten, dass mich Musik erreicht hat. Volbeat schafft das bei mir sehr oft, also den Daumen weit nach oben dafür.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht bergab, 18. April 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Meine Damen und Herren, ich präsentiere Ihnen hiermit das neue Album von Volbeat! Eine ganz große Sache ist das! Mit dem Gitarristen von Anthrax! Na, wenn das mal nix ist, oder? Und 'ne Nummer mit King Diamond ist auch noch dabei. Der pure Wahnsinn!

Ja, da hat die PR-Abteilung mal wieder auf Hochtouren gearbeitet. Leider ist "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" im direkten Vergleich mit Großtaten wie "Rock The Rebel/Metal The Devil" nur ein laues Lüftchen. Sicher, an der Rezeptur haben Volbeat wenig geändert, noch immer beinhaltet diese Metal, Rockabilly und eine Prise Punkrock, aber der Biss ist den Dänen mittlerweile abhanden gekommen. Schon beim Vorgänger "Beyond Hell/Above Heaven" machten sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar, und man schielte zudem in seichtere musikalische Gewässer. Aber man hatte immer noch genug Kracher im Gepäck, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Das sieht nun anders aus, auf "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" regiert pures Mittelmaß. Alles ist glattgebügelt und auf Nummer sicher. Zwar klingen die Lieder unverkennbar nach Volbeat, aber eben leider nach einer abgeschlafften, müden Kopie ihrer selbst. Vielleicht ist diese Band einfach satt. Sie haben jede Menge Erfolge eingefahren, und nun müssen sie halt irgendwie weitermachen, um präsent zu bleiben. Wenn man allerdings beginnt, nur noch halbherzig an die Sache ranzugehen, sollte man vielleicht besser über eine Auszeit nachdenken. Alben wie dieses sind zwar nett, aber wir alle wissen, was "nett" bedeutet, nicht wahr? Wirklich schade, Volbeat; da wäre viel mehr drin gewesen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einmal die neue VOLBEAT light bitte ..., 4. Mai 2013
Hurra, eine neue Scheibe von VOLBEAT! An sich ja ein Grund zur Freude, aber ist auch wirklich alles gut? Leider nicht ganz …

VOLBEAT scheinen das gleiche Problem zu haben, wie viele erfolgreiche Bands vor ihnen: die ersten Alben waren noch frisch und mitreißend, der Sound neu auf aufregend und die Energie und Spielfreude hoch. Mit jedem weiteren Album und steigenden Erfolgszahlen schleicht sich aber mehr und mehr Routine ein und die Ecken und Kanten werden weiter und weiter abgeschliffen, um einen noch weiteren Hörerkreis zu erschließen. Als Beispiel siehe z.B. LINKIN PARK oder 30 SECONDS TO MARS.
Heraus kommt dann ein Album wie dieses, gut gemacht, toll produziert, aber leider auch völlig routiniert, und Routine ist nun mal das Gegenteil von aufregend …

Die Platte hat auch durchaus ihre Momente, wenn es mal etwas fetziger zur Sache geht, wie z.B. bei „Dead but rising“, oder wenn mal aus dem mittlerweile altbekannten VOLBEAT-Schema ausgebrochen wird, wie z.B. bei „Room 24“, der Zusammenarbeit mit King Diamond (ich mag zwar dessen Gesangstil nicht unbedingt, aber der King ist einfach eine coole Socke). Auch „The hangman’s body count“ gefällt noch mit seiner düsteren Stimmung, aber danach sieht es schon mau aus. Der eine oder andere Song ist auch noch ganz ok – was für VOLBEAT aber kein Anspruch sein kann – aber leider musste ich mit Schrecken feststellen, dass mich doch einige Lieder regelrecht langweilen, z.B. „The nameless one“, „Cape of our hero“ oder „The sinner is you“. Das sind z. T. wirklich fürchterliche und unglaublich glatt polierte Schunkelnummern ohne jeden Biss.

Verkaufen wird sich das vermutlich wie geschnitten Brot, aber ich bin schon einigermaßen enttäuscht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht das beste Album, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eigentlichein absoluter Volbeat Fan!!! Die Jungs sind großartig- vorallem live!!!
Leider enttäuscht dieses Album etwas. Es ist sehr "mainstream" und die meisten Songs mir persönlich zu radiotauglich und nicht individuell genug. Es ist zu wenig Volbeat... Leider kein wirklicher Vergleich zu den älteren Alben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absteigender Ast..., 10. Juni 2013
Rasant ging der Aufstieg Volbeats vom heißen Newcomer zum Headliner bei Rock im Park/Rock am Ring: auf den ersten drei Kracher-Alben begeisterte eine hungrige Band mit originellem Sound zwischen Metal, Punk und Rockabilly und gesegnet mit dem Händchen für unwiderstehliches Songwriting. Das vierte Album »Beyond Hell...« zeigte dann erste Verschleißerscheinungen mit Wiederholung von Bekanntem und missglückten Experimenten (Death Metal). Die vorab veröffentlichten Songs von »Outlaw Gentlemen & Shady Ladies« ließen dann bereits befürchten, dass dieser Qualitätsverlust weitergehen würde... und so ist es leider auch. Während viele Fans den Rückgang an harten, knackigen Parts bemängeln, stimme ich zu, sehe das aber nicht als das größte Problem an. Viel schwerer wiegt, dass große Teile wie weniger inspirierte Versionen bekannter Volbeat-Songs anmuten. Oder anders gesagt: die Rhythmen swingen, die Gitarren drücken, aber es fehlt schlicht an prägnanten, mitreißenden Hooks.
Ja, es gibt durchaus nette Songs, »Room 24« mit King Diamond klingt interessant, der Coversong »My Body« macht gute Laune und das schnelle »Black Bart« lässt den Kopf nicken. Generell lässt sich das Album sicher gut im Hintergrund hören, aber Songs wie das zwar härtere, aber belanglose »The Hangmans Body Count« oder die plätschernde Single »Cape of our Hero« (Pop? Immer gerne, aber dann muß die Melodie auch richtig stark sein) können lange nicht anstinken gegen Kracher vom Schlage »Mr. and Mrs. Ness«, »The Gardens Tale«, »Still Counting«, »Soulweeper«, »I only wanna be with you«, »Fallen« oder »Guitar Gangsters...«. Wiegt etwa der Abgang von Gitarrist Thomas Bredahl (ersetzt durch Anthrax' Rob Caggiano) schwerer als vermutet? Oder hat die Band um Michael Poulsen schlicht bereits alles gesagt?
Nun, das (zu?) perfekt produzierte Album startete direkt auf Platz 1 so ziemlich aller internationaler Charts, der Weg von Volbeat an die Spitze scheint demnach weiterzugehen, was mich durchaus freut. Ich wäre diesen Weg nur zu gerne weiter mitgegangen... so bleibt mir aber nur das Fazit: nicht wirklich schlecht, aber gnadenlos am selbst gesetzten Standard gescheitert... (5/10)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Ich finde sie einfach nur grandios!! Zwar ist sie tatsächlich etwas anders als die vorherigen, aber gerade fürs Autofahren finde ich sie mehr als passend. Ich liebe sie!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleich mehrere Hits auf nur einer CD, 29. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Audio CD)
Geballte Ladung Vol.Beat :D
Sehr gute Aufnahmequalität in Stereo und ein hochwertig anmutendes Inlay mit Texten.
Ich bereue den Kauf keine Sekunde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trifft leider nicht so ganz meinen Geschmack. Muss dazu aber auch sagen, dass ich überwiegend Hip Hop höre.
Habe insgesamt 3 Alben von Volbeat die mir einfach alle besser gefallen. Nachdem was Sie auf Wacken 2012 "geteasert" hatten habe ich recht viel erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh weh!, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2010, 2011 Live dabei gewesen. Immer wieder begeistert die CDs eingelegt. Das wird mit dieser CD nicht geschehen. Wenn Volbeat nun schon bei Bayer 3, HR 3 .. gespielt wird, dann ist die Richtung klar. Mainstream pur. Schade, galt doch Volbeat mal als Geheimtip. Die nächste CD werde ich mir erstmal im Laden anhören und nicht wie Die hier blind kaufen. Ein klarer Griff isn Kl...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz die alte Qualität, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Naja, nicht schlecht, aber nach ein paar durchgängen langweilig. Leider sind die alten Alben wesentlich besser und mit mehr Anspruch gemacht. Dieses Album folgt klar dem Kommerz.
Eigentlich schade
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