Kundenrezensionen


215 Rezensionen
5 Sterne:
 (163)
4 Sterne:
 (23)
3 Sterne:
 (13)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (10)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


134 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschaffe dein eigenes Abenteuer!
Für all die, die nicht lange lesen wollen hier eine Kurzzusammenfassung:

"TES5:Skyrim" ist ein Spiel, das einen schnell in den Bann zieht und den Spieler in eine unglaublich atmosphärische Welt entführt, wo jeder so spielen kann, wie ER/SIE es möchte! Es besticht durch gigantischen Umfang, vielschichtige Abenteuer, unzählige Quests und...
Vor 16 Monaten von N. Velte veröffentlicht

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Groß, Wunderschön, aber ohne Seele
Gespielt habe ich Skyrim - Legendary Edition auf einem PC mit Maus und Tastatur. Dabei habe ich das Spiel nicht "komplett durchgespielt". Ich bin bei Stufe 45 und habe die Hauptgeschichte, Dawnguard, Dragonborn, 2-3 Gilden sowie einige Nebenquests absolviert, dazu geheiratet und ein Haus (Hearthfire) komplett ausgebaut. Insgesamt sind gut 100 Spielstunden verstrichen...
Vor 9 Monaten von Mendagir veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Groß, Wunderschön, aber ohne Seele, 17. März 2014
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Gespielt habe ich Skyrim - Legendary Edition auf einem PC mit Maus und Tastatur. Dabei habe ich das Spiel nicht "komplett durchgespielt". Ich bin bei Stufe 45 und habe die Hauptgeschichte, Dawnguard, Dragonborn, 2-3 Gilden sowie einige Nebenquests absolviert, dazu geheiratet und ein Haus (Hearthfire) komplett ausgebaut. Insgesamt sind gut 100 Spielstunden verstrichen. Angefangen habe ich als Kämpfer mit Schwert und Schild, bin dann auf Schwert und Magie gegangen und bin letztenendes bei Zweihänder + Drachenschreien hängen geblieben. Sporadisch habe ich mal den Bogen benutzt oder mich als Magier versucht. Dazu habe ich ausschließlich in 3rd Person Perspektive gespielt.

Mich hat das Spiel leider nicht überzeugt.

Himmelsrand ist groß, ohne Zweifel. Durch die offene Welt und den hohen Weitblick wirkt Himmelsrand noch größer, aber es ist "nur" Himmelsrand, also genau eine geographische Region. So schön Himmelsrand auch in Szene gesetzt ist und so viel Spaß es in den ersten 20 bis 40 Spielstunden auch macht diese Region zu erforschen, es fehlt die Abwechslung. In Solstheim (Dragonborn) wird Schnee durch Asche ersetzt, ansonsten wirkt es genauso wie Himmelsrand. Hier wurde leider verpasst eine Abwechslung in die geographische Gestaltung zu bringen.

Bei der Charaktererstellung hat man eine große Auswahl an Rassen, so dass hier lediglich Zwergenliebhaber auf der Strecke bleiben (bedingt durch die Hintergrundgeschichte von Tamriel). Die Optionen zur Anpassung des eigenen Charakters sind gut und überdurschnittlich für das Genre.

Das Fertigkeitensystem ist offen gestaltet und man steigert seinen Charakter dadurch, dass man seine Fertigkeiten auch anwendet. Das Konzept wird identsich für Kampf-, Handwerk-, Magie- und gesellschaftliche Talente durchgezogen.

Für besiegte Gegner oder erledigte Aufgaben gibt es - soweit ich das beobachten konnte - keine Erfahrung, man ist "gezwungen" seine Spielweise zu ändern, wenn man seine bevorzugte Kombination "ausgelevelt" hat. Alternativ kann man auch mit dem aktuellen (und vermutlich letzten) Patchlevel Fertigkeiten als Legendär erklären, wodurch diese wieder zurück gesetzt werden und diese Fertigkeit dann wieder neu steigern kann. Somit kann man zumindest in der Gesamtstufe (wichtig für die Hauptattribute Gesundheit, Magicka und Ausdauer als auch für mitlevelnde Ausrüstung) weiter aufsteigen. Das Fertigkeitensystem bietet also eigentlich alles was man braucht, um sich seinen Hybriden nach Wunsch zu erstellen. Leider wird das durch das mehr als schlechte UI zunichte gemacht. Mag man einen sich auf 1-2 Waffen fokussierten Kämpfer oder Schurken noch brauchbar spielen können, ist ein Vollmagier oder Hybrid-Charakter nicht wirklich spielbar. Auch wenn die Zauber auf dem Papier einiges hergeben: Feuer-, Eis-, Elektrofalle wirken, Kreaturen beschwören, Schildzauber für bessere Verteidung sprechen und dann den Gegner mit Feuer, Eis und Blitz beharken, wenn nötig Heilung/Regeneration wirken. Es könnte so schön sein, leider ist ein flexibles mit Zaubern und Talenten mit der Steuerung und Benutzer-Interface nicht wirklich möglich (möglich zwar schon, aber artet der Kampf dann Menüwühlerei aus und vom prinzipiell flüssigen Gameplay bleibt nichts übrig).

Die Handhabung von Skyrim insgesamt ist, zu mindest für den PC mit Tastatur und Maus, eine Zumutung an den Spieler. Inventar, Handwerksmenü, Talentbildschirm, alles ist unübersichtlich und quasi in einer eindimensionalen Liste organisiert. Man hat so gut wie keine Übersicht über sein Inventar, seine Fähigkeiten oder die Gegenstände, die man herstellen kann. Das was man herstellen kann macht durchaus Sinn und (mir) macht es auch ungemeinen Spaß in der selbst hergestellten Rüstung und Waffenarsenal(samt Verzauberungen) durch die Gegend zu laufen, aber trotzdem ist das Handwerksmenü mehr als nur unglücklich umgesetzt. Das Handwerkssystem an sich ist aber gut und sinnvoll.

Das Kampfsystem kann man viel Wohlwollen noch als altbacken oder langweilig bezeichnen. Selbst für ein "Old-School-Rollenspiel" ist das Kampfsystem nicht mehr zeitgemäß. Ungelenkes Blocken, kein Ausweichen, zwei Schlagvarianten (normal und stark). Hier spielt sicherlich der persönliche Geschmack eine Rolle, aber das Kampfsystem von Skyrim (oder besser generell der Bethesda Rollenspiele) ist mir zu statisch und zu passiv.

Eine Welt lebt auch von NPC's. Von diesen gibt es viele in Himmelsrand, und alle gehen auch einem eigenen Tagesablauf nach. Die Welt wirkt belebt und lebendig. Leider aber nur auf den ersten Blick, da die NPC's größtenteils austauschbar sind. Hier werden keine Akzente gesetzt, keine "echten Charaktere" präsentiert, sondern die Welt mit austauschbaren Schablonen gefüllt. Selbst die meisten wichtigen NPC's für die Geschichten sind selten individuell. Es gibt ein paar positive ausnahmen wie Aengir, Serana (Dawnguard) oder Ulfric Sturmmantel, aber mehr ist mir von den NPC's nicht Erinnerung geblieben.

Man kann heiraten und Kinder adoptieren, leider ist das alles auf "Spielmechanik" beschränkt, eine emotionale Bindung entsteht zu keiner Zeit. Hätte man das "Feature" weg gelassen, es hätte keinen Unterschied gemacht.

Es gibt viele Quests, die leider unsortiert im Journal landen, was schon nach wenigen Stunden Spielzeit sehr unübersichtlich wird, da man wirklich viele Quests finden kann. Hier wäre eine Sortierung nach Hauptquest, Gildenquests, Stadt-/Regionalaufgaben und Nebenaufgaben nicht schlecht gewesen. Immerhin lassen sich die Questmarker individuell ein- und ausschalten. Die Quests an sich sind solider Standard, nichts Aussergewöhnliches, nichts wirklich Schlechtes. Leider trifft das auch auf die größeren Geschichten zu (Hauptquest, Gildenquests, DLC-Quests). Es gib keine wirklichen Überaschungen und auch kein wirkliches "Geschafft"-Gefühl. Da wird man Thane von drölf Städten, hat ebensoviele Häuser und Bedienstete, ist das vermutlich stärkste Drachenblut der Geschichte, hat Alduin den Weltenverschlinger geschlagen und führt die eine oder andere Gilde an. Notiz nimmt davon eigentlich niemand und "zu Hause" fühle ich mich auch niergends. Noch immer werde ich von jeder noch so unbedeutenden Stadtwache dazu ermahnt keinen Ärger zu machen, noch immer belästigen mich mehr oder weniger bedeutende Personen mit Laufboten-Quests ohne gefragt zu werden. Ich hatte lediglich an zwei Stellen das Gefühl ein Teil der Welt zu sein (im ersten Gespräch mit Paarthunax und bei der Verhandlung über den Waffenstillstand auf Hoch-Hrotgar). Abseits dieser beiden Stellen fühlte ich mich als austauschbares Werkzeug. Es spielte zu keiner Zeit eine Rolle, ob ich Erzmagier von Winterfeste war, oder das ich Alduin besiegt habe. Ich wurde weiterhin als austauschbares Werkzeug behandelt. Die "Immersion" ist für mich damit völlig baden gegangen, da hat die wirkich liebvoll und stimmig gestaltete Welt leider auch nichts mehr richten können.

Der wirklich große Vorteil von Skyrim (und generell Bethesda-Rollenspielen) ist die Unterstützung für das Modding. Es gibt weit über 20.000 Mods für Skyrim, wodurch zumindest viele Schächen (UI, Kampfsystem) zumindest gemildert werden. Ohne Mods hätte ich Skyrim vermutlich nach 10-20 Stunden wieder deinstalliert. So habe ich zumindest einen "Durchgang" mit gut 100 Stunden hinter mich gebracht ... zu mehr wird es aber wohl nicht reichen, die Motivation nochmal mit einem anderen Charakter und anderer Spielweise zu spielen, geht bei mir gegen 0.

Da ich sogar nur 26,22 € bezahlt habe und immmerhin gut 100 Stunden "durchgehalten" habe, stimmt zumindest das Preis/Leistungsverhältnis für mich. Daher 3 Sterne für das Produkt, 4 Sterne Spielspaß wegen der Modding-Unterstützung und er aktiven Modding-Community.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die größte legendäre Spielwiese!, 24. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Es gibt immer was zu tun in dieser wunderbar atmosphärischen Welt, die ihresgleichen sucht!:) Skill-System, Sound, Grafik, Design, Drachen, Berufe und Abwechslung begeistern. Die Quests sind jedoch nicht gerade die größte Stärke von Bethesda, wer ein Spiel sucht mit Story-Tiefgang, guter linearer Führung und Präsentation der sollte eher The Witcher 1/2 spielen. Was nicht heißen soll dass allesamt schwach sind. Meistens fangen sie, besonders die gildenquestreihen, sehr stark an und enden meiner Meinung nach jedoch zu früh oder abrupt, auch etwas mehr Dramatik und interessantere Charaktere wären toll gewesen. Es gibt sie, allerdings ist die Zahl sehr gering. In Sachen Kreativität punkten dann aber die Daedra-Quests, Aufgaben von unsterblichen gottähnlichen Wesen, und die Quests auf Soltsheim, der Schauplatz aus dem tollen Add-On "Dragonborn". Die Parallelwelten dort sind einfach unglaublich unheimlich und spannend kreiert. Wer dazu mehr lesen möchte, kann sich gerne meine Kritik auf der entsprechenden Produktseite durchlesen;)Skyrim ist ein Open-World-RPG, eine Spielwiese in einer wunderbaren Welt auf die man sich einlassen und viel Zeit investieren muss. Wer gerne die Bücher im Spiel liest, den Unterhaltungen der NPC's lauscht, die Welt genießt, magische Artefakte sammelt und schmiedet und auf kleine Details achtet, wie Anspielungen auf Morrowind zum Beispiel, der wird wunschlos glücklich. Im Gegensatz zum eher generischen Oblivion wirkt die Welt glaubhafter und die Dungeons sind nun spannender denjeh, da sie fast alle eine eigene kleine Geschichte erzählen und von Hand erstellt sind. Gut, nach dem 50ten Besuch bemerkt man einige Wiederholungen an Aufbau und Gegnern. ("Etwas weniger "Draugr" bitte") Das Preis-Leistungsverhältnis ist auf jeden Fall unschlagbar, 37 Euro für 150 Stunden Spielspaß!!? Was will man mehr. Auch der neue Patch 1.9, der die Schwierigkeitsstufe "Legendär" hinzugefügt hat, motiviert. Mit meinem Stufe 49-Dieb, war das Spiel bis dato schlichtweg zu einfach, durch die neue Stufe und das mögliche Zurücksetzen der erlernten Fähigkeitspunkte wird das Spiel wieder richtig knackig herausfordernd! Abgesehen vom "Hausbau-Simulator" Hearthfire, bieten die Add-Ons "Dragonborn" und "Dawnguard" 2 gute Hauptgeschichtsreihen (für Elder-Scrolls Verhältnisse!) und zusätzliche 40 Stunden Spielspaß. Besonders Dragonborn ist ein Muss! Eine Empfehlung für alle RPG-Fans, die gerne erkunden und in eine Welt abtauchen wollen und zuvor Spiele wie Gothic, Morrowind, Oblivion, Ultima, Two Worlds, Fallout 3, Risen und bedingt auch Witcher 1 und GTA gerne gespielt haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Just Epic!, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
40 Euro für Hunderte von Stunden Spielspaß!

Mittelalter Szenerie in einer Welt, die so umfangreich ist, dass sie so manchen Fantasy Buchautoren Konkurrenz macht.
Man kann alles sein: ein gewaltiger Krieger, ein geschickter Dieb, ein treffsicherer Bogenschütze, ein Magier mit der Macht des Himmels, ein Verborgene, der nur tötet wenn er muss oder ein skrupelloser Mörder. Jeder Art von Moral und Kampfstil ist möglich und mit Mods lässt sich das ganze (auf dem PC) noch derart aufbohren, dass man Skyrim auch wie Assassins Creed spielen kann und der unsichtbare Tod ist.

Das gleiche gilt für die Grafik: schon von Haus aus sehr gut und dann noch mit 4k Texturen, genialen Shadern, Wasser- und Sonneneffekten, unfassbar. Man kann Skyrim grafisch so gut machen, wie Crysis 3 und wem das was sagt, der weiß, wie gut das ist.

Also, wenn die ich die Positiven Aspekte von Skyrim alle auflisten wollte, säße ich Tage hier. Ich würde jedem, der die entsprechende Power hat, die PC-Version zu nehmen, da einem da grafisch die Augen ausfallen können!
Und mit nötiger Power meine ich nicht unbedingt einen PC mit Intel Xeon und GeForce Titan. Ich kann auf höchsten Einstellungen flüssig spielen, und dass mit einem Intel i5 in stromspar-Ausführung (Ultrabook) und eine Geforce 635 auf dem Notebook(!). Das sind dann keine 60 fps, aber es läuft flüssig und für meinen Geschmack schnell genug.
Mit den negativen Aspekten bin ich auch schon durch, für mich finde ich keine bis auf die mangelnde Konsole zu PC Portierung aber das lässt sich mit Mods auch wunderbar beheben.

Als Fazit bleibt also nur zu sagen, dass The Elder Scrolls V: Skyrim und die dazugehörigen DLC's Hearthfire, Dawnguard und Dragonborn ein einzigartig gutes Rollenspiel bilden, für das ich im Moment keinerlei auch nur annähernd ebenbürtige Konkurrenz kenne!!
Klare Kaufempfehlung, auch speziell für die Legendary Edition, weil auch die AddOns einfach nur episch sind und den Spielzeit enorm verlängern und in diesem Bundle ja fast kostenlos sind (Skyrim solo kostet 26€ auf Amazon, die AddOn zweimal je 20€ und einmal 10€ [glaub ich]). Also auf jedenfall Legendary Edition, denn Skyrim ist einfach nur legendär.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach PS3 jetzt die PC Version, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Servus RPG-Community,

nachdem ich mir bereits zum Release von Skyrim die CE für die PS3 geholt habe, hab ich mir letzten Sommer (2013) auch die Legendary Edition für den PC geholt. Die GRünde dafür möchte ich zuerst nennen.

Ich hatte lange Zeit sehr viel Spaß mit Skyrim auf der PS3. Mit allen DLCs bin ich auf weit über 450 Spielstunden gekommen. Doch dann kam der Zeitpunkt als mein Spielstand die 25MB Marke erreicht hatte. Die PS3 war am Ende der technischen Leistung. Ein Spielen von 2 Stunden war ohne Lags und Freezes nicht mehr möglich und so sah ich nur noch den Ausweg zum PC zu gehen. Auch wenn es heißt nochmal von vorne anzufangen.

Da kam mir die Legendary Edition natürlich sehr gelegen und für 35€ was will man da noch sagen .... ?

Ich wollte eigentlich von Anfang an per Konsolenbefehle meinen Char bis zum Maximum hoch leveln, doch dann kam bei mir wieder der RPG-Spieler vor und so spielte ich Skyrim inkl. alles DLCs ohne Cheats durch inkl. der ganzen bekannten Nebenquest-Reihen wie z.B der Diebesgilde. Erst danach als der Großteil durch war begann ich mit den Cheats ... aber dies hat hier nichts zur Sache.

Gameplay ->
Das Gameplay ist wie bei fast allen RPG's von Bethesda ganz große Klasse. Gewohnt wie in den TES und Fallout Games kann man zwischen Ego und Third Personperspektive frei wechseln. Das Kampfsystem funktioniert sehr gut das es keine Zielhilfe gibt die einen Gegner fokusiert. Man kann jedoch ein Fadenkreuz einblenden mit dessen Hilfe man besser Zielen kann. Die Waffenauswahl ist sehr großzügig und so kann jeder Kampf anders verlaufen als der davor. Etwas zu schwach sind die Zaubersprüche mit denen man den Gegner angreifen kann. Da empfiehlt sich eher die Variante in der einen Hand ein Schwert in der anderen ein Heilzauber. Herz des Kampfsystems sind die Drachenschreie die man mit Hilfe der Drachenschreine erlernen kann. Diese muss man in den Dungoens von Himmelsrand jedoch erstmal finden. Mit den Schreien kann man Gegner dann z.b In Brand stecken, einfrieren, durch die Luft jagen, die Zeit verlangsamen oder sogar einen Drachen herbeirufen der einem im Kampf unterstützt. Bevor man jedoch einen Drachenschrei anwenden kann muss man diesen per Drachenseele freischalten. Seelen erhält man von Drachen welche man im Kampf besiegt.

Grafik ->
Die Grafik ist eine der Stärken von Skyrim. Egal ob die Tundren, verschneite Bergen oder die riesigen Wasserfälle, Skyrim zeigt sich stehts von seiner guten Seite. Besonders das Design der Drachen weiss zu überzeugen. Wasser und Feuereffekte sind ebenfalls sehr stark wenn auch nicht ganz an der Darstellung von einem Crysis. Aber auch hier gibt es einen Moment der alles topt. Nämlich wenn Nachts der Himmel klar ist und die Polarlichter am Himmel leuchten. Hier wirde man fast schon gezwungen stehen zu bleiben und zu genießen. Leider gibt es in der Vanilla Version von Skyrim aber auch einige matschige und eher unschöne Texturen. Diese sind aber oftmals eher an nebensächlichen Orten und fallen während dem Spielen kaum auf.

Große Vorteile der PC-Version sind natürlich die verstärke Texturschärfe, Weitsicht und Kantenglättung. Zudem sorgen zahlreiche Mods aus der Community für eine nahezu aktuelle und beeindruckende Grafikleistung. Selbst fast 3 Jahre nach dme Release von Skyrim. Jedoch verschlingt Skyrim dabei natürlich je nach Mod deutlich mehr Leistung des PCs.

Gegner ->
Die Gegner sind das A und O in einem RPG. Am häufigsten antreffen sind Drachen, Draugr, Skellete, Söldner sowie Magier. Nicht zu vergessen die Tierwelt mit Bären, Säbelzahntigern, Schlammkrabben, Wölfen, Trollen usw. Auch vertretten sind Riesen und deren "Haustiere" die Mammuts. Diese sind jedoch freundlich ... solange man sie nicht angreift oder ihenen zu nahe kommt. Mit den DLCs Dragonborn sowie Dawnguard kommen auch zahlreiche neue Gegnertypen ins Spiel, welche zum Großteil auch neue Taktiken vorraussetzten. So sind z.B die neuen "Verbrannten Zweiglinge" aus Dragonborn immun gegen Feuerschaden und die Eisriesen aus Dawnguard pfeifen auf die Macht von Eisschaden. Auch neue Drachentypen wie z.B Legendäre Drachen oder Schlangendrachen sind Bestandteil von den DLCs.

Steuerung ->
An der Steuerung kann ich nichts aussetzten. Spieler die Fallout und die Vorgänger der TES-Reihe kennen werden sich gleich heimisch fühlen. Man hat den Helden zu jeder Zeit voll im Griff und nur selten das Gefühl dass er etwas tut was man nicht will. Aufmerksamkeit will ich darauf legen dass ich Skyrim wie auch auf der PS3 mit einem Controller am PC spiele. Auch kann ich nicht wirklich über das Menü bzw. Inventar klagen, PC Spieler haben da ja des Öfteren zukämpfen zumindest wenn es um das standard Menü geht. Hier können aber auch Mods Abhilfe schaffen. Ich jedoch verwende auch weiterhin das Vanilla Menü und habe damit keine Probleme.

Story ->
Auf die Story möchte ich nicht eingehen zumindest nicht ins Detail. Denn diese ist in Skyrim wie auch in den DLCs sehr vielfälltig und an vielen stellen vom Spieler persönlich veränderbar. Ob man nun für oder gegen das Kaiserreich kämpft, die Dunkle Bruderschaft unterstützt oder auslöscht, Markarth von Abgeschworenen befreit oder angreift etc. All dies sind Entscheidungen die der Spieler selbst treffen kann und deren Weg er erst nach und nach festlegt. Am Ende muss jeder selbst entscheiden wie er spielt.

Fazit ->
Selbst 3 Jahre nach dme Release ist Skyrim ein Highlight der Rollenspiele. Und dank der immer noch sehr aktiven Community sieht es auch 2014 immer noch sehr sehr schick aus. Darüber hinaus sind auch die DLCs wahr Meisterwerke und sorgen nochmal für 6ß-100 Spielstunden zusätzlich.

Und selbst wenn man wirklich jeden Grashalm zweimal getroffen hat, im April kommt ja The Elder Scrolls Online.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel aber einige Macken, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Ein Richtig gutes Spiel ist Skyrim nur dann wenn man auf Rollenspiele steht und diese bis zum bitteren Ende durchhält. Mir persönlich wurde auf dauer dieses ständige hin und her zwischen den einzelnen Orten lästig und die Missionen bestanden zum großteil nur noch auch gehe dort hin oder beschaffe das und das. Dies wird auf dauer etwas fade und hat sich schon sehr oft gesehen.

Wer sich ein bisschen mit modden auskennt sollte dies auf jeden Fall ausprobieren. Ich habe meine Grafik bis ans Ende hochgeschraubt und konnte bis hin zu 4k Auflösung alles machen. Aber vergesst nicht eure Spiele zu sichern denn man kann sich schnell alles abschießen und dann sind auch die Spielstände nicht mehr zu gebrauchen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Für mich DAS Fantasy-Rollenspiel, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Ich besitze die Legendary Edition von Skyrim nun schon eine ganze Weile, (ca.1 1/2 Jahre) und habe mich nach ca. 250 Spielstunden und der ein oder anderen längeren Spielpause immer noch nicht ganz sattgespielt.
Es ist schwierig zu beschreiben, denn dieses Spiel ist nahezu perfekt, wobei man sich die Hearthfire-Erweiterung auch gerne hätte sparen können.
Aber Achtung: gerade am Anfang nimmt das Spiel sehr viel Zeit in Anspruch, da es ein hohes Suchtpotential hat. Ich habe das Spiel mit so viel Hingabe gespielt wie es vorher nur Gothic II die Nach des Raben geschafft hat.

Für Fantasy-Rollenspiel-Fans eine klare Kaufempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Einfach nur gut!, 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Klasse Spiel. Gut verpackt. Was mir am besten gefallen hat das ich es erst nach ca 29 Std Spielzeit die ''Hauptstory'' durchgespielt hatte . Und nicht wie bei COD oder sonstigem nach 6 Std .

Ich habe derzeit 53 Std Spielzeit und erst 37 % freigeschaltet..es warten also noch viele Abenteuer!
Das Spiel ist genau das richtige für Leute die Herr der Ringe, Den Hobbit World of Warcraft und alle geilen FIlme/ Spiele mit Orks, Drachen, Monstern Spinnen und was nicht noch alles erleben wollen . Habe mir vorher 10 Std Lets Plays angeguckt und mich dann für den Kauf entschieden was seine Sache voll wert war!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Skyrim ist spielbar - aber ich verstehe den Hype nicht., 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Skyrim ist ein wirklich schönes Spiel und ich verstehe die Begeisterung über die unzähligen Grafik-Mods, die man im Internet findet. Mit dem richtigen PC und ein wenig Suchen im Netz kann man sich eine der schönsten offenen Fantasywelten zusammenschustern, die man jemals gesehen hat.
Leider neigen Fans einer Serie zu extremer Verherrlichung und unzählige niedergeratete Reviews mit Kritik zeugen von keiner großen Toleranz der Community, die einfach oft nicht versteht, das fehlende Kritik nur dazu führt, dass die Entwickler keine Entwicklungen mehr für nötig halten - in diesem Fall gehen der Konzern schon seit mehreren Ablegern kein Risiko mehr ein. Es ist leider ein Fakt, dass Skyrim außer Größe der Welt und Quantität nicht viel zu bieten hat. Es ist nicht alles Gold was glänzt und das zeigt sich bei Skyrim so gut wie bei kaum einem anderen "hochgelobten" Titel.
Die Charaktere sind wirklich langweilig und ich meine damit strunzöde. Es gibt tausende NPCs aber keiner davon hat mich von seiner Person überzeugt. Die Geschichte ist ein einziges Mischwerk, was dazu führt, dass jeder 2. Spieler das Ende nichtmal erlebt und stattdessen in der offenen Welt nach Abwechslung sucht.
Das Kampfsystem ist einfach schlecht. Es gibt wirklich keine Möglichkeit dieses zu verteidigen. Taktik ist so begrenzt, dass sie einzig und alleine daraus besteht die K.I. durch Felsen auszutricksen. Wer eine x beliebige Höhle betreten hat und alle Gegner mit simplem Geklicke niedergemäht hat, nur um dann von einem Champion verdroschen zu werden, dessen Punkte einfach um einen multiplizierten Wert höher sind, der weiß wovon ich spreche. Das wäre alles super, wenn es eine Möglichkeit gäbe sein Ableben fair zu verhindern, denn ich liebe harte RPGs wie Dark Souls, die einen bluten lassen aber man hat gegen harte Monster einfach keine faire Chance. Attacken, denen man nicht ausweichen kann, die man nicht blocken kann, DAS ist schlechtes Design.

Fazit:
Ich habe knapp 30 Stunden in Skyrim verbracht und es waren durchaus interessante Momente dabei, allerdings bestanden die fast ausschließlich im Beobachten der Flora & Fauna des Spiels und nicht im Kämpfen oder in Interaktion mit NPCs und das ist in meinen Augen bei einem RPG nicht mehr als 2 Sterne wert. Es gibt Potential und zwar in Massen aber leider ist vieles davon an den falschen Stellen verschwendet worden und ich sitze hier und wünschte ich hätte ein um 80% kleineres Skyrim, dass dafür um 80% mehr Liebe zum Detail aufweist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas entscheidendes fehlt, wie bei der ganzen Reihe., 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Hallo,

Elder Scrolls bedeutete schon immer große freie Welt und viel zum erkunden.
Das ist hier nicht anders. Viel Freiheit, viele hübsche Gegenden und eine dazu passenden Grafikpracht, hat man entsprechene Hardware.
Dazu gibt es unendlich viele Modifikationen durch Fans. Mit einigen holt man noch hübschere Grafik raus, andere verbessern die Sounds, oder ermöglichen bessere Animationen und und und...

Eigentlich ist es wie die älteren Teile auch und auch die Schwächen werden von Titel zu Titel mit übernommen.

Eine der Schwächen war schon immer die eigentliche Identifikation durch Charakterentwicklung. Es gibt eben einfach keine wirkliche Klasse, der Held kann im Endeffekt alles sein und tun.
Das klingt zwar im ersten Augenblick cool, aber es steckt eben auch ein Einheitsbrei von Gameplay dahinter. Praktisch fühlt sich das Spiel, egal wie ich mich entscheide zu spielen, gleich an.
O.k. ein Bogencharakter im Tarnmodus fühlt sich den Tick anders an, als ein Charakter mit einer Zweihandwaffe. Jedoch braucht sich der Bogenschütze nur einen solchen Zweihänder nehmen und tada, das selbe Spielgefühl, es gibt keine wirkliche Änderung, man fühlt sich also mit einer Klasse wenig zufrieden, es gibt ja auch gar keine und das Gameplay verändert sich fast nicht.
Zudem die Klassen selbst wenig Inhalt erzeugen und kein so rechtes man coole Klasse.
Selbst eine Verwandlung in einen Werwolf, ist eher mau durchdacht und dargebracht. Das liegt einfach daran das es kein echtes Klassendesign gibt. Die sogenannte Freiheit, in diesem System ist im Endeffekt langweilig und motiviert auch wenig zum nochmal Spielen. Wenn ich ein wilder Berserker sein will, kann man sich das eher im Kopf selbst vorstellen, das Spiel bringt das 0 rüber...

Eine andere Schwäche des Spieles ist sein gleichbleibender Ablauf, ohne groß die Motivationskurve zu verändern. Es zieht sich von Anfang bis Ende praktisch wie an einer geraden Schnur durch. Man fühlt sich schnell verloren und läuft einfach durch eine hübsche Gegend, ohne das die Klasse zieht und ohne echte Aufregung oder Vorfreude. Dafür ist es eben auch nicht hektisch oder schickt einen ins tiefe Tal des Kummers.

Es gibt immer ein paar Lichtblicke. Aufgaben von bestimmten Organisationen wie der Dunklen Bruderschaft, heben das Spielgefühl ein Stückweit nach oben, denn dann zieht die Klasse Schurke in Verbindung mit den Aufträgen wirklich ein wenig Inhalt nach sich und man ist das was man auch sein mochte, auch wenn eben keine speziellen Manöver existieren und Gifte nur einen Schlag halten statt 15 Mins auf der Waffe zu sein z.B.

Aber diese Lichtblicke, sind eher selten, es bleibt eher linear.

Wer einfach nur eine gewaltige, Welt erforschen möchte, mit vielen Schauplätzen, die sich zwar atmospärisch meistns kaum unterscheiden, aber eben viele Möglichkeiten und Freiheit bieten, der ist auch bei Skyrim wieder gut aufgehoben.

Wer mehr in einer Geschichte versinken möchte und dazu auch tolle Klassen erleben und sich abgrenzen durchs Spielgefühl bzw. überhaupt eins bekommen will, der wird sich alsbald unzufrieden fühlen oder gar langweilen.

Für mich persönlich sind sehr gut ausgearbeite Klassen in Verbindung mit einer atmospärisch dichten Welt sehr wichtig. Ich will nicht wie an einem Faden durch ein Spiel gezogen werden und von einer gescripten Szene in die nächste stolpern und nur ein Film nachspielen. Aber ich mag auch keine Spiele, wo man einfach nur in eine gewaltige Welt geworfen wird, ohne Höhepunkte und gutes Klassendesign, mit ey cool Effekt.
Also Skyrim ist mir zu seicht und Dragen Age oder Mass Effekt zu sehr einkerkernd wie ein Film den ich ablaufe.
Mir haben Spiele gefallen die Freiheit und einen Rahmen gegeben haben wie damals eben Might & Magic Teil 7 vor allem, mit guter Klassenentwicklung und Abgrenzung. Man konnte die Welt begehen, aber kam eben nicht weit und hatte ein Gefühl von Entwicklung, gute Atmo, Klassenentwicklung auf die man sich freute.

Mal sehen, ob man es beim nächsten Elder Scrolls besser hinbekommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Bestes Rollenspiel aller Zeiten! Auch noch 2014!, 14. Oktober 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC] (Computerspiel)
Habe das Spiel erst Anfang 2014 gekauft und für mich ist es das beste Rollenspiel aller Zeiten.
Spiele gerne Guild Wars 1 und Guild Wars 2 man kann zwar die Spiele nicht direkt mit Skyrim vergleichen, da beides Online Rollenspiele sind, jedoch gefällt mir bei Skyrim der Rollenspiel Faktor sehr viel besser. Das Spiel kann man mit endlos vielen Mods, verändern verschönern und verbessern. Es gibt für mich zurzeit kein Spiel was mit Skyrim - Legendary Edition auch nur annähernd mit halten kann!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [PC]
EUR 19,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen