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148 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschaffe dein eigenes Abenteuer!
Für all die, die nicht lange lesen wollen hier eine Kurzzusammenfassung:

"TES5:Skyrim" ist ein Spiel, das einen schnell in den Bann zieht und den Spieler in eine unglaublich atmosphärische Welt entführt, wo jeder so spielen kann, wie ER/SIE es möchte! Es besticht durch gigantischen Umfang, vielschichtige Abenteuer, unzählige Quests und...
Vor 20 Monaten von N. Velte veröffentlicht

versus
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Groß, Wunderschön, aber ohne Seele
Gespielt habe ich Skyrim - Legendary Edition auf einem PC mit Maus und Tastatur. Dabei habe ich das Spiel nicht "komplett durchgespielt". Ich bin bei Stufe 45 und habe die Hauptgeschichte, Dawnguard, Dragonborn, 2-3 Gilden sowie einige Nebenquests absolviert, dazu geheiratet und ein Haus (Hearthfire) komplett ausgebaut. Insgesamt sind gut 100 Spielstunden verstrichen...
Vor 13 Monaten von Mendagir veröffentlicht


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148 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschaffe dein eigenes Abenteuer!, 20. August 2013
Von 
N. Velte (Vaihingen/Enz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Für all die, die nicht lange lesen wollen hier eine Kurzzusammenfassung:

"TES5:Skyrim" ist ein Spiel, das einen schnell in den Bann zieht und den Spieler in eine unglaublich atmosphärische Welt entführt, wo jeder so spielen kann, wie ER/SIE es möchte! Es besticht durch gigantischen Umfang, vielschichtige Abenteuer, unzählige Quests und der Freiheit eine riesige Welt so zu erkunden wie man selbst möchte, kurzum: Ein Meisterwerk, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann! Da kann man ruhig über leichtere Schwächen bei der Hauptstory, dem konsolerischen Inventar und im Kampfsystem hinwegsehen.
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Und hier meine Bewertung für die, die gerne mehr wissen wollen:

Mittlerweile ist es fast 2 Jahre her, dass "Skyrim" auf den Markt kam und mittlerweile dürfte kaum ein Name aus dem RPG-Gaming-Franchise mehr Leuten bekannt sein als "The Elder Scrolls 5: Skyrim" inklusive seiner diversen Erweiterungen. Fünf Jahre nachdem der Vorgänger "Oblivion" erschienen ist kehrt man nun zurück nach "Tamriel" um Abenteuer zu erleben und das Land vor einer neuen Bedrohung zu bewahren. In der hier vorhandenen "Legendary Edition" sind nun sowohl das Hauptspiel, als auch alle Erweiterungen schön zusammengepackt und warten auf mutige Drachenjäger, Abenteuer, Magier, Helden und Schurken um "Himmelsrand" (dt. Übersetzung von "Skyrim") zu erforschen. Ich denke zwar, dass es mittlerweile schon unzählige Rezensionen über das Thema gibt und es m.M.n. gleichzeitig kaum in einer einzigen Rezension untergebracht werden kann, trotzdem möchte ich einmal "kurz" (Ansichtssache…) auf die wichtigsten Punkte eingehen:
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Die Welt von Himmelsrand
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Wie in der "The Elder Scrolls"-Reihe üblich, beginnt man das Spiel als Gefangener, im Gegensatz zu den Vorgängern allerdings weder auf einem Schiff noch in einem Kerker: Als man zu sich kommt befindet man sich zusammen mit einigen Mitgefangenen auf einer fahrenden Kutsche. Schnell bringt man in Erfahrung, dass man auf dem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung ist, so sieht natürlich ein guter Start in den Tag aus. Allerdings geht das Ganze noch einmal gut, denn kurz bevor der Henker ausholen kann um uns einen Kopf kürzer zu machen, stört ein ungebetener Gast die "Party": Ein Drache erscheint, der Erste seit Jahrhunderten und legt gleich einmal das ganze Dorf in Schutt und Asche. Nur mit Mühe und ein bisschen Hilfe kann man überhaupt fliehen und steht am Ende der circa einstündigen Einführung vor einer riesigen, frei erkundbaren Welt. Keine Vorgaben, keine Linearität, hier kann jeder der sein, der er möchte und ganz unterschiedlich an Aufgaben herangehen. Egal ob Schurke, Magier oder Krieger, egal ob Händler oder Achemist, egal ob rechtschaffen oder kriminell: Jeder schreibt seine eigene Geschichte.

Viele "TES-Spieler" erinnern sich sicher noch an die Geschichte aus dem vierten Teil (Oblivion) rund um den Kaiser und "Mehrunes Dagon", den daedrischen Prinzen der Zerstörung. Diese dümpelte leider meistens nur vor sich hin und, trotz schöner Ideen (z.B. Mancar Camorans "Paradies") kam sie nie wirklich in Fahrt. Das ist in hier anders: Diese ist zwar auch hier nicht immer genial und wirkt stellenweise in die Länge gezogen, allerdings dabei trotzdem noch um einiges besser als im Vorgänger. Aber um ehrlich zu sein, die "Elder-Scrolls"-Reihe lebte nie von den Hauptgeschichten, das Wichtigste waren hunderte Abenteuer, Quests, Gegenstände, Monster und Verliese, die einem in einer weitläufigen Welt begegnen. Und auch hier ist "Skyrim" absolute Referenz: Unzählige Feinde, verlassene Höhlen oder Schlösser oder Aufgaben, die oftmals schön von 08/15 "Töte dies", "Hol mir das" abweichen und wenn doch, dann sind sie in tolle Geschichten verpackt oder drehen sich um Mythen oder Legenden. Denn die Geschichte und Atmosphäre ist in "Skyrim" der meiner Meinung nach fantastisch, selten hat man eine Welt erlebt, in der man mehr von vergangenen Helden und Legenden aber auch von Göttern und Dämonen mitbekommt. Seien es Statuen und Relikte, alte mythische Waffen aus Büchern, geheime Orte oder eben auch Religionen und Kulte. Denn diese spielen nämlich auch eine wichtige Rolle, gibt es doch die alten Götter, "Talos", dessen Anbetung verboten wurde, und die Kulte der "Daedra" (Diese sind eigentlich mächtige finstere Dämonen, allerdings sind nicht alle absolut böse), jeder Kult mit eigenen Riten, Kultstätten und Anhängern. Vieles von alledem, seien es Abenteuer, Legenden oder Religiöse Mythen bekommt man durch Gespräche mit, durch Schreine, Grab- und Denkmäler auf der Reise oder eben aus einem der zahlreichen, toll geschriebenen, Bücher, die in der Welt verstreut auf einen Leser warten. Denn auch Lesen wird in dem Spiel belohnt, so warten neue Aufträge oder Fertigkeitsverbesserungen auf den fleißigen Scholaren.

Zu der Faszination von "Skyrim" trägt auch die geniale Atmosphäre bei, die von der stimmigen Welt erzeugt wird. Sie wimmelt von Hunderten unterschiedlichen Dungeons, von Festungen über Höhlen und Zwergen-Ruinen zu Gräbern, Türmen und Heiligen Stätten, alle fügen sich zusammen mit unzähligen Dörfern und großen Städten perfekt zusammen. Hier wimmelt es von Händlern und NPCs, die ganze Welt steckt voller Leben und kleiner, wunderschöner Details wie fliegende Schmetterlinge, spielenden und tobenden Kindern, sich unterhaltenden Bürger oder plötzlichen Geschehnissen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken im riesigen Himmelsrand.
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Das Levelsystem
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Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich einiges verändert: Die Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit etc. wurden abgeschafft, genauso wie die "Pseudo-Klassen"-Wahl mit Haupt- und Nebenfertigkeiten zu Anfang des Spiels. Auch wurden viele Fähigkeiten verändert, beispielsweise fällt nun die Unterscheidung "Schwert" & "Stumpfe Waffe" weg, stattdessen gibt es "Einhändige Waffen" & "Zweihändige Waffen", was m.M.n. eine sinnvolle Änderung darstellt. So kann man, wenn man z.B. einen "Barbaren" mit zwei einhändigen Waffen spielt, auch mal ein Schwert und eine Axt tragen ohne große Einbußen fürchten zu müssen. "Redekunst" und "Handel" wurden zusammengelegt und z.B. die neue Fertigkeit "Verzauberung" eingefügt, die das Verzaubern von Gegenständen deutlich interessanter gestaltet. Auch die Sternzeichen fallen nun weg, hier bleiben nur die altbekannten Sternzeichen-Steine noch übrig.

Summa summarum heißt das zwar, dass viele Rollenspielelemente gestrichen wurden, allerdings bleibt das Spiel trotzdem sehr schön tiefgängig, eingängig und so fällt z.B. das "Zwangsleveln" bei bestimmten Fertigkeiten weg (Wer erinnert sich nicht daran, wie es war, wenn man in "Oblivion" z.B. Stärke oder Konstitution gezielt erhöhen wollte…). Auch sind nun von Haus aus z.B. "Dual-Wielding" (Kampf mit zwei Einhandwaffen) sowie "Finishing-Moves" im Spiel enthalten, die die Kämpfe deutlich abwechslungsreicher gestalten. Die Kämpfe machen zwar Spaß, sind aber immer noch recht simpel, wobei die neuen Schreie immerhin eine interessante neue Komponente darstellen. Damit der RPG-Anteil trotzdem noch schön komplex bleibt, wurde ein "Perk-System" eingeführt, ähnlich wie bei "Fallout 3/New Vegas". Bei jedem Level-Up erhält man einen solchen Punkt, den man auf spezielle Zeichen bei den einzelnen Fertigkeiten verteilen kann, bspw. "Stärke von Giften +25%", "Verkaufspreise +10%" etc. Durch die unzähligen Perks kann man immer noch seinen eigenen tollen Charakter kreieren.

Diesen erstellt man zu Anfang in dem wohlbekannten, ziemlich umfangreichen Editor aus den bekannten Rassen. Die optischen Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig und kein Charakter wird jemals exakt so aussehen wie ein anderer, da Spieler wirklich bei jedem noch so kleinen Detail die große Freiheit haben. Seien es Haare, Bart, Narben, Augen, Nase, Kinn, Stirn, Wangenknochen, Kriegsbemalung oder Muskulatur, alles kann man einstellen und individualisieren, klasse.
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DLC (Downloadable Content)
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Insgesamt gibt es drei DLCs:

1. Dawnguard

Schon nach kurzer Zeit bekommt man es in Himmelsrand zu hören: Die "Dämmerwacht", eine Festung voller Vampirjäger südöstlich von Rifton, wurde zurück ins Leben gerufen und sucht Kämpfer um gegen die wachsende Vampirbedrohung in Himmelsrand anzukämpfen. Genau das ist das Thema der Erweiterung "Dawnguard", in dessen Verlauf man sich in eine Schlacht zwischen Menschen, bzw. Werwölfen und Vampiren stürzt, wobei die Seite auf der man kämpft wählbar ist. Es warten neue Gegenstände, Zauber und Waffen auf den Helden (neu hinzugekommen: Armbrüste), sowie spezielle Talentbäume für Vampirfürsten und Werwölfe. Die Geschichte dürfte einen ca. 6-8 Stunden unterhalten, wobei jede der beiden Seiten unterschiedlich verläuft und somit auch der Anreiz da ist, nach dem Durchspielen noch die Andere Seite auszuprobieren. Die Anfangs vorhandenen, unzähligen Bugs sind mittlerweile auch so gut wie verschwunden, mir ist jedenfalls nichts Tragisches mehr aufgefallen. Alles in allem ein netter DLC, der mir viel Spaß bereitet hat. Mit einer Armbrust Vampire "pfählen" ist einfach unglaublich unterhaltsam!

Bewertung: 8/10

2. Heartfire

Wer kennt das nicht? Morgens hat man noch 3 Orks geköpft, Mittags ein Lager voll Banditen ausgeräuchert und Abends schnell noch ein, zwei Drachen abgeschlachtet, das Ganze ohne richtig wach zu werden. Was soll man als Held dann noch groß machen wenn selbst die stärksten Monster vor einem Kuschen? Stimmt, ein neues Ungeheuer muss her. Das macht "Heartfire" möglich, denn hier kann man sich sogar gleich mehrere davon direkt ins Haus holen. Oder um es präziser zu sagen, diese Erweiterung ermöglicht es einem eine eigene Familie zu gründen: Man heiratet eine von vielen möglichen Partnern/innen und kann bis zu zwei Kinder adoptieren. Die ganze Meute bringt man dann in sein schon vorhandenes Haus oder baut auf einem von drei Plätzen eine recht schicke neue "Villa" und verschönert diese mit Ausbauten regelmäßig. Von dem ganzen Prozess hat man, neben der Abwechslung, noch kleinere Vorteile wie selbstgekochte Mahlzeiten der Frau (garantiert ohne Gift … hoffentlich!) oder zufällige Beutefunde von Kindern (Auch wenn ich mich immer noch wundere, wie meine kleine "Tochter" an einen Säbelzahntigerzahn kam … einfach nicht weiter drüber nachdenken wo sie war, dann passt das schon!). An sich ganz nett, für mich als Abenteurer allerdings etwas mager, da hätten sie die Häuser gerne noch mit mehr Geheimnissen, Verstecken o.ä. ausbauen können. Auch die Interaktionsmöglichkeiten mit den "Ungeheuern" sind nicht wirklich vielschichtig, da kann man mit Mods noch deutlich nachlegen.

Bewertung 6/10

3. Dragonborn

"Dragonborn" führt unseren Helden zurück nach "Solstheim", eine kalte Insel, die einigen Spielern vielleicht noch aus einer gewissen "Morrowind"-Erweiterung bekannt vorkommt. Der alte Charme kehrt hier mit "Chitinpanzern" und "heimeligen" Lagern schnell zurück, doch man ist nicht der Aussicht oder des Tourismus wegen gekommen: Immer wieder trachten besondere Kultisten nach dem Leben unseres Helden, Anhänger von "Miraak", der sich selbst das wahre Drachenblut nennt und uns für einen Betrüger hält. Das lässt unser Drachenblut natürlich nicht auf sich sitzen und reist nach "Solstheim" um diesem Mythos auf den Grund zu gehen. Es erwartet einen eine große, toll gestaltete Insel mit unzähligen neuen Dungeons, Gegnern, Waffen, Rüstungen und Aufgaben, die locker 20 Stunden+ beschäftigen kann. Auch erwarten einen einige neue "Drachenfertigkeiten" wie z.b. "Drachenverwandlung" und das Fliegen eines Drachen, die aber leider spektakulärer klingen als sie in Wahrheit sind. Trotzdem m.M.n. die Stärkste der drei Erweiterungen, die einen klasse unterhält und für Abenteuerer viel Neues bietet.

Bewertung: 9/10

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Grafik
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Das Gesamtbild von "Skyrim" ist einfach brilliant: Wunderschöne, schneeverhangene Berge, tiefe Täler über denen Nebel liegt, düstere Sümpfe und Katakomben oder saftig grüne Wälder, hier findet man, je nach Region von Himmelsrand, total unterschiedliche Gebiete. Die Grafik ist durchweg klasse, nur bei genauem Hinsehen sind einige Texturen etwas verwaschen und man erlebt ein paar Clipping-Probleme. Steht man allerdings bei Nacht auf der Spitze eines Berges, im Tal wabert weißer Nebel und über einem erkennt man leuchtende Polarlichter und die großen Monde über "Cyrodill", ist das einfach ein beeindruckender Anblick. Die Charaktermodelle und Kreaturen sind ebenfalls schön gestaltet und viele der Rüstungsteile bestechen durch tolle Details, nur manche Haare wirken etwas lieblos. Die Animationen sind meistens passend, nur selten wirkt es etwas gekünstelt, aber das ist ebenfalls etwas das man verzeihen kann, denn trotz allem wird ein stimmungsvolles Bild abgeliefert. Aber was rede ich da, für die "Grafikfetischisten" (Nicht als Beleidigung gemeint!) gibt es auch noch unzählige Mods und High-Res-Texturen-Packs, mit denen "Skyrim" einfach nur wunderschön aussieht und mit jedem 2013-er Game locker mithalten kann. Vor allem die Leuchteffekte, die Sonne über den Hügeln und Wiesen oder leuchtende Pilze, Nebel etc. in dunklen Höhlen, es ist einfach klasse gemacht und unglaublich atmosphärisch!
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Sound
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Läuft man durch die Wildnis hört man das Schnauben von Pferden, das Summen von Bienen oder Insekten, das Rascheln von Hirschen oder Füchsen im Dickicht, die Welt wirkt wirklich lebendig! Aber auch die menschliche Bevölkerung von "Skyrim" ist nicht stumm und hat viel zu erzählen, denn alles, wirklich ALLES, ist vertont und das auch noch mit einer meistens sehr guten und passend klingenden deutschen Synchronisation (natürlich gibt es ein, zwei Ausnahmen und Wiederholungen, aber bei den sicher ca. 1000 Charakteren sei das verziehen…). Als Beispiel für die guten Synchronstimmen sei einfach mal die Stimme des Anführers der "Dämmerwacht" genannt. Allein schon der Dialekt hier wirkt einfach perfekt passend. Die Menschen unterhalten sich, Kunden feilschen, Verkäufer preisen ihre Waren, die Barden singen und oftmals bekommt man Gespräche zwischen Bürgern und Bewohnern mit, einfach hervorragend. Oder dringt man z.B. in einen Banditenunterschlupf ein, kann man hören, wie sich diese oftmals unterhalten: Der eine beschwert sich über seine Frau, die ihn sitzen gelassen hat, der Zweite lacht darüber und der Dritte erzählt eine Geschichte von seinem letzten Kartenspiel, einfach fantastisch, so wird Leben erzeugt. Auch im Kampf können sowohl Geräusche, als auch die immer wieder eingeworfenen Kommentare voll überzeugen. Zusammenfassend sind sowohl Stimmen als auch Sounds m.M.n. einfach hervorragend und sorgen dafür, dass Himmelsrand noch stimmiger und überzeugender wirkt.
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Umfang
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Nun, wie soll man den Umfang von "Skyrim" möglichst gut beschreiben. Ich probiere es mal anhand eines Reisetagebuches:

1.Level 1, 0 Stunden Spielzeit: Habe gerade das Abenteuer angefangen, bin natürlich direkt wieder ein Häftling, na klasse.

2.Level 7, 4 Stunden Spielzeit: Wow, gerade meinen ersten Drachen erlegt und eine tolle Waffe gefunden! Natürlich bin ich wieder total überladen, erst einmal den Müll beim Schmied entsorgen und dann weiter Schätze jagen gehen.

3.Level 13, 10 Stunden Spielzeit: Ich habe jetzt schon eine der 9 größeren Städte erforscht, viele Aufträge erledigt und ein paar Ruinen geplündert.Dabei hab ich einige neue Waffen gefunden, ich muss unbedingt einmal "Verzaubern" und "Schmiedekunst" weiter hochleveln, meine Sachen sind einfach zu schwach! Dafür habe ich jetzt gemerkt wie sehr "Bogenschießen" und "Schleichen" Spaß macht. Die Banditen vorhin haben sich aber zu Tode gelacht als ich mich angeschlichen habe, das klang wohl wie ein Elefant. Hätte ich diese verdammten Eisenstiefel vielleicht ablegen sollen?

4.Level 24, 23 Stunden: Grade gegen Vampire gekämpft, danach ein paar Stunden geschlafen. Die Sonne fühlt sich plötzlich merkwürdig an, natürlich habe ich keinen Trank dafür dabei … hoffentlich finde ich noch einen Schrein bevor ich mich verwandle!

5.Level 47, 51 Stunden: Ich habe drei der größeren Städte so gut wie abgeschlossen und einige Titel erhalten. Auch bin ich mittlerweile ein bekannter Abenteurer im Spiel und die Leute erkennen mich und meine Heldentaten. Muss aber immernoch meine Schmiedekunst nach oben bringen und auch einmal meine Zauberresistenz steigern, diese verdammten Magier sind einfach nur nervig und verwandeln mich zu schnell in Holzkohle.

6.Level 49, 54 Stunden: Habe mich vorhin in einer dieser merkwürdigen Zwergen-Ruinen verlaufen und bin dann auf so einen nervigen Zwergenzenturio getroffen, der mit mir kurzen Prozess gemacht hat, ich konnte mich nur knapp im Schatten verstecken. Ich sollte versuchen mich anzuschleichen und mit einer vergifteten Waffe aus dem Hinterhalt anzugreifen und damit einen offenen Kampf zu vermeiden. Mit meiner leichten Rüstung bin ich nur Kanonenfutter…

7.Level 53, 57 Stunden: Heute habe ich einfach entspannt und ein bisschen Wild gejagt, das Fleisch habe ich verkauft und das Leder verarbeitet. Habe darüber leider die Zeit vergessen und war dann im Dunkeln tief im Wald. Konnte meinen Weg gerade noch freikämpfen, meine neue Axt hat dort Wunder gewirkt.

8.Level 57: 62 Stunden: Heute Mittag das Erste Mal richtig versucht zu zaubern, habe aus Versehen meine Begleitung in Brand gesetzt, den Eintrittstest für die Akademie der Magier allerdings trotzdem bestanden. Mal sehen was jetzt noch so kommt, ich versuche meiner Begleitung gerade noch aus dem Weg zu gehen. Sie hatte vorhin so komisch mit ihrer Axt gefuchtelt, keine Ahnung wieso sie meinte "Renn oder die landet in deinem Gesicht" …

9.Level 79, 83 Stunden: Mittlerweile hab ich fünf Städte abgeschlossen und 3 der Gruppierungen beendet. Die Hauptquest habe ich dabei komplett abseits gelassen, dafür unzählige Höhlen und Festungen geplündert und mittlerweile ein ordentliches Vermögen zusammengespart. Damit werde ich mir ein schönes Haus bauen. Vielleicht sollte ich auch einmal eine Frau suchen, diese süße Jägerin aus "Weißlauf" wäre da vielleicht keine schlechte Wahl! Bloß diese komische Werwolf-krankheit macht mich fertig, dauernd wachsen mir Haarbüschel aus den Ohren, beim letzten Mal Schneiden mit der Ork-Axt hab ich mir das halbe Ohr abgesäbelt. Gott sei Dank war ein Heiler in der Nähe!

… Hier sind einige Seiten unleserlich. Sieht aus als hätte ein Chaurus sie gegessen…

27.Level 1xx, 203 Stunden: Nimmt das denn gar kein Ende, ich bin immer noch nicht fertig! Dauernd kommen neue Leute, die irgendetwas von mir wollen, Töte diese zehntausend Leute, finde das Heilige unauffindbare Schwert des unbesiegbaren Drachenmegamördermetzgers, werde Kaiser von Chi-Na (Noch nie von gehört, liegt das vielleicht außerhalb von "Tamriel"?), blablabla. Am Horizont erblicke ich gerade eine Ruine die ich nicht kenne … habe gleich mal den Schwierigkeitsgrad höher gesetzt, will ja zeigen was ich kann. Muss ….. plündern …. Gold ….. Waffen …… Giiiiiiiiiiiiiiiier ….

Das war natürlich nur Spaß, die Stundenzeiten sind aber durchaus realistisch. 200, 300 Stunden in Himmelsrand verbringen? Kein Problem, da hat man wenn man will durchaus genug zu tun. Und fertig ist man auch dann noch nicht, es gibt sicher immer noch versteckte Quests und Abenteuer, ungesehen Winkel und noch stärkere Gegenstände und Kombinationen. Mit "Skyrim" kann man sich monatelang beschäftigen, wenn man dann noch die "Mods" dazuzählt, mit ihren unzähligen zusätzlichen Abenteuern ist die Spielzeit eigentlich unendlich lang!

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Steam
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Ja, auch bei der "Legendary Edition" von Skyrim wird "Steam" benötigt, das ja einen sehr geteilten Ruf besitzt. Ich war auch nie ein großer Steam-Freund (um ehrlich zu sein, "Skyrim" war mein erstes Steam-Spiel) kann mich aber nicht beklagen: Schnelles Patchen und unkompliziertes Mod-Installieren, Starten und Spielen ist auch kein Problem. Wegen Servern o.ä. brauch man sich sowieso keine Gedanken machen, da "Skyrim" komplett offline spielbar ist! Im Endeffekt kann ich mich also mit "Steam" arrangieren, das Ganze ist also kein wirklicher Negativpunkt für mich und ich habe lieber 1000x "Steam" als z.B. "Origin" oder etwas wie den "Starforce"-Kopierschutz von "Flat-Out 2", der ein Spielen unter Windows 7 total verhindert!

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Installation
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Obwohl eine DVD beiliegt wird noch ein beigelegter Code benötigt, da die DLCs bei der Installation erst über "Steam" heruntergeladen werden müssen (jedenfalls bei mir). Dies führt dazu, dass zwischen DVD einlegen und erstem Spielstart schon einmal, je nach Bandbreite, einige Zeit vergehen kann, schade mir wär es lieber gewesen, alles wäre auf einer DVD drauf wie z.B. bei der "Fallout 3 GOTY" oder bei der späteren "Borderlands GOTY". Aber darunter soll das Spiel nicht leiden und das bisschen Zeit kann ich auch noch investieren!

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Modding
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Einer der Gründe wieso die "The Elder Scrolls"-Reihe so beliebt ist dürften die Mods sein. Mods sind "Modifikationen", die so ziemlich alle Aspekte des Spiels verändern können, da geht es von Grafik und Textur-Mods, über verbesserte User-Interfaces, Bugfixes, neuen Quests, Städten, Waffen und Rüstungen bis zu kompletten Überarbeitungen von z.B. dem Kampfsystem. Vielfältig und schnell zu installieren über "Steam" oder z.B. den "Nexus Mod Manager", einfach klasse! Hier kann man das Spiel anpassen wie man will.
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Bugs
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Seit der Veröffentlichung des Hautspiels und der Erweiterungen sind viele offizielle und inoffizielle Patches erschienen, nun kann man definitiv sagen: Für so gut wie jeden Bug/Fehler/Glitch o.ä. gibt es einen Fix oder es wird in einer Fixsammlung behoben. Selbst mit der neusten offiziellen Patch-Version, die sich über „Steam“ installiert sind es nur noch Kleinigkeiten wie manchmal kleinere Übersetzungsfehler, mit Fan-Patches wie z.B. dem "Skyrim Directors Cut" auf "Sharesoft" ist das Spiel eigentlich Bug frei und perfekt zu genießen. Über schlimme Fehler muss man sich also keine großen Gedanken machen. Vor allem, da man kleinere Fehler bei der Größe und Freiheit die das Spiel bietet, auch mal in Kauf nehmen kann!
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Fazit
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"Skyrim" ist für mich ein Monument in Sachen Rollenspiele, bietet es doch mehr Freiheiten und Umfang als dutzende andere Genrevertreter zusammen. Es ist wunderschön, atmosphärisch, lässt sich beliebig anpassen und bietet Stoff für Wochen oder Monate. Rollenspielerherz, was willst du mehr? Meiner Meinung nach sollte jeder, der auch nur ein bisschen was für Mittelalter, RPGs oder Fantasy übrig hat Skyrim zumindest mal austesten: Man wird es sicher nicht bereuen! Ich hoffe mit der Rezension konnte ich wenigstens einen kleinen Einblick in eine große Welt gewähren und vielleicht sogar etwas Interesse für dieses Spiel wecken! Sicher gibt es noch viele Punkte, die man erwähnen könnte, vom tollen Chor im Startmenü über die Vielfalt an alchemistischen Zutaten, den diversen Krankheiten, den Eigenheiten des Kampfsystems, dem stetig veränderbaren Schwierigkeitsgrad oder der jederzeit möglichen Funktion zu speichern, "Skyrim" ist eine Welt für sich und unglaublich schwer in eine Rezension zu quetschen. Hier sollte jeder selbst das Schwert, den Bogen oder den Zauberstab in die Hand nehmen und die Reise in das Abenteuer beginnen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skyrim - unerreichbar wie der Himmel, 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Ich habe mir die Legendary Edition vor 6 Monaten gekauft und nach 250 Spielstunden immer noch Spaß.
Das liegt vor allen Dingen an den unendlich vielen Quests-selbst nach einer Spielzeit wie meiner finde ich immer noch neue. Das ganze Questsystem ist in Hauptquests und Nebenquests eingeteilt, wobei meiner Meinung nach es von den Hauptquests ruhig noch mehr geben könnte. Genauso finde ich schade, dass sich die Aufträge bei "Ewige Treue der Dunklen Bruderschaft" sehr ähneln (ich musste jetzt schon mehrmals einen adeligen Gast in der Drachenfeste umbringen). Insgesamt sind die Quests aber sehr vielfältig.
Die Grafik finde ich einfach umwerfend, genauso wie den toll umgesetzten mittelalterlichen Stil. Genauso ist einfach dieses riesige Land Skyrim umwerfend. Die Lichtschattenreflexe sind ebenfalls sehr glaubwürdig. Eine Sache finde ich allerdings schon etwas schade, nämlich dass alle Dungeons recht ähnlich sind und irgendwann wenig Überraschungen mehr bieten (Rätsel, Fallen,...), das kann dann nach 150 Stunden schon mal langweilig werden.
Allerdings muss ich mich in Sachen Synchronisation vielen anderen anschließen, da schon auffällt, dass manchmal mehrere Charaktere dieselbe Stimme haben. Eigentlich sollte man doch meinen, dass für ein ansonsten doch sehr gelungenes Spiel, genug Sprecher zu haben sein sollten...
Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich die DLCs mit gekauft habe.
Dragenborn bringt mit Solstheim einen netten Gegensatz zu der kalten, grauen Landschaft Skyrims ins Spiel. Genauso bieten hier die Dungeons etwas mehr Abwechselung, sowie die Geschichte um Hermeus Mora und die Schwarzen Bücher, die es einem Erlauben neue Kräfte zu bekommen.
Dawnguard besitzt meiner Meinung nach ebenfalls eine starke Geschichte. Ebenfalls bekommt man durch das DLC die Fähigkeit sich in einen Vampir zu verwandeln, der um einiges besser ist als ein Werwolf, sowie ein Pferd zu beschwören, wodurch man sich nicht immer ein teueres kaufen muss.
Hearthfire ist einfach ein guter Ausgleich, bzw. eine gute Ergänzung. Im normalen Leben bauen sich die Menschen schließlich Häuser, warum also nicht auch in Skyrim? Die Häuser sind größer als die zu erwebenden in den Städten und man kann sich die Zimmer bauen die man brauch und ist nicht darauf angewiesen, was einem der Jarl als Einrichtung anbietet.
Zu guter letzt möchte ich noch auf einen Bug hinweisen, der aber augenscheinlich nicht immer auftritt.
An der Stelle wo man den Schrei "Drachenfall" lernt, kommt Alduin nicht. Das ist nicht nur schade, weil man Stunden im Internet für eine Lösung des Problems suchen muss, sondern auch weil es ein so wichtiger Punkt für die Geschichte ist.

Fazit:
Alles in allem ist Skyrim ein sehr gut gelungenes Rollenspiel mit vielen Interaktiosmöglichkeiten. Grafisch gehört es für mich zu den sehr guten Spielen. Abwechlungsreich ist es allemal und gute Geschichten besitzt es ebenfalls. Nur wegen der etwas eifältig gestalteten Dungeons und des wirklich ärgerlichen Bugs gibt es einen Stern abzug.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, so kanns auch Spaß machen!, 4. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Als ich auf der Suche nach einem neuen Spiel mit Langzeitmotivation war suchte ich nach BF4 mal wieder ein schönes RPG. Ich habe zuvor noch keinen Teil der Elder Scrolls Serie gespielt. Bisher war ich in Sachen RPGs eher mit Final Fantasy beschäftigt.
Freunde empfahlen mir dann Skyrim. Nach ein paar Revies dachte ich mir "Na gut, für 20€ inklusive DLCs kann man nix falsch machen." Und ich hab Recht behalten.

Ich hab zwar "erst" knapp 50 Spielstunden aufn Konto, aber für mich ist diese Spiel schon jetzt absolut genial! Nicht zuletzt durch die riesige Modding Community auf Nexus, die das Spiel erst so richtig komplett und langzeitmotivierend machen.
Das Modding hat mich mit ein paar Rückschlägen so ca. 20h gekostet, die sich aber gelohnt haben. Einen guten Gaming-PC vorrausgesetzt kann man sich ein extrem gemoddetes Skyrim basteln, was in Punkto Grafik, Details und Spieltiefe mit einigen neueren Titeln durchaus mithalten können. Wenn nicht diese sogar übertreffen. Man bedenke, dass Skyrim im November 2011 veröffentlicht wurde!
Nicht umsonst ist dieses Spiel so oft als "Game of the year" ausgezeichnet geworden.

Die Vorteile meines recht späten Eintritts in die Skyrim-Welt: Äußerst günstig ein komplettes Spiel, inklusive DLC. "Fertig" entwickelt und kaum noch Bugs. Sofern noch welche vorhanden sind, können diese durch die große Modding-Community geseitigt werden. Die Mods sorgen auch nach dem Hauptquest für weiten Spielspaß.

Ich werd wohl nie wieder die Sonne sehen....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselndes, spannendes Game, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
**Allgemein**
Wie kaum ein anderer Entwickler beherrscht Bethesda die Kunst der Ablenkung, auch in The Elder Scrolls 5: Skyrim . Kurz nach Spielbeginn reisen wir in die Stadt Weißlauf, um deren Herrscher vor einem bevorstehenden Drachenagriff zu warnen. So weit, so Haupthandlung. In Weißlauf treffen wir einen Zauberer, der von der Magieakademie im fernen Winterfeste erzählt. Oh, interessant, da werden wir gleich mal Mitglied. Die Drachen können warten.

Für die Akademiker absolvieren wir einige Nebenaufträge, die uns schließlich in die Gebirgsruine Labyrinthion führen, wo wir einen Zauberstab finden sollen. Zunächst erbeuten wir allerdings eine Holzmaske, die uns zu einem Altar teleportiert, auf den wir sieben weitere Masken pflanzen sollen. Die müssen in Labyrinthion versteckt sein – na los, suchen! Dabei entdecken wir den Irrgarten, dem Labyrinthion seinen Namen verdankt, und der sich nur mit Magie öffnen lässt. So probieren wir am Türsiegel Zauber um Zauber – halt!

Was ist mit den Masken, mit dem Zauberstab, mit den vermaledeiten Drachen?! Aufgeschoben, vertagt, die »To Do«-Liste wird schnell länger als Gandalfs Bart. Denn im Königreich Himmelsrand, dem Schauplatz von Skyrim, gibt’s unfassbar viel zu tun. Bethesda hat die riesige Spielwelt bis zum letzten Winkel mit Schätzen gefüllt sowie mit kleinen und großen Aufgaben, die nach Helden rufen. Skyrim ist der Abenteuerspielplatz der Fantasy-Rollenspiele, ein Koloss, der wochenlang fesselt. Auch wenn er die Erzschwäche seiner Vorgängern erbt.

**Steam-Pflicht**
Die PC-Version von The Elder Scrolls 5: Skyrim benötigt Valves Online-Plattform Steam. Vor dem ersten Spielstart müssen Sie dort ein Benutzerkonto anlegen und das Spiel registrieren. Danach läuft es auch offline und ohne DVD im Laufwerk, lässt sich aber nicht mehr weiterverkaufen.

**Story**
Wir schlüpfen in die Lumpen eines Gefangenen, dessen Hinrichtung zum Spielbeginn von einem Drachen, nun ja, unterbrochen wird. Schnell wird klar: Die Feuerspucker überfluten die Spielwelt (die kaiserliche Provinz Himmelsrand), wir dienen als Auserwählter, der ihnen Einhalt gebieten muss. Denn wir sind ein »Drachenblut«, ein geborener Held, der die Seelen der Drachen schlucken und ihre Magie erlernen kann.

Tatsächlich nimmt die Skyrim-Story rasch Fahrt auf. Vor dem Auftakt-Drachen flüchten wir zwar noch, doch schon nach weniger als einer Stunde kloppen wir unsere erste Schuppenbestie ins Nirwana! Allerdings unterstützt von einigen KI-Soldaten. Auch danach zählen die Drachenkämpfe zu den Höhepunkten von Skyrim, immer wieder liefern wir uns harte Duelle mit den Feuerspuckern – sowohl im Rahmen der Hauptquest als auch bei unseren sonstigen spannenden Reisen durch die Welt. Drachen gibt’s in Himmelsrand nämlich überall.

Die Hauptquest bietet wirklich denkwürdige Momente, allen voran die Gefechte gegen Drachen. Außerdem schleichen wir uns in eine schwer bewachte Elfenbotschaft und steigen in die Ruinen der (ausgestorbenen) Dwemer-Zwerge hinab, in denen Dampfkessel zischen und Spinnenroboter durch düstere Gänge krabbeln.

**Pro/Contra**
+ schön gebaute Landschaften
+ stimmungsvolle Beleuchtung
+ tolle Fernsicht
+ viele Details
+ orchestraler, dynamischer Soundtrack
+ wuchtige Surround-Kulisse
+ überwiegend sehr gute Sprecher
+ gigantische Spielwelt
+ unzählige Nebenaufgaben
+ viele (unterschiedlich gestaltete!) Höhlen, Burgen, Ruinen, etc
+ Gilden mit eigenen Auftragsketten
+ Bürgerkrieg als zusätzlicher Ansporn
+ komplett freie Entwicklung
+ sinnvolle Spezialisierung durch Perks
+ Attributssteigerungen wirken sich spürbar aus
+ ermöglicht teils unterschiedliche Lösungswege
- von Nahem matschige Texturen
- teils ungelenke Animationen
- manche Gegner leveln mit, andere nicht
- Nahkampf einfacher als Zauberei
- extrem konsolige Menüs
- etwas ungenaue Kampfsteuerung

**Fazit**
Die Serie lebt von ihren Welten, ihren Möglichkeiten, ihrer Freiheit. Elder Scrolls ist seit jeher ein Fantasy-Sandkasten, in dem man so ziemlich tun und lassen kann, was man will. Skyrim erbt diese Stärke nicht nur, es baut sie aus – durch die nun noch freiere Charakterentwicklung, die Fraktionswahl im Bürgerkrieg, die Myriaden kleiner und großer Aufgaben, die einen in allen Winkeln Himmelsrands erwarten.

Bethesda versteht es einfach hervorragend, eine Welt sinnvoll zu füllen. Unzählige Male ist man vom eigentlichen Quest-Weg abgekommen, nur um eine Ruine zu erkunden oder mit einem Auftraggeber zu sprechen. Der dann noch dazu ein gut übersetztes Sätzlein aufsagt. Wer sich an die deutsche Version von Oblivion erinnert, darf an dieser Stelle erleichtert aufatmen. Dass Himmelsrand teils ergreifend schön ausfällt, macht Skyrim nur noch faszinierender.
Als ich zum ersten Mal die Leuchtpilz-Zwergenhöhle betrat, konnte ich mir ein andächtiges »Wow!« nicht verkneifen. Klar, Skyrim könnte noch besser sein, es hat kein Moralsystem à la Dragon Age, und auch den Menüs stünde ein wenig mehr Komfort gut. Trotzdem ist Skyrim ein einzigartiges, ein faszinierendes, ein großes und großartiges Rollenspiel.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TESV - Skyrim Kaufen?, 15. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Für alle, die immer noch unentschlossen sind, ob sie sich "The Eldar Scrolls V: Skyrim" kaufen sollen oder nicht möchte ich helfen sich dafür zu entscheiden. Das ganze natürlich ohne Spoiler.

Inhaltsübericht:
- Genre/Spiel(er)typ
- Editionsinhalt
- Story
- Gameplay
- Technik
- "Modding"
- Fazit

Genre/Spiel(er)typ:
TESV (TheEldarScrollsSkyrim) ist ein Einzelspieler Rollenspiel. Man gerät zwar leicht mit befreundeten Spielern in Diskussionen, kann es aber nicht wirklich gemeinsam spielen. Man zieht als mehr oder minder einsamer Held durch die gesamte Welt (Skyrim, zu deutsch Himmelsrand). Spieler, die gerne Sammeln, Horten und Entdecken sind in der gigantischen Spielwelt gut aufgehoben. Wer hingegen lieber eine festgegebene Rolle, eine strikte Hauptgeschichte mag, ist hier falsch aufgehoben, da er dann nur einen winzigen Teil des Spiels ausschöpft.

Editionsinhalt:
Die Legendary Edition enthält neben dem Hauptspiel alle drei DLCs (es werden keine weiteren mehr herauskommen) und eine schön gestaltete Karte von Himmelsrand, die durchaus die Überlegung wert ist sie aufzuhängen.

Story:
Die Hauptstory aus TESV ist im Vergleich zum gesamten Spiel nicht besonders umfangreich. Sie ist packend vorrangetrieben, gut inszeniert und alles in allem befriedigend und Spannend. Doch der Hauptteil des Spiels liegt in den zahllosen Quests, Endeckungen, den verschiedenen Möglichkeiten vorzugehen und sich innerhalb der Aufträge zu entscheiden. Man kann getrost mehrere Charaktere durch die Geschichte von Himmelsrand bringen, ohne den Spielspaß zu verlieren, oder mithilfe der selbst gesetzten Speicherpunkte alles mit einem Charakter durchspielen. Mit letzterem bin ich, wie einige meiner Vorredner auf etwas über 500 Spielstunden gekommen.

Gameplay:
Andere Rollenspieler zwingen den Charakter sich zwischen Klassen wie Magier, Kämpfer und Schurke (vielleicht noch einigen Hybridklassen) zu entscheiden. Skyrim macht das Levelsystem sehr benutzerfreundlich und einfach: Der Held besitzt verschiedene Fertigkeiten, die mit jedem Einsatz steigen, bis sie die nächsthöhere Stufe erreicht haben (maximal 100). Immer wenn eine Fertigkeit eine Stufe aufsteigt, erhöht sich der Fortschritt zur nächsten Charakterstufe. Ist diese erreicht, erhält der Charakter einen Talentpunkt, den er in die Talentbäume der einzelnen Fertigkeiten investieren kann.
Es ist also möglich jegliche Spielweise anzunehmen. Bei mir ist es darauf hinausgelaufen, dass ich zu Beginn des Spieles alles ausprobiert habe, dann eine Spielweise angenommen habe und als diese maximiert war eine neue ausprobierte.
Die Steuerung ist jntuitiv und einfach zu verstehen. Das Menu ist etwas fummelig, was den Spielspaß aber kaum einschränkt.

Technik:
Skyrim sieht sehr, sehr schön aus. Vielleicht kann es nicht mit Crysis 3 mithalten, aber es besticht durch seinen in sich geschlossenen, passenden Stil, seine wunderschön gestaltete Welt und schafft ein stimmungsvolles Erlebnis. Die Musik ist packend und den Situationen angemessen. Sie unterstreicht das Erlebnis ohne zu sehr aufzufallen. Die Geräusche von Umwelt, Tier und Spieler sind größtenteils passend.
Ich kann Skyrim nicht auf maximalen Einstellungen Spielen, aber nichtsdestoweniger sieht die Welt bestechend gut aus. Natürlich gilt, je besser die Maschine, desto schöner das Spiel.
Einer der wenigen Mankos sind einige wenige Fehler des Spiels, die aber größtenteils durch das unten beschriebene Modding ausgebessert werden können.

"Modding":
Einer der besten und von vielen Spielern (mich inbegriffen) nicht beachtete Teil Skyrims ist das Modding.
1) "Was ist Modding?" Modifikationen ("Mods") sind Dateien, die von anderen Spielern entworfen werden und das Spiel verändern. Zum Beispiel tauscht die Mod HD2k die Standardtexturen des Spiels gegen höherwertige Texturen aus. Die Mod SkyUI ersetzt die etwas unübersichtlichen Standard Inventar- und Zauberlisten, durch ein deutlich benutzerfreundlicheres System. Modding ist inzwischen so einfach, dass jeder damit zurechkommt, der Dateien aus dem Internet runterladen kann. Für Anfänger empfehle ich den YoutubeUser Gopher: [...]
und die Seite Skyrim Nexus: [...]
Bethesda, die Entwickler, erlauben Veränderungen des Spiels nicht nur, sondern haben das Spiel sogar so geschaffen, dass Modding unterstützt wird.
2) "Ist Modding legal?" Ja. Bethesda erlaubt das Modding für die Reihe "The Eldar Scrolls" bereits seit Ewigkeiten. Auch die Fallout-Saga profitiert davon. Es wird wie gesagt nicht nur erlaubt, sondern auch unterstützt. Das einzige Illegale, was passieren könnte ist, dass eine Mod unerlaubterweise andere Marken nutzt und in Skyrim einbringt, aber das ist mir bisher noch nicht passiert.
3) "Ist Modding gefährlich?" Jein. An sich verbessert Modding das Spiel in vielerlei Hinsicht. Es fügt mehr Inhalte zum Original hinzu, verbessert die Leistung des Rechners, macht es weniger frustrierend. Aber natürlich kann es sein, dass man ausversehen zwei Mods installiert, die zusammen seltsame Effekte haben. Das ist aber alles sehr einfach, solche Probelme stehen (fast) immer unter der Beschreibung der Mod und sind auch einfach wieder behoben.
4) "Was gibt es für Mods?" Unzählige. Aus Skyrim Nexus befanden sich zu der Zeit, als dieser Beitrag erstellt wurde 99.103 Dateien, die insgesamt über 370 millionen mal runtergeladen worden waren.
Mods umfassen Gebiete von besseren Texturen, mehr Quests und Aufträgen, mehr Spielmechaniken, höherer Stabilität und Behebung von allgemeinen Fehlern zu neuen Animationen des Charakters oder kompletten Umstrukturierungen des gesamten Spiels

Alles in Allem wird Modding in Zukunft für mich definitiv ein Kaufgrund für Spiele sein, da es das Spiel verbessert und ich es genau auf mich zuschneiden kann. ACHTUNG: Modding ist nur auf dem PC möglich! Die Konsolenversion ist so nicht verbesserbar.

Fazit:

Pro Contra
+ ausgefeilte Charaktergestaltung - kurze Hauptquest
+ viele Stunden Questzeit - Inventar etwas fummelig (behebbar durch Mods)
+ schönes Spiel (durch Mods noch besser) - an wenigen stellen grobe Texturen (behebbar durch Mods)
+ Sammel und Entdeckenerlebnisse - einige technische Fehler (behebbar durch Mods)
+ adaptives Spiel(zusätzlicher Inhalt) durch Modding
+ geniale Spielweise

Von mir eine klare kaufempfehlung. Die drei DLCs Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn würden zusammen über 40 € Kosten ohne das Hauptspiel. Das gesamte Spiel fesselt und zieht jeden Liebhaber von Rollenspielen in seinen Bann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Spiel mit dem "WOW"-Effekt, 2. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Ich war nie der große RPG Fan, aber auf dem Markt war nichts zu finden, was meinem Geschmack entsprach.
Also habe ich mich entschieden mir The Elders Scrolls Skyrim zu kaufen und spiele das mal.
Von Anfang bis zum Ende war ich in dem Spiel erstaunt was man nicht alles zu sehen bekommt. Wenn man dachte, es könnte nicht mehr getoppt werden, kam etwas neues und man war fast fassungslos. Man ist in den Bann dieses Spieles gezogen worden und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.
Skyrim ist ein spielerisches Erlebnis, man muss es gespielt haben um zu verstehen, was man meint.
Das Spiel hat zwar ein paar kleine Fehler, jedoch wird das durch den Verlauf und vielen Aufgaben, die man erledigen muss schnell vergessen.
Bei über 350 Stunden ist noch kein Ende zu sehen. Einfach ein Meisterwerk, in seiner Klasse unerreicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My favourite game! <3, 2. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Mein absolutes Lieblingsgame! Ich ein totaler Rollenspiel freak, dank meines Onkels, meines Bruders und meines Freundes.
Angefangen hat es, als ich noch ein kleines Mädchen war und meinem Onkel immer beim "zocken" zugeschaut habe, wenn meine Mom arbeiten war. Da war ich 5 oder 6.
Habe ihm täglich Stundenlang dabei zugeschaut wie er die 'Gothic Trilogie' gespielt hat.
Dann irgendwann fing er mit 'The Elder Scrolls: Morrowind' an undich war hin- und hergerissen von diesem Spiel.
Als ich 9 oder 10 war besorgte mein großer Bruder sich 'Morrowind' ebenfalls, weshalb ich es dann auch (endlich) selbst spielen konnte.

Mitlerweile muss ich sagen, dass es meiner Meinung nach nur wenuge Rollenspiele gibt, die so dermaßen detailiert sind, wie die 'The Elder Scrolls' Reihe. Vorallem 'Skyrim' besitzt so viel Liebe zum Derail, dass man so vertieft in diesem Spiel ist und einfach alles um einen herum vergisst. Schon so manches mal saß ich von Morgens bis Abends an den PC und habe dabei total die Zeit vergessen. Aber das bedeutet immerhin, dass das Game riiichtig gut ist.
Ich muss mir Skyrim allerdings noch selbst zulegen, da ich es immer über den Steam Account meines Freundes Spiele. Vorallem weil der Name meines eigenen Accounts "Dovahkiin<3" lautet, aber das Spiel nicht vorhanden ist. Naja.. Fail. xD
Aber das lässt sich ja zum Glück schnell ändern.
Ich werd es mir aufjedenfall bald selbst kaufen.
Ich liebe dieses Spiel so sehr, habe schon viele Fanartikel, (Tassen, T-Shirts, Mouse Pad, Anhänger, Ketten, Poster, Bücher usw!)weil ich so'n riesen Fan bin! :3

Das Spiel ist wie gesagt total detailiert, klar es ein Paar bugs, aber die WAHNSINNIG TOLLE Grafik und die abervielen Quests sinds Wert! Die Landschaften und die Soundtracks sind Atemberaubendschön. Ich wilk nicht wissen wie viele Stunden es insgesamt sind, in denen ich die Quests ausgestellt habe und einfach nur in der Wildnis herumgeritten bin, um die Landschaften zu genießen. Einfach Traumhaft.

Meine persönlichen "Highlights" des Games sind die vielen Dovah (Drachen), die urplötzlich auftauchen können. Und am allergeilsten ist jawohl der Dovah Paarthurnax der einfach mal (vorsicht, Girlie-Alarm xD) mega knuffig ist mit seiner "Weissheit". <3

ICH LIIIIEBE DIESES SPIEL! KAUFT ES WENN IHR ROLLENSPIELE UND FABELWESEN WIE DRACHEN, WERWÖLFE, TROLLE, RIESEN UND ANDERE KOMISCHE KREATUREN LIEBT!!! UND SEEEEHR TOLLE GRAFIK!!! <3 <3 <3
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger Sequel der Elder-Scrolls-Reihe, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
"Skyrim" ist der 5. Teil der Elder-Scroll-Reihe und man könnte meinen, so langsam sei die Luft raus. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Bethesda hat mit diesem Spiel eine neue Handlung entwickelt, die sich problemlos an die Geschichte in "Oblivion" anschließt. Dabei sind die Programmierer dem Spielsystem treu geblieben. Die Charakter-Erstellung ist bereits Teil der Handlung, und auch das sinnlose Sammeln von Erfahrungspunkte, wird anderen Spielsystemen überlassen: der Held steigert seine Kenntnisse indem er sie anwendet oder bei einem Trainer schult, nicht, indem er Horden von Ratten mit dem Hammer erschlägt, um seine Zauberfähigkeit zu verbessern. Damit setzt Elder-Scrolls sich von anderen Spielsystemen (z.B. AD&D) ab.

Bethesda hat die Handlung nach Himmelsrand verlegt, das Reich der Nord. Das gibt die Möglichkeit für einrucksvolle Landschaften, visuelle Effekte und neuartige Vegetation. Bezüglich der Grafik hat Bethesda im Vergleich zu Oblivion noch mindestens eine Schippe drauf gelegt. Der Spieler erlebt Spiegelungen im Wasser, bei Tauchgängen wird die Sicht unter Wasser getrübt und beim Erklimmen der Berge weht einem der Schnee ins Gesicht oder kräuselt sich sanft über die Oberfläche. Die Gesichter der NPC sind sehr detailliert dargestellt und deren Handlung gibt einem den Eindruck, es hier nicht mit programmierten Schleifen zu tun zu haben sondern mit echten Charakteren.

Bei all dem Lob für das Spiel an sich muss aber gesagt werden, dass - anders als auf der Verpackung angegeben - nicht zur zur Aktivierung des Spiels sondern auch zum Spielen selbst ein Steam-Account und eine Internetverbindung nötig ist. Letztlich ist also die "PC-Version" eine "Steam-Version", die auf DVD ausgeliefert wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr!, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Das Spiel ist wirklich hammer! Selbst für Leute die nicht Fan von diesem Genre sind =)
Eine Stunde nach der anderen vergeht, während ich nicht mehr aufhören kann Skyrim zu zocken.
Und das obwohl ich nicht mal so eine große Zockerin bin =)
Kann das Spiel nur empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich cool, aber fast zu weitläufig, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Das Gameplay ist richtig cool, das LVL- und Skill-System sticht definitiv gegenüber anderen Spielen heraus.

Der Schwierigkeitsgrad ist zu jeder Zeit frei wählbar, was vermutlich jedem zu jeder Zeit optimalen Spielspaß ermöglicht. Die Welt ist äußerst stimmig, die Grafiken sind gut, die Musik und die Dialoge einem Rollenspiel dieser Größe gerechtfertigt.

1 Stern abzug gibt es deswegen, weil die Welt schon sehr riesig ist, man ist, wenn man sich nicht schnell Kutsche und Pferd leistet, oft einfach nur am rumlaufen. Zudem ist es nicht wirklich ersichtlich, welche der Quests nun Haupt- und welche Nebenquests sind. Das macht das Spiel etwas langwierig und man verliert nach vielen Stunden gutem Spielspaß dann doch ab und zu die Lust zum spielen.

Ich kann das Spiel nur jedem empfehlen, der ein gutes Rollenspiel sucht und den die große und sehr sehr offene Welt nicht abschrecken.
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The Elder Scrolls V: Skyrim
The Elder Scrolls V: Skyrim von Bethesda (Windows 7 / Vista / XP)
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