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153 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschaffe dein eigenes Abenteuer!
Für all die, die nicht lange lesen wollen hier eine Kurzzusammenfassung:

"TES5:Skyrim" ist ein Spiel, das einen schnell in den Bann zieht und den Spieler in eine unglaublich atmosphärische Welt entführt, wo jeder so spielen kann, wie ER/SIE es möchte! Es besticht durch gigantischen Umfang, vielschichtige Abenteuer, unzählige Quests und...
Vor 23 Monaten von N. Velte veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oblivion 2.5
Ich fasse mich kurz:

Meine Gedanken über das Spiel: (+ Positiv) (- Negativ)

+ tolle Umgebung (Vikinger Setting überzeugend gut)
- schlechte Portierung (Menüs usw)
- Einstellungen sehr bescheiden, man muss erst in die Skyrim.ini um zB VSync auszuschalten, sonst laufts bei 30 FPS (war bei mir so)
- FOV ungünstig (...
Vor 2 Monaten von Klaudia Ivanov veröffentlicht


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153 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschaffe dein eigenes Abenteuer!, 20. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Für all die, die nicht lange lesen wollen hier eine Kurzzusammenfassung:

"TES5:Skyrim" ist ein Spiel, das einen schnell in den Bann zieht und den Spieler in eine unglaublich atmosphärische Welt entführt, wo jeder so spielen kann, wie ER/SIE es möchte! Es besticht durch gigantischen Umfang, vielschichtige Abenteuer, unzählige Quests und der Freiheit eine riesige Welt so zu erkunden wie man selbst möchte, kurzum: Ein Meisterwerk, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann! Da kann man ruhig über leichtere Schwächen bei der Hauptstory, dem konsolerischen Inventar und im Kampfsystem hinwegsehen.
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Und hier meine Bewertung für die, die gerne mehr wissen wollen:

Mittlerweile ist es fast 2 Jahre her, dass "Skyrim" auf den Markt kam und mittlerweile dürfte kaum ein Name aus dem RPG-Gaming-Franchise mehr Leuten bekannt sein als "The Elder Scrolls 5: Skyrim" inklusive seiner diversen Erweiterungen. Fünf Jahre nachdem der Vorgänger "Oblivion" erschienen ist kehrt man nun zurück nach "Tamriel" um Abenteuer zu erleben und das Land vor einer neuen Bedrohung zu bewahren. In der hier vorhandenen "Legendary Edition" sind nun sowohl das Hauptspiel, als auch alle Erweiterungen schön zusammengepackt und warten auf mutige Drachenjäger, Abenteuer, Magier, Helden und Schurken um "Himmelsrand" (dt. Übersetzung von "Skyrim") zu erforschen. Ich denke zwar, dass es mittlerweile schon unzählige Rezensionen über das Thema gibt und es m.M.n. gleichzeitig kaum in einer einzigen Rezension untergebracht werden kann, trotzdem möchte ich einmal "kurz" (Ansichtssache…) auf die wichtigsten Punkte eingehen:
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Die Welt von Himmelsrand
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Wie in der "The Elder Scrolls"-Reihe üblich, beginnt man das Spiel als Gefangener, im Gegensatz zu den Vorgängern allerdings weder auf einem Schiff noch in einem Kerker: Als man zu sich kommt befindet man sich zusammen mit einigen Mitgefangenen auf einer fahrenden Kutsche. Schnell bringt man in Erfahrung, dass man auf dem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung ist, so sieht natürlich ein guter Start in den Tag aus. Allerdings geht das Ganze noch einmal gut, denn kurz bevor der Henker ausholen kann um uns einen Kopf kürzer zu machen, stört ein ungebetener Gast die "Party": Ein Drache erscheint, der Erste seit Jahrhunderten und legt gleich einmal das ganze Dorf in Schutt und Asche. Nur mit Mühe und ein bisschen Hilfe kann man überhaupt fliehen und steht am Ende der circa einstündigen Einführung vor einer riesigen, frei erkundbaren Welt. Keine Vorgaben, keine Linearität, hier kann jeder der sein, der er möchte und ganz unterschiedlich an Aufgaben herangehen. Egal ob Schurke, Magier oder Krieger, egal ob Händler oder Achemist, egal ob rechtschaffen oder kriminell: Jeder schreibt seine eigene Geschichte.

Viele "TES-Spieler" erinnern sich sicher noch an die Geschichte aus dem vierten Teil (Oblivion) rund um den Kaiser und "Mehrunes Dagon", den daedrischen Prinzen der Zerstörung. Diese dümpelte leider meistens nur vor sich hin und, trotz schöner Ideen (z.B. Mancar Camorans "Paradies") kam sie nie wirklich in Fahrt. Das ist in hier anders: Diese ist zwar auch hier nicht immer genial und wirkt stellenweise in die Länge gezogen, allerdings dabei trotzdem noch um einiges besser als im Vorgänger. Aber um ehrlich zu sein, die "Elder-Scrolls"-Reihe lebte nie von den Hauptgeschichten, das Wichtigste waren hunderte Abenteuer, Quests, Gegenstände, Monster und Verliese, die einem in einer weitläufigen Welt begegnen. Und auch hier ist "Skyrim" absolute Referenz: Unzählige Feinde, verlassene Höhlen oder Schlösser oder Aufgaben, die oftmals schön von 08/15 "Töte dies", "Hol mir das" abweichen und wenn doch, dann sind sie in tolle Geschichten verpackt oder drehen sich um Mythen oder Legenden. Denn die Geschichte und Atmosphäre ist in "Skyrim" der meiner Meinung nach fantastisch, selten hat man eine Welt erlebt, in der man mehr von vergangenen Helden und Legenden aber auch von Göttern und Dämonen mitbekommt. Seien es Statuen und Relikte, alte mythische Waffen aus Büchern, geheime Orte oder eben auch Religionen und Kulte. Denn diese spielen nämlich auch eine wichtige Rolle, gibt es doch die alten Götter, "Talos", dessen Anbetung verboten wurde, und die Kulte der "Daedra" (Diese sind eigentlich mächtige finstere Dämonen, allerdings sind nicht alle absolut böse), jeder Kult mit eigenen Riten, Kultstätten und Anhängern. Vieles von alledem, seien es Abenteuer, Legenden oder Religiöse Mythen bekommt man durch Gespräche mit, durch Schreine, Grab- und Denkmäler auf der Reise oder eben aus einem der zahlreichen, toll geschriebenen, Bücher, die in der Welt verstreut auf einen Leser warten. Denn auch Lesen wird in dem Spiel belohnt, so warten neue Aufträge oder Fertigkeitsverbesserungen auf den fleißigen Scholaren.

Zu der Faszination von "Skyrim" trägt auch die geniale Atmosphäre bei, die von der stimmigen Welt erzeugt wird. Sie wimmelt von Hunderten unterschiedlichen Dungeons, von Festungen über Höhlen und Zwergen-Ruinen zu Gräbern, Türmen und Heiligen Stätten, alle fügen sich zusammen mit unzähligen Dörfern und großen Städten perfekt zusammen. Hier wimmelt es von Händlern und NPCs, die ganze Welt steckt voller Leben und kleiner, wunderschöner Details wie fliegende Schmetterlinge, spielenden und tobenden Kindern, sich unterhaltenden Bürger oder plötzlichen Geschehnissen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken im riesigen Himmelsrand.
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Das Levelsystem
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Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich einiges verändert: Die Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit etc. wurden abgeschafft, genauso wie die "Pseudo-Klassen"-Wahl mit Haupt- und Nebenfertigkeiten zu Anfang des Spiels. Auch wurden viele Fähigkeiten verändert, beispielsweise fällt nun die Unterscheidung "Schwert" & "Stumpfe Waffe" weg, stattdessen gibt es "Einhändige Waffen" & "Zweihändige Waffen", was m.M.n. eine sinnvolle Änderung darstellt. So kann man, wenn man z.B. einen "Barbaren" mit zwei einhändigen Waffen spielt, auch mal ein Schwert und eine Axt tragen ohne große Einbußen fürchten zu müssen. "Redekunst" und "Handel" wurden zusammengelegt und z.B. die neue Fertigkeit "Verzauberung" eingefügt, die das Verzaubern von Gegenständen deutlich interessanter gestaltet. Auch die Sternzeichen fallen nun weg, hier bleiben nur die altbekannten Sternzeichen-Steine noch übrig.

Summa summarum heißt das zwar, dass viele Rollenspielelemente gestrichen wurden, allerdings bleibt das Spiel trotzdem sehr schön tiefgängig, eingängig und so fällt z.B. das "Zwangsleveln" bei bestimmten Fertigkeiten weg (Wer erinnert sich nicht daran, wie es war, wenn man in "Oblivion" z.B. Stärke oder Konstitution gezielt erhöhen wollte…). Auch sind nun von Haus aus z.B. "Dual-Wielding" (Kampf mit zwei Einhandwaffen) sowie "Finishing-Moves" im Spiel enthalten, die die Kämpfe deutlich abwechslungsreicher gestalten. Die Kämpfe machen zwar Spaß, sind aber immer noch recht simpel, wobei die neuen Schreie immerhin eine interessante neue Komponente darstellen. Damit der RPG-Anteil trotzdem noch schön komplex bleibt, wurde ein "Perk-System" eingeführt, ähnlich wie bei "Fallout 3/New Vegas". Bei jedem Level-Up erhält man einen solchen Punkt, den man auf spezielle Zeichen bei den einzelnen Fertigkeiten verteilen kann, bspw. "Stärke von Giften +25%", "Verkaufspreise +10%" etc. Durch die unzähligen Perks kann man immer noch seinen eigenen tollen Charakter kreieren.

Diesen erstellt man zu Anfang in dem wohlbekannten, ziemlich umfangreichen Editor aus den bekannten Rassen. Die optischen Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig und kein Charakter wird jemals exakt so aussehen wie ein anderer, da Spieler wirklich bei jedem noch so kleinen Detail die große Freiheit haben. Seien es Haare, Bart, Narben, Augen, Nase, Kinn, Stirn, Wangenknochen, Kriegsbemalung oder Muskulatur, alles kann man einstellen und individualisieren, klasse.
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DLC (Downloadable Content)
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Insgesamt gibt es drei DLCs:

1. Dawnguard

Schon nach kurzer Zeit bekommt man es in Himmelsrand zu hören: Die "Dämmerwacht", eine Festung voller Vampirjäger südöstlich von Rifton, wurde zurück ins Leben gerufen und sucht Kämpfer um gegen die wachsende Vampirbedrohung in Himmelsrand anzukämpfen. Genau das ist das Thema der Erweiterung "Dawnguard", in dessen Verlauf man sich in eine Schlacht zwischen Menschen, bzw. Werwölfen und Vampiren stürzt, wobei die Seite auf der man kämpft wählbar ist. Es warten neue Gegenstände, Zauber und Waffen auf den Helden (neu hinzugekommen: Armbrüste), sowie spezielle Talentbäume für Vampirfürsten und Werwölfe. Die Geschichte dürfte einen ca. 6-8 Stunden unterhalten, wobei jede der beiden Seiten unterschiedlich verläuft und somit auch der Anreiz da ist, nach dem Durchspielen noch die Andere Seite auszuprobieren. Die Anfangs vorhandenen, unzähligen Bugs sind mittlerweile auch so gut wie verschwunden, mir ist jedenfalls nichts Tragisches mehr aufgefallen. Alles in allem ein netter DLC, der mir viel Spaß bereitet hat. Mit einer Armbrust Vampire "pfählen" ist einfach unglaublich unterhaltsam!

Bewertung: 8/10

2. Heartfire

Wer kennt das nicht? Morgens hat man noch 3 Orks geköpft, Mittags ein Lager voll Banditen ausgeräuchert und Abends schnell noch ein, zwei Drachen abgeschlachtet, das Ganze ohne richtig wach zu werden. Was soll man als Held dann noch groß machen wenn selbst die stärksten Monster vor einem Kuschen? Stimmt, ein neues Ungeheuer muss her. Das macht "Heartfire" möglich, denn hier kann man sich sogar gleich mehrere davon direkt ins Haus holen. Oder um es präziser zu sagen, diese Erweiterung ermöglicht es einem eine eigene Familie zu gründen: Man heiratet eine von vielen möglichen Partnern/innen und kann bis zu zwei Kinder adoptieren. Die ganze Meute bringt man dann in sein schon vorhandenes Haus oder baut auf einem von drei Plätzen eine recht schicke neue "Villa" und verschönert diese mit Ausbauten regelmäßig. Von dem ganzen Prozess hat man, neben der Abwechslung, noch kleinere Vorteile wie selbstgekochte Mahlzeiten der Frau (garantiert ohne Gift … hoffentlich!) oder zufällige Beutefunde von Kindern (Auch wenn ich mich immer noch wundere, wie meine kleine "Tochter" an einen Säbelzahntigerzahn kam … einfach nicht weiter drüber nachdenken wo sie war, dann passt das schon!). An sich ganz nett, für mich als Abenteurer allerdings etwas mager, da hätten sie die Häuser gerne noch mit mehr Geheimnissen, Verstecken o.ä. ausbauen können. Auch die Interaktionsmöglichkeiten mit den "Ungeheuern" sind nicht wirklich vielschichtig, da kann man mit Mods noch deutlich nachlegen.

Bewertung 6/10

3. Dragonborn

"Dragonborn" führt unseren Helden zurück nach "Solstheim", eine kalte Insel, die einigen Spielern vielleicht noch aus einer gewissen "Morrowind"-Erweiterung bekannt vorkommt. Der alte Charme kehrt hier mit "Chitinpanzern" und "heimeligen" Lagern schnell zurück, doch man ist nicht der Aussicht oder des Tourismus wegen gekommen: Immer wieder trachten besondere Kultisten nach dem Leben unseres Helden, Anhänger von "Miraak", der sich selbst das wahre Drachenblut nennt und uns für einen Betrüger hält. Das lässt unser Drachenblut natürlich nicht auf sich sitzen und reist nach "Solstheim" um diesem Mythos auf den Grund zu gehen. Es erwartet einen eine große, toll gestaltete Insel mit unzähligen neuen Dungeons, Gegnern, Waffen, Rüstungen und Aufgaben, die locker 20 Stunden+ beschäftigen kann. Auch erwarten einen einige neue "Drachenfertigkeiten" wie z.b. "Drachenverwandlung" und das Fliegen eines Drachen, die aber leider spektakulärer klingen als sie in Wahrheit sind. Trotzdem m.M.n. die Stärkste der drei Erweiterungen, die einen klasse unterhält und für Abenteuerer viel Neues bietet.

Bewertung: 9/10

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Grafik
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Das Gesamtbild von "Skyrim" ist einfach brilliant: Wunderschöne, schneeverhangene Berge, tiefe Täler über denen Nebel liegt, düstere Sümpfe und Katakomben oder saftig grüne Wälder, hier findet man, je nach Region von Himmelsrand, total unterschiedliche Gebiete. Die Grafik ist durchweg klasse, nur bei genauem Hinsehen sind einige Texturen etwas verwaschen und man erlebt ein paar Clipping-Probleme. Steht man allerdings bei Nacht auf der Spitze eines Berges, im Tal wabert weißer Nebel und über einem erkennt man leuchtende Polarlichter und die großen Monde über "Cyrodill", ist das einfach ein beeindruckender Anblick. Die Charaktermodelle und Kreaturen sind ebenfalls schön gestaltet und viele der Rüstungsteile bestechen durch tolle Details, nur manche Haare wirken etwas lieblos. Die Animationen sind meistens passend, nur selten wirkt es etwas gekünstelt, aber das ist ebenfalls etwas das man verzeihen kann, denn trotz allem wird ein stimmungsvolles Bild abgeliefert. Aber was rede ich da, für die "Grafikfetischisten" (Nicht als Beleidigung gemeint!) gibt es auch noch unzählige Mods und High-Res-Texturen-Packs, mit denen "Skyrim" einfach nur wunderschön aussieht und mit jedem 2013-er Game locker mithalten kann. Vor allem die Leuchteffekte, die Sonne über den Hügeln und Wiesen oder leuchtende Pilze, Nebel etc. in dunklen Höhlen, es ist einfach klasse gemacht und unglaublich atmosphärisch!
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Sound
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Läuft man durch die Wildnis hört man das Schnauben von Pferden, das Summen von Bienen oder Insekten, das Rascheln von Hirschen oder Füchsen im Dickicht, die Welt wirkt wirklich lebendig! Aber auch die menschliche Bevölkerung von "Skyrim" ist nicht stumm und hat viel zu erzählen, denn alles, wirklich ALLES, ist vertont und das auch noch mit einer meistens sehr guten und passend klingenden deutschen Synchronisation (natürlich gibt es ein, zwei Ausnahmen und Wiederholungen, aber bei den sicher ca. 1000 Charakteren sei das verziehen…). Als Beispiel für die guten Synchronstimmen sei einfach mal die Stimme des Anführers der "Dämmerwacht" genannt. Allein schon der Dialekt hier wirkt einfach perfekt passend. Die Menschen unterhalten sich, Kunden feilschen, Verkäufer preisen ihre Waren, die Barden singen und oftmals bekommt man Gespräche zwischen Bürgern und Bewohnern mit, einfach hervorragend. Oder dringt man z.B. in einen Banditenunterschlupf ein, kann man hören, wie sich diese oftmals unterhalten: Der eine beschwert sich über seine Frau, die ihn sitzen gelassen hat, der Zweite lacht darüber und der Dritte erzählt eine Geschichte von seinem letzten Kartenspiel, einfach fantastisch, so wird Leben erzeugt. Auch im Kampf können sowohl Geräusche, als auch die immer wieder eingeworfenen Kommentare voll überzeugen. Zusammenfassend sind sowohl Stimmen als auch Sounds m.M.n. einfach hervorragend und sorgen dafür, dass Himmelsrand noch stimmiger und überzeugender wirkt.
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Umfang
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Nun, wie soll man den Umfang von "Skyrim" möglichst gut beschreiben. Ich probiere es mal anhand eines Reisetagebuches:

1.Level 1, 0 Stunden Spielzeit: Habe gerade das Abenteuer angefangen, bin natürlich direkt wieder ein Häftling, na klasse.

2.Level 7, 4 Stunden Spielzeit: Wow, gerade meinen ersten Drachen erlegt und eine tolle Waffe gefunden! Natürlich bin ich wieder total überladen, erst einmal den Müll beim Schmied entsorgen und dann weiter Schätze jagen gehen.

3.Level 13, 10 Stunden Spielzeit: Ich habe jetzt schon eine der 9 größeren Städte erforscht, viele Aufträge erledigt und ein paar Ruinen geplündert.Dabei hab ich einige neue Waffen gefunden, ich muss unbedingt einmal "Verzaubern" und "Schmiedekunst" weiter hochleveln, meine Sachen sind einfach zu schwach! Dafür habe ich jetzt gemerkt wie sehr "Bogenschießen" und "Schleichen" Spaß macht. Die Banditen vorhin haben sich aber zu Tode gelacht als ich mich angeschlichen habe, das klang wohl wie ein Elefant. Hätte ich diese verdammten Eisenstiefel vielleicht ablegen sollen?

4.Level 24, 23 Stunden: Grade gegen Vampire gekämpft, danach ein paar Stunden geschlafen. Die Sonne fühlt sich plötzlich merkwürdig an, natürlich habe ich keinen Trank dafür dabei … hoffentlich finde ich noch einen Schrein bevor ich mich verwandle!

5.Level 47, 51 Stunden: Ich habe drei der größeren Städte so gut wie abgeschlossen und einige Titel erhalten. Auch bin ich mittlerweile ein bekannter Abenteurer im Spiel und die Leute erkennen mich und meine Heldentaten. Muss aber immernoch meine Schmiedekunst nach oben bringen und auch einmal meine Zauberresistenz steigern, diese verdammten Magier sind einfach nur nervig und verwandeln mich zu schnell in Holzkohle.

6.Level 49, 54 Stunden: Habe mich vorhin in einer dieser merkwürdigen Zwergen-Ruinen verlaufen und bin dann auf so einen nervigen Zwergenzenturio getroffen, der mit mir kurzen Prozess gemacht hat, ich konnte mich nur knapp im Schatten verstecken. Ich sollte versuchen mich anzuschleichen und mit einer vergifteten Waffe aus dem Hinterhalt anzugreifen und damit einen offenen Kampf zu vermeiden. Mit meiner leichten Rüstung bin ich nur Kanonenfutter…

7.Level 53, 57 Stunden: Heute habe ich einfach entspannt und ein bisschen Wild gejagt, das Fleisch habe ich verkauft und das Leder verarbeitet. Habe darüber leider die Zeit vergessen und war dann im Dunkeln tief im Wald. Konnte meinen Weg gerade noch freikämpfen, meine neue Axt hat dort Wunder gewirkt.

8.Level 57: 62 Stunden: Heute Mittag das Erste Mal richtig versucht zu zaubern, habe aus Versehen meine Begleitung in Brand gesetzt, den Eintrittstest für die Akademie der Magier allerdings trotzdem bestanden. Mal sehen was jetzt noch so kommt, ich versuche meiner Begleitung gerade noch aus dem Weg zu gehen. Sie hatte vorhin so komisch mit ihrer Axt gefuchtelt, keine Ahnung wieso sie meinte "Renn oder die landet in deinem Gesicht" …

9.Level 79, 83 Stunden: Mittlerweile hab ich fünf Städte abgeschlossen und 3 der Gruppierungen beendet. Die Hauptquest habe ich dabei komplett abseits gelassen, dafür unzählige Höhlen und Festungen geplündert und mittlerweile ein ordentliches Vermögen zusammengespart. Damit werde ich mir ein schönes Haus bauen. Vielleicht sollte ich auch einmal eine Frau suchen, diese süße Jägerin aus "Weißlauf" wäre da vielleicht keine schlechte Wahl! Bloß diese komische Werwolf-krankheit macht mich fertig, dauernd wachsen mir Haarbüschel aus den Ohren, beim letzten Mal Schneiden mit der Ork-Axt hab ich mir das halbe Ohr abgesäbelt. Gott sei Dank war ein Heiler in der Nähe!

… Hier sind einige Seiten unleserlich. Sieht aus als hätte ein Chaurus sie gegessen…

27.Level 1xx, 203 Stunden: Nimmt das denn gar kein Ende, ich bin immer noch nicht fertig! Dauernd kommen neue Leute, die irgendetwas von mir wollen, Töte diese zehntausend Leute, finde das Heilige unauffindbare Schwert des unbesiegbaren Drachenmegamördermetzgers, werde Kaiser von Chi-Na (Noch nie von gehört, liegt das vielleicht außerhalb von "Tamriel"?), blablabla. Am Horizont erblicke ich gerade eine Ruine die ich nicht kenne … habe gleich mal den Schwierigkeitsgrad höher gesetzt, will ja zeigen was ich kann. Muss ….. plündern …. Gold ….. Waffen …… Giiiiiiiiiiiiiiiier ….

Das war natürlich nur Spaß, die Stundenzeiten sind aber durchaus realistisch. 200, 300 Stunden in Himmelsrand verbringen? Kein Problem, da hat man wenn man will durchaus genug zu tun. Und fertig ist man auch dann noch nicht, es gibt sicher immer noch versteckte Quests und Abenteuer, ungesehen Winkel und noch stärkere Gegenstände und Kombinationen. Mit "Skyrim" kann man sich monatelang beschäftigen, wenn man dann noch die "Mods" dazuzählt, mit ihren unzähligen zusätzlichen Abenteuern ist die Spielzeit eigentlich unendlich lang!

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Steam
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Ja, auch bei der "Legendary Edition" von Skyrim wird "Steam" benötigt, das ja einen sehr geteilten Ruf besitzt. Ich war auch nie ein großer Steam-Freund (um ehrlich zu sein, "Skyrim" war mein erstes Steam-Spiel) kann mich aber nicht beklagen: Schnelles Patchen und unkompliziertes Mod-Installieren, Starten und Spielen ist auch kein Problem. Wegen Servern o.ä. brauch man sich sowieso keine Gedanken machen, da "Skyrim" komplett offline spielbar ist! Im Endeffekt kann ich mich also mit "Steam" arrangieren, das Ganze ist also kein wirklicher Negativpunkt für mich und ich habe lieber 1000x "Steam" als z.B. "Origin" oder etwas wie den "Starforce"-Kopierschutz von "Flat-Out 2", der ein Spielen unter Windows 7 total verhindert!

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Installation
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Obwohl eine DVD beiliegt wird noch ein beigelegter Code benötigt, da die DLCs bei der Installation erst über "Steam" heruntergeladen werden müssen (jedenfalls bei mir). Dies führt dazu, dass zwischen DVD einlegen und erstem Spielstart schon einmal, je nach Bandbreite, einige Zeit vergehen kann, schade mir wär es lieber gewesen, alles wäre auf einer DVD drauf wie z.B. bei der "Fallout 3 GOTY" oder bei der späteren "Borderlands GOTY". Aber darunter soll das Spiel nicht leiden und das bisschen Zeit kann ich auch noch investieren!

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Modding
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Einer der Gründe wieso die "The Elder Scrolls"-Reihe so beliebt ist dürften die Mods sein. Mods sind "Modifikationen", die so ziemlich alle Aspekte des Spiels verändern können, da geht es von Grafik und Textur-Mods, über verbesserte User-Interfaces, Bugfixes, neuen Quests, Städten, Waffen und Rüstungen bis zu kompletten Überarbeitungen von z.B. dem Kampfsystem. Vielfältig und schnell zu installieren über "Steam" oder z.B. den "Nexus Mod Manager", einfach klasse! Hier kann man das Spiel anpassen wie man will.
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Bugs
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Seit der Veröffentlichung des Hautspiels und der Erweiterungen sind viele offizielle und inoffizielle Patches erschienen, nun kann man definitiv sagen: Für so gut wie jeden Bug/Fehler/Glitch o.ä. gibt es einen Fix oder es wird in einer Fixsammlung behoben. Selbst mit der neusten offiziellen Patch-Version, die sich über „Steam“ installiert sind es nur noch Kleinigkeiten wie manchmal kleinere Übersetzungsfehler, mit Fan-Patches wie z.B. dem "Skyrim Directors Cut" auf "Sharesoft" ist das Spiel eigentlich Bug frei und perfekt zu genießen. Über schlimme Fehler muss man sich also keine großen Gedanken machen. Vor allem, da man kleinere Fehler bei der Größe und Freiheit die das Spiel bietet, auch mal in Kauf nehmen kann!
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Fazit
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"Skyrim" ist für mich ein Monument in Sachen Rollenspiele, bietet es doch mehr Freiheiten und Umfang als dutzende andere Genrevertreter zusammen. Es ist wunderschön, atmosphärisch, lässt sich beliebig anpassen und bietet Stoff für Wochen oder Monate. Rollenspielerherz, was willst du mehr? Meiner Meinung nach sollte jeder, der auch nur ein bisschen was für Mittelalter, RPGs oder Fantasy übrig hat Skyrim zumindest mal austesten: Man wird es sicher nicht bereuen! Ich hoffe mit der Rezension konnte ich wenigstens einen kleinen Einblick in eine große Welt gewähren und vielleicht sogar etwas Interesse für dieses Spiel wecken! Sicher gibt es noch viele Punkte, die man erwähnen könnte, vom tollen Chor im Startmenü über die Vielfalt an alchemistischen Zutaten, den diversen Krankheiten, den Eigenheiten des Kampfsystems, dem stetig veränderbaren Schwierigkeitsgrad oder der jederzeit möglichen Funktion zu speichern, "Skyrim" ist eine Welt für sich und unglaublich schwer in eine Rezension zu quetschen. Hier sollte jeder selbst das Schwert, den Bogen oder den Zauberstab in die Hand nehmen und die Reise in das Abenteuer beginnen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Addons bereits mit enthalten !, 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Zum Spiel selber braucht man nicht mehr viel zu schreiben-ein Meilenstein !
Das mache ich in einer extra Bewertung, da ich mir damals die Collectors Edition
gekauft habe.
Selbst ohne die Addons hat man schon jede Menge Spielspaß in einer rießigen
Spielewelt, Die Seines Gleichen Sucht.

Bei der hier vorligenden Version werden die Addons automatisch mitinstalliert.

So, und hier kommt nun Folgender Tipp für Diejenigen die bereits die Normale Version
ohne Addons haben:
Wenn man Skyrim (so wie ich) bereits installiert hat und auch schon eine Weile gespielt hat
(bei mir gut 200h), dann reicht es wenn man bei Steam unter seinem Konto in die Steuerungs-
-oberfläche geht und dann unter " Ein Steam Produkt aktivieren" den Code eingibt, Der auf dem
Blatt von der Legendary Edition dabei ist.
Natürlich müßt ihr Steam auf den Onlinemodus eingestellt haben und könnt erkennen daß dann
ein ca. 1.7 GB großes Update installiert wird.

Danach könnt Ihr ganz normal weiterspielen und z.B nach Solstheim reisen oder auch zum Vampirfürst
werden, oder Vampirjäger und viele weitere Aufgaben erfüllen.

Ich bin inzwischen auf Level 99 (!) und habe durch die Addons nochmals richtig viele Aufträge bekommen.
Wer z.B auch sehr gut im Schmieden ist kann jetzt nicht nur Drachenrüsungen bauen sondern auch noch
richtig gute Drachenknochen-Waffen bauen (also immer beides Sammeln: Drachenschuppen wie auch die Knochen !).
Und es gibt noch weitere neue Rüstungsformen und für die Magier ein paar neue Zauber.

Wie gesagt, auch für Diejenige wo bereits das Spiel Skyrim haben, lohnt sich der Kauf von der Legendary Edition,
weil man dann nur mit dem Steamcode über die Updateversion alle 3 Addons hat.
Für alle Anderen sei gesagt daß man zu diesem Preis jede Menge Spielspaß hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skyrim, wirklich das Beste TES? Warum einerseits ja, andererseits aber nein, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Ich habe in der Welt von Skyrim nun etwa 110 Stunden verbracht. Denke also genug, um mir ein Voraburteil erlauben zu können
und auch um mal ein paar Vergleiche zum Vorgänger Oblivion, als auch zu Fallout 3 und Morrowind anstellen zu können.

Dinge, welche mir dann zunächsteinmal gefallen:

Grafik +

Hier hat sich so einiges getan im Vergleich zum Vorgänger. Flüssige Animationen der Figuren, bessere Texturen und eine viel schönere Weitsicht. Das ganze lässt sich recht flüssig in höchster Einstellung, mit Ausnahme der Schatten auf meinem System darstellen. Eine Geforce GTX470 oder HD5870 beispielsweise reichen da aus, um den Bildschirm mit einer der besten Grafikprachten, die es zur Zeit in Rollenspielen gibt, befeuern zu können. Allein die Mimik der NPC's wurde enorm verbessert und die Architektur der Städte ist wiedereinmal imposant, vielleicht noch etwas "monumentöser".

Gameplay +

Gewohntes Spielgefühl, wie man es schon aus Oblivion kennt. Die Welt ist wieder einmal voll von Quests, welche auch Abwechslung versprechen. "Wenigstens" für 100 Stunden Spielzeit, so will ich meinen. Dazu später mehr, wenn ich die negativen Punkte aufzähle. Viele meinen dann ja noch, dass Drachen allgemein zu Schwach sind. Ich selbst spiele auf "Meister" und da sind sie es gewiß nicht. Desweiteren gibt es nun auch einen neuen Fähigkeitenbaum mit Perks, ähnlich wie in Fallout 3, am Ende doch anders aufgebaut. Hierdurch lässt sich der eigene Char noch etwas besser spezialisieren, als es in Oblivion oder Morrowind der Fall war. Obwohl wieder mal alles etwas generisch daherkommt, gibt es eine Dungeonklasse mehr. Neben Höhlen, Minen, Festungen und Nordruinen, sind auch endlich wieder die Zwergenruinen aus Morrowind mit dabei. Zudem sind einige Ruinen und Festungsanlagen überirdisch ausgebaut und/ oder gigantisch, ein dicker Pluspunkt!

Story +

Der soziale Aspekt, wie z.B. die Unterschiede einzelner Rassen, kommt dann noch deutlicher und prägnanter hervor als es im Vorgänger der Fall war. Fügt sich also in die zerrüttete Gesellschaft von Skyrim prima ein, obwohl es oft zu neuzeitlich und berechenbar daherkommt. Gemeint ist vorrangig der Rassenhass, welcher bei den Nord, also in der Provinz Himmelsrand - Skyrim sehr verbreitet ist.

Sound +

Dieser besticht mal wieder durch Athmosphäre und passt TES-mäßig perfekt in die jeweilige Kulisse. Egal ob Dungeon, "Hinterland" oder in den Städten. Hier weiß Skyrim für mich durchweg zu überzeugen. Natürlich geht selbst der Beste Soundtrack irgendwann mal auf die Nerven, befindet man sich etwa schon wieder in einem dieser Drachenkämpfe.

Zu den Dingen, welche mir nicht so gefallen:

Grafik: -

Natürlich handelt es sich ganz wie bei Fallout 3 um eine extrem aufpolierte Oblivionengine und nicht um ein Crysis.
Es gibt schon einige unschöne Texturfehler, etwa wenn man einen Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken trägt. Dieser schwebt in der Luft, ohne aber am Körper befestigt zu sein. Obliviontypisch können Pfeile auch mal durch "Geistertexturen" abprallen, obwohl vor einem freies Sichtfeld besteht. Dies war allerdings schon immer enginebedingt, vermute ich mal. Leider sind Charaktäre oftmals wieder sehr generisch, wie auch die Dungeons. Besonders auffallen tut es bei Kindern, von denen es nur eine Art gibt bei den Mädchen und Jungs, welche zudem alle über dieselbe Stimme verfügen. Aus meiner Sicht Faulheit, hier hätte man lernen müssen und halt einen Typ mehr kreieren können.

Gameplay -

Drachen sind stark auf der Stufe "Meister" meint dann leider auch unrealistisch stark, um den letzten Punkt abzuschließen.
Irgendwann sollte man sich ihnen also nicht mehr nähern, da sie einen sofort packen und töten. Dabei wird fast jeder Skill den man besitzt ignoriert, wie ich im folgenden noch erklären werde.

Im großen und Ganzen tut sich dann doch recht wenig im Vergleich zu Oblivion. Kämpfe laufen ähnlich ab, mit der einzigen Ausnahme, dass nun wie in Fallout 3 Chancen bestehen, eben besondere "Kills" in Zeitlupe zu machen. Leider nur gilt dies auch für alle Gegnergruppen. Ist ein Gegner vom Level her also "ebenbürtig" oder hat lediglich eine Fähigkeit auf Experte, passiert es nun häufig, dass der erste Schlag sofort ein Specialkill ist und der Kuchen auch rasch gegessen. Man hat keine Chance zu blocken oder zu reagieren, sehr ärgerlich! Nach einer Weile fragt man sich wirklich, wozu gelevelt wurde, der Rüstungswert auf Experte steht, wenn der Schlag eines Midlevel NPC's ausreicht, um einen übelst auf die bretter zu schicken. Nochmal: Ich spiele eben auf Meister aber nun gut.

Leider tauchen wie in Oblivion nach einer Weile auch immer nur noch fette Belohnungen auf, die einem regelmäßig die Kassen füllen. Egal ob man den schwierigsten Dungeon geräumt hat oder schlicht nem Banditen auf dem Weg ein Ebenerzschwert abnimmt, was es dann plötzlich wie Sand am Meer gibt, obwohl in den Legenden und zum Einstieg von unschätzbarem Wert. Lassen wir das, jeder Oblivionspieler weiß bescheid. ;-)

Die NPC's und Gegnerklassen rüsten in dem Zusammenhang urplötzlich auf, um dem Spieler stets eine Herausforderung zu bleiben,
was nur leider wieder so unrealistisch gelöst wurde, wie im Vorgänger und eigentlich keinem guten balancing entspricht, wie ich es mir bei einem aktuellen Rollenspiel erwarte.

Ab und an stürzte das Spiel in wenigen Dungeons, bzw. im Umland mal ab. Dennoch selten.
Begleiter gehen ab und zu verloren aber all das bleibt vor der Größe des Spiels dann doch im Rahmen.

Story -

Zu den Quests sagte ich ja bereits, dass sie mal wieder sehr abwechslungsreich gestaltet sind, also abgesehen von den ganzen Hol und Bring Geschichten, die aber wie ich finde einfach dazugehören. Nur finde ich sowohl Quests als auch die Geschichte in Oblivion, einfach einen Tacken besser. Sowohl lustiger als auch kreativer gelöst, während Skyrim stets versucht "episch" zu bleiben. Dies hat wohl auch so seinen eigenen, ernsten Stil. Es ist eben Skyrim und nicht Cyrodiil und in Skyrim liegt zwangsläufig mehr Schnee, das leuchtet ein. Ob es einem gefällt -> andere Sache. Der Ablauf jedenfalls ist ähnlich wie in Oblivion aufgezogen: Man erklärt uns die Spielmechanik und führt bruchstückhaft ins Spielgeschenen und die damit verbundene Geschichte ein. So muss es sein! ... besticht am Ende allerdings nur durch eine neue Idee zur Hauptquest, welche in Ihrer qualitativen Darbietung dann nicht ganz mit Oblivion gleichziehen kann, aus meiner Sicht. Ein Streithema, wo ich weiß, dass ich mich damit auf dünnes Eis begebe.

KURZER SPOILER: Das Land ist vom Bürgerkrieg gespalten und nicht wie in Cyrodiil durch eine Verschwörung,
mitsamt Monsterbedrohung. Der soziale Aspekt, die Gleichstellung und Rangordnung der Völkergruppen von Himmelsrand, steht hier mehr im Vordergrund.
(Mal abgesehen vom Thema den Drachen - "Der Hobbit" lässt grüßen)

Sound: -

Teilweise fehlen kurze Parts bei den vertonten Dialogen, bzw. sind sehr schnell gesprochen.

Fazit:

Für mich war Skyrim in den ersten 40 Stunden ein ziemliches Vergnügen, welches zum großen Teil aber auch dem Schatten von Oblivion geschuldet ist. Skyrim macht einiges besser, ein paar Dinge schlechter als Oblivion, aus meiner Sicht. Alles in allem bleibt das Beste Rollenspiel und gleichzeitig der Beste Teil der TES Reihe für mich Morrowind. Das beruht einfach auf dem Balancing und dem Gefühl ein schwieriges Rollenspiel vor sich zu haben, in dem die Gefahr immer allgegenwärtig ist, egal auf welchen Level man sich befindet - Gleichzeitig aber einen realistischen Eindruck der Spielwelt vermittelt. Also nicht so wie es etwa Oblivion tat und sogar Skyrim immernoch tut. Sicher auch der Wiederspielwert; es mal von einer völlig anderen Seite angehen zu können/ müssen, also wie in Morrowind. Nur fehlt eben jenes selbst in Skyrim fast gänzlich. Ihr seid erneut eine Art Alleskönner, wodurch das Meiste dann doch in einem Anlauf erkundet wird, anstatt Kompromisse machen zu müssen, sich zu spezialisieren, wie es in einem "echten" Rollenspiel eigentlich der Fall ist.

Weil es eben so ist, gebe ich beim Punkt Gameplay auch die Meisten Punktabzüge. Alles in allem hat mich Oblivion erst durch Mods so richtig in seiner Welt gefesselt und so wird es bei Skyrim nun auch sein. Zum Glück gibt es seitjeher eine äußerst aktive Community, weshalb der nächste Anlauf mal mit der Realisticmod stattfinden wird. Ich für meinen Teil habe erstmal genug und kehre vorerst Heim von einer recht spannenden Reise. Skyrim ist also schon ein klasse Spiel, was nur an ein paar ärgerlichen Bugs kränkelt. Nichts, was man nicht etwa schon von Oblivion kennen würde oder was abgesehen von dem schon genannten, stark ins Gewicht fiele.

"Make your own rating" - Gesamtwertung:

Grafik: 8/10
Gameplay: 6/10
Story: 7/10
Sound: 8/10

Gesamt: 7/10 Punkten oder: 85% Wertung.

Nach den harten Fakten bleibt uns also nur noch die Frage, in welchem Land, in welcher Provinz jeder einzelne von uns am liebsten verweilen wird.
Jeder TES Teil hat aus meiner Sicht seine Vorzüge, weshalb imgrunde schwierig bis kaum vergleichbar. Ich habe zusammen in Morrowind und Oblivion - Cyrodiil,
mit Mods an die 1000 Stunden verbracht und meine im Ansatz zu verstehen, wovon ich spreche, gebe ich nun auch zu Skyrim eine Rezension ab.

Ich kann nur jedem Raten, sich am Ende ein eigenes Urteil zu bilden, nicht nur weil es verschiedene TES Foren und Lager gibt,
sondern weil man am Ende doch nur wieder allein da steht, zusammen mit seinem höchst individuellen Eindruck. ;-)

In diesem Sinne, wünsche ich allem viele gute Stunden in Himmelsrand. Auf ein Neues, wieder und nochmals!
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TESV - Skyrim Kaufen?, 15. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Für alle, die immer noch unentschlossen sind, ob sie sich "The Eldar Scrolls V: Skyrim" kaufen sollen oder nicht möchte ich helfen sich dafür zu entscheiden. Das ganze natürlich ohne Spoiler.

Inhaltsübericht:
- Genre/Spiel(er)typ
- Editionsinhalt
- Story
- Gameplay
- Technik
- "Modding"
- Fazit

Genre/Spiel(er)typ:
TESV (TheEldarScrollsSkyrim) ist ein Einzelspieler Rollenspiel. Man gerät zwar leicht mit befreundeten Spielern in Diskussionen, kann es aber nicht wirklich gemeinsam spielen. Man zieht als mehr oder minder einsamer Held durch die gesamte Welt (Skyrim, zu deutsch Himmelsrand). Spieler, die gerne Sammeln, Horten und Entdecken sind in der gigantischen Spielwelt gut aufgehoben. Wer hingegen lieber eine festgegebene Rolle, eine strikte Hauptgeschichte mag, ist hier falsch aufgehoben, da er dann nur einen winzigen Teil des Spiels ausschöpft.

Editionsinhalt:
Die Legendary Edition enthält neben dem Hauptspiel alle drei DLCs (es werden keine weiteren mehr herauskommen) und eine schön gestaltete Karte von Himmelsrand, die durchaus die Überlegung wert ist sie aufzuhängen.

Story:
Die Hauptstory aus TESV ist im Vergleich zum gesamten Spiel nicht besonders umfangreich. Sie ist packend vorrangetrieben, gut inszeniert und alles in allem befriedigend und Spannend. Doch der Hauptteil des Spiels liegt in den zahllosen Quests, Endeckungen, den verschiedenen Möglichkeiten vorzugehen und sich innerhalb der Aufträge zu entscheiden. Man kann getrost mehrere Charaktere durch die Geschichte von Himmelsrand bringen, ohne den Spielspaß zu verlieren, oder mithilfe der selbst gesetzten Speicherpunkte alles mit einem Charakter durchspielen. Mit letzterem bin ich, wie einige meiner Vorredner auf etwas über 500 Spielstunden gekommen.

Gameplay:
Andere Rollenspieler zwingen den Charakter sich zwischen Klassen wie Magier, Kämpfer und Schurke (vielleicht noch einigen Hybridklassen) zu entscheiden. Skyrim macht das Levelsystem sehr benutzerfreundlich und einfach: Der Held besitzt verschiedene Fertigkeiten, die mit jedem Einsatz steigen, bis sie die nächsthöhere Stufe erreicht haben (maximal 100). Immer wenn eine Fertigkeit eine Stufe aufsteigt, erhöht sich der Fortschritt zur nächsten Charakterstufe. Ist diese erreicht, erhält der Charakter einen Talentpunkt, den er in die Talentbäume der einzelnen Fertigkeiten investieren kann.
Es ist also möglich jegliche Spielweise anzunehmen. Bei mir ist es darauf hinausgelaufen, dass ich zu Beginn des Spieles alles ausprobiert habe, dann eine Spielweise angenommen habe und als diese maximiert war eine neue ausprobierte.
Die Steuerung ist jntuitiv und einfach zu verstehen. Das Menu ist etwas fummelig, was den Spielspaß aber kaum einschränkt.

Technik:
Skyrim sieht sehr, sehr schön aus. Vielleicht kann es nicht mit Crysis 3 mithalten, aber es besticht durch seinen in sich geschlossenen, passenden Stil, seine wunderschön gestaltete Welt und schafft ein stimmungsvolles Erlebnis. Die Musik ist packend und den Situationen angemessen. Sie unterstreicht das Erlebnis ohne zu sehr aufzufallen. Die Geräusche von Umwelt, Tier und Spieler sind größtenteils passend.
Ich kann Skyrim nicht auf maximalen Einstellungen Spielen, aber nichtsdestoweniger sieht die Welt bestechend gut aus. Natürlich gilt, je besser die Maschine, desto schöner das Spiel.
Einer der wenigen Mankos sind einige wenige Fehler des Spiels, die aber größtenteils durch das unten beschriebene Modding ausgebessert werden können.

"Modding":
Einer der besten und von vielen Spielern (mich inbegriffen) nicht beachtete Teil Skyrims ist das Modding.
1) "Was ist Modding?" Modifikationen ("Mods") sind Dateien, die von anderen Spielern entworfen werden und das Spiel verändern. Zum Beispiel tauscht die Mod HD2k die Standardtexturen des Spiels gegen höherwertige Texturen aus. Die Mod SkyUI ersetzt die etwas unübersichtlichen Standard Inventar- und Zauberlisten, durch ein deutlich benutzerfreundlicheres System. Modding ist inzwischen so einfach, dass jeder damit zurechkommt, der Dateien aus dem Internet runterladen kann. Für Anfänger empfehle ich den YoutubeUser Gopher: [...]
und die Seite Skyrim Nexus: [...]
Bethesda, die Entwickler, erlauben Veränderungen des Spiels nicht nur, sondern haben das Spiel sogar so geschaffen, dass Modding unterstützt wird.
2) "Ist Modding legal?" Ja. Bethesda erlaubt das Modding für die Reihe "The Eldar Scrolls" bereits seit Ewigkeiten. Auch die Fallout-Saga profitiert davon. Es wird wie gesagt nicht nur erlaubt, sondern auch unterstützt. Das einzige Illegale, was passieren könnte ist, dass eine Mod unerlaubterweise andere Marken nutzt und in Skyrim einbringt, aber das ist mir bisher noch nicht passiert.
3) "Ist Modding gefährlich?" Jein. An sich verbessert Modding das Spiel in vielerlei Hinsicht. Es fügt mehr Inhalte zum Original hinzu, verbessert die Leistung des Rechners, macht es weniger frustrierend. Aber natürlich kann es sein, dass man ausversehen zwei Mods installiert, die zusammen seltsame Effekte haben. Das ist aber alles sehr einfach, solche Probelme stehen (fast) immer unter der Beschreibung der Mod und sind auch einfach wieder behoben.
4) "Was gibt es für Mods?" Unzählige. Aus Skyrim Nexus befanden sich zu der Zeit, als dieser Beitrag erstellt wurde 99.103 Dateien, die insgesamt über 370 millionen mal runtergeladen worden waren.
Mods umfassen Gebiete von besseren Texturen, mehr Quests und Aufträgen, mehr Spielmechaniken, höherer Stabilität und Behebung von allgemeinen Fehlern zu neuen Animationen des Charakters oder kompletten Umstrukturierungen des gesamten Spiels

Alles in Allem wird Modding in Zukunft für mich definitiv ein Kaufgrund für Spiele sein, da es das Spiel verbessert und ich es genau auf mich zuschneiden kann. ACHTUNG: Modding ist nur auf dem PC möglich! Die Konsolenversion ist so nicht verbesserbar.

Fazit:

Pro Contra
+ ausgefeilte Charaktergestaltung - kurze Hauptquest
+ viele Stunden Questzeit - Inventar etwas fummelig (behebbar durch Mods)
+ schönes Spiel (durch Mods noch besser) - an wenigen stellen grobe Texturen (behebbar durch Mods)
+ Sammel und Entdeckenerlebnisse - einige technische Fehler (behebbar durch Mods)
+ adaptives Spiel(zusätzlicher Inhalt) durch Modding
+ geniale Spielweise

Von mir eine klare kaufempfehlung. Die drei DLCs Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn würden zusammen über 40 € Kosten ohne das Hauptspiel. Das gesamte Spiel fesselt und zieht jeden Liebhaber von Rollenspielen in seinen Bann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtfaktor noch immer 100%, 5. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Ich hatte bereits das Standard-Skyrim kurz nach der Erscheinung gekauft (beide, aso auch Legendary nicht bei Amazon, da vieel zu teuer) und war finanziell gezwungen, es als Legendary wegen den 3 Addons nochmal zu kaufen (seperat zu teuer). Ich hatte eine ganze Weile Skyrim nicht gespielt, wollte nun wiedermal, aber dann besser mit Addons, damit alles Mods gewährleistet sind.
Also neu gekauft. 11GB runtergeladen, installiert, mit Kumpel 40 Mods draufgeknallt (fast keines würde ohne Addons funktionieren) und los ging es wieder. Hatte mich erst geärgert, dass alles was ich bisher geschafft habe, für den Müll war, aber egal, einmal frisch wieder alles drauf und somit hat man wieder alles sauber. Es macht wieder einen riesigen Spaß, alles zu entdecken, Höhlen zu durchforschen und über die ganze Map verteilt Quests zu sehen. Meiner Meinung nach selbst heute immer noch das beste RPG aller Zeiten.

Allerdings gibt es hier und da noch ein paar Macken:
Mein Kumpel hatte noch immer einen Fehler in einer Hauptstory, in der er immer an der gleichen Stelle aus dem Spiel flog. Ein Weiterkommen undenkbar. Also in der Konsole die Quest leicht manipuliert, dass man weiterkommt.
Was ich selbst ab und an habe:
-Spiel stürzt manchmal ab, wenn man zu lange auf dem Desktop ist
-Charakter steckt an der Wand fest (herausholen mit Hilfe der Konsole)
-wenn man nicht weiß, wie man auf den Desktop geht, bleibt im Spiel der normale Mauszeiger zusammen mit dem Skyrim-Mauszeiger zu sehen. Wenn das ist, Spiel einmal komplett aus und wieder an machen. Dann ist das problem behoben!

Damit dies erst gar nicht passiert, folgende Schritte ausführen:

1.Mit ALT+TAB ganz normal auf den Desktop!
2. Wenn man wieder ins Spiel möchte EINEN Klick auf das Skyrim-Logo unten in der Startleiste
3. NICHT klicken und mit ALT+TAB das Spiel anwählen, FERTIG!

Ist etwas umständlich, aber man gewöhnt sich dran!

Fazit:
Die paar Bugs mal stören mich nicht bei solch einem Spiel an dem man STUNDEN dran sitzen kann.
Wer Skyrim nicht mag, ist selber Schuld oder kein MMORPG/RPGler!

Ps.: Ich bin mal auf TES VI gespannt oder es kommt vorher NOCH ein Skyrim-Addon, mir egal erstmal ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oblivion 2.5, 23. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Ich fasse mich kurz:

Meine Gedanken über das Spiel: (+ Positiv) (- Negativ)

+ tolle Umgebung (Vikinger Setting überzeugend gut)
- schlechte Portierung (Menüs usw)
- Einstellungen sehr bescheiden, man muss erst in die Skyrim.ini um zB VSync auszuschalten, sonst laufts bei 30 FPS (war bei mir so)
- FOV ungünstig ( läst sich auch durch Änderung der ini Datei beheben)
- es hat sich nur wenig im Vergleich zum Vorgänger getan: die Kampfmechanik wie gewohnt langeweilig.
(das beste Kampfsystem in einem FPS Rollenspiel das mir bekannt ist, kommt bei Dark Messiah vor,)
- Das leveln steht einem Grinder in nichts nach, wenn ich an Alchemie, Verzauberung oder Schmieden denke kriege ich immer noch krämpfe in den Fingern.
+ läuft auch auf meinem Laptop mit 60 FPS (GT650M)
- die Welt viel zu groß und dadurch uninteressant, die Dungeons sehen nun besser und vielfältiger aus, jedoch sind sie immer noch so unbedeutend wie bei Oblivion, genauso wie die NPCs, man kriegt ständig Quests (töte A, bringe X und kehre zurück zu Z) von Leuten die man innerhalb von 2 minuten vergessen hat, weil man gar keinen Bezug zu den Personen hat. (ein Paradebeispiel Gothic 2, die Welt genau richtig groß, tolle Chraktere [kenne fast alle noch auswendig nach vielen Jahren], ein gute Kampfmechanik)
- die beste Ausrüstung ist zu 95% die, die man selber geschmiedet hat.
- Die Hauptgeschichte schlecht inszeniert, nach 95 Stunden Spielzeit habe ich keine Ahnung worum es bei dem Spiel geht.
- Bethesda - Spiele - Krankheit, egal ob Fallout, Skyrim, Oblivion, Morrorwind: sie alle sind groß jedoch irgendwie ohne Seele.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Scrolls V: Skyrim, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Der bereits 5. teil der Bethesda Rollenspiel-Reihe "The Elder Scrolls", Ort des Geschehens die Provinz Skyrim
Das Spiel kann man sowohl in der Ego- als auch in der Third-Person-Perspektive spielen. Während das eigentliche Ziel des Spiels darin besteht, die handlungsgebenden Hauptquest zu lösen, gibt es auch unzählige Nebenquest's die zeitlich unabhängig gelöst werden können wobei das Spiel sowohl für Add-Ons als auch für Mods geeignet ist.
Was die Handlung, das Gameplay und auch die Innovation anbetrifft so ist man bei Skyrim wie gewohnt,bestens bedient.
Fazit: Zahlreiche "beste Bewertungen" des Jahres 2011 durch die Fachpresse (u.a. Gamestar, GamePro), belegen die Qualität, die Visuelle Gestaltung, das Gamedesign und somit den Spielspaß von Skyrim.

Faszinierende Locations, Detailierte
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legen- wait for it... -dary!, 10. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
...würde Barney Stinson sagen. Ein Open-World-Rollenspiel im Mittelalter-Fantasy-Bereich, bei dem wirklich der Spieler spielt, nicht das Spiel mit dem Spieler. Zusätzlich kann die Welt schnell und einfach nach Herzenswunsch noch erweitert und individualisiert werden.

__Hauptspiel__
Das Spiel selbst ist Superlative. Wunderschöne Landschaften, die zum Herumstreifen einladen und das Jäger- und Sammlertum wecken, Städte und NPCs, die viel Liebe zum Detail erfahren haben. Viele unterhaltsame Questreihen, auch wenn die Hauptquest Bethesda-typisch recht kurz ausfällt. Die Freiheiten, wie man das Spiel spielt, sind extrem groß und es gibt keine zwei Spieler, die die Orte in der gleichen Reihenfolge bereisen oder das Spiel auf gleiche Weise spielen. Dies zu balancen ist meisterhaft gelungen.

__Dawnguard__
Vampir oder Vampirjäger, man kämpft auf einer Seite gegen die andere, hat als neue Waffe die Armbrust. Wer im Hauptspiel vermisst hat als Vampir spielen zu können, darf sich freuen. Allerdings trüben auffallend viele Bugs das Spielvergnügen, zudem ist der Plot eher flach und ohne Witz.

__Hearthfire__
Positiv ist, dass Bethesda auf die Modderszene schaut und auf die Wünsche der Community hört (dürfen sich andere ruhig auch angewöhnen). "Build Your Own Home" heißt die sehr gute Mod-Vorlage zum Herdfeuer, die mit einem Stall und der Möglichkeit Kinder zu adoptieren, erweitert wurde. Drei Häuser, die zwar modular den Wünschen anpassbar, aber sonst identisch sind, wirken als DLC vom Entwickler-Studio vielleicht doch etwas dünn. (Tipp für das Seeblick-Haus: die Mod "Lakeview Extended - Hearthfire").

__Dragonborn__
Neue alte Insel. Morrowind-Spieler haben zusätzlich den Wiedererkennungswert der Insel zum runden Spielspaß. Das DLC, welches dem Hauptspiel gerecht wird und eine schöne Abwechselung zum verschneiten Mittelalter-Setting von Skyrim. Hier wurde sich nochmal richtig Mühe gegeben.

__Mods__
Als PC-Spieler kann man sich dank der sehr aktiven Modder-Szene das sehr konsolenlastige Open-World-Feeling individuell perfektionieren, es ist eigentlich schon Recht und Pflicht den Entwicklern gegenüber. Kein Spiel, wo man bloß so durchrennen sollte. Die Menüs verändern, die Anzeigen, noch schönere Texturen und Shaderpacks (ENB), zusätzliche Inhalte und nicht zuletzt inoffizielle Patches, die eine Menge Bugs begradigen. Zuletzt sollte man noch die Total-Conversion-Mod "Enderal" erwähnen, die Skyrim als Grundlage benötigt. Nebenbei, die Anzahl der Mods spiegelt wohl auch ein wenig die Beliebtheit eines Spiels wieder. Dank und Ehrerbietung an Bethesda. Bei Dragon Age 2 dagegen waren nur sehr wenige bereit, eine Mod zu schreiben.

__Steam__
Steam hin, Steam her, ein Spiel mit diesem gigantischen Umfang und Extremlangzeit-Motivation (Spielzeiten von Spielern von 200-300 Stunden keine Seltenheit) hat mit Steam als Vertriebsplattform so ziemlich einzigen Minuspunkt einfach keine Ein-Punkt-Bewertungen verdient. Die Kunden-Politik von Steam mag streitbar sein, aber sie ist immerhin ein Kompromiss zwischen Publisher und Kunden - verglichen mit Origin, was wirklich ein echt freches Nogo ist. Engpässe oder Probleme mit Servern hatte ich bei Steam noch keine. Steam hat ja auch Pros (es gibt vielen Indie-Produkten eine reale Chance), deshalb kann ich das Nichtwiederverkaufsrecht gerade noch verschmerzen. Und Skyrim weiterverkaufen? Niemals! ;)

__Kritik__
Gutes Ding will Weile haben, deshalb wartet Bethesda lieber mit dem Release seiner Spiele. Dafür lohnt es sich aber auch. Spieler, die Oblivion liebten, werden vielleicht eher bei selbigen bleiben wollen. Ein Clon ist es definitiv nicht, das Spiel-Empfinden ist anders. Skyrim ist mehr Wow, mehr Abwechslung der Kulturen, nicht so romantisch--rundgelutscht-mitteralterlich, sondern authentischer. Dafür hat es bei den Quests nicht so viel Herz und Tiefe, und verglichen mit Fallout nicht so viel Witz. Den Entdeckergeist weckt es aber ebenso, wenn nicht um einiges mehr. Bugs bleiben bei der Größe des Spiels ebenfalls nicht aus und halten sich aber bis auf Dawnguard erfreulich in Grenzen.

Spätestens jetzt mit allen Erweiterungen sollte man sich dieses epische AAA-Spielerlebnis zulegen. Ein wirkliches must have, ein dickes Stück Spielgeschichte, von denen es heute nur noch sehr wenige gibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legendary Edition mit 1 DVD, 10. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Hatte das geniale Skyrim bereits auf einem Desktop-PC installiert und mir die Legendary Edition fürs neue Notebook geholt.

Packung auf - nur eine DVD? Warum nicht!

Alles installiert, Steam fand natürlich die Daten und Speicherstände der bisherigen Charas, aber man fängt natürlich auch einen neuen an, zumal die diversen Mods ja nicht unbedingt auf's Notebook müssen, Grafik etc..

Doch bislang zeigt Steam die Add-ons/DLCs für die Legendary Edition nicht an (habe das mal mit den "alten" 20. Stufe plus Charas versucht / der Notebook-Charakter braucht noch etwas), sagt mir sogar, daß ich als Downloadable Content die ganzen Add-ons kaufen könne.

Es liegt leider auch keine Beschreibung bei, die hinreichend erläutert, wie, ob und wann die Add-ons sichtbar und/oder freigeschaltet werden. Die Steam-Erläuterung spricht bei diesem "Problem" nur von der 2-DVD x-box Version, was nicht sonderlich hilfreich ist. Eine kurze Anleitung, zumindestens auf der DVD, bei Steam oder von Bethesda wäre hilfreich.

Gleiches gilt, falls ein alter "Normal-Skyrim" Nutzer via der Legendary Edition lediglich die Add-ons nutzen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel aber einige Macken, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (Computerspiel)
Ein Richtig gutes Spiel ist Skyrim nur dann wenn man auf Rollenspiele steht und diese bis zum bitteren Ende durchhält. Mir persönlich wurde auf dauer dieses ständige hin und her zwischen den einzelnen Orten lästig und die Missionen bestanden zum großteil nur noch auch gehe dort hin oder beschaffe das und das. Dies wird auf dauer etwas fade und hat sich schon sehr oft gesehen.

Wer sich ein bisschen mit modden auskennt sollte dies auf jeden Fall ausprobieren. Ich habe meine Grafik bis ans Ende hochgeschraubt und konnte bis hin zu 4k Auflösung alles machen. Aber vergesst nicht eure Spiele zu sichern denn man kann sich schnell alles abschießen und dann sind auch die Spielstände nicht mehr zu gebrauchen.
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The Elder Scrolls V: Skyrim
The Elder Scrolls V: Skyrim von Bethesda (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 19,99
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