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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen24
4,3 von 5 Sternen
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am 13. Juli 2011
Wenn sich zwei super Musiker zusammentun und eine gemeinsame CD heraus bringen, heist das noch lange nicht daß dann auch die doppelte
Qualität heraus kommt. Diese erste Produktion von Susan Tedeschi und Derek Trucks finde ich jedenfalls gelungen, und hat nichts mit
"Fahrstuhlmusik im Kaufhaus" zu tun, wie einer der Voredner es bezeichnetet. Susan Tedeschi's Stimme ist nach wie vor einmalig, wie man Sie von Ihren
bisherigen CD's kennt. Mit Kopfhörer und einem Gläschen Wein in der Abendstunde ein Genuß. Die Slide Gitarre von Derek Trucks ist für mich zwar etwas
zu viel zu hören, aber genau solche Dinge sind eben auch Geschmacksache. Die Songs sind toll zusammengestellt, und ich habe die CD jetzt öfters gehört. Langweilig ? Nö. Songs wie z.B. "Midnight in Harlem" oder "Love has somthing else to say" sind so unterschiedlich, das man hier nicht
von eintönig oder langweilig sprechen sollte. 5 Sterne von mir, und ich bin gespannt auf die nächste Scheibe von den Beiden und Ihrer neuen Band.
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am 13. Juli 2011
Wie man sich dieses Album kaufen und sich dann über die Stimme von Susan Tedeschi beklagen kann, ist mir ein Rätsel. Auch wenn es aus dem Namen der Band nicht klar hervorgeht, so ist Susan Tedeschi die Hauptperson und die "Derek Trucks Band" macht die Begleitung. Wenn man also das Album einer Sängerin kauft, die man gar nicht mag, sollte man sich den Fehlkauf eingestehen, anstatt es mit schlechten Bewertungen herunterzuziehen.

Es ist ein sehr gutes Album mit guten Songs, die man sich halt "erarbeiten" muss. Nicht dass der Zugang schwierig wäre, aber Einmal-Gehört-Ohrwürmer sind es glücklicherweise eben nicht.

5 Sterne heißt: "gefällt mir sehr" und deshalb gibt es auch die volle Anzahl.
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am 11. August 2015
Die Frau Tedeschi kannte ich vom Namen her, den Onkel von Herrn Trucks von den Allman Brothers. Und weil ich gerade die grossartige Musik von Gov't Mule entdeckt hatte, lag die Tedeschi Trucks Band sehr nahe.
Und was für eine Entdeckung! Ich brauchte ein wenig Zeit, um mich an den relaxten aber sehr intensiven Musikstil zu gewöhnen. Auch die Stimme braucht ihre Zeit. Heute weiss ich, dass ich ein zeitloses, wunderschönes Album entdeckt habe, welches hervorragend eingespielt wurde.
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am 26. April 2012
"Revelator" ist ein absolut Klasse Album und wirklich ein MUST HAVE. Habe erst Ende März das Clapton's Crossroad-Konzert auf 3SAT gesehen und somit die Trucks Tedeschi Band mit "Midnight In Harlem". Ein richtig schöner ruhiger Ohrwurm. Warum nur werden Radiosender wie SWR1 oder SWR3 auf sowas nicht aufmerksam? Leider habe ich auch ihr Konzert am 11.7.11 in Bonn verpaßt. Ich freu mich auf das LIVE-Albumj Ende Mai.
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am 17. März 2014
Das ist intelligente, superprofessionelle Musik mit Herz und Verstand und geht voll unter die haut. Allererste Sahne
und eine Stimme aus dem Himmel des Blues und Rock!
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am 4. September 2013
Tolle Stimme, tolle Slidegitarre, Wahnsinnstexte mit extremem Tiefgang. Sollte man live sehen! Z.B. Ende Oktober in der Royal Albert Hall in London! Habe leider keine Zeit!
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am 26. Februar 2013
Dies ist eine Bewertung der CD und ihrer Klangqualität. Zwei Sterne erhält sie nur deshalb, weil es noch üblere Abmischungen gibt als die vorliegende.

Die CD hat keinerlei leise Passagen. Die Stimme von Frau Tedeschi ist "gefettet", Bässe sind überbetont, die Höhen auch. Auf jeder einiger Maßen passablen Anlage klingt es unangenehm. Die Spannungsärme der Abmischung wird dazu führen, dass die CD nach dem dritte, vierten Mal langweilig wird. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, sie am Stück komplett durchzuhören.

"Verbraucher", die ihre "Musik" über PC-Lautsprecher hören, über "Knöpfe im Ohr" oder im Auto (am besten bei geöffnetem Verdeck), werden von der Klang"qualität" begeistert sein. Alle anderen nicht.
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am 30. Mai 2014
Bin seit einiger Zeit Trucks Fan und TTB gefiel mir von Anfang an, so dass ich dachte, meine Frau sollte die Musik auch haben/hören. Und: Ihr gefällts auch
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am 15. Dezember 2014
Es hält einen bei dieser gut tanzbaren Musik nicht auf dem Stuhl. Mitmachen ist unbedingt angesagt. Sehr empfehlenswertes Album. Kaufempfehlung!
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am 30. August 2011
Very, very allmanish indeed - nur den Sänger hat man ausgewechselt! Doch die Orgel zum Glück belassen. Selbst die Twin-Gitarren sind da, nur halt von einem gespielt. Der klingt dann aber gleich wie die Quersumme aller Gitarristen die jemals bei den Allmans gespielt haben, von Dickie bis Duane. Der Soundteppich ist auch derselbe, das Songkonzept, ebenfalls zum Vorteil der Aufnahme, stark verknappt, außer beim Ausklang, dem Slowblues `Shelter'.

Nun kann man kritisieren, dass Derek Trucks seiner sonstigen Arbeit, der Verarbeitung ethnischer, multikultureller Einflüsse, die er ansonsten mit der Derek Trucks Band pflegt, untreu wird. Ist okay, denn schließlich ist es eine Tedeschi-Trucks-Aufnahme, und die Gattin ist nun mal `ne Bluesmusikerin und bringt sich entsprechend auch so ein, sie singt den Blues, sie spielt Blues-Gitarre, vor allem schreibt sie auch noch das meiste - Bluestitel in alter Tradition, nur selten in die Nähe eines Soulhauchs driftend, genau das, was sie sonst auch tut.

Man kriegt also zunächst nicht, was man von dieser Aufnahme erwarten könnte, vorausgesetzt man hat Multikulti erwartet. Erwartet man hingegen Allman Bros. orientierten Bluesrock mit Tedeschi-Einfluss, wird man bestens bedient! An der Arbeit von Derek Trucks gibt's sowieso nichts zu kritisieren. Wer spielt farbenprächtiger, variabler als er - auch den Zwölftakter, der hier nie Zwölftakter ist?! Vielleicht fehlt ihm ein wenig das Gegengewicht von Warren Haynes, vielleicht noch mehr das verknappte Spiel von Doyle Bramhall II. Die Band ist die Trucks Band und die spielt wie immer 1 a. Da ist kaum etwas besonders hervorzuheben, außer vielleicht - ausgerechnet - der Einsatz der Orgel sowie der nur hin und wieder verwendete Bläsersatz einschließlich Solosax, die das Ganze in die Nähe von Soul und sogar Jazz rücken. Frau Tedeschi schließt zudem nahtlos an die Qualität ihrer letzten beiden Soloaufnahmen an - kompositorisch wie gesangstechnisch.

Nun ist das in der Summe nicht überragend, dafür ist das Genre auch zu ausgelutscht. Problematisch wird es zudem gerade in den beiden scheinbaren Highlights und Auskling-Tracks der Aufnahme: "Love has something else..." und "Shelter". Das erste ein durch den Bläsersatz geprägtes Soul-Funk-Jazz-Stück, das zweite ein Slowblues. Beide länger als die sonstigen Tracks. Das vor allem deshalb, weil man hier das versucht, was die Derek Trucks Band ansonsten nach Hörermeinung auszeichnet: Einbezug sonstiger Musikeinflüsse und Improvisationsfreude. Beides führt hier aber zu fast collageartigen Songstrukturen, die etwas zusammengeschustert wirken in ihrem etwas beliebigen nebeneinander von Satz, Zwiegespräch von E-Piano und E-Gitarre und dann noch anschließendem Solo.

Dennoch bereitet der Gesamteindruck aber durchaus Hörvergnügen innerhalb der Grenzen des Genres Blues-Rock - morgens nach dem Aufstehen oder im Dunkeln über Straßen gleiten sind gute Anlässe zum Hinhören oder auch nur als Begleitmusik zur entspannten Blues-Feeling-Erzeugung, den richtigen Downer und einen wirklichen Ausfall glücklich vermeidend.

Und zu guter letzt und gesondert hervorzuheben - Jim Scott! Der kann wirklich produzieren - eigentlich. Warum allerdings ausgerechnet ihm, dem Supererfahrenen, das oben angesprochene Unausgegorene unterläuft, mag den beiden Chefs zu "verdanken" sein....
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