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125 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera mit 30fach-Zoom, WLAN und und...
Vorab: Ich habe diese Kamera nicht bei Amazon erstanden, sondern bei einem anderen Versender, der unglaublicher Weise sogar noch etwas preiswerter war. ;-)

Ich bin schon seit vielen Jahren im Bereich der Kompakten eingefleischter SONY-Fan. Neben meinen SLR-Digitalkameras habe ich als "Überall-dabei-Kamera" immer eine Kompakte von SONY in der Tasche. Als...
Vor 9 Monaten von Baltor veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Top Reisezoom aber leider OHNE 3:2 Bildformate!
Ich habe mir die Kamera letzte Woche im Amazon Angebotspreis von 209,- gekauft und war anfangs eigentlich begeistert von der Haptik, Fertigungsqualität und vor allem von den optischen Fähigkeiten. Der Chip löst für eine Kompaktkamera wirklich sehr gut auf und auch die 30x Optik ist überraschend gut. Wer deutlich mehr erwartet muss einfach in eine...
Vor 2 Monaten von Stefan veröffentlicht


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125 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera mit 30fach-Zoom, WLAN und und..., 20. Februar 2014
Von 
Baltor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Vorab: Ich habe diese Kamera nicht bei Amazon erstanden, sondern bei einem anderen Versender, der unglaublicher Weise sogar noch etwas preiswerter war. ;-)

Ich bin schon seit vielen Jahren im Bereich der Kompakten eingefleischter SONY-Fan. Neben meinen SLR-Digitalkameras habe ich als "Überall-dabei-Kamera" immer eine Kompakte von SONY in der Tasche. Als erstes hatte ich die SONY Cyber-shot DSC-P200 (7.2 MPixel), diese sehr kompakte Kamera hat mich sehr lange und immer zuverlässig begleitet (Sie ist auch heute noch bei meinem Sohn im Einsatz). Danach kam die SONY DSC-HX5V, die mich ebenfalls lange und treu auf allen meinen Reisen begleitete. Jetzt wurde es Zeit für eine Neue. Die DSC-HX5 bekommt jetzt mein anderer Sohn.

Die Daten der Cybershot DSC-HX50 sind schon beeindruckend. >20 MPixel und ein 30fach Zoom (24 bis 720 Millimeter Brennweite, entspr. Kleinbild) sind im Bereich der Kompakten z.Zt. ein Alleinstellungmerkmal. Auch das WiFi, das ich bei der Alten über einen Adapter eingerichtet habe, und das jetzt schon serienmäßig an Bord ist, erfreut mich sehr, weil es beim Transfer der Bilder auf den Computer schon eine gewisse Bequemlichkeit bedeutet. Der Zubehörschuh ist bei Kameras dieser Klasse auch ein seltenes Feature und der brilliante 3"-Bildschirm erfreut die altersweitsichtigen Augen. Leider kostet der passende elektronische Sucher (FDA-EV1MK) z.Zt. mehr als die Kamera. Deshalb spare ich mir das. Auch auf das "V" im Namen der Kamera und den höheren Preis habe ich gerne verzichtet, weil ich bis heute noch keine für mich relevante Anforderung gefunden habe um das GPS zu nutzen.

Die Kamera liegt gut und mit angenehmem Gewicht in der Hand. Die Bedienung ist SONY-typisch simpel und meist selbsterklärend. Ich benutze bei den Kompakten im Gegensatz zur DSRL fast nur die Automatik-Modi, weil es meist schnell gehen soll. Da kommt es mir sehr entgegen, dass die Kamera insgesamt sehr schnell reagiert und auch in den Automatik-Modi akzeptable Bilder abliefert. Etwas gewöhnungbedürftig erschien mir der (wie immer zu schwache) Blitz. Aber auch daran habe ich mich schnell gewöhnt. Die Batterie hält, wie bei den Vorgängern, sehr lange - über 500 Aufnahmen habe ich mit einer Batteriefüllung gemacht.

Zur Bildqualität: Systembedingt ist bei den in Kompaktkameras verwendeten Objektiven mit solch enormer Zoomreichweite keine DSLR-Qualität zu verlangen. Zur Vergleich: ein DSLR-Objektiv kostet oft schon das Mehrfache der kompletten DSC-HX50. Im Weitwinkelbereich sind die Bilder trotzdem überraschend scharf mit wirklich minimaler Unschärfe zum Bildrand hin (bis max. ISO400). Dies verschlechtert sich allerdings im Zoombereich etwas. Ich finde die Bildqualtät aber für solch eine Kamera in jedem Fall absolut in Ordnung und brauchbar. Wer das nicht akzeptieren kann, muss in eine andere Kamera-Klasse einsteigen und dort wird er definitiv auch kein 30fach-Zoom finden. Die digitalen Zoom-Modi sollte man übrigens auf keinen Fall nutzen - das gilt allerdings nicht nur für die SONY, sondern für alle Kameras, die sowas anbieten, da die Bildqualität bei digitaler Vergrößerung dramatisch abnimmt. In Anbetracht der enormen Reichweite der DSC-HX50besteht ja auch kein wirklicher Bedarf.

Die angebotenen manuellen Modi werde ich sicher irgendwann austesten, aber wie gesagt: Ich benutze die Kamera meist im Automatik-Modus und der reicht mir für den Einsatzzweck absolut. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die Cybershot DSC-HX50 ist ein würdiger Nachfolger für meine alte DSC-HX5. Lustigerweise verwende ich seit drei Kameras die selbe Kamera-Tasche von Crumpler, die immer noch fast wie neu aussieht und sich vor allen Dingen auch den unterschiedlichen Formen und Größen angepasst hat. :-)

Für diese perfekte Leistung der SONY Kompaktkamera gibt es verdiente 5 Sterne.

In eigener Sache: Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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489 von 519 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DSC-HX50 … Zurück zur Vernunft? Endlich!, 18. Juni 2013
Von 
M. Schneider - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Die meisten (ich auch) lesen mittlerweile nur noch die Überschrift einer Rezension. Darum schließe ich mich diesem sinnvollen Trend an, das Wichtigste, das Fazit möglichst in die Überschrift zu packen.
Das hat nun mal mit der Schwemme und Qualität der Rezensionen einerseits, und andererseits mit dem seit einiger Zeit von den Herstellern entdeckten Manipulationspotential das Rezensionen in sich bergen zu tun. Dieses Potential nutzen einige Hersteller leider schamlos aus, sowohl um eigene Produkte zu fördern, als auch um der Konkurrenz mit äußerst negativen "Rezensionen" zu schaden.

Seit über einem Monat habe ich die Kamera nun (nicht ein paar Tage, oder mal kurz im Geschäft in den Händen gehalten), habe fast 300 Testfotos geschossen und ein paar Videos gedreht – und das unter allen relevanten Bedingungen was Licht und Bildkomposition betrifft. Es ist nicht die erste Kompakte die ich teste, ich bin schon seit einigen Jahren auf der Suche nach einer Ergänzung zur Spiegelreflexausrüstung, mit der man erst auf Erkundungstour gehen kann, bevor man dann das schwere Zeug gezielt zu den paar Stellen die sich lohnen schleppt.

Im Laufe der Zeit hat sich eine bestimmte Stelle ganz in der Nähe für ein Referenzfoto als äußerst effektiv erwiesen. Es gibt dort unterschiedlichste Gebäude, Rasen, immergrüne Hecken, Büsche und Bäume mit verschiedenstem Blattwerk (von Eiche bis filigranen Weiden). Also schwierigste Bedingungen für eine Kompakte bei einer Weitwinkelaufnahme. Ich bin dann auch noch so fies und schau mir die Aufnahmen in 100% an, natürlich erwarte ich keine Ergebnisse die mit denen einer DSLR vergleichbar wären, aber unter diesen Bedingungen muss jede Kamera die Hosen runterlassen – die ganze Software-Trickserei der Ingenieure hilft hier nichts mehr. Die Einstellungen die ich dabei benutzt habe waren Programmautomatik (P), ISO 80, mittenbetonter Fokus und mittenbetonte Belichtungsmessung.

Die Ergebnisse spülten mich durch drei prägnante Gemütszustände: euphorische Begeisterung, leicht enttäuschte Ernüchterung, pragmatischer Realismus.

Aber der Reihe nach, erstes Stadium: Landschaftsaufnahmen mit Weitwinkel.
Die ersten Aufnahmen entlockten mir ein überwältigtes WOW! Ich dachte mir, die werden doch nicht tatsächlich auf die jahrelangen Kritiken der Anwender reagiert haben?! Die Details sind nicht mehr aquarellmäßig, verwischt, oder verwaschen, sondern fast schon auf Spiegelreflex Niveau – RESPEKT! Man hat das Gefühl, man könnte alle Blätter zählen. Am Rande ist zwar die typische Unschärfe für diese extremen Zoomobjektive zu sehen, sie hält sich aber in Grenzen. Genauso ist ein auf jeden Fall noch erträgliches Rauschen in den sehr dunklen Bereichen zu sehen. Aber im Großen und Ganzen scheint die Bildqualität wieder zurückzukehren, und das trotz 20,4 MP.

Zweites Stadium: Portraits, Innenaufnahmen, Fotos mit Blitz.
Bei den Portraits fiel mir auf, dass von der kamerainternen Software doch ziemlich übertrieben wird, die gestochen scharfen Details der Gesichtszüge und Haare, wie man sie z. B. mit einer Panasonic TZ8 locker erzielt, waren hier nur selten möglich. Dasselbe Ergebnis bei Makroaufnahmen, detailärmeren Ausschnitten von Architektur-, Natur- und Landschaftsaufnahmen. Die Aufnahmen wirken irgendwie überschärft. Der interne Blitz ist schwach, erst ab ISO 200 aufwärts brauchbar, mit dementsprechenden Ergebnissen. Fairerweise muss man sagen das ist wohl klassenüblich, beispielsweise bei der TZ-Serie von Panasonic ist es auch nicht anders. Außerdem gibt es einen sogenannten Multi-Interface-Schuh, wo auch ein kräftigerer (und teurer) Blitz und anderes Zubehör aufgesteckt werden kann.

Drittes Stadium: Automatikmodi, Alltags-, Schnappschuss-, Zoom- und Videotauglichkeit.
Der Fokus ist sehr schnell, also absolut schnappschusstauglich, ebenso der Verwacklungsschutz, selbst wenn man den 30-fachen optischen Zoom ausnutzt. Es gibt noch zwei Zoom-Stufen, den Klarbild-Zoom und den Digitalzoom. Letzteren habe ich nicht ausprobiert, der Klarbild-Zoom bringt zur Not noch respektable Ergebnisse, laut Beschreibung "fast" ohne Bildqualitätsverlust, man muss dabei bedenken es ist ein 60x Zoom!
Videos mit einer Kompakten sind auch nicht jedermanns Sache, aber man hat ja nicht immer eine Videokamera dabei oder eine entsprechend ausgestattete DSLR. Mich hat das Ergebnis überzeugt, AVCHD mit 28 Mbps in 1920×1080 bei 50p/60p, das gibt brillante Videobilder. Das einzig Negative – der Zoom ist zwar dezent, aber trotzdem und für manche wohl auch störend zu hören.
Die Automatikmodi sind nicht unbedingt mein Fall, aber trotzdem für manche Leser der am meisten genutzte Modus. Es gibt 2 davon, die "überlegene" und die intelligente Automatik. Allein schon die Bezeichnung des ersten ist entweder ein selbstironischer Scherz, oder er wurde von den Entwicklern im Stadium "Baustelle" vergessen. Jedenfalls soll die Kamera in diesem Modus anhand der erkannten Szene und mehrerer kurz hintereinander geschossener Fotos durch Überlagerung ein sogenanntes "qualitativ höherwertiges Bild" erzeugen. Ich jedenfalls habe nichts davon gemerkt. Die intelligente Automatik hingegen liefert recht brauchbare und nachvollziehbare Ergebnisse, mit der Einschränkung (die eigentlich immer gilt) je schwächer das Licht umso mehr empfiehlt sich ein manueller Modus.
Und hier kommt ein fast schon Alleinstellungsmerkmal und zugleich die große Stärke dieser Kamera zum Vorschein, zumindest in dieser Klasse: die manuellen Modi. Es gibt tatsächlich die altbekannten, irgendwann abhanden gekommenen, P/S/A/M-Modi und sogar eine mit MR bezeichnete Position, wo man drei Einstellungsprofile speichern und abrufen kann. So kann man sich Einstellungen für die 3 wichtigsten (nach Gusto) Aufnahmeprofile zusammenstellen und komfortabel darauf zugreifen. Ich bin begeistert, endlich wird man wieder als vernunftbegabtes Wesen eingestuft, das auf sämtliche Einstellungen losgelassen werden kann. Farbton, Kontrast, Schärfung, Rauschunterdrückung, Weißabgleich, manuelle Fokussierung (!!!) alles ist nach eigenem Geschmack anpassbar – und für die Belichtungskorrektur gibt es sogar ein extra Wählrad! Die besten Ergebnisse betreffend die Fotoqualität lieferten bei mir die Einstellungen (auf P): ISO 80, natürlicher Farbton, max. Rauschunterdrückung, max. Bildschärfung, -0.3 Belichtungsstufen, mittenbetonter Fokus und mittenbetonte Belichtungsmessung.

Fazit:
Diese Kamera vermittelt einem das Gefühl, dass zumindest Sony mit diesem Modell zurück auf den Weg der Vernunft gefunden hat. Sie macht vieles richtig, manches übertrifft sogar die Erwartungen, sie hat aber auch ein paar Schwachpunkte. Einige davon sind nun mal systembedingt, andere könnten mit Sicherheit über die Firmware (bzw. Zubehör) ausgemerzt werden - so Sony das will. Die bis jetzt gesammelten Erfahrungen zeigen, dass in dieser Kamera exzellente Gene stecken. Deren Möglichkeiten könnten, in hoffentlich noch kommenden Firmware Versionen, wenn sie konsequent ausgeschöpft werden, nicht nur für exzellente Bilder sorgen, sondern dieser Kamera auch noch zu einem Kultstatus verhelfen.
In der Summe hätte sich die Kamera 4,6 Sterne verdient, das geht in der Bewertung leider nicht. Fünf sollte man nur vergeben wenn's wirklich nix zu meckern gibt, aber da sich hier kaum einer daran hält wären 4 Sterne für diese Kamera im Vergleich zu anderen unfair. Also volle fünf Sterne und eine Kaufempfehlung, vor allem für die, die mehr als den überlegenen/intelligenten Automatikmodus nutzen wollen.
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280 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht das wofür sie konzipiert wurde sehr gut., 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Wenn ich mir die Rezensionen meiner Vorgänger so durchlese, überlege ich ob sie wussten was für eine Kamera sie da kaufen und was sie eigentlich von so einer Kamera erwartet haben. Eventuell etwas zu viel.

Selbstverständlich kann man von so einer winzigen Kamera mit so einem riesigen Zoom keine Wunder bezüglich Bildqualität erwarten. Dafür wurde eine so genannte Travel-Zoom auch gar nicht konzipiert. Ein riesiger 30x optischer Zoom, ein kleines Gehäuse und eine perfekte, rauschfreie Bildqualität - das geht nun mal (noch) nicht. In erster Linie benutzt man eine solche Kamera um Objekte möglichst nahe heran zu holen, oder als eine Art Universalkamera für jeden Tag und jede erdenkliche Situation, sei es Geburtstag, Urlaub, Station, Konzert oder Ausflug in den Park oder Zoo, ohne einen schweren Brocken mit sich tragen zu müssen.

Leute die es lieben jedes Bild in 100% Ansicht zu betrachten und mit der Lupe jedes Pixel anzuschauen um darüber zu meckern, dass Rauschen zu sehen ist, sind mit Kameras dieser Art falsch bedient. Die greifen lieber zu einer Fuji X100, Ricoh GR, Canon G15 oder Sony RX100 um nur paar Beispiele zu nennen.

Leute die eine handliche, universele, leistungsstarke Zweit- oder Immer-dabei-Kamera suchen und sich die Bilder anschliessend bequem in einem für das Auge und das menschliche Sichtfeld geeigneten Format, sei es auf dem Monitor, Fernseher oder einem entwickelten oder ausgedrucktem Foto ansehen möchten um sich an den ansehnlichen Ergebnissen zu erfreuen, für die ist die Kamera eine gute Wahl.

Die Bedienung ist einfach, besonders die kabellose Übertragung von Bildern auf den Rechner ist praktisch und funktioniert problemlos. Dauert zwar ein kleines bisschen länger als direkt von der SD-Karte, aber es geht dennoch in einer akzeptablen Geschwindigkeit vonstatten und die Cam schaltet sich nach der Übertragung automatisch ab. Ein lästiges herausnehmen der SD-Karte aus dem Gehäuse entfällt somit. Dies war eigentlich einer der ausschlaggebenden Gründe warum ich von der HX20 auf die HX50 upgraded habe. Die Videoqualität ist, wie man das von Sony kennt, sehr gut. Ebenso das scharfe und helle, hochauflösende Display. Ebenfalls praktisch ist das zusätzliche Rädchen, mit dem man die Belichtungskorrektur schnell einstellen kann.

Fazit:

Würde man die Bildqualität mit anderen Kameras, die mit ihren großen Sensoren für völlig andere Zwecke konstruiert wurden vergleichen, dürfte man natürlich keine 5 Sterne vergeben. Wie aber bereits gesagt, muss man eine Kamera danach beurteilen für welche Zwecke sie entwickelt wurde.

Die HX50 ist eine handliche, relativ unkomplizierte Universal-Kamera mit riesigem Zoom in einem relativ kleinen Gehäuse, die das tut wofür sie konzipiert wurde: Objekte möglichst nahe heran zu holen um dem Anwender anschliessend bei Normalbetrachtung ansehnliche, völlig ausreichende, gute Bild-Resultate zu liefern.
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192 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv eine hervorragende Kamera!, 21. Juni 2013
Von 
Matthias H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als ich vorab einige, weniger gute Rezensionen las, war ich etwas irritiert.
Habe ich doch die Erfahrung, dass Sony sehr gute Digitalkameras bauen kann.
Gerne erinnere ich mich an meine unglaubliche DSC-F707 (2001), meine DSC-V1 (2004) und auch die DSC-HX5V (2010).
Diese hoben sich definitiv hervor.

Auch von der DSC-HX50 hatte ich vorab den Eindruck (Werbung), dass diese aus der ganzen Masse heraussticht und so habe ich sie natürlich mit Spannung erwartet.

Eines vorweg; meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, ich finde, dass die HX50 eine hervorragende Kamera ist.
Zwar auch mit leichten Schwächen aber im Gesamtpaket (es ist eine Superzoom) für mich perfekt.

Es wurde schon viel rezensiert und auch technische Daten kann man woanders nachlesen, deshalb möchte ich mich auf das für mich Wesentliche beschränken.

Vom Design erkennt man sofort, dass es sich um eine Sony handelt.
Qualitätseindruck und Verarbeitung sind nahezu perfekt.
Die Ausstattung kann sich sehen lassen wobei ich jetzt nicht unbedingt der Typ bin, der eine Kamera mit seinem Smartphone steuern muss.

Für mich ist das Wichtigste die Bildqualität, darauf kommt es an.
Und gerade bei einer Superzoom kommt es diesbezüglich manchmal zu Abstrichen.
Nicht so bei der HX50.

Ich muss zugeben, dass ich nach meinen ersten Testaufnahmen (Innenraum, Portrait) hier etwas mehr erwartet hatte.
Der erste Eindruck (an meinem 27 Zoll Monitor) war super aber beim Hineinzoomen ins Bild fehlte deutlich die Detailschärfe.
Wenn ich hier an meine "alte" HX5V denke, hmm, war doch anders (man erkannte eine Gravur auf einem Wimpernhaar ;-)).

Je länger ich mich aber mit der HX50 beschäftigt habe, umso besser wurden die Bilder.
Man bekommt auch Portraits zustande, bei denen man wirklich jede Pore sieht.
Im Soft Skin Szenenmodus natürlich nicht.

Auch Makroaufnahmen meistert die HX50 hervorragend.

Die absolute Stärke kommt aber erst bei Tageslicht (schönem Wetter), bzw. Aufnahmen im oder ins Freie.
Hier hat die HX50 eine hervorragende Bildqualität, auffallend ist die sehr gute Schärfe und der sehr gute Kontrast.
Auch die Farbwiedergabe ist super.
Ich habe direkte Vergleichsfotos mit der Fuji Finepix F770 gemacht (die ist ebenfalls sehr gut), die Sony HX50 hat definitiv die Nase vorn.
Z.B. hatte ich blauen Himmel mit Wolken auf dem Bild. Die F770 zeigte einige nur weiße Wolken bei der HX50 sah man noch unterschiedliche Farbnuancen (Abstufungen) der Wolken.

Der Dynamikbereich der HX50 ist ebenfalls unglaublich gut.

Das Superzoom.

Ebenfalls eine ganz größe Stärke der HX50.
Selbst bei vollem Zoom ist die Bildqualität und Detailschärfe hervorragend.
Ich habe z.B. eine Kirchturmspitze (ca. 500m Luftlinie entfernt) fotografiert, die Details sind unglaublich (Fotos sind unter den Kundenbildern eingestellt).
Der Bildstabilisator leistet (Sony-üblich) perfekte Arbeit.

Der Videomodus.

Ich kenne keine Digitalkameras, die einen besseren Videomodus als Sony haben.
Schon meine HX5V im Jahre 2010 war hier Welten voraus.
Auch die HX50 bleibt dieser Linie treu und filmt in FullHD mit einer unglaublich guten Qualität.
Hier trägt natürlich auch der, schon genannte, sehr gute Bildstabilisator bei.

Zum Schluß noch die genannten Schwächen.

Aufnahmen bei ungünstigen Lichtbedingungen und dementsprechend höheren ISO-Werten forden bei der HX50 mehr Detailschärfe als bei anderen (sehr guten) Kameras.
Ich gehe davon aus, dass auch die 20,4 MP hier ihren Tribut (Rauschen) forden.
Das fällt aber nur beim Hineinzoomen ins Bild auf, denn selbst "rauschige" Bilder sehen in der Normalansicht top aus.

Fazit:

Ich bin nicht ganz unbedarft und hatte schon viele Digitalkameras in meinen Händen.
Fakt ist; die Sony DSC-HX50 ist für mich im Gesamtpaket eine hervorragende Superzoom.
Mit den genannten Schwächen kann ich gut leben, denn dafür habe ich andere Vorzüge.
Ich kann sie mit gutem Gewissen empfehlen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera die wirklich begeistert., 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Ich habe mir nach langem Belesen, die Sony DSC-HX50 gekauft und bin mehr als zufrieden. Ich werde nur mal kurz die wichtigsten Punkte für den Kamerakauf anschneiden. Für eine ausführliche Beschreibung kann die Kamera zu viel.

Die Bildqualität: Die Bildqualität ist sehr gut. Natürlich nicht so wie bei einer Spiegelreflexkamera, aber zB bei Naturaufnahmen kommt Sie sehr sehr nah ran und das sogar im Auto-Modus. Es gibt auch einen Modus bei dem man die Blende einstellen kann, also holen Profis sicher noch mehr raus.

Der Zoom: Der 30-fache optische Zoom ist grandios. Ich habe mir ein Einbeinstativ gekauft um die Kamera abzustützen, denn bei so viel Zoom muss man die Kamera sehr ruhig halten. Man ist verblüfft und verblüfft andere, wenn man ein Bild ohne und danach mit 30x Zoom zeigt, sowas hat man noch nicht gesehen (Mensch auf Berggipfeln von unten oder das Stadion am anderen Ende der Stadt) Die Bilder bleiben trotzdem scharf und die Qualität sehr gut. Der digitale Zoom, geht bis zur 120-fachen Vergrößerung. Dort wird die Bildqualität wirklich schlecht. Den digitalen Zoom kann man aber komplett ausstellen.

Ausstattung: Die Ausstattung ist super. Die Kamera hat kein Touchdisplay (das finde ich auch gut so), dafür aber Wifi. Über das Wifi kann man die Bilder direkt auf TV's, Smartphones, Tablets oder zu Druckern schicken. Was mich aber noch mehr beeindruckt ist die Möglichkeit die Kamera über Smartphones oder Tablets (sowohl Android als auch iOS) mit der Playmemories App, fern zu steuern. Mit der App sieht man auf dem Handydisplay, was die Kamera sieht (in Echzeit) und kann über das Smartphone/Tablet Einstellungen verändern, zoomen, zwischen Foto und Video umschalten und auch auslösen. Die Fotos kann man dann sogar auf der Kamera und dem Smartphone gleichzeitig speichern.

Ich kann die Kamera vollstens empfehlen. Der Akku hält lange, sie ist relativ kompakt, bietet einen unglaublichen Zoom, gute Ausstattung und eine sehr gute Bildqualität. Ich würde sie wieder kaufen, da es in dieser Klasse keine bessere gibt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Reisekamera mit toller Bildqualität, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Sony HX-50 eignet sich besonders als Reisekamera, da sie einen sehr großen Brennweitenbereich abdeckt kombiniert mit einem sensationellen Bildstabilisator. Kurze Reaktionszeiten, hervorragende Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen, schneller Autofocus. Alles was einem auf Reisen hilft schöne Fotos zu machen, ohne lange Einstellungen vornehmen zu müssen. Für eine Kompaktkamera liefert sie Ergebnisse auf sehr hohem Niveau. Ich würde sie jederzeit wieder kaufen.
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sony im Megapixel- und Superzoomwahn., 27. Juni 2013
Von 
mdt1900 "TS" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Meine Suche nach der für mich perfekten Travel-Zoom Kamera begleitet mich nun seit mehreren Wochen. Sehr lange war mein klarer Favorit die Panasonic DMC-TZ41EG-K Digitalkamera (18,1 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, 5-Achsen bildstabilisator) schwarz, bevor ich glücklicherweise das Vergnügen hatte, mich näher und ausführlicher mit der neuen Sony DSC-HX50 und damit mit dem unmittelbaren Nachfolger der hochgelobten HX20V zu beschäftigen.

Auch hier der Hinweis - ich bin kein Markenfetischist und im Großen und Ganzen ist es mir relativ egal, welches Hersteller-Branding auf der Kamera letztlich zu finden ist. Dies hat gleichzeitig den Vorteil, dass ich mich in der Vergangenheit so ziemlich quer durch den digitalen Gemüsemarkt geknipst habe und dabei die spezifischen und teils typischen Stärken und Schwächen der jeweiligen Platzhirsche am Markt kennenlernen durfte und ich mich im Hinblick auf die Herstellerauswahl als unvorbelastet, unvoreingenommen und neutral bezeichnen würde. Lediglich Rollei-Cams kommen mir aufgrund extrem negativer Erfahrungen in der Vergangenheit nicht mehr ins Haus, aber das ist eine gänzlich andere Geschichte ;)

Der Vollständigkeit geschuldet und für Lesemuffel, die zu faul sind, die Artikelbeschreibung hier bei Amazon durchzuackern ein kurzer Blick auf den Lieferumfang, der business as usual entspricht. Kamera, Akku, Netzteil, USB-Kabel, Schutzkappe für den (optinalen) Zubehörschuh und eine Kurz-Anleitung. Und weil es in jeder zweiten Kamera-Rezension zur Sprache kommt. Nein, natürlich ist weder Speicherkarte noch Schutzhülle im Lieferumfang enthalten. Um ehrlich zu sein, es ist mir ein Rätsel, wieso gerade diese optionale Zusatzausstattung immer wieder vehement gefordert wird, zumal der Kauf dieser Utensilien gegenwärtig wirklich keine Unsummen verschlingt und selbst im Hochpreissegment regelmässig nicht Zubehörbestandteil ist. Wenn überhaupt, könnte man ggf. das Fehlen eines externen Akku-Ladegerätes bemängeln, aber auch davon hängt sicherlich nicht das Seelenheil des Käufers ab.

Mit zwei Farbvariationen (schwarz & silber) hält sich die Gehäuseauswahl der HX50 in Grenzen, im Hinblick auf den extrem starken integrierten Zoom fällt die Kamera eigentlich erstaunlich kompakt aus. Das Gewicht ist mit gut 300 Gramm ordentlich aber nicht zu aufdringlich. Grundsätzlich entspricht die gesamte Kamera in Form, Optik, Verarbeitung und Haptik den hohen Erwartungen, die man - zu Recht - an Sony Produkte aller Art stellt. Auch das rückseitige Display ist technische Spitzenklasse, bei einer extrem guten Auflösung und angenehmer Betrachtungsgröße (3Zoll). Trotz wechselhafter Witterung (Sonne, Regen) ist die Bildwiedergabe eher Blickwinkelunabhängig und auch bei direkter Sonneneinstrahlung kein spiegelnder Totalausfall. Leider ist das Display nicht schwenk - oder ausklappbar, und so Fotografieren z.B. über eine Menschenmenge hinweg ein Vabanquespiel. Auch auf eine Touchscreen-Funktion wurde - glücklicherweise - verzichtet.

Mit der Bedienung der Cyber-shot dürften weder Anfänger noch Fortgeschrittene größere Probleme haben. Um es auf den Punkt zu bringen, die Bedienung ist faszinierend einfach. Jeder einzelne Menüpunkt wird bei Bedarf erläutert, ein integrierter Kameraführer hilft im Notfall aus brenzligen Situationen. Grundsätzlich sind alle Bedienelemente, Knöpfe und das Modus/Wählrad logisch und intuitiv angeordnet. Wer überhaupt keinen Wert auf eigene Indvidualität legt, oder aber vom eigenen Fotografen-KnowHow nicht überzeugt ist, legt die Hände in den Schoß und verlässt sich auf die intelligende Vollautomatik, die aus einer ganzen Batterie an Parametern die vermeintlich besten Belichtungsoptionen selbstständig wählt und umsetzt. Ambitionierten Knipsern bietet sich im Gegenzug die Möglichkeit per verschiedener Direktzugriffe und einem klassisch aufgeteiltem PASM-Wählrad entsprechend manuell in das Geschehen einzugreifen.

Die technischen Daten wirken im ersten Moment sehr beeindruckend. Und leider springt auch Sony auf den Schnellzug der Megapixelhysterie auf und knallt 20,4 Megapixel auf einen dafür eigentlich zu klein gehaltenen Sensor. Der kaum vermeidbare negative Effekt bzgl. Detaildarstellung und Rauschverhalten wird so auch bei der HX50 scheinbar bewusst in Kauf genommen, anstatt die Kamera mit 12 - 14 Megapixeln ausreichend auszustatten. Aber vermutlich musste wenigstens eine kleine Steigerung zum Vorgängermodell mit 18 Megapixeln in die Entwicklungsgeschichtsbücher eingetragen werden. Eine uneingeschränkte Referenz stellt der 30-fache Zoom mit einer Brennweite von 24 bis 720mm dar. Ein Weitwinkelwert, der seinesgleichen sucht und ein für diese Kameragröße eigentlich sagenhafter Telebereich. Der mögliche ISO-Bereich pendelt zwischen 80 und 12.800, die Bilder können leider nicht im RAW-Format gespeichert werden.

Jetzt geht es ans Eingemachte und damit zum entscheidenden Faktor einer Digitalkamera - der Bildqualität. Nach einigen langen und ausgiebigen Fototouren innerhalb der letzten zwei Wochen und als Härtetest einer gut eintausend Bilder fassenden Serie bei Tag/Nacht/Dämmerungsverhältnissen in New York kann ich der DSC-HX50 hier vollumfängliche Alltagstauglichkeit, verbunden mit guter Fotoqualität bescheinigen. Aber man muss, bei aller Detailliebe, die Möglichkeiten der Kamera realistisch betrachten. Das Zusammenspiel der Einzelkomponenten, nämlich eine kleine, kompakte Kamera mit Riesenzoom einer überdimensionalen Megapixelausstattung und begrenztem Sensor kann niemals eine uneingeschränkte Bildreferenz im Endergebnis erzeugen. Das Ding ist als gehobene Hosentaschen - und Schnellschusskamera entworfen, entwickelt, konzipiert und gemacht - und leistet in diesem Segment saubere, unauffällige und zuverlässige Arbeit.

Gerade bei Tageslichtaufnahmen ist die Bildqualität hervorragend, die Bilder wirken satt, farblich realistisch und scharf. Unter Verwendung des Zooms gelingen selbst ohne Stativ teils beeindruckende Aufnahmen, wenngleich hier doch ein gewisses systembedingtes Abfallen der Auflösung zu den Bildrändern auffällt. Letztlich gelingen sehr hübsche Aufnahmen relativ mühelos bis in etwa DINA4-Größe und bis zu ISO 800. Dies im übrigen praktisch identische Werte zur bereits erwähnten Panasonic TZ41.

Bei Dämmerung und Nachtaufnahmen setzt z.T. deutliches Bildrauschen ein bzw. scheint eine integrierte Rauschunterdrückung Ihre Arbeit aufzunehmen, die das ein - oder andere feine Bilddetail gnadenlos niederbügelt. Und wer gerne mit der Lupe nach Bildfehlern sucht - eine leicht Farbsäume an den Kanten ist auch nicht gänzlich zu verleugnen. Trotzdem bleibt als Rèsumè eine durchwegs hohe und ansprechende Bildqualität.

Zusatzfeatures: das integrierte WiFi-Modul ist eine nette Spielerei, aber grundsätzlich zu vernachlässigen. Andererseits macht es Spaß, per Smartphone oder Tablet in die Kameraführung einzugreifen. Die etwas teuerere Variante der Kamera, die Sony DSC-HX50V ist übrigens mit einem zusätzlichen GPS-Empfänger ausgestattet, welcher in der hier besprochenen Kamera fehlt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich erneut auf meine Erfahrungen mit der TZ41 verweisen, wonach die eigentlich geniale Grundidee, Fotos unmittelbar mit dem Aufnahmeort zu verbinden oder eine Fotoreise danach lückenlos über Google Earth zu dokumentieren nur theoretisch eine wunderbare Sache ist. In der Praxis macht fehlender stabiler GPS-Empfang die ganze Angelegenheit sehr störanfällig und die Akku-Leistung rinnt mir bei voller Kamera-Auslastung praktisch durch die Finger.

Die Abteilung für die Spielfraktion darf natürlich auch bei der neuen Sony nicht fehlen, mit zahlreichen Effektfiltern wie z.B. HDR-, 3D-, Panorama-, Spielzeugkamera- und Teilfarbenfiltermodis wird hier den Kundenwünschen in ausreichendem Maße Tribut gezollt. Und in Sachen Vollständigkeit: Ja, die Kamera beherrscht natürlich auch die Videoaufnahme. Sogar mit Zoomfunktion und im echten HD-Format von 1920 x 1080. Soviel zur Theorie, ich persönlich konzentriere mich bei jeder Digitalkamera einzig und allein auf die Fotofunktionen, wenngleich Sony gerade in diesem Bereich seit jeher scheinbar hervorragende Arbeit abliefert.

Fazit. Die Sony DSC-HX50 verfehlt nur knapp die Bestwertung. Einerseits ist der derzeitige Anschaffungspreis nicht zu unterschätzen, wird sich aber erfahrungsgemäß schon in kurzer Zeit anpassen. Das grundsätzlich geschürte Gesamtpaket kommt zumindest sehr nahe an die berühmt berüchtigte eierlegende Wollmilchsau, allerdings fehlt für eine uneingeschränkte Bestbewertung der entscheidende Funke zur wirklich überragenden Bildqualität, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen. Im direkten Vergleich aber ist die HX50 unter den Travel-Zoom Kameras die bisher beste Kompakte, die mir gegenwärtig in die Finger gekommen ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Top Reisezoom aber leider OHNE 3:2 Bildformate!, 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Ich habe mir die Kamera letzte Woche im Amazon Angebotspreis von 209,- gekauft und war anfangs eigentlich begeistert von der Haptik, Fertigungsqualität und vor allem von den optischen Fähigkeiten. Der Chip löst für eine Kompaktkamera wirklich sehr gut auf und auch die 30x Optik ist überraschend gut. Wer deutlich mehr erwartet muss einfach in eine (viel) teurere DSLR oder Systemkamera mit teuren Wechselobjektiven investieren. Die direkten Konkurrenten von Canon und Panasonic schlägt die Sony meiner Ansicht nach deutlich, die Auflösung und Schärfe ist für den Preis sowohl im Weitwinkel als auch im Tele-Bereich gut-sehr gut und kann mit älteren DSLRs durchaus mithalten, auch das Rauschverhalten ist deutlich schöner/besser als bei anderen Kompakten mit gleicher Sensor-Größe.

==> wer sich einen objektiven Eindruck von der Bildqualtität verschaffen will, geht einfach auf dkamera.de - dort kann im Testbericht unter der Rubrik 'Bildqualität' EINE fixe Standard-Aufnahme unter Laborbedinungen in allen ISO-Auflösungen zwischen verschiedenen Kamera-Modellen direkt nebeneinander verglichen werden - hier fällt sofort auf, wie gut die HX50/60 zb. gg. eine Panasonic TZ61 oder auch Canon SX700 abschneidet.

Nun zum GROOOSSEN Haken: ich bin erst nach einigem Testen draufgekommen, dass die HX50 KEINE 3:2 Auflösungen anbietet sondern nur 4:3 und 16:9 (das können alle meine Cams bisher, auch die günstigen, kleinen Taschencams unter 100 EUR).

Damit ist das "klassische" Fotoformat von Kleinbildkameras, Spiegelreflex-Kameras nicht verfügbar und es können z.B. keine Abzüge/Prints im üblichen Format von 10x15 erstellt werden. Einziger Ausweg: man fotografiert in 4:3 und beschneidet die Aufnahmen dann selber am oberen und/oder unteren Rand.

Wer in 16:9 fotografieren will und keine 3:2 braucht, für den ist die HX50 ein super Tip und lt. meinen Testaufnahmen in dieser Klasse unschlagbar. 4:3 halte ich für antiquiert und unbrauchbar, denn ist es gibt weder Standard-Printformate noch Displays, wo man das fast quadratische Format sinnvoll wiedergeben kann.

Alle anderen müssen leider auf die spürbar teurere HX60 (Sonys Nachfolgermodell) zurückgreifen, die bietet dann auch die 3:2 Bildmodi.

Sehr schade, denn ansonsten wäre die HX50 aus meiner Sicht quasi "fehlerlos" - das Bildformat ist aber für mich leider ein K.O. Kriterium. (es gibt übrigens zur Zeit lt. meiner Recherche kein Firmware-Update, das das Manko behebt).
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera!, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Nach fast einem Jahr Härtetest bin ich nun folgender Meinung: Die Sony HX50 ist eine sehr kompakte hochfunktionelle Kamera.
Es hat eine Weile gebraucht, bis ich rausgefunden habe, was man gegen den Aquarelleffekt tun kann, aber wenn man darüber nachdenkt, ist es einfach nur logisch: man nehme die Funktion Rauschunterdrückung raus, (Programme P/S/A/M). Dabei passiert einfach nur, dass mehrere Bilder zusammengerechnet und mit einem Gaußschen Filter überlagert werden. Es ist, als ob ein Schleier von den Bildern gezogen wird. Ohne Aquarelleffekt bleiben dennoch die kleinen Artefakte, die durch die Bildkompression (.jpg-Codec) entstehen.

Der Zoom ist toll, einzig die nicht vorhandene RAW-Dateiausgabe fehlt etwas.
Aber mehr erwarte ich nicht von einer kleinen Digitalkamera, denn für Qualitätsbilder braucht es dann schon eine Spiegelreflexkamera und Objektive, die mehr Licht auf die Bildebene lassen.

Die Videos sind in Bild- und Tonqualität hervorragend. (Bildstabilisator einzigartig)

Als Zubehör kann ich folgendes Empfehlen: Das Ladegerätset von Sony mit einem Akku. Eine Displayschutzfolie. Eine kleine Tasche: die "Cullmann Ultralight". Eine teure SD-Karte von SanDisk. Eine beliebige billige Ersatz-SD-Karte.

Wertung fünf Sterne.
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73 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX50 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD Video, WiFi) mit 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv schwarz (Elektronik)
Auf der Sucher nach einer eierlegenden Wollmilchsau in Form einer kompakten Kamera landet man nach der Lektüre verschiedener Testberichte + Bewertungen "zwangsläufig" bei der HX50.

Gute Bildqualität, Super Videos, guter Ton, großer Weitwinkel und Superzoom. Wobei das Superzoom für mich keine so große Rolle spielt. Erfahrungsgemäß werden mit zunehmendem Telebereich die Aufnahmen immer unschärfer und schlechter.

Leider bin ich bei der HX50 nicht fündig geworden. Die Programmvielfalt und die individuellen Einstellungsmöglichkeiten sind schon enorm… aaaaaber: Mir gefällt die Farbwiedergabe überhaupt nicht. Die Farben wirken merkwürdig unnatürlich mit deutlichem Stich ins Bläulich-Rote. Insgesamt auch irgendwie düster. Die Aufnahmen sind bei gutem Licht zwar extrem gut belichtet. Man merkt aber das die kamerainterne Software da schon ordentlich dran rumgedreht hat, um so detailreiche und bei Tageslicht knackscharfe Fotos zu erzeugen. Bedauerlicherweise sind die Fotos in der Kamera intern schon so bearbeitet, das eine nachträgliche individuelle Bearbeitung in Photoshop (z.B. für den Farbstich) kaum mehr möglich ist. Egal wo man dreht, es wird nur schlimmer. Das habe ich so noch bei keiner anderen Kamera erlebt.

Bei schlechtem Licht werden die Aufnahmen schnell unscharf, verwaschen und der "berüchtigte" Aquarelleffekt tritt auf. Und damit meine ich nicht Aufnahmen bei Kerzenschein sondern z.B. Innenaufnahmen tagsüber bei leicht bewölktem Himmel. Im Grunde unbrauchbar. In höheren Teleeinstellungen tritt dieser Effekt ebenso sehr schnell auf.

Die Videoqualität ist bei gutem Licht allerdings erste Sahne inkl. gutem Verwacklungschutz. Und auch der Videoton ist wirklich gut. Zusätzlich lassen sich externe (Sony)Geräte über den Blitzschuh anschließen. Für Videofilmer mag die Kamera daher eine gute Wahl sein. Das Display ist sehr gut und knackscharf.

Die Kamera liegt gut in der Hand, allerdings sind die Bedienelemente sehr fummelig zu bedienen. Die mittlere Taste bei dem rückwärtigen Drehrad konnte ich nur mit dem Fingernagel klicken. Mit dem Finger wird immer eine Funktionstaste vom Drehrad mit ausgelöst.

Für Tageslichtfotografierer und Videofilmer, die mit dieser Farbwiedergabe klar kommen man die Kamera daher gut geeignet sein. Für mich leider nicht und daher der Return zu Amazon.

Ich habe dann die Canon S110 bestellt und bin jetzt sehr zufrieden. Äußerst natürliche Farben. Die Fotos lassen sich gut mit Photoshop optimieren. Gutes Low Light Verhalten und sehr brauchbare Videos. Bedienung und Verarbeitung besser als bei der HX50. Made in Japan eben! Dazu ist die Kamera wirklich klein und passt in jede Jackentasche. Einzig der Zoombereich reicht nur von 24-120 mm. Die in den Testberichten beschriebene Verzeichnung im WW ist in der Praxis kaum zu sehen. Das kenne ich viel schlimmer.

Dennoch muss man sich im Klaren sein, daß es Kompaktkameras sind und die Bildqualität nicht mit denen einer DSRL Kamera zu vergleichen ist. Ein Quercheck mit der Nikon D50 meiner Freundin mit Kit-Objektiv hat das eindrucksvoll gezeigt. Die D50 hat gerade mal 6 MP und ist inzwischen 7 Jahre alt aber weder die HX50 noch die S110 haben bezüglich Schärfe, Lowlight oder Farbwiedergabe auch nur den Hauch einer Chance! Wer also lieber eine kleine Hosentascheknipse mit dabei hat muss halt gewisse Kompromisse akzeptieren.
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