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69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend...
Das Buch wurde von IsabellŽs Mutter geschrieben. Es zeigt ihren Leidensweg vom Anfang der Diagnose bis zum Ende auf - insgesamt etwas mehr als ein Jahr. Die Mutter erzählt aus ihrer Sicht und beschreibt sehr beeindruckend und bedrückend ihre Gefühle wärend dieser Zeit. Außerdem gibt es zwischendurch immer wieder Briefe von Isabell an gute...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Vela

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Bericht über ein tragisches Schicksal macht noch kein gutes Buch
Zweifellos ist man berührt vom Lebens- und Kampfesmut der Isabell Z. So ließ ich anfangs auch kritische Einwände zum Buch nicht zu, zumal positive, geradezu begeisterte Stimmen bei den Rezensionen überwiegen. Wäre dieser Brief der Mutter an die tote Tochter eine private, intime Form der Bewältigung geblieben, wäre er über jede...
Vor 9 Monaten von gila veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant, 20. Februar 2005
Eine wahre und zugleich traurige Geschichte.
Immer mehr junge Leute werden vom Krebs überfallen, so traurig es auch klingt. Jedoch kann man sagen dass Isabelle mit ihrer Famillie jede Minute gekämpft hat, und das bis zum Schluss.
Auch sehr bemerkenswert finde ich wie Isabelle's Mutter sich den ganzen Mut zusammen genommen hat, und dieses Buch geschrieben hat.
Ich kann euch dieses Buch nur weiter empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Isabell lebt in den Herzen von Hunderten Lesern, 19. Januar 2004
Von 
Dieses Buch ist beinah unbeschreiblich. Man muss es einfach gelesen haben!
Christel Zachert hat sehr einfühlsam für ihre Tochter dieses Buch geschrieben. Ein Leben, dass eigentlich qualvoll und beinah nicht mehr lebenswert war, hat Famlilie Zachert für ihre Isabell schön gemacht. Sie konnte sich trotz ihrer schweren Krankheit geborgen fühlen. Auch ich bin in dem Alter in dem Isabell gestorben ist, deshalb hat es mich, glaube ich, noch mehr berührt. Ein wahnsinns-Buch, das mich mit keinen anderen, die ich bisher gelesen habe, messen konnte!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz traurigem Thema ein unglaublich ermutigendes Buch..., 18. November 2004
Durch einen Auszug in einem Schulbuch für den Deutschunterricht stieß ich auf dieses Buch. In dem Deutschbuch war einer von Isabells letzten Briefen an einen geliebten Menschen abgedruckt. Damals schon - ich war vielleicht gerade 12 oder 13 Jahre alt - war ich so bewegt und beeindruckt von Isabells Umgang mit ihrem Schicksal, dass ich mir fest vornahm, das Buch eines Tages zu kaufen. Und ich habe es nicht vergessen. Dieses Jahr, zu meinem 19. Geburtstag, habe ich es mir endlich gewünscht. Gestern habe ich es ausgelesen - schicksalhafterweise auf den Tag genau 22 Jahre nach Isabells Tod. Große Teile des Buches habe ich im Zug gelesen, und oft fiel es mir schwer, die Tränen zurückzuhalten. Trotzdem habe ich das Buch im großen und ganzen keinesfalls als deprimierend, sondern vielmehr als ermutigend, kraftgebend und schlichtweg bezaubernd empfunden. Isabells Mutter hat Isabells lebensfrohe Natur, ihren unbesiegbaren Charme in diesem Buch so wundervoll eingefangen, und auch Isabells eigene Briefe und Tagebucheinträge zeugen von ihrer bewundernswerten Persönlichkeit, so dass man beim Lesen dieses Buches bestimmt mindestens ebenso oft lächeln wie weinen wird. Bemerkenswert an diesem Buch ist auch, dass es ihm tatsächlich gelingt, die Angst vor dem Tod wenigstens etwas zu mindern. Es hinterlässt, obwohl Isabell an einer grausamen Krankheit stirbt, kein flaues Gefühl im Magen, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern schließt, genau wie Isabell selbst, in Frieden und versöhnt mit ihrem Schicksal ab. Und was anderes als unendliche Bewunderung kann man für jemanden empfinden, der schreibt: "Ich empfinde meine Krankheit und Gefährdung als ein Geschenk Gottes. Ich mache so vielen Menschen Mut und nehme ihnen mit meiner frohen Ausstrahlung vielleicht die Angst vor dem Tod."
Ja, Isabell - das tust du wirklich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses buch hat mich sehr bewegt aus eigener Erfahrung!, 5. April 2001
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch von der Selbsthilfe Gruppe bekommen da mein Bruder ebenfalls an Krebs gestorben ist! Später habe ich mir das Buch selbst gekauft um es aufzuheben! Unter den Tod meines Bruders litt ich sehr und suchte mir mit meiner Familie hilfe bei einer Selbsthilfe Gruppe! Ich empfehle dieses Buch nur zu gern weiter! Danke eure Michelle
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Bericht über ein tragisches Schicksal macht noch kein gutes Buch, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies: Eine 15jährige nimmt Abschied von ihrer Familie (Kindle Edition)
Zweifellos ist man berührt vom Lebens- und Kampfesmut der Isabell Z. So ließ ich anfangs auch kritische Einwände zum Buch nicht zu, zumal positive, geradezu begeisterte Stimmen bei den Rezensionen überwiegen. Wäre dieser Brief der Mutter an die tote Tochter eine private, intime Form der Bewältigung geblieben, wäre er über jede Kritik erhaben. Da die Autorin sich zur Veröffentlichung entschied, muss kritisches Lesen erlaubt sein:
So wird der Leser, der eine Auseinandersetzung mit dem Tod eines geliebten Menschen erwartet, enttäuscht. Der Briefwechsel, in dem alle so furchtbar lieb und gut sind, die Aufzählung der zahlreichen Freundes- und Verwandtenbesuche langweilen irgendwann nur noch und die Welt in der Familie erscheint irgendwann allzu heil.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Isabell!, 24. März 2000
Von Ein Kunde
Liebe Isabell Zachert, jetzt bist du nicht mehr auf unsrer Erde, sondern nun schon seit 17 Jahren bei deinem so geliebten Gott im Himmel. Auf dieser Erde aber, wirst du wohl noch lange weiterleben, denn jeder Mensch, der dein Vermächtnis liest, das deine liebe Mutter so liebevoll aufbereitet hat, wird dich wohl noch lange in seinem Herzen tragen und von deinem Mut und deiner Kraft, mit der du den Krebs bis ans Ende bekämpft hast, zehren. Erst 16 Jahre warst du alt, als du von diesem Leben Abschied nahmst, aber du hattest schon soviel Weisheit, das du deinen Eltern , Brüdern und allen Menschen, die dich kennen durften, viel beibringen konntest. Danke Isabell, daß ich dich auch kennenlernen durfte!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 20. Oktober 2010
Hallo,
ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem bei meiner Mutter und mir eine sehr seltene Art von Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wurde.

Das Buch hab ich in einem Stück gelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte..
Ich bin total überwältigt von der Stärke und Kraft dieses wundervollen Menschen...Der Zusammenhalt der Familie und Freunde hat mich zudem sehr gerührt.

Mir fällt es gerade nicht leicht, meine Gefühle klar auszudrücken...

Ich weiß nur, dass dieses Buch mir Kraft gibt mit den Dingen fertig zu werden...

Dieses Buch zu lesen war ein Geschenk! Ich danke Christel Zachert für die Veröffentlichung...

*Liebe Belli: Wir treffen uns in deinem Paradies!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend und emotional..., 9. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Christel Zachert berichtet in ihrem Buch "Wir treffen uns wieder in meinem Paradies" von der Krebserkrankung ihrer 15-jährigen Tochter Isabell, welche die Familie unvermittelt als Schicksalsschlag traf und Isabell schließlich nach langem Kampf das Leben kosten sollte.

Die Krankheit zeigte sich zunächst bei Isabell in Form von körperlicher Schwäche und Schmerzen in der Lungenregion, bis schließlich im Herbst 1981 die Diagnose "Krebs" gestellt wurde. Bereits zu Beginn der Handlung erschien Isabells Zustand sehr kritisch, da die Ärzte den Tumor als bösartig bezeichneten, bei dem es häufig zu Rezidiven käme und eine Behandlung daher sehr schwierig wäre. Dennoch gibt Isabell nicht auf und versucht angesichts der Schwere ihres Krebsleidens nicht den Mut zu verlieren. Mit Hilfe der Unterstützung ihrer Familie und Freunde gelingt es ihr, selbst in den schwersten Stunden meist optimistisch in die Zukunft zu schauen, wobei sie bis zum Schluss nicht gänzlich die Hoffnung auf eine Heilung aufgibt.

Während ihrer Krankheit hielt Isabell ihre Gedanken, Ängste und Emotionen in ihrem Tagebuch fest, wobei sie auch einen regen Briefwechsel zu Freunden und Familienangehörigen führte, in dem sie in ergreifenden Worten über ihr Leben angesichts der Krankheit sprach und auch ihre Ängste in Bezug auf ein mögliches Sterben zum Ausdruck brachte.
Christel Zachert lässt den Leser an Isabells Gedanken und Gefühlswelt teilhaben, da sie immer wieder den Verlauf der Krebserkrankung mit ihren Tagebucheinträgen und Briefen untermauert, sodass der Leser ein authentisches Gesamtbild von Isabell erhält. Dabei verdeutlicht Christel Zachert, dass die Unterstützung durch die Familie und den Freundeskreis ein wesentlicher Bestandteil im Umgang mit der Diagnose Krebs ist, da Isabell durch ihre sozialen Kontakte zu Freunden und familären Verbindungen Kraft schöpfen und neue Energie tanken kann. Dennoch verschweigt Christel Zachert nicht die enormen psychischen und physischen Belastungen für die Familie, welche mit der Krebserkrankung Isabells einhergingen, da viele soziale Kontakte verloren gingen und auch die Belange von Isabells Brüdern, angesichts ihrer Erkrankung, in den Hintergrund gerieten.

Sprachlich mutet das Buch an einigen Stellen etwas antiquiert an, die Handlung des Buches ist aber weiterhin zeitlos und nach wie vor aussagekräftig. Anhand von Isabells Schicksal verdeutlicht uns Christel Zachert die Vergänglichkeit unseres eigenen Lebens, wobei auch jüngere Leser inhaltlich angesprochen werden, um sich mit Fragen zum Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Besonders anschaulich sind auch die Fotos von Isabell und ihrer Familie, welche zu Beginn sowie während ihrer Erkrankung aufgenommen wurden und somit ein Zeugnis ihres Kampfes gegen den Krebs darstellen- aber dennoch verdeutlichen, dass Isabell ein Teenager mit den ganz "normalen" alltäglichen Befindlichkeiten war, der viel zu früh aus dem Leben scheiden musste.

Alles in allem ist "Wir treffen uns wieder in meinem Paradies" ein sehr emotionales und bewegendes Portrait eines jungen Mädchens, welches voller Hoffnungen und Träume dem Tod ins Auge blicken muss und den Leser mehr als einmal nachdenklich stimmt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf sanfte weise den tod beschrieben, 29. Januar 2002
Von Ein Kunde
Wer sich einmal mit dem tod auseinandersetzen will sollte dieses Buch gelesen haben. Christel Zachert bvermittelt auf sehr angenehme weise (nicht zu sehr auf die Tränendrüsedrückend aber auch nicht zusachlich) wie eine Auseinandersetztung mit dem tod ablaufen kann. Es wird sehr schön dargestellt, dass der tod gar nicht so furchtbar sein muss wie man ihn sich immer vorstellt. Und wie man sich mit einer schweren Krankheit auseinander setzen kann. Wenn man sich am Ende sieses buches von Isabell verabschieden muss so ist man nicht traurig sondern kann sich mit ihrem Tod versöhnen. Ein sehr gutes Buch. Ich hab es verschlungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 21. März 2007
Von 
Die Bewegende Gesichte von Isabell die mit 15 Jahren an Krebs Erkrankt. Hier wird der gesamte Krankheitsverlauf und ihr Kampf gegen diese Krankheit beschrieben. Das Buch ist so geschrieben als würde ihre Mutter direkt mit Isabell sprechen was das ganze Persönlicher macht. Man Begleitet beim Lesen im wahrsten Sinne des Wortes einen Menschen auf dem Weg in den Tod erhält aber auch viele Einsichten in den Kampf gegen den Krebs. Vor allem aber Macht das Buch Mut, Mut zum Leben und zeigt das das Leben den Kampf immer wert ist.
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