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am 28. Dezember 2014
Ich danke der Autorin Amanda Frost für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

Der chaotische Rafael stammt vom Planeten Siria, der nach einem Virus vom Aussterben bedroht ist. Nun soll ausgerechnet er auf die Erde, um seinen Planeten zu retten. Dazu wird er nach München geschickt, um mit der Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs zu sorgen. Diese sieht zwar gut aus, ist aber leider sehr egozentrisch und kann Kinder nicht ausstehen. Doch dann ist da noch Valerie, Angelinas Assistentin. Diese ist von Rafael fasziniert und auch er mag sie sehr.

Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut dank des schönen und flüssigen Schreibstils der Autorin. Sowohl Valerie als auch Rafael wirken beide auf mich sehr sympathisch. Rafael ist ein richtiger Chaot, der sich erst mit allem auf der Erde zurecht finden muss. Valerie hingegen arbeitet zwar für Angelina, träumt aber insgeheim auch von einem besseren Leben und einem netten Mann. Und Angelina ist das totale Gegenteil zu Valerie. Sie liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, auch bei den Männern. Allerdings übertreibt sie auch gerne und fällt dann tief. Sie spielt mit jeder Faser ihres Körpers die Diva.
Die Spannung wird gleich zu Beginn an langsam aufgebaut und bis zum Ende gehalten. Auch Erotik ist enthalten. jedoch nicht zu aufdringlich.
Das Cover ist in Weiß und Lila gehalten mit lila Schrift und einer Frau in einem lila Kleid mit Hut. Ich nehme mal an, dass sie Valerie darstellen soll, da diese Frau blonde Haare hat.
Alles in allem hat mir das Buch einige schöne Lesestunden beschert und bekommt daher von mir
5 von 5 Sternen

Cover: 5 von 5 Sternen
Story: 5 von 5 Sternen
Charaktere: 5 von 5 Sternen
Emotion: 4 von 5 Sternen
Sprache: 5 von 5 Sternen

copyright by Jade and her Books
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schon auf den ersten Seiten musste ich schmunzeln, denn die Autorin spielt immer wieder mit Namen aus der JetSet-Szene, und man erkennt recht unzweifelhaft, wer für die Figur als Vorbild gedient hat. Außerdem zieht sie die Filmszene hier und da schon ganz gut durch den Kakao. Dass sie dafür das eine oder andere Klischee ausgräbt hat mich persönlich nicht gestört, sondern ich fand es eher interessant und amüsant zugleich.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, was den Charakteren, aber auch den Handlungsorten sehr entgegenkommt. Immer wieder gibt es kurze Sequenzen, die nicht auf der Erde, sondern auf Raphaels Heimatplaneten Siria spielen. Auch hier wirkt alles gut ausgearbeitet, und die Autorin hat bei der Ausgestaltung dieser Welt und der dortigen Lebensgewohnheiten viel Kreativität walten lassen.

Die Hauptcharaktere der Geschichte hätten nicht gegensätzlicher sein können. Mit Raphael hat sie einen sehr liebenswerten Chaoten ins Rennen geschickt, der zudem das wohl knuddeligste Haustier des Universums hat. Ich mochte ihn und seine ganze Art sehr, und er brachte mich immer wieder (allerdings nicht nur) zum lachen. Valerie ist das totale Gegenteil. Das charmante Organisationstalent macht für mich im Verlauf der Geschichte eine schöne Entwicklung durch. Als letzter Hauptcharakter geht Angelina ins Rennen. Über sie möchte ich gar nicht viel verraten, man muss sie einfach selbst erleben…
Außerdem gibt es diverse Nebenfiguren, die die Handlung mitgestalten und lenken. Auch sie sind sehr präsent, gut erdacht und bereichern die Handlung durch manchmal unvorhersehbare Wenden.
Das tat der Geschichte, von der ich anfangs dachte, dass ich den Verlauf schon kennen würde, außerordentlich gut. So gab es, zu meiner großen Freude, immer wieder Überraschungsmomente zu erleben.
Ist das nun ein erotischer Liebesroman? Ich beantworte die Frage mal mit Jein. Erotik ist zweifelsohne vorhanden, aber nicht so viel, wie ich bei dem Untertitel erwartet hätte.
Dennoch fühlte ich mich auf wunderbar leichte Art sehr gut unterhalten. Ich empfehle dieses Buch Allen, die gerne humorvolle Liebesromane lesen und nichts gegen einen Hauch Fantasy haben
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2014
INHALT:

Dass ausgerechnet ein Chaot wie Rafael seinen Planeten Siria vor dem Aussterben retten soll, hätte er selbst nie für möglich gehalten.
Und doch findet er sich plötzlich in München wieder, um mit der bildschönen, aber egozentrischen Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs zu sorgen.
Dummerweise gibt es nichts, was die bissige Diva mehr verabscheut als Kinder.
Pech für Rafael – und Glück für Valerie, Angelinas Assistentin. Denn im Gegensatz zu ihrer Chefin ist sie zutiefst von dem attraktiven Mann mit den überirdisch strahlenden Augen fasziniert.
Und spätestens als sie ein zottiges Tier in seiner Wohnung findet, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, gerät ihrer beider Leben mächtig aus den Fugen.

MEINE BEURTEILUNG:

Erst mal möchte ich mich bei Amanda Forst danken, das sie mir Möglichkeit gegeben hat, diese Liebesgeschichte lesen zu dürfen.
Dass ist das erste Buch dieser Autorin das ich gelesen habe.
Ich persönlich finde das Cover sehr ansprechend und einfach Gehalten und trotzdem wirklich sehr schön gemacht.
Ich habe selten bei einem Buch so viel lachen müssen wie bei der Geschichte von Rafael und Valerie.
Ich habe noch nie so wirklich den Bezug zu science Fiktion gehabt, aber mit der Verbindung einer sehr anspruchsvollen, herzzerreißenden und prickelnde Liebesgeschichte, hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und wirklich nicht mehr aufhören lasen zu lesen.
Dadurch war ich schon in knapp 2 Tagen mit der Geschichte fertig.
Der Schreibstyl von Amanda Forst, war sehr anspruchsvoll.
Es hat mir sehr gefallen wie intensiv sie auf die einzelnen Figuren eingegangen ist.
Auch die Beschreibung der Orte war faszinierend.
Die Autorin hat mich wirklich mit dieser Liebesgeschichte verzaubert und ich freue mich jetzt schon auf die Geschichte von Simon......... mach bitte weiter so Amanda........ Hast auf jedenfall einen neuen Fan deiner Bücher dazu gewonnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Der Planet Siria ist vom Aussterben bedroht, da ein Meteoriten Einschlag ein Virus freisetzte, welches die Frauen auf dem Planeten entweder unfruchtbar machte oder sie qualvoll sterbe lies. Rafael, deren Frau leider gestorben ist, wird vom hohen Rat auserkoren, dies zu verhindern, in dem er eine Frau auf der Erde erobert. Diese Frau wurde von den obersten Mitgliedern des Rates ausgesucht. Die Wahl fiel auf die schöne deutsche Schauspielerin Angelina Russo. Leider ist diese nicht ganz umgänglich und Rafael wird auf eine harte Probe gestellt, nicht zuletzt dadurch, da Angelina seiner verstorbenen Frau zum verwechseln ähnlich sieht. Wird er die Aufgabe schaffen? Wird er Angelina davon überzeugen können, die Erde zu verlassen, um auf Siria weiterzuleben und ihm Kinder zu schenken? Findet es heraus.

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht. Es ist einfach toll zu lesen und man kann sich richtig in dem Buch verlieren. Rafael ist schon eine Person für sich, aber auch Valerie, die Assistentin der Frau, die ausgesucht wurde, ist eine tolle Person. Allerdings weiß ich nicht, wie sie mal eine Stuntfrau sein konnte, da sie so tollpatschig ist. Einfach herrlich. Ob sie es schaffen werden, den Planeten Siria zu retten, kann ich euch ja nicht verraten, aber es ist schön zu lesen, was denen alles passiert. Schön fand ich auch einige Anspielungen auf reale Personen. Sie werden nicht benannt, aber man kann sich gut vorstellen, wer es ist. So werden dann auch gleichzeitig einige Rätsel geklärt, warum diese Personen so gut sein können. Lasst euch überraschen. Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sehr zum Missfallen meines Freundes.

Ach, was ich noch erwähnen sollte, ist, dass das Buch Teil 1 einer Trilogie ist. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, auch wenn dieses Buch abgeschlossen ist.
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am 2. Juli 2014
Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut, es ist einfach gehalten aber für mich muss es nicht immer überflutet sein.

Spätestens beim 2. Teil fällt einem dann auch der dezente Hinweis auf, wieso jeweils eine Frau abgebildet ist, drei unterschiedliche Typen mit verschiedenen Haarfarben.

Der Zeilenabstand im eBook ist sehr groß gewählt und lässt sich auch leider nicht umstellen, das war für mich anfangs sehr gewöhnungsbedürftig fiel mir aber ab Mitte des Buches schon gar nicht mehr auf.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und unterhaltsam. Auch wenn ich spätestens bei der Namensgebung des Regisseurs die Augen gerollt habe konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Amanda Frost hat mit ihrem Werk etwas neues erschaffen. Kommt es einem aber ab und an so vor "das kenne ich doch woher", nimmt das Buch dann doch so viele Wendungen auf dass man es schon wieder vergisst und sich in der Geschichte verliert.

Der Planet Siria kommt mir in der Beschreibung leider etwas zu kurz. Ich hätte gerne mehr erfahren über die Umgebung, denn ich konnte es mir nur Lückenhaft vorstellen.

Die Charaktere auf Siria, Gleiter und Gebäude sowie die Charaktere, Szenen und Orte auf der Erde allerdings waren gut ausgearbeitet.

"Doch nun dämmerte ihm, dass er die Ratschläge seines erfahrenen Beraters hätte befolgen sollen, denn sowohl Angelinas Kurven als auch Valeries nackter Bauch verursachten einen Aufruhr in seinen Lenden, der blitzartig die Blutzufuhr zu seinem Gehirn außer Kraft zu setzen schien."

- Das ist doch tatsächlich auf jedem Planeten gleich! - *kicher

Anfangs dachte ich es handle sich um eine ungewöhnliche Liebesgeschichte doch ich wurde eines besseren belehrt. (Man sollte die Genre Hinweise ernst nehmen ;)

Die Erotik- oder vielmehr Sexszenen sind voll von Begehren, Hemmungslosigkeit und diesem gewissen etwas!

Dabei sind sie sehr schön ausgebaut und beschrieben, ohne dabei verrucht zu wirken.

Man spürt förmlich die sexuelle Anspannung, aber auch die grenzenlose Liebe und das Leid das mit ihr einhergeht.

- Dieser verdammt sexy Außerirdische dürfte übrigens auch gerne mal bei mir auf ein Glas Wein vorbeikommen!

Aber nur mit Tristan ;) -

Amanda Frost hat es geschafft mich zu begeistern und das obwohl, oder gerade weil ich das Buch trotz der wirklich unter die Haut gehenden Szenen als leichte Kost bezeichnen würde.

Ein Buch dass sich sehr schön an gemütlichen Sommerabenden lesen lässt, auch ohne Sekt, das prickeln kommt von selbst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2014
Mehr gibts auf: [...]

"Gib mir meinen Stern zurück" ist ein Roman der Autorin Amanda Frost und ist Teil 1 der Siria - Reihe. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch dadurch, dass die Autorin selbst mich bereits im letzten Sommer anschrieb und um eine Rezension bat. Irgendwie kam ich jedoch nicht wirklich zum lesen und ich gebe zu, dass ich mich manchmal auch etwas darum drückte, obwohl ich mich eigentlich aufs lesen gefreut hatte. Trotzdem schreckte mich die Thematik mit "Außerirdischen" dann doch etwas ab, doch vor einigen Tagen beschloss ich, mich einfach mal daran zu wagen - und es hat sich gelohnt!

Auf der ersten Seite befinden wir uns direkt auf dem Planeten Siria, wo aktuell große Not herrscht - denn der Planet befindet sich kurz vorm aussterben. Durch den Einschlag eines Meteors wurde ein Virus freigesetzt, welches dafür sorgte, das alle Frauen starben - oder unfruchtbar wurden. Nun ist es der Plan der Sirianer, einen der Männer auf die Erde zu schicken, um den Erhalt ihrer Art bzw. ihres Planeten zu sichern. Die Wahl fällt auf Rafael, der auf den ersten Blick zwar recht tollpatschig wirkt, auf der Erde jedoch äußerst souverän erscheint. Er wird also erst einmal auf die Erde teleportiert und trifft sich dort mit David, einem Sirianer, der schon seit Jahren auf der Erde weilt. David soll ihm erst einmal helfen, sich auf der Erde besser zurechzufinden, denn das Leben hier unterscheidet sich gravierend von dem auf Siria. Nach einiger Eingewöhnungszeit wird er dann als Bodyguard der bekannten deutschen Schauspielerin Angelian Russo eingesetzt - einzig mit dem Zweck, Angelina zu schwängern und eine Familie mit ihr aufzubauen. Doch das ganze gestaltet sich wesentlich schwieriger, als Rafael sich vorgestellt hätte, denn Angelina entpuppt sich nicht nur als absolute Diva, sondern hasst Kinder aus tiefster Seele. Jeder Versuch, ihr nahezukommen, scheitert erst einmal kläglich und als er sich schon fast am Ziel seiner Träume wähnt, kommt etwas unvorhergesehenes dazwischen... Sehr zum Gefallen von Valerie Graf, der persönlichen Assistentin der Schauspielerin. Valerie hat von Anfang an ein Auge auf Rafael geworfen, auch wenn es ihr zu Beginn noch gar nicht so recht bewusst war. Trotzdem versucht sie, immer irgendwie in seiner Nähe zu sein bemerkt so immer mehr, welch äußerst charmanten Mann sie da eigentlich vor sich hat! Zwischen den beiden entwickelt sich nach und nach eine innige Freundschaft, sehr zum leidwesen von Valerie, die immer heftigere Gefühle für den Bodyguard entwickelt... Werden sich die beiden dennoch finden? Kann Sirias Fortbestand gewährleistet werden? Oder ändert sich vielleicht Angelinas Meinung noch grundlegend? Ihr werdet es erfahren...

Rafael war mir von Anfang an äußerst sympathisch, denn besonders seine Tollpatschigkeit war einfach nur zum knutschen! Zwar lässt diese im Verlaufe des Buches immer mehr nach, dies tut jedoch seiner Art absolut keinen Abbruch und man möchte ihn manchmal einfach nur knuddeln! Seine Mission auf der Erde nimmt er wahnsinnig ernst und versucht mit einer Vehemenz an Angelina heranzukommen, dass es schon fast wehtut. Besonders hartnäckig ist er außerdem, weil Angelina seiner verstorbenen Frau Cara wahnsinnig ähnlich sieht und er offensichtlich noch sehr an dieser hängt. Natürlich versteht man seine Gefühle, vorallem wenn man bedenkt, dass er seine Frau sehr geliebt und sie nur durch dieses Virus verloren hat, doch wenn man Angelina betrachtet und sie mit Cara vergleicht, so sind Welten dazwischen...

Mir persönlich war Angelina nie wirklich besonders sympathisch, auch wenn man sie stellenweise zu wenig "zu Gesicht bekommt", um dies tatsächlich beurteilen zu können. Das bisschen, was man von ihr erfährt, lässt auf eine aufsässige, arrogante und herrschsüchtige junge Frau schließen, die sich auf ihren Ruhm so einiges einbildet und sich für weitaus begabter hält, als sie zu sein scheint. Ihre Starallüren treiben Valerie regelmäßig in den Wahnsinn und auch dem Leser geht die Diva recht schnell gehörig auf den Geist.

Valerie hingegen war mir direkt sympathisch und auch wenn die junge Frau in ihrem Leben schon so einiges mitgemacht hat, woran sie noch immer sehr zu knabbern hat, entwickelt sich nach und nach doch eine stärkere Persönlichkeit daraus. Valerie tut sich sehr schwer damit, Männern zu vertrauen und eigentlich hat sie sich selbst geschworen, niemals wieder einen Mann an sich heranzulassen. Als Rafael jedoch in ihr Leben tritt, wirft sie diese Einstellung rasanter über Bord, als sie sich hätte Träumen lassen! Doch es scheint so, als ob Rafael nur an Angelina hängt und in Valerie nur die "beste Freundin" sieht - was Valerie natürlich extrem missmutig stimmt...

Auch David, der Sirianer auf der Erde, der Rafael erst einmal in die Gepflogenheiten des neuen Planeten einweihen muss, hat einen mordsmäßigen Charme und lässt nichts unversucht, um die Damenwelt zu bezierzen. Er ist nicht zufällig der erfolgreichste Magier schlechthin, denn er macht sich so einige Fähigkeiten, die auf dem Planeten Siria normal sind, zu nutze, um sein Geld zu verdienen, bzw. die Frauenwelt zu beeindrucken. Ich mag David einfach und kann somit nur folgendes aufwerfen: Die Männer von Siria sind verdammt heiß!

Insgesamt kann ich euch diese Geschichte nur ans Herz legen, denn ganz anders als man erwartet, erhält man hier keinen hochtrabenden Science-Fiction-Roman, sondern einen erotischen Liebesroman, mit außerirdischem Touch. Der Planet Siria, dessen Sitten und Bräuche uns zumindest ein wenig nähergebracht werden, erscheint mir wahnsinnig interessant und in den letzten Tagen habe ich immer mal wieder in den Sternenhimmel hinaufgeblickt und mich gefragt, ob es da oben nicht tatsächlich eine Spezies gibt, die unserer vielleicht gar nicht so unähnlich ist und wer weiß... vielleicht sogar unerkannt unter uns lebt? Insgesamt fand ich auch die eher dezent gesähten besonderen Begabungen der Sirianer sehr schön und weder übertrieben, noch zu rar. Es wird an den richtigen Stellen davon "gebrauch gemacht" und manchmal vergisst man dadurch fast, dass Rafael und David gar nicht von der Erde stammen...Ich kann es euch also nur empfehlen: Lasst euch von Rafael entführen, in eine neue Welt und auf einen ganz neuen Planeten! Taucht ein, in die Welt von Siria!
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am 12. Juni 2014
Ich muss sagen, ich habe selten ein Buch gelesen über das ich im Nachhinein noch immer schmunzeln muss, aber so geht es mir bei diesem ersten Teil der Siria- Trilogie. Amanda Frost hat mich mit ihrer Geschichte quasi mitten ins Herz getroffen. Eine wahrlich tolle Liebesgeschichte, mit Science Fiktion gepaart, hat diesen Roman zu etwas besonderen gemacht.
Ok, ich muss zugeben, ich bin so sehr in die Geschichte eingetaucht, das ich mich einmal mehr gefragt habe, was Rafal an Angelina findet. Angelina war von Anfang an in meinen Augen eine Zicken-Diva, auf deren Freundschaft ich gut verzichten könnte. Valerie, die Asistentin hingegen, hat mir gleich gefallen. Sie wirkt vom Beginn der Geschichte so total normal, überhaupt nicht überkandidelt, einfach liebenswert. Die Anziehungskraft die Rafael auf sie ausübt, knistert quasi über die Seiten, nur Rafael in seiner überaus tolpatschigen und unbedarften Art begreift es nicht.
Rafael hat mich schon sehr oft zum lachen gebracht und das machten die entsprechenden Situationen zu einem heiteren Abschnitt,einfach nur herrlich.
Schade fand ich, dass der kleine zottelige Mondbär zu kurz kam, aber wenn ich jetzt nochmal darüber nachdenke.. nein es war so perfekt.

Fazit.
Liebe Amanda, deine erfrischende und tolle Art zu schreiben hat mir auf Anhieb gut gefallen. Umzug und andere private Dinge, haben mir nur leider die Zeit geraubt, sodass es etwas länger mit dem Lesen gedauert hat. Alles in allem habe ich diesen ersten Teil geliebt und freue ich schon auf die Fortsetzung, die hier schon bereit liegt.
Ein toller Auftakt für die Trilogie und eine gelungende Mischung aus Science Fiktion, Erotik, Witz und Humor..
Tristan würde ich allerdings wirklich gerne mal sehen, ich werde mal Ausschau nach gestrandeten Sirianern halten :-)
Vielen lieben Dank für dieses tolle Buch und ich bin gespannt wie es mit Simon im zweiten Teil weiter geht..
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am 20. Mai 2014
Mein Fazit:
In den unendlichen Weiten der Galaxie zieht Siria, ein fernab gelegener Planet seine Bahnen. Doch hiermit lockt man höchstens noch ein paar SciFi Fans hinterm Ofen mehr hervor, aber keine Frauen! Denn auf dem Planeten sind die wenigen weiblichen Bewohnerinnen durch einen Virus unfruchtbar geworden. Es sei denn, ein überaus attraktiver und charmanter Außerirdischer, der auserkoren wurde, eine bestimmte Frau zu beglücken, um damit ihre Art zu erhalten.

Mittels David Chesterfield landet Rafael dann in München, damit er seinen Pseudo-Beruf als Bodyguard für eben jene schöne, aber zickige Angelina ausüben kann. Allerdings gestaltet sich dies als wahre Mission Impossible...
Da ist ihm Valerie, die Assistentin, um einiges lieber, vor allem ist sie auch noch ein Blondschopf, eine völlig unbekannte Haarfarbe für die Sirianer.
Rafael tritt sprachlich schon in einige Fettnäpfe und erheitert nicht nur seine Umgebung, sondern auch den Leser mit diesen Dialogen. Leider ist er als männliche Spezies nicht mit genügend Hirn ausgestattet, um zu merken, dass Angelina als zukünftige Mutter seiner Kinder absolut kein Interesse an ihm hegt. Er ist ihr Angestellter, fertig, mehr nicht und so werden alle in ihrer Umgebung auch dementsprechend verächtlich behandelt.

Obwohl Valerie ihm im Laufe der Zeit immer mehr erkennen lässt, dass sie die eigentlich Richtige für ihn ist, handelt er getreu nach dem Befehl des Ältestenrates. Zwischen den beiden entwickelt sich eine knisternde Erotik, die bei Angelina zu wünschen übrig lässt. Sie erleben so manche Höhepunkte im wahrsten Sinn des Wortes, als auch das eine und andere unangenehme Ereignis und deren Protagonisten.
Eines Nachts muss er sich aber doch auf seinen Heimatplaneten beamen... und bleibt etwas länger fort als gewollt...doch keine Sorge, das Happy End steht schon in den Startlöchern.

Eine außergewöhnliche Mischung hat Amanda Frost hier aufs Papier gebracht, die mir wirklich gut gefallen hat. Die Charaktere sind teilweise überspitzt und verschroben, passen aber in das Gesamtbild hervorragend hinein. In ihren Beschreibungen konnte man sich prima zurecht finden, alles wurde plastisch gut erzählt. Tristan würde ich mal so gern in echt sehen, aber leider habe ich noch keinen Sirianer getroffen, der mir ein Bild davon zeigen könnte...

Mal sehen, wie es mit dem nächsten Band und Rafaels Bruder Simon weitergeht, der trotz empfindlichen Magens, den Weg auf sich nimmt und sich hierher beamen lässt.
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am 16. Mai 2014
Gib mir meinen Stern zurück von Amanda Frost ist ein spannender Beginn einer neuen Reihe, der mich gleich nach den ersten Kapitlen gefangen hat.
Darin geht es um Rafael, der von seinem Planeten Siria plötzlich auf die Erde kommt. Er soll mit der Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs sorgen, weil sein Planet vom aussterben bedroht ist.
Doch Angelina will keine Kinder und ihre Assistentin Valerie dagegen findet sehr großen gefallen an dem Fremden Mann…
Angelina Russo ist sehr arrogant und egozentrisch und will sich lieber um ihre Karriere kümmern, als dafür Kinder zu bekommen und sich ihre Chancen als Schauspielerin nicht kaputt machen zu lassen.

Rafael ist der Außerirdische, der auf die Erde gekommen ist und versucht seinen Planeten zu retten, weil er kurz vorm Aussterben ist.Deswegen braucht er eine Frau, mit der er auf seinen Planeten zurück kann um dort für Nachwuchs zu sorgen.
Die Aufgabe scheint nicht so leicht zu sein, denn Angelina ist Schauspielerin und sehr sehr schwierig und sie will auf keinen Fall Kinder bekommen.

Valerie ist sehr liebevoll und das komplette Gegenteil von ihrer Chefin, denn sie ist freundlich und denkt positiv durchs Leben. Sie muss sich viel von Angelina gefallen lassen, aber versucht trotzdem sich nicht unterkriegen zu lassen.

Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und ich finde die Art wie die Welt von Rafael beschrieben wird sehr schön, denn man kann sich so gut vorstellen wie die Welt von ihm aussieht.
Auch die anderen Charakteren sind sehr gut ausgearbeitet und man merkt, dass es nicht nur ein gewöhnlicher SciFi Roman ist sondern dieser erste Teil etwas ganz besonderes ist.
Die Spannung war für mich im ganzen Buch über greifbar, denn die Autorin hat mit diesem Band eine interessante Welt geschaffen, in die man sehr schnell eintauchen kann.
Das Ende hat mich sehr neugierig auf den 2 Band werden lassen und ich bin sehr neugierig wie es weiter geht.

Fazit :

Ich bin durch diesen ersten Band begeisterter Fan von Amanda Frost geworden und freue mich schon mehr von ihren Werken lesen zu können.
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am 18. April 2014
Witz, Humor, Charme und jede Menge Kuriositäten verpackt Amanda Frost in eine Geschichte, die man ungern aus der Hand legen mag.
Gib mir meinen Stern zurück ist der Auftakt einer Reihe, in der es um den Planeten Siria geht, der vor dem Aussterben gerettet werden muss. Dazu müssen einige Sirianer auf die Erde geschickt werden, und an dieser Stelle beginnt ein Chaos, das dem Leser immer wieder ein Lachen ins Gesicht setzt!
Die Autorin versteht es, eine fantastische Geschichte mit vielen medial und alltäglich präsenten Themen zu verbinden. Die Geschichte fühlt sich lebensecht an, und schon nach den ersten Seiten, nachdem Rafael die Erde betritt, wünscht sich der Leser, ihm einmal Auge in Auge gegenüber zu stehen.
So viel Witz und außergewöhnliche Dinge, die die Autorin beschreibt, sorgen immer wieder für Lacher beim Leser, dem noch einmal für ihn gewöhnliche Eigenschaften der Erde und des Lebens auf ihr vor Augen geführt werden und diese durch Rafael Augen sehen lässt. So lässt sich das Buch wunderbar flüssig lesen und Rafael hatte definitiv Suchtpotenzial.

Die Charaktere konnten mich mal mehr, und mal weniger von sich überzeugen, was sicherlich Absicht der Autorin war.
Angelina ist eine nervige, egozentrische Persönlichkeit, der man im echten Leben nicht unter allen Umständen begegnen möchte.
Ganz anders hingegen Valerie, zu der ich einen Draht aufbauen konnte, und der ich in der Geschichte sehr gern begegnet bin. Sie machte auf mich einen sehr sympathischen Eindruck, wodurch ich auch mit dem Ende der Geschichte sehr zufrieden war.
Rafael kann man nur gern haben. Er ist ein Chaot, aber genauso auch ein Sympathisant, dessen Handlungen ich nicht immer folgen konnte, besonders im Hinblick auf seine Betrachtung von Angelina, aber letztendlich habe ich auch ihn in mein Herz schließen können.

Alles in allem ist dieses Buch für alle etwas, die fantastische Elemente mit der Erdenrealität verknüpft mögen, und dazu während des Lesens sehr gerne lachen!
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