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Kundenrezensionen

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am 10. August 2013
"DreamWeaver" ist das letzte Album eines wahren Meisters, der leider vor einigen Tagen gestorben ist. Ich bedaure, George Duke nie live gesehen zu haben, finde jedoch Trost und viel Spaß darin, alle seine Scheiben und die wunderbare DVD "Live in Prague" zu besitzen und immer wieder zu hören.

Nachdem Duke 2012 seine Frau Corine nach 40 Jahren Ehe verloren hatte, widmete er sein letztes Werk seiner verstorbenen Frau.
"DreamWeaver" erfreut wie viele andere seiner Platten auch mit einem enormen Soundspektrum. Elemente des Jazz werden auf unnachahmliche Weise mit Elementen aus brasilianischer und afrikanischer Musik, aus Soul, Funk und Rock "verwoben".
Als Anspieltipp möchte ich dazu Track 2 "Stones of Orion" (feat. Stanley Clarke), Track 4 "Ashtray" oder Track 8 "Jazzmatazz" empfehlen.
Die Jazz-Funk-Größe George Duke ist gegangen, aber seine Musik wird unsterblich sein.
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am 11. Dezember 2013
Der Abwechslungsreichtum auch auf dieser Duke Scheibe ist wie bei allen anderen gelungen. Die Soundqualität über jeden Zweifel erhaben, ohne zu steril zu klingen und die Arrangements von soft und fast schon lasziv bis hin zu knackig groovig - typisch Duke. Als jahrelanger "George-Konsument" ist es bei dieser Scheibe genau wie bei fast allen anderen von ihm - man entdeckt auch beim 50. mal Reinhören immer wieder etwas Neues und hat sich eigentlich nie satt gehört.

Leider ist einer der genialsten Musiker nicht mehr da und diese Scheibe erfreut durch ihre Machart, obwohl sie auch gleichzeitig daran erinnert, dass solch gelungene Musik immer seltener wird.

Alles andere als 5 Sterne wäre schlicht nicht angemessen.
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am 5. September 2015
George Duke hat mit diesem Album einen letzten Beweis seiner Klasse und Einzigartigkeit hinterlassen, für das ich persönlich sehr dankbar bin. Soviel Talent in einer Person, soviel Material zu entdecken, auch aus der unsäglichen Disco-Zeit... die besten gehen immer zu früh...
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am 9. August 2013
George Duke hat ein echtes Meisterwerk hinterlassen. Vieleicht wusste er, dass Dreamweaver sein letztes Album sein wird. Er hat jedenfalls sein ganzes Können in die Waagschaale geworfen und ist noch einmal zu Höchstform aufgelaufen. Dreamweaver umfasst nicht nur die ganze Bandbreite seines Soundspektrums von Fusion bis Soul, sondern enthält auch großartige Kompositionen und wunderschöne Melodien. Besonders hervorzuheben ist das sofort unter die Haut gehende "Missing You", das er für seine im vergangenen Jahr verstorbene Frau geschrieben hat. Weitere Anspieltipps: Das coole "Round the Way Girl" und das atemberaubende "Ball & Chain". Alles unter 5 Sterne wäre Majestätsbeleidigung. Danke für dieses große Sounderlebnis. R.I.P. George Duke
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am 10. August 2013
Die Jazzwelt hat wieder einen großen Künstler verloren,
George Duke hat wie kaum ein Anderer mit den Stilrichtungen der Black Music experimentiert,
auf seinem letzten Album gibt es einige grandiose Balladen,
sein Markenzeichen waren auch raffinierte Melodien die zwar nicht besonders eingängig sind aber vielleicht deshalb einen ganz speziellen Reiz ausüben!
Einzig der Titel "Brown Sneakers" konnte mich nicht wirklich überzeugen,hier hätte er mehr "authentische" Instrumente einsetzen können, ebenso bei "Burnt Sausage Jam" der mit über 15 Minuten meiner Meinung auch nach viel zu lang ist.
Trotzdem 5 Sterne da der Rest wirklich mit großartigen Material aufwarten kann!
R.I.P
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am 27. Juli 2013
Lieber Herzog Georg(E)!
Leider können wird Dich mit Deiner neuen CD nicht zum König erheben. Ich bin jetzt selbst Besitzer von 21 !! CDs von Dir und einer 4erBOX, also schon ein Fan von Dir. Jedoch kommt mir vor, es gehen Dir die genialen Ideen aus, wie mir scheint auch schon etwas beim Vorgänger. Der Klang auf Deiner neuen CD wie immer WELTklasse, ebenso die Dauer von über 74 Minuten = s u p e r. Jedoch die gehörten Songs, kommen einem vor, als hätte man sie schon irgendwo im Kommerzradio gehört. Obwohl auch ein Allerweltheilsong, wie Change the world (We are the world, gab bzw. gibt es schon) mit einer kleinen Allstarbesetzung der kleineren Soulszene, vertreten ist, oder ein Missing you (wo leider etwas zuviel Text und zu schnell heruntergebetet wird), sind die einzelnen Übergänge von Stimme zu Stimme nicht ganz gelungen. Instrumental, wie immer ein George Duke an den Keyboards 1 A, auch die restlichen Musiker.
Noch einmal zur Nummer Missing you: Es steht featuring Rachelle Ferrell; also für das bißchen Gestöhne, hätte man sie nicht erwähnen müssen, im Gegensatz zu der Nummer Ball & Chain, wo Teena Marie wirklich eine Gesangseinlage liefert. Sonst ist auch noch ein grandioser Stanley Clarke auf der 2. Nummer Stones of Orion (Instrumental) mit dabei; -übrigens Stichwort: Instrumental = zuwenig instrumentale Songs, es wurde viel Wert auf Gesang gelegt, und dieses meistens vom Meister persönlich, wobei zum Beispiel der BURNT SAUSAGE JAM ein Mörder Instrumentalteil in der Länge von 15 Min. 32 ist.
Jedoch auch mit der letzten Nummer -Happy trails- insgesamt keine Besserung in Sicht.
Summe: Etwas Ideenarm (Radiokost?), trotzdem 3 ehrliche (GUTE) Sterne/Punkte, mehr würde ein Geschenk sein und Weihnachten kommt erst.
Trotzdem noch immer ...George Dukefan.
G.ST.
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am 13. November 2013
Das gleichnamige Titelstück des Albums beeindruckt durch einen sehr sphärischen modernen Sound und hat den Zuhörer schnell auf seiner Seite. Danach geht es mit dem George Duke typischen Jazz Sound weiter. Das Stück "Stones Of Orion" geht sofort ins Ohr und gefüllt. Danach folgt das eher gemächliche "Trippin`", das aber mit einem steten Groove und feinen Vokals punktet. "AshTray" ist eher etwas funkiger geprägt. Während "Missing You" melancholisch und zurückhaltend wirkt. "Change The World" wirkt da eher wie ein Gospelsong, was wohl an den folkigen Chorelementen liegt. "Jazzmatazz" ist fast schon eine Art Rapeinlage, weil der Sprechgesang arg schnell ist. "Around The Way Girl" besticht als coole relaxte Klangperle, bei der eher die Stimme im Vordergrund steht und die sparsame Instrumentierung nur das dezente Banking gibt. Das instrumentale "Brown Sneakers" erinnert schon ein wenig an einen weiteren Altmeister des Jazz. Den guten alten Dave Grusin. Schön verspielt wie sich Synthesizer mit klassischen Instrumenten mixen lassen. "You Never Know" gleitet dann wieder, durch entspannte Vokals begleitet, soulig daher. "Ball & Chain" besticht durch eine ausgeprägte weibliche dominante Stimme, die dem Song den gewissen extra Touch gibt. Bei "Burnt Sausage Jam" ist der Songtitel Programm, weil jeder einzelne Musiker quasi ungefragt seinen Teil dazugibt. Halt Jam Session mäßig. Mit dem letzten Stück "Happy Trails", das etwas verträumt wirkt, wird der Hörer ganz sanft verabschiedet. Vielleicht kommt da schon ein wenig Wehmut auf.

George Duke, der leider in diesem Jahr viel zu früh verstorben ist, hat mit diesem sehr guten Album noch einmal aufgezeigt, warum er zu der top Riege der Jazzlegenden gehört. Die Produktion ist spitzenmäßig und vermittelt einfach Spielfreude. Bei welchem noch lebenden Künstler ist das schon so. Und das bei bestimmt über 30 Alben, die der Künstler bestimmt schon aufgenommen hat. Darüber hinaus zeigt sich George Duke am Puls der Zeit und experimentiert mit unterschiedlichen Spielarten des Jazz und hat aber auch keinerlei Berührungsängste zu anderen Musikstilen.
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am 26. September 2013
Sein letztes Meitserwerk hat noch einmal alle seine stärken gezeigt. Sind alle Register gezogen worden. Diese Scheibe läuft zur Zeit mehrmals am Tag.
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am 15. März 2014
Schade, das er schon gegangen ist! Ich habe mich über jede Neuveröffentlichung gefreut. Wenn möglich wären es eigentlich 6 Sterne gewesen.
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am 9. August 2013
Es ist nicht gerade meine Musik. Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich war George Duke Fan der ersten Stunde - na, nicht ganz - aber fast. Hier experimentierte Duke viel zu viel mit den Drum-Machines, was er gar nicht nötig hatte, weil er immer einen Haufen guter Drummer unter seinen Musikern hatte. Der Titel "Change the world" ist aber das Oberpeinlichste, was ich je von Duke gehört habe. Hier mag die "Intention" dabei aber beim kommerziellem Scheinerfolg gelegen haben. Dies alles schreibe ich auch unter der Berücksichtigung, dass Duke selber in seiner letzten Phase an schweren Depressionen litt. Denn der Tod seiner Frau hinterließ seine verständlichen Spuren. Und so bleibt seine letzte CD eher ein Stückwerk, welches monatelang in seiner Schublade lag und auf Inspiration warete. Aber auch gesanglich war nicht mehr viel aus ihm rauszuholen, weil ihm vermutlich der genügende Frohsinn dazu fehlte. Dennoch verneige ich mich vor George Duke, denn er war ein großer Künstler, der vieles leichter machte. Er wird mir fehlen. Und darum auch die volle Punktzahl.
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