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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal wieder ein guter Haihorrorfilm!
Der deutsche Zusatztitel „Haie im Supermarkt“ klingt gewaltig nach billig gemachten Trash-Granaten à la „Sharktopus“, „Sand Sharks“, „Two Headed Shark Attack“, „Jurassic Shark“ und Co., die zwar auch zum Teil recht unterhaltsam und lustig waren, aber denen es nie wirklich gelang, eine Atmosphäre der...
Vor 17 Monaten von fraschei veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett
Kann man mal sehen - allerdings kein "must have" aus meiner Sicht. Die 3D Qualität ist besser als in vielen anderen Filmen, allerdings auch nicht wahnsinnig toll. Geschmackssache.. obwohl ich auf Hai-Filme stehe.
Vor 17 Monaten von Denise G veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal wieder ein guter Haihorrorfilm!, 13. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Der deutsche Zusatztitel „Haie im Supermarkt“ klingt gewaltig nach billig gemachten Trash-Granaten à la „Sharktopus“, „Sand Sharks“, „Two Headed Shark Attack“, „Jurassic Shark“ und Co., die zwar auch zum Teil recht unterhaltsam und lustig waren, aber denen es nie wirklich gelang, eine Atmosphäre der Bedrohung aufkommen zu lassen. Hätte ich nicht zufällig den Vorschau-Trailer von „Bait“ gesehen, hätte ich diesen Film wohl links liegen gelassen. Zu viele schlecht gemachte Haischocker gab es in der letzten Zeit. Doch schon die im Trailer gezeigten Ausschnitte gaben Anlass zur Hoffnung, mal wieder einen Haifilm der besseren Art zu sehen. Keine billig gemachten Haimodelle und kein letztendlich nur albern wirkender selbstreferenzieller Humor. Der Film hat meine Hoffnungen nicht enttäuscht. Schon die Ankündigung der Tsunamiwelle wurde gekonnt in Szene gesetzt. Ein sich merkwürdig verhaltender Hund und ohne Rücksicht auf Verluste landeinwärts fliegende Möwen, Krähen und Elstern kündigen das drohende Unheil an, das dann auch nicht lange auf sich warten lässt. Eine riesige Welle überschwemmt den Küstenort und man wähnt sich in einem Katastrophenfilm der besseren Sorte. Das jedoch nur kurz. Schon bald ist der Zuschauer mit einer illustren Gruppe von Menschen im Supermarkt eingeschlossen, und wir befinden uns mitten im Tierhorrorfilm. Die Lage scheint ausweglos, das Wasser droht zu steigen und neben durch die Katastrophe entstellten Leichen schwimmen im Wasser zwei Weiße Haie. Einer im Supermarkt, der andere im Parkhaus. Womit wir schon bei einer Stärke des Films wären. Das Hin-und-her-Schneiden zwischen diesen zwei Orten, an keinem möchte man gerne selber sein, erhöht die Spannung noch mal immens. Neben der Bedrohung durch die Haie gibt es noch zusätzliche Spannungselemente: Erderschütterungen, elektrische Kabel, die dem Wasser bedrohlich nahe kommen, und ein durchdrehender Krimineller. Das alles macht die Lage nicht leichter.

Die große Stärke des Films, und darin unterscheidet er sich von den meistens Haihorrorfilmen, ist das Konzept des geschlossenen Raumes, dessen er sich bedient. „Bait“ spielt gleich auf mehreren Ebenen mit klaustrophobischen Ängsten, was für den Zombiefilm typisch ist, für Haihorrorfilme aber eher neu. Wir haben es hier im Grunde mit drei geschlossenen Räumen zu tun, und es besteht keinerlei Hoffnung für die Protagonisten, dass sich die Haie irgendwann entfernen, aufgeben und sich anderes Futter suchen, denn sie sind ja mit den Opfern eingeschlossen. Neben der Supermarkthalle, dem Haupthandlungsort, gibt es noch die Tiefgarage, und in der Tiefgarage befindet sich unter anderem ein Auto, in dem ein Pärchen sitzt. Das Auto steht fast bis zum Dach im Wasser und um es herum schwimmt der Hai, der sich seine Mahlzeit schon ausgeguckt hat. Die Kameraeinstellungen rund um diese Szenerie gehören für mich zu den stärksten des Films.

Guten Schauspielern, gelungenen Kameraeinstellungen und einigen Schockmomenten und überraschenden Wendungen stehen nur wenige schwächere Passagen gegenüber. Die finalen Lösungen haben mir nicht ganz so gut gefallen. Und auch, dass aus dramaturgischen Gründen Haie, sobald sie sich dem Opfer nähern, brüllende oder auf jeden Fall bedrohlich wirkende Geräusche machen wie manches Landraubtier, kennt man zwar aus anderen Filmen, ist aber immer wieder gewöhnungsbedürftig. Kommt ja auch besser, als wenn nur stumm und leise ein weiterer Mensch als Fischfutter dient. Insgesamt ist „Bait – Haie im Supermarkt“ ein überdurchschnittlicher Tierhorrorfilm, unter anderem weil man sich mit den Schauspielern zum Teil sehr gut identifizieren kann und sich der Film ernst nimmt und kein weiterer „Scream“ für Haihorrorfilme sein will. Seit „Der Weiße Hai“, „Deep Blue Sea“, „Open Water“ und „The Reef“ hat mir kein weiterer Haifilm so gut gefallen wie „Bait“, der spannend ist und tolle visuelle Effekte zu bieten hat. Ich habe ihn in der 2D-Version geschaut, könnte mir aber anhand einiger besonders gelungener Szenen auch vorstellen, dass er in 3D noch eine Schüppe drauflegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film sorgt für Kurzweil, 28. August 2014
Von 
M. Reimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klar, es ist nicht "Der weiße Hai", und man kann dabei auch keine tiefgründigen Dialoge erwarten.
Aber immerhin hat man hier B-Darsteller mit A-Effekten kombiniert.
Gut, nicht alle Effekte (Anfangssequenz) sind so gut gelungen, aber beim Rest hat man sich richtig Mühe gegeben.

Auch in 3D weiß dieser Film durchaus zu überzeugen. Klarer Ton, astreines Bild.
Die Story ist relativ simpel, aber darauf kommt es bei Popcorn-Kino auch nicht an.
Der Film tut das, was man von einem Film erwartet, er unterhält!
Und dass sogar, wenn man ihn ein drittes mal anschaut.

Ganz im Gegensatz zu "Sharknado" und dem unsäglichen "Sharknado 2" oder "2 Headed Shark Attack", "Monster Shark" und den ganzen Machwerken aus den Billigschmieden chineastischen Undergrounds hat man wirklich Spaß an dem Film. Vorausgesetzt, man erwartet nicht einen in seiner Logik perfektionierten Haischocker.

Vergleichbar ist dieser Film durchaus mit "Deep Blue Sea". Auch dort blieb die Logik auf der Strecke, aber er war auf jeden Fall sehenswert.

Meine Empfehlung hat der Film auf jeden Fall.
Also, 3D Brille aufsetzen, anschnallen, nicht nachdenken und "Bait" genießen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Hai-Horrorfilm mit ungewöhnlicher Location, 23. Juni 2013
Hier hat sich Publisher Universum Film aber mal ordentlich aus dem Fenster gelehnt: Aus "Bait" wurde "Bait - Haie im Supermarkt". Solche Filmitel sind wir eigentlich nur von Asylum gewohnt, die uns dann demtentsprechend mit billigem Murks abfertigen.
Tja, "Haialarm auf Mallorca" oder eben "Haie im Supermarkt" schreit nach dem ersten Eindruck förmlich nach einer Kiste Bier, Limbo Dance während dem Film und absolut unerträglichem Trash.
Beim zweiten Eindruck - nennen wir es "Die Ansicht des Films" kann man das Bier getrost stehen lassen, die Limbo-Stange wieder einpacken und einen wirklich krassen Hai-Film anschauen. Es ist zwar kein Überflieger wie es einst "Deep Blue Sea" war, aber dennoch mit gutem Gewissen anschaubar. Und: Der deutsche Untertitel passt sogar.

Ein Jahr ist das schlimme Ereignis her, bei dem Josh (Xavier Samuel) seinen besten Freund und zukünftigen Schwager Rory (Richard Brancatisano) bei einem Haiangriff an der Küste verlor. Er trennte sich von seiner Flamme Tina (Sharni Vinson), da er den Verlust nie überwunden hat und sich selbst die Schuld dafür gab.
Heute arbeitet er in einem Supermarkt. Und es soll kein alltäglicher Arbeitstag werden: Während Ryan's (Alex Russell) Freundin Jaimie (Phoebe Tonkin) beim Diebstahl erwischt wird, kommt ein Cop. Doch der Cop ist Jaimie's Vater Todd (Martin Sacks), der seine Tochter noch ein letztes Mal raushauen will. Während sich in der Tiefgarage des Ladens Heather (Cariba Heine) und ihr Freund sexuell vergnügen wollen, kommt "zufällig" Josh's Exflamme zum Shoppen vorbei. Cop Todd muss jedoch ein zweites Mal eingreifen: Die beiden Gauner Kirby (Dan Wyllie) und Doyle (Julian McMahon) überfallen den Supermarkt, doch bevor sie flüchten können spült ein Tsunami in der Küstenstadt Haie in den Supermarkt...

Schon in den ersten Minuten bemerkt man, dass man es hier nicht mit einem billigen B-Filmchen zu tun bekommt, sondern mit einem relativ hochwertig abgedrehten Film - und das, obwohl das Budget ~ bei 20 Mio Dollar lag. Alles was ich in der Inhaltsangabe beschrieben habe, sieht man auch so in den ersten zwanzig Minuten. Die Charaktere werden ausreichend vorgestellt, und nachdem in einer eindrucksvollen Sequenz die ganze Stadt von der Welle überrollt wird, beschränkt sich Regisseur Kimble Rendall lediglich auf die Location Supermarkt, die er in zwei Bereiche einteilt: Den eigentlichen Supermarkt und die Tiefgarage, in der lediglich drei Personen ums Überleben kämpfen.
Selbstverständlich werden beim Startschuss noch weitere Charaktere vorgestellt und da ein Supermarkt relativ voll ist, gibt es auch noch viele Statisten, die die anfangs harmonische Atmosphäre mit Leben ausfüllen. Mit dem Tsunami hat man es zumindest im Ansatz geschafft, diesen Knaller-Untertitel "Haie im Supermarkt" dem Zuschauer halbwegs logisch zu vermitteln. Natürlich spült so ein Tsunami nicht nur diese Viecher an, sondern zerberstet den halben Supermarkt, wobei es erwartungsgemäß schon etliche Tote gibt, die das Anfangsszenario nicht überleben. An dieser Stelle greifen aber die typischen Filmmittel an, so dass alle, die nur im Ansatz vorgestellt werden, auch das Ausmaß des Tsunami überleben. Lediglich alle Nebendarsteller bzw. Statisten fallen der Welle und seinen Folgen direkt zum Opfer.

Nachdem die Fronten geklärt sind, haben wir knapp 15 unterschiedliche Charaktere, die schon ohne die Haie für genügend Zündstoff sorgen können. Liebschaften die in die Brüche gegangen sind, ein Cop und zwei Gauner sorgen für knisternde Atmosphäre - dennoch sieht man ein, dass man nur gemeinsam einen Ausweg aus dem Schlamassel finden kann. Und an dieser Stelle hält man sich noch angenehm mit den Haien zurück.
Sobald die Haie sich bemerkbar machen, erinnert der Film stark an Bacon's und Ward's Film "Im Land der Raketenwürmer": Im völlig zerstörten und überschwemmten Supermarkt sucht man Schutz auf den obersten Regalplätzen, da im Wasser jederzeit ein Haiangiff erfolgen kann.

Während die Leute im Kaufhaus sich verschiedene Taktiken überlegen, wovon viele scheitern, schwenkt das Geschehen immer wieder teilweise zur Tiefgarage. Diesem Parkhaus wird deutlich weniger Screentime geschenkt, da auch nur drei Leute um einen Ausweg kämpfen. Dennoch sind diese Parkhaussequenzen deutlich witziger ausgefallen wie der Rest des Films, da sich das Liebespaar nur am Zoffen ist und manchmal außer Acht lässt, in welcher prekären Lage man sich eigentlich befindet. Das tut "Bait" ganz gut - denn an der Oberfläche herrscht der pure Ernst, so dass man schon sagen kann, dass man es hier mit einem reinem Horrorfilm zu tun hat. Wer richtig lustige Szenen sehen will, ist hier fehlt am Platz.

Eigentlich habe ich an diesem Streifen nicht viel auszusetzen, auch wenn es hier und da mal etwas mit der Logik hapert. Die Location ist wunderbar erfrischend (soweit ich das gelesen habe, ist schon ein amerikansiches Remake geplant *hüstel*), der deutsche Ergänzungstitel "Haie im Supermarkt" bekommt endlich mal einen Sinn und dient nicht nur zur Verblödung des Kunden und zur reinen Profitgier des Labels. Das Ganze ist bis auf den Anfang durchweg spannend und auch blutig geraten, mit solider Charakterzeichnung ausgestattet und ein, zwei kleinen Schlenkern im Bezug auf Charaktere, wobei der eine Abstecher schon anfangs angedeutet wird.

Natürlich ist "Bait - Haie im Supermarkt" ganz weit entfernt von einem Evergreen wie "Der weiße Hai" - auch erreicht er nicht das Niveau von frischeren Titeln ("Deep Blue Sea"), jedoch kann ich behaupten, dass ich von Hai-Horror fasziniert bin und man hier einen soliden Horrorfilm aus Australien spendiert bekommt, der durchweg unterhaltend ausgefallen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Potz Blitz..äähh Hai. Auch ohne 3D sehenswert!, 25. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Bin wirklich überrascht, denn was da an Haifilmen- nach
dem unanfechtbaren " Der weisse Hai " - auf den Markt
geschmissen wurde, kann man höchstenfalls als gescheiterte
Existenzen betiteln. Da wurden fliegende, doppelköpfige,
metallene, sandige, leuchtende und ach weiss der Kuckuck
noch schlechthin abgedreht. Echt abgedreht. Höhö.
Statistisch gesehen- sind wir mal ehrlich- kann man zwei Drittel
der gehandicapten Nachkommen in die Tonne kloppen.
Der Rest überzeugte, indem er ziemlich amüsanter Trash war/ist.

UND DANN...kommt da ein Hai daher, der gerne shoppen geht.
Menschenfleisch natürlich. Und hallo...DER ist richtig gut!
ALS ERSTES stach mir diese ungewöhnlich feine, porenreine Bildquali
ins Auge. Wirklich toll- man könnte die ersten Bilder quasi als
Fototapete gebrauchen. Sagenhaft schön...kein Scherz!
UND genau so beeindruckend geht`s weiter:
Der erste Hai, in voller Pracht kommt er geschwommen.
Mit seiner ganzen Gefrässigkeit. Das Blut des Opfers hat jetzt
endlich mal wieder Ähnlichkeit mit diesem roten Lebenssaft.
Farbe und Konsistenz harmonieren brüderlich.

DIE riesige Flutwelle, die dann das Drama auslöst- einfach genial.
DIE ertrunkenen Leute im Food Mart, die Panik der sich an Regale
klammernden und auf Tiefkühlschränken sitzenden Überlebenden.....
einfach geil und dramatisch korrekt in Szene gesetzt.
ES gibt doch noch einen Lichtblick am Hai- Horizont. Ohne dämliche
Dialoge, dümmliche Teens und hanebüchener Handlung.
Applaus! Aber heftig!!

_________________________________________________________
*****

Story:

Ein Tsunami verheerenden Ausmaßes entert ein gerade gefeiertes,
unterirdisches Einkaufszentrum. Von zahlreichen Neugierigen bestaunt,
trifft die Riesenwelle das Center und setzt es fast komplett unter
Wasser.
Ausgänge von Trümmern versperrt- und zu allem Übel hat das Shopping-
paradies noch ein paar neue, sehr hungrige Besucher angelockt.....
zwei höchst aggressive weisse Haie!
Während des steigenden Wasserpegels gehen den unglücklich Eingeschlossenen
langsam die Ideen bzgl.Flucht aus- und die Mitstreiter werden auch weniger...
.......................................oha!

*****

-----------------------------------------------------------------

Fazit:

Hier gibt`s nichts zu lachen wie bei......genau... Megadingsbumsfisch!
Hier ist die Lage ernst und durchaus vorstellbar.
Hier wurde das Potential nicht verschenkt, weil nämlich ein überschwemmter
Supermarkt dieser Größe, samt Tiefgarage, tausende von Ideen bietet.
Sicher gibt es auch Logiklöcher,- sind aber nicht so kratergross, daß sie
einen Hai schlucken könnten. Ihr versteht? ;-))
Und wieder kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum BAIT
so einige schlechte, haarsträubende Bewertungen bekam. Finde ihn einfach gut.
Perfekter als der lächerliche Haufen mitschwimmender Möchtegern- Haifilme....
siehe oben!
Ein Mahn- und Denkmal für Low- Budget Bastler, die meinen, ein Zehnmeterfisch
aus dem Computer ist der Schlüssel für des Zuschauers wohlwollender Spannung.
Pffff.....! Ist falsch. Schaut mal BAIT!!
Gut durchdacht, brilliant gefilmt, genial gemacht eben!

FÜNF Sterne gebe ich- und sogar gerne.
Und wiederhole mich: Sharknado und Kollegen sind amüsanter Trash!
BAIT ist der blanke Horror!
Klasse Film!!

Extras:
- Making of= 43 Minuten!!

- Interviews= 50 Minuten!!

- Trailer!

- Trailershow( drei habe ich dadurch schon bestellt)!:-))

Kaufempfehlung!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Hai-Film..., 17. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Endlich gibt es malwieder einen Hai Film, den man sich mehr als einmal anschauen kann.
An der australischen Küste ha gerade ein unterirdisch gelegenes Einkaufszentrum eröffnet, als eine Tsunami-Welle fast das ganze Einkaufszentrum und das dazugehörige Parkhaus unter Wasser setzt. Die Überlebenen konnten sich auf die Regale retten, aber sie haben nicht nur mit dem steigenden Wasserpegel und den Nachbeben zukämpfen, sondern auch mit einem gefräßigen weißen Hai, der durch den Tsunami im Einkaufszentrum gelandet ist. Auch die Überlebenden im Parkhaus bekommen besuch von eienm zweiten gefräßigen weißen Hai. Wieviele werden es wohl lebend aus den Einkaufszentrum und dem Parkhaus schaffen?
Bin wirklich begeistert von dem Film, denn nach langer Zeit ist es mal wieder ein sehr gelungener Hai-Horror-Film. Kann ihn weiterempfehlen!
Die Schauspieler sind einfach klasse und verleihen ihren Rollen den richtigen Charakter.

Darsteller und ihre Rollen:
Julian McMahon - Doyle
Xavier Samuel - osh
Sharni Vinson - Tina
Lincoln Lewis - Kyle
Alex Russell - Ryan
Phoebe Tonkin - Jaimie

Bonusmaterial:
- Making Of
- Interview mit Cast & Crew
- Trailer
- Wendecover

Technische Daten:
Laufzeit Hauptfilm: ca. 89Min.
Laufzeit Bonusmaterial: ca. 98Min.
Bild: 1,85:1 (16:9 anamorph)
on DD 5.1
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Regionalcode: 2
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trash oder nicht???, 21. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Jajaja, ich weiß schon was Ihr denkt. Noch ne Trashgranate ala Sharktopus, Mega Shark vs. Giant Octopus, Sharknado usw.

Aber schauen wir uns doch mal zuerst das Cover an. 3 Menschen bis zum Brustkorb im Wasser, im Vordergrund eine Haiflosse ... mit einen Schild dran "Jetzt sind WIR das Schnäppchen!" , öhm, und dann ganz fett BAIT (Wobei das Loch beim A etwas nach rechts verzogen ist und an eine Haiflosse erinnert) - HAIE IM SUPERMARKT.
Tja und da drunter steht dann noch allen Ernstes "Ein Reinigungsteam in Gang Acht , bitte!"

Alles lässt auf einen Trashfilm der Firma ASYLUM schließen, ja sogar der typische Promi ist an Bord, hier Julian (Nip/Tuck) MacMahon.

Also Trash, gell? Dachte ich auch, darum habe ich ihn mir gekauft, weil, ich liebe Monstertrash.
Dann kam die Ernüchterung, als ein Hai das erste Mal in Aktion trat und einen Schwimmer fraß.
Hmmm, irgendwas passte hier nicht. Der Hai hatte eine normale Größe. Er hatte keine Tentakel oder sowas. Er hat kein Jumbojet vom Himmel geholt. Er läuft nicht über und unter den Sand um seine Opfer zu fressen........ kurzum ein stinknormaler Hai!?!

Mir schwante übles und ich griff mir das Cover. In superkleiner Schrift: Square One Entertainment. Nicht Asylum!?!
Im weiteren Verlauf beginnt der Film ja noch klischeehaft: Held hat süße Freundin, die Schwester von besten Kumpel ist, Held versagt bei Rettung des Kumpels vor Hai, trennt sich traumatisiert von Freundin und findet sich 1 Jahr später in einen Supermarkt wieder. Einen Aquasupermakt. Das Teil ist nämlich unter Wasser. Nach und nach werden die Charaktere eingeführt. Alles dabei, Yuppiepärchen mit Miniwauwau, Problemtochter mit Daddy, ein Security Cop, Ladenmitarbeiter, deren Boss, die Verflossene des Helden mit neuen Lover und natürlich 2 böse Buben die den Supermarkt plündern wollen. Als die ihr Ding durchziehen, kommt grad ein Tsunami und erwischt die Küste mit voller Wucht.
Der Laden ist geflutet und die Überlebenden retten sich auf die Regale. Ausgänge natürlich verschüttet und zu allen Überfluß 2 Haie die zwischen den Regalen und in der Parkgarage rumschwimmen. Kurzum ein Sch...tag.

Tja, bis hierhin alles recht "normal". Nix Trash. Na okay, mal abgesehen davon das da Haie im Laden rumschwimmen, eigentlich alles normal. Keine irren Wissenschaftler (Sharktopus), irgendwelche mutierten Monster (Sharktopus), kein übereifriges Militär mit laufenden Panzern (Super Shark), keine Kilometer langen Haie (Mega Shark vs Giant Octopus). Alles ... normal.....

Nun aber mal Spaß beiseite.
Bei BAIT handelt es sich tatsächlich um einen ernsten Haischocker. Der Film versucht in keiner Weise witzig zu sein, na okay das Yuppiepärchen sorgt für Klischeehumor, und baut eine spannende Atmosphäre auf, ähnlich DEEP BLUE SEA, mit den man ihn am ehesten vergleichen kann.
Die Haie sind "normal" und haben einfach ähm Hunger. Nunja damit beginnt das typische Katz und Maus Spiel mit den typischen "Wer packts und wer nicht?" Faktor.

BAIT ist tatsächlich der Originaltitel des Films. Der Zusatz "Haie im Supermarkt" wurde zwecks besserer Vermarktung hinzugefügt und die Rechnung ging auf. Bei mir hats geklappt. Gebe ich ja zu.

Fazit: Ein spannender Film, der zwar nicht die Klasse von DEEP BLUE SEA erreicht aber zu fesseln weiß. Die Musik passt, die Darsteller überzeugen und ich finde die Haie sind gut gemacht. Eine schöne Alternative zu den ganzen Haitrashern der letzten Jahre.
Mich hat er unterhalten und dafür bekommt er von mir auch die 5 Sterne, die verdient sind.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und mal etwas anders, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Der ein oder andere denkt sich sicher: Nicht noch ein Haifilm. Auch ich habe das anfangs gedacht, mich aber doch zum Kauf entschieden.

Der Film beginnt recht normal und vorhersehbar. Als der Tsunami allerdings den Supermarkt trifft, in dem sich alle Beteiligten befinden wird es spannend. Erst merkt nämlich niemand, dass hier die Gefahr im Wasser lauert.
Ein Teil der Leute ist im unteren Parkhaus eingeschlossen, der Rest eine Etage höher im Supermarkt. Ein Ziel haben alle gemeinsam: Überleben und aus dem Supermarkt entkommen, in dem das Wasser immer höher steigt.
Witz, Spannung und ambitionierte Schauspieler machen diesen Film zu einem der besten Haifilme, die ich bis jetzt gesehen habe.

Anschauen lohnt sich also und ich persönlich wünsche mir für diesen Film eine Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterscheidet sich von anderen Hai-Filmen-3.5 Sterne!, 23. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Ehrlich gesagt hatte ich nicht wirklich große Erwartungen an diesen Film. Jedoch hatte ich einfach mal wieder Lust auf einen kleinen Schocker, und da bat sich dieser eben an. Und ich wurde wirklich positiv überrascht!

Bei diesem Film geht es nicht um mutierte Haie, die Jagd auf Menschen machen. Diese Haie sind stinknormal, zwar gefährlich, aber normal. Das hat mir schon mal sehr gut gefallen. Die Umstände, wie es zu den Haien im Supermarkt kommt, fand ich sehr interessant und sehr gut dargestellt. Obwohl es sich um einen Horror-Film handelt, geht es in diesem Film eigentlich um viel mehr: Schuld, Angst, Mut und Liebe. "Bait" ist wirklich tiefgründiger, als man anfangs annimmt, und ich liebe es, wenn man mich so überraschen kann.

Trotzdem muss ich sagen, dass der Film in Sachen Horror mich nicht so ganz überzeugen konnte. Ich hatte erwartet, Angst zu haben, jedoch blieb das eher etwas aus. Nichtsdestotrotz hat mir der Film ganz gut gefallen und für einen netten Horrorabend ist er sicherlich ganz gut geeignet.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Hai-Film seit The Reef, 28. Juni 2013
Hab' ihn mir zunächst mal ausgeliehen, um zu sehen, ob sich eine permanente Anschaffung lohnt. Schließlich waren die Hai-Filme der letzten Jahre (Asylum) grenzwertig.
Ich werde ihn mir demnächst holen.
Anders als die Machwerke der letzten Jahre (meistens Asylum) um Mega-, Super- und 2-Headed-Sharks hat BAIT 3D überzeugende Darsteller, Effekte und echte Spannung zu bieten. Sogar die Ausgangssituation (Tsunami trifft australische Küste und flutet Supermarkt unterhalb des Straßenlevels und spült allerlei Getier hinein) ist nicht so abstrus, wie man meinen könnte.
Auch wenn die CGI-Haie vielleicht noch einen Tick fotorealistischer hätten sein können trübt das den "Genuss" keineswegs.
Die 16er Freigabe erstaunt etwas - allerdings gibt es (meines Wissens nach) keine 18er Hai-Filme (ich sah da mal auf RTL Anfang der 90er einen (italienischen?) Film, in dem eine Gruppe Touristen auf einem Glasbodenboot im Meer trieb, welches von Haien belauert wurde. Was da abging...)
Die 3D Effekte kann ich leider nicht beurteilen (fehlende Hardware), aber vom Gefühl her glaube ich, dass er in 3D nochmal zulegen kann.

Die Bildqualität ist 1a!

Kann man kaufen!

UPDATE! Habe den Film nun in 3D bei 'nem Freund gesehen und das 3D ist der Hammer! Deshalb nun volle Punktzahl!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Hai-Horrorfilm mit ungewöhnlicher Location, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Bait - Haie im Supermarkt (DVD)
Hier hat sich Publisher Universum Film aber mal ordentlich aus dem Fenster gelehnt: Aus "Bait" wurde "Bait - Haie im Supermarkt". Solche Filmitel sind wir eigentlich nur von Asylum gewohnt, die uns dann demtentsprechend mit billigem Murks abfertigen.
Tja, "Haialarm auf Mallorca" oder eben "Haie im Supermarkt" schreit nach dem ersten Eindruck förmlich nach einer Kiste Bier, Limbo Dance während dem Film und absolut unerträglichem Trash.
Beim zweiten Eindruck - nennen wir es "Die Ansicht des Films" kann man das Bier getrost stehen lassen, die Limbo-Stange wieder einpacken und einen wirklich krassen Hai-Film anschauen. Es ist zwar kein Überflieger wie es einst "Deep Blue Sea" war, aber dennoch mit gutem Gewissen anschaubar. Und: Der deutsche Untertitel passt sogar.

Ein Jahr ist das schlimme Ereignis her, bei dem Josh (Xavier Samuel) seinen besten Freund und zukünftigen Schwager Rory (Richard Brancatisano) bei einem Haiangriff an der Küste verlor. Er trennte sich von seiner Flamme Tina (Sharni Vinson), da er den Verlust nie überwunden hat und sich selbst die Schuld dafür gab.
Heute arbeitet er in einem Supermarkt. Und es soll kein alltäglicher Arbeitstag werden: Während Ryan's (Alex Russell) Freundin Jaimie (Phoebe Tonkin) beim Diebstahl erwischt wird, kommt ein Cop. Doch der Cop ist Jaimie's Vater Todd (Martin Sacks), der seine Tochter noch ein letztes Mal raushauen will. Während sich in der Tiefgarage des Ladens Heather (Cariba Heine) und ihr Freund sexuell vergnügen wollen, kommt "zufällig" Josh's Exflamme zum Shoppen vorbei. Cop Todd muss jedoch ein zweites Mal eingreifen: Die beiden Gauner Kirby (Dan Wyllie) und Doyle (Julian McMahon) überfallen den Supermarkt, doch bevor sie flüchten können spült ein Tsunami in der Küstenstadt Haie in den Supermarkt...

Schon in den ersten Minuten bemerkt man, dass man es hier nicht mit einem billigen B-Filmchen zu tun bekommt, sondern mit einem relativ hochwertig abgedrehten Film - sondern mit einem relativ hochwertig abgedrehten Film - und das, obwohl das Budget ~ bei 20 Mio Dollar lag. Alles was ich in der Inhaltsangabe beschrieben habe, sieht man auch so in den ersten zwanzig Minuten. Die Charaktere werden ausreichend vorgestellt, und nachdem in einer eindrucksvollen Sequenz die ganze Stadt von der Welle überrollt wird, beschränkt sich Regisseur Kimble Rendall lediglich auf die Location Supermarkt, die er in zwei Bereiche einteilt: Den eigentlichen Supermarkt und die Tiefgarage, in der lediglich drei Personen ums Überleben kämpfen.
Selbstverständlich werden beim Startschuss noch weitere Charaktere vorgestellt und da ein Supermarkt relativ voll ist, gibt es auch noch viele Statisten, die die anfangs harmonische Atmosphäre mit Leben ausfüllen. Mit dem Tsunami hat man es zumindest im Ansatz geschafft, diesen Knaller-Untertitel "Haie im Supermarkt" dem Zuschauer halbwegs logisch zu vermitteln. Natürlich spült so ein Tsunami nicht nur diese Viecher an, sondern zerberstet den halben Supermarkt, wobei es erwartungsgemäß schon etliche Tote gibt, die das Anfangsszenario nicht überleben. An dieser Stelle greifen aber die typischen Filmmittel an, so dass alle, die nur im Ansatz vorgestellt werden, auch das Ausmaß des Tsunami überleben. Lediglich alle Nebendarsteller bzw. Statisten fallen der Welle und seinen Folgen direkt zum Opfer.

Nachdem die Fronten geklärt sind, haben wir knapp 15 unterschiedliche Charaktere, die schon ohne die Haie für genügend Zündstoff sorgen können. Liebschaften die in die Brüche gegangen sind, ein Cop und zwei Gauner sorgen für knisternde Atmosphäre - dennoch sieht man ein, dass man nur gemeinsam einen Ausweg aus dem Schlamassel finden kann. Und an dieser Stelle hält man sich noch angenehm mit den Haien zurück.
Sobald die Haie sich bemerkbar machen, erinnert der Film stark an Bacon's und Ward's Film "Im Land der Raketenwürmer": Im völlig zerstörten und überschwemmten Supermarkt sucht man Schutz auf den obersten Regalplätzen, da im Wasser jederzeit ein Haiangiff erfolgen kann.

Während die Leute im Kaufhaus sich verschiedene Taktiken überlegen, wovon viele scheitern, schwenkt das Geschehen immer wieder teilweise zur Tiefgarage. Diesem Parkhaus wird deutlich weniger Screentime geschenkt, da auch nur drei Leute um einen Ausweg kämpfen. Dennoch sind diese Parkhaussequenzen deutlich witziger ausgefallen wie der Rest des Films, da sich das Liebespaar nur am Zoffen ist und manchmal außer Acht lässt, in welcher prekären Lage man sich eigentlich befindet. Das tut "Bait" ganz gut - denn an der Oberfläche herrscht der pure Ernst, so dass man schon sagen kann, dass man es hier mit einem reinem Horrorfilm zu tun hat. Wer richtig lustige Szenen sehen will, ist hier fehlt am Platz.

Eigentlich habe ich an diesem Streifen nicht viel auszusetzen, auch wenn es hier und da mal etwas mit der Logik hapert. Die Location ist wunderbar erfrischend (soweit ich das gelesen habe, ist schon ein amerikansiches Remake geplant *hüstel*), der deutsche Ergänzungstitel "Haie im Supermarkt" bekommt endlich mal einen Sinn und dient nicht nur zur Verblödung des Kunden und zur reinen Profitgier des Labels. Das Ganze ist bis auf den Anfang durchweg spannend und auch blutig geraten, mit solider Charakterzeichnung ausgestattet und ein, zwei kleinen Schlenkern im Bezug auf Charaktere, wobei der eine Abstecher schon anfangs angedeutet wird.

Natürlich ist "Bait - Haie im Supermarkt" ganz weit entfernt von einem Evergreen wie "Der weiße Hai" - auch erreicht er nicht das Niveau von frischeren Titeln ("Deep Blue Sea"), jedoch kann ich behaupten, dass ich von Hai-Horror fasziniert bin und man hier einen soliden Horrorfilm aus Australien spendiert bekommt, der durchweg unterhaltend ausgefallen ist.
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Bait - Haie im Supermarkt
Bait - Haie im Supermarkt von Kimble Rendall (DVD - 2013)
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