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5.0 von 5 Sternen Ahhhnold!!!
Austrian Death Machine bestehen aus Tim Lambesis, Tim Lambesis, Tim Lambesis(Sänger von As I Lay Dying - mit welchen sich der Verfasser dieses Reviews bis jetzt noch nicht beschäftigt hat) und Ahhhnold(nicht der echte Schwarzenegger)am Mikrophon und der Gitarre, dem Bass, dem Schlagzeug und am Mikrophon. Das Ereignis "Total Brutal" kann man getrost als frische...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Eugen Cech

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmacksache, aber arg kurz
Konzeptalben sind so ne Sache...
Meist viel zu bedeutungsschwanger, um mich auf Dauer fesseln zu können oder dann wieder so überwältigend, dass gar nichts anderes mehr zählt, wenn man solch ein Meisterwerk genießen darf. Hier isses allerdings völlig anders...
Schon alleine der Name "Austrian Death Machine" sollte klar machen, dass...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2008 von mshannes


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ahhhnold!!!, 26. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
Austrian Death Machine bestehen aus Tim Lambesis, Tim Lambesis, Tim Lambesis(Sänger von As I Lay Dying - mit welchen sich der Verfasser dieses Reviews bis jetzt noch nicht beschäftigt hat) und Ahhhnold(nicht der echte Schwarzenegger)am Mikrophon und der Gitarre, dem Bass, dem Schlagzeug und am Mikrophon. Das Ereignis "Total Brutal" kann man getrost als frische und modernisierte Ausgabe eines "Speak English Or Die" bezeichnen. Angereichert mit einer Stimme, die Stellenweise an Roger Miret erinnert, an anderen Stellen mehr an Freddy Cricien, und den Hardcore in einer erdigeren Form mit dem Metal-Gerüst verbindet, als dies heutzutage im Metalcore der Fall ist. Am Mikrofon und an den Instrumenten. Ironie des Schicksals? Jetzt könnte man wiederrum meinen dass dies zu stumpfsinnig und sinnlos wäre, doch passt dies perfekt zur Grundessenz der Österreichischen Todesmaschine aus Kalifornien. Vertont werden Zitate aus gesammelten Schwarzenegger Filmen wie zum Beispiel Kindergarten Cop, Total Recall, Terminator, Predator, The Running Man und weiteren Perlen der steirischen Exporteiche, welche auch gleich als Songtitel dienen. Und wer erinnert sich nicht gern mit Vergnügen an die Stelle in Total Recall, wo der heutige Gouvernator dem Marstaxifahrermutanten Benny, welcher Arnie mit einer riesen Tunnelfräsmaschine zermalmen will, mit einer, zu ihm im Größenverhältnis passenden, Bohrmaschine samt Bohrer die Eingeweide verquirlt und dies mit einem fabelhaften 'Screw you' intoniert.

Es ist kein Tumor, es ist Humor, und dieser benötigt bei jedem Song einen überaus geilen Gast-Sologitarristen. Zwischendurch darf Ahhhnold, ein befreundeter Lambesis, ein wenig die verbalen Ausdrucksformen des Mister Universe durch den Kakao ziehen. Und dies funktioniert diesem dann auch und sogar ziemlich gut. Hab ich auch schon S.O.D. erwähnt? Diese Referenz zwingt sich einfach auf, wie Thrash Metal, ein wenig Metalcore (erträglichen Maßes) und Death Metal ebenso.
Und somit bleibt am Schluss der Rumpelfahrt ein solides Werk Hardcore-Metals mit einem Lächeln im Gesicht. So kann brutale Musik Spaß machen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutal gut!, 19. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, diese CD hat sich in meinem Player ob ihrer Qualitäten erst einmal hartnäckig festgefressen. Humor und versiertes Geballer scheinen ja im musikalischen Sektor zwei Paar Schuhe zu sein, hier stimmt die Fusion aber vollkommen, es ist Tim Lambesis gelungen, einerseits eine Hommage an den Gouvernator und sein filmisches Lebenswerk zu schaffen und das Material andererseits mächtigst durch den Kakao zu ziehen. Dabei ist das dolle, dass sich die gesamte Scheibe innerhalb des Genres musikalisch auf hohem Niveau befindet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brudohl, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
Bei allem Humor verbirgt sich hinter Austrian Death Machine ausgereifter kerniger Metal. Die Einspieler von Arnoold und die Liedtexte, die den Actionklassikern entliehen worden, machen das Konzept vollständig. Und es funktioniert wunderbar, für 6,99 eine absolute Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All of the songs sound the same ... brooo-tall, 9. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
Das von As I Lay Dying Sänger gegründete Side-Projekt entwickelt sich sehr stark.

Musikalisch ist der Stil irgendwo zwischen Exodus und Annihilator einzuordnen, mit satten Thrash-Metal Vocals.
Dazu kommt der Humor-Faktor, da die Band ihre Musik - obwohl die astrein perfekt gespielt ist - nicht ernst nimmt, was die Band sehr sympathisch macht, ähnlich wie Anthrax.

Sehr witzig ist die geniale Verarsche von Arnie, der sich auf seinen Lorbeeren eines Action-Helden ausruht, und nun mit dem Musikern ein hammerhartes Album aufnehmen will.
"All diese Songs klingen doch gleich", sagt er. Genau! So soll es auch sein ... nämlich brooo-tall!

Als Gastmusiker sind u.a. bei AUSTRIAN DEATH MACHINE Musiker von Killswitch Engage, As I Lay Dying, Haste the Day, The Human Abstract, All Shall Perish und Unearth zu finden.

Die Band stammt übrigens aus den USA, aus Californieren und nicht aus Österreich.

Unbedingt zu empfehlen, wer sauber gespielten Speed & Thrash a la Exodus und Annihilator mag.
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3.0 von 5 Sternen Geschmacksache, aber arg kurz, 6. Oktober 2008
Von 
mshannes (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
Konzeptalben sind so ne Sache...
Meist viel zu bedeutungsschwanger, um mich auf Dauer fesseln zu können oder dann wieder so überwältigend, dass gar nichts anderes mehr zählt, wenn man solch ein Meisterwerk genießen darf. Hier isses allerdings völlig anders...
Schon alleine der Name "Austrian Death Machine" sollte klar machen, dass es hier nicht zu hundert Prozent ernst zugehen kann, trotzdem ist der Name ein wenig irreführend. Denn Death (Metal) gibt's hier keineswegs, Thrash Metal der alten Schule ist das Motto der Stunde. Im Prinzip ist "Total Brutal" eine CD von Municipal Waste, wenn man die Hardcore-Einflüsse abzieht. Genauso ernst gemeint, genauso gut gespielt, mit dem gleichen geschwellten Brustkorb abgeliefert. Und ja die Scheibe kann und will nicht ernst genommen werden, aber genau das macht sie auch so sympathisch. Ist eh schon ein recht gewagtes Unterfangen, eine Scheibe unter dem Motto Schwarzenegger rauszubringen (wobei sich die überlebensgroße Figur der Gouvernators für solch ein Projekt eigentlich geradezu aufdrängt), aber das Ganze im Thrash anzusiedeln, hat dann doch sowohl Vor- als auch Nachteile. Ja, die ganzen Zwischenspiele in Pseudo-Arnie Manier haben recht großen Unterhaltungswert, wenn man denn auch die Art von Humor steht), sie nehmen aber auch gehörig Zug aus der Scheibe. Denn durchweg bangen kann man nicht zum Tonträger, dazu gibt es einfach zu viele Unterbrechungen, die aber eigentlich organisch zum Output gehören. Deswegen bin ich immer noch hin- und hergerissen, was diese Scheibe angeht. Denn im Grunde gibt es hier absolut schicken Old School Thrash Metal auf die Ohren, der durchweg Spaß macht. Das klingt gut, das macht Laune, das hat keine Durchhänger. Ok, ein kleiner Aussetzer ist mit Track 5 schon geboten, der Klargesang auf dem Stück ist dann doch recht "gewöhnungsbedürftig", wobei der Song an sich gar nicht schlecht ist. Aber bei 17 Stücken kann man den einen Ausfall doch locker verschmerzen, nur leider werden von der eh schon knappen Gesamtspielzeit von nicht mal 40 Minuten noch locker 10 Minütchen von den (durchaus passenden) Zwischenspielchen verbraucht, was dann im Endeffekt nicht mal ne halbe Stunde echte Mucke übrig lässt. Aber zumindest die ist sehr unterhaltsam geraten, zumal sowohl die Performance als auch die Produktion völlig in Ordnung geht.
Tja, im Endeffekt isses echt Geschmackssache, wie man das Ding hier beurteilt. Ich mag die zur Schau gestellte Art von Humor eigentlich, auch wenn es meiner Meinung nach manchmal recht gezwungen wirkt. Ich vergebe mal drei Punkte für den soliden Thrash und überlasse die Bewertung der Humorkomponente dem geneigten Hörer.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen göttlich, 19. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
was für ein geiles album!hört es euch an,wer thrash liebt und aaaaarnold gut findet muss dieses album einfach haben.get to the chopper!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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2.0 von 5 Sternen Absolut unnötig..., 23. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Total Brutal (Audio CD)
Zunächst einmal klingt der Bandname des Sideprojektes von As I Lay Dying Frontmann Tim Lambesis etwas merkwürdig. Doch schon bei genauer Betrachtung des Artworks und der Texte wird klar, hier handelt es sich um ein reines Spaßprojekt. Kein geringer als Arnold Schwarzenegger wird mit diesem Album gehuldigt. In möchtegern witzigen Zwischenskits spricht ein schlechter Stimmenimitator Arnies Stimme. Die Musik entfernt sich nur geringfügig von Lambesis' Hauptband As I Lay Dying. Allerdings ist die Qualität des Songwritings sehr dürftig. Musikalisch so spannend wie die Witze schlecht sind. Die Bedeutung dieses Albums stelle ich an dieser Stelle wirklich in Frage. Einzig der erste richtige Song "Get To The Choppa" kann etwas punkten. Versagt auf fast ganzer Linie.
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Total Brutal
Total Brutal von Austrian Death Machine
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