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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut - Besser - Nightwish
Es ist ja so, dass sich Nightwish Album zu Album steigert - hab ich zumindest mal irgendwo gehört. Nun, das möchte ich nicht unbedingt behaupten. 'Once' war das letzte Album von Nightwish, und ich bezweifle, dass Album wie 'Oceanborn' oder eben 'Century Child' diesem in irgendeiner Weise nachstehen... die Songs unterscheiden sich nur auf ihre Art, und je nach...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2006 von Carmen Bösen

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Altbacken Neues
Will heißen: Die Scheibe ist zwar neu, aber Neues wie in jenem hübschen Wörtchen "innovativ" findet sich hier leider, leider, leider nicht. Wo ist denn hier die "Härte", die als so "erstaunlich" und "gewagt" bezeichnet wird, da war "Oceanborn" aber um einiges aggressiver und vor allem besser - wenn schon gröhlen, dann aber auch richtig...
Veröffentlicht am 25. Juni 2002 von Feylon Draagon


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut - Besser - Nightwish, 27. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Es ist ja so, dass sich Nightwish Album zu Album steigert - hab ich zumindest mal irgendwo gehört. Nun, das möchte ich nicht unbedingt behaupten. 'Once' war das letzte Album von Nightwish, und ich bezweifle, dass Album wie 'Oceanborn' oder eben 'Century Child' diesem in irgendeiner Weise nachstehen... die Songs unterscheiden sich nur auf ihre Art, und je nach Vorliebe wird der eine oder andere das eine Album besser, das andere schlechter finden. Ich beurteile hier jedoch lediglich DIESES Album, ohne es mit anderen zu vergleichen, und ich beurteile es nach jedem einzelnen Song darauf.

1. Bless the Child: Dramatisch, düster, bezaubernd. Auch live schlägt es - wie die meisten anderen Nightwish-Lieder - total in seinen Bann. Die

Sprechparts von Marco Hietala geknüpft mit dem übrigen Songtext er-

zählen eine ebenso wundersame wie leidvolle Geschichte über jemanden,

der anders is als alle andern. Chor und Keyboard werden diesen Song

immer als einen der Extraklasse auszeichnen. Ein mehr als nur würdiges

Debüt für diese und jede andere Platte. 5 Sterne

2. End of all Hope: Überzeugt schon durch die ersten 5 Sekunden. Durch-

gehend flott gespielt, dennoch abwechslungsreich und interessant. Auch

wenn es vielleicht so passen mag, für meinen Geschmack irgendwie zu

kurz. Naja :P

4 1/2 Sterne

3. Dead to the World: Ich kann nicht behaupten, dass es unbedingt zu

meinen Lieblingsliedern von Nightwish zählt, aber es ist dennoch ein

wundervoller Song. Mit Parts von Marco Hietala verstärkt, varianten-

reich und mit einem Text, der einen großen Freiraum für

Eigenkreativität lässt. 4 1/2 Sterne

4. Ever Dream: Ich liebe dieses Lied. Könnt ich einfach so stehenlassen,

tu ich aber nicht. Das Keyboard, dieser einzigartige Rhythmus dieses

Songs, brennt sich so derbst ein... ja, ich liebe es :P Und ich kann

im Gegensatz zu anderen nie behaupten, dass es langweilig wird.

5 Sterne

5. Slaying the Dreamer: Es reflektiert genau das, was man vom Titel er-

wartet hat: Kraftvolle, schwere Gitarrenriffs und düstere Einlagen der

Sängerin, im Abschluss der überragende Part Hietalas. 5 Sterne

6. Forever Yours: Die einzige Ballade auf der Scheibe. Sie mag auf das

vorherige Album vielleicht etwas "sturzhaft" und "schwach" wirken,

daher finde ich, dass dieser Song am Besten alleine, ohne ein Album,

wirkt. Er drückt tiefe Trauer aus, und das spürt man, ohne den Text

zu verstehen. 4 1/2 Sterne

7. Ocean Soul: Ein sehr persönliches Lied von Tuomas, wie ich finde.

Ocean Soul - das ist das, womit er sich identifiziert, und ich meine,

dass er Dinge von sich in diesem Lied preisgibt. Hinterlegter Chor,

Keyboard und Sängerin sorgen bereits für Gänsehaut, spätestens im

einzigartigen Refrain. 5 Sterne

8. Feel for you: Mich persönlich konnte das Lied nie ganz vom Hocker

reißen... doch der Refrain, den Marco Hietala unterstützt, ist ein

richtiger Glanzeffekt. Auch er steht besser allein und nicht in ein

Album "gepresst". Doch es steckt sehr viel Gefühl dahinter, das man

am Besten erkennt, wenn man den Text kennt... 5 Sterne

9. The Phantom of the Opera: Eine mehr als nur gelungene Darstellung aus

dem "Phantom der Oper" von Andrew Lloyd Webber. Ein glanzvolles Duett,

unterstützt von kräftiger Gitarre. 5 Sterne

10. Beauty of the Beast: Letzter Song und das Juwel des Albums. Es handelt

sich um 3 Teile, die zu einem Lied zusammengefügt wurden: "Long Lost

Love", "One More Night to live" und das kurze "Christabel" im Ab-

schluss. Satte 10:21 Minuten erfüllt mit purer Perfektion eines Lieds.

Mir persönlich gefällt der Teil zwischen der 6. und 7. Minute am

Besten. Eine prachtvolle Komposition. 5 (und mehr) Sterne

Insgesamt: 5 Sterne
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder ein Kracher! KAUFEN!!!!, 26. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Man könnte meinen, es wird langsam langweilig. Alles was Tuomas Holopainen anfasst, wird zu Platin.
Und doch war ich am Anfang, nun sagen wir ... etwas enttäuscht. Das ging nicht nur mir so, wie ich merke, denn "Century Child" erschließt sich nicht ganz so leicht wie die Vorgängeralbem, die man oft schon beim ersten Einlegen lieben lernte. Anfänglich klingt sie etwas simpel.
Diese CD gehört auf REPEAT gestellt. Denn nach einigen Durchläufen kracht sie dermaßen rein, dass man nicht mehr genug bekommt.
Mag man enttäuscht sein, dass mit Bassist Sami ein langjähriger Weggefährte gegangen ist, so ist doch Marco eine extreme Aufwertung. Der Mann hat die absolute Mörderstimme! Das passt wie die Faust aufs Auge und ungheimlich gut zu Tarja, die hier die bislang beste Gesangsleistung abliefert.
Das Album ist ziemlich düster, kein Wunder, denn Tuomas macht keinen Hehl daraus, dass es ihm ziemlich mies ging.
Doch "Wishmaster" ist absolut übertroffen, ohne jedoch nur im entferntesten mit "Century Child" vergleichbar zu sein.
Natürlich klingen Nightwish immer noch nach Nightwish, aber hier gibt es keinen Wishmaster 2, wie viele dachten, genaussowenig wie es kein Oceanborn 2 geben wird. Und das ist auch gut so. Holopainen entwickelt sich weiter, arbeitet diesmal mit echtem Chor und eben Marco als "zweiten" Sänger. Das schwächste Stück ist für mich inzwischen "Phantom of the Opera", und das, obwohl ich den Song liebe. Er ist auch endlich einmal gut aufgenommen, aber er ist eben nicht Nightwish und das spürt man.
Das Album ist jeden einzelnen Cent wert und gehört in jeden Sammlung, ob man nun Klassik, Metal, Gothic oder weiß der Geier was bevorzugt.
Ich kann mich dem Kollegen nur anschließen, der nach Finnland beten will. Das scheint ansteckend zu sein.
Das Album erreichte nach nicht mal zwei Wochen Platinstatus in Finnland. So viele Finnen könne nicht irren.
Klares Ergebnis: Wer nicht kauft ist selber schuld.
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162 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte des Metal muß neu geschrieben werden !!!, 28. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Ich knie vor meinem NIGHTWISH-Poster und bete gen Finnland.
Was uns NIGHTWISH mit ihrer vierten Langrille "Century Child"
um die Ohren blasen, hat es noch nicht gegeben. Wer gedacht
hat, das "Wishmaster" nicht zu toppen sei, wird eines besseren belehrt. Und hier ist der kritische Punkt angesiedelt!
Wer "Wishmaster - Part II" erwartet, rutscht auf dem
glatten Eis eines der hundertausend zugefrorenen Seen in
Suomi aus.
Tuomas Holopainen, der Songschreiber der Ausnahmeband, muß
wohl persönlich ein schweres Jahr hinter sich haben. Sonst
kann ich mir nicht erklären, warum NIGHTWISH auf der neuen
Scheibe so düster klingen. Aber keine Angst, Gothic-Kitsch
wird nicht geboten. Tarja und ihre Mannen liefern wieder
tonnenweise Melodien, gepaart mit fetten Riffs und satten
Drums. Sämtliche Titel entpuppen beim ersten Hören noch
nicht ihr Hitpotenial, so das selbst der größte Fan einige
Durchläufe benötigt, um die Klasse der Scheibe zu begreifen.
Neben der vorhin angesprochenen Düsternis ist der Neuzugang
am Bass, Marco Hielta (ex-Tarot, ex-Sinergy) ein großer
Gewinn für die sympathischen Finnen. Seine Gesangspassagen
untermalen Tarja's bisher beste Gesangsleistung, ohne
im bekannten "Die Schöne und das Biest"-Kitsch zu
landen.
Kommen wir zu den einzelnen Songs: "Bless the child" ist
ein Midtempokracher, der den/die Hörer/in auf das kommende
vorbereitet. Weiter geht's mit "End of all hope", der in
Punkto "Mitgrölkompabilität" durchaus mit "Wishmaster"
mithalten kann. Bei "Dead to the world", einer schnelleren
Nummer, setzt Marco seine ersten Duftmarken. Das Duett
mit Tarja sollte man gehört haben. An Nummer vier folgt
die erste Single "Ever dream". Ein Ohrwurm sondergleichen,
der völlig zurecht die finnischen Single-Charts anführt.
Hört euch diesen Titel mal unterm Kopfhörer an; ich hatte
den Ohr-gasmus meines Lebens! Mit "Slaying the dreamer" folgt
die nächste Überraschung. Einen solch rauhen Track hat
niemand erwartet, obwohl Marco's Shouts und die Blastspeeds
etwas deplaziert wirken. Dies ist mein einziger Kritikpunkt an
der CD. "Forever yours" ist eine nette Ballade, die etwas
an Titanic erinnert. Schon besser ist das epochale "Ocean
soul", der mit einem wunderschönen Refrain aufwartet.
Mit "Feel for you", einem weiteren Midtempostück wird das
letzte Drittel dieses Meisterwerks eingeläutet. Hier zeigt
Tarja, das ihr Studium des klassischen Gesangs Früchte
getragen haben. Ich kann mich nicht an eine annähernd
Abwechselungsreiche Gesangsleistung der Diva erinnern.
Hier steuert Marco seine beste Leistung bei. Vorletzter
Titel ist eine Neuinterpretation des Andrew Lloyd Webber-
Klassikers "The phantom of the opera". Während sich viele
Bands hierran schon die Zähne ausgebissen haben - meist
vergeblich - zocken die Finnen eine Interpretatio hin,
die sich gewaschen hat. Sämtliche Bands, die ähnliche
Pläne hatten, werden nun demoralisiert ihre Instrumente
in die Ecke werfen. Auch hier zeigt Marco seine Gesangs-
Qualitäten. Abgeschlossen wird "Century Child" von dem
kollosalen 10 Minuten-Song "Beauty of the beast", bei dem
alle fünf zeigen, was für Qualitäten in ihnen steckt.
Nach einigen Durchläufen muß ich zweifelsfrei sagen,
das NIGHTWISH mit diesem Meisterwerk Metal-Geschichte
geschrieben haben. Jeder, der Metal noch mit langhaarigen
Bombenlegern in Verbindung bringt, sollte sich dieses Meisterwerk
anhören! Jeder, der Metal als infantilen Krach bezeichnet,
sollte sich dieses Meisterwerk anhören! Jeder, der NIGHTWISH als
Metal für Mädchen oder Weicheier bezeichnet, sollte sich
dieses Meisterwerk anhören! Alle sollen sich dieses Meisterwerk anhören!
Ich bin restlos begeistert!!! Und ihr werdet ebenso begeistert sein! Da bin ich mir sicher!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer!, 22. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Das Album ist wie immer genial. Fangen wir mal bei Bless the Child an: Dieser Song hat etwas Beruhigendes, die sanften Gesänge zu Beginnn des Songs, dann ein wenig Gitarren, die Stimme des neuen Bassisten und natürlich Tarjas Gesang. Im Hintergrund bekommt man Tuomas und seine Keyboardparts zu hören, die wie immer perfekt integriert wurden Und Jukka ist wie immer großartig!
End of all Hope: Dieser Song reißt einen aus dem Schlaf, aus der entspannten Lage heraus, mit seinem Temperament, den mächtigen Gesängen und den höchstinteressanten Gesangsparts. Ein absoluter Ohrwurm!
Dead to the World: Der erste Song auf dem Album, in dem Marco singt. Seine Rockerstimme und die von Tarja passen großartig zusammen und bildet so einen angenehmen Kontrast.
Ever Dream: Dieser Song scheint wie eine Mischung aus Bless the Child und Dead to the World. Aber im Wesentlichen doch eher beruhigend. Die Melodie und der Text spornt dazu an, mitzusingen!
Slaying the Dreamer: Hui, das ist ja mal total ungewohnt. Harte E-Klänge, ein ausnahmsweise absolut unromantischer Text, doch interessant, der wie Tuomas in einem Interview sagte, seinen Zorn auf diverse Personen ausdrücken soll.
Forever Yours: Ein wunderschönes Lied, bei dem mir die Tränen in die Augen steigen "Little broken Heart..." Toll! Und die Melodie...*seufz* Ich gerate ins Schwärmen!
Ocean Soul: Oh je, noch so eine tolle Melodie, doch diesmal wieder etwas flotter! Hören und genießen!
Feel for you: Interessant, wirklich interessant. Nicht wie üblich. Tarja nimmt ihre Stinmme stark zurück, was trotzdem verdammt gut klingt! Die Bassgitarre im Hintergrund hat was. Der Schluss passt aber nicht wirklich in den Song hinein, trotzdem schön!
Phantom of the Opera: Fast so gut wie das Original. Mir gefallen hier die Gesangparts von Tarja verdammt gut. Ein Lied, in dem sie ihre Stimme einmal richtig gehen lassen könnte, wäre toll! Gegen Ende hört man die Geister durch die Melodien ziehen. Genial!
Beauty of the Beast: Das ist meiner Meinung nach der tollste Song des Albums. Der erste Teil, Long Lost Love, ist ein wunderbarer Einklang, in das Zehnminutenlied. Der zweite Teil, One more Night to Live, verlangt nach mehr und der Schluss, Christable, holt einen in die Realität zurück, in der ich doch garnicht einsehen möchte, dass das schon der letzte Song war...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht's nicht!!!, 7. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Nach den beiden Klassikern "Oceanborn" und "Wishmaster", die hauptsächlich auf Tarjas geniale Stimme und viel Keyboard-Läufe setzten, ist "Century Child" ein Schritt in eine neue, härtere Metal-Richtung. Waren die Vorgängeralben noch ein bisschen sanfter und melodischer, so ist "Century Child" deutlich härter, düsterer, aber auch um einiges abwechslungsreicher und mit Abstand das beste Nightwish-Meisterwerk.
BLESS THE CHILD (9/10): Der Opener beginnt sanft mit einem Chor im Hintergrund, ehe ein Sprecher einsetzt. Klasse: Am Ende seiner "Begrüßung" zieht der Sprecher eine Parallele zu "Beuaty Of The Beast", dem letzten Track des Albums. Danach setzen Tarka und Gitarren-Riffs, ehe der Sprecher das Lied wieder beendet. Meiner Meinung nach etwas zu lang (sechseinhalb Minuten).
END OF ALL HOPE (10*/10): Sehr düsterer Rocksong mit einem fulminanten Auftakt und einem tollen Text, der gegen Ende auf ein fantastisches Finale zusteuert. Einer der besten Nightwish-Songs überhaupt.
DEAD TO THE WORLD (10/10): Im Gegensatz zu der vollen orchestralen und stimmlichen Wucht in "End Of ALl Hope" beginnt dieser Song a capella mit einem Duett von Marco und Tarja - auch super. Danach darf auch Marco mal zeigen, was er so drauf hat. Mit einer tollen Melodie, abwechslungsreichen Gesangsparts und einer Überraschung im letzten Drittel auch einer der besten Songs der Albums.
EVER DREAM (11*/10): Der beste Nightwish-Song überhaupt!!! Dieser Song verursacht einfach eine Gänsehaut. Er ist ein bisschen melancholisch und geht sofort ins Ohr (und nicht mehr raus *g*). Bei diesem Song stehen einem die Haare zu Berge! Perfekt!
SLAYING THE DREAMER (10*/10): Hier jetzt ein Beginn mit harten Gitarren-Riffs und später auch Drums, ehe Tarja einsetzt. Ein sehr düsterer, sehr harter Song mit einem wirklichen bombastischen Text. Wenn dann Marco den Gesangspart übernimmt, zeigen Nightwish, dass sie auch richtig guten Heavy Metal machen können. Hart, aber genial. Der Schlusssatz: "I truly hate you all!" spricht einem wohl aus der Seele.
FOREVER YOURS (10*/10): Eine nach "Slaying The Dreamer" wohl nie für möglich gehaltene Ballade. Gefühlvoll, wunderschön, traurig. Auch wenn der Song teilweise sehr an "My Heart Will Go On" von Celine Dion erinnert, so ist er dennoch eigenständig und besser als der "Titanic-Song", auch aufgrund der sanften E-Gitarre.
OCEAN SOUL (8/10): Wieder ein bisschen flotter als "Forever Yours", aber ganz eindeutig auch eine ruhigere Ballade voller Sehnsüchte, allerdings ein bisschen eintönig, aber nichtsdestotrotz ziemlich gut.
FEEL FOR YOU (9/10): Eine echte Rock-Ballade, die geheimnisvoll beginnt und immer mehr an Fahrt gewinnt, wobei mir der Beginn besser gefällt als das Ende, bei dem Nightwish wieder vollzuschlagen.
PHANTOM OF THE OPERA (10/10): Eine geniale Metal-Version des Klassikers, bei dem einige klassische (haha!) Elemente einfließen. Zum Ende hin wird der Song allerdings um einiges härter; die Gesangsleistungen sind einmal mehr einsame Spitze.
BEAUTY OF THE BEAST (9/10): Ein drei geteilter Song mit einer gefühlvollen Ballade als Beginn: "Long Lost Love". Sehr schön, toller Text. Danach das sehr mitreißende "One More Night To Live", das einfach genial rüberkommt und mit einigen Gitarren-Solos rüberkommt. Einmal mehr brillant: Der Text. Den Abschluss bildet derselbe Sprecher, der das Album eingeleitet hat. Bei "Christabel" zieht er zudem eine Parallele zu "Dead Boy's Poem" aus "Wishmaster", auch eine gute Idee. Danach folgt noch der Chor, der "Bless The Child" begann, womit das Album exakt umgekehrt aufhört wie es anfängt.
"Century CHild" ist perfekt durchkomponiert und gefällt beim 1., 50., 200. und 1000. Hören gleich gut. Ich glaube kaum, dass dieses Album je übertroffen werden kann, denn dazu passt einfach alles zu gut: Gesang, Gitarren, Keyboard, Orchesterklänge, Texte (!) und Gesamteindruck.
BEST OF NIGHTWISH!!!
5+ STERNE!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's time to bless the child...das beste Album!, 3. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Nach überstandener 1.Krise erschaffen Nightwish hier das Referenzwerk in Sachen Symphonic (Gothic) Metal schlechthin!

"Century child" ist ein in sich harmonisches Meisteralbum, ein wirklicher Meilenstein dieses Genre. Songs like "End of all hope", "Slaying the dreamer" & "Dead to the world" sind absolute Liveknaller - hart, schnell und zu 100% melodisch. Parallel dazu stehen wunderbare Halbballaden wie "Ever dream" & "Ocean soul", die schöner und ergreifender kaum sein könnten. Schließlich beinhaltet dieses Album noch einen der wichtigsten Nightwishsongs ever - "Bless the child" - der perfekte Midtempo-Festival-Opener-Song! Tolle Melodien, schauerjagende Lyrics und ganz große Kompositionen vereint in einer der besten Songs dieser heiligen finnischen Band. Als Albenabschluss fungieren schließlich noch "The phantom of the opera" (geiler Cover-Song) und "The beauty & the beast" eine Art Retro-Cover bzw. Eigensample, dass ebenfalls zu überzeugen weiß und auf ganzer Linie das hohe Level der anderen Kompositionen zu halten weiß.

"Century child" markiert zusammen mit "Once" den (vorzeitigen?) Karrierehöhepunkt von Nightwish und damit dieses gesamten Genres. Die anderen Bands kommen, obwohl auch sie verdammt klasse sind, hier nicht mal ansatzweise heran!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Meisterwerk, 20. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Vor weniger als einer Woche habe ich Nightwish nichtmal vom Namen her gekannt, geschweige denn wollte ich was mit Metal zu tun haben. Durch Zufall bin ich auf einen Song namens Sleeping Sun gestoßen, der mich so sehr ins Herz getroffen hat, dass ich einfach mehr von dieser mir bis dahin unbekannten Band namens Nightwish hören wollte.
Ich knie vor diesen Ausnahmekünstlern! Nicht nur, dass ich durch Nightwish auf eine für mich völlig neue Musikrichtung gekommen bin, sie haben es durch ihre Musik geschafft, ein ganz neues Bild von der Welt des sogenannten Melodic Metal zu bekommen.
Das nun neueste Album von Nightwish reiht sich nahtlos in die bisherigen Ausnahme-Alben ein. Düsterer als sonst geht es diesmal zu, das stimmt. Aber gerade den Mut von Nightwish, zu experimentieren, rechne ich ihnen mehr als hoch an. Und herauskam nicht ein Album für die Hardcore-Metal-Freaks, sondern sie bewahrten sich ihren melodischen Charakter, Frontfrau Tarja darf ihre wunderschöne Stimme wieder perfekt einsetzen und an Abwechslung mangelt es den Stücken auch nicht.
Mein Fazit: KAUFEN
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar !!, 2. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Dieses Album ist die beste Veröffentlichung in diesem Jahr und wird wohl so schnell nicht getoppt werden . Es ist mir persönlich unverständlich , das es zu diesem Meisterwerk doch so viele negative Kritiken gibt . Sicher , es ist anders als die bisherigen Veröffentlichungen , dies war aber zu erwarten , schließlich hat sich bisher kein Album von Nightwish angehört wie das vorherige , und das ist auch gut so , denn mir sind Innovationen um einiges lieber als Wiederholungen . Einer der Hauptkritikpunkte scheint wohl die Stinmme von Marco zu sein , dies war wohl auch absehbar . Allerdings bin ich der Meinung , das hierdurch das ganze etwas aufgelockert wird . Sicherlich kann er stimmlich mit Tarja nicht mithalten , aber das war auch gar nicht beabsichtigt . Vielmehr wird so ein Gegenpol zu Tarjas Stimme erzeugt , wodurch zusätzliche Spannung aufgebaut wird . Ich kann nur jedem empfehlen unvorbelastet an dieses Album heranzugehen , und es einfach auf sich wirken zu lassen ,dann etwickelt es wahre Größe und wächst bei jedem Hören . Sicher ist es nichts für Scheuklappenträger , wer diese jedoch bereit ist abzusetzen wird die wahre Stärke dieses Werks schnell erkennen .
Ich tu mich etwas schwer einzelne Songs hervorzuheben , da alle gelungen sind . Aber was anderes habe ich auch nicht erwartet , sind doch bisher nahezu alle Nightwish Songs genial . Kauft das Album und lasst Euch in eine andere Welt entführen , ihr werdet es nicht bereuen !!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wahrscheilich beste Scheibe aus dem finnischen Lager, 14. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Wer sagt Rockoper wäre passend, der irrt, denn hier gehts nur um eins und das ist Speed-Melodic-Metal in Perfektion.
Obwohl ich nach dem ersten hören der Scheibe auch erst enttäuscht war (dachte nichts kommt an Oceanborn ran), war ich nach dem zweiten hören so verliebt in diese Kreation von Mastermind Tuomas und es gibt keinen Tag, wo ich nicht wenigstens einen Song von ihr höre.
Der Opener ist mehr als cool, obwohl er noch besser kommt, wenn man mal den Clip sieht(die Band in der Lagerhalle).
End Of All Hope ist die krasseste form Operametal, die mir bisher entgegen geweht ist.
Zu Dead To The World gibt es nichts zu sagen als Anlage auf Maximum drehen und mitrocken.
Ever Dream ist rein von der Struktur perfekt.
Slaying The Dreamer(schmacht) erst abgeschreckt, weil NIGHTWISH in dieser Härte? Aber Marco ist einfach eine absolute Metalröhre.
Die folgenden Balladen laden dazu ein ein wenig an seinen Puls zu denken, nur um bei Feel For You mit mit noch mehr Power zu gröhlen.
The Phantom Of The Opera ist hier endlich mal gut gecovert worden, denn die Thematik ist einfach nur für Metal geschaffen.
Und zum Schluss fegt Tarja mit Beauty Of The Beast durch unsere Ohren, einem Song der das Beauty-And-The-Beast-Image der Band sehr unterstreicht.
Wer wirklich auf dieses Album steht sollte sich aber auch die Adaption zu legen darauf findet ihr Wayfarer und Lagoon.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr davon!, 15. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Und wieder haben Nightwish es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen, auch wenn es diesmal zugegeben etwas laenger gedauert hat. Wie fuer viele andere Hoerer hat es auch bei mir ein paar Durchlaeufe gedauert, ehe dieses Album seine volle Pracht entfaltet hat. Dabei sind die Zutaten bewaehrt geblieben: Tarjas goettliche Stimme, Tuomas virtuoses Keybordspiel, dass nach wie vor von majestaetisch stampfend bis hin zu schwindelerregend schnellen Melodien reicht, Empu sorgt fuer den harten Kontrast auf der E-Gitarre, und die Rythmusfraktion setzt das alles auf ein solide ballerndes Fundament. Das Neuzugang Marco am Bass auch mal singen darf, empfinde ich persoenlich als angenehme Bereicherung des Nighwish Sounds. Es musste was passieren, ansonsten haette die Gefahr bestanden, ein weiteres "Wishmaster" zu produzieren, und bei aller Liebe zu diesem Album, Nightwish sind meiner Meinung nach zu schade fuer die vielbeschriebene "Stagnation auf hohem Level". "Slaying the dreamer" ist zwar wirklich das haerteste, was die Gruppe je abgeliefert hat, insgesamt ist der Song jedoch absolut hoerbar und passt sich sehr gut an die Thematik des Textes (Unschuld zerbricht an der Welt) an. Ach ja, die Texte. Hier liegt fuer mich vielleicht der einzige Kritikpunkt des Albums, denn diesmal regiert wirklich die tiefste Depression. Bei aller Ehrfurcht vor dem Einblick, den Tuomas hier in sein Innenleben gibt, ein kleiner Lichtblick am Ende des Albums haette nicht geschadet. Aber ich will nicht meckern. Nightwish sind und bleiben zum Sterben schoen. Danke, dass es nach wie vor Musik gibt, die mir die Freudentraenen in die Augen treibt.
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Century Child
Century Child von Nightwish (Audio CD - 2002)
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