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Kundenrezensionen

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Beth Hart und Joe Bonamassa bieten mit ihrem neuen Album der Musikwelt wieder ein erstklassiges Werk an. Obwohl ich es erst seit zwei Tagen besitze, erlaube ich mir dennoch schon ein Urteil. Die Musikstücke, die die beiden sich ausgesucht haben, sind wahrhafte Glanzbilder am Musikhimmel. Auf die einzelnen Songs gehe ich hier nicht näher ein, da sich diesbezüglich „Moody Blues“ mit seiner Rezension schon viel Mühe gegeben hat. Insgesamt ist "See Saw" meinem Erachten nach jazziger ausgefallen als das Vorgängeralbum („Don't Explain“). Hierfür stehen solche Songs wie „Them There Eyes“, „If I Tell You I Love You“, "See Saw" oder „A Sunday Kind of Love“. Und klar doch, es ist ein Bluesalbum. Aber die musikalische Bandbreite ist im Vergleich zu „Don't Explain“ deutlich größer geworden. Hierfür steht dann auch so ein tolles Stück wie „Nutbush City Limits“. Dieser tolle Song,der vor Jahren von Tina Turner bereits exzellent dargeboten wurde, hat sich nicht auf diese CD verirrt. Er passt richtig gut in das Gesamtwerk. Auch wenn dieser Song richtig gut ist, gibt es für mich aber noch andere Highlights: „Rhymes“ zum Beispiel kommt angenehm relaxt rüber und beinhaltet schöne Bläserpassagen und einen gelungenen Backgroundgesang. Der Titelsong „See Saw“ ist ein stimmgewaltiges Feuerwerk, der auch wieder kräftig bläsermäßig unterstützt wird. Ein besonderer Leckerbissen ist aber auch „Miss Lady“. Da geht es richtig fetzig zur Sache. Bislang ist aber „If I Tell You I Love You“ mein Lieblingsstück auf dem Album. Gitarre, Akkordeon und zudem wieder die kratzige Stimme von Beth Hart. Traumhaft!
Beth Hart und Joe Bonamassa haben wieder ihr bewehrtes und außerordentlich gutes Musikerensemble an ihrer Seite. Es mag überzogen wirken, aber hier spielt eine eingespielte Band, die sich gesucht und gefunden hat. Beth Hart steht durch ihren atemberaubenden Gesang im Vordergrund. An dieser Stelle könnte die Frage aufkommen, wo denn bei alledem Joe Bonamassa bleibt. Keine Sorge. Er ist mit seinem hervorragenden Gitarrenspiel allgegenwärtig. Joes Gitarre bleibt uns also erhalten. Dieses Album ist kurzweilig und macht richtig gute Laune.
Abschließend möchte ich ein weiteres Lob für die beigefügte DVD der „See Saw (Ltd. Edition) aussprechen. Hier gibt es Musik und Interviews im Studio. Joe Bonamassa, Beth Hart und einige der Musiker stehen Rede und Antwort. Zudem gibt es drei Studio Music Videos zu genießen. Die Spiellaune der Musiker ist eine wahre Freude. Also wer „Don't Explain“ bereits mochte, der macht mit der Anschaffung dieses Album nichts verkehrt, da es mindestens genauso gut ist.
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am 17. Mai 2013
Das Cover kennst du doch irgendwie, war mein erster Gedanke. Einer alten Bluessocke wie mir war natürlich sofort die Ähnlichkeit zu einem legendären Albumcover eines gewissen B.B. King aufgefallen. Joe Bonamassa soll mal gefragt worden sein, welches sein Lieblingsalbum wäre. "Live at the Regal" soll er geantwortet haben. Nun haben wir eine Erklärung für die Gleichheit.

Auf dem neuen "Seesaw" Album verlassen sich Beth und Joe ganz auf die musikalische Crew vom Erstling " Don't Explain". Allerdings hört man bei den ersten Klängen heraus, das sich soundtechnisch doch einiges getan hat, zumindest für meine Ohren. Das Album wurde satter abgestimmt und klingt rundherum angenehmer.

Mit "Them There Eyes", einem Song von Billie Holiday geht es auch gleich gut los.Beth singt hier gleich sehr sexy und es swingt und groovt einfach wuderbar. Überhaupt geht Beth Hart auf dem gesamtem Album mit ihrem unvergleichlichen Organ so um, dass es teilweise schon fast nicht mehr jugendfrei ist. Eben typisch Beth Hart.

Mit "Close To My Fire" geht es moderner weiter. Der Elektro-Pop song wird von Beth etwas härter als das Original vorgetragen und Joe Bonamassas Gitarre ersetzt hier erstklassig die Elektronik.

"Nutbush City Limits" gefällt mir um Längen besser als das Original von Tina Turner. Der Song klingt, als wäre er erst heute speziell für die beiden entstanden. Beth singt sich die Lunge heiss.

"I Love you more than you'll ever know" erinnert in der Interpretation ein wenig an Amy Winehouse, nur das Beth Hart den Song intensiver vorträgt.

Auch der Country-Rock kommt mit "Can't Let Go" nicht zu kurz.Klasse hier die Slide-Gitarre von Bonamassa. Vom Gesang mal ganz zu schweigen.

"Miss Lady" ist einer der Höhepunkte des Albums. Das Original - von Buddy Miles und Jimi Hendrix aufgenommen - ist schon ein Hammer. Aber Beth und Joe wissen genau, wie man mit solch einem Material umgeht.

Mit "If I Tell You I love You" folgt ein Song von Melody Gardot. Sehr nahe am Oroginal und doch anders instrumentiert. Hier zeigt Beth, dass sie es auch zahmer kann. Herrlich swingender Jazz.

"Rhymes" fällt für mich im Gesamtkonzept etwas ab. Warum kann ich nicht genau erklären. Ich finde das Al Green - Original einfach spannender.

"Sunday Kind Of Love" ist ein alter Schmachtfetzen aus den 50zigern. So einem Song neues Leben einzuhauchen ist nicht ganz leicht. Für meinen Geschmack ist es gelungen.

Der Titelsog "Seesaw" der schon seit ein paar Wochen im Internet kursiert ist bekanntlich ein Song von Aretha Franklin. Ein klasse Song auch von Joe und Beth, auch wenn er hier nicht so nach "Motown" klingt.

"Strange Fruit" kannte ich bislang nur von Nina Simone. Der Song ist ergreifend und ein guter Ausklang des Albums.

Fazit: Beth Hart und Joe Bonamassa. Ein Paar, welches sich musikalisch gesucht und gefunden hat. Warum hat das nur so lange gedauert? "Seesaw" besticht nicht nur durch die musikalische Klasse der beiden, sonder auch durch stilistische Viefalt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Konzert auf Blu - Ray. Aber Vorsicht Joe, es könnte sein, das Beth dir hier die Show stiehlt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. November 2013
Sicher, ein wenig Kalkül mag man unterstellen. Der zur Zeit angesagte Gitarrist für alle, die Sängerin mit großem Potenzial, aber ohne allzu große Karriere (und damit günstig zu buchen) - beide mit Wurzeln im Blues, ein adrettes Paar, eine Bündelung an Talent. Joe nimmt mit, was er kriegen kann, der Mann scheint unerschöpflich, nach Black Country Communion nun also als Duo mit der Rockröhre. Nachdem der Erstling Don`t Explain ganz gut lief, hat man nachgelegt. Und nicht schlecht! Was ist dagegen zu sagen, wenn Musiker ihren Markt bedienen? Immer finden sich Puristen, die da Verrat schreien - aber ist das gerechtfertigt? Wer würde nicht das Eisen schmieden, so lange es heißt ist? Die beiden CDs der beiden Künstler sind für beide kein Grund, sich zu schämen. Das ist gut gemachte Musik.
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am 13. Juni 2013
Ich liebe Beth Hart's Stimme und die Frau ist eine Wucht,ich finde auch Bonamassa ganz geil auch wenn er etwas zu sehr mit neuen Releases um sich schmeißt . Es könnte den Effekt der Übersättigung zur Folge haben und das wäre sehr schade.Gut,kommen wir zur Scheibe. Die Interpretationen dieser Soul,R&B und Blues Klassiker sind durchweg hervorragend gelungen und Beth macht aus den Songs wahre Schmuckstücke. Ganz besonders gut finde ich NUTBUSH CITY LIMITS,ich hätte nie gedacht das jemals jemand in der Lage sein könnte ,Tina bei diesem Song Paroli zu bieten oder Seesaw,absolut Spitze. Joe streut hier und dort seine gefühlvollen Soli ein und gibt den Song den letzten Schliff. Ich finde es gut obwohl mir das erste Album der Beiden noch einen Tick mehr gefällt.
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am 17. Mai 2013
Eigentlich muß man aufgrund der Stimme und der Intensität der Darbietung jedem Beth Hart Album 5 Punkte per se vergeben, ebenso eigentlich wegen der Gitarre und dem Gitarrensound jedem Joe Bonamassa Album. Warum dann eben doch "nur" vier Pumkte (im Übrigen sollten m.E. 5 Punkte wirklich nur für makellose All-Time-Favorits vergeben werden und werden sie hier für meinen Geschmack viel zu oft kritiklos verteilt!)???
Nun, wegen des Versuchs, es jedem Geschmack recht zu machen (vor allem dem amerikanischen Musikmarkt entsprechend) und möglichst stilistisch viele Bereiche abzudecken. Einer neuen Version von "Nutbush City Limits" hätte es z.B -trotz des natürlich immens guten Gesangs- nicht wirklich bedurft, das Original war gut genug und eine wirklich neue Interpretation ist hier auch nicht gelungen, ähnlich-und zudem zu manch anderem Stück der cd stilistisch einfach nicht passend- verhält es sich mit dem Einstiegs-Song "Them There Eyes".
Andererseits gibt es überaus gelungene Versionen von "I love you more than you`ll ever know" und auch "strange fruit" und"If I tell you I love You" die die Songs wirklich neu und fantastisch interpretieren und einfach zum Niederknien sind!
Fazit: ein unbedingtes Must_Have in jedem Fall und die Hoffnung und der Glaube daran, daß die beiden nach diesen ersten beiden wundervollen Kooperationen noch eines Tages DAS Überalbum zusammen hinbekommen werden, vielleicht als Live-Album mit der richtigen Song-Auswahl ohne Makel!Oder noch besser mit selbst komponiertem Song Material !!!
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am 19. Mai 2013
Beth Hart und Joe Bon Bonamassa haben sich zusammengefunden, um gemeinsam Jazz- und Blueslieder der letzten 100 Jahren zu spielen. Klingt für manchen vielleicht nicht spannend; für mich ist es eine Offenbarung. Der Vorgänger hat mir nicht nur zwei Ausnahmekünstler unserer Zeit näher gebracht, er hat mir den Blues auch als ganzes näher gebracht.

Das klingt jetzt sehr dick aufgetragen und natürlich gibt es bessere und bedeutendere Bluesalben. Das alte und auch dieses Album sind lediglich eine Zusammenstellung von Blues- und Jazzsongs, die neu arrangiert worden sind. Diese Cover sind natürlich erstklassig und werden durch die Stimme von Beth Hart fast durchweg aufgewertet. Das Album bietet denjenigen, die sich mit Blues erstmals ein wenig ernsthaft beschäftigen möchten einen perfekten Einstieg und allen Bluesfans ein einfach schönes Album.

Anspieltipps:
Them there Eyes, so charmant kann ein 83 Jahres altes Lied klingen.
Nutbush City Limits, dass rockigste Lied, hier kommt das kraftvolle an der Stimme von Beth Hart perfekt zur Geltung.
Miss Lady, herrlich verspieltes Lied.

Die schwächeren Lieder:
Richtig schlecht finde ich kein Lied. Bei Rhymes geht mir der Gegenpart zu Beth Hart auf die Nerven und Strange Fruit ist mir zu schwerfällig.
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am 19. Mai 2013
Leider kann ich die restlose Begeisterung von Muddy Blues und Bernd Floyd für dieses Album nicht teilen . Das Album hat m.M.n. wenig mit Blues zu tun, dafür aber umso mehr mit festivalartiger Big Band- (Einsatz von Bläsern), BB King-Musik. Den Hype um das, von Muddy Blues erwähnte, Album von BB King "Live at the Regal" habe ich nie verstanden und dieses von J. Bonamassa und B. Hart erinnert nicht nur Cover mäßig, sondern auch musikalisch an das "Meisterwerk" vom "Meister" BB King . Für mich habe ich auf "Seesaw" (positives Denken war nötig) insg. vier Songs gefunden, die mich einigermaßen ansprechen. Es handelt sich um : Close To My Fire, I love You More Than You'll Ever Know , Can't Let Go und Strange Fruit .
Für mehr als einen Download wird es diesmal leider nicht reichen.
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am 16. April 2014
Die Beiden sind einfach eine gute musikalische Verbindung. Jeder für sich ist großartig und zusammen ein absoluter Genuss. Sehr abwechslungsreiche Arrangements, ich fühle mich in die fünfziger und sechziger Jahre versetzt und auch als "Bluesfan" total begeistert
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am 29. Januar 2014
formidable!
Ich habe einige Soloalben von Joe Bonamassa und von Beth Hart darf ich ebenfalls die ein oder andere Scheibe mein Eigen nennen.
Auf jeden Fall haben sich (u.a.) bei "Seesaw" zwei Schwergewichte (nicht in Kilo!!!!) der Blues/Rockmucke gefunden.

ich kann es immer wieder hören und auch sehen.

Dafür....5 Sterne!
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am 26. September 2015
Kraftvolle Stücke zwwischen Blues und Rock. Meine drei Favoriten ... Nutbush city limits, das Stück hat die Wucht des Originals von Tina Turner, musikalisch nah dran, trotzdem keine platte Kopie. Sunday kind of love, die Sehnsucht nach heiler Liebe, ohne Schwulst. Strange fruit, sehr mutig dieses Stück als Weiße Sängerin zu interpretieren, super gut gemacht.
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