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4.0 von 5 Sternen Eine deutsch-spanische Koproduktion, die 1967 in den deutschen Kinos für einige Aufregungen sorgte
House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden

Mit dem im Dezember 1967 in die deutschen Kinos gekommenen und in einer deutsch-spanischen Koproduktion entstandenen Film "House of 1.000 Dolls" bzw. "Das Haus der tausend Freuden", wie er mit seinem deutschen Verleihtitel heißt, bringt das Label Dynasty Film (Intergroove) eine weitere...
Vor 10 Monaten von DVD-Rezensionen veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für "Klassiker"-Fans eine Überlegung wert...
"House of 1000 Dolls" wirkt zwar aus heutiger Sicht etwas zahm. Diesen Film darf man aber natürlich nicht mit heutigen Filmen vergleichen. Schließlich ist es eine 60er-Jahre-Produktion. Wenn man sich aber drauf einlässt, erwartet einen ein sehr guter Klassiker der 60er Jahre, den man auch mit dem Wissen der Herkunft heute unbedingt noch sehen kann...
Vor 10 Monaten von Filmfreak49 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine deutsch-spanische Koproduktion, die 1967 in den deutschen Kinos für einige Aufregungen sorgte, 25. August 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker) (DVD)
House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden

Mit dem im Dezember 1967 in die deutschen Kinos gekommenen und in einer deutsch-spanischen Koproduktion entstandenen Film "House of 1.000 Dolls" bzw. "Das Haus der tausend Freuden", wie er mit seinem deutschen Verleihtitel heißt, bringt das Label Dynasty Film (Intergroove) eine weitere Veröffentlichung innerhalb seiner Reihe der "Eurokult Klassiker" per DVD an den Start. Für Freunde, des aus heutiger Sicht schon so ein klein wenig trashig, aber eben auch sympathisch liebenswert angestaubt wirkenden Films dürfte die hier vorliegende Veröffentlichung Grund zur Freude sein.

Das Besondere an der DVD ist, dass sie den Film nicht nur in seiner aus den hiesigen Kinos bekannten geschnittenen Fassung, sondern auch in einer immerhin gut acht Minuten längeren Version und Umsetzung anbietet. Die längere Filmfassung, die hier als der eigentliche Hauptfilm präsentiert wird, enthält zusätzlich die damals für die Kinos in Deutschland entfernten Szenen, die sich mit englischem Ton und deutsch untertitelt erleben lassen.

Hinter dem Drehbuch, des sich ganz im Stile der Sechziger und Siebziger präsentierenden Krimis über einen Mädchenhändlerring, steckt kein Geringerer als der legendäre Harry Alan Towers (1920-2009), der hier mal wieder unter dem von ihm oft verwendeten Pseudonym Peter Welbeck tätig wurde. Regie führte Jeremy Summers, der bereits im Jahr zuvor mit seinem Film "Die Rache des Dr. Fu Man Chu" (1966), mit dem legendären Christopher Lee in der Titelrolle, beachtlichen Erfolg sowohl beim Publikum als auch der Kritik hatte.

Der mit dieser DVD veröffentlichte Film erhielt bei seiner Premiere nicht nur positive Kritiken. Einige warfen ihm vor, ein "Unlogisches Krimiabenteuer" zu sein oder sich berechnend und billig an der damaligen relativ erotischen Freizügigkeit dieser Zeit zu bedienen. Ich persönlich bin mit von Nostalgie geprägter Neugier und offen an den Film herangetreten und wurde nicht enttäuscht. Ganz sicher ist es eine rein persönliche Entscheidung und Geschmackssache, die Möglichkeit sich hier aber seine eben höchst eigene Meinung zu diesem Film bilden zu können, bietet die hier vorliegende DVD ja nun einem jeden selbst.

Für mich die eigentliche Hauptfigur in der gezeigten und mit interessanten Wendungen in sich erzählten Geschichte war der Illusionist "Maderville", hier wunderbar von Vincent Price, ebenso unheimlich wie charismatisch, gespielt. Zusammen mit seiner Assistentin "Rebecca" (Martha Hyer) sind die beiden tief in den Sumpf einer weltweit operierenden Mädchenhändler-Organisation verstrickt. Alle Fäden dieser Organisation scheinen in dem Etablissement des "Haus der tausend Freuden" zusammenzulaufen.

Als mit der Wienerin "Diane" (Maria Rohm) eine neue entführte Frau dort eintrifft und weniger später deren Freund "Fernando" (Sancho Gracia), der angereist ist, um sie aus den Klauen der Gangster zu befreien, ermordet wird, zieht sich die Schlinge immer enger um die Mädchenhändler und deren ominösen Chef, dem "Herzkönig", zu. Mit zur Unterstützung des örtlichen Polizeiinspektors "Emile" (Wolfgang Kieling) sind inzwischen auch FBI-Agent "Armstrong" (George Nader) und dessen dänische Kollegin "Maria" (Ann Smyrner) angereist. Wird es ihnen gelingen, den Ring der Mädchenhändler zu sprengen und die Frauen aus dem "Haus der tausend Freuden" zu befreien?

Eine Antwort auf diese, wie auch noch andere Fragen gibt der hier auf einer DVD vorliegende Film, welcher in einem schlichten schwarzen Amaray-Case mit Wendecover zur Veröffentlichung kommt. Dabei bietet der Film mit finsteren Gestalten, wilden Straßenkämpfen und Ballereien, nebst leicht bekleideter Frauen und noch einigen mehr genau den stimmungsvollen Mix, den man als Zuschauer bei und von einem solchen Film erwartet.

Wie zu Beginn bereits erwähnt, bietet die DVD die Möglichkeit den Film in der englischen Schnittfassung mit einer Laufzeit von ca. 94 Minuten oder der um etwa acht Minuten kürzeren deutschen Kinofassung anzusehen. Qualitativ zeigt sich das Bild dabei in beiden Schnittfassungen auf etwa demselben Level. Laut Cover ist es dabei im Format 16:9 (2,35:1) zu erleben. Natürlich darf hier nun kein Bild wie von einer aktuellen millionenschweren Kinoproduktion erwartet werden. Dafür aber, dass der Dreh inzwischen weit mehr als vier Jahrzehnte zurückliegt, ist das von der DVD zur Ansicht kommende Bild als insgesamt akzeptabel zu beurteilen.

Die DVD-Menüs sind übersichtlich und bedienfreundlich mit zum Teil animierten Filmszenen und Musik gestaltet. Direkt aus dem sich nach Einlegen der DVD in den Player öffnenden Menü heraus lässt sich die gut vierundneunzig Minuten umfassende Schnittfassung des Films starten. Diese kann wahlweise mit deutschem oder auch englischem Ton wiedergegeben werden. Während der Wiedergabe der damals für die deutschen Kinofassung entfernten und daher nicht synchronisierten Szenen, bei der Wiedergabe mit deutscher Tonspur lassen sich deutsche Untertitel einblenden. Den Zugriff auf eine zwölfteilige animierte Szenenvorschau bietet der Menüpunkt "Kapitelwahl", auf einer sich hierfür öffnenden separaten Seite an. Über "Einstellungen" gelangt man zu den angebotenen Möglichkeiten im audiovisuellen Bereich der DVD.

Hinter dem Menüpunkt "Extras" findet sich nicht nur die von dort aus zur Wiedergabe starten lassende deutsche Kinofassung, sondern auch eine gut eineinhalb Minuten selbstständig ablaufende "Bildergalerie" und Trailer zu drei weiteren DVD-Veröffentlichungen der Dynasty Film (Intergroove).

Tonbewertung:

Keinen Grund zum Meckern gibt es bei den hier angebotenen Möglichkeiten in diesem Bereich. Neben der deutschen als auch englischen Sprachfassungen, die jeweils als Dolby digital 2.0 zu erleben sind, können auch noch verschiedene Formen von Untertiteln eingeblendet werden. Neben dem Angebot, die bei der deutschen Kinofassung gekürzten und wieder eingefügten Szenen deutsch untertiteln zu lassen, kann dies auch bei der Wiedergabe mit dem englischen Originalton erfolgen. Ebenfalls lassen sich englische Untertitel für die gekürzten Szenen während der Wiedergabe im Originalton auf Wunsch optional zuschalten.

Gesamteindruck:

Natürlich muss man diese Art von Filmen und das sie bedienende Genre schon mögen, um sich für sie begeistern zu können. Nicht ein jeder wird sich wohl mit dem hier durch das Label Dynasty Film (Intergroove) an den Start gebrachten Film anfreunden können. Auch wenn der Film nun sicher kein absolutes Highlight der internationalen Kinowelt ist, hat er mich gut unterhalten. Aus heutiger Sicht bietet er nicht nur insgesamt gesehen relativ spannende Unterhaltung, sondern auch ein amüsantes Vergnügen mit seiner bisweilen leicht trashig wirkenden Art.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für "Klassiker"-Fans eine Überlegung wert..., 30. August 2013
Rezension bezieht sich auf: House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker) (DVD)
"House of 1000 Dolls" wirkt zwar aus heutiger Sicht etwas zahm. Diesen Film darf man aber natürlich nicht mit heutigen Filmen vergleichen. Schließlich ist es eine 60er-Jahre-Produktion. Wenn man sich aber drauf einlässt, erwartet einen ein sehr guter Klassiker der 60er Jahre, den man auch mit dem Wissen der Herkunft heute unbedingt noch sehen kann.

Richtig klasse inszenierte das Skript Jeremy Summers, der alles rausholt, was man überhaupt rausholen kann. Schauspielerisch glänzen können definitiv Vincent Price und George Nader, die den Film trotz für heutige Sicht etwas primitiver Machart sehr interessant und kurzweilig machen. "House of 1000 Dolle" ist einfach ein "Eurocult Klassiker", den man einfach mal gesehen haben muss.

Besonders erwähnenswert ist, dass die DVD zum Einen die Langfassung des Films sowie als Bonus die etwas kürzere Kinofassung enthält. So kann der Zuschauer perfekt wählen, ob er in seiner Kinozeit schwelgen oder doch lieber die ungeschnittene Fassung sehen will. Desweiteren liegt, neben einem Wendecover, eine Bildergalerie bei.

Fazit:

Für "Klassiker"-Fans durchaus eine Überlegung wert. Es schadet definitiv nicht... Für mich empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Film für das ausgesuchte Publikum, 23. September 2013
Rezension bezieht sich auf: House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker) (DVD)
Bei House of 1000 Dolls – Das Haus der 1000 Freuden aus dem Hause Dynasty Film handelt es sich um einen deutsch-spanischen Krimi aus dem Jahre 1967. In der Hauptrolle ist Vincent Price zu sehen, der seine Rolle gewohnt gut spielt. Aber auch George Nader, Martha Hyer und Ann Smyrner machen ihre Sache sehr gut!

Die Geschichte im Film dreht sich um Felix Manderville und seine Partnerin Rebecca, die zusammen mit einer Illusions- und Telepathienummer in einem internationalen Varietés auftreten. Allerdings ist dies nur Tarnung, denn eigentlich handelt es sich hierbei um ein gutgehendes Mädchenhändlersyndikat. Zutritt zum „Haus der 1000 Freuden“ hat nur derjenige, der eine persönliche Einladung vorweisen kann. Die Frauen, die dort arbeiten, sind nicht freiwillig dort. Grund genug für FBI-Agent Dr. Armstrong und seine Kollegin Maria, den Boss des Syndikats hochgehen zu lassen...

Sicherlich ist der Film nicht für die breite Masse gedacht – aber ein ausgesuchtes Publikum wird sich sicherlich über die DVD-Veröffentlichung freuen. Ich kann den Streifen Fans des Genres empfehlen, denn man bekommt hier gute Unterhaltung ohne Längen geboten.
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2.0 von 5 Sternen Nicht jeder Schrott ist Gold, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker) (DVD)
Ja klar, ist alt, ist skurill, ist mit V. Price, ist Euro-Trash. ist aber auch langatmig, uninspiriert, nicht nasty genug, halbgar. Eine Kuriosität, die man aber nicht gesehen haben muss.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechte Kopie einer guten Erst-VÖ, 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker) (DVD)
Diese DVD hat leider null Bonus. Die Erst-VÖ Doppel DVD von Cine Club / Studiocanal dagegen hat 3 Schnittfassungen und ein langes Interview mit H.A. Towers dem Produzenten.
Zwei der 3 Schnittfassungen wurden hier irgendwie auf eine 9er gequetscht, was man an der Bildqualität schon sehen kann. Wer nur den Film sehen will ist natürlich gut bedient,
da die Qualität immernoch über dem liegt, was zB Lisafilm für Filme dieser Art aufweisst.

Wer den Film aber wirklich mag, sollte lieber zur weitaus besseren Erstauflage greifen.

Die meisten Dynasty Titeln gibt es schöner und besser ausgestatteten Erstauflagen, die hier auch zu finden sind.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Euro-Trashperle für Liebhaber, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker) (DVD)
Diese Rezension ist vorab verfasst und wird rasch geändert, falls sich etwas an der Präsentation des Produktes verändern sollte in den kommenden vier Wochen bis zur offiziellen VÖ.
Nachdem die Doppel-Dvd ( ein hochwertiges Bootleg für den offiziellen Handel) nicht wirklich der grosse Renner war, wird der Film jetzt früher als geplant ganz regulär als Teil 2 der Reihe "Eurocult" in Umlauf gebracht. Als Basis dient allerdings die "Special Edition", bzw deren Material.
Der Film ist digital remastered und hat ein feines Bild, allerdings sind dann und wann Abnutzungserscheinungen des schon etwas älteren Ausgangsmateriales unvermeidlich gewesen. Der Ton ist ebenso gut, nicht zu sehr gefiltert. Insgesamt kann man von einer sehr soliden und dem Film und seiner Zeit gerecht werdenden Bearbeitung ausgehen. Bildformat ist 16:9.
Die Laufzeit beträgt jedoch nicht wie derzeit in der Produktinfo angegebene 180 Minuten, sondern reine Filmlaufzeit von 94 Minuten. Und darf als "uncut" betrachtet werden, allerdings ist das bei international produzierten Filmen mit verschiedenen Schnittfassungen immer ein wenig schwierig. Die Kinofassung betrug seinerzeit 90 Minuten, durch andere Bildgeschwindigkeit war die TV-Version ein wenig kürzer, allerdings gab es auch bis zu zehn Minuten gekürzte Versionen zu sehen.
Es gibt im Unterschied zur ersten Eurocult-VÖ (Dracula jagt Frankenstein) auch die originale englische Tonspur und Untertitel.
Das Bootleg hatte Altersfreigabe 18, allerdings mangels Vorlage bei der FSK. Das hat man nun für die breite VÖ nachgeholt und die offizielle Altersfreigabe des "uncut" Filmes ist nun 16, die alte FSK 18 von 1967 wurde gesenkt. Die Zeiten haben sich doch verändert.
Bonusmaterial ist für die Dvd nicht angegeben.
Zum Film, der natürlich alles andere als ein Meisterwerk ist und die fünf Sterne nur dem Liebhaber von Bedeutung sind.
Ein trashig angehauchter Mix aus Eurospy-Film, Horror, exploitativem Sex-Gewaltfilm und Revuestreifen. George Nader und Ann Smyrner als Art Interpol-Agenten sind in Tanger einem Mädchenhändlerring auf der Spur. Hauptverdächtiger ist Vincent Price als Magier, in dessen "Haus der 1000 Freuden" alle Fäden zusammenlaufen.
Weiters spielen mit: Wolfgang Kieling, 60's Starlet Maria Rohm, Martha Hyer und der gute alte Herbert Fux. Der Rest der Besetzung besteht aus unbekannten spanischen Leuten.
Jeremy Summers, in den 60ern Experte für B-Kintopp, hat den Film solide inszeniert mit allen Klischees, die sich gehören. Es gibt-vermutlich auch wegen der Bearbeitung durch Karlheinz Brunnemann-einige witzige Sprüche, einiges an Faustkämpfen, ein wenig Action und auch das, was man damals unter Sex und Exotik verstand. Leichen, Muskeln, Mädchen-ein spassiger Genrefilm für Fans. Die zeitgenössische Musik dieser Produktion von Harry Alan Towers hat auch ihren Reiz.
Die Synchronfassung ist sehr hochwertig, in den zwei Hauptrollen aber ungewohnt besetzt (Christian Marschall für Nader, Wolfgang Amerbacher für Price).
Fazit: für Fans solcher Filme ein spassiges Abenteuer mit wunderbarer Besetzung, wo George Nader nicht ganz so brav sein muss wie als Jerry Cotton. Viel 60er-Euro Charme und mit kleinem, aber wohlverdientem Kult-Faktor.
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House of 1.000 Dolls - Das Haus der tausend Freuden (Eurocult Klassiker)
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