Kundenrezensionen

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2,7 von 5 Sternen
Das hält kein Jahr..! [Blu-ray]
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2015
Ich habe eben bei jemand anderem etwas über den tollen trockenen britischen Humor gelesen, den dieser Film angeblich hat. Davon ist in meinen Augen nicht nur Meilen sondern Welten entfernt! Der Film ist nicht so dermaßen dämlich. Bridget Jones kann man sich ansehen und man kann sagen, der ist an der ist an der ein oder anderen Stelle auch ein bisschen flach, aber der Film hat noch etwas nettes, liebevoll lustiges. Die Figuren sind überdreht aber irgendwo enthält halt jede Figur einen Menschen, den man sich so in übertrieben vorstellen kann und die man irgendwie mag. Aber hier stimmt wirklich gar nichts. Keine der Figuren ist einem tatsächlich sympathisch und alles ist dermaßen falsch überzogen und langweilig und unrealistisch übertrieben ohne dabei irgendwie humorvoll zu sein. Alles ist einfach nicht lustig sondern lächerlich und erbärmlich.
Also ich bin normalerweise echt hart im Nehmen was romantische Komödien oder auch nur Komödien angeht aber das geht echt gar nicht.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Aufgrund der relativ vielen schlechten 1-Sterne-Bewertungen bin ich dennoch auf Empfehlung eines Kollegen zu dem Schluss gekommen mir diesen Film anzusehen. Resultat: Britischer Humor, garniert mit amerikanischen und australischen Schaupielern, den man in den letzten Jahren lieben gelernt hat. Ein paar richtig gute Brüller sind vorhanden: Etwa die Rede des Trauzeugen des Bräutigams oder der digitale Bilderrahmen mit überraschenden Einblicken. Klasse auch Simon Baker, bekannt aus "The Mentalist", der den schmierigen Businessvertreter mit sichtlichem Spass spielt. Ich habe vielen Kritiken gelesen, die sich am "Fäkalhumor" gestört haben. Dieser ist aber wohldosiert und durchaus im vertretbaren Rahmen eingesetzt. Wenn das eine Kriterium für 1 Stern sein soll, müssten für Filme von Adam Sandler bei Amazon-Rankings in der Regel von den Wertungsrichtern minus 4 Sterne gezückt werden.
Für Fans von Streifen wie "Run Fatboy Run" oder Filmfreunden, die gerne britische Komödien schauen, aber denen dort manchmal vielleicht etwas zuviel Romantik vorhanden ist.
Für 5 Sterne reicht es übrigens nicht - da haben Filme wie "Shaun of the dead" oder "Hot Fuzz" die Latte doch etwas zu hoch gelegt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 16. März 2014
...nämlich im Trailer.
Der Film verspricht deutlich mehr, als er halten kann.
Der Trailer ließ mich aufhorchen, ich wollte den Film unbedingt sehen. Für mich eine Mogelpackung, da tatsächlich fast alle guten Szenen im Trailer zu sehen war. Was übrig bleibt, ist eine seichte Komödie ohne Highlights.

Kann man ansehen, muss man aber nicht. Der Trailer langt ;-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2014
Amazon Fire TV und der Gedanke, einen Versuch könnte der Film Wert sein - denn die Schreiberlinge von "Borat" und "Der Diktator" zeichneten für diesen Film verantwortlich.
Neben Platitüden sollten einige, unerwartete Lacher oder zumindest Szenen zum Schmunzeln enthalten sein.
Der Film ist schauspielerisch nicht hochklassig besetzt, bietet jedoch einige Namen, die noch für annehmbare, filmische Qualität stehen, weil sie (mutmaßlich) nicht jedes Drehbuch annehmen.
Weit gefehlt.

Es entsteht überhaupt keine Atmosphäre. Jeder spielt für sich und vor sich hin.
Wenn der Pfaffe bei der Trauung wenigstens einem Herzinfarkt mit spektakulärem Zusammenbruch erlegen wäre - oder sich, stellvertretend für die Zuschauer, über das Brautpaar erbrochen hätte.
Sowas gab es in einem Werner-Film.

Die nicht vorhandenen Paarbindungen hätten von absoluten NoNames ebenso schlecht gespielt werden können.
Minnie Driver in einer ihrer schlechtesten Rollen.
Bei Anna Faris wartet man sehnlichst auf die Fledermäuse aus einer Szene ihrer anderen Filme, hier stellt sie eine nahezu absolute Fehlbesetzung dar, weil sie restlos unglaubwürdig bleibt.

Er ist schlechter Schriftsteller, sie eine gar nicht mal hübsche Tochter aus sog. gutem Hause.
Sie haben vorehelichen Sex und ansonsten gar nichts gemeinsam. Das wissen sie auch.
Torschlußpanikfilme gibt es bereits en masse.
Die hier wirken wie in den letzten Zügen einer depressiven Midlifecrisis, sie hat die erotische Ausstrahlung einer personifizierten Menopause, er die eines rüstigen 105jährigen.
So heiraten mal eben zwei Gestalten, von denen eine den Brautstrauß auf die Wiese fallen ließ und die so emotional unbeteiligt agieren, wie Schaufensterpuppen in einem Stopp-Motion-Film.
Selbst in Teenie-Filmen wirken die Protagonisten dieses Genre agiler und glaubwürdiger.

Kein noch so plattes Fettnäpfchen wird ausgelassen, keine noch so dämliche Peinlichkeit ausgespart.
Was alles auf SD-Karte von der Kamera direkt auf den digitalen Bilderrahmen wandern kann ... macht nichts, ihre topspießigen Eltern konnten den erfolglosen Schreiberling sowieso nie leiden. Seine Eltern stellen - oh, Wunder - das ebenso negative Gegenteil dar.
Ach ja, und dann noch die verkrachte Seelenklempnerin als vermeintliche Paarberaterin.
Der Freund von ihm für's wörtlich grobe und verbal stets unter jeder Gürtellinie bleibende Trauzeuge.
Wie eine Aneinanderreihung aller unterdurchschnittlichen Szenen aus Borat und dem Diktator.

Leider bleibt der Film bis zum Ende ebenso schlecht, wie unglaubwürdig und vorhersehbar.
Happy, to get divorced, eigentlich lange vor dem besagten Jahr.
Die anderen beiden waren sowieso Singles.
Upper Class to Upper Class und Looser to Looser, so bekommen sich schlußendlich die beiden Paare.
In dieser anderen Zusammensetzung bleiben sie ebenso farblos und unglaubwürdig, wie sie vorher agierten.
Endlich ist das Filmende eingeläutet.
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Nach "Der Diktator" und "Brüno" denkt man bei Dan Mazer eigentlich eher nicht an eine reinrassige Liebeskomödie. Zwar gab es bereits beim Diktator einen Hauch von Romantik, doch vordergründig ging es um eine satirische Auseinandersetzung mit dem Thema Dikatur und USA. In seinem neusten Werk, der Romantikkomödie "Das hält kein Jahr", bleibt sich der Regisseur allerdings treu, denn vordergründig geht es auch hier nicht um die Probleme einer Beziehung. Vielmehr nutzt Mazer das clevere Drehbuch, um gekonnt altbekannte Klischees mit derbem Unterton zu brechen.
Das Ergebnis ist ein mordsmäßiger Angriff auf die Lachmuskeln

Nat (Rose Byrne) und Josh (Rafe Spall) sind grundverschieden. Nat ist dynamisch, erfolgreich und arbeitet zielstrebig an ihrer Karriere. Josh ist Schriftsteller und muss sich stetig abmühen, um etwas zustande zu bringen. Trotzdem haben die beiden zueinander gefunden, sich ineinander verliebt und wollen heiraten. Die Freunde und Familien der beiden sind von der Hochzeit nicht angetan und sind überzeugt davon, dass die Beziehung auf die Dauer nicht funktionieren kann. Eigentlich warten sie nur darauf, dass die Ehe scheitert. Nachdem sie ein Jahr verheiratet sind, müssen sich Nat und Josh eingestehen, dass sie sich das Projekt Ehe einfacher vorgestellt haben, als es eigentlich ist. Sie geraten immer wieder aneinander. Außerdem haben beide sehr attraktive Freunde und so stellt sich die Frage, ob die Hochzeit vielleicht doch ein Fehler war. Das junge Paar will sich das jedoch nicht eingestehen und entscheidet sich, um die Liebe zu kämpfen.

Da haben sie nun also geheiratet und finden dann doch heraus, dass das Ganze dann doch keine so gute Idee war. Aber was tun ? Scheidung oder Verdrängung ? Jeder Mensch hat Charakterzüge bzw. Angewohnheiten, die der Partner nicht schätzt und genau dann besteht die Aufgabe darin, diese zu akzeptieren und hinnzunehmen. Nat und Josh haben es damit leider deutlich schwer und deswegen kommt es im Laufe der clever konstruierten Handlung oftmals zu aberwitzigen Situationen. Mit spritzigen, wenn auch stellenweise derben Dialogen gelingt es Mazer die hohe Lachquote nahezu über die komplette Filmlänge zu halten und sowohl den komödiantischen Anspruch, als auch die Tragik zu bewahren.

Zwar verzichtet der Regisseur auf schwülstige Metaphern und tränenreiche Dialoge, aber nichtsdestotrotz steckt in jeder Szene auch ein Hauch von Analytik. Das Drehbuch analysiert nämlich Geschlechter und Eheklischees, um sie dann auf intelligente Weise zu umschiffen. Sei es das hartnäckige Gerücht der faulen Männer oder das Idealbild eines Gentlemens. Viele derartige Dinge wurden so clever in die Handlung eingebettet. Als der größte Coup erweisen sich dabei die tollen Darsteller. Die vier Hauptdarsteller Anna Farris ("Housebunny"), Rafe Spall ("Life of Pi"), Simon Baker ("The Mentalist") und Rose Byrne ("Brautalarm") sind zusammen ein grandioses Quartett und präsentieren äußerst spielfreudig ihre Charaktere und deren Eigenheiten.

Fazit : Ganz so romantisch ist "Das hält kein Jahr" zwar dann doch nicht, aber dank einem cleveren Drehbuch, vielen witzigen Situationen und der Leidenschaft der Schauspieler ist der Film ein wahres Fest für diejenigen, die trotz ekelhaften Wetters ein wenig Freude in ihr Herz lassen wollen.
Wer seit "Hangover" oder "Brautalarm" von guten Komödien verwöhnt ist, der sollte hier unbedingt rein !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2013
Das der Film "Das hält kein Jahr" das Spielfilmdebüt von Regisseur John Mazer ist, merkt man diesem Film deutlich an. Denn er ist weder very romantisch, noch very british. Sondern ein Mischling zwischen totlangweiliger, berechenbarer Story, Gossenklamauk und Situationskomik. Wer John Mazer jedoch etwas besser kennt, weiß auch, dass er Co-Writer und Produzent von der 18teiligen Comedy-Serie „Da Ali G Show“ war, die auch jenseits des guten Geschmacks war.

Nat (Rose Byrne) und Josh (Rafe Spall) haben nach nur neun Monaten Kennenlernzeit geheiratet. Verwandte und Freunde wetten schon darauf, dass die Ehe nicht lange hält. So landet das Ehepaar nach nichtmals einem Jahr bei der Ehepaar-Therapeutin Linda (Olivia Colman) und erzählt aus ihrem frustvollen Alltagsleben (Szenen, bzw. Episoden, die wir in Rückblenden zu sehen bekommen). Nat fühlt sich immer noch zu seiner Ex Chloe (Anna Faris) hingezogen, Josh bekommt in ihrer Firma Frühlingsgefühle beim neuen Klienten Guy (Simon Baker). Ob Therapeutin Linda die Ehe noch retten kann?

Nach der wohl strammsten Hochzeitsrede seitdem es Duplo gibt, die von Nebencharakter und Nat's bestem Freund Danny (Stephen Merchant) vorgetragen wird, weiß man spätestens, dass es "guten Geschmack" in Sachen Humor nichts zu ernten gibt. "American Pie"-Stil mit Situationskomik ist angesagt. Das ist nicht schlecht, passt jedoch im Kontext nicht zu diesem Film (so jedenfalls mein Gefühl nach dem Abspann).
Die Schauspieler-Pärchen spielen teils belanglose, teils lustige Episoden runter, wobei Nat und Josh als frisches Ehepaar so harmonisch zusammenwirken, wie Hoeneß und eine ehrlich abgegebene Steuererklärung. Simon Baker spielt den Grinsebacken-Amerikaner, während Anna Faris (sorry Anna) aussieht, als sei sie gerade auf Entzug. Kurzum: Egal in welch Situation die vier Charaktere miteinander agieren: Es passt selten was zusammen, was Spaß macht oder harmonisch wirkt.

"Das hält kein Jahr...!" habe ich vor vier Tagen gesehen und die einzigen Sachen, die bei mir hängengeblieben sind, ist eine Szene mit einem digitalen Bilderrahmen und natürlich das absolut bescheuerte Ende. So etwas spricht dann schon Bände. Aber irgendwie passt es zu diesem Film, der in der Masse untergehen wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2014
Ich hätte doch lieber die Finger von diesem lassen soll. War eine Zeitverschwendung. Andere sagen der Film hat Humor, gute Geschichte und so weiter ..... :-( Eine fette Lueeeeeeeege!!!! Oder einfach mal .... die haben schlechten Geschmack.
Was bitte schön ist so interessant an die Geschichte??? - Nichts. Tot langweilig.
Wo bleibt die Humor??? - Aaaaaargh ... Total übertirebenes Verhalten und perverse Gequatsche von den männlichen Schauspielern. Ging mir eindeutig auf die Nerven! Die Weibern haben mir auch nicht so richtig gut überzeugt.
Der Film heißt: "Das hält kein Jahr ... !" Für mich heißt er: " das hält keine Sekunde" ..... ich habe nicht mal den Film zu ende geschaut und habe einen anderen Film ausgewählt.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2013
..nein, bei Filmchen dieser Sorte verstehe ich keinen Spaß, denn Humor oder Spaß "fühlt" sich anders an! Die ersten Minuten hatte ich noch Hoffnung, aber nachdem der Pastor partout nicht mehr aus dem Husten kam, da wusste ich was mich erwartet....Oder besser, ich wusste, was mich NICHT erwartet. Ich liebe Komödien, die neben feinsinnigem Humor noch eine ordentliche Geschichte erzählen! Diese Story allerdings ist eine gewagte und dennoch langweilige Aneinanderreihung von derben Gossensprüchen und müden Absackern in den Genitalbereich. Damit wäre die Geschichte auch schon erzählt. Vorhang zu und an der Kinokasse Geld zurück!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2014
Die paar Gags, welche halbwegs lustig sind, sind bereits im Trailer enthalten. Nach dem Trailer entstand bei mir der Eindruck der Film könnte lustig sein, doch dazu gibt es einfach zu wenige gute Gags und dem Plot fehlt einfach die Spannungskurve.
Romantisch fand ich da auch nichts. Kein Film für einen romantischen Abend.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2015
Leider geht man mit zu hohen Erwartungen an den Film, denn man erwartet sich ein Lachmuskelkater-Erlebnis a lá "Bridget Jones", "Notting Hill" oder "4 Hochzeiten und 1 Todesfall". Doch man wartet vergeblich darauf, dass man ein köstliches Filmerlebnis genießen kann. Teilweise extrem derb und sehr weit unter der Gürtellinie, die Story selbst sehr seicht und das Ende des Filmes vorhersehbar. Zwischendurch war mehr als einmal die Überlegung, ob man nicht einfach die DVD aus dem Player rausgeben soll und die Zeit sinnvoller nutzen sollte.
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