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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine andere Welt
Der Autor dieses schön recherierten und mitreissend erzählten Romans, Tim Willocks, macht aus dem Leser einen Grenzgänger der Kulturen und der Zeit.

Mattias Tannhäuser wird als Junge von einer türkischen Streifschar entführt und kommt als Ibrahim zu den Janitscharen. In dieser türkischen Eliteeinheit, gebildet aus geraubten...
Veröffentlicht am 14. Februar 2009 von Historienfreak

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher langweilig
Ich finde das Buch eher langweilig. Die Charaktere der Hauptpersonen überzeugen mich wenig. Eigentlich habe ich es mir gekauft, weil mich die Geschichte Maltas interessiert. Doch bin ich fast soweit, das Buch nur zur Hälfte gelesen einfach wegzulegen...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von Barbara Schenk


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine andere Welt, 14. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Autor dieses schön recherierten und mitreissend erzählten Romans, Tim Willocks, macht aus dem Leser einen Grenzgänger der Kulturen und der Zeit.

Mattias Tannhäuser wird als Junge von einer türkischen Streifschar entführt und kommt als Ibrahim zu den Janitscharen. In dieser türkischen Eliteeinheit, gebildet aus geraubten Christenkindern, macht er Karriere und wendet ihnen aber kriegsmüde den Rücken zu.
Wärend die osmanischen Türken den tödlichen Schlag gegen den christlichen Ritterorden auf Malta vorbereitet, hat sich Tannhäuser bereits zehn Jahre mit seinen beiden besten Freunden Svi und Bors durch den halben Mittelmeerraum gehandelt gezecht und gehurt. Den drohenden türkischen Angriff sieht er nur als eine gute Gelegenheit durch handel reich zu werden.
Allerdings sieht der Großmeister der Malteser Ritter La Valette Tannhäusers Wissen um die türkische Kriegsführung als mitentscheidende strategische Ressource. Um Tannhäuser in den Konflikt mit hineinzuziehen setzt er die schöne verwitwete Gräfin Carla auf ihn an.
Diese und ihre treue spanische Begleiterin haben aber ein ganz eigenes Interesse nach Malta zu kommen. Es rangt sich ein gut gehütetes Geheimnis um die Vergangenheit der Gräfin auf Malta...

Fazit: toller Roman, der den Helden in die Zwickmühle zwischen zwei Frauen geraten läßt. Letztendlich versucht der Protagonist wenigstens seine Seele zu retten.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 9. September 2006
Von 
David Kühn (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer das Sakrileg kauft, sollte trotz des irrefuehrenden Titels keinesfalls einen weiteren Dan-Brown-Verschnitt um religioese Geheimsekten erwarten. Es handelt sich um einen echten Historienroman, und zwar meiner Meinung nach um einen der Besten!

Nach einem packenden Prolog und einer doch etwas lang geratenen Einfuehrung der Hauptpersonen verlagert sich die Handlung nach Malta zum Kampf zwischen dem Malteserorden und dem Heer Suleymans.

Die folgenden 600 Seiten haben mich absolut in ihren Bann gezogen. An der Beschreibung des Krieges hat mir besonders gut gefallen, dass der Autor nicht der bei dem Setting allzu naheliegenden Versuchung erliegt, ihn als heldenhaften Abwehrkampf der Christenheit gegen die dunklen moslemischen Horden zu schildern. Ueber die Hauptperson Tannhaeuser bietet er Zugang zu beiden Lagern und zeigt neben den Heldentaten auch die auf beiden Seiten begangenen unglaublichen Grausamkeiten.

Neben der fesselnden Darstellung der Schlachten vergisst Willocks jedoch auch die Charakterentwicklung der Protagonisten nicht und bietet zudem noch etwas fuers Herz (die sterbende Nachtigall, wer das Buch gelesen hat, wird wissen was ich meine..).

Fazit: Ein Muss fuer alle Freunde von Historienromanen!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der perfekte Roman!, 14. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ohne schlechtes Gewissen darüber, die Marketingkampagne des Verlages zu unterstützen, kann ich "Das Sakrament" absolut begeistert weiterempfehlen. Das Buch ist tatsächlich einer, wenn nicht der beste Historienroman, den ich kenne, und ich stelle es mir angesichts der Übersättigung des Historienroman-Marktes wahrlich nicht leicht vor, etwas Neues mit einem solchen Gehalt, einer solchen Spannung und soviel Herz und Hirn zu schaffen. Das Buch von stolzen 760 Seiten beginnt an wirklich keiner einzigen Stelle zu nerven, es treten nirgendwo Wiederholungen auf (und das trotz der über zwei Drittel des Buches ausmachenden Schilderung der Schlacht um Malta!), man empfindet weder eine Oberflächlichkeit von Gedanken noch eine Unglaubwürdigkeit von Handlungen, man kann sich in jede der Hauptpersonen hineinversetzen und die Beweggründe ihres Handelns erspüren. Eigentlich ist der Plot des Buches gar nicht sehr ausgeklügelt und verschlungen, aber so authentisch und packend umgesetzt, dass man sofort in den Bann gezogen wird und dank des frischen, nicht gestelzten und trotzdem den Zeitgeist widerspiegelnden Schreibstils mit Leichtigkeit bis zum Ende durchhält. Vielleicht hätte noch eine kleine Hilfe für die sehr eigene Aussprache der maltesischen Orte am Ende angefügt werden können...

Alles in allem ein wunderbares, durch und durch glaubwürdiges und kluges Buch, das jede Minute des Lesens lohnt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen es ist einfach grauenhaft, 12. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Taschenbuch)
so interessant der Roman beginnt. Gewalttätig, doch noch sympatisch und verständnisvoll. So grauenhaft entwickelt sich das Buch. Der spannende Handlungsstrang mit durchaus hintergründig dargestellten historischen Tatsachen wird gänzlich zunichte gemacht durch gewalttätige und grauenhaft dargestellte Schlachten und Kampfscenen. Doch damit nicht genug: Brutale Folterberichte, durchaus als sado-masochistisch zu bezeichnen, machen alles kaputt. Das Buch ist nicht jugendfei. Es bleibt nur noch zu bemerken, dass die "nicht jugendfrei" geschilderten "Ereignsse" auch noch langweilig und literarisch durchaus schlecht geschrieben sind. Summa summarum ein grauenvolles Machwerk, das nicht einmal einen Stern verdient hätte.
H.F.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester historischer Roman seit langem!, 2. September 2009
Von 
Sascha Keitmann (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch behandelt die Belagerung Maltas durch das türkische Heer.
Der Held des Buches ist ein gewisser Tannhäuser der durch das Aufwachsen im türkischen Reich den Verteidigern Maltas etwas über die osmanische Kriegsführung beibringen soll.
Ihn dazu zu bewegen scheitert erst, gelingt aber am Ende doch. Er steht mit Rat und Tat den verteidigenden Kreuzrittern zur Verfügung, da er sich für eine Frau interessiert, die unbedingt Ihren unehelichen Sohn auf Malta suchen und retten will.
Das Buch schildert eindrucksvoll die Schlachttaktik der damaligen Zeit und das Leiden aller beteiligten durch Verletzungen, mangelhafte Nahrung und verseuchtes Wasser.
Den Übersetzern ist es tatsächlich gelungen über weite Strecken die Spannung lebendig zu halten, die Druckqualität des Buches ist gut.
Alles in allem ein Buch welches Liebe, Triebe, Kriminalistik und Historie sehr gut unter einen Hut bekommt.
Mein diesjähriger Favorit bei den historischen Romanen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher langweilig, 2. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Taschenbuch)
Ich finde das Buch eher langweilig. Die Charaktere der Hauptpersonen überzeugen mich wenig. Eigentlich habe ich es mir gekauft, weil mich die Geschichte Maltas interessiert. Doch bin ich fast soweit, das Buch nur zur Hälfte gelesen einfach wegzulegen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Welch ein Gemetzel., 11. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte wäre ja zweifllos interessant die Schlachten aber und die ausführlich Beschreibung verursachen mir Übelkeit.
Man mag ja argumentieren, dass die Zeiten damals so waren, aber muss man die Szenen dann so detailiert beschreiben? Die Figur des Tannhäuser ist absolut idealisiert. Er durchschaut alles, kann alles und weiß alles und bleibt einem doch fremd. Nein da gibt es bessere Bücher mit ähnlichen Themen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Bild dieser Zeit..., 30. Mai 2011
Von 
Michael Reinsch (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Taschenbuch)
Editieren
Eigentlich ist das Buch für mich absolut faszinierend gewesen - soll heißen: Manchmal konnte ich es aus Interesse/Spannung nicht aus der Hand legen, und dann wieder fast an Langeweile/Ödnis wegwerfen.
Die extreme Charactertiefe wäre z.B. hervorzuheben (eigentlich super, aber manchmal doch schon so tief, dass es zu viel wurde). Die ganze Geschichte ist eigentlich so lebendig geschrieben, dass Sie einen wirklich am Schauplatz des Geschehens da bei sein lässt (wo bei auch die beiden Karten helfen). Kampfsequenzen passen gut zu einem Cornwell oder Iggulden, während die "sanften Passagen" einer Charlotte Link Ehre machen würden. Besonders gut hat mir die Detailgenauigkeit in fast allen Fragen der Geschichte gefallen. Selbst kleine Details sind sehr gut rechergiert und umgesetzt worden.
Ein echter Spannungsbogen kommt leider erst ab S.600 für mich auf, aber das ganze Buch ist eigentlich eine große Geschichtsstunde zum Thema "Johanniter-Orden", und Aufbau der osmanischen Armee. Nach dem Ich das letzte Kapitel gelesen hatte, erschienen mir die Vorhergehenden wie eine Ouvertüre für eben diese Kapitel (für mich eigentlich der Schlüssel zum Roman).
Fazit. Nicht unbedingt meine Epoche, aber sehr lesenswert!
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man könnte ja drüber lachen ......., 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Gebundene Ausgabe)
...... wenn es nicht so traurig wäre. Ich dachte wirklich, diese Aneinanderreihung allmöglicher Klischees wäre spätestens seit der Angelique-Reihe von vor 20, 30, 40 Jahren (was weiß ich) überholt.

Aber der Reihe nach. Der Fairness halber muss ich sagen, dass ich das Buch nicht bis zum Schluss gelesen habe, vielleicht wäre es ja ab ca. Seite 450 DER Renner geworden.

Ich liebe dicke Wälzer, die mich fesseln, in anderen Welten versinken lassen und gleichzeitig auch noch mit Fakten informieren. Hier also der erste verdiente Stern: Ein dickes Buch mit historischen Angaben, Lesebändchen und kleiner gezeichneter Übersichtskarte. Eine Aufzählung der wichtigen Personen ist nicht vorhanden, aber auch leider nicht von Nöten, da diese Anzahl doch sehr beschränkt ist.
Den zweiten Stern vergebe ich für die ersten Seiten, auf denen der Autor auf spannende Weise schafft, mich auf das weitere Geschehen neugierig zu machen.

Aber wirklich unerträglich sind die platten Charaktere der Protagonisten: Ein Mann, der HELD, stark, groß, mutig, kampfes-erprobt, ein Kriegsstratege allerbester Güte, den beiden (!) Frauen in wahrer Liebe zugetan ........ die Doppel-Edelfrau, edel an Geburt und natürlich edel im Gemüt und in ihrer Handlungsweise, dazu wunderschön, bezaubernd gar, den Mann und ihre beste Freundin liebend, letztere platonisch, ersteren bis zur Seite vierhundertunddreißig (mein Ende mir diesem Buch) ebenfalls ....... und die Geliebte, schön, wild, ungezähmt und - man glaubt es kaum - mit hellseherischen Fähigkeiten !!! Dafür bereit, mitten im Kriegsgewimmel durch eine Bucht des Mittelmeeres zu schwimmen, um sich des nachts gleich dreimal (!) in der Schmiede (!) von Ihrem Geliebten beglücken zu lassen - und morgens wieder hurtig zurück durch das Meer ....... auweia.

Ja, das war wohl einfach nicht das, was ich mir von diesen Buch versprochen hatte.
Letztendlich dazu bewogen, es an die Seite zu legen, hat mich aber das endlose, langweilige Schlachtengetümmel. Natürlich, darum ging es in dem Buch, aber auch Krieg kann fesselnd und dramatisch beschrieben werden. Nachdem man Seite über Seite um Malta gekämpft hatte, es aber auch garnichts Neues passierte, ich die nächsten 100 Seiten quergelesen hatte und immer noch nichts außer Krieg sah (nun ca. Seite 550), fiel mir ein: Es gibt doch soooooo viel tolle Bücher zum Lesen !!!

Fazit: Lesen, wenn man auf blutiges, brutales Gemetzel steht, gespickt mit plumper Erotik, ansonsten auf andere, tolle, historische Romane zurückgreifen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Sakrament, 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Sakrament: Roman (Taschenbuch)
Malta ist eine Insel, die mich schon immer fasziniert hat, unter anderem auch wegen ihrer Vergangenheit. Von daher war ich auf dieses Buch - behandelt es doch einen entscheidenden Punkt der maltesischen Vergangenheit - besonders gespannt.
Ich wurde zwar nicht direkt enttäuscht, aber meine Erwartungen haben sich auch nicht erfüllt. Das Buch ist ein durchaus gelungener Abenteuerroman, der sich gut lesen lässt und auch unterhaltsam ist. Was die Ereignisse der Belagerung angeht, ist er auch historisch ziemlich korrekt. Inwiefern das auf die Darstellung der Türken auch zutrifft, kann ich nicht beurteilen.
Das Ende wurde mir allerdings zu schnell und lieblos abgehandelt, im Vergleich zu den vorigen Teilen. Da passiert auf zu wenig Seiten zu viel. Das finale Aufeinandertreffen der zwei großen Gegenspieler Ludovico und Tannhäuser bekommt gerade mal ein paar Seiten, obwohl die ganzen 800 Seiten vorher auf diesen Moment hinarbeiten. Da dachte ich beim Lesen mehrmals "Wie, das war jetzt alles?". Man hätte besser weiter vorne einige Stellen deutlich gekürzt, da es in den Kampfbeschreibungen oft genug zu Wiederholungen und Längen kommt und die gewonnen Seiten für den Schluss benutzt.
Aber schlimmer fand ich die Supermann-Rolle, die Tannhäuser in dem Roman einnahm. Okay, dass jemand, der seine Jugend bei den Türken verbracht hat, diese besser verstehen und einschätzen kann, als ein englischer Ritter, kann ich ja verstehen. Aber dass er als einziger unter den ganzen auf Malte versammelten Rittern, Söldnern und was auch immer versteht, wo und wie Belagerungsmauern gebaut werden soll, ist doch etwas weit hergeholt. Die anderen Figuren sind zwar besser gezeichnet, aber trotzdem noch sehr klischeehaft und stereotyp.
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Das Sakrament: Roman
Das Sakrament: Roman von Tim Willocks
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