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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen304
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am 26. Juni 2011
Dieser Roman ist das Spannendste, das ich seit langem gelesen habe! Schon die ersten Zeilen des Prologs entfesselten eine Neugierde in mir, die sich während der Lektüre nur noch weiter steigerte. Nachts beim Lesen musste ich mich dann regelrecht zwingen, das Buch zur Seite zu legen, um doch noch ein paar Stunden zu schlafen.

Über die Handlung mit den mysteriösen Unfällen mehrerer älterer Männer und den (angeblichen?) Selbstmorden von Jugendlichen in psychiatrischen Anstalten wurde in den vorherigen Rezensionen ja ausführlich eingegangen, so dass ich keine Notwendigkeit sehe, das hier zu wiederholen. In welche Thematik dieser Thriller dann mündet, sei hier nicht verraten, um dem potentiellen Leser nichts an Spannung vorzuenthalten. Verraten sei jedoch, dass er an die abgründigsten Seiten der menschlichen Seele führt und in dieser Hinsicht also keine leichte Kost bietet.

Es ist dem Autor hier meisterhaft gelungen, zwei getrennte Handlungsstränge raffiniert immer weiter zu verweben, bis sie dann gegen Ende des Buches endgültig zusammen fließen. Und obwohl die Erzählweise mit den getrennten Handlungssträngen und mehreren Vor- und Rückblenden doch eher komplex ist, bleibt die Story temporeich von der ersten bis zur letzten Seite!!

Fazit: Spannung pur bis zum Schluss!!

Rachesommer: Thriller
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TOP 500 REZENSENTam 28. November 2012
"Rachesommer", dieses Buch lag lange auf meinem Bücherstapel und ich frage mich warum ich mir diese Spannung nicht eher angetan habe.Der Autor hat mit diesem Buch einen spannenden , gut konstruierten Thriller geschrieben, der in zwei Handlungssträngen erzählt wird, die kurz vorm Ende zusammentreffen.

Der erste Handlungsstrang erzählt die Geschichte einer Wiener Anwältin, die in einer großen Kanzlei arbeitet, die sich nur mit lukrativen Fällen befasst. Evelyn Meyers merkt aber nach einer gewissen Zeit, dass ihr das Strafrecht mehr liegt und so vertritt sie einen Freund ihres verstorbenen Vaters, der als Bauunternehmer eine Anklage laufen hat, die ihn bezichtigt, eine Baustelle nicht richtig gesichert zu haben. Bei der Recherche zu diesem Fall, der einen Toten zur Folge hatte,fallen Evelyn Ungereimtheiten auf, die sie zu einem anderen mysteriösen Todesfall führen.Sie recherchiert auf eigene Faust weiter und deckt Unglaubliches auf.
Paralell zu diesem Fall ermittelt Walter Pulaski, seines Zeichens Kommissar der Leipziger Polizei,in einem ungeklärten Selbstmord eines 15 jährigen Mädchens, in einer psychiatrischen Klinik. Auch er deckt bei der Aufklärung dieses Falles, der sich als Mord herausstellt eine unglaubliche Mordserie auf.
Die beiden Handlungsstränge treffen kurz vor dem Ende zusammen und entpuppen sich als zusammengehörig.

Spannung, aber auch gute Figuren zeichnen diesen Thriller aus. Sowohl Evelyn Meyers, die selbst ein schreckliches Geheimnis aus ihrer Kindheit mit sich herum trägt, als auch der Leipziger Kommissar Pulaski, der seit dem Tod seiner Frau allein erziehend ist, fand ich sehr sympatisch. Sie agierten für mich nachvollziehbar und haben zum Schluss noch einmal alles gegeben, sodass das Ende zu einem guten show down geriet.

Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.
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am 25. Juni 2015
Ein Literaturkritiker bin ich nicht und daher schreibe ich hier nur, ob mir ein Buch gefällt oder nicht. Das endlose Wiedergekaue vom Inhalt eines Buches geht mir in diesem Rahmen hier manchmal auf die Nerven. "Rachesommer" möchte ich empfehlen, fast uneingeschränkt. Es liegt mir immer noch schwer im Magen, wegen des Inhaltes. Was gibt es nur für Menschen? Es ist erschütternd. Manche verdienen nicht, als Mensch bezeichnet zu werden! Aber die Spannung des Buches, die Neugier weiterzulesen ist einfach da. Herr Gruber schreibt ehrlich und einfach, zugleich aber auch fantasievoll, mit einer großen Portion Menschenkenntnis. An mancher Stelle sogar mit Humor. Einen Zacken vom fünften Stern kneife ich ab, denn an einigen Stellen fehlt die Logik. Zum Beispiel würde ich sofort die 110 wählen und nicht erst lange diskutieren und versuchen, Handschellen zulösen. Fazit: ein sehr gutes, spannendes Buch ... und ich werde mir noch mehr Bücher von diesem Herrn Gruber besorgen.
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am 29. März 2016
Das ist ja ganz unglaublich, daß so ein Buch so gehypt wird.

Freute mich jetzt schon seit Jahren auf Andreas Gruber und habe einen Büchergutschein für dieses Machwerk eingelöst.

Leider ein ganz billiges, schlechtes Buch. Logik- und Konstruktionsfehler, die einen schier um den Verstand bringen, wenn man das ernst nimmt. Das konnte man ja teils gar nicht mehr lesen.

Der gute moralische Wille und die (halbwegs) gute Idee für den Plot waren erkennbar, aber die Verwirklichung, Dramaturgie, Sprache, Entwicklung einzigartiger Figuren etc., Umfeld, Landstriche, Authentizität ..., sry. Das ist amateurhaft. Das scheint aber ein neuer Trend zu sein, self-publishing (jetzt nicht bei Gruber), aber vielleicht mögen viele Leute das Dilettantische.
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Die Wiener Anwältin Evelyn Meyers arbeitet seit kurzem in einer renommierten Anwaltskanzlei. Neben ihrer eigentlichen Arbeit beschäftigt sich Evelyn nebenbei mit einem Versicherungsfall, in den ihr Onkel involviert ist. Hierbei fallen ihr einige Ungereimtheiten auf, die sie auf die Spur eines anderen Falles führt. Zur gleichen Zeit ermittelt Kommissar Walter Pulaski vom Leipziger Kriminaldauerdienst in dem rätselhaften Selbstmord eines jungen Mädchens. Auch Pulaski stellt schnell Parallelen zu einem anderen Fall her. Die Spuren, welche Evelyn und Walter unabhängig voneinander verfolgen, führen sie nach Norddeutschland und zu einem Schiff, dass ein grausames Geheimnis birgt.

Andreas Gruber steigt recht zügig in seinen Thriller ein und man lernt gleich zu anfangs die couragierte Anwältin Evelyn Meyers kennen, die sich regelrecht in ihrem aktuellen Fall verbeißt, auch mit dem Risiko, mit ihrer akribischen Recherche ihren Chef zu verärgern. Tatkräftige Unterstützung erhält Evelyn von Patrick, einem Detektiv, der gerne auch einmal etwas illegale Wege einschlägt, um an Ergebnisse zu gelangen. Gemeinsam kommen sie einigen seltsamen Unfällen auf die Spur, bei denen wohlhabende Männer zu Tode gekommen sind.

Abwechselnd verfolgt man nun in dem temporeichen Thriller die Recherchen von Evelyn und Pulaski, erst zur Mitte hin verbinden sich die beiden Erzählstränge. Fortan ermitteln die Anwältin und der Kommissar gemeinsam, müssen sie doch feststellen, dass die rätselhaften, tödlich verlaufenden Unfälle der älteren Herren und die angeblichen Selbstmorde der Jugendlichen in Verbindung zueinander stehen.

Durchweg packend, kurzweilig und oft auch sehr rasant erzählt Andreas Gruber die Geschehnisse und wirft im Verlauf der Story viele Fragen auf. So ist das Spannungspotential nicht nur durchweg sehr hoch, auch die Neugier ob der Hintergründe der Fälle treiben seine Leser regelrecht durch die Geschichte. Hinzu kommt, dass der Autor seine beiden Protagonisten wie auch die weiteren Mitwirkenden lebendig und detailreich beschreibt.

Fazit: Ein durchweg sehr spannender Thriller mit einer mysteriösen Story und sympathisch beschriebenen Protagonisten.
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am 22. Juni 2015
Von der 1. bis zur letzten Seite ein Thriller, den man gerne weiterempfiehlt - der Countdown war einfach klasse geraten, die Fäden zogen sich immer mehr zusammen und lösten sich auf. Ich konnte das Buch kaum weglegen, habe es fast in einem durchgeackert.
Der Spannungsbogen blieb durchgängig erhalten.

Die clevere Anwältin stand vor einer wichtigen Entscheidung und ist hartnäckig dran geblieben, um den Fall zu klären. Ihr mehr unfreiwilliger Kumpel, der abgebrühte Bulle aus Leipzig, stand ihr in Punkto Zähigkeit in nichts nach. Das Zusammenspiel der beiden fand ich prickelnd und auf den Punkt gebracht.
Die Rückblicke, wie alles zu dem kam, was dann passierte, waren logisch und verständlich.
Das Buch war nicht so blutig wie die anderen, aber in seiner Thematik hochbrisant.
Hat mich gut unterhalten, unbedingt lesen!
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am 12. Februar 2016
Ich glaube ich habe schon lange kein Buch mehr bis zum letzten Drittel so schnell gelesen, wie dieses. Der österreische Autor besticht dadurch, seinen Leser von der ersten Seite an, in seinen Bann zu ziehen und in die Geschichte einzutauchen. Die Geschichte spart mit unnötig übergenauen Beschreibungen von Schauplätzen und dergleichen, was meiner Meinung nach, in vielen Büchern oftmals übertrieben wird und nichts zur Sache tut. Leider ein Stern Abzug, da die Geschichte im letzten Drittel zu vorhersehbar wird und somit total die Spannung nimmt.
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am 3. Mai 2016
Wer Bücher des Autors kennt und mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Wie auch in anderen Werken finden auch hier Ermittler (hier eine Anwältin und ein Polizist) über zunächst verschiedene Morde zueinander und können die Morde aufkären. Toller Spannungsbogen, ergreifende Story, einfach top
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am 24. April 2016
Ich habe diesen Roman meiner Nichte zum Geburtstag geschenkt. Meien Überlegung war dass es hier glech mehrere Bände gibt, so dass man nachbestellen kann. Die Rezensionen waren ja sehr gut.
Meine Nchte war gleich so begeistert dass sie sich gelich die nächsten Bände bestellt hat :D
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am 21. März 2016
In Wien sterben vier wohlhabende Männer im besten Alter innerhalb kürzester Zeit unter ähnlichen Umständen. Evelyn Meyers, Anwältin in einer angesehenen Kanzlei, glaubt nicht an einen Zufall.
In Leipzig sollen mehrere Jugendliche in psychiatrischen Kliniken Selbstmord begangen haben. Kommissar Pulaskis Misstrauen ist geweckt und so beginnt er zu ermitteln. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Evelyn zusammen. Ihre Spur führt sie an die Nordsee zu einem Schiff das ein schreckliches Geheimnis birgt...

Rachesommer aus der Feder von Andreas Gruber ist der erste Teil um Walter Pulaski und Evelyn Meyers.

Das Buch beginnt mit zwei Handlungssträngen, einen in Wien und einen in Leipzig. Sowohl Evelyn Meyers als auch Walter Pulaskis ermitteln getrennt voneinander in einem Fall mit ungewöhnlichen Todes- bzw Selbstmordfällen. Die Spuren führen die beiden nach Norddeutschland, wo die beiden aufeinander treffen und sie feststellen das ihre Fälle zusammenhängen. Unterbrochen werden diese Erzählstränge durch Rückblenden die dem Leser einen Teil der Todesfälle näher bringen.

Der Schreibstil des Autors lässt sich wirklich gut und flüssig lesen, der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und hält sich bis zum Showdown, der die Handlungsstränge und die beiden Fälle gekonnt zusammenführt. Auch wenn mir als Leser schnell klar war wohin die Reise gehen könnte, blieb mir bis kurz vorm Schluss der oder die Täter ein Rätsel, was mir wirklich gut gefallen hat.

Die Protagonisten Evelyn Meyers und Walter Pulaski wirken sympathisch, mit Ecken und Kanten, und jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen. Während bei Pulaski dies als Informationen im Hintergrund abgehandelt wird und somit nicht weiter auffällt in der Geschichte, sondern nur für eine gefühlte Nähe zum Protagonisten sorgt, drängt sich Evelyns Vergangenheit und Problem schon mal richtig in den Vordergrund. Es passte gut in die Geschichte und war auch spannend erzählt, da einem aber kaum noch ein Protagonist bei Thrillern oder Krimis über den Weg läuft, der nicht einen persönlichen Konflikt oder "Schaden" hat, fand ich es irgendwie ein ganz klein wenig schade das es sich auch hier so verhielt.

Mein Fazit:
Ein gelungener und spannender Thriller den ich verschlungen habe, meine Leseempfehlung geht hier an die Thrillerfans.
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