Kundenrezensionen

85
4,6 von 5 Sternen
Deceiver of the Gods
Format: Audio CDÄndern
Preis:13,21 €+3,00 €Versandkosten
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am 23. Juni 2013
Nachdem ich von dem letzten Amon Amarth Album (Surtur Rising) etwas enttäuscht war, meldet sich die Band nun mit "Deceiver of the Gods" eindrucksvoll zurück. Meiner Meinung nach, ist dies dass beste Album, dass die Band je veröffentlicht hat. Vor allem das Lied "Shapeshifter" hat mich "vom Hocker gehauen" :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2015
Sehr geile heftige Death Metal CD mit äußerst reizvollem Ambiente ( Schweden Wikinger...) Nach mehrmaligem Hören geniale Stimme ( die braucht seine Zeit, ist zunächst erstmal sehr extrem) trifft teilweise extrem ryhtmische dunkle Instrumente. Ähnlich wie Bolt Thrower. Sehr sehr empfehlenswert!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2013
ACHTUNG! ICH BEWERTE HIER NUR DIE BÜSTE!
Das neue Album von Amon Amarth gefällt mir als eingefleischtem Fan natürlich wieder sehr gut. Und eben weil ich ein eingefleischter Fan bin, habe ich mir auch die Limited Edition mit der Loki Büste vorbestellt. Dass diese Büste aus Kunststoff ist, wusste ich zwar, jedoch nicht, dass sie so billig und farblos daherkommt. Es gibt auch Figuren, die zumindest einen Metall-Look verpasst bekommen oder gar mit einer dünnen Schicht Metall ummantelt sind. Dann wäre der Aufpreis von über 70 Euro (wenn man das Ganze bei EMP kauft) gerechtfertigt gewesen.

Doch was man bekommt, ist eine Figur aus billigem Weichkunststoff, die in der Herstellung höchstens 5 Euro kosten dürfte. Wenn ich bedenke, was man für 70 Euro sonst für schöne Sammlerfiguren erhält (meistens aus hochwertigem Resin-Kunststoff oder zumindest hochwertiger verarbeitet), dann ist diese Büste schon fast eine Frechheit. Sie sieht nicht schlecht aus, aber sie ist meiner Meinung nach höchstens einen Aufpreis von 20 Euro wert, mehr nicht. Wohlgemerkt ist an der Limited Edition außer der Büste überhaupt nichts anders, sie enthält die Doppel-CD-Version des Albums mit Poster und Bonus-CD. Das Ganze kann man exakt so auch separat erwerben.

Wer es trotzdem nicht lassen kann, die Büste zu kaufen: Kauft lieber bei EMP als hier, denn hier kostet das Ganze nochmal deutlich mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2013
Wie AC/DC bestechen Amon immer wieder mit gleichbleibender Quali- und Quantität.
Entspannende ;) Klänge aus Schweden, "Father of the Wolf" und "Hel" sind meine Favoriten.

Und reingehau'n
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2013
Ich habe einige der Rezensionen hier gelesen, und bin ein wenig verwundert dass so vielen Leuten das Lied "Hel" so gut gefällt.
Beim ersten Durchlauf war "Hel" das Lied das mir am wenigsten gefiel weil der "Klare Gesang" von Messiah Marcolin meiner Meinung nach nicht zu Amon Amarth passt.
Inzwischen freunde ich mich aber damit an. Die anderen Lieder, ganz speziell das letzte "Warriors of the North" und das fünfte "Under Siege" gefallen mehr sehr sehr gut.
Ich persönlich bin ein Fan von sehr tiefen Growls, und die gibt es auf dem Album Deceiver of the Gods zu Genüge.
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am 11. Juli 2013
Nachdem ich mir mit meiner Rezension bewusst Zeit gelassen habe, kann ich mir jetzt in vollen Umfang meine Meinung bilden.
Zunächst muss ich mal feststellen, das es sich hier um die -für mich- eindeutig beste und vielseitigste Scheibe der Jungs handelt.
Wenn ich höre, "das ist kein Death Metal mehr" oder "Amon Amarth werden sich untreu/verleugnen ihre Wurzeln" könnte ich k.....
Klar ist das kein reinrassiger "Death Metal" und klar entfernt man sich von den Wurzeln und das ist auch gut so!
Diese Band hat sich schlicht und ergreifend weiterentwickelt! Sie spielt nun vielseitiger als je zuvor. Die Songs klingen heavy, roh, schnell und sind zudem sehr rifflastig. Kurz und bündig die Scheibe hat alles, was ein gutes Metalalbum braucht. Und dabei ist es mir sowas von egal, ob die Band Death-, Doom-, Thrash - oder sonsteinen Metal spielt. Metal ist entweder gut oder schlecht, ganz einfach. Und dieser Metal ist saugut, basta! Schublade hin, oder her.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Das meiner Meinung nach bisher beste Album von Amon Amarth. Es erzählt die Geschichte von Loki. Ein absolutes Muss für jeden Melodic-Death-Metal-Fan!
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am 22. Februar 2014
Nach vier CD's von Amon Amarth bestellte ich mir diesmal die LP. Die Pressung der LP ist nicht von guter Qualität.
Die LP ist optisch einwandfrei und wiegt 180g. Der Klang der Musik ist hervorragend, doch zwischen den Titeln war schon beim ersten Abspielen starkes Knistern wahrzunehmen. Ich hatte mir extra die Platte aus schwarzem Vinyl bestellt, weil ich mit Picture Disc's schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich habe die 3 Sterne nur für die Vinyl-Version gegeben. Die Songs von diesem Album sind wie immer klasse.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2013
Als ich 98 das erste mal Once Sent From The Golden hall hörte, war ich nicht nur sehr jung, sondern auch sehr begeistert. Sehr gut vorgetragener Melodic Death Metal mit Bolt Thrower Schlagseite, wie man's vorher selten gehört hat. Schon "Versus The World" empfand ich als todeslangweilig (ob das Teil jetzt bei irgendwem Gottstatus besitzt, interessiert mich recht wenig). With oden On Our Side ging wieer eindeutig in die richtige Richtung: Gute Melodien, ein gewisses maß an Brutalität und Songs, die einfach im Hirn haften. Zwei RipOff Kopien später (Innovation, Fortschritt? Scherzkekse... Da wurden sogar dreist Riffs der Vorgängeralben mehrfach konserviert) erscheint Deceiver Of The Gods, welches wieder ein wenig mehr packt, aber größtenteils immer noch stagniert und sich auf altbewährtem ausruht. Den Kids auf Rock Am Ring gefällt das vielleicht, mir nicht.

Eine einst richtig gute Band wieder am aufraffen? Wollen wir's hoffen! Amon sollten dringend ein paar neue oder zunmindest frische Akzente aufsetzen.

Ja ich weiß, ich habe hier sehr überspitzt geschrieben, aber das sind meine Gedanken zu Amon Amarth.

Als Fazit kann ich sagen: Wer die letzten Alben mochte, wird auch dieses hier mögen, für mich ist das einfach zu wenig.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2013
Das lange Warten hat ein Ende: endlich erscheint ein neues Amon Amarth-Album!

Nach den ersten 3 Hördurchläufen ist mein Fazit: WOW, eine absolute Granate, die die Jungs hier wieder abliefern! Alle Songs sind ganz typisch Amon Amarth. Kurz zusammengefasst: die perfekte Symbiose aus Härte und genialen Ohrwurm-Riffs und Melodien

Auf dem Album ist kein einziger Ausfall zu verzeichnen: sei es der ja schon im Vorfeld veröffentlichte geniale Titeltrack, das mit einem einfachen aber dennoch (oder vielleicht auch grade deshalb) süchtig machendem Riff ausgestattete "As Loke Falls", das eher schleppende, doomig angehauchte "Hel" (mit einem fantastischen "Duett" von Johann Hegg und Candlemass-Sänger Messiah Marcolin), der aggressive schnelle Brecher "Blood Eagle", das epische und atmosphärische "Warriors of the North" ... hier stimmt einfach von vorne bis hinten alles. Bei keinem einzigen Song käme ich auch nur im Ansatz auf die Idee, die "Skip"-Taste zu drücken.
Die Produktion von Andy Sneap ist hervorragend und druckvoll, Johan Hegg liefert am Mikro mal wieder eine tolle Vorstellung ab und ein mitreißendes Gitarren-Solo jagt das nächste.

Ganz besonders angetan hat es mir der vorletzte Track "Coming of the Tide": direkt von der ersten Sekunde an wird hier schön aufs Gaspedal gedrückt ohne dabei aber auch nur im Entferntesten hektisch oder überladen zu wirken mit einem Riff, das totalen Ohrwurm-Charakter hat. Im Mittelteil wird dann das Tempo erst reduziert, bevor ab 3:03 eines der geilsten Soli des Albums abgefeuert wird ...

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich (auch wenn es vielleicht etwas früh erscheinen mag sowas am Release-Tag zu schreiben) dieses Album ganz weit oben in meiner persönlichen Liste von Lieblingsalben einreihen kann. Im Vergleich mit den direkten Vorgängern Surtur Rising und Twilight of the Thunder God schneidet Deceiver of the Gods meiner Meinung nach deutlich besser ab, da hier wirklich ein Hit den nächsten jagt und zu keiner einzigen Sekunde Langweile aufkommt, während ich auf den Vorgänger-Alben immer mindestens 1-2 etwas schwächere Songs ausmachen musste.
Auch wenn es sich über Geschmack ja bekanntlich nicht streiten lässt, kann ich Aussagen wie "die Songs klingen alle zu sehr nach Amon Amarth und kommen daher einfallslos rüber" überhaupt nicht nachvollziehen: wenn ein neues Album der Jungs aus Schweden rauskommt, WILL ich ja, dass es sich wieder nach Amon Amarth anhört, weil es meine Lieblingsband ist und ich ihren Sound und Style so genial finde. Wenn man also von einer Band erwartet, dass sie ihre Musik mit jedem Album neu erfindet, wird man sicher enttäuscht sein; wenn man jedoch einfach "typische" AA-Songs erwartet (also melodische und trotzdem harte Death Metal Songs mit klassischen Heavy Metal-Sprenklern und mitreißenden Gitarren-Soli und Riffs) kann man von dieser neuen Scheibe einfach nur begeistert sein!

Man kann nur hoffen, dass die Band auch die nächsten Jahre immer wieder in der Lage sein wird, solche Meisterwerke abzuliefern, die auf der einen Seite so typisch nach Amon Amarth klingen aber gleichzeitig so abwechslungsreich und packend sind wie die 10 Perlen auf "Deceiver of the Gods".
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