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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amon Amarth sind zurück und ganz Walhall spitzt die Ohren...
Hier ist es nun also, das nunmehr neunte Studioalbum von Amon Amarth: „Deceiver of the Gods“. Und, soviel kann ich nach viermaligen hören der Scheibe schon sagen, die Platte ist großartig geworden. Mir gefällt sie deutlich besser als der Vorgänger „Surtur Rising“; aber der Reihe nach.

Auch für das neue Album...
Vor 10 Monaten von Christoph Gundlach veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Album top, Büste völlig überteuert und das Geld nicht wert
ACHTUNG! ICH BEWERTE HIER NUR DIE BÜSTE!
Das neue Album von Amon Amarth gefällt mir als eingefleischtem Fan natürlich wieder sehr gut. Und eben weil ich ein eingefleischter Fan bin, habe ich mir auch die Limited Edition mit der Loki Büste vorbestellt. Dass diese Büste aus Kunststoff ist, wusste ich zwar, jedoch nicht, dass sie so billig und...
Vor 9 Monaten von Willmore veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amon Amarth sind zurück und ganz Walhall spitzt die Ohren..., 22. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Hier ist es nun also, das nunmehr neunte Studioalbum von Amon Amarth: „Deceiver of the Gods“. Und, soviel kann ich nach viermaligen hören der Scheibe schon sagen, die Platte ist großartig geworden. Mir gefällt sie deutlich besser als der Vorgänger „Surtur Rising“; aber der Reihe nach.

Auch für das neue Album haben sich Amon Amarth wieder von der nordischen Mythologie inspirieren lassen. Diesmal befassen sich fünf der zehn Lieder mit der Geschichte des abtrünnigen Gottes Loki. Die anderen Stücke befassen sich, auch Amon Amarth typisch, mit Schlachten und Wikinger Mythen.

Musikalisch gelingt es Amon Amarth auf „Deceiver of the Gods“ die perfekte Mischung zu finden. Da wären zunächst melodisch ausgefallene Stücke wie das Titelstück oder das direkt darauf folgende „as loke falls“. Aber auch, für Amon Amarth Verhältnisse, recht „deathige“ Songs wie das stampfende „we shall destroy“ oder das, mit einem starken Intro auftrumpfende, „Blood Eagle“.

Auch die sechs anderen Songs wissen durchweg zu Überzeugen z.B. das exotisch klingende „Hel“. Oder der Amon Amarth typische, leicht melancholische Rausschmeisser am Ende der Platte „Warriors of the North“, das von der Länge und der Stimmung ähnliche ist wie „Doom over dead man“ oder „Embrace of the endless ocean“.

Mein eigentlich einziger Kritikpunkt am Album ist, das ein wirklich richtiger „Überhit“ Marke „Twilight of the thunder god“ , nach den ersten Hördurchgängen fehlt.

Die Limited Edition kommt in einer stabilen Box mit Poster und dem Album im Digipack. Weiter liegt noch eine Bonus-CD bei. Gerade heute, wo viele Limited Edtions nur eine andere CD-Hülle zu bieten haben, finde ich, das man sich hier etwas mehr Mühe gemacht hat. Zur Bonus-CD kann ich bis jetzt noch nichts sagen, da ich sie noch nicht gehört habe.

Als Fazit kann ich nur jedem Freund der Härteren Musik raten sich „Deceiver of the gods“ zu kaufen, Fans der Gruppe können sich die Platte sowieso bedenkenlos kaufen.

9/10 Punkten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues aus dem Norden, 4. Juli 2013
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Mit "Deceiver Of The Gods" gelingt es Amon Amarth, das in meinen Ohren eher enttäuschende "Surtur Rising" (2011) klar zu übertreffen. Für die Top-Wertung reicht es meiner Ansicht nach zwar nicht ganz, dennoch ist der 2013er Longplayer durchaus hörenswert. Aber woran liegt es, dass die ganz große Begeisterung ausbleibt? Schließlich haben Amon Amarth nach wie vor epische Melodien am Start, die Stimme von Johan Hegg scheint wieder vom Donnergott selbst zu stammen und die ganze Wikinger-Kiste fühlt sich nach wie vor nicht abgedroschen an (eigentlich unglaublich, ist aber tatsächlich so!).

Was bei "Deceiver Of The Gods" - wie schon bei "Surtur Rising" - als erstes auffällt: Die schnelle und absolute Eingängigkeit der Songs fehlt großteils. Das ist nicht negativ, hat aber zur Folge, dass ein zukünftiger Live-Klassiker, bei dem alle sofort mitgröhlen können, schwer auszumachen ist. Der Titeltrack "Deceiver Of The Gods" hat mit seinen unwiderstehlichen Gitarrenharmonien noch am ehesten das Zeug dazu, ein wirklich zwingender Refrain fehlt jedoch. Dennoch haben die Songs auf "Deceiver Of The Gods" gegenüber dem Vorgängerwerk einen deutlichen Vorteil: Sie wirken als Gesamtpaket wesentlich stimmiger und gewinnen mit der jedem Durchgang. In Bezug auf das Songwriting haben sich die Schweden nämlich außerordentlich gesteigert. Die Stücke sind eine ganze Ecke ausgefeilter und detailierter umgesetzt, ohne zu sperrig zu klingen. Man merkt deutlich, dass die Musiker nach rund 20 Jahren stark an Können gewonnen haben und das auch zeigen möchten. Dafür wurde der Stil weiter geöffnet, soll heißen: der Death Metal-Anteil zugunsten von "normalen" Heavy Metal-Arrangements zurückgefahren. Unterstrichen wird das auch durch die saubere aber dennoch druckvolle Produktion von Andy Sneap, der meines Erachtens gute Arbeit geleistet hat.

In die Amon Amarth-eigene Todeskerbe hauen neben dem Titeltrack noch das ausgezeichnete "Shape Shifter" sowie die mit stampfenden Riffs unterlegten "As Loke Falls", "We Shall Destroy" und das mit einem gottgleichen Solo ausgestattete "Coming Of The Tide". Im finalen, über acht Minuten dauernden "Warriors Of The North" ziehen Amon Amarth nochmal alle Register ihres Könnens und lassen eine musikalisch sehr abwechslungsreiche Achterbahnfahrt über den Hörer hereinbrechen. Exzellent gemacht! Zwischen diesen Songs stehen einige Stücke, die man - vom Gesang abgesehen - nicht unbedingt als Death Metal bezeichnen kann. Beispielsweise startet "Blood Eagle" mit einem Manowar-Gedächtnis-Intro und wird dann zu einer schnellen Power Metal-Hymne inklusive "Oh-oh-oh"-Chören. Das hätte man so nicht unbedingt von dieser Band erwartet... Im bereits kurz vor Erscheinen des Albums hörbaren "Father Of The Wolf" gibt man sich hingegen eher dramatisch-melancholisch - was den sympathischen Schweden ebenfalls gut zu Gesicht steht. "Under Siege" bringt den Bass so prominent ins Spiel wie noch bei keinem anderen Song von Amon Amarth und weiß mit Akustik-Spielereien und viel Dramatik zu überzeugen. Auf "Hel" gibt sich schließlich ein bekannter Gaststar die Ehre: Messiah Marcolin (Candlemass) gibt dem Stück einen düsteren, fast orientalischen Touch, an dem sich die Geister scheiden werden. Mir persönlich gefällt die Kollaboration ganz gut, ich verstehe aber jeden, der damit auf einer Amon Amarth-Platte nicht viel anfangen kann.

Noch ein Wort zur von mir gekauften Doppel-CD-Box: Die Schachtel ist erwartungsgemäß schön und recht stabil gearbeitet. Das beiliegende Poster ist in Ordnung - es zeigt das Cover-Motiv in groß bzw. die Band auf der Rückseite. Sehr schwach finde ich das Booklet - das hat man von Amaon Amarth definitv schon inspirierter und "liebevoller" (ähem...) gesehen. Die zweite CD enthält vier sehr interessante Songs, von mir zunächst irrtümlich für Cover-Versionen von Judas Priest ("Burning Anvil Of Steel"), Black Sabbath ("Satan Rising"), Motörhead ("Snake Eyes") und AC/DC ("Stand Up To Go Down") gehalten. In Wirklichkeit sind es von Amon Amarth im Stil der jeweiligen Bands eingespielte Nummern. Besonders das Motörhead-"Cover" ist hörenswert, die anderen fallen demgegenüber ein wenig ab, sind aber immer noch gut. Ist ganz lustig zu hören, wie Amon Amarth mit "normalen" Texten, die sich nicht um Wikinger und nordische Gottheiten drehen, klingen.

Fazit: Vier Sterne. Wenn zumindest eine einfache, direkte Hymne mit zwingendem Refrain á lá "Cry Of The Black Birds", "Twilight Of The Thunder God" oder gar "Pursuit Of The Vikings" am Start gewesen wäre, wäre es die Höchstwertung geworden. Aber auch so: Hut ab, die Wikinger können sich weiterhin ganz oben behaupten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stagnation auf sehr hohem Niveau, 21. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (MP3-Download)
Zuerst: Ich bin weder absoluter "Fan", noch aus Undergroundtechnischen Gründen Pflicht-Verachter dieser Band. Dieses Schwarz-Weiss Weltbild, das leider die objektive Sichtweise auf Bands verhindert, die einmal dem Underground entstiegen sind und der breiteren Masse zugänglich werden, verhindert IMO oft eine klare Sicht auf jeweillige neue Alben der entsprechenden Künstler. Ich bin in erster Linie Metal-Fan, der versucht objektiv an eine VÖ ranzugehen. Und ja, trotzdem verachte auch ich den kommerziellen Mainstream. Aber ich denke mal aus den richtigen Gründen.

Und aus dieser Sicht heraus, gibt es am neuen Longplayer von AA so gut wie nix zu mäkeln. "Deceiver of the Gods" ist eine durchgehend hervorragend gelungene Heavy Metal-Scheibe mit Death-Metal Gesang, die ohne Ausfälle über die Ziellinie läuft. Solche Musik wird auch in Zukunft nicht im kommerziellen Radio laufen. Gott (oder wem auch immer) sei Dank gibt es hier kein "Nothing else matters" oder ähnliche Anbiederungen zu verzeichnen.

Ich schreibe auch ausdrücklich nicht Death-Metal-Scheibe, denn davon gibt es rein instrumental gesehen nicht mehr viel zu sehen. Aber gut, die traditionellen Metal-Anteile wurden eh von Album zu Album weiter hoch geschraubt. Für mich eine natürliche Entwicklung, die der Band auch verdammt gut zu Gesicht steht. Folgerichtig wurde dann auch für "Hel" mit Messiah Marcolin einer der besten als Co-Sänger ins Boot geholt. Der Ex-Candlemass Barde gibt dem Song das gewisse Etwas und Kritikern die Gewissheit, dass AA auch anders könnten wenn sie denn wollten.
Dafür besteht aber offensichtlich (noch kein) Anlass, auch wenn zugegebenermassen das musikalische und auch lyrische Konzept so gut wie ausgereizt ist und die Band aufpassen muss, sich nicht zu stark zu wiederholen. Noch stimmt aber die musikalische Qualität und man ist nicht in Gefahr zur Karikatur wie z.B. Manowar zu werden.

Zumindestens hat man einige frische Elemente an Bord und auch mit Andy Sneap einen neuen Produzenten verpflichtet, der der Scheibe IMO einen super Sound verpasst hat. Klar, druckvoll und dynamisch. Offensichtlich hat sich die Band hier ein wenig auch an Accept's Comebackscheibe "Blood of the Nations" orientiert.

Fazit: Insgesamt wieder frischer als auf "Surtur Rising" geht es hier ohne Füller, aber dafür mit ner Menge Brüller ;-) ins Ziel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat ein bisschen gedauert - dann traf mich die volle Wucht, 18. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Bei ihrem jüngsten Album haben sich die Mannen um den freundlichsten Grizzly-Bären, den je eine Konzert-Bühne gesehen hat, ein wenig Inspiriation von Before The Dawn geholt, zumindest, was das Gitarrenspiel anbelangt. Auch Insomnium glaube ich bei einigen Stücken herauszuhören, trotz aller Power. Vielleicht ist darin der Grund zu suchen, warum es bei mir erstaunlich lange gedauert hatte, bis Deceiver of the Gods in meinen Gehirnwindungen den erwünschten Orkan ausgelöst hatte. Bei den früheren Werken kam der Kick sofort.

Um nicht falsch verstanden zu werden, ich bin großer Fan von BTD und Insomnium, nur Amon Amarth hatten ja ihre eigene Art, die Gitarren zu spielen, dieses Doppelzupfen (Fachleute mögen mir verzeihen, ich habe keine Ahnung, wie man das nennt). Was jedoch geblieben ist, ist die volle Wucht hinter den Stücken und das anziehende Tempo zum Ende hin. Was bin ich froh, dass auch diese Scheibe bei mir endlich gezündet hat! Wann ist sie gleich wieder erschienen? Im Juni. Sapperlot!

Die Bonus-CD ist leider belanglos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz passabel... ABER, 5. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
... es treten langsam Ermüdungserscheinungen auf. Ich höre die Jungs seit fast 20 Jahren und so langsam aber sicher merkt man, dass sie zwar sehr guten Deathmetal machen, aber peut a peut auf der Stelle treten. Irgendwie wirken sie auf mich wie die Motörhead des Todesblei. Putzig, aber leider Gottes nicht mehr orginell. Schade eigentlich, dabei reitet der Opener spontan auf schnellem Ross daher, aber der Rest des Albums plätschert leise und wenig Neues präsentierend vor sich hin. Sorry....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deceiver of the God - Belagerung mit einfach guter Musik, 7. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Bevor das Album rauskam, bzw. bevor ich es mir kaufte, hörte ich mir Amon Amarth am Festival an. Live waren sie leider nicht so gut. Lagen wohl auch soundtechnische Probleme vor. Gespielt wurden damals 2 oder 3 neue Songs von dem neuen Album. Skeptisch schob ich also den Kauf des Album lange Zeit dahin. Besorgte mir dann aber doch glücklicherweise noch die Limited Box Edition mit dem urguten normalen Album, mit Under The Influence Light und der Live DVD, die ich mir noch angucken muss.

Das schon mal Riesenfettes Bonusmaterial womit uns Amon Amarth bereichern. Sehr lobenswert, 2 Cds, DVD, Poster, tolle Aufbewahrungsbox. Wenn ich an Soulfly Enslaved oder Quotsa - like Clockwork denke wird man als CD Käufer endlich mal wieder belohnt.

Musik selber gefällt mir. Ganz besonders Under Siege, Warriors Of The North, Deceiver of The Gods und We shall Destroy. Natürlich auch die anderen Titeln gut geworden. Schwachstellen sind für mich bloß Hel & Blood Eagle. Klingen mir die 2 Songs doch etwas zu (exotisch?). Richtige Bezeichnung dafür weiß ich leider keine.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amon Amarth!, 1. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Ich habe nicht viel erwartet vom neuen Album. Die Vorfreude war trotz des vorab veröffentlichten Video relativ gering und wurde durch die Werbung auf einem ehemals rocklastigen Musikfestival in Nürnberg zusätzlich gedämpft. Soviel Werbung heißt selten etwas gutes für das Beworbene. Da rückte der Geburtstag eines guten Freundes näher und es galt ein Geschenk zu finden. Somit wurde ich dazu verleitet, das Album vorzubestellen, aufgrund des relativ günstigen Preises wurden es dann natürlich zwei Exemplare :) . Pünktlich mit dem Paketdienst angekommen stürzte ich mich mit meinem Wikingermesser auf die Verpackungswucht namens Klebeband und konnte das innere sorgfältig entnehmen. CD begutachtet, Booklet, Verpackung, alles sehr schön.

Doch nun zum Wesentlichen:
Mit Deceiver of the gods legt Amon eine unglaublich gute Scheibe auf den Tisch. Auf den ersten Blick fehlen großartige Knochenbrecher ala Vs the world, Tattered banners, Runes to my memory. Doch dies täuscht! Die Scheibe ist durchweg eingängig, sodass bereits beim zweiten Hören stellenweise mächtig mitgegrowled werden kann (oder sich zumindest mächtig dabei fühlend ;) ).

Meine absoluten Favouriten sind:
Father of the wolf
Blood eagle
We shall destroy
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4.0 von 5 Sternen Ein weiteres starkes Album der fünf Wikinger!, 27. Juli 2013
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Man kann DECEIVER OF THE GODS auf einen kurzen Nenner bringen: wo AMON AMARTH draufsteht ist AMON AMARTH drin.

DECEIVER OF THE GODS ist daher genau das Album, welches man als Fan der fünf sympathischen Krieger aus Schweden erhoffen konnte: AMON AMARTH machen in dem von ihm bekannten Stil weiter, große Änderungen und Experimente finden sich (wie auch zu erwarten war) auch auf diesem neunten Album nicht. Stattdessen gibt es wieder die typischen AMON AMARTH Melodieläufe, das vertraute Midtempo und natürlich Johann Heggs typischen Gesang mit den üblichen Lyrics.

Aber: das, was AMON AMARTH machen, machen sie schlichtweg verdammt gut!

Klar ist also, dass AMON AMARTH auch auf DECEIVER OF THE GODS ihre Stärken konsequent ausspielen - die Jungs wissen was sie können und was ihre Fans von Ihnen erwarten, und das liefern sie. Hierbei gehen AMON AMARTH bei diesem aktuellen Album meiner Ansicht nach überzeugender zu Werke als beim (immer noch guten) Vorgänger "Surtur Rising", welcher meiner Ansicht zwar durchaus Spaß machte, dem aber gerade nach einigen Durchläufen ein bisschen die Substanz abging... dazu klang es etwas zu glatt und zu vorhersehbar. Im Nachhinnein war "Surtur Rising" für mich das AMON AMARTH Album, welches sich am schnellsten abnutzte. DECEIVER OF THE GODS ist, zumindest innerhalb des von AMON AMARTH selbst gesteckten Rahmens, deutlich facettenreicher und einen Tick origineller komponiert. Das Album läuft nun schon seit seinem Erscheinungstag regelmäßig - ich muss sagen, es gefällt mir immer besser. Die Songs sind allesamt gut bis sehr gut, die Produktion ist wesentlich druckvoller als beim Vorgänger.

Anmerken muss ich allerdings, dass die neuen Songs zwar durch die Bank allesamt sehr stark sind, das Album allerdings meiner Ansicht nach keine völlige Killerhymne in der überragenden Güteklasse von "Twilight Of The Thundergod", "Cry Of The Black Birds" oder gar "Death In Fire" aufweist. Schade, wenn noch so ein Song unter dem (wie gesagt: durch die Bank weg sehr guten) Material gewesen wäre stünde für mich der Höchstnote absolut nichts im Wege.

Mein Fazit: DECEIVER OF THE GODS ist ein wirklich starkes und rundrum überzeugendes Album geworden, AMON AMARTH haben einmal mehr bewiesen, dass sie eine Bank sind und das man sicherlich noch lange mit ihnen rechnen muss.

So gibts von mir insgesamt 4 Sterne mit Tendenz nach oben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährte Qualität, 24. Juni 2013
Von 
Martin Speer "Metalhead" (Burbach/Siegerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Wie AC/DC bestechen Amon immer wieder mit gleichbleibender Quali- und Quantität.
Entspannende ;) Klänge aus Schweden, "Father of the Wolf" und "Hel" sind meine Favoriten.

Und reingehau'n
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste von Amon Amarth, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Deceiver of the Gods (Audio CD)
Nachdem ich von dem letzten Amon Amarth Album (Surtur Rising) etwas enttäuscht war, meldet sich die Band nun mit "Deceiver of the Gods" eindrucksvoll zurück. Meiner Meinung nach, ist dies dass beste Album, dass die Band je veröffentlicht hat. Vor allem das Lied "Shapeshifter" hat mich "vom Hocker gehauen" :-)
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Deceiver of the Gods
Deceiver of the Gods von Amon Amarth (Audio CD - 2013)
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