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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derzeit in der Summe kaum schlagbar
Nachdem es hier teilweise seltsame Texte zu dieser Kamera gibt, schreibe ich auch mal etwas dazu.

Zunächst zu mir: Anspruchsvoller Filmer bin ich seit Jahrzehnten. Von diversen Schmalfilmformaten über die traurige Analog-Videozeit, die DV-Epoche bis zur aktuellen AVCHD-Phase habe ich viel in Ausrüstung(en) investiert - viel Zeit und viel Geld...
Vor 7 Monaten von Volpe veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Farbdarstellungsproblem (Montagsgerät?)
So.. endlich wurde die G30 geliefert und dann:
Also ich habe es nicht geschafft ein ordentliches Farb-Bild zu bekommen. (Auflösung und Schärfe 1a)
Egal welche Einstellung/Kombination (Farbtemperatur, Verstärkung, Sättigung, Kontrast, Helligkeit oder die verschiedenen Lichtprogramme), das Farb-Bild ist immer schlecht. Ein grüner Busch mit...
Vor 3 Monaten von Mattes_K veröffentlicht


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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Derzeit in der Summe kaum schlagbar, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Nachdem es hier teilweise seltsame Texte zu dieser Kamera gibt, schreibe ich auch mal etwas dazu.

Zunächst zu mir: Anspruchsvoller Filmer bin ich seit Jahrzehnten. Von diversen Schmalfilmformaten über die traurige Analog-Videozeit, die DV-Epoche bis zur aktuellen AVCHD-Phase habe ich viel in Ausrüstung(en) investiert - viel Zeit und viel Geld. Dabei habe ich gerade in den Kameras immer nur ein Werkzeug gesehen, das mir ermöglichen soll zu den von mir gewünschten Ergebnissen zu kommen - nicht mehr und nicht weniger. Egal in welcher technischen Periode man sich befand - es gab immer diese leidenschaftlichen "Glaubenskrieger" die ihre Sicht der Dinge mit viel Leidenschaft und oft wenig Wissen "an den Mann brachten" - oder es wenigstens versuchten. Das wird sich auch künftig nicht ändern.

Dabei zeigt sich doch nur, daß es für unterschiedliche Anforderungen (und Vorlieben) unterschiedliche Werkzeuge gibt. Ein Werbefilmer, ein "Spielfilmer" oder "avantgardistischer Kunstfilmer" wird mit einer DSLR und großem Sensor die für seine Zwecke geeignetere Kamera finden als ein "Dokumentarfilmer" der bessere Handhabung und größere Flexibilität benötigt. Und wenn jemand eine "Bauchfilmerkamera" will, so soll er doch eine solche bitte kaufen. Auch ich besitze eine sehr gute filmende Knipse auf der Lumix steht. Ich setze sie gerne dort ein wo es paßt - aber auch nur dort. Ich konnte auf Reisen mehrfach erleben wie verschiedene "Reflexfilmer" ihre teuren Stücke am liebsten im Limpopo versenkt hätten - weil die Dinger da nur nervten und oft nur wenig brauchbares an Material lieferten.

Auch das Hochjubeln der Bildqualität der Systemkameras ist nur Glaubenssache. Es gibt unter den gängigen Objektiven durchschnittlicher Preisklasse derzeit keines das die Werte für Horizontal- und Vertikalauflösung der G30 aufweist (mal bitte in die unabhängigen Meßwerttabellen sehen). Die Objektive die es können kosten deutlich mehr als die Kamera selbst. Ob sich das dann im subjektiven Sichtvergleich niederschlägt steht auf einem anderen Blatt. Ich habe es zusammen mit anderen Interessierten getestet: Tut es nicht. Also bitte sachlich bleiben. Wer von Camcorder-Matschbildern schreibt vergleicht mit Sicherheit Einfachkameras mit hochwertigen oder faselt nur. (Wir haben in unserem Kreis einen - eigentlich liebenswerten Menschen - der nach Objektiv- und Kamerakäufen gerne entfernte Dachziegel und Zäune aufnimmt und dann stundenlang über Schärfe redet. Diese sieht aber immer nur er und seine Filme sind trotzdem langweilig).
Wenn jemand einen Griff wünscht kann er sich sowas für wenig Geld im Zubehörhandel kaufen (ich fasse es nicht). Der ist dann wieder abschraubbar und man läuft nicht mit einem Poser-Henkelmann durch die Gegend.

Entschieden habe ich mich für die G30 weil
- sie über ein sehr gutes Objektiv verfügt mit einem tollen Brennweitenbereich,
- sie unglaublich gut in der Hand liegt,
- Display und Sucher top sind,
- die Kamera selbst im "Sucherbetrieb" sehr gut bedient werden kann.
- Funktionstasten selbst zu belegen sind,
- die Kamera sehr schnell ist - das Umschalten von manueller Focussierung auf Autofocus ist ein Knopfdruck. Ebenso verhält es sich mit der Belichtung und derm Pre-Recording.
- Das Gerät genauestens auf meine Wünsche einstellbar ist.
- Externer Ton und der aus dem Kameramikrofon kann in der Kamera gemischt und kontrolliert werden.
- Der Stabi ist sehr gut.
- Bei Schwachlicht ist das Ding ebenfalls sehr gut.
- Ein normaler Zubehörschuh - und das an der richtigen Stelle. (Demnächst gibt es im Handel von einem anderen Anbieter eine ähnlich gute Kamera - ausgerichtet auf proprietäres Zubehör. Wer braucht denn sowas?)
Bei der G30 paßt mein alter, großer, guter Nizo-Weitwinkelvorsatz als wäre er für diese Kamera gebaut worden - und liefert gute Ergebnisse. Mein altes Kompendium paßt ebenso und macht die Arbeit mit meinen Filtern zum Vergnügen.
Es gibt noch einiges mehr - aber das Wichtigste ist: Sie macht erstklassige Bilder.

Wünsche gibt es immer - auch bei mir. Auch mich störte, daß ich erst mal einen Ordner Handbuch ausdrucken mußte. Die Taste am Blendenrad ist ungünstig plaziert. Die FN-Tasten könnten einen Druckpunkt haben. Das Graufilter ist nicht steuerbar (ich habe ein variables und schraube halt dieses bei Bedarf drauf). Bisher hatte allerdings ein Consumercamcorder sowas überhaupt nicht. Das Ladegerät separat erwerben zu müssen ist eine - leider gängige - Frechheit. Frech ist auch der Preis der Akkus.

Insgesamt betrachtet fand ich für mich zur Zeit keine andere Kamera - in dieser Preisklasse - die mir als Werkzeug so hervorragend dienen kann. Überigens: Als Ergänzung setze ich noch die Sony RX100 ein - wenns mal unauffällliger sein soll.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich was Videokameras angeht kein Profi bin. Ich habe eine Kamera gesucht, um von einem Stativ aus auf dem Sportplatz Fußballspiele aufzunehmen. Mit der Canon bin ich mir nach einigen Testläufen sicher, das Top-Produkt gefunden zu haben.

Besonders hervorheben möchte ich:

- den Weitwinkel der Kamera; gerade auf dem Sportplatz unverzichtbar.

- den 20fachen optischen Zoom, weil mir dieses Feature garantiert, auch aus 50-60 Metern Entfernung superscharfe und hochqualitative Aufnahmen zu machen.

- den schnellen Autofokus, welcher beim schnellen Zoomen und schwenken der Kamera auf bewegte Objekte der entscheidende Punkt für die Nutzbarkeit des
Materials ist.

- den Automatikmodus. Denn ich möchte mich ehrlich gesagt nicht stundenlang mit Anleitungen und Anweisungen rumschlagen. Bei dieser Einstellung muss ich mich wirklich um nichts kümmern und die Aufnahmen sehen trotzdem gigantisch gut aus. Andauernd passen sich Modus und Belichtung an, der Bildstabilisator tut sein übriges. Toll!

Diese Features machen für mich den Kaufgrund aus. Bildqualität und Bildraten im technikdeutsch beschreiben wohl besser die Profis ;-)

Ich kann dazu nur sagen, dass ich sowohl vom Farbspektrum, als auch von der Bildschärfe begeistert bin.

PS: Die Kapazität des mitgelieferten Akkus reicht locker für ein ganzes Fußballspiel bei besten Bildeinstellungen.

UPDATE: Nach nun mehreren Monaten Benutzung muss ich meine positive Rezension nochmals bekräftigen. Die Kamera macht besonders im 50p MP4-Modus hervorragende Aufnahmen. Durch ihre Fähigkeit 50 Bilder pro Sekunde aufzunehmen wirken auch schnellste Bewegungen auf dem Feld absolut natürlich und die Stellen "verschleiern" nicht. Auch beim Kameraschwenk sind für mich deutliche Unterschiede festzustellen.

Die Kaufempfehlung kann ich deshalb nur untermauern!
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wuchtig, aber dafür gut bedienbar, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
In den letzten 5 Jahren hatte ich überwiegend mit einer Canon HF100 gefilmt. In letzter Zeit auch mit einer Panasonic G3 und der GH3.
Mein erster Eindruck: Die Kamera ist schwer und groß, aber dafür kann man sie auch mit Fingerhandschuhen bedienen. Ich habe die Kamera heute ausgepackt, habe den Akku geladen und 4 Stunden später habe ich meinen ersten Film gemacht. So wie ich es auf meinem 46 Zoll-Full-HD-Fernseher beurteilen kann, scheint die Bildqualität etwas besser zu sein als bei der immer noch sehr guten HF100. Sie erreicht auch die Qualität einer Panasonic-GH3, sofern an der ein 14-140er montiert ist.
Sehr gut finde ich den großen Brennweitenbereich, der sich gegenüber der HF100 glatt verdoppelt hat. Schön auch, dass der Weitwinkelbereich zugelegt hat. Jetzt kann man wirklich von Weitwinkel sprechen. Das manuelle Scharfstellen geht aufgrund der Fokushilfe sehr gut. Das LCD reagiert gut, aber auch mit dem Joystick kann man gut durch die Menüs steuern.

Die Kamera ist natürlich durch die Größe auffälliger, aber das ist für mich kein Problem. Sehr gefreut hat mich, dass auch diverse Fremdakkus, die ich alle schon an der Canon HF100 benutzt habe, auch an der HF-G30 ihren Dienst tun. Wobei die Restalufzeit nicht angezeigt wird.

Erstes Fazit: Ein tolles Stück und bereits mein erster Film ist mir gelungen. Wobei ich da bestimmt noch besser werde. Ich gebe diese Kamera nicht mehr her, es sei, sie versagt im rauen Outdoor-Betrieb.

2.September 2013

Nun muss ich wohl etwas beichten: Der oben beschriebene Camcorder hatte bei einigen Filmsequenzen keinen Ton aufgezeichnet. Amazon hat mir sofort ein neues Gerät geschickt und ich habe mich darüber sehr gefreut. Die Freude über das prompt gelieferte Zweit-Gerät hielt nur einen Tag, denn auch diese Kamera hat bei einigen Szenen keinen Ton aufgenommen. Als ich sah, dass im Kamera-Menü die Mikrofon-Funktionen zwar grau erkennbar, aber nicht anwählbar waren, wusste ich, dass es nicht an mir lag, sondern auch diese Kamera einen Defekt hatte. Ich habe sie zurück geschickt und von Amazon habe ich ganz schnell mein Geld wieder bekommen. Für mich war dieses Lieferanten-Verhalten wiederum eine Bestätigung, dass ich online nur bei Amazon einkaufe.

Zur Canon HF G30: Was soll ich sagen... ich bin nach wie vor überzeugt, dass die 5 Sterne richtig sind und ich nur Pech hatte und zwei fehlerhafte Kameras bekam. Am liebsten würde ich einen dritten Kauf-Versuch starten, aber das will ich Amazon nicht zumuten. Ich werde jetzt wohl mit meiner alten Canon HF100 und der Panasonic GH3 auf große Reise gehen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Sony HDR-CX900 mit Canon Legria HF-G30 / XA20, 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Ende 2013 bin ich vom 2011er Consumer-Topmodell Panasonic HDC-HS900 mit 220 GB Festplatte auf die wesentlich professioneller ausgelegte und besser bedienbare Canon XA20 umgestiegen. Hintergrund ist eine nebenberufliche Nutzung für Hochzeitsfilme und Events mit Henkel und XLR-Mikrofonen. Das Besondere ist der abnehmbare Griff um einen kleineren Camcorder für die private Nutzung z.B. im Urlaub zu erhalten. Bis auf das Fehlen des hinteren Canon eigenen Zubehörschuhes für z.B. das Canon eigene 5.1-Surround-Mikrofon handelt es sich ohne montiertem Griff um eine Canon Legria HF-G30. Kurz nach Anschaffung der Canon XA20 wurden die neuen Sony 1“ Modelle mit vermutlich Atem beraubender Bildqualität, nie da gewesenem Bookeh und einer noch besseren manuellen Bedienung vorgestellt. Wie toll eine Bookeh-Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe wirkt ist mir von meiner DSLR Canon EOS60d bekannt, die ich aber (bisher) nur zur Fotografie nutze. Obwohl die Sony nicht über eine professionelle Ausrichtung wie die Canon XA20 mit Griff und XLR verfügt habe ich mir die CX900 kurz nach Erscheinen bestellt und sie mit der Canon verglichen. Eine Sony AX100 scheidet für mich aus weil sie zwar ersten Tests zufolge sensationelle 4k-Aufnahmen bewerkstelligt aber diese Technik noch in den Kinderschuhen steckt. So ist noch keine 50p-Aufnahme möglich, wird „nur“ mit 60 mbps komprimiert, gibt es noch keinen echten Standard für Format und Speichermedium und weil es an einem Abspiel- und Darstellungsgerät mangelt. Folgende Eindrücke habe ich gesammelt und mich Schluss endlich nach langem Zögern weiterhin für die Canon XA20 entschieden.

HAPTIK / VERARBEITUNG
Beide Modelle sind etwa gleich groß und schwer. Die Canon ist etwas breiter, die Sony dafür etwas höher. Sie sind beide hochwertig verarbeitet und wirken nicht billig. Bei Sony gefällt die Gummierung der gesamten rechten Gehäuseseite (Griffbereich) und bei Canon die größere (dadurch professioneller wirkende) Zoomwippe und die breitere Halteschlaufe mit angenehmerer weicherer Innenfläche.
Alle Knöpfe sitzen ordentlich. Nichts wackelt oder knarzt. Einzig der Objektivring ist bei Canon etwas schwergängiger. Außerdem muss man sich bei beiden Modellen an das etwas höhere Gewicht gegenüber herkömmlichen Consumer-Modellen gewöhnen.

AUSSTATTUNG
Am auffallendsten ist natürlich der große 1“-Sensor bei Sony. Canon begnügt sich mit einem „herkömmlichen“ 1/2,84“-Sensor. 3-Sensortechnik bieten beide nicht.
Beide Modelle glänzen mit manueller Steuerung von Blende, Verschlusszeit und Verstärkung (Gain = ISO). Bei Sony gibt es für jeden einzelnen Parameter an der linken Seite einen eigenen Knopf, mit dem man einzeln manuell und/oder automatisch ansteuert und die Werte mit dem seitlich vorne liegenden Rändelrad verstellt. Man muss sich also keine Gedanken über die Begriffe Blenden- oder Zeitautomatik machen. Der Gain ist bis +33 oder Max. einstellbar. Gegenüber Canon muss man allerdings immer wieder auf die linke Seite schauen um die jeweiligen Knöpfe zu treffen.
Canon hat rigoros an eine zusätzliche Hinterkamerabedienung gedacht, wodurch man auch alle Einstellungen vornehmen kann ohne den Blick vom Sucher zu nehmen. Einerseits durch den kleinen Joystick neben dem Auslöser und andererseits durch das Aufrufen der o.a. Parameter nicht mit drei sondern nur einem Knopf oder im Schnellmenü oder, speziell durch den User zugewiesen, durch eine Kombination des vordersten Customknopfes und dem ebenfalls gut zugänglichen Rändelrad. Bei Canon geht der Gain bis +24 oder bis Max. – welcher Wert auch immer sich hier verbirgt.
Für den Weißabgleich gibt es bei beiden einen eigenen Button und es lässt sich bei beiden sehr einfach benutzerdefiniert einmessen. Bei Canon kann man allerdings zwei eigene Werte einmessen und speichern – bei Sony nur einen.
Sony verfügt nur über einen Button für sonstige benutzerdefinierte Funktionen – Canon über fünf.
Sony fotografiert durch den recht großen Sensor mit 20 Megapixel. Canon hat seinen Sensor explizit für FullHD optimiert und fotografiert deshalb auch nur mit dessen Auflösung – also mit etwa 2 Megapixel. Sony hat einen eigenen Fotoauslöser und diverse Fotoeinstellmöglichkeiten. Canon geht hier nicht so weit und hat den Button auf das Display verbannt.
Die Optiken sind beide sehr üppig und weisen einen Durchmesser von 58 mm (Canon) und 62 mm (Sony) auf. Der Zoombereich ist bei Canon mit 26,8 - 576 mm bei einem Blendenbereich von 1,8 bis 2,8 (!) doch wesentlich höher als bei Sony mit 29 - 348 mm und einem Blendenbereich von 2,8 bis 4,5. Für beide Optiken gibt es einen abnehmbaren Deckel aber leider keinen automatischen Verschluss. Die abnehmbare Streulichtblende ist bei Canon größer dimensioniert und verfügt über einen eigenen zusätzlichen Verschluss, der mit einem seitlichen Schieber geöffnet und verschlossen werden kann. Eine sehr praktische Lösung. Bei Sony ist die Streulichtblende offen.
Canon hat seine Anschlüsse unter einer großen Abdeckung auf der rechten vorderen Seite untergebracht. Sony glänzt hier gleich in zweifacher Hinsicht: Die Abdeckungen sind alle mit einer Art Scharnier versehen und können bequem zur Seite / nach unten aufgeklappt werden. Beim Stromanschluss wirkt diese besonders wertig. Auch gefällt die Verteilung am Gehäuse. Links findet man Kopfhörer und HDMI, rechts Mikrofon und Multi-AV, für den übrigens kein Kabel mitgeliefert wird.
Die Umstellung zwischen manueller und automatischer Bedienung geschieht bei beiden Modellen bequem mit einem eigenen Button.
Auch die Objektivringzuordnung von Zoom und Focus geschieht bei beiden sehr einfach mit eigenen Schiebern.
Ein herausragendes Ausstattungsmerkmal bei Sony ist der 3fach-zustellbare ND-Filter. Dies ist wirklich ein Novum und ist sehr einfach und komfortabel bedienbar. Canon verfügt nur über einen sich im Blendenbereich 4,0 automatisch zustellbaren ND-Filter mit aber ebenfalls drei Intensitätsstufen. Ein ND-Filter ist im Hinblick auf Bookeh-Aufnahmen mit besonders kleinem Blendenwert (= offener Blende) und sehr heller Umgebung unabdingbar und gehört zum kreativen Filmen dazu.
Beide Kameras verfügen über sehr hoch auflösende und exzellent darstellende 3,5“ Klappdisplays. Das Gleiche gilt auch für beide Sucher, wobei aber hier Sony durch ein größer dargestelltes Bild punktet. Bei Canon erscheint das Sucherbild etwas zu weit weg, ist aber ansonsten genauso hochwertig. Dafür ist die gummierte Suchermuschel bei Canon besonders groß, dadurch sehr bequem und verhindert effektiv seitlich einfallendes Tageslicht. Die von Sony ist etwas klein geraten. Beide Sucher lassen sich herausziehen und nach oben klappen.
Die Sony HDR-CX900 lässt sich durch das Herausziehen des Suchers und / oder das Aufklappen des Displays einschalten und umgekehrt wieder ausschalten. Der linksseitige Powerknopf dient dem zusätzlichen Ausschalten bei geöffnetem Sucher und Display. Die Canon Legria HF-G30 und XA20 wird über einen oben liegenden Schieber ganz herkömmlich ein- und ausgeschaltet.
Wie bereits geschildert kann die XA20 keinen Surroundton aufnehmen und die HF-G30 lediglich über ein etwa 200 € kostendes Zusatzmikrofon. Bei Sony ist ein Surroundmikrofon eingebaut und kann auf Stereo umgestellt werden. Ebenso ist neben einem Windcut auch ein Beschnitt von etwaigen Filmergeräuschen möglich (Atemgeräusche).
Beim Blitz- / Zubehörschuh erlaubt sich Sony meiner Meinung nach den größten Patzer. Über den versenkt liegenden AIS-Schuh kann nur Sony eigenes Zubehör genutzt werden. Etwaige Adapter für Standardzubehör kosten noch bis zu 50 € und ragen recht hoch heraus. Canon verbaut zusätzlich zum eigenen Zubehörschuh der HF-G30 bei beiden Modellen einen Standard-Zubehörschuh. Bei Montage des Griffes der XA20 sind natürlich dieser und das hintere Anschlussfeld blockiert. Dafür besitzt wiederum der Henkelgriff einen weiteren Standard-Zubehörschuh.
Über diesen können zwei XLR-Mikrofone auch mit Phantomspeisung oder ein Stereo-Mikrofon angeschlossen werden. Es ist auch eine Kombination von XLR und einem Miniklinkenmikrofon über den Body möglich. Die Canon HF-G30 und die Sony HDR-CX900 verfügen je über einen aussteuerbaren Stereo-Miniklinkenanschluss. Um auch an der Sony XLR-Mikrofone anzuschließen bedarf es dem etwa 450 € teuren Adapter XLR-K1M. Allerdings muss dieser auf einer Zubehörschiene montiert werden weil der AIS mit seinem zusätzlichen Anschlusskabel / -adapter belegt ist. Dies ist doch recht unpraktikabel.
Die Menüführung erscheint bei Sony moderner und aufgeräumter. Allerdings sind die Einstelloptionen und -möglichkeiten bei Canon um ein Vielfaches höher. Als ein Beispiel sei die einstellbare Empfindlichkeit und Zoomgeschwindigkeit der Zoomwippe genannt. Bei Sony ist diese nicht veränderbar und relativ langsam, was wiederum auch Geschmackssache ist. Nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, dass bei Sonys Display keine Wischbewegungen möglich sind, wie es bei den Canon Modellen der Fall ist. Es wird lediglich mit zwei Pfeiltasten und dem Auswählen im Menü navigiert. Beiden Modellen gemein ist leider die Tatsache, dass die Displays doch etwas träge auf die Bedienung reagieren. Von Smartphones und Tablets ist man da etwas anderes gewohnt.
Die Sony und bei Canon nur die XA20 verfügen über eine Infrarotfunktion, die wie ein Nachtsichtgerät funktioniert. Hier wird ein grünes helles Bild bei völliger Dunkelheit möglich. Bei Canon kann jedoch zusätzlich auf weiße Darstellung – also s/w – umgestellt werden. Die Canon HF-G30 hat keine Infrarotfunktion.
Beide Hersteller liefern mit einer vollwertigen Fernbedienung aus und können auch mit WiFi-Funktionen glänzen.
Canon liefert einen Akku mittlerer Größe und Sony leider einen sehr kleinen Akku mit. Dies vermutlich aus modellpolitischen Gründen. Das 4k-Modell Sony AX100 wird mit dem nächst größeren Akku ausgeliefert.
Bei Canon kann man durch Voreinstellungen besser auf die Bildcharakteristik eingehen, was bei Sony nicht möglich ist. Dafür gibt es dort Videoeffekte wie „Spielzeugland“ und Darstellung einer einzelnen Grundfarbe bei s/w-Aufnahmen (z.B. rotes Kleid in s/w-Film).
Ein Alleinstellungsmerkmal bei Sony ist das Filmen außer in 50p mit echtem 24p und darauf angepassten Verschlusszeiten! Bei Canon ist leider nur 25p/50p möglich.
Als Speichermedium können bei beiden Modellen SDXC-Karten bis 64 GB eingesetzt werden, die möglichst die Geschwindigkeitsklasse 10 aufweisen sollten. Canon hat zwei SD-Schächte hinter einem bequemen Schieber und Sony lediglich einen SD-Schicht hinter einer recht einfachen Klappe.

BILDQUALITÄT
Die Schärfe und Bildqualität ist bei Sony bei wirklich jeder Lichtsituation über jeden Zweifel erhaben und rauscht im Lowlight-Bereich sehr wenig. Hier machen sich der eigentlich für den 4k-Einsatz konzipierte große Sensor und die neue Signalverarbeitung bezahlt. Im praktischen Einsatz lässt sich Canon jedoch nicht wirklich lumpen. Schließlich wurde der Sensor für FullHD optimiert und die reine Pixelgröße ist im Vergleich zu Sony nur im Verhältnis von 1 : 1,15 kleiner… Außerdem verschenkt Sony leider viel durch die nicht schlechte aber doch durchschnittlichere Optik, was man von den o.a. Blendenwerten ableiten kann. Tests einschlägiger Fachzeitschriften benoteten das Lowlight- und Schärfeverhalten bei Sony mit hervorragend und bei Canon immer noch mit sehr gut. Inwiefern sich das auf die Praxis auswirkt muss jeder selbst entscheiden. In sehr grenzwertigen Lowlight-Umgebungen zeigt Sony im direkten Vergleich das bessere und hellere Bild. Allerdings sind solche durch mich simulierte Lichtverhältnisse fernab jeder Praxis.
Der direkte Vergleich der Videoqualität in einem Zimmer zur Nachmittagszeit ergab, dass beide Modelle beim automatischen Weißabgleich ins Bläuliche abrutschen, was sich bei Canon jedoch stärker zeigte. Nach manuellem Einmessen war das Verhalten bei beiden Modellen perfekt.

AUDIOQUALITÄT
Da kein Editing und keine PC-gestützte Begutachtung von Videomaterial durchgeführt wurde, lies sich die Videoqualität nur anhand des Kameramonitors und der Ton gar nicht vergleichen. Allerdings kann man bei beiden Modellen von einer mehr als guten Audioqualität ausgehen. Laut Tests ist diese in Stereo meist besser als mit Surroundton. Außerdem kann man hochwertigere Mikrofone einsetzen – bei Canon auch mit professionellerer Ausrichtung (XLR).

ZUSAMMENFASSUNG
Wie man sieht, handelt es sich beiden Camcordern um wirklich sehr gute Modelle. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche angesprochenen Punkte für ihn wichtiger sind. Ein solcher Vergleich ist leider den wenigsten Kaufinteressenten möglich, aber wie man sieht, nötig, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Ich habe mich gegen den Großsensor der Sony entschieden, den manch einer nur als „Marketinggag“ ansehen könnte, und mich für die Praxis gerechtere Canon XA20 entschieden. Bei einem Nachfolgemodell der Sony mit einer evtl. Licht stärkeren Optik und damit noch heraus stechenderem Bookeh könnte das vielleicht mal anders aussehen. Solange setze ich für diese einzelnen Takes mit geringer Schärfentiefe (z.B. Hochzeiten) meine DSLR ein.

NACHTRAG ZUR BILDQUALITÄT (04.07.2014)
Ich möchte noch ergänzen, dass das erhoffte schöne Bookeh (geringe Tiefenschärfe) sich meiner Ansicht nach im Vergleich zum "Hype" und den Erwartungen um diesen 1"-Sensor sehr gering ausfiel. Klar ist es besser als bei herkömmlichen (bisherigen) Camcordern. Aber es sind noch Welten zu dem, was eine DSLR hier erzielt.

NACHTRAG ZUR ZUSAMMENFASSUNG (04.07.2014)
Dennoch sind Lichtempfindlichkeit und Bookeh durch den großen Sensor besser, muss aber nicht so ausschlaggebend sein. Würde man dem Canon-Duo in beiden Disziplinen ein sehr gut bescheinigen, ist es bei Sony ein hervorragend. Beides tolle Ergebnisse...
Mein Vergleich galt aber auch in allen anderen Disziplinen, insbesondere mit der XA20.
Würde ich zwischen einer Canon HF-G30 und der Sony wählen müssen würde ich zur Sony greifen. Vergleiche ich aber die Canon XA20 mit der Sony bleibe ich insbesondere wegen der Zusatzfunktionen Henkel und XLR bei der Canon. Hier sieht dann doch die Handhabung.

ZUM 1. KOMMENTAR (04.07.2014)
Ich stimme den beschriebenen Nutzungsschwierigkeiten beim Filmen mit einer DSLR absolut zu. Gilt aber nur wenn man (fast) ausschließlich damit filmen will. In meinem Fall filme ich alles mit der XA20 und greife nur bei "künstlerisch wertvollen" Einstellungen wie einzelne Takes bei Hochzeiten, wo der Ton keine Rolle spielt, dann aufgrund des Bookeh zur DSLR. Damit soll die Bookehschwäche der Canon zum Teil kompensiert werden. Ein Schärfeziehen bleibt aber hierbei aufgrund der beschriebenen Schwierigkeiten des Kommantators auf der Strecke...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Bildqualität, aber ..., 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Ich kann mich den meisten positiven Bewertungen anschließen. Ich bin kein Profifilmer und benutze den Camcorder nur auf Reisen. Die Bildqualität ist in meinen Augen hervorragend, die Farben wirken echt. Mit dem Handling bin ich sehr zufrieden, was vermutlich auch daran liegt, dass ich vorher auch schon eine Canon HF G25 hatte.

Allerdings habe ich ein Problem bisher noch nicht gelöst: Das ist der Ton bei AVCHD-Aufnahmen. Spiele ich die Aufnahmen auf dem Camcorder ab, ist der Ton der Aufnahme zu hören. Allerdings nicht im Windows Media Player oder der Schnittsoftware MAGIX Video Deluxe MX. Ich habe Windows 8.1. Ganz anders die AVCHD-Aufnahmen meiner alten Canon HF G25 - kein Problem. Bei MP4-Aufnahmen hingegen ist der Ton zu hören.
Jetzt bin ich nicht der Crack um sofort sagen zu können, wie das Problem zu lösen ist. Ich möchte auch nicht unbedingt eine neue Schnittsoftware kaufen von der ich zunächst nicht weiß, ob sie mir den Ton meiner AVCHD-Aufnahmen liefert. Canon selbst macht keinerlei Angaben in der Dokumentation. Das ist schade, und deshalb muss ich leider 1,5 Sterne abziehen, abgerundet aber 1 Stern weniger.

P.S.: Ich habe meine Bewertung wegen des Kommentars ändern müssen. jetzt doch 5*.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tonaufzeichnung funktioniert wenn..., 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
...die Videoformateinstellung richtig ist -> bei manchen steht LPCM hinter dem Videoformat, damit wird anscheinend kein Ton aufgezeichnet.
Deswegen denke ich das bei den anderen Rezensionen,wo kein Ton aufgezeichnet wurde, dieser Fehler gemacht wurde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hochwertiger Camcorder mit gestochen scharfem Bild, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Hallo,

vorweg gesagt - die HF G 30 ist der Hammer!

Viele stören sich an den Abmessungen und am Gewicht des Camcorders - also ich finde das gut, mehr Gewicht heißt auch mehr Trägheit und somit weniger Verwackler. Die HF G 30 liegt sehr gut in der Hand - viel besser als die kleinen Camcorder.

Sehr gut gelöst ist auch die manuelle Objektivabdeckung - automatische Verschlüsse neigen irgendwann dazu mal hängen zu bleiben und dann wird es teuer.

Der Zoom ist echt klasse - aus 50 Meter kann ich die Speisekarte vom Italiener gestochen scharf lesen.

Ich filme schon lange mit einer Canon HF 200 und habe den Zubehörschuh lieben gelernt - keine Fummelei mit Fremdmikros und Steckern - Klappe öffnen Canon Mikro aufschieben, fertig - und das besten mein altes Mikro DM 100 paßt auch bei meiner neuen HF G 30 !!

Gruß Rudi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Kamera, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
zumindest für meine Zwecke, ich mache damit Live-Mitschnitte von Auftritten mit meiner Band; drehe Musikvideos etc. - klarerweise alles im semiprofessionellen Bereich. Für diesen Bereich ist sie aber perfekt. Sie hat ein sehr lichtstarkes Objektiv, lässt sich erstklassig bedienen und hat ein perfektes Preis-Leistungsverhältnis. Ein Freund kaufte sich eine Kamera um 1000 Euro mehr, und die Ergebnisse unterscheiden sich kaum voneinander. Im Gegenteil: Bei Nachtaufnahmen hat die Legria die Nase ganz klar vorne. Ich empfehle diese Kamera jedem uneingeschränkt, der sich in dieser Preisklasse eine zulegen will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Kamera für Semiprofis, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Hervorragende Kamera, besonders das Objektiv. Es war ein guter Entschluss anstelle der G20 die G30 zu kaufen. Wesentlich professioneller! Viele Funktionen, aber trotzdem wenn gewünscht einfache Befienung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert!, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4) (Elektronik)
Habe lange überlegt, welche Cam ich mir kaufen soll. Ich glaube ich habe eine sehr gute Wahl getroffen. Gestochen scharft Bilder, super Zoom, easy im handling und nicht schwer. Versand hat reibungslos funktioniert. Innerhalb von 2 Tagen war das gute Stück da! Danke!
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