Kundenrezensionen


125 Rezensionen
5 Sterne:
 (47)
4 Sterne:
 (32)
3 Sterne:
 (25)
2 Sterne:
 (18)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen i love marvel...
und deshalb musste ich auch den dritten x men sehen. habs nicht bereut, auch der ist super und für marvelfreunde sowieso ein muss.

so viele mutanten mit entsprechenden kräften wie in teil 3 bekam man in keinem der 2 vorgänger zu sehen. die effekte sind auch 1a. es geschiet so einiges überraschendes, wenn man sich nicht vorher über den...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2006 von Yama

versus
25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blu-Ray schlechtes Bild
Hatte den Film schon auf DVD und mir ein gutes HD-Bild versprochen.
Und nun? Gigantisches krisseln vor allem im Hintergrund.
Einzig die Nahaufnahmen, Gesichter wirken schärfer als auf DVD. Jedoch nicht nicht in der Qualität, die HD bieten kann.
Wer die Dvd schon hat sollte es dabei belassen.
Lohnt sich für das Geld überhaupt nicht...
Veröffentlicht am 11. August 2008 von Norbert


‹ Zurück | 1 213 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen i love marvel..., 21. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: X-Men 3 (Einzel-DVD) (DVD)
und deshalb musste ich auch den dritten x men sehen. habs nicht bereut, auch der ist super und für marvelfreunde sowieso ein muss.

so viele mutanten mit entsprechenden kräften wie in teil 3 bekam man in keinem der 2 vorgänger zu sehen. die effekte sind auch 1a. es geschiet so einiges überraschendes, wenn man sich nicht vorher über den film genau informiert hat. die story ist genial, aber ich finde , man hätte mehr daraus machen können/sollen. es hat in diesem teil zuviel ...hmmm... sagen wir mal logiköcher, wie ich fand. das verhalten 2,3 bekannter mutanten war für meinen geschmack zt etwas zu dämlich/übertrieben. der dritte teil kommt meiner meinung nach nicht an die klasse seiner vorgänger heran, ist aber dennoch sehenswert. hab zwar das buch zu dem teil nicht gelesn, dennoch finde ich auch (wie ein rezensent zuvor), dass man auf die ansichten magnetos am schluss hätte besser eingehen müssen. auch wenn ich noch nichts über eine vortsetzung gelesen habe, kann ich mir gut vorstellen, das dies mal noch geschehen wird. ich sage dazu mal nur schachfigur und krankenbett :).

noch ein tipp meinerseits: gut aufpassen bei der unterrichtsstunde von charles, dann ist das ende, also das ende vom ende auch verständlich.

fazit:

weil der film nicht ganz an teil 1 und 2 heran kommt und einige schwächen aufweist, gebe ich ihm nur 4 sterne...schweren herzens, den ich liebe diese mutanten :). dennoch ist er auch noch recht gut, daher von mir ne kaufempfehlung. für marvelfans ists sowieso ein muss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blu-Ray schlechtes Bild, 11. August 2008
Hatte den Film schon auf DVD und mir ein gutes HD-Bild versprochen.
Und nun? Gigantisches krisseln vor allem im Hintergrund.
Einzig die Nahaufnahmen, Gesichter wirken schärfer als auf DVD. Jedoch nicht nicht in der Qualität, die HD bieten kann.
Wer die Dvd schon hat sollte es dabei belassen.
Lohnt sich für das Geld überhaupt nicht umzusteigen.

Die Bewertung betrifft nicht den Film an sich, sondern die Bildqualität
auf Blu-Ray.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gut wie Teil 1+2, 20. November 2006
Rezension bezieht sich auf: X-Men 3 (Einzel-DVD) (DVD)
An sich ist X-Men 3 nicht schlecht gelungen, aber doch nicht so gut wie Teil 1 + 2. In einem Labor wird auf Basis des Blutes/Gene eines Mutanten, in dessen Nähe jegliche Mutation aufgehoben wird, ein so genanntes ‚Heilmittel’ gegen Mutationen entwickelt. Jeder Mutant kann sich, wenn er das möchte, damit impfen lassen und wieder ‚normal’ werden. Für Magneto ist dies eine Kriegserklärung und der letzte Kampf rückt näher…

Leider wird in diesem Teil der Trilogie viel zu viel Aufhebens um Actionszenen gemacht, sodass die Geschichte doch ein wenig auf der Strecke bleibt. So wird nach der wundersamen Wiederauferstehung von Jean Grey überhaupt nicht erklärt was mit Cyclops (Scott, Jeans Verlobten) passiert, als dieser sie findet. Überhaupt sterben bzw. verschwinden zu viele der Charaktere die man aus den beiden ersten Teilen kennt. Magneto schart eine junge Truppe von Mutanten um sich, die wie aus einem Sci-Fi Film entsprungen zu sein scheinen. Das Warum und Wieso wird nie fertig erzählt. Trotz alledem ist der Film ganz gut gelungen und bürgt in Kombination mit Teil 1+2 für top Unterhaltung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fällt leider etwas ab!, 15. September 2006
Im Vergleich zu den beiden Vorgängern fällt der dritte Teil leider etwas ab. Dies hat wohl hauptsächlich mit dem Wechsel des Regisseurs zu tun. Denn hat Bryan Singer doch mehr Wert auf die Tiefe der Figuren gelegt, so stehen in diesem Teil doch eher die Effekte im Vordergrund. Dies muss ja nicht zwangsläufig was schlechtes sein, aber wenn man die beiden anderen Teile kennt, dann ist man doch etwas entäuscht. Aber nun mal meine Kritik im einzelnen.

Story: Die Story dieses Teils ist nicht schlecht, sie ist an die Phoenix-Reihe der Comics angelehnt und bietet so einiges an Potential. Allerdings wird dieses leider nicht so ganz ausgeschöpft, da diese Storyline nicht die einzige ist welche vorkommt. Einen anderen Teil der Handlung übernimmt die Leech-Storyline, in welcher es um die "Heilung" der Mutanten geht. Dies sind beides zwei sehr interessante Handlungen, welche jede einen eigenen Film verdient gehabt hätten. Und genau dies ist das Hauptproblem, man hätte dem Film einfach mehr Zeit geben müssen oder eine der beiden Handlungen gleich ganz weg lassen, denn so wirkt das doch alles etwas zu hektisch und nicht ganz ausbalanciert.

Charaktere: Die bisher eingeführten Charaktere werden um einige weitere erweitert, u.a. Juggernaut (Vinnie Jones) und Angel. Fanfavoriten wie Gambit wurden leider weiterhin ignoriert und finden auch dieses Mal nicht ihren Weg in den Film, aber vielleicht ist dies ja in einem möglichen vierten Teil der Fall. Allerdings fehlt es den Charakteren etwas an Tiefe und so wirken sie neben den bisher Eingeführten doch etwas blass, was schade ist, da man aus ihnen schon viel mehr hätte machen können/müssen.

Effekte/Soundtrack: Hier ein Punkt wo der Film absolut überzeugen konnte, die Effekte sind 1 A, wirklich ganz große Klasse, hier gibt es wirklich nichts auszusetzen. Und auch die musikalische Untermalung des Films ist sehr gelungen und schafft es das Gezeigte so zu bereichern, dass manchmal richtige Gänsehautmomente entstehen.

Fazit: Wie ich weiter oben schonmal schrieb, der Film an sich ist eigentlich ganz gut, nur den Vergleich mit den beiden Vorgängern verliert er klar. Aber er gehört sicherlich zu den besseren Comicverfilmungen und ist für einen unterhaltsamen DVD-Abend mehr als nur geeignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 28. September 2006
In vielerlei Hinsicht lehnt sich "X-Men – Der letzte Widerstand" nahtlos an seine Vorgänger an – das Ambiente, die Figurenbeziehungen und persönlichen Schicksale, die Schauwerte etc. – so dass man auf den ersten Blick nicht annehmen würde, dass ein neuer Regisseur am Werk war. In dieser Hinsicht schickt sich der (vermutlich doch) letzte Film der Saga an, die hohen Erwartungen der X-Men-Fangemeinde zu erfüllen. Selbst die Filmmusik ist großartiger als je zuvor. Doch etwas ist verloren gegangen: der Biss früherer Zeiten! Wo ist die Sozialkritik geblieben, die Albtraumvision eines demokratischen Systems, das sich auf der Kippe zum Faschismus befindet? Von Diskriminierung ist kaum mehr etwas zu spüren! Zwielichtige Regierungsvertreter wie Kelly oder Stryker findet man vergebens, das Government, angeführt von einem neuerdings sehr väterlichen Präsidenten, wahrt political correctness, indem es sein gleichmachendes Antimutationspräparat nur in Notwehr gegen aggressive Mutanten einsetzt, allen anderen Betroffenen jedoch freistellt, wofür sie sich entscheiden wollen. Der von der Menschheit enttäuschte Magneto, dessen radikale Maßnahmen bislang wenigstens bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar waren, wird dadurch nun komplett ins Unrecht gesetzt, die verschiedenen Grauzonen werden durch Schwarz und Weiß ausgewechselt. Die Guten sind gut, und die Bösen sind böse. Das X-Men-Universum ist übersichtlicher geworden, und das konservative Lager jubelt. Mir persönlich behagt dieser Sinneswandel jedoch weniger.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Effekte, aber nicht ohne Probleme, 11. Oktober 2006
Mit dem dritten Teil des erfolgreichen X-Men-Franchise übernimmt Brett Ratner den Regiestuhl von Bryan Singer, der wohl scheinbar keine grossen kreativen Möglichkeiten inerhalb des mehr als umfangreichen X-men-Universums mehr sah, und sich stattdessen mehr schlecht als recht um Superman kümmerte. 300 Millionen Dollar für einen Aufguss des ersten Superman-Films - da hatte Ratner wohl weitaus weniger Druck (und war auch erfolgreicher).

Der macht seine Sache routiniert und zieht den dritten X-Men-Film schön nach Lehrbuch durch, was aber nicht nur an der auftragsarbeitstypschen Natur eines Brett Ratners, sondern auch an einem Drehbuch liegt, welches ohne grosse Überraschungen daherkommt und auch so einige Schwächen beinhaltet. Nicht dass die ersten beiden X-Men-Filme grandiose Meisterwerke waren, da gab es auch schon ein paar Probleme, aber gerade der zweite hatte die Messlatte schon recht hoch gesetzt. Die kann X-Men 3 nur selten erreichen, was insbesondere an Charkterisierungsproblemen und einer "Hoppla-Hopp"-Politik des "Wir packen alles rein, was geht"-Mentalität liegt, die manchmal zuviel des Guten ist. das wäre unproblematischer gewesen, wenn man dem Film doch mehr Lauflänge gegeben hätte. Ein Beispiel hierfür wäre die Einführung des Mutanten Angel, den man eigentlich gar nicht braucht - er wird nicht ausreichend genutzt und für die Handlung ist er nicht gerade eine Notwendigkeit.

Auch andere neue Mutanten, die zahlreich vorhanden sind, werden seltsam eingesetzt, teilweise weichen deren Rollen auch sehr stark von der Comicvorlage ab. Was hat beispielsweise eine Psylocke an der Seite von Magneto zu suchen? Nichts.

Da haben die Drehbuchautoren wieder gezeigt, wie hoch ihre Comickompetenz ist. Das hat nichts mit Mainstream-Publikums-Kompabilität zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit Faulheit und Desinteresse.

Dennoch ist der Film beileibe keine Katastrophe. Die Story ist weitestgehend ok, die Effektshots super und aufwändig, und die Mutantenaction von Ratner gut in Szene gesetzt. Am beindruckendsten -neben der grossen Money-Shot-Szene mit Phoenix am Schluss - kommen die verjüngten Xavier und Magneto her. Mittels eines neuen digitalen Effektverfahrens können Schauspieler künstlich verjüngt und gealtert werden, und es ist unglaublich zu sehen, dass es zu keinem Zeitpunkt auffällt. Wirklich toll!

Schade ist, dass es wieder keinen vernünftigen Sentinel - das sind die haushohen Kampfroboter, mutantenjagende Maschinen - zu sehen gab. Nur einmal währen des Trainings kann man einen abgetrennten Kopf sehen.

Insgesamt hinterlässt X-Men 3 einen grundsoliden, aber etwas gehetzten und seltsam ungenauen Eindruck. Unterhalten kann er aber allemal, und das ist schon einmal ein grosser Pluspunkt. Es hätte besser werden können, aber auch schlechter. Brett Ratner hat zumindestens bewiesen, dass er auch im Superheldengenre Regie führen kann - vielleicht hat er bis zum vierten Teil der Mutantenstory noch mehr dazugelernt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Action - maue Story, 20. August 2006
So, das ist er also, der lang erwartete Abschluss der Trilogie (Gott, wie ich dieses Trilogiedenken Hollywoods hasse) um die netten und weniger netten Mutanten aus den X-Men Comics. (Die Story kann jeder ein paar Zeilen weiter oben nachlesen.)

Um den Film zu bewerten muss man erstmal einiges in Betracht ziehen was nicht sonderlich groß an die Öffentlichkeit gedrungen ist. "Erfinder" der Filme ist Regisseur Bryan Singer (Die üblichen Verdächtigen, Der Musterschüler), welcher sich mitten in den Vertragsverhandlungen, zu eben diesem 3. Teil, mal einfach so daran machte einen neuen Superman Film (Superman Returns) zu produzieren. Es gab vorher schon etwas Zankerei mit den FOX Offiziellen, doch nach Singers Abgang war die Zusammenarbeit auf allen Ebenen erstmal beendet, was auch dazu führte das Singer vom FOX Studiogelände verbannt wurde und nur unter Auflagen seinen Pilotfilm zur, heute extrem erfolgreichen, US Serie "(Dr.)House" abdrehen konnte.

Was das alles mit der Qualität des Films zu tun hat? Nun, Singer schnappte niemand anderem als Brett Ratner den Superman Filmdeal weg und Ratner machte sich nun seinerseits daran X-Men 3 zu drehen. Der Unterschied ist: Ratner macht eher hirnlose Action (Rush Hour 1+2) und Singer setzt mehr auf Charakteraufbau und mäßige Actionanteile (X1 + X2).

Hätte, wäre, wenn - könnte man jetzt spekulieren wenn man die beiden Ergebnisse (Superman Returns <> X-Men 3) heute vergleicht. Meiner Meinang nach wäre beiden Franchises besser geholfen hätten die Stühle niemals gewechselt, aber das sieht ja eh jeder anders.

Jetzt endlich zu X-Men 3: Der Film war in den ersten Wochen in den Kinos weltweit extrem erfolgreich und endete seinen Run schließlich mit über $440 Mio. weltweit. Einen Großteil hat Ratner Bryan Singers wunderbaren Prequels zu verdanken, ohne die so ein Interesse am 3. Teil niemals entstanden wäre. Leider musste Ratner praktisch von Heute auf Morgen Singers Platz einnehmen und so kommt es auch das der finale Teil der Serie nun so ist wie er ist » Kurz, extrem actionlastig, mit einer Storygrundlage die kaum angerührt wird.

Alleine die Frage nach dem Sinn eines Mutantenheilmittels bietet genug Stoff für einen reinen 120 Minuten Dialog über die ethischen Grundsätze der Menschheit. Das wäre natürlich ein langweiliger Film und soll bloß veranschaulichen was für ein Potential hinter solch einer Story steckt. Aber eben dieses völlig verpulvert. Es gibt nur mal einen kurzen Dialog der X-Men mit Hank "Beast" McCoy darüber und ein paar rührseelige Szenen mit Rouge (welche in diesem Film leider völlig untergeht) und ihrer hoffnungslosen Beziehung zu Iceman. (Hintergrund: Rogue entzieht jedem Lebewesen bei Berührung die Lebensenergie)

Die daraus resultierenden Fragen ob man die "Heilung" freiwillig annehmen sollte oder, noch viel wichtiger, in wie weit die Regierung bösartige Mutanten Zwangsheilen darf, werden gleich gar nicht gestellt um einen möglichen Dialog darüber zu vermeiden und lieber zur nächsten Actionsequenz zu wechseln. Doch gerade dieser Bezug zu uns Menschen (Homosexualität, Religion, Herkunft), welcher in den anderen Filme von Bryan Singer so sehr als Storyelement diente, war es was die X-Men Filme auch für viele Nicht-Comicfans interessant machte.

Brett Ratner musste auf Drängen der FOX Studios, welche die Hauptcast (allen voran Hugh Jackman und Halle Berry) unter sehr schwierigen Bedingungen schon für ein bestimmtes Zeitfenster für die Produkion eingeplant hatten, nun ein Script in wenigen Tagen erstellen und die Produkion starten.

Daraus resultierte nun dieser Film, der einfach nichts mehr von dem Charme und Intellekt der Vorgänger besitzt und einfach nur durch (wenn auch sehr gute) Action definiert wird. Charakteraufbau, selbst für die neuen Mutanten, gibt es kaum/keinen und was mit einigen Mutanten im Laufe des Films passiert, hat nicht nur Comicfans verärgert.

Immmerhin hat man 104 Minuten komprimierte Action in denen die Mutanten endlich mal zeigen können was sie drauf haben.

Zwei Szenen des Films sind auch gerade durch den Aufbau der Vorgänger äußerst bildgewaltig in Szene gesetzt und können kurzzeitig von der mauen Story ablenken.

Das "Dark Phoenix" Theme finde ich persönlich sehr gelungen, und generell gefällt mir die Score diesmal besser, auch wenn der gute Opener Theme der anderen Teile ersetzt wurde.

Fazit:

Wer einen bildgewaltigen Actionfilm sehen will wird voll bedient, eine tiefgründige Story sucht man aber leider vergebens.

Tja, das wars dann wohl (vorerst) für die X-Men. MARVEL holt sich jetzt nach und nach alle Rechte für ihre Comicverfilmungen zurück, um selber mit den eigenen Studios Filme zu produzieren und groß abzusahnen. FOX ist also damit ein großes Franchise los und will nun in den nächsten Jahren mit einem "Wolverine" und "Magneto" Film punkten.

Davon abgesehen würden die Hauptdarsteller (Jackman, Janssen, Berry, Stewart, McKellen, usw.) Unsummen an Geld für weitere Teile verlangen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Totale Enttäuschung..., 9. November 2006
Totale Enttäuschung...

Für mich als Comic Fan, war X 3 eine herbe Enttäuschung. Während die ersten beiden Teile noch eine halbwegs zusammen reimbare Story brachten, sparte sich der dritte diese vollkommen.

Es ist wie meist bei den Fortsetzungen, höher weiter schneller.. Mehr Mehr Mehr. Klar wird es den einfachen Geist freuen, das nun mehr Mutanten dabei sind, die sich eifrig auf die Mütze geben, aber den X men wird es nicht gerecht.

Die Inhalte der Comics sind meist sehr komplex, auch wenn das Außenstehende nicht wahrhaben wollen. Leider hat es der Regisseur weder geschafft diese Komplexität zu vermitteln, noch Interesse an den Figuren gehabt.

So bringt er zwar die Dark Phoenix Story im Ansatz, lässt aber mit diesem 'Joker' das Gleichgewicht durcheinander kommen. 2 Schauspieler sind mir durchweg dominierend aufgefallen. Gebt-mir-mehr-Screentime-denn-ich-hab-nen-Oscar-Berry und Hugh-die-Matte-Jackman.

Man stellt 2 Charaktere des Teams in den Vordergrund, den sie nicht füllen können, den es ergo nicht gibt. Das Resultat? Screentime woanders einsparen. Cyclops ist schneller aus der Welt als andere ihr Brot beschmieren, andere Charaktere sieht man weniger als eine Minute und Rogue, die in X 1 und 2 sehr präsent war, ist einfach weg. Gratuliere, so macht man einen Film in Rekordzeit schlecht.

X Men 3 wird seinen Vorgängern und seiner Vorlage nicht gerecht, hat eine seichte Story (die Heilung), protzt mit hohem Mutanten aufkommen, vernachlässigt diese aber dann im Detail, weil es eben so viele sind.. Ich würde anspruchsvollen Film Fans und Comic Fans von diesem Film abraten.

2 von 5 Punkten, wobei die 2 Punkte zum Teil der üppigen DVD entstammen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, aber kein würdiger Abschluß der Trilogie, 15. November 2006
Von 
Daniel Zynda (TaoYuan, Taiwan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: X-Men 3 (Einzel-DVD) (DVD)
Auch das dritte Abenteuer der X-Men bietet viel Action und wird jeden Blockbuster – Fan zufrieden stellen.

Im Vergleich zu den beiden vorherigen Filmen fällt Teil 3 jedoch ein wenig ab, besonders zum meisterhaften zweiten Teil. So ist „Der letzte Widerstand“ meiner Ansicht nach nicht der krönende Abschluss der Trilogie, sondern „nur“ ein weiteres spannendes Abenteuer der Mutanten. Nicht mehr und nicht weniger.

Schwachpunkt des Films ist vor allem das ein wenig holprige Drehbuch. Alles wirkt übereilt und das wirklich überaus gute Thema des Films wird stellenweise sehr oberflächlich behandelt. Auch die neuen Mutanten sind nicht so gut in die Handlung integriert als in den Vorgänger-Filmen.

Jeder, der bisher nicht die beiden anderen Filme gesehen hat und die Comics auch nicht kennt, sollte auf keinen Fall mit diesem Film starten. Es ist ein Werk für Fans. Alle anderen werden kaum irgendeinen Zusammenhang begreifen.

Sollte dies wirklich der letzte X – Men Film sein, so wäre es ein Abschied mit gemischten Gefühlen. Ich jedenfalls hoffe, dass es in einigen Jahren ein Wiedersehen mit den Mutanten gibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zuviel Rauschen für eine Blu-Ray, 23. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
über den Film selbst braucht man, glaube ich nichts zu sagen außer:
einfach super.

Leider ist das Encoding der Blu-Ray meiner Meinung nach lausig.
Auf meinem 46" LCD von Samsung rauscht das Bild ganz erheblich:
- bei großen Flächen fühlt man sich in die Analog-TV-Zeit zurückversetzt (starkes Grieseln)

Ich habe noch 8 andere Blu-Ray-Filme, von denen keiner dermaßen rauscht.
Also: 5 Punkte für den Film und 1 Punkt für die Qualität ==> 3 Punkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 213 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray]
X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray] von Brett Ratner (Blu-ray - 2013)
EUR 11,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen