Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug 1503935485 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Indefectible Sculpt HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen3
3,3 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
1
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Februar 2014
Durch die Rezensionen zum Film kann ich mir ganz genau denken, warum mir auch dieses Werk von Shayamalan alles andere als gefallen wird! Der Mann hat aber auch einfach kein Erfolg mehr und sollte lieber mit seinem Beruf aufhören, außer Kritik und goldenen Himbeeren wird er, denke ich, nichts mehr bekommen in Zukunft...
Doch hier geht es um James Newton Howard und seine Komposition zu „After Earth“. Seine Musiken zu Night's Filmen waren meistens immer das Beste, vor allem „Signs“, „The Village“ und „Lady In The Water“ waren unglaublich, mitreißende Werke. Howards Musik zu „The Last Airbender“ war auch toll, aber ich hätte doch gerne wieder mehr einzigartige Themen. Mit „After Earth“ bekam ich diesen Wunsch leider nicht erfüllt, dabei hätte es dem Score so gut getan, denn so schwach, wie er hier beschrieben wird, ist er meiner Meinung nach gar nicht,

Auffällig ist hier der Einsatz des Klaviers, zwar nutzt Howard dies immer oft in seinen Soundtracks, allerdings fast nie in den großen Actionmomenten. Aber auch das Cello, welches wieder von Maya Beiser („The Happening“) gespielt wird, kommt oft zum Vorschein und erklingt vor allem in den unheimlicheren Momenten.
In den 57 Minuten bekommen wir einen wirklich kurzweiligen und atmosphärischen Score geboten. Zwar komponiert Howard nichts Neues, aber seine Arbeit ist solide und vor allem wieder mit Energie geladen. Gerade der Anfang und besonders das Ende („Ghosting“ und „After Earth“) stechen heraus mit ihrer treibenden Kraft.

Ansonsten gibt es viele Horror-Elemente, wie gesagt, nichts Besonderes, aber Howard weiß, wie er mit diesen musikalischen Klischees frisch umgeht. Unterstützt wird das Ganze durch eine düstere Dschungel-Atmosphäre in der Mitte der Musik.

Das größte Manko ist in meinen Augen, das Fehlen von Themen! Mindestens drei Stellen im Score wären perfekt für groß, angelegte Themen, ist mir etwas unerklärlich, warum Howard die Ideen ungenutzt ließ. Ein Thema für die „Angst“, die ja so ein großes Thema im Film spielt und dann noch eins für Will Smith und seinen Sohn, ich glaube, dass da genug Potential da war...

Fazit: Trotz der fehlenden Themen hat der Score auch noch das Problem, dass man beim Hören merkt, dass der Film nicht viel hergibt und es fast schon eine Verschwendung für Howards Talent ist, denn der Mann kann großartige Musik schreiben, man muss ihm auch was an filmischen Material hergeben, auch wenn Shayamalans bisherige Werke ebenfalls sehr arm an Qualität waren ;)
Dennoch ein guter Score, der mehr als nur zwei gute Stellen hat!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2013
Man mag von M night Shyamalan Filmen halten was man will, zumindest die Musik war bis jetzt immer gut. Bei " The Village " oder " The Last Airbender " schrieb James Newton Howard zum Teil seine beste Musik. Quasi jeder Score zu einem von M Nights Filmen war ein Hit und somit waren meine Erwartungen an diesen Score zugegeben sehr sehr hoch.

Der Trailer zu After Earth hat meine Hoffnung noch ansteigen lassen, sahen doch die großen Landschaftsbilder wie gemacht für Musik a la " Disneys Dinosaurs " aus. Und das er solche Art von Szenario mit guter Musik versehen kann hat er auch schon in " King Kong " beeindruckend bewiesen.

Leider ist After Earth insgesamt betrachtet sehr schwach und kommt nur knapp auf 3 Sterne.

ich habe den Film noch nicht gesehen, also ist die Rezension alleine auf die Musik bezogen, und diese wirkt leider oftmals sehr schwach.

Der Score hat viele Tracks aber dafür auch zu viele Stücke unter 2 Minuten, ab und zu sogar weniger als 1 Minute. Das ist für Howard ungewöhnlich und stört den Fluss der Musik dann doch sehr, in " The Last Airbeder " ist das viel besser gelungen.
Auch die große Anzahl an reinen " Horror/Spannungs " Stücken ist sehr hoch, diese wirken vielleicht im Film gut, bestehen auf der CD aber nur aus 1-2 Effekten die sich über 1 Minute ziehen und keinen Musikalischen Fluss haben. Sie sind einfach anstrengend zu hören.

Diese Stücke, gepart mit etwas langweiliger Ambiente Musik nimmt leider den größten Teil der Komposition ein und hat mich wirklich enttäuscht.

Es gibt für mich zumindest kein Hauptthema was das Album zusammenhält und als musikalischer Anker dient, auch das hat Howard in der Vergangenheit viel besser gemacht.

Das Klavier ist immer mal wieder im Score vorhanden, erreicht aber die nie Klasse früherer Werke.

Dann jedoch gibt es diese Stücke " Ghosting " oder auch " " After Earth " in denen Howard all sein Können zeigt, und die sich auf sehr sehr hohem Niveau befinden. Das Orchester lässt seine Muskeln spielen und schon ist man absolut beeindruckt. Hier zeigt sich das enorme Talent für Melodien und schöne Musik was Howard seit vielen Jahren auszeichnet.

Diese Lichtblicke sorgen dafür, dass der Score noch die 3 Sterne bekommt, unbegrenzt zu empfehlen ist er jedoch auf keinen Fall.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2013
James Newton Howard, der "Haus- und Hofkomponist" des einstmals recht talentierten Regisseurs Shyamalan, hatte es in der Vergangenheit doch immer recht gut geschafft, den oftmals mittelmäßigen Filmen, das "gewisse Etwas" mit seinen Kompositionen zu geben und einiges rauszureißen.

Leider ist es ihm hier nicht ganz so gut gelungen.

Die Musik wirkt zu konfus und zu überladen und lässt dem Zuhörer keine Zeit, um diese zu erfassen.
Die Länge der einzelnen Tracks ist oftmals zu kurz geraten, was daher auch die vielen einzelnen Tracks erklärt.

Gute Ansätze sind zwar da, aber außer dem Titel "After Earth" könnte mich keiner so recht überzeugen.

Das fehlende Hauptthema (was bei solch einem Film geradezu einlädt), wäre als "roter Faden" dem Soundtrack nicht schlecht bekommen.

Wobei der Film (anhand der Trailer) wohl auch etwas zu überladen und hektisch wirkt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
7,49 €
11,97 €