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84 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig gut, aber warum? Verschafft euch einen Eindruck...
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass...
Vor 21 Monaten von Daniel Leidenfrost veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Echt langweilig
Hi, ich kann die vielen positiven Rezensionen leider nicht teilen. Ich finde das Spiel furchtbar langweilig, die Insel-Welt ist viel zu groß, man latscht stundenlang umher, verliert sich in irgendwelchen langweiligen Neben-Missionen, ballert immer irgendwelche Piraten in vorbeifahrenden Jeeps ab, sammelt Pflanzen, so richtig passiert nichts. Die Grafik finde ich...
Vor 12 Monaten von R. Wagner veröffentlicht


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84 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig gut, aber warum? Verschafft euch einen Eindruck..., 28. Juli 2013
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Spielmechanik:
An diesem Punkt könnte ich schon ewig vor mich hin schreiben. Ich versuche den Part trotzdem nicht zu übertreiben und etwas zusammenzufassen. Allem voran handelt es sich um einen Open-World-Shooter. Der Kernpunkt stellt sich aus 38 Missionen zusammen, die erstaunlicherweise abwechslungsreich und aufschlussreich waren. Ich hatte nur etwa ein, zwei Mal das Gefühl, dass diese Mission eigentlich unnötig und langweilig ist. Neben den Hauptmissionen gibt es noch zahlreiche Nebenmissionen, verschiedene Sammelobjekte und Minispiele wie Poker oder Messerwerfen. Man hat während den Missionen sehr viele Freiheiten. Die größte Entscheidung ist dabei stets, ob man wie Rambo reinstürmt oder ob man schön sneaky im Schatten lauert. Für beide Arten habt ihr noch etliche Möglichkeiten, wie ihr die Sache angeht. Beispielsweise geht ihr auf 150 m Abstand und rotzt mit einer Sniper samt Schaldämpfer alles aus der Ferne weg oder ihr geht in die Hocke und schlitzt einen nach dem anderen die Kehle auf oder schleicht mit dem Bogen durch die Gänge und spießt die Feinde so auf oder oder oder… Glaubt mir, die Möglichkeiten sind sehr zufriedenstellend. Außerdem bieten die Missionen sowie Nebenbeschäftigungen viel Abwechslung. Neben den oben genannten Beispielen gibt es auch Autorennen, Jagdmissionen, „Tod-Missionen“ (Auftragskiller), Übergabe-Missionen, Prüfungen der Rakyat und noch vieles mehr.

Spielflow:
Man kommt fast nie dazu, dass zu machen, was man eigentlich gerade vor hatte, da man auf dem Weg dorthin noch hier was erledigen möchte und da noch was ansteht usw. Man hat ständig zu tun, aber nicht weil man es muss, sondern weil man es möchte. Was ich bei meinem Spielstil und dem diverser Let’s Player festgestellt habe, hält man sich gerne länger in der offenen Welt auf. Während den Hauptmissionen kommt es doch oft zu geskripteten Szenen, die man sich ansehen muss, aber das ist wirklich nicht weiter schlimm. Wenn der Spielflow stimmt, und das tut er, dann lehnt man sich gerne mal zurück und sieht sich eine Cutscene mit Ingame-Grafik an.

Steuerung:
Die Steuerung als Shooter ist sehr flüssig und dynamisch. Das Zielen mit Controllern ist immer so ‘ne Sache, aber hier liegt Kimme und Korn ganz gut in der Hand und fühlt sich nicht so träge an. Wer die Bioshock-Teile, GTA 4 oder Red Dead Redemption gespielt hat, weiß was ich meine. Bei den Titeln ist das freie Zielen eine Katastrophe. Mit der Tastenbelegung bin ich in Far Cry 3 auch zufrieden. Viele Tasten wurde wie gewohnt belegt (Kreis = Ducken, L1 = Zielen, etc.) und die anderen Tasten sind gut genutzt. Lediglich mit der Heilung auf „Dreieck gedrückt halten“ bin ich sehr unzufrieden, da einem in der Hektik nicht viel Zeit bleibt und man sich oft nicht sicher ist, ob man noch nicht lange genug gedrückt hat oder die Steuerung nicht reagiert hat und man nochmal drücken muss. Auf einer Pfeiltaste wären mir viele Nerven erspart geblieben.

Fahrphysik:
Die Fahrphysik ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ich finde gut, dass es überhaupt eine richtige Fahrphysik gibt und man selbst fahren kann, aber es gibt nur wenige Fahrzeugtypen und ein Buggy mit 100 km/h an der Spitze ist schon das Höchste der Gefühle. Zudem gibt es auch noch Zeitrennen, die teilweise nicht ohne sind und bei so einer schwammigen Steuerung bleibt einem nicht viel Spazi, aber die sind lediglich zum Geldverdienen da und in keinem Sinne relevant. Von daher, fu** it.^^

Levelsystem:
Ein gewisses Levelsystem ist eigentlich für jedes Spiel und Genre unumgänglich. Selbst mit einfachen Mitteln kann man, wenn das Gameplay schlecht wäre, so die Motivation aufrecht halten. Viele Spiele haben trotzdem keines. Far Cry 3 bietet keine richtigen Level, aber indirekt steigt man Level auf. Für jede Aktion gibt es XP und manche Vorgehensweisen werden besonders belohnt. Bei genug XP erhält man einen Fähigkeitspunkt, die man, wer hätte es geglaubt, gegen Fähigkeiten eintauschen kann. Daneben lässt sich noch die Ausrüstung pimpen, sodass man mehr Waffen, Munition, Gegestände, Granaten, usw. tragen kann. Zudem hat man auch noch zahlreiche Waffen, die man durch andere Aktionen freischaltet und seine Ausstattung somit verbessert. Auch das ist eine Art motivierendes Levelsystem. Obwohl das Gameplay schon gut genug wäre, wird man für jede Aktion belohnt. Suchtgefahr hust*

Waffen:
Die meisten Waffen sind Standardkram. Hier waren die Entwickler weniger kreativ, denn richtig erfundene Waffen gibt es keine. Das Standardkonzept wurde dafür gut ausgereizt. Alle Waffentypen sind vertreten und für bestimmte Anzahlen an Sammelobjekten oder anderes wird man mit einzigartigen Waffen belohnt. Diese wären dann quasi modifizierte Waffen, mit besonders guten Werten, wobei ich mein individuelles Waffenset geiler fand. Ich hab‘ mir zu meiner Überraschung viele Gedanken über mein Set gemacht. Welche Waffen bewehren sich in der Praxis wirklich? Welche Waffe bietet welche Aufsätze? Brauch ich wirklich ein Sturmgewehr und eine Schrott oder tut’s auch nur eine MP? Lauter Sachen, die mir bei den meisten Spielen egal sind, weil ich einfach jede Waffe einmal gespielt haben möchte und gut ist, aber hier wollte ich mehr.

Fazit:
Far Cry 3 bietet die beste Shootermechanik, die ich je erleben durfte. Das Gameplay bietet Freiheiten ohne Ende, einen süchtig machenden Spielflow und ein motivierendes Levelsystem. Da werden mir viele Kritiker nicht zustimmen und auch Far Cry 3 ist nicht perfekt, aber ich war über die 30 Stunden Spielzeit wunschlos glücklich. Ich musste mich nie zum Weiterspielen zwingen und hatte die ganze Zeit Spaß am Spielen. Darum geht es schließlich.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 24/25 Punkte.
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Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Ein paar junge Erwachsene namens Keith, Riley, Grant, Jason, Daisy, Oliver und Liza wollen in Bangkok einen drauf machen und entschließen sich spontan für einen Blindsprung auf eine Insel in der Karibik. Diese wird leider von Piraten, die hauptsächlich vom Drogen- und Sklavenhandel leben, und einem Ureinwohnerstamm namens Rakyat, bevölkert. Unsere sieben Freunde lassen sich von den Piraten einkassieren. Nur Jason, der Protagonist schafft es zu entkommen und nistet sich bei den Rakyat ein. Schafft er es seine Freunde zu befreien und von der Insel zu entkommen?

Ende (OHNE Spoiler):
Die Handlung ist relativ mau und das Ende war meiner Meinung nach nicht viel besser. Für einen Shooter ist die Story befriedigend, auch wenn der Plot nicht wirklich deep geht. Am Ende wird man noch vor eine wichtige Entscheidung gestellt. Die darauf folgende Cutscene unterscheidet sich zwar deutlich, aber hat keine Relevanz auf das Weiterspielen danach.

Spielwelt:
Was für mich auch zur „Geschichte“ gehört, ist auch die Geschichte der Welt. Die ganze Insel mit allen spirituellen Orten und Verstecken entstammen den kreativen Köpfen der Entwickler. Die meisten Tiere sind nicht erfunden, wobei es seltene Tiere wie einen „schwarzen Panther“ oder „Menschenfresserhai“ gibt. Diese Tiere bekamen ein spezielles Design und eigene Hintergrundgeschichten. Eine würdige Entschädigung für die unkreative Tierwelt. Von Pflanzen habe ich leider keine Ahnung, aber die meisten dürften erfunden sein. Die Fahrzeuge ähneln Autos der echten Welt. Lizenzen wurden nicht bezahlt, also keine Marken. Im Gesamten bin ich mit der Spielwelt sehr zufrieden. Vor allem mit dem Schreiber der Infotexte. Der hat echt Humor.^^

Charaktere:
Auch die Charaktere sind nicht lieblos hingeklatscht. Relevante Charaktere wie Vaas, Jason oder Citra bekamen eine würdige Hintergrundgeschichte bzw. Vergangenheit.

Fazit:
Der Plot ist für einen Shooter lediglich ausreichend und etwas über dem Durchschnitt. Das Ende flashed nicht wirklich. Dafür bekam die Spielwelt und deren Elemente sowie Charaktere eine ordentliche Hintergrundgeschichte.
Für die Story gibt’s von mir 21/25 Punkte.
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Atmosphäre:

Setting:
Das Setting dürfte aus Trailern oder Bildern bekannt sein. Auf der karibischen Dschungelinsel ist man voll im Survivalfeeling. Überall sind wilde Tiere oder Insekten. Eine saugefährliche Insel mit Tieren und Piraten, die für’s Erste aussieht wie ein Urlaubsparadies. Hammer geil.

Soundtrack:
Der Soundtrack ist in der offenen Welt dynamisch und bei manchen Missionen geskriptet. Dabei schlugen die Komponisten einen gewagten Weg ein. Statt Orchester gibt’s nämlich Dubstep. Der Soundtrack wirkte sich sehr positiv auf die Atmosphäre aus, obwohl Dubstep vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist. Bei den geskrpiteten Soundtracks ließ sich auch ein Titel von Skrillex und einer von M.I.A. finden. Geschmäcker sind verschieden und Skrillex ist bei einigen Leuten ja sehr verhasst, aber ich fand‘ den Track sehr passend und den Song an sich auch richtig geil.

Stimmvertonung:
Die Synchronsprecher leisteten ganze Arbeit. Die Dialoge klingen authentisch, realistisch und ernstzunehmend. Soweit ich weiß, bekam Vaas sogar die Stimme von Simon Jäger, der den Joker in The Dark Knight vertonte.

Gesichtsanimation:
Da die Originalstimmen wahrscheinlich englisch- oder französischsprachig waren, passt die deutsche Synchro nicht zu den Mundbewegungen. Generell sind die Gesichtsanimationen lame und leblos. Einfach schade, da die Dialoge ansonsten geil waren.

NPCs:
Die NPCs in Dörfern oder an kleinen Lagern reagieren selten auf uns. Außer kleinere Texte, die ständig wiederholt werden, finden keine Unterhaltungen zwischen euch und den Einwohnern statt. Ich kann mich direkt daneben stellen oder auf deren Essen rumlatschen, das ist denen völlig wumpe. Außerdem wiederholt sich das Aussehen der Angehörigen einer Fraktion enorm. Heißt: Es gibt ungefähr fünf verschiedene Piraten, fünf verschiedene Rakyat und das war’s. Relevante Charaktere sind natürlich ausgenommen von dieser Norm.

Fazit:
Auch wenn ich über die Atmosphäre nicht viel geschrieben habe, war sie auch ein Glanzpunkt des Spiels. Ich hatte mehrmals Gänsehaut und Adrenalinphasen. Emotionen wie Glücksgefühle, Traurigkeit, Fremdscharm, Wut, Egoismus und Zweifel machten sich mehrmals breit.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 23/25 Punkte.
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Technik:

Grafik:
Die Texturen sind für PS3 Verhältnisse gut. Auch die Licht- und Spiegeleffekte sind lobenswert. Die Schatten sind oft verpixelt und mit dem Kantenflimmern muss man sich anfreunden. Das Spiel wirkt also für’s Erste schön, ist es bei genauerem Betrachten aber nicht.

Physik:
Die meisten Objekte sind nicht wie bei einer Unreal-Engine aus Titan und unbeweglich. Flaschen zerspringen, Fässer Rollen und Pflanzen bewegen sich. Sogar größere Brände können entstehen. Die Fahrphysik ist wie bereits erwähnt gewöhnungsbedürftig und unrealistisch.

Stabilität:
Ruckler sind keine Seltenheit und ganz abgeschmiert ist mir die PS3 auch einmal. Die kleinen Ruckler sind jedoch zu verkraften und machen das Spiel keinesfalls unspielbar.

Sound:
Wer die technischen Voraussetzungen erfüllt, darf den Titel mit Surroundsound im Dolby Digital Komprimierungsverfahren oder sogar DTS genießen. Leider lässt sich das nicht im Menü umstellen. Man muss umständlich im PS3 Menü Dolby Digital und PCM deaktivieren. Spielt man zwei Spiele, wovon eines kein DTS unterstützt, gleichzeitig, kann das sehr ärgerlich sein. Die Waffensounds sind satt und kräftig. Die Motorengeräusche okay und an den restlichen Samples habe ich auch nichts auszusetzen.

Umfang:
Der Singleplayer bietet je nach Spielweise 15 – 50 Spielstunden. Daneben gibt es noch einen Coop, der im Splitscreen oder online gezockt werden kann, und einen Multiplayer. Sehr lobenswert.

KI:
Die Gegner sind nicht die Hellsten. Oft wissen sie nicht, wo du bist, obwohl man daneben steht und planloses Herumrennen ist eins ihrer Hobbys. So würde niemand in einem Schussgefecht handeln. Das wäre blanker Selbstmord.^^

Fazit:
Außer der KI und der Stabilität kann ich mich nicht beschweren. Im Gegenteil. Der Umfang ist bombastisch und der Sound sehr gut. Die Grafik wirkt auf den ersten Blick schön, ist sie aber nicht in allen Belangen.
Für die Technik gibt’s von mir 22/25 Punkte.
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Gesamtbewertung:

Mit wenig Erwartung und Vorwissen stieg ich ins Spiel ein und wurde mehr als überrascht. Far Cry 3 überzeugt auf ganzer Linie. Vor allem das Gameplay riss mich in seinen Bann und ließ mich meistens erst nach zwei, drei Stunden wieder los. Was ich hier erleben durfte, lässt mich wieder Hoffnung in der Gamingbranche schöpfen. So stell‘ ich mir ein gutes Spiel vor.

Für Far Cry 3 gibt’s von mir 90/100 Punkte.

Das ist übrigens die höchste Wertung, die ich bisher vergeben habe.^^ Der Titel bekommt somit eine 5-Sterne-Wertung und ist eine klare Kaufempfehlung von mir. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen.;)

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Spiele für die PS3, 7. Januar 2014
Von 
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= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Far Cry 3 ist NICHT für Leute geeignet die einen Shooter ala Call of Duty oder Nonstop-Action und Schlauchlevels erwarten. Das Spiel ist wie eine verrückte Mischung aus The Beach, Rambo 4 und Indiana Jones. Es gibt auch einige Anspielungen zu diesen Filmen.

Das Spiel bietet eine einmalige, riesige(!) offene Südseeinsel-Welt. Die Grafik und Detailvielfalt ist auf Referenz-Niveau. Man kann neben den Missionen der Kampagne zahllose andere Dinge unternehmen wie zB Rebellenstützpunkte räumen, Tauchen, Paragleiten, seltene Tiere jagen, Schätze suchen, Rennen Fahren, Schieß-Herausforderungen absolvieren, Poker Spielen, die Geschichte der Insel erkunden, usw. Man findet Spuren einer lange vergangenen Kultur und von japanischen Soldaten aus dem 2. WK.

Manchmal stand ich einfach nur im Sonnenuntergang auf einem Berghang und bewunderte die schöne Natur oder ging in der untergehenden Sonne Jetskifahren und Tauchen (wobei ich von einer Muräne attackiert wurde). Ein 100-Meter Sprung in ein Cenote (mit Wasser gefüllte Höhle) sollte nicht unerwähnt bleiben. Es gibt zahllose Tiere, die einem zum Teil auch gefährlich werden können (Tiger, Haie, Schlangen, Krokos, Komodowarane usw). Die Natur in diesem Spiel ist wunderschön aber auch grausam und gefährlich.

Die Story ist spannend, abwechslungsreich, interessant und voll von schwarzem Humor. Die eigenen Freunde sind einer ultrabrutalen Piraten-Bande in die Hände gefallen und müssen befreit werden. Die Figuren der Story sind verdammt unterhaltsam (der verrückte Bösewicht, der vertrottelte Drogen-Arzt, der einsame CIA-Agent, usw.) Die Dialoge sind witzig und bieten perfekte deutsche Synchronisation mit den bekannten deutschen Stimmen von zB Leo DiCaprio, Heath Ledger, Robert Downey Jr., Ray Liotta, usw. Die Zwischensequenzen sind filmreif. Auch einige Drogen-Sequenzen und Anspielungen zu Alice im Wunderland sind dabei. Nackte Haut gibts auch zu sehen.

Die Steuerung geht leicht von der Hand. Man kann den Charakter im Lauf des Spieles aufleveln. Die Waffen könnnen mit Aufsätzen und Lackierungen angepasst werden. Der Bogen kann mit Brand- oder Sprengpfeilen ausgerüstet werden. Es gibt einige coole Kill-Moves (zB Kill mit Messer, dann Granate scharf machen und zu guter Letzt ein Tritt ins Kreuz in Richtung der anderen Gegner...). Man kann Pflanzen sammeln und sich Spritzen basteln, die einem für kurze Zeit bestimmte Stärken bei Gesundheit, Jagd, Kampf verleihen.

Nach der Kampagne kann man einfach die Rebellenstützpunkte auf der Insel zurücksetzen und mit dem Gemetzel neu beginnen, wenn man möchte. Dabei kann man je nach Laune Schleichen und die Bösewichte mit dem Messer erledigen, aus der Ferne als Sniper zuschlagen, wie Rambo mit dem Granatwerfer losballern oder wie ein Irrer mit dem guten alten Flammenwerfer vorgehen.

Das Spiel hatte bei mir keinerlei störende Bugs, Ruckler oder Freezes und bot viele Stunden Spielspass. Die Platin-Trophy ist recht einfach zu holen, ohne nerviges Grinden oder Boosten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder kein ruhiger Inselurlaub, 3. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nachdem Farcry 2 überwiegend kritisch von den Fans aufgenommen wurde, wird nun ein FC1 ähnliches Szenario mit einer FC2 ähnlichen "Openworld" kreiert und mit einigen Neuerungen versehen. Ab sofort muss der Spieler Aufgaben absolvieren, die einem Überleben in der Wildnis möglichst nahe kommen sollen. Da wären zum Beispiel das Jagen, Erlegen und Häuten verschiedenster Tiere, um sich Ausrüstungsgegenstände wie Waffengürtel etc. aus Leder herstellen zu können. Tapir, Leopard,Tiger, Ziege,Schwein und sogar der Hai stehen beispielsweise auf dem Jagdprogramm. Der sehr kritisierte Tiermangel aus FC2 wäre damit zumindest hinfällig. Man kommt sich manchmal wie im Zoo vor, so hoch ist die Tierdichte stellenweise.

Eine Weitere Neuerung ist das Erbeuten von allerhand Zeugs aus Kisten und Leichen. Kaputte Teddybären, Kokainpäckchen, Uhren etc.. Die Liste der Dinge, die im dafür vorgesehenen Beutel verschwinden können ist lang. Neben dem Bargeld, das man ebenfalls überall (vornehmlich in Taschen von toten Gegnern) kann man das Zeug in selbiges durch Verkauf im "Shop" umwandeln. Das so verdiente Geld wird dann in den immer größer erbastelten (Tierhäute) Geldbörsen verwart.
Sammeln lassen sich zudem eine Menge Pflanzen, die man zum Herstellen von Elixieren verwenden kann. Diese spritzt man sich dann in die Venen und kann dann beispielsweise besser jagen, kämpfen, schwimmen, heilen etc.

Ach, eine wichtige Neurerung ist noch ein aus Farcry1 weiterentwickelter Feindortungsmechanismus. Einmal per Fernglas oder "Visier" eingelockte Feinde werden jederzeit sichtbar auf dem Kopf mit einem Symbol markiert und sind sogar als grauer Schatten durch JEDES beliebige Objekt erkannbar. Hört sich komisch an, dient aber einer speziellen Verfeinerung von FC3. Der Schleichmechanismus ist diesmal exorbitant von Bedeutung und so muß man oftmals Gegner unbemerkt mit dem Messer ausschalten und das obwohl wenige Meter schon der nächste Feind steht. Der Röntgenblick hilft dabei genau zu wissen, ob ein Feind gerade vom Spieler weggeht und man ihm so in den Rücken fallen und unschön erstechen kann, ohne dabei gesehen zu werden. Für dieses sehr wichtige "Takedown-Manöver" muss man im Grunde nur im richtigen Moment den Stick drücken.

Wirklich gut gefällt mir übrigens auch die Möglichkeit ein feindliches Lager ein für alle mal (inklusiver hissen einer Flagge)einzunehmen. Geschieht dies unbemerkt, erhalt man Erfahrungpunkte, die in den "Erwerb" neuer Fähigkeiten investiert werden können.

Die Story erinnert teilweise an eine Mischung aus dem Film "Hangover" und dem Pc-Spiel "Prey". Was hier nicht ganz ernst gemeint ist, äussert sich im Spiel so, dass ein Haufen Junger Leute eine wilde Erlebnistour mittels Falschirmabsprung auf die Insel unternehmen will. Das geht schief und Oberbösewicht Vaas nimmt sie Gefangen und tötet gleich mal den Bruder des Protagonisten. Diesem gelingt aber die Flucht und schon bald trifft er auf die indianisch anmutenden Ureinwohner und lernt mit deren Hilfe nach und nach mysteriöse Fähigkeiten, um den Piraten das Handwerk zu legen.

Neben dem straighten verfolgen der Missionsziele kann man allerdings eine Menge Nebenaufgaben erledigen und so z.B. Rennen mit Quads fahren oder wildernde Hunde erlegen. Das Areal ist eine Openworldinsel mit hübschen Ecken und einem ähnlichen Feeling wie bei Farcry1. Grafisch wurde das ganze natürlich modernisiert und so gibt es eine Menge Details und schöne Lichteffekte. Problem dabei ist, dass die PS3 wohl nicht 100% die Leistung bietet, die es für eine perfekte Darstellung bräuchte. Dies äussert sich leider in einer sehr eingeschränkten Weitsicht. Wenn man beispielsweise auf einem Berg steht und in die Ferne blicken möchte, kommt man sich vor, als würde man im Nebel stehen. Entfernte Inselteile werden in dunsthaften Verschleierungseffekten verhüllt. Die Sicht reicht meist nicht mal aus um mit ein gutes Zielfernrohr vollständig ausnutzen zu können. Im Vergleich zum PC gibt es ausserdem eine später nachladende Landschaft, was aber im Grunde nicht sonderlich störend ist. Dann hätten wir noch das Problem vom fliegenden Gras. Geht man Bergauf, kann man öfters sehen, dass die zahlreichen Gräser einfach nicht bis zum Boden reichen. Etwas seltsam finde ich, dass das beim Durchschleichen der Vegetation so elegant ausweichende Gras aus Teil 2 in einfach starres Gestrüpp umgewandelt wurde. Die schönen Windeffekte gibt es auch nicht mehr in dem Ausmaß. Das wird dann durch Detailreichtum ausgeglichen. Bis auf die deutlich hübscheren Gesichter der Figuren und etwas runderen Kanten und verbesserte Wasser- und Lichteffekte ist die Grafik insgesamt allerdings nicht der mega Quantensprung, den man seid FC2 erwarten könnte. Das Feuer fand ich im zweiten Teil sogar irgendwie echter und weniger "gemalt" wirkend. Jedenfalls was die Farben angeht.

Das heimliche Herumschleichen und vorsichtige Agieren wird nach kurzer Eingewöhnung zum spannenden Akt. Die Jagd und das "Downtaken" müssen gut geplant werden. Taktik ist gefragt. Die Rambomethode endet schnell mit dem Tot. Ein Beispiel: Einmal schlich ich mich an einen Lageraufseher heran und ermordete ihn hinterücks, schlich dann aber rückwärts in eine Feuerstelle und wurde beim Versuch mich selbst zu löschen panisch und rannte einer Wache (feuergeschwächt) vor den Lauf und wurde auf der Stelle gekillt.
Bei schnellen Spurts durch das Gestrüpp bin ich schon öfters von Tigern oder sonstigen Freßfeinden zur Strecke gebracht worden.
Der langsamere Weg ist bei FC3 unerlässlich. Zu hoch ist die Dichte von totbrigenden Gegnern, ob nun Mensch oder Tier.
Ganz realistisch wirkt das tierische Szenario dabei allerdings nicht, da die Tiger quasi überall herumlaufen und somit auch gern mal direkt neben einem Aussenposten, 20 Meter von einer Wache entfernt, ein Mittagsschläfchen halten. Hat der Tiger dann genug geschlafen und geht auf Streife, greift er dann gern alles an, was ihm so in den Weg kommt. Spaßige Situationen sind dabei zum Beispiel, wenn man gerade eine Ziege erlegen will und 3 Meter vor der Ankunft bei der Beute stürzt sich ein Tiger auf das Tier, beisst es kurz tot und haut bestenfalls wieder ab. Sollte man das Glück haben nicht endeckt zu werden fallen einem vielleicht schon wieder irgendwelche Hunde in den Rücken. Es geht hoch her auf dieser Insel. Manchmal wirkt der Platzt einfach viel zu eng für die Zusammenstellung Mensch-Raubtier-Beutetier. Fast so, als wären in einem Zoo plötzlich alle Käfige verschwunden. Seltsam. Was bei FC2 zu wenig war ist hier irgendwie schon zu viel. Das Inselszenario wirkt dadurch komischerweise deutlich enger als das afrikanische (Stellenweise).

Da wir grad bei Problemen sind: Ich spiele das Game in der leichten Schwierigkeitsstufe um einfach ungestörter entdecken zu können (ich bin kein Hardcoreshooter) und ausserdem das Problem mit der Controllersteuerung ausgleichen zu können. Auch beim dritten Teil rudere ich teils beim direkten Schlagabtausch wild um meinen Gegener herum und durchsiebe die Luft mit meinem Kugelhagel. Stelle ich die Steuerung in der Empfindlichkeit herunter, so schaffe ich es oft nicht mich schnell genug umzudrehen, ehe mich irgendetwas erfolgreich von hinten gefressen oder erschossen hat. Ich habe nur eine Chance mit Scharfschützenaktionen oder Takedowns. Glücklicherweise macht mir gerade DAS auch wirklich Spaß. Ohne diese Features würde ich dieses Game kaum mögen.
Ich habe nicht den Vergleich zu höheren Schwierigkeitsstufen gewagt, aber was das Display in dieser Stufe so alles an Sciencefiction artigen Spezialeffekten bietet, passt tatsächlich mehr zu "Prey" als zu Farcry. Das bereits erwähnte Durchdiewändesehen, die Überkopfsymbole, die jederzeit durch einen Punkt oder eine Klammer markierten Missionsziele und die seltsame Popupwaffenauswahl wirken schlicht fehl am Platz. Dadurch verschenkt das Spiel quasi vollkommen ein echtes Inselwildnisfeeling. Ich komme mir vor wie in einem futuristischen Kampfanzug. Der Atmosphäre zudem abträglich sind die vielen Menüs, die ich immer wieder (auch im dichtesten Kampfgetümmel) aufrufen kann um mir Elixiere zusammenzustellen oder Fähigkeiten zu verwalten. Das wirkt eher wie in einem Managerspiel. Umständlich und vollkommen an der ursprünglichen Idee vorbei. Sehr mechanisch das Ganze.

Die Soundeffekte sind streckenweise ähnlich wie im zweiten Teil und so gibt es an den richtigen Stellen spannende Musik, wenn ich in Gegener nähe komme und der Kampf losgeht. In Afrika fand ich die Hintergrundgeräusche wie Wind und Tierwelt aber einfach stimmungsvoller. Die Kommentare der Herumstehenden Wachen sind ähnlich blöd wie im zweiten Teil.

Die K.I.? Geht so. Sie fahren immer noch gelegentlich beim Wenden mit dem "Jeep" rückwärts ins Wasser und alle Personen bleiben unter den Fluten. Sie treffen immer noch unrealistisch gut und laufen ähnliche Wege wie im zweiten Teil. Unterschied sind einige Charaktere, die sich in der Aggressivität ihres Angriffsverhaltens von den "Normalos" absetzen . Mit diesen Gesellen kann ich einfach keine offenen Schlagabtäusche führen. Sie rennen wie auf Speed umher und ballern dabei noch locker aus der Hüfte.
Da bei FC2 ein Ausmachen der Gegner nicht so leicht war (kein durch die Wände sehen), war das gefühlte Taktikvermögen der Gegner DEUTLICH besser. Was nützt ein Einkesseln, wenn ich es durch den Berg sehen kann? Unspannend.
Spannung hingegen bringt dieser Röntgenblickmechanismus dadurch, dass man ihn nutzen kann um komplette feindliche Lager unbemerkt ausrotten kann. Das bringt dann ordentliche Belohnungen ein, was sehr motiviert und wahnsinnig unterhaltsam ist. Vorallem, wenn man im Laufe des Spiels gelernt hat gleich mehrere Gegner aufeinmal unbemerkt ausschalten zu können. DAS Highlight von FC3.

Es gäb noch viel zu erzählen. Viel Gutes aber auch Negatives. Fazit ist, dass dieses Game durch die Schleichmanöver viel Spaß machen kann. Durch die seltsamen grafischen Helferlein und die Menüs sowie das Gewimmel von Tieren auf der Insel kommt aber einfach nicht die wahnsinns Atmosphäre auf, die man erwarten würde. Tollwütige Zombiehunde bringen ein "28dayslater-Feeling", hyper angriffslustige Raubtiere wirken wie typische "Gamemonster".

Die süchtigmachenden Sammel-, Jagd- und Meuchelmordsessions sowie die Möglichkeit eine Menge zu entdecken sind ein schwerwiegender Brocken auf der Waage. Das können nichtmal die durchaus vorhandenen Kritikpunkte ändern.
Ich hatte mindestens genauso viel Spaß wie bei FC2, auf eineigen Gebieten mehr, auf anderen weniger.
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5.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Shooter ..., 21. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Obwohl ich eigentlich kein besonders großer Shooter-Fan bin, bin ich umso mehr überrascht, dass mich Far Cry 3 so anspricht. Den ersten Teil der Serie habe ich vor sehr langer Zeit gespielt, dieser hat mich jedoch nicht sonderlich überzeugt.

Was Far Cry 3 in meinen Augen ganz klar von anderen Shootern wie Battlefield und Call of Duty unterscheidet, sind die vielen Möglichkeiten, die super schöne und sehr große Spielwelt, als auch das Verbesserungs-/Fähigkeitensystem und das Jagen. Außerdem gibts einen Map Editor im Multiplayer Modus, super ! Natürlich kennt man diese Punkte auch aus anderen Spielen, jedoch gefällt mir das Gesamtpaket von Far Cry 3. Die Charaktere sind zudem ein erwähnenswerter Punkt, vor allem Bösewicht Vaas Montenegro und der Doktor. Das ist ganz klar eine der Stärken von Far Cry 3, die Synchros der Charaktere sind ebenfalls für deutsche Verhältnisse überraschend gelungen und nicht so platt, wie man sie von manch anderen Spielen kennt. Der Protagonist Jason Brody entwickelt sich im Laufe des Games weiter, zwar wird dies nur gelegentlich angedeutet, ist aber ebenfalls interessant.
Die Story ist für einen Shooter ebenfalls ganz gut gelungen, natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Die Grafik ist für PS3 Verhältnisse nur okay, Schatten sehen bei mir grausam aus (Punkte), von Kantenglättung keine Sicht, Tearing und Framerate-Einbrüche treten sehr häufig auf. Natürlich ist das auch auf die in die Jahre gekommene Hardware zurückzuführen.

Was mich gelegentlich genervt hat, waren die sich wiederholenden Passagen des Freischaltens von Basen, außerdem gabs zu viele Piraten(Feinde), da es sich jedoch um einen Shooter handelt sehe ich da mal drüber hinweg.

Mit Far Cry 3 wurde in meinen Augen viel richtig gemacht, ganz klar gibt es aber auch einige Schwächen. Es ist kein Spiel das jedem gefallen wird, wie die anderen Kunden beschrieben haben, wiederholen sich einige Passagen. Im Angesicht des Preises, der jetzt recht niedrig ist, macht man jedoch nichts falsch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gerne, 26. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
treibe ich mich auf den beiden Inseln herum, sammle Zeug, verdiene Geld und lege böse Leute um. Und es wird nicht langweilig. Ich liebe dieses Spiel!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Shooter ever!, 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich möchte sagen, dass ich der Meinung bin das Far cry 3 der beste Shooter ist den ich gespielt habe. Was ich zuerst sagen möchte ist, dass die Story für einen Shooter wirklich gut ist, da sie viele wendungen enthält. Das nächste ist, dass die Technik in diesem Shooter wirklich gut ist. Der sound der waffen ist auch wirklich gut. Doch das was mich am meisten beeindruckt hat, war die Grafik, denn das wasser, die Bäume, der komplette Dschungel sehen sau gut aus. Was ebenfals bog macht ist, das man auch sehr viele Nebenmissionen machen kann. Doch es gibt auch einen sehr große Tier welt, mit der man sehr gut agieren kann. Außerdem ist es ein openworld game, was dem ganzen noch mal ein geileres spielgefühl gibt. Außerdem gibt es auch noch einen Coop, der auchn gut, aber auch ein bisschen zu lang ist. Zudem kann man auch im multyplayer spielen, aber über den kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht ausprobiert habe. Ich kann nur sagen Kauft es euch!!!!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ist ein richtig starkes Spiel! Eins der besten "Open-World"-Spiele der letzten Zeit.
Zudem kann sich jeder selbst aussuchen, wie er an das Spiel herangehen möchte. Ob als Draufgänger oder als Sniper, hier ist für jeden etwas dabei und jeder kann sich seine eigene Strategie heraussuchen.
Nur das ende ist etwas dürftig und wird dem Spiel nicht ganz gerecht, aber ansonsten gibt es meienr Meinung nach nichts zu beanstanden.

Kauf-Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Vielseitiges Spiel, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich bin und war begeistert von dem Spiel da es sehr vielseitig ist/war als ich es gespielt hab/hatte.
kann es aufjedenfall weiter empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das ist bis jetzt mit Abstand der beste FarCry teil überhaupt. Mir hat das Spiel einen Haufen Spaß gemacht und ich kanns nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Es tut genau das wofür ich es gekauft habe.
Alles wie erwartet und problemlos nutzbar. Vollkommen zufrieden.
Daumen hoch :)
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Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3]
Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] von Ubisoft (PlayStation 3)
EUR 23,95
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