Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
68
4,0 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:7,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. September 2002
Wenn Sie ein Realist sind und alles ablehnen, was unwahrscheinlich, unmöglich oder einfach zu utopisch ist, dann sollten Sie dieses Buch auf keinen Fall lesen. Reilly zieht in seinem Erstlingswerk alle Register der Fantasie und hat einen Actionroman geschaffen, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in atemloser Spannung hält. Wenn man Außerirdische, skurrile Monster und physikalische Unmöglichkeiten akzeptiert und "Action pur" liebt, dann ist "Showdown" ein absoluter Volltreffer. Die Ereignisse überschlagen sich, ein Höhepunkt jagt den anderen, der Leser hat kaum Zeit, sich von einem Adrenalinstoß zu erholen, da ist er schon mitten im nächsten noch packenderen Inferno. Dieses Buch ist ein echter Schocker, 5 Sterne für Action und Spannung.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2002
mat reilly mag man oder man mag ihn nicht - dazwischen gibt es wohl nicht viele möglichkeiten. ich mag ihn und so auch dieses etwas verspätet aufgelegte tatsächliche erstlingswerk. nach drei romanen kristallisiert sich ICE STATION als sein großer wurf und meilenstein endgültig heraus, bei SHOWDOWN fehlen noch erzählgeduld und detailgenauigkeit, sodaß die sache etwas kurz angebunden und überhastet erscheint, was der kurzweiligkeit der geschichte jedoch an sich keinerlei abbruch tut. angenehm im gegensatz zu seinen anderen romanen auch die tatsache, daß hier gar nie erst der verdacht aufkommen kann es handle sich hier nicht um reine fiktion und fantasie - so braucht man über logik und möglichkeit des gelesenen auch nicht allzuviel gedanken verlieren.
insgesamt also auch dieses buch von reilly durchaus spannend, lesenswert und fetzig geschrieben - wo reilly draufsteht ist auch reilly drin - und ich selbst gehör sicherlich zu jenen, die das zu würdigen wissen, solange es in folgenden seiner geschichten auch so bleibt.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2004
Showdown ist nicht mehr und nicht weniger als ein actionreicher
Groschenroman.
Man könnte sogar sagen der "Armageddon" unter den Romanen.
Einerseits nur stumpfsinnig, hohl und effekthascherisch, aber
trotzdem kann man seine Augen davon nicht abwenden, da er
schlicht und einfach unterhaltsam ist.
Denn Showdown hat was. Ich kann nicht erklären, was es ist,
aber es hat mich veranlasst, das Buch in nur 3 Tagen (für meine
sehr knappen Zeitverhältnisse äußerst flott) durchzulesen.
Andererseits ist Showdown wiederum das schlechteste Buch,
dass ich in den letzten Jahren gelesen habe!
Wie das zusammenpasst? Schwer erklärbar, aber ich versuch's:
Einerseits ist Matthew Reilly die absolut interessante Grundidee
zu verdanken, nämlich in diesem Roman 7 verschiedene Rassen
des Universums in einem Wettkampf auf Leben und Tod gegen-
einander antreten zu lassen.
Die Neugier, wie sich diese Rassen - unter ihnen übrigens als
Vertreter der Menschheit ein Krankenhausarzt - gegenseitig
ausschalten, gepaart mit der atemlosen Aneinanderreihung von
Actionszenen, machen es schwer, das Buch für längere Zeit
aus der Hand zu legen.
Nun aber zu den Punkten, die das Buch zum schlechtesten machen.
Wozu ich sagen muss, schlecht im Sinn von literarischen Wert
oder Anspruch, nicht im Sinn von unterhalterischem Wert.
Aber wer auch nur ein bisschen Wert legt auf Logik, Nachvollzieh-
barkeit, authentische Charaktere, eine in sich schlüssige Story
oder einen "Bezug" zum Roman zu finden, ist hier eindeutig falsch.
Die physikalischen Erklärungs"versuche" - ich sag jetzt nur
"Telefonhörer" - von Matthew Reilly sind eigentlich nur noch lachhaft.
Dazu auch noch etliche Logikfehler wie diese:
Swain, der Streiter für die Menschheit, erlegt mal so nebenbei die
Bluthunde eines Mitstreiters, die kurz zuvor noch mächtig genug
waren, das gefährlichste Wesen des Universums zu erlegen.
Oder er kettet den Hals eines dieser Monster mit einer Handschelle
an ein Geländer (Welche Handschellen die Polizei in New York
benutzt, fragt man sich doch da?!)
Und so könnte man noch seitenweise fortfahren!
Die Sprache, in die Matthew Reilly seinen Roman packt, klingt
versucht modern, was aber für die Storyfortführung und Dramatik
eher hinderlich als wirklich progressiv oder förderlich ist!
Dazu noch Innovationen wie ein mysteriöser Countdown, der
einfach zwischen die Zeilen geworfen wird... Naja.
Aufgrund seines noch recht jungen Alters mag man dem Autor
diesen Fauxpas verzeihen, ein besseres literarisches Werk
wird deshalb aber "Showdown" sicher nicht.
3 Sterne bekommt der Roman übrigens gerade noch, wegen
dem nicht abzusprechenden Unterhaltungswert!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2014
Wer hier große Literatur erwartet, wird natürlich enttäuscht werden. Ansonsten ist das Buch eine tolle Achterbahnfahrt und macht richtig Spaß. Habe es in einem Rutsch durchgelesen und es war genau wie ich es erwartet habe. Bitte beim Lesen nicht nach Logik suchen, sondern einfach den "Reilly"-Stil in einem knackigen Erstling kennenlernen. Mir hat es gefallen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2006
Anfangs war ich etwas skeptisch, als ich den Inhalt auf der Rückseite des Buches las. Aber da man schließlich für neue Dinge offen sein will, habe ich mir das Buch gekauft, ohne große Erwartungen. Doch als ich zu lesen begann, wusste ich sofort: dieses Buch hat was! Es beginnt sofort spannend und geht auch rasend schnell weiter, es ist so gut wie nie langweilig und die Idee allein ist schon sehr originell. Außerdem hat Reilly einen guten, flüssigen Schreibstil. Ich habe nicht umsonst das Buch in 2 Tagen ausgelesen, da ich es einfach nicht mehr erwarten konnte. Deswegen 5 Sterne für ein grandioses Buch!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2007
Er ist einer jener Autoren die das Puplikum in zwei Lager spalten.

Entweder man wird süchtig nach ihm oder man Verabscheut seine Bücher.

Tiefgang kann man ihm nun auch wirklich nicht bescheinigen, aber es

gibt wohl keinen Autor der ein dermaßen hohes Tempo geht.

Es gibt keine Entwicklung der Charaktere, und die Handlung wird auch auf

Sparflamme gehalten.

Aber wenn die Tür auffliegt und die Action beginnt, ist keiner besser

als Reilly.

Man bekommt richtig Probleme nach einem Reillybuch sich wieder in andere

Bücher hineinzuversetzen in dennen nicht alle 2 Zeilen irgendetwas

explodiert. Deswegen macht es in meinen Augen absolut süchtig seine Bücher zu lesen.

Wer noch nichts von Ihm gelsen hat sollte hier unbedingt zugreifen.

Wer lieber auf rasante Militärbücher steht sollte allerdings sofort

zu Ice Station greifen.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2007
Ich kann den Roman eigentlich nur so beschreiben, wie ihn Reilly selbst beschreibt "...Die Story in Showdown ist die schnellste in allem meinen Bückern. Sie weist eine Straffheit auf, eine Kompaktheit, die werder Ice Station noch Der Tempel besitzen. Sie ist wie ein Auto, das auf die bloßen Kompontenten reduziert ist - Räder, Rahmen, Motor. Keine modische Lackierung. Keine modischen Polster. Einfach nackte Non-Stop-Energie..."

Und so ist das Buch wirklich. Es gibt zwar in der Mitte (der Teil mit dem Mitarbeiter der Strom-Versorgungwerke, welchen Sinn ergibt das für die Story) und am Ende ein paar kleinere Längen, die aber ertragbar sind. Deshalb kann ich aber leider keine 5 Sterne geben.

Das Buch ist auf jeden Fall eine sehr gute Unterhaltungslektüre. Ich bin schon auf den Film gespannt :-)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2002
Wem es aus Matthew Reilly's Meisterwerken Ice Station und Temple schon bekannt ist, der wird es auch in Showdown (Contest in der englischen Version) wiederfinden: Super-spannende Action auf jeder Seite, die dieses Buch zu einem der schnellsten Pageturner macht, die ich je gelesen habe. Wer einmal damit angefangen hat, hört erst auf Seite 497 wieder auf... Und das mit pumpendem Herz und schweißnassen Händen! Denn eigentlich ist Showdown (Contest) Reilly's erstes Buch, welches es vorher nur mit 1000 Exemplaren als self-published-Version gab. Und man merkt es dem Buch auch an: Dieser Reilly kümmert sich nicht um eine großartige Storyline, nein, hier geht es um Action! Und wenn man dafür einen Arzt mit seiner 8-jährigen Tochter und einem nichtsahnenden Polizisten in die New York State Library einschließen und am "Contest" teilnehmen lassen muss. Was ist dieser sportliche Wettbewerb? Er nennt sich Presidian, wird alle tausend Jahre von Aliens veranstaltet, es gibt 6 außerirdische und einen menschlichen Teilnehmer. Das Ziel: zu überleben! Denn der Presidian ist erst zu ende, wenn nur noch ein Contestant lebt... Reilly schafft es mal wieder, den Leser von Anfang an in der Story zu fangen, mag sie auch noch so unglaublich sein. Aber mit ein bisschen Fantasie kann man sich die ganze Szenerie in der unheimlichen State Library, dem "Labyrinth", sehr gut vorstellen, und der Contest nimmt seinen unaufhaltsamen Lauf... Und passt auf, dass ihr nicht um die nächste Ecke dem Karanadon über den Weg lauft! Oder vielleicht wartet auch Bellos mit seinen Hoodaya auf euch... Findet es heraus!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2002
Ich habe dieses Buch verschlungen, genau wie Ice Station und Der Tempel.Dieses Buch ist auch sehr spanend geschrieben. Meiner Meinung nach gibt der Stoff den Reilly hier erdacht hat Spannung für 400 Seiten mehr ab,was ich damit sagen will, die Duelle unter den Teilnehmern gewinnen sehr schnell an Spannung sind dann aber leider auch schon wieder vorbei. Hier hätte man sich etwas längere Kämpfe gewünscht. Der Held auch dieses Romans ist wie in den anderen Büchern von Reilly praktisch unbesiegbar. Die Ideen die dem Helden aber spontan einfallen finde ich "relativ" schlüssig. Im grossen und ganzen ein gutes Buch. Wer Reilly bereits kennt wird nicht entäuscht werden. Ich bewerte Ice Station und der Tempel aber persönlich höher.Dieses Buch ist als Originalausgabe Reillys Erstlingswerk.Der Autor schreibt außerdem in der Einleitung, daß er an diesem Buch die Filmrechte verkauft hat.
P.S Ich bin inzwischen ein echter Reilly-Fan und verschlinge seine Bücher mit Genuß.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. August 2013
Dieser Roman ist eine fantastische Mischung aus Science-Fiction, Fantasy, Horror, Action und Thriller.

Die Story um den Unfallchirurgen Dr. Stephen Swain, der zusammen mit seiner kleinen Tochter Holly im Lesesaal der New York State Library teleportiert und somit unfreiwillig zum Teilnehmer eines tödlichen Gladiatorenkampfes um die Herrschaft über das Universum wird, ist einfach hochspannend und herrlich gruselig.
Die Spannung und die Situation ist sehr realistisch geschildert.
Dr. Swain, der unfreiwillig zum Vertreter der menschlischen Rasse erwählt wurde, ist sehr darauf bestrebt das Leben seiner Tochter zu schützen, während dagegen die anderen Teilnehmer, die nicht von dieser Welt sind, darauf bestrebt sind sich gegenseitig zu bekämpfen und zu töten um Ruhm und Ehre zu erlangen.
Vater und Tochter in einem großen Überlebenskampf.

Dieser Roman ist pures Kopfkino vom Feinsten.
Sogar Fans von Stephen King, Dean Koontz und Douglas Preston können sich an diesem Werk erfreuen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden