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92 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der All-In-One Server für anspruchsvolle Heimanwender
Ich setze seit vielen Jahren Synology-Produkte ein. Nun seit wenigen Tagen auch eine 1813+ ...

Man muß sich schon genau überlegen, wie man sein Netzwerk optimal aufbaut, um ein solches NAS optimal zu nutzen. Im folgenden möchte ich dazu ein paar typische Überlegungen weitergeben, die mich zum Kauf bewogen haben.

Das RAID Level...
Vor 12 Monaten von Johnnie 123 veröffentlicht

versus
2 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber...
Vorweg: eingentlich bin ich mit dem Produkt sehr zufrieden. Aber man kann auch mal Pech haben im Leben. Gerät bestellt, nächsten Tag bekommen, mit 8x 4TB WD RED gefüttert einmal gestartet und wieder heruntergefahren. Danach ging nix mehr - garnix. Amazon sante mir innerhalb von 2Tagen ein Austauschgerät aber auch hier trat der gleiche Fehler auf. Nach...
Vor 5 Monaten von Elke Maier, Achim Szogs veröffentlicht


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92 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der All-In-One Server für anspruchsvolle Heimanwender, 6. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
Ich setze seit vielen Jahren Synology-Produkte ein. Nun seit wenigen Tagen auch eine 1813+ ...

Man muß sich schon genau überlegen, wie man sein Netzwerk optimal aufbaut, um ein solches NAS optimal zu nutzen. Im folgenden möchte ich dazu ein paar typische Überlegungen weitergeben, die mich zum Kauf bewogen haben.

Das RAID Level ist eine der ersten und grundlegendsten Entscheidungen. Man muß hier wissen, daß sich bestimmte Level zwar "nach oben" upgraden lassen, aber nicht mehr nach unten, zumindest nicht ohne massiven Aufwand. Ich habe mich nach langem Überlegen für ein Volume entschieden, welches ich zuerst mit 5*4TB HDs im RAID5 laufen lasse. Sukzessive können so mehrere Platten hinzukommen. Der Vorteil dabei ist, daß man nicht bereits unnötig Platten mitlaufen läßt, die man noch nicht braucht, aber dennoch genug freie Ports für Erweiterungen hat. Sollte die Plattenzahl steigen kann ich in diesem Setup ein Upgrade auf Raid5+Spare oder gar Raid6 durchführen. Einzelne Platten lassen sich sowieso leicht hinzufügen, solange Bays vorhanden sind. Jedoch bietet vor allem RAID6 zwei entscheidende Nachteile: Es müssen zwei Prüfsummen berechnet werden (kostet Performance), und man kann es nicht mehr in ein Raid5 "downgraden", wenn man doch mehr Platz benötigt. Von einem SHR (Synology Raid) würde ich übrigens abraten, es klingt einfach, bringt aber einige Einschränkungen für diverse Funktionen. Last but not least lassen sich regelmäßige SMART Tests der Platten einrichten, und man kann sich zB per eMail informieren lassen, wenn diese schlechte Ergebnisse liefern.

Als nächstes steht die Netzwerkkonfiguration an. Link Aggregation ist ein gut klingendes Feature (die Zusammenfassung mehrerer LAN Ports, von denen die 1813+ mittlerweile über 4 verfügt). Jedoch macht dies nur dann Sinn, wenn entweder mehrere Clients gleichzeitig drauf zugreifen oder ein Client ebenfalls über mehrere Netzwerkkarten und Link Aggregation verfügt, denn sonst ist die langsamere Seite stets der Flaschenhals. Und auch der Switch muß dies unterstützen ... Die Einrichtung gestaltet sich dann relativ einfach, wobei man durchaus diverse "Aussetzer" in Kauf nehmen muß, bis die Station wirklich stabil mit richtiger IP läuft. Wenn man nicht mit LA arbeitet bietet sich ein Failover an. Wobei ich mich hier frage, wozu das wirklich gut sein soll, denn in 20 Jahren IT ist mir noch keine einzige Netzwerkkarte ausgefallen, andere Komponenten dagegen schon. Aber bevor man die Ports überhaupt nicht nutzt ist dies wohl sinnvoll. Über die Ports könnte man außerdem auch die Station dediziert in unterschiedliche Subnetze hängen, für diesen Fall liesse sie sich auch als Router konfigurieren. Womit ich derzeit jedoch noch ein Problem habe ist der Split des ausgehenden Traffic auf mehrere Gateways. Man muß schon tief ins System rein, um bestimmten Traffic (zB anhand eines Ports oder Zielnetzes/hosts) auf ein zweites Gateway zu legen.

Als nächstes richtet man Ordner und Berechtigungen ein. Ich tendiere übrigens stets zur Einrichtung eines einzelnen Volumes. Die Flexibilität der Berechtigung (Benutzer, Gruppen, Anwendungen, Kontingente, LDAP Anbindung, Windows-Domänenintegration, uvm.) bieten mir alle Möglichkeiten, die ich zur Administration unseres Familiennetzwerks mit speziellen Homeverzeichnissen für die Kinder, Gäste, usw. mit entsprechend begrenzten Zugriffen benötige. Zudem greifen diverse technische User auf das NAS zu, wie zB mein Drucker zum Ablegen von Scans, mein Wetterserver, dessen bereitgestellte Daten wiederum vom NAS im Internet per Webserver und DynDNS verfügbar gemacht werden, uvm.

Als Fotograf kann man letztendlich gar nicht genug Speicherplatz haben. Im Zusammenspiel mit einem Client stellt sich hier die Frage nach einem optimierten, schnellen Workflow. Ich habe hierzu auf dem Client eine SSD und den Katalog von Lightroom dort liegen, während die Daten auf dem NAS liegen. Somit erreiche ich nach Import und Rendering eine sehr schnelle Arbeitsgeschwindigkeit, bei der Verarbeitung großer Bildermengen jedoch muß man sich auf diverse "Batchläufe" vorbereiten.

Am wichtigsten jedoch ist das Backup, welches ich auf eine alte 1511+ mache. Die integrierte Backupfunktion bietet zwei grundlegende Möglichkeiten (Foldersync oder Netzwerk-Backup). Dies funktioniert problemlos und läßt sich auch zeitgesteuert einrichten, mit zahlreichen Parametern wie zB welche Ordner, uvm. Was mir noch nicht gelungen ist: Das gezielte Hochfahren der Backupstation für genau den Zeitraum des Backups. Ich arbeite derzeit daran :) Auch die eingebaute Time Machine erscheint mir nett, aber derart speicherintensiv, daß eine Nutzung wohl nur für wenige Anwender in Frage kommt.

Auch für Client-Backups gibt es eine gute Lösung. Bisher arbeitete ich mit Ghost, was einwandfrei funktionierte, und weil der vorhandene Replicator keine Images sondern nur reine Datenbackups unterstützte. Synology unterstützt nun in Zusammenarbeit mit Win7 Enterprise, Pro oder Ultimate (über das Systembackup) auch Images.

Erwähnenswert ist noch die sehr gut ins Deutsche übersetzte Oberfläche, sowie die zahlreichen Anwendungspakete, die mittlerweile nahezu alles abdecken, was man gerne auf einem Allround-Netzwerkserver haben möchte, von denen allerdings einzelne auch noch mit diversen "Kinderkrankheiten" versehen sind und/oder nicht ganz aktuell, und somit eventuell nur eingeschränkt nutzbar - wenn man bestimmte Anwendungen im Auge hat muß man sich in jedem Fall gezielt informieren über den aktuellen Funktionsstand.

Ein bei einem solchen NAS sehr wichtiger Punkt ist der Energieverbrauch. Wenn 8 Platten + NAS rund um die Uhr laufen kostet das übers Jahr gesehen ordentlich viel Strom. Interessant: Mit den neuen, sparsameren 4TB Platten benötigt die 1813+ weniger Strom als meine alte 1511+ mit 3TB Platten. Die USV jedenfalls zeigt 10W weniger an. Hinzu kommt, daß diese Platten zwischen 329-32°C laufen, während in der 1511+ Hitachi bei 36-40°C schwitzen.

Apropos USV, auch hier gestaltet sich die Anbindung per USB sehr einfach, und wer eine Backup-Syno betreibt kann über die Haupt-Syno einen USV Server bereitstellen und somit alle Boxen auf die USV reagieren lassen (zB nach x Minuten runterfahren, wenn die USV auf Batterie läuft). Tipp: Man sollte auch den Switch und den Hauptrechner an eine USV hängen, dann gehen auch keine geöffneten Dokumente verloren. Wie gut das NAS jedoch insgesamt Energie spart wird sich nun noch im praktischen Betrieb zeigen müssen.

Eine weitere, neue Funktion ist die Möglichkeit SSDs einzubauen. Ich schwöre in all meinen Client-PCs auf SSDs und betreibe darin lange schon keine klassischen Platten mehr. Jedoch scheint mir eine SSD Lösung für ein NAS derzeit noch reichlich unausgereift. In den Foren werden bereits diverse Einschränkungen diskutiert (2 SSDs notwendig, ...), während man sich wohl ernsthaft fragen muß, in welcher Konstellation der Performancegewinn überhaupt sinnvoll spürbar ist. Zumal er derzeit auf Kosten von internen Bays geht (und somit Ausbaukapazität), da momentan wohl noch keine SSDs extern als Cache angeschlossen werden können. Von den Kosten hierfür ganz zu schweigen ... aber vielleicht verbessert sich dies mit den nächsten Software-Releases? Wenn es eher um Streaming und die Übertragung/Aufbewahrung großer Datenmengen geht, also die klassischen NAS Aufgaben, dann scheint ein SSD Cache jedenfalls weniger geeignet. Sollte das NAS jedoch eher als Webserver / Datenbankserver dienen, dann ist dies sicherlich eine interessante, neue Option, auch mit den momentanen Schwächen.

Eine für mich sehr interessante Frage wäre, ob das SSD Caching den Lightroom-Workflow entscheidend beschleunigen kann. Leider sind mir die Kosten derzeit dafür zu hoch, und auch im Netz findet sich dazu (noch) sehr wenig, ich würde mich daher sehr freuen über Erfahrungsberichte in Folgerezensionen.

Abschließend muß man sich noch fragen, ob man wirklich 8 Bays benötigt. Ich habe mit einem 2bay NAS einst vor vielen Jahren begonnen. Bis zuletzt reichten 5 Bays. Jedoch sprachen für mich für eine Erweiterung auf 8 Bays folgende Punkte:
- Kein entscheidend höherer Energieverbrauch bei gleicher Anzahl von Festplatten im Vgl. zu meiner 1511+ (s.o.)
- Flexibilität für einfachen, weiteren Ausbau durch späteres, einfaches Hinzufügen von Platten anstelle von kosten- und arbeitsintensivem Austausch
- Option auf die Nutzung neuer Funktionen wie SSD Caching, sobald dies einmal interessant werden sollte
- Bessere Kühlung (s.o.), mehr LAN Ports (im Vgl zu früheren Generationen) ...

Bevor ich die Entscheidung gefällt habe berechnete ich meinen jährlichen Zuwachs an Daten. Somit war für mich sehr schnell klar, daß ich mit 5 Bays in bereits ca. 2-3 Jahren wieder an eine Grenze kommen würde, bedingt speziell durch den deutlichen Anstieg der Sensorgrößen und somit der Dateigrößen der Bilddateien (RAWs ...).

Wer bis hierher liest wird sich wohl nicht wegen der hohen Kosten grämen. Dennoch möchte ich folgende Überlegung anführen: Ein selbstgebauter, optimierter Server-PC bietet noch mehr Flexibilität und Funktion, für gleiches oder gar weniger Geld. Wo Synology sehr gut ist wäre ein solcher PC das Optimum. Jedoch erkauft man sich dies mit einer deutlich aufwändigeren und komplexeren Konfigurationsarbeit. Wem es also um ein relativ einfach aufzubauendes "Off The Shelf" System geht, der liegt hier richtig. Die eingesparte Zeit ist den höheren Preis m.E. locker wert. Wer das Geld jedoch nicht ausgeben kann oder will ist sicherlich mit einem eigenen Server (bei entsprechenden Kenntnissen und Zeit) besser bedient.

Mein erstes Fazit: Die (für mich) wichtigsten Kernfunktionen Filesharing, Medienserver, Backup und Ausfallsicherheit sind jedenfalls allesamt perfektioniert worden und Synology beeindruckt mich immer wieder mit neuen Funktionalitäten. In den neueren DSMs gefallen mir vor allem die zentralisierten Kontrollen der zeitgesteuerten Aufgaben und Nachrichten im Problemfall per eMail, SMS, usw.

Wünschen würde ich mir Funktionen für einen optimalen Fotografie-Workflow (RAW-Support, LR-Integration, uvm), besseres Traffic Shaping/Throttling bei komplexeren Netzstrukturen mit mehreren Gateways/Subnetzen, und eine etwas homogenere Oberfläche, da manche Einstellungen einfach nicht da sind, wo man sie erwarten würde, bzw. verteilt in diversen Menus.

Weitere Funktionen wie Firewall, QOS, Cloud, IP Blocking, BT, VPN, USB, DVB, SNMP, ... verwende ich (noch) nicht, würde mich aber freuen, wenn zukünftige Rezensenten etwas dazu schreiben würden.

Ich hoffe mit diesen Erfahrungen die Entscheidung für/gegen dieses und ähnliche Geräte etwas vereinfacht zu haben.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardware-Highlight, 17. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
Die DS1813+ ist das neueste Mitglied in meiner kleinen NAS-Familie bestehend aus Synology DS212 (meine erste), 413+ und eben nun der 1813+ - und ich bin begeistert.

Zum Gerät selbst (der weniger wichtige Anteil meiner Rezension):
sehr kompakt, sehr leise, extrem schnell (bezogen auf die Laufwerke selbst, aber insbesondere auch auf die CPU). Wer hier nicht nur massiv Daten ablegen, sondern das Gerät auch für umfassende Background-Tasks verwenden möchte, ist bestens bedient.
Anmerkung zum Preis: ja, die Initialkosten (ca. ~850,- Euro für die Station sowie 1-8 Festplatten) sind für einen Privatanwender hoch. Rechnet man aber die Alternativen durch (andere Diskstations), wird man feststellen, dass Synology eine sehr faire, sehr lineare Preispolitik betreibt. Dazu kommt insbesondere bei der 1813+, dass das Nachrüsten weiterer Festplatten dank SHR (Synology-eigenes Raid-System) extrem unkompliziert ausfällt.
Der vielleicht wichtigste Punkt (dazu im Schwerpunktanteil meiner Rezension mehr): das Gerät kann vollständig innerhalb von Minuten von absoluten Laien in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus steht das System (aufgrund einiger Eigenarten, wie Synology mit den Festplatten umgeht) bereits wenige Minuten (<10) nach Basis-Konfiguration vollständig zur Verfügung.

Zu Synology (Schwerpunkt meiner Rezension):
Ich nutze Synology-Produkte nun seit fast drei Jahren und es ist eine reine Freude, der Firma dabei zuzuschauen, wie sie ihre Produkte entwickelt. Die Inbetriebnahme aller Synology-Produkte gestaltet sich aufgrund der immer gleichen Basis-Software immer gleich. "Über die Jahre" kann man aber sehr gut beobachten, ob (!), wie und wo gefeilt wird.
So bot auch die Basis-Konfiguration der 1813+, mein neuestes Synology-Produkt, wieder einige Überraschungen: nach Starten des Synology-Assistenten (im wesentlichen ein Netzwerk-Scanner, der die Stations erkennt und die Installation anschiebt/Verwaltung regelt) ging plötzlich (neu) ein Browser-Fenster auf und es wurden (die wenigen) Angaben abverlangt, die zur Grundkonfiguration nötig sind. Optisch schick, sehr sprechend, klar strukturiert.
Zum Betriebssystem-Aufsatz "DSM" müssen nur wenige Worte verloren werden; ich empfehle hier jedem Interessierten einen Blick auf die offizielle Synology-Webseite, wo man das System in einer Demo-Version inspizieren kann, bevor man sich zum Kauf entscheidet.

Kurz und knapp:
+ vergleichsweise günstige Kosten quer durch die gesamte Produktpalette
+ 1813+: extrem schnell, sehr kompakt, sehr leise, sehr energiebewusst
+ Synology: extrem durchdacht, aktive Produktpflege
+ Usability: für Laien ohne Einschränkungen und sehr schnell zugänglich
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super NAS mit leichten schwächen, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
Vorweg: ich habe die 1813+ Anfangs mit meinen "alten" 4x 7200er HDDs (Hitachi 4TB) Raid0 betrieben und anschließend das System auf 6x 3TB WD Red Raid5 mirgiert. Alle Werte dieser Bewertung stammen von den Reds im Raid5

Rechenleistung/Übertragungsraten:
Die Leistung ist wirklich Top! Intern schaufelt die 1813+ zwischen 2 Volumes (je 4 HDDs) mit durchschnittlich 200MB/s lesen/schreiben - gleichzeitig. Extern kopiert sie Daten zwischen Mac und DS (Gigabit-LAN mit TP-Link Switch) abhängig von der Dateigröße mit rund 70-120MB/s! Also volle Auslastung des Netzwerkes.
Das indizieren von Bildern/Videos geht teilweise in Echtzeit. Bei mir wurden 30GB (ca. 2000Bilder/150Videos 1080p von iPhone) in etwas weniger als 1Std. indiziert/konvertiert.
Ein vorhandenes Raid5 mit einer zusätzlichen HDD erweitern dauerte nur knapp 30Std. (zum Vergleich: Meine alte DS411 benötigte dafür knappe 110 Std.)

Lautstärke,Verarbeitung & Bedienung
Die Verarbeitung ist sauber, alle HDD-Trays rasten problemlos ein und die Bedienung/Einrichtung ist gewohnt einfach - auch für Anfänger kein Thema!
Bei der Lautstärke gibt es aber Abzüge:
Beim Einsatz von 7200er HDDs beginnt das Gehäuse unangenehm mitzuschwingen und zu dröhnen. Durch die höhere HDD-Betriebstemperatur drehen die Lüfter der DS voll auf und sind unangenehm laut. Ein Einsatz im Wohnraum ist nahezu nicht gegeben. Leider tritt der Fehler auch bei anderen Nutzern auf... ein Einzelfall ist dies also NICHT!
Beim Einsatz von HDDs mit 5400 bzw 5900rpm sieht das ganze komplett anders aus! Man hört von dem Gerät fast nichts. Und die Lüfter bleiben im Silent-Modus.

Unterm Strich ein Hammer-Gerät wenn man es mit 5400er/5900er HDDs betreibt oder die Lautstärke einem egal ist.
Würde sie jederzeit wieder kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Teil., 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
Das DS1813+ ist wirklich ein geiles Teil. Vom Preis Leistungsverhältnis kann kein anderer Hersteller mithalten. Die Konkurenz ist weit teurer und bietet nichts was das Synolgy nicht auch kann. Habe das NAS mit voller Bestückung mit 4TB Festplatten laufen. Und habe mir dann nachträglich noch das DX513 dazugekauft und mein Raid mit weiteren 5 Platten erweitert. Okay. Der Raid aufbau bei der vergößerung hat schon recht lange gedauert. Aber es hat ohne Probleme funktioniert. Meiner Meinung nach ist Synolgy zur Zeit etwas besser als QNAP. Liegt aber für mich nur daran das die Auswahl und Funktion der mobilen Apps viel besser ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Homeserver Ersatz, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
Für alle, welche Fotos, Musik bzw. Videos zentral speichern und verwenden möchten.

Das NAS mit 8 Bays kann sukzessive erweitert werden, ohne grosse Gedanken an Raid Level, Nutzung (NTFS, Mac) oder Connectivity zu verschwenden.

Plus:
- Einfach
- Erweiterbar
- Integriert (Software für Iphone, ...)
- Nutzung für Windows/Unix/Mac gleichzeitig

Negativ:
- Keine direkte Übertragung zum Fernseher (per HDMI), sondern nur über DLNA bzw. über Iphone.

Mein Home Server wurde jetzt damit abgelöst. NAS ist sehr leise, und sitzt jetzt direkt unter dem Fernseher. Der Preisunterschied zwischen einem 4 Bay und 8 Bay waren nicht zu extrem, deshalb habe ich gleich zum 8 Bay gegriffen, obwohl ich nur 4 Bays jetzt verwende. Das wird aber nicht lange so bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar Gut, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
Also schreibe ich auch mal eine Bewertung.

Ich setzte dieses NAS privat ein und bin absolut begeistert. In dem NAS befinden sich 8 WD RED 4TB Platten in einem RAID 6 und das Teil macht einfach nur Spaß. Lesen und Schreiben ist ein Traum. Das DSM System von Synology Kinderleicht zu bedinen.

Klar ist das Gerät in der Anschaffung sehr teuer, aber es lohnt sich.

Top NAS einfach nur zum empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles bestens - Lieferung wie immer sehr schnell, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
SUPER - Unglaublich
Habe schon einige Erfahrung mit NAS Systemen.
Aber das Teil schlägt wirklich alles.
Installation und Inbetriebnahme auch für jeden Laien kein Problem.
Perfekte und sehr schnelle Verbindung im LAN. Applikationen sämtlicher Art die keine Wünsche offen lassen. Und nur installiert werden müssen, wenn man diese Dienste für seine persönlichen Anforderungen benötigt.
Verarbeitung sehr hochwertig. Hatte noch nie ein NAS System dass im Betrieb so leise ist.
Ich kann das nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen nana NANA nana NAAAAA batm... hoppala . Synologyyyyyyy, 18. September 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
State of the art home storage. Macht alles tut alles und kocht Kaffee.

Läuft seit 4 Monaten ohne Unterbrechung stabil. Top performance als reiner FIleshare (2*Gigabit) und verarbeitet problemlos ~100MB/sec konstant. Funktioniert auch anstandslons als iSCSI NAS mit WIndows, Linux und VMWare und über NFS auch mit der Dreambox.

Zu den Applikationen (Synology und Community) brauch hoffentlich nur wenig sagen, das erklärt alles Google. Allerdings habe ich bereits laufende Mediaserver und auch Usenet clients in Pension geschickt, da die Synology das einfach vieeeeel besser macht. Audio, Viedo, und Foto werden nur mehr von der Synology gestreamt und auch Webdownloads werden über Firefox PlugIn direkt und den DownloadCLient der Synology übertragen. Link anklicken und die Syno übernimmt den Rest.

Geräuschlevel ist absolut kein Problem und bei durchschnittlicher Zimmerlautstärke nicht wahrnehmbar. Wer absolut still in einem Zimmer sitz und nur lauscht könnte sie zwar durchaus hören, braucht aber auch keine Storage, sondern einen Arzt.

Wer die 1000 Euronen lockermachen kann und dann noch ein paar Kupferlinge für Festplannen übrig hat (e.g. für die 4Gb WD-RED Platten) kann sich keine bessere storage kaufen. Für mcih das absolute Topprodukt im Consumer Bereicht. Ein echter Home-Mediaserver der eigentlich ein Alleskönner ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Entscheidung, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
bisher hatte ich den 212j von synology in meinen diensten als backup für geschäftliche daten sowie als medienserver für allerei videos + musik + photos. nach einem jahr war der platz nicht mehr ausreichend und es musste eine andere lösung her.

zuerst hatte ich den kleinen bruder 1513 im visier doch für etwa 100,-€ + gibts 3 slots mehr,...

einzig der erhöhte stromverbrauch und der geräuschpegel geg. der 212j seitens hersteller angaben gab mir zu denken.

hab den 1813+ trotzdem geordert und wurde nicht enttäuscht. im silentmode ist kein unterschied zum 212jer zu erkennen. die woche, nachts wird er automatisch heruntergefahren so daß das mit dem strom kein Thema mehr ist. nutzung als shr-raid, backup + sonstige aufgaben und sicherung der wirklich wichtigen daten auf 2 * wb book4tb per usb 3 rasend schnell jeden sonntag morgen.

ansonsten wurde in den vorherigen rezensionen schon alles wichtige erwähnt.

bin sicher mit dem teil werde ich in zukunft noch viel Freude haben. jede menge platz, erweiterbarer ram, uvm. als überwiegend privatnutzer natürlich "overpowered",...aber geil.

p.s. selbst 2,5 zoll platten können verbaut werden. wichtig, da diese 2,5er in zukunft sicherlich an höherer bedeutung bzgl. platz & stromverbrauch gewinnen werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber..., 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DiskStation DS1813+ NAS-System bis 48TB (Dual Core 2,13GHz, 2GB DDR3 RAM, 2x USB3.0, 4x USB2.0, 2x eSATA) (Personal Computers)
...nicht das Richtige für jede Anwendung.
So lautet meine Kurz-Rezession.

Aber das wird dem Produkt nicht wirklich gerecht.
Daher hier die etwas ausführlichere Fassung:

Meine Entscheidung für ein NAS wurde ursprünglich initiiert durch den Wunsch meinen alten Heimserver (Windows Home Server 2011) abzulösen.
Der Server läuft bei mir schon seit Jahren einwandfrei als Medien-Server (Transcodierung, etc.) und Fileserver.
Inspiriert durch einen Freund, der bereits einen Synology DS214 besitzt, wurde ich auf die Vorzüge des Gerätes neugierig.
Nach langer Recherche in verschiedenen Foren und bei den üblichen NAS Herstellern bin ich letztendlich beim DS1813+ von Synology gelandet.
Zugegeben, der Preis ist für die gebotene Hardware extrem happig, aber die Verarbeitung des Gerätes ist erstklassig.
Die Vielfalt an Tools und Apps ist beeindruckend und die Bedienung/Installation ist wirklich Kinderleicht.
Nachdem alles eingerichtet war (ging wirklich sehr leicht, schnell und intuitiv) ging es an die üblichen Tests.
Hierbei ging es mir u.a. um die Datenübertragungsrate zu meinen Arbeitsstationen (4 Workstations via G-Bit LAN) und die Anbindung an unsere Apple TV3 Geräte und iPads.
Die Übertragungsgeschwindigkeit lag im Mittel bei ca. 85-90Mbyte/sec., was ca. 20% unter der bisherigen Leistung meines alten Home-Servers liegt.
Dies wäre wahrscheinlich noch zu verschmerzen gewesen, aber der Wurm lag woanders...

Ich nutze Plex-Server um meine Medien im Haus und auch extern zu verteilen.
Hierzu müssen die Videos (1080p, H264) meist transcodiert werden.
Hierfür ist allerdings die Hardware viel zu schwach, da der DS1813+ über keinerlei Hardware Decodierung verfügt.
Ich weiß, viele sagen jetzt "...hätte man in den technischen Daten lesen können...".
Aber wenn ich nach den technischen Beschreibungen gehe, kommen nur noch die Geräte mit Intel Core i3 und höher in Betracht. Und da landet man ganz schnell in der Liga jenseits der 3.000 Euro.
Das ist nicht mein Budget, zumal ich so etwas bereits zu Hause habe (in meinem Home-Server werkelt ein Core i5).
Ein DS415play (der wäre mit ca. 450€ recht günstig gewesen) kam leider auch nicht in Betracht, da die Software die Hardware Decodierung nicht unterstützt.
Daher bleibt mir nur der Weg das gerät zurück zu geben, und meinen alten Server noch weiter zu betreiben.
Schauen wir mal, wann Synology oder die anderen NAS Produzenten hier nachlegen, und für solche Fälle potente und bezahlbare Hardware anbieten.

Fazit ist:
- Wer ein zuverlässiges Datengrab mit guter Performance und Platz sucht, und dabei eine einfache Bedienung zu schätzen weiß, der ist bei dem Gerät absolut richtig. --> Volle 5 Punkte!
- Wer dazu auch noch Rechenleistung benötigt (wie z.B. für das Transcodieren), der sollte sich ggf. eine andere Technik/Plattform suchen, oder den Geldbeutel gaaaaanz weit auf machen. --> Leider nur 2 Punkte.
Daher lautet mein Gesamturteil hier: --> 4 Punkte (kaufmännisch gerundet)

Trotz allem: Ein gutes Produkt!
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