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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einladend und hilfreich!
Vorab: Ich vergnüge mich gerade durch die 30-Tage-Challenge "Vegan for fit") von Attila Hildmann. Sieht man von dessen Drang zur Selbstdarstellung ab, übrigens ein sehr motivierendes Buch, das vor allem dadurch brilliert, dass es Lust macht, loszulegen.

Loszulegen allein reicht mir allerdings nicht, und auch die 30 Tage der 30 Tage...
Vor 4 Monaten von doggo-doggo veröffentlicht

versus
101 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schön anzusehen, aber sonst?
Hab es mir leider aus einer Urlaubslaune raus gekauft - ohne Lesebrille.
Die Aufmachung ist schön. ABER: Tofu immer als Fleischersatz - wozu Fleisch? - Also kommt mir fast vor wie Fast Food vegan umgesetzt. Für mich zu viel Tofu, Zucker, Margarine, Weißmehl, keine neuen Ideen oder das, was für mich vegan ausmacht. Das Buch ist vielleicht was...
Vor 14 Monaten von Anna veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einladend und hilfreich!, 21. Mai 2014
Vorab: Ich vergnüge mich gerade durch die 30-Tage-Challenge "Vegan for fit") von Attila Hildmann. Sieht man von dessen Drang zur Selbstdarstellung ab, übrigens ein sehr motivierendes Buch, das vor allem dadurch brilliert, dass es Lust macht, loszulegen.

Loszulegen allein reicht mir allerdings nicht, und auch die 30 Tage der 30 Tage "Challenge" nicht. Ich möchte schon mehr wissen über die veganen Möglichkeiten! - Um diese langfristig besser in mein Leben integrieren zu können.

Und so kam - über einen Quervermerk - "La Veganista" ins Regal. - Und öfter in die Hand.

In etlichen Kommentaren zu vorliegenden Rezensionen wird die Tofu-, Zucker- und Weißmehllastigkeit der Rezepte bekrittelt. In meinen Augen durchaus berechtigt! Insbesondere, was die zuträgliche Menge des Tofu-Verzehrs anbelangt (!). Bei Zucker und Weißmehl ist, denke ich, die Lage eh klar = weniger ist mehr.

Wieso gebe ich trotzdem 5 Sterne?

Weil mich das Buch im Alltag zu überzeugen beginnt:

Kala Namak (Schwarzsalz) gibt dem Tofu-Rührei erst den letzten geschmacklichen Pfiff, Nori (gefertigt aus Algen, unbekannterweise vielen vielleicht bekannt als die Ummantelung von Sushi) bringt den Geschmack nach Meer, Guarkernmehl Bindung bei warmen wie kalten Gerichten, ein TL Backpulver lockert (statt Ei) den Pfannkuchenteig...

- DAS sind - aufgrund der Übersichtlichkeit des Buches - leicht zu findende Antworten auf Fragen von Vollwertköstlern, die eben nicht schon seit Jahren vegan unterwegs sind.

Insofern: Den "Hildmann" zum Loslegen, "La Veganista" (mittelfristig) für den veganen Alltag.

Weißmehl und Zucker streiche ich radikal zusammen, Tofu scheint mir allemal sinniger als Fleisch (= Tierleid vermieden). Was ja nicht bedeuten muss, dass man sich nun (danke den kritischen Stimmen für diesen Hinweis!) gedankenlos täglich in großen Mengen mit diesem Fleischersatz abfüllt.

Fazit: "La Veganista" wird nun sicher nicht zu meinder Bibel, der ich blindlings folge, aber HILFREICH und teils auch inspirierend ist das ansehnlich aufgemachte und ordentlich gebundene Buch allemal.
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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch für Einsteiger, 24. Februar 2013
Das Buch "La Veganista" ist sehr schön aufgemacht, hat einen knackigen Schreibstil und kommt sehr sympathisch rüber! Es enthält einen Rundumschlag an veganen Rezepten für Frühstück, Mittagessen, Snacks, Desserts usw. Vieles davon ist nicht neu und auch keine große Kochkunst, aber das ist ja nichts Schlimmes.
Vielmehr ist das Buch hervorragend geeignet für Einsteiger ins vegane Kochen! Die Rezepte sind gut bebildert - teilweise sogar mit Step-Bildern zur Zubereitung, außerdem sind die Zutatenlisten erfreulich kurz und kommen so gut wie ohne großartige Ersatzprodukte aus. Zudem gibt es viele Tipps und Tricks für Koch-Neulinge.
Koch-Erfahrene werden hier vielleicht nicht so sehr auf ihre Kosten kommen (obwohl durchaus das eine oder andere raffinierte Gericht zu finden ist), wer sehr ausgefallene und neue Ideen sucht, sollte zu einem anderen Buch greifen. Als Basis-Kochbuch ist es aber wirklich prima und bereichert jedes Kochbuch-Regal!
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Rezepte in einer kleinen Mogelpackung, 8. April 2013
Als Tochter eines Metzgers ist man schon ein kleines, schwarzes Schaf, wenn man sich "urplötzlich" vegan ernährt. 2009 kam bei Nicole Just diese Kehrtwende und seitdem befasst sie sich wie viele andere Veganer mit der Frage: "Was kann man denn dann noch essen?". Dies führte schließlich sogar dazu, dass die Hobbyköchin seit 2012 Co-Inhaberin & Köchin des Supper Clubs "Mund|Art|Berlin" ist. Zusätzlich gibt sie Kochkurse und führt das Blog vegan-sein.de.

Also noch ein veganes Kochbuch? So schnell, wie diese gerade auf den Mark kommen, kann ja kein Mensch kochen und essen. Ein gutes Zeichen. Die Menschen beginnen weiterzudenken. "La Veganista" ist von gewohnter GU-Qualität. Der unter anderem auf Kochbücher spezialisierte Verlag weiß einfach, wie man so etwas richtig macht. Doch auch hier trifft man wieder auf die genauso wie Veganismus in Mode gekommene Selbstdarstellung der Kochbuchautoren. Man erfährt einiges über Nicole Just und die hübsche Blondine lächelt einen immer wieder auf Fotos entgegen. Die Fülle und Qualität der Rezepte - statt der angekündigten 100 auf der Vorderseite enthält das Buch allerdings nur insgesamt 89 Stück (eine kleine Mogelpackung?) - macht das aber dann doch wieder wett.

Sehr schön gemacht sind die Kapitel "Vegane Tauschbörse", in denen Neulinge erfahren, wie sie mit Tempeh, Tofu, Seitan & Co. am leichtesten in die vegane Küche einsteigen können. Für mich etwas völlig neues war das mir bisher unbekannte Kudzu, das sowohl als Bindemittel als auch als Ei-Ersatz zum Panieren verwendet werden kann.

Der Rezepteteil kann sich trotz falscher Angabe der Anzahl sehen lassen. Der Aufbau ist zwar kaum überraschend ("Guten Morgen! - Vegan frühstücken", "Für vorneweg - Zwischendurch & Unterwegs", "Aufgekocht! Vegan schlemmen", "Satt und zufrieden - Hauptgerichte für jeden Tag" und "Hmm, Süss! Desserts und Gebäck"), aber für mich war viel Inspiration dabei. Sehr glücklich war ich über das Rezept zu den Königsberger Klopsen. Die mochte ich als Kind sehr gerne, aber als Vegetarier hatte ich keine Ideen, diese nachzukochen. Da musste nun erst die vegane Küche daherkommen. Die Klopse gelingen gut, aber ich würde sie nächstes Mal in einem Arbeitsschritt zubereiten: alle Zutaten in den Seitanteig mischen und dann daraus Klopse formen und kochen. Das verbessert sicherlich die Konsistenz. Geschmacklich war das Gericht aber super und besonders die Kapernsauce war sehr gut.

Einfach, aber auch sehr gut ist der Kartoffel-Sellerie-Stampf. Besonders die Muskatnuss macht den Unterschied zu anderem "Stampf". Dazu gab es den ebenfalls als Rezept enthaltenen Rote-Bete-Salat. Auch die Idee, Cashew-Ricotta selbst zu machen, finde ich grandios und habe damit (vermischt mit meiner geliebten Rote Bete) selbstgemachte Tortellinis gefüllt. Es gibt noch einige Rezepte, die ich ausprobieren möchte: Buchweizenpfannkuchen mit Linsen-Aioli-Füllung, Müsliplätzchen, Pizzaknödel und und und. Ein Kochbuch zum nachkochen und experimentieren.

Ich frage mich jedoch nach wie vor, weshalb man mit 100 Rezepten wirbt, das Buch dann aber tatsächlich nur 89 enthält. Klar, 89 ist eine seltsame Anzahl, aber seltsamer ist für mich dann doch diese falsche Darstellung des Inhaltes. Dafür gibt es leider einen Punkt Abzug. Ansonsten: Top!
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101 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schön anzusehen, aber sonst?, 19. Juli 2013
Hab es mir leider aus einer Urlaubslaune raus gekauft - ohne Lesebrille.
Die Aufmachung ist schön. ABER: Tofu immer als Fleischersatz - wozu Fleisch? - Also kommt mir fast vor wie Fast Food vegan umgesetzt. Für mich zu viel Tofu, Zucker, Margarine, Weißmehl, keine neuen Ideen oder das, was für mich vegan ausmacht. Das Buch ist vielleicht was für Kochanfänger, für Leute, die sich schon eine Weile mit Ernährung vegan oder vegetarisch auseinandersetzen und viel Kocherfahrung haben, bringt das Buch keine Anregungen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super geeignet für "vegetarische Veganer, die gern Fleisch essen", 20. Mai 2013
Zunächst eine kurze Erklärung zu meinem Titel "für vegetarische Veganer, die gern Fleisch essen": DAS trifft genau den Kern des Buches. Als große Tierliebhaberin mit wenig Wurst-/Fleisch-Appetit, aber dann doch ab und zu, ist dieses Buch für mich mal total etwas anderes zu all den anderen veganen/vegetarischen/gesunden Kochbüchern. Als Leser/Nutzer fühlt man sich ja oft wie ein Verräter, wenn man bekennender (wenn auch wenig) Fleischesser ist. In diesem Buch lernt man den möglichen Austausch von Ei, tierischen Fetten, Backpulver und Quark/Frischkäse kennen, ernährt sich super gesund (Fenchel-Möhren-Orangen-Salat, lecker!), die Rezepte sind einfach nachzubereiten (süße Brötchen, mediterranes Kräuterbrot) gelingen auch und schmecken noch dazu. Wer dann eben der eigentliche "Fleischesser" bleib, kann sehr gut in den Alternativen (z.B.Seitan, Tofu) seine Frikadellen, Schnitzel, Gulasch wiederfinden (Top Idee!). Für Menschen wie mich, die einfach nur gern noch weniger Tier essen mögen enthält das Buch viele leckere Rezepte und...natürlich kann auch der weiterhin "Ei" -Verwerter, wenn er mal kein Ei zuhause hat und Kuchen backen will, von den Austausch-Stoffen zehren. Zusammenfassend kann ich sagen: ein sehr lohnenswertes Buch für ALLE. Die Autorin stellt sich kurz im Vorspann vor, das fand ich aber nicht übermächtig oder selbstdarstellend. Wozu sollte man ein Modell fotografieren, wenn die Autorin sehr nett und natürlich erscheint. Das Buch ist auf alle Fälle sein Geld wert!
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vegane Rezepte auch für Nicht-Veganer verlockend, 9. Februar 2013
Von 
Nach der Verkostung von zwei Rezepten aus diesem Kochbuch wollte ich es doch genauer wissen und habe das Buch einmal unter die Lupe genommen. Und obwohl ich keine Veganerin bin (und auch nicht vorhabe eine zu werden), steht das Buch jetzt in meinem Regal. Warum?

Die enthaltenen Rezepte sind nicht kompliziert, bringen aber Ideen und Produkte in die Küche, die man nicht überall findet. Weil ich immer gerne Neues ausprobiere und meinen kulinarischen Horizont erweitere ist das für mich also genau das richtige Kochbuch.

Das Buch deckt zudem alles ab: Frühstück, Snacks für Zwischendurch/Unterwegs, Hauptgerichte, Desserts/Gebäck und Kochen auch für Gäste (Kapitel: Aufgekocht!).

Das Buch ist extrem ansprechend gestaltet und macht wirklich Lust darauf in der Küche zu stehen und all die schönen Rezepte auszuprobieren. Dabei kommen auch etwas (zumindest für den deutschen Durchschnittskonsumenten) exotischere Produkte in den Topf, wie beispielsweise Chia-Samen, Agar-Agar, Sobanudeln oder Pak Choi. Also echte Anregungen auch mal was zu kochen/essen, was man vorher nicht kannte. Dafür muss man ja nicht vegan leben wollen, sondern einfach nur neugierig auf die (Geschmacks-)Welt sein.

Das Buchformat ist angenehm, um damit in der Küche zu hantieren. Die Rezepte sind (oft gemeinsam mit der Buchautorin) schön in Szene gesetzt und so gestaltet, dass sie jeder nachkochen kann: Übersichtliche Zutatenliste (in der Regel noch unterteilt in die einzelnen Komponenten des Gerichts) und nachvollziehbare, gut verständliche Arbeitsschritte. Zusätzlich gibt es beinah zu jedem Rezept noch Tipps zu Variationsmöglichkeiten, Alternativprodukten, Selbermachtipps, Vorbereitbarkeit oder Kauftipps für vegane Produkte. Jedes Rezept beinhaltet zudem Angaben zur Zubereitsungszeit + Back-/Küchlzeit sowie die Nährwertangaben pro Portion (kcal, EW, F, KH).

Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass in wenigen Fällen Rezepte/Titel versuchen einem etwas als was anderes zu verkaufen als es ist: Veganes Gulasch ist schlicht und ergreifend nicht wie das von Oma (weil fleischlos) sowie auch veganer Fleischsalat ein so eklatanter Widerspruch in sich selbst ist, dass er mich doch einfach stört. Aber das gibt keinen Punktabzug; ich finde es nur einfach irritierend, dass Leute die ja partout nichts Tierisches zu sich nehmen wollen "Fleischsalat" essen wollen würden.

Mein Fazit: Ein wirklich super tolles Kochbuch, das mit Sicherheit für jeden (egal ob Veganer oder nicht) gutes und gesundes Essen zu bieten hat. Als Einstiegshilfe in eine vegane Ernährungsweise kann ich es mir auch gut vorstellen; die enthaltenen Infos zu allen relevanten Produkten sind wirklich umfangreich. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bunte Mischung aus traditionell und experimentell, 21. März 2013
Von 
Nicole Just ist Foodbloggerin und das merkt man dem liebevoll designeten Kochbuch auch gleich an - die Fotos, die die Rezepte ergänzen, kann man sich sehr gut auf einem Blog vorstellen, bei manchen Rezepten gibt es sogar Fotos, die jeden Arbeitsschritt erläutern. Den Rezepten vorangestellt sind einige Informationen darüber, wie tierische Produkte in Rezepten ausgetauscht werden können, die besonders interessant für Neulinge auf dem Gebiet sein werden. Über die Tatsache, dass Justs Großvater Metzger ist, musste ich fast ein wenig schmunzeln. Just selbst lebt seit 2009 vegan, bloggt auf vegan-sein.de darüber und ist Mitinhaberin eines veganen Dinnerclubs in - wo auch sonst? - Berlin.

Ich war überrascht, wie viele Traditionsrezepte, die ich schon seit meiner Kindheit kenne, ich "veganisiert" in diesem Kochbuch gefunden habe: Schmalz und Zwiebelmett, Gulasch, Knödel, Milchreis... Besonders gefreut hat mich auch, dass die Autorin sich nicht davor scheut, mit beinahe vergessenen Zutaten zu arbeiten: Schwarzwurzel, Zuckerschoten, Rote Beete, Spitzkohl... Alles Lebensmittel, die ich vor meiner veganen Zeit noch nie gegessen hatte und vermutlich auch niemals probiert hätte. Trotzdem findet man auch Rezepte, die mit Zutaten wie Seidentofu, Tempeh oder Kokosöl etwas exotischer daherkommen.

Ich habe gleich einige der Rezepte ausprobiert: Der Teig für die Sonntagsbrötchen steht gerade auf der Heizung und gärt, das Mett-Rezept, das ein wenig von dem, das ich sonst immer verwendet, abweicht, habe ich auch umgesetzt und bin begeistert. In meinen Augen handelt es sich bei "La Veganista" um ein Kochbuch, das sich besonders gut als Einsteiger*innen-Kochbuch, sowohl für Neuveganer*innen, als auch für Personen, die bisher kaum Kocherfahrungen haben, eignet, da die Rezepte relativ einfach sind, zu großen Teilen an "deutsche Hausmannskost" erinnern, etwas, das man vielleicht sonst gerne isst oder häufiger vorgesetzt bekommen hat, aber es werden auch viele Nahrungsmittel, die man vielleicht bislang nur mit Ehrfurcht im Supermarkt angestarrt hat, verwendet. Mein nächstes Vorhaben: Den Käsekuchen ausprobieren - das wird nicht nur eine Premiere auf veganer Ebene, sonder ganz allgemein, denn ich kann mich nicht daran erinnern, jemals Käsekuchen probiert zu haben!

Kaufempfehlung für all jene, die gerne ein Kochbuch haben möchten, das vielseitig ist, mit Zutaten arbeitet, die auch für einen etwas kleineren Geldbeutel erschwinglich sind und sich an schönen Fotos in Koch- und Backbüchern nicht sattsehen können!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La Veganista, 16. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr gutes Kochbuch.Es macht Spaß darin zu stöbern. Besonderes und Alltägliches findet sich hier. Habe es immer Griffbereit in der Küche. Die Umstellung vom Vegetarier zum Veganer gelingt mi Hilfe dieses Buches sehr viel besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super schönes Editorialdesign, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
mit viel Liebe zum Detail, trotzdem übersichtlich. Rezepte etwas aufwendiger, dafür aber um vieles besser als in anderen veganen Rezeptbüchern. Mein persönlicher Tipp: die "Franzbrötchen" sind nicht von dieser Welt ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolles Buch und super Rezepte. Als nicht veganer muss man für die meisten Zutaten jedoch erstmal viel Geld ausgeben um die ganzen Sachen dafür zu kaufen. Ansonsten alles sehr ansprechend.
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La Veganista (Kochen & Verwöhnen)
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