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am 28. März 2014
Nach acht Jahren war ein neuer Receiver fällig, hatte bis dato den Denon AVR-2308 mit dem ich auch zufrieden war.
Daher nun wieder der Griff nach Denon. Und vorneweg, Klangempfinden ist sehr subjektiv!

Meine Erwartungen neben den allgemeinen die man einen einen Receiver dieser Klasse hat:
- sehr gut als Stereo-Verstärker zu benutzen (Hauptaugenmerk für mich, klar könnte ich auch zusätzlich einen Stereo Vollverstäker nehmen, aber ich wollte halt unbedingt eine für mich gute "All in one" Lösung)
- satter, klarer und knackiger Bass (halt nicht so dröhnend)
- gute Einbindung ins Netzwerk
- spielt FLAC und ALAC ab

Daher beschränke ich mich in meiner Rezension vor allem auf die Fähigkeiten als Stereo-Verstärker, zu den Heimkino Fähigkeiten wurde ja auch schon viel geschrieben.

Von einer Bekannten durfte ich mir mal den X2000 ausleihen, mal abgesehen vom fehlenden Phono Eingang (dafür hätte ich noch einen guten zusätzlichen Phono Verstärker gehabt) und der für mich billig wirkenden Plastik Front war mir dieser nicht detailreich und kräftig genug, dazu später mehr.

Die Einrichtung ist dank Bildschirm-Menüführung kinderleicht, so können auch Laien schnell alle Geräte und Boxen anschliessen.

Nun war ich ja vom X2000 ein wenig enttäuscht, umso größer war die Überraschung als der X4000 loslegte.

Also per Audyssey eingemessen, und das erste mal meine Referenz CDs eingelegt.
Ich wusste nicht das meine Boxen aus der Quadral Phonologue Gold Serie so einen Klang erzeugen können! Allem Anschein nach sehnten sie sich nach einem kräftigerem Befeuerungsinstrument.

Angeschlossen per Bi-Amp überzeugen sie mich nun mit einem Detailreichtum und Differenzierung, sodaß ich tatsächlich Klänge in meiner Lieblinsmusik höre die ich vorher nie wahrnahm. Einziger Wehrmutstropfen, mit der Einmessung von Audyssey für den Stereo Betrieb war ich nicht so ganz zufrieden, da kam sogar mir zuviel Bass raus. Also wieder selbst stundenlang mit etlichen Wechseln der Referenz CDs selbst die optimale Kurve gefunden, ich glaube viele wissen wie das dann daheim zugeht :)

Wie sich der X4000 mit Klassik anhört mag ich nicht zu beurteilen, aber mit meiner Hauptrichtung, die so in die eher Elekronische/Synthie und Rock Ecke geht, klasse! Die Bässe sind dermassen trocken, knackig und trotzdem wuchtig das es eine wahre Freude ist.

Selbst Abends, wo ich die Lautstärke nun wirklich sehr runterdrehe, vermag der Denon mir ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Einige Beispiele die man über diese Kombo (Receiver und Boxen) gehört haben sollte, die mich restlos überzeugten (klar, ist mein Geschmack, aber evtl. für den ein oder anderen hilfreich):
Depeche Mode: Blasphemous Rumours, Condemnation, Welcome to my World
Nine Inch Nails: The Warning, Find my Way, Hurt
Tool: 46 & 2
Portishead: It's a fire, Over
Staind: For you
Tindersticks: Show me everything
Tori Amos: Winter, Caught a lite sneeze
Dire Straits: Money for nothing
White Stripes: Ball and Biscuit

Den Phone Eingang empfinde ich auch als sehr gelungen, ich selbst habe mir aber meinen Phono Verstärker noch dazwischen geschaltet.

Die Netzwerkfunktionen sind klasse, spielt all meine FLAC/ALAC per DLNA ohne Abbrüche sehr gut ab. Die Denon Remote App ist gut, zusätzlich empfehle ich die (leider kostenpflichtige) DeRemote App, vor allem weil man da die einzelnen Kanal Pegel ansteuern kann.

Anders als für den reinen Stereo Betrieb bin ich mit den Einmess Ergebnissen für den Heimkino Bereich sehr zufrieden! Ist nochmal eine andere Welt als ich sie bisher von meinem alten Receiver kannte.

Fazit: für mein Empfinden ein Klasse Alleskönner, für den Preis bin ich mehr als zufrieden.

Update:
Dem Tipp, die Audyssey Messung nicht schon nach 3-4x berechnen zu lassen kann ich nur zustimmen. Habe nun alle 8 Positionen (nehmen Sie nicht nur die Hörpositionen, auch ein wenig drumherum) einmessenn lassen, das Ergebnis ist deutlich besser! Auch für den Stereo Betrieb nun klasse.
88 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2013
Hallo, ich betreibe den X4000 nun schon seit ca. 6 Wochen und bin sehr zufrieden mit der gebotenen Leistung. Ich kann die negativen Bewertungen nicht im geringsten nachvollziehen, vor allem wenn man ein Gerät vielleicht aus Unwissenheit mit 1 oder 2 Sternen bewertet.
Aussagen wie (Zitat):
„Der erste Soundcheck war allerdings ernüchtern, denn gerade im unteren Bassbereich hat man eine neue "störe nicht die Nachbarn"-Funktion integriert, durch die der Bass wie aus einer Blechtrommel klingt. „ ...von einem meiner Vorrednern bringen mich echt zum schmunzeln... die sogenannte „störe nicht die Nachbarn“ Funktion heißt eigentlich Audyssey LFC und dient dazu Nachts die Bässe ein wenig zu senken, damit Nachbarn nicht gestört werden. Diese Funktion lässt sich in mehreren Stufen einstellen...und sicherlich ist der Bass dann nicht mehr so effektiv, sonst wäre diese Funktion ja auch nutzlos.
Schaltet man diese Funktion ganz aus, hat man natürlich einen sehr satten und kräftigen Bass.
Weiter vergessen viele (oder wissen es nicht) das natürlich jede Receiver / Lautsprecher Kombination anders klingt und ein Receiver mit manch einen LS besser harmoniert als mit einem anderen.
Ich betreibe an meinem X4000 4 x Magnat Vector Stand LS, 1 x Vector Center, 2 x Magnat Quantum Regal LS als Back Surround und für den Bass einen Magnat Omega 300 Sub.
Der x4000 harmoniert sehr gut mit meiner LS Kombination und liefert für mich einen sehr angenehmen Klang. Ob nun bei BluRay bzw DVD oder aber auch bei Musik.
Es sollte jedem klar sein das man natürlich nach dem Einmessen mit Audyssey meistens immer noch Manuell Hand anlegen muss, schon beim Einmessen an den verschiedenen Hörpositionen muss man einiges beachten...Infos und Tips gibt es z.B. im Hifi-Forum. Bei einem guten Receiver ist es wie bei einem guten Fernseher, erst nach dem richtigen einstellen zeigen diese Geräte ihre Stärke...ein Fernseher im Auslieferungszustand zeigt auch kein atemberaubendes Bild.

Ich habe am X4000 einen 60 Zoll Plasma und am 2 HDMI Ausgang einen 24 Zoll Monitor, egal ob beide an sind oder nur einer, das Umschalten der verschiedenen Eingänge funktioniert schnell und problemlos....auch hier kann ich die Probleme meiner Vorredner nicht nachvollziehen.

Für Vinyl Freunde steht ein Phono Eingang zur Verfügung, auch hier kann man natürlich nicht erwarten das die Leistung des Phono Einganges mit der Leistung eines Separaten Phono Verstärkers mithalten kann, ich selber betreibe ein MusicHall Laufwerk an einem Musical Fidelity Phono Verstärker, den ich dann an dem X4000 angeschlossen habe...der Klang vom Vinyl im Pure Direct Stereo Modus ist einfach klasse. Das soll nicht heißen das Der Phono Eingang des X4000 schlecht ist, er liefert auch einen sehr ausgewogenen Klang und manch einer kann nun vielleicht seinen Plattenspieler reanimieren.

Die Fernbedienung ist gut verarbeitet und liegt gut in der Hand, die Tasten sind logisch angeordnet. Auch lassen sich Codes eingeben um z.B. den Fernseher o.ä. Mit der Bedienung zu steuern. Bei meinen Geräten funktioniert es ohne Probleme.

Die anbindung ans Internet ermöglicht einen Zugriff auf hunderte von Internetradio Stationen und den Angeboten von LastFM usw. Die Denon App für Android läuft auf meinem Samsung Note2 auch sehr gut, ich kann über diese App alles Steuern und sie macht die Fernbedienung fast überflüssig.
Ich für meinen Teil bin mit dem X4000 sehr zufrieden und kann ihn nur weiter empfehlen...aber sicher ist es immer eine Geschmackssache. Ich habe heute Oblivion in 7.1 DTS HD geschaut und es war (für mich) Kinofeeling pur. Der X4000 gab den Sound an allen Kanälen genial wieder.
Fazit: Der X4000 macht mir persönlich sehr viel Freude....beim Musik hören und beim BluRay schauen.
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am 30. Dezember 2014
Da Dolby Atmos für mich kein Thema ist, und ich auch kein Problem damit habe, den AVR und die Fritz-Box mit einem Kabel zu verbinden, habe ich mich für die Vorgängerversion des aktuellen X4100 entschieden und dabei einige hundert Euro gespart. Ich muss sagen, ich bin vollauf zufrieden. Die Bedienung gestaltet sich intuitiv. Die Technik tut was sie soll und setzt den Input der Quellen sauber um.

Auch das Einmesssystem Audyssey XT32 tut was es soll. Zaubern kann es allerdings nicht. Der Klang wird halt immer noch von den Boxen gemacht. Schade finde ich, dass der Grafic EQ nur 9 Frequenzbänder anbietet. Da wäre sicher mehr drin gewesen (Audyssey XT32 benutzt lt. Datenblatt 512 Filter pro Kanal).

positiv: edles Design, intuitive Bedienung, sauberer Klang
negativ: Grafic EQ sollte mehr Frequenzbänder darstellen
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am 1. Mai 2014
ich habe momentan den Vorgänger AVR-3313 und wollte mir den X4000 leisten, da dieser von DENON mit einem besseren Bassmanagement, speziell bei Anlagen OHNE Subwoofer, beworben wird.
Leider musste ich feststellen, dass das wohl nur eine "Werbeaussage" ist, da der Bass beim X4000 sogar BEDEUTEND geringer produziert wird und zwar in Pegel und Tiefgang.
Ich denke, dass das an dem neuen Audyssey MultEQxt32 liegt.
Der jetzige massive Eingriff dieses Systems (über 500 Filter) gegenüber dem Vorgänger MultEQxt "verschlimmbessert" den Frequenzgang der Lautsprecher so stark, das der Sound (und der lebt auch von Raummoden) regelrecht zerstört wird.
Meine riesigen Boxen (Nubert 681 mit 96 Liter und gemessenen 30 Hz Tiefgang) klangen danach bedeutend "schmalbrüstiger" und auch die Räumlichkeit und Feinauflösung bei der Stereo-Wiedergabe hat echt gelitten.
Des weiteren ist die Einstellmöglichkeit für die "2-Kanal-Wiedergabe" weggefallen. Es sei denn man stellt sich ein 2. Paar Frontboxen hin.
Wie blöd ist das denn. Wenn man einen Subwoofer dran hätte, kann man den zur Musikwiedergabe nicht einmal ausschalten.
Da ich beim Musik hören woanders sitze, kann ich beim AVR-3313 die Pegel und die Abstände der LS für die 2-Kanal-Wiedergabe angleichen und da ich den Receiver auch zu mindetens 50% zum Musik hören nutze, ist das für mich ein absolutes "No-Go".
Ich behalte also den AVR-3313 doch erst einmal und warte noch 2-3 Generationen von DENON Receivern ab, in der Hoffnung, dass Audyssey das System wieder verbessert in dem Sinne "Back to the Roots" denn "Viel hilft nicht immer Viel". Der Vorgänger AVR-3313 klingt einfach kräftiger, räumlicher und audiophiler.
Da der X4000 als Nachfolger eine schlechter Performance abliefert als der Vorgänger 3313 ist das für mich ein Rückschritt und nicht mehr als ein Stern wert. Außerdem wird dadurch evt. auch bei DENON Aufmerksamkeit erregt (wenn die sich solche Rezensionen überhaupt durchlesen...;-)

Nachtrag 03.05.14:
Vielen Dank für die Kommentare (außer natürlich denen von HSTGM).
Von einem Bedienfehler braucht hier jedoch niemand auszugehen.
Ich bin bekennender Denon-Fan und hatte auch schon den legendären AVR-3808A.
z.Z. habe ich folgende DENON-Geräte im Haushalt:

- Wohnzimmer: Receiver AVR-3313 + CD-Player DCD-720
- Schlafzimmer: Receiver AVR-2113
- 1. Gästezimmer: Stereo-Receiver DRA-500AE + CD-Player DCD-500
- 2. Gästezimmer: Stereo-Receiver DRA-565RD + CD-Player DCD-810
- Küche: Stereo-Receiver DRA-325R + CD-Player DCD-590
- Büro: Stereo-Receiver DRA-700AE + CD-Wechsler DCM-500

Alles wird wiedergegeben über Nubert-LS der Nubox-Serie.
Ich weiß was man aus den Geräten raus kitzeln kann und kann sie dahingehend auch bedienen ;-).
Nein die LFE-Begrenzung (LFC) des neuen EQxt32 hatte ich natürlich nicht eingeschaltet, da das den Tiefbass natürlich stufenweise begrenzt.
Der Bass oder sogar der Klang war bedeutend kräftiger bei Audyssey-Einstellung "Audyssey Bypass L/R" also wenn die Einmessung der Front-LS umgangen wird, (deswegenen vermute ich ja auch, dass das neue EQxt32 an dem "Klangsalat" schuld ist) nur sind dann die Dröhnfrequenzen zwischen 60-80 Hz natürlich auch zu 100% present und die kann Audyssey natürlich gerne schmälern und zum Raum linearisieren. Das jetzige EQxt32 schnürt aber auch schon von vornherein den Tiefbass unter 40 Hz ein und das ist natürlich Unsinn, da dafür ja der neue LFC-Filter da sein soll.
Da der X4000 faktisch genau so bedient wird wie der Vorgänger 3313 oder auch der 2113, die ich nun auch schon 1,5 Jahre habe, könnt Ihr bitte einen Bedienfehler ausschließen.
Außerdem fördern die "ehrlichen Lautsprecher" von Nubert nunmal alles zu Tage. Auch klangliche Unzulänglichkeiten.
Versteht mich nicht falsch, der X4000 klingt wirklich super, aber der 3313 klingt noch besser und zwar bei Film und Musik. Es sollte jedoch eigentlich anders herum sein, oder?
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TOP 100 REZENSENTam 2. August 2014
Ich hatte vorher den Denon AVR-2805 und bin wegen der beim AVR-2805 fehlenden HDMI-Anschlüsse und der fehlenden "Mitternachtsschaltung" auf den AVR-X4000 gekommen.

Zum Denon AVR-X4000 ist in den Rezensionen und der sehr ausführlichen Produktbeschreibung bereits fast alles gesagt worden, was man an Informationen bekommen kann.

Ich kann daher nur noch folgende Erfahrungen ergänzen:
Die in 3 Stufen zuschaltbare "Mitternachtsschaltung", also die von Denon "Audyssey Dynamic Volume" genannte Funktion (eine Dynamikkomprimierung), funktioniert im Praxiseinsatz tatsächlich sehr gut. Hierbei werden leise Passagen des Ausgangsmaterials angehoben und laute Passagen abgesenkt. Jeder der sich schon als Lautstärketastenjunkie gefühlt hat (bei Dialogen lauterdrehen, bei "Wummms-Szenen" schnell leiserdrehen) kann aufatmen. "Audyssey Dynamic Volume" ist DIE Lösung!

Außerdem ist auch noch ein Dynamit Equalizer ("Dynamic EQ") mit an Bord, der bei leiser Lautstärke den Ton derart anpasst, dass die, durch eine geringe Lautstärke veränderte frequenzielle Wahrnehmung des menschlichen Gehörs entsprechend kompensiert wird. Besonders in Verbindung mit "Audyssey Dynamic Volume" beim Leisehören ist das sehr empfehlenswert.

Der Einmessvorgang auf den Hörraum (den Platz vor dem Fernseher) ist deutlich umfangreicher (und zeitintensiver) als bei meinem alten AVR-2805. Es werden vom AVR-X4000 insgesamt 8 Positionen über die Automatik eingemessen. In der Praxis ergibt sich daraus ein deutlich luftigerer und großräumigerer Hörraum als beim AVR-2805, wo man nur in einem Punkt wirklich optimales Dolby-Surround-Erlebnis hatte. Auch ich habe, wie manch andere Rezensenten hier, einen verringerten Subwoofer-Level nach dem Einmeßvorgang, was ich aber nicht als unangenehm empfinde, sondern als "ehrlicher" gegenüber dem früheren "Bassgedröhne". Wem das zu leise ist: Es gibt bei den meisten Subwoofern einen Laufstärkeregler am Laufsprechergehäuse - einfach ein wenig lauter drehen und schon wummerts wieder ordentlich.

Die Fernbedienungs-App für Android, zur Fernbedienung des AVR-X4000 über das WLAN-Netz, tut ihren Dienst zufriedenstellend. Der AVR-X4000 muß dazu entweder mit einem LAN-Kabel am Router angeschlossen werden, oder man bringt ihn mit einem LAN>WLAN Konverter direkt in das WLAN. Besonders die Suche von Internet-Radiostation fällt mit der App deutlich angenehmer aus als mit der Fernbedienung. Leider kann man die Konfiguration des AVR-X4000 nicht über die App durchführen, dazu kann man aber ein sehr gut gemachtes Web-Interface (über einen Internet-Browser bedienbar) nutzen. Jeder, der schon einmal einen AV-Receiver konfiguriert hat, mit Bedienungsanleitung am Schoß und Fernbedienung in der Hand, wird das zu schätzen wissen. Die Fernbedienungs-App für Android stürzt leider manchmal ab und ist in Summe gesehen kein Ruhmesblatt für Denon. Hier herrscht eindeutig Verbesserungsbedarf.

Der AVR-X4000 kann übrigens problemlos mit der Logitech-One Universalfernbedienung gesteuert werden. Ein entsprechndes Gerät ist bei Logitech bereits hinterlegt.

Da der AVR-X4000 auch als DLNA-Player dienen kann, kann man vom PC aus mit der beliebten Musikverwaltungssoftware "MediaMonkey" direkt Musik auf den AVR-X4000 streamen. Das macht gute Laune!

Die 5 Sterne hat sich der Denon AVR-X4000 mehr als redlich verdient.
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am 27. April 2014
Nach knapp 3 Monaten Gebrauch komme ich zu meiner Bewertung für diesen Receiver.
Betrachtet man die beiden Receiver,abgesehen vom Alter,so sind da schon "Technische Welten" dazwischen.Angefangen von der leicht überschaubaren TECHNICS-Bedienungsanleitung,muß man sich bei DENON durch die 279!!! Seiten (natürlich nur als Download erhältlich) erst einmal durch kämpfen.Weiter geht es mit der Installation bzw.Anschließen und da bekommt DENON von mir
einen EXTRA-Stern,weil die Lautsprecheranschlüsse schön nebeneinander angeordnet sind,eine nervende "Fummelei" ist somit ausgeschlossen,dies sollten auch die anderen Hersteller übernehmen!
So,den Rest übernehme ich eigentlich von meinen Vorrednern bzw. schließe mich den possitiven Bewertungen an.Dank der HDMI-Technick lassen sich alle zusätzlichen Komponenten vernetzen.Die DENON-Menüführung ist übersichtlich und logisch gestaltet,sämtliche Einstellungen sind leicht vorzunehmen.
Die Audyssey-Einmessung ist einfach und funktioniert relativ genau,man sollte aber trotzdem MANUELL korrigieren,bei mir stimmte der ermittelte Lautsprecherabstand nicht.
Zum Klang nur soviel,da ist mein alter TECHNINCS nie heran gekommen.Meine Lautsprecher:HECO Odeon-Serie und 25er MAGNAT-Subwoofer.

Nun meine Kritik-Punkte.Das 2 zeilige LED-Display ist schön groß geraten,aber wo bleibt der "japanische Feinschliff"???,mein alter TECHNICS hatte rote Kennzeichnung für Dolby-Digital und DTS,finde ich persönlich schöner,die gibt es aber bei DENON nicht.
Dann die Fernbedienung,schön groß,aber der "Tastenhaufen" hat für mich wenig Struktur (hier hat mir die TECHNICS besser
gefallen) und die Tasten hätten ruhig größer ausfallen können,Platz dafür ist reichlich vorhanden.UND,warum sind nur die oberen
2 Reihen der Bedienung beleuchtet??? Also,entweder ALLES oder gar nicht's.Müßte ich mit dieser Fernbedienung jeden Tag zu recht kommen,würde ich einen Stern abziehen.Aber somit übernimmt dies die DENON-Remote App,was somit diese Fernbedienung soweit erübrigt,bis auf Systemeinstellungen.Diese App läuft auf meinem 8Zoll-Tablet einfach hervorragend,Alles ist anwählbar und schön übersichtlich angeordnet,so daß auch der TV auf "Aus" bleiben kann.

Vielleicht noch ein Wort zur Optik,was reine Geschmackssache ist,der gute alte TECHNICS hat für mich doch etwas mehr Feinschliff gehabt,gerade was die beiden Front-Drehregler betrifft,auch so,wenn man genau hinschaut und vergleicht,wirkt manches schon etwas billig verarbeitet.
ABER: Trotzdem eine klare Kaufempfehlung für diesen Receiver:Für das Geld,der Ausstattung und der Leistung bekommt man Nicht's besseres.Eventuell die YAMAHA-Aventage-Serie,aber preislich viel höher angesiedelt
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am 5. Juni 2014
Die technischen Eigenschaften und Sound Qualitäten haben andere bereits perfekt rezensiert. Absolut hochwertiger Receiver, der meinen alten, aber wertvollen Boxen wieder Leben einhaucht. Die Einmessung mit dem Audessey Mikrofon klappt sehr gut und liefert eine sehr gute EQ Einstellung.
Auch als Schaltstelle zwischen den immer mehr werdenden Multimedia Geräten ein absoluter Traum. Die Wahl zwischen Musik oder Filmen von Standgeräten oder aus dem Internet mit integriertem Internetradio, Spotify u.a. ist leicht zu treffen und verlangt keine komplizierten Schaltungen mehr.
Und das ganze bei einem super Sound aus einem qualitativ hochwertig verarbeitetem Gerät. Sehr empfehlenswert!
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am 16. Dezember 2013
Einige Rezensenten beklagen sich über zu wenig Bass... Kann ich nicht nachvollziehen. Nach dem Anschließen an meine Canton Chrono 509er und dem Einmessen mit Audissey XT32 habe ich eine noch nie zuvor erlebte Linearität im Klang. Kein dröhnender Bass, keine kreischenden Höhen. Sowohl bei Musik in Stereo als auch bei DTS HD Master 5.1 Konzert Bluray's. Es klingt einfach sehr klar und präsizse. Zum Einmessen muss man übrigens das mitgelieferte Einmessmirkofon zwingend nutzen, da dies von seiner Charakteristik im Verstärker hinterlegt zu sein scheint. Zuerst hatte ich ein anderes baugleiches Messmikrofon zum Einmessen benutzt, danach war der Klang schrecklich, Die Tiefen wurden komplett eliminiert und die Höhen dermaßen angehoben das es in den Ohren wehtat. Glücklicherweise habe ich dann bei der dritten Einmessung das mitgelieferte Mikro benutzt und siehe da...kaum macht man es richtig, klappt's.

Auch im Heinkinobereich macht er mir sehr viel Spaß. Dank Audissey ist mein Canton Sub 80 nun perfekt in das Harmonische Klangbild integriert. Die LFE kommen prägnant und präzise. Selbst bei niedriger Lautstärke (- 40 dB) kann man mit eingeschaltenem Dynamischen Equalizer alle Effekte des Films wahrnehmen und die Sprache ist sehr gut Verständlich.

Zugegeben ich musste mich erst in die Materie einlesen. Wie funktioniert Audyssey? Was ist das überhaupt? Was ist der DynamikEQ? Was ist "Referenzpegel" usw.
Doch im Internet findet man dazu sehr viele Informationen, vor allem bei Audyssey selbst. Wenn man sich damit beschäftigt merkt man welche Überlegungen dahinter stecken und bei meinem Wohnzimmer mit meiner Lautsprecherkonfiguration hat es sehr viel herausgeholt.

Ich komme ja ursprünglich vom X3000, nur hier hat mir die eingeschränkte Nutzung des zweiten HDMI Ausgangs nicht gefallen. Diese Einschränkung kennt der X4000 nicht und somit komme ich am Beamer auch in den Genuss von aufgearbeitetem Bildmaterial. Ich habe des weiteren auch keine Probleme mit den HDMI Verbindungen gehabt. PS4, AppleTV, Unitymedia HD Recorder und auf der Ausgangsseite Sharp TV und Acer Beamer arbeiten wunderbar zusammen. Als HDMI Kabel nutze ich die Amazon Basics Serie.

Ich bin jedenfalls total zufrieden mit dem X4000, als nächstes kommt wohl ein zweiter Sub 80 dazu...
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am 16. November 2013
Nach dem mein alter Denon AVR 2113 mit dem bekannten Headphone Problem wieder Retoure ging,musste natürlich was neues her.Ich war schon zufrieden mit dem 2113, aber ich brauchte zwingend einen Phono Eingang und auch einen Analogen Output für mein Tape.Damit ich mein alten Nikko anderweitig einsetzen kann.Ja das alte Zeug kommt alles wieder.
Sicher der X4000 kostet das doppelte. Im Netz gibts ihn mittlerweile ja auch schon unter 1000.- aber ich kaufe lieber bei Amazon. Ist er es auch Wert? Ganz kurz beantwortet: JA ist er.
Von den umfangreichen Anschlussmöglichkeiten die, die kleineren AVR's nicht bieten mal abgesehen, spielt dieser Verstärker schon in der Oberliga. Der Unterschied zum 2113 ist deutlichst. Er bekommt z.b durch das Audyssey, Audyssey MultEQ-XT32 die Raumoden bei mir viel besser in den Griff. Alles klingt wie es soll,nichts dröhnt oder klingt zu fett. Auflösung, Räumlichkeit um vieles besser. Bei dem 2113 musste ich ständig die Lautstärke ändern. Meistens der Center zu leise, oder Rears mal zu laut/leise. Ich hab Stunden mit dem Einmessen des 2113 verbracht,aber nie zu vollsten Zufriedenheit hinbekommen. Mit dem avr-x4000 passte es nach dem ersten Messen gleich auf Anhieb 100%.
Das suchen im Internetradio geht zwar nicht rasend schnell, aber um einiges flotter als beim 2113. Der Phonoeingang ist für MM Systeme ausgelegt. Schön das moderne Verstärker sowas besitzen, mit der Hauptgrund warum ich den x4000 genommen habe und keinen kleineren. Zum Tuner muss ich sagen, war sehr erstaunt wie sauber er das Signal empfängt mit dieser kleinen Wurfantenne, kein Rauschen,sauberer Stereoempfang,aber ich höre sehr selten dadrüber Radio.
Wie erwähnt nehme ich auch mal mit Tape auf. Das geht anscheind nur von den Analogen Quellen. Von digital ist es mir noch nicht gelungen ein Signal auf mein Tape zubekommen. Aber ich nehm eh nur über Vinyl auf, und damit klappt es wunderbar.
Schönens Stück Technik was Denon da auf den Markt gebracht hat, würds nochmal kaufen.
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am 17. Mai 2014
Ergänzung (08.06.2014): Alles in Ordnung soweit, und keine Netzwerkprobleme mehr vorhanden.

Ergänzung (29.05.2014): Die Netzwerkschnittstelle ist erstmals ausgefallen. Gerät ist pingbar und über Weboberfläche erreichbar, allerdings kein Connect mehr nach Extern, also auch kein Internet-Radio mehr, ein sehr geschätztes Feature. Workarround: Neue, freie, feste IP-Adresse vergeben, Diagnosefunktion ausführen und Netzwerkeinstellungen bestätigen. Danach geht es wieder. Ist allerdings kein haltbarer Zustand in dieser Preisklasse. Das dies kein Einzelfall ist, lässt sich aus dem Hifi-Forum (hifi-forum.de) entnehmen, in dem reihenweise HDMI-Boards getauscht werden mussten, an dem wohl unter anderem auch die Netzwerkschnittstelle hängt. Scheint ein Softwareproblem zu sein, dass sich ggfls. über ein Firmware-Upgrade beheben liesse.

Möchte mich nicht in allzuvielen Worten verlieren. Der Denon X4000 soll einem Yamaha RX-V773 weichen. Aber nicht, weil der Yamaha schlecht ist, sondern weil ich seit dem Umstieg von einem Yamaha BR-Player zu einem Denon BR-Player der Oberklasse geschwenkt bin. Der Yamaha Player (BD-S671) war mir zu träge und zu laut, und auch die Haptik liess sehr zu wünschen übrig. Die Erkenntnis hierüber kam spät, aber für den echten Filmgenuss muss man nun doch etwas tiefer in die Tasche greifen.
Ein weiterer Grund war zudem, dass Geräte gleicher Hersteller besser miteinander harmonieren (z.B. über Denon LINK) als im Mischbetrieb und mit nur einer Systemferndedienung angesteuert werden können. Schon bei unterschiedlicher Auslegung CEC-fähiger Geräte kann es zu erheblichen Problemen (Ab/Anschalt-Sequenz) kommen, und nicht nur zu Laufzeitfehlern oder Ähnlichem. Wer jetzt aber glaubt, das hätte sich nicht gelohnt - trotz des deftigen Aufpreises für den Denon - der irrt.

Im reinen Stereo- oder Pure-Direct Betrieb, an ein paar soliden Canton GLE 470 angeschlossen, ergibt sich ein hervorragendes Klangbild mit solidem Bassfundament. Die Stimmen klingen so, als habe man ein vollwertiges 5.1/7.1 Setup vor sich, obwohl nur Stereo vorliegt. Die Räumlichkeit der Klangwiedergabe ist schon sehr beeindruckend. Beim Yamaha AMP hatte ich das nämlich bisher so nicht wahrgenommen. Dort klang alles etwas dünn und irgendwie immer gleich, und das ist keine Übertreibung. Die SUBs (2 Stück) kommen bei mir auch aus dem Hause Canton und sind vom Typ AS 85.2 SC (neue Modellreihe). An beiden mussten nach exakter Audyssey-Einmessung von knapp 60% Skalenbereich auf etwa 20% runtergeregelt werden, weil das Einmess-System am Denon nur so auf Werte bis maximal 75dB zu regeln war. Da der SUB-Pegel nach vollzogener Einmessung dann aber noch immer knackscharf rüberkam, kam ich ins Grübeln, warum das der Yamaha so nicht hinbekommen hat und wesentlich mehr die SUBs angesteuert hat.

Löblich ist übrigens auch, dass Denon auf Mätzchen wie ein Überangebot, meist übertriebener Sound-Programme, verzichtet. Darin hat sich der Yamaha ja gleich mehrfach überschlagen, nur mit dem Effekt, dass es nicht wirklich auch viel genutzt hat. Wer alle angeschlossenen Lautsprecher, also auch die Front Hight/Wide mit dran, hat sollte beim X4000 dts-Neo X:6 auswählen, um alle davon auch anzusteuern. Das Audyssey DSX klingt zwar auch nicht schlecht, klingt mir aber etwas zu dünn und undynamisch; kommt allerdings auch auf den Film an. Ansonsten wird standardmäßig im Movie Modus direkt aus der Blu-ray Information heraus die passende MasterCodierung gewählt, die aber völlig ausreichend und hörgerecht ist.
Beim Yamaha sind die Front-Highs übrigens immer (ausser bei reinem Stereo/Pure Direct) in Betrieb; das ist aber nicht wirklich von Vorteil. Die Kanalnutzung wird beim Denon X4000 übrigens so angezeigt, wie es auch tatsächlich vorgesehen ist und aus den Lautsprechern kommt. Auch das ist bei Yamaha seit Jahren schon nicht mehr Standard, weil man wohl aus Kostengründen die Intelligenz dahinter einfach weggelassen hat. Mein älterer RX-V1400 hat das Gott sei Dank noch. Da werden nämlich sonst munter drauf alle Kanäle als aktiv deklariert. Sowas geht eigentlich gar nicht und hätte während der Entwicklung auffallen müssen.

Die Netzwerkdienste (am Home Server) begeistern mich bisher und Internetradio mit einer irre hohen Auswahl an Sendern ist allererste Sahne. Unterteilt in Sparten und Regionen, Empfehlungen und Favoriten und mit "Last Station Memory"; das haben nicht viele!

Das waren meine ersten Eindrücke, mehr könnte folgen. Aber nach denen ist dieses Gerät auf jeden Fall 5 Sterne+ wert.
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