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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen16
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am 21. März 2014
Insgesamt bin ich absolut begeistert von diesem Buch. Diese Stimmung stellte sich jedoch erst Tage nach dem vollständigen Lesen ein. Direkt nach der letzten Seite war ich eher enttäuscht, das Buch spricht viele Dinge an, welche falsch laufen, macht aber im Gegenzug nicht mal ansatzweise Vorschläge wie man etwas besser machen könnte. Weiterhin wiederholen sich einige Dinge im Verlaufe des Buches häufiger.

Dennoch musste ich jetzt im Nachhinein feststellen, das mich das Buch absolut zum Nachdenken angeregt hat. Noch heute denke ich regelmäßig darüber nach, was in diesem Buch geschrieben stand. Jede Ausgabe, jede Investition, sei sie noch so klein, wird gedanklich in die beschriebenen Sachverhalte des Buches transferiert und aus einem ganz anderen Blickwinkel analysiert.

Meine Investition in dieses Buch, war eine der besten die ich in den letzten Monaten getätigt habe!
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am 14. März 2014
"Kümmer Dich um Dein Geld - Sonst tun es andere" ist sicher kein schlechtes Buch, sondern lesens- und empfehlenswert! Aber es hat seine Schwächen, deshalb sind mehr als drei Sterne leider nicht drin.

Die beiden Autoren, Matthias Kröner und Stephan Czajkowski, sind Pioniere des Direktbanking-Geschäfts. Als Mitglieder des Gründungsteams der Direkt Anlage Bank (DAB) bringen sie viel Erfahrung mit aus der Bankenwelt. Sie haben sich vor allem darum verdient gemacht, innovative Finanzdienstleistungen auch in Deuschland kostengünstig anzubieten. Ohne DAB, Consors und Konsorten würden wir schließlich immer noch die Apothekerpreise bei unserer Hausbank bezahlen.

Matthias Kröner arbeitet heute als Sprecher des Vorstands seiner zweiten Bankengründung, der Fidor-Bank, einer Online-Bank, die massiv auf Internet, Web 2.0 und Social Media setzt. Stephan Czajkowski verdient sein Geld als Coach und Consultant.

Die Hauptthese der Autoren lautet: Die meisten Privatanleger kümmern sich viel zu wenig um ihr Geld und vertrauen lieber auf die "Beratung" von Banken. Doch die meisten Banken beraten nicht objektiv, sondern fungieren als reine Produktverkäufer, die fast ausschließlich den eigenen - kurzfristigen - Umsatz im Auge haben und nicht das Interesse des Kunden. Dagegen ist nicht viel zu sagen. Sprechen Sie einmal mit einem Bankberater unter vier Augen. Er wird bestätigen, dass der Vertriebsdruck von oben extrem hoch ist, hinzu kommt noch die gesetzliche Pflicht zur völlig ausufernden Dokumentation (die letztlich nichts anderes ist als eine Enthaftung des Vertriebs), so dass am Ende für die Klärung der "wahren" Kundenbedürfnisse gar keine Zeit mehr bleibt.

Diesem Missstand setzen Kröner/Czajkowski die Therapie des aufgekärten Kunden entgegen. Privatanleger, so ihre These, sollen sich unbedingt mit Geldfragen auseinandersetzen und nicht blind ihrem Bankberater vertrauen. Besonders die zahlreichen Informationsportale im Internet (Foren, Communitys, Plattformen, etc.) böten viele Möglichkeiten, um sich schlau zu machen und zumindest ein Grundwissen in Gelddingen aufzubauen. Die Autoren erwähnen in ihrem Buch deshalb auch zahlreiche interessante Internetadressen, die Privatanlegern bei Geldentscheidungen weiterhelfen sollen. Viel wichtiger, als Tipps für den Einzelfall zu geben, ist den Autoren jedoch, dass Anleger bestimmte Kernkompetenzen (u. a. strategisches Denken) bei sich ausbilden, die sie überhaupt erst dazu befähigen, ein eigenständiges Urteil zu fällen. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen.

Damit verschiebt sich der Fokus des Buches jedoch ein wenig weg vom konkreten Geld-Ratgeber und hin zu einem (vielleicht nicht immer praxisnahen) Diskurs über Schlüsselkompetenzen bei der Geldanlage. Die beiden Autoren wollen den Leser ganz bewusst zum eigenständigen Denken bewegen, sie wollen ihm keine vorgefertigten Lösungen überstülpen, sondern ihn überhaupt erst dazu befähigen, sich mit Geldfragen aktiv zu befassen. Nur wenn wir bestimmte Kernkompetenzen entwickeln, können wir informierte Entscheidungen treffen und das Wissensgefälle zwischen uns und der Bank ausgleichen.

Klingt plausibel. Denn ganz gleich, ob ich zum Arzt gehe, zum Anwalt oder zum Steuerberater: Es ist immer besser, wenigstens eine kritische Denkweise in das jeweilige Gespräch mitzubringen, vielleicht sogar auch ein solides Grundwissen zum jeweiligen Thema. Es geht nicht darum, fundiertes Fachwissen zu besitzen, sonst bräuchte ich ja keine externe Beratung. Es geht aber darum, wenigstens die richtigen Fragen stellen zu können.

Allerdings: Was in der Theorie gut klingt, hat in der Praxis leider so seine Tücken. Erstens sind die Informationsmöglichkeiten mittlerweile so unübersichtlich und umfangreich, dass die Autoren dem Leser einen sehr großen Gefallen getan hätten, hätten sie ihm eine passende Landkarte gleich mitgegeben. Vulgo: Wo finde ich eigentlich wirklich gute Finanzinformationen und wo bekomme ich nur bulimischen Informationssondermüll? Und, da wir gerade bei Kernkompetenzen sind: Woran erkenne ich "gute" Finanzinformationen überhaupt? Was ist für meine persönlichen Finanzentscheidungen wirklich wichtig und was nicht? Sind Internetforen, in denen "heiße" Aktientipps diskutiert werden, wirklich so lesenswert? Machen die so beliebten Fonds-Ranglisten eigentlich Sinn? Welche Kriterien muss ich bei der Risikobewertung eines Investments richtigerweise anlegen? Etc.

Kröner/Czajkowski setzen in diesem Zusammenhang ganz auf die "Weisheit der Vielen", denn in ihrem Buch präsentieren sie hierzu alle möglichen Kommentare aus der Community. Diese Kommentare sind mal sehr schlau, mal weniger schlau und manchmal auch einfach nur überflüssig. Aber der Leser muss am Ende halt selber auswählen, woran er glauben mag. Die Autoren jedenfalls verzichten auf eine bewusste Bewertung/Stellungnahme. Jede Meinung ist mehr oder weniger gleich viel wert. Ich kann diese Vorgehensweise nachvollziehen und finde das auch teilweise recht spannend zu lesen, aber am Ende des Tages wünsche ich mir dann doch eine klarere Bewertung und Einordnung der bereitgestellten Informationen.

Zweitens fechten die Autoren einen Kampf aus, der vielleicht gar nicht so sehr der Kampf der Kunden ist. Sondern eher der Kampf, ein neues Geschäftsmodell am Markt zu etablieren. Und zwar zufälligerweise das Geschäftsmodell der Fidor Bank. Denn natürlich müssten sich die Vertriebsstrukturen in den Banken ändern, natürlich werden immer noch viel zu viele unnütze Finanzprodukte an den Mann gebracht, getreu dem Motto: "Anhauen, Umhauen, Abhauen", und natürlich muss die Finanzbranche lernen, ihre Kunden zukünftig besser zu verstehen und Finanzprodukte zu entwickeln, die zuvorderst an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet sind (und nicht an der Umsatzmaximierung der Bank). Doch ob sich wirklich jeder Anleger mit komplexen Finanzfragen auseinandersetzen möchte, bezweifle ich. Wie nicht jeder seine Steuererklärung ohne Steuerberater machen oder sein Auto selbst reparieren möchte, so möchte sich auch nicht jeder mit Aktienfonds, Staatsanleihen und Zertifikaten herumschlagen. Warum also nicht einfach kostengünstige (!) standardisierte Anlageprodukte entwickeln, die nur einen geringen Erklärungsbedarf haben, aber dennoch renditestärker sind als das Sparbuch und die Kapital-Lebensversicherung?

Außerdem wird mit Internetcommunitys allein die Qualität der Anlageentscheidungen nicht automatisch zunehmen. Es geht letztlich auch nicht um das quantitative Maß ("siehe Buchslogan: "In nur 15 Minuten pro Woche zum Geldprofi"), sondern um qualitative Aspekte: Welches konkrete Wissen benötige ich, um meine Anlageentscheidungen zu optimieren? Welche Produkte sind generell sinnvoll und welche nicht? Und wo sind versteckte Risiken, die man nicht auf den ersten Blick erkennen kann? An diesen Punkten bleibt das Buch manchmal leider etwas zu vage und zu knapp. Die Lektüre hinterlässt dadurch das komische Gefühl, dass man zum Thema Geldanlage jetzt eigentlich alles weiß und doch irgendwie nichts weiß.

Anders formuliert: Wer sich auskennt in Gelddingen oder wer die postulierten Kernkompetenzen bereits besitzt, wird sich auch in diesem Buch gut zurecht finden und von der Lektüre profitieren. Wer aber noch nicht so viel weiß zum Thema, wird sich bei der Orientierung etwas schwer tun. Die Autoren bieten durchaus viel Wissenswertes an, aber sie verstehen sich nicht unbedingt als verlässliche Lotsen in gefährlichem Gewässer. Sondern, um im Bild zu bleiben, als Erfinder eines neuartigen Schiffes. Ob dieses Schiff mit Namen "Finance 2.0" aber wirklich so viel besser schwimmt als die alten Kähne, muss sich erst noch in der Praxis erweisen.

Fazit: Das Buch ist lesenswert, es ist eine Art Steinbruch für Finanzfragen. Jeder kann sich sein persönliches Wissenssteinchen heraushämmern. Der Leser findet darin viele interessante Anregungen. Doch wer einen Ratgeber erwartet, der den Leser an die Hand nimmt und ihm bei konkreten Finanzentscheidungen Schritt für Schritt behilflich ist, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.
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Dass es in Zeiten von Minizinsen nicht mehr reicht, sein Geld einfach in Sparkonten oder Lebensversicherungen zu stecken, dies ist den meisten inzwischen klar. Trotzdem bleibt die Beschäftigung mit dem Thema Geld nicht gerade eine Lieblingsbeschäftigung der Deutschen. Die Autoren wollen das mit dem Buch ändern.

In der Einleitung heißt es, dass die Lektüre keine Mühe, sondern Spaß machen soll. Die Beschäftigung mit Finanzen soll also unkompliziert und unterhaltsam sein. Wer aufgrund eigener (schlechter) Erfahrung hier etwas skeptisch ist, wird durch das Buch darin wohl eher bestätigt werden. Oftmals erinnern die Ratschläge im Buch an ein Volkshochschulseminar. Davon zeugen Überschriften wie: "Strategisches Denken", Visionen schaffen" oder "Ziele ableiten".

Natürlich haben die Autoren oft recht mit dem was sie schreiben. Etwa, dass wir uns von den Banken Öffnungszeiten gefallen lassen, die sogar in Behörden schon flexibler sind. Insofern liest sich das Buch nicht schlecht. Der Gedankenfluss wird aber oft unterbrochen durch zahllose Zitate von sogenannten Experten, die das Buch wohl auflockern sollen, aber meist wenig Neues beitragen können. So wird etwa ein Dr. Bussmann von "Booz & Company" zitiert: "Eine gute Bank ist kundenorientiert aufgestellt. Sie versteht ihre Kunden und deren Bedürfnisse". Aha, endlich sagt das mal einer!

Fazit: Das Buch ist stellenweise durchaus unterhaltsam. Dass das Thema Geldanlage ebenfalls unterhaltsam ist, was ja die Autoren zeigen wollten, davon konnte mich das Buch nicht recht überzeugen.
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am 21. Januar 2014
Die Autoren schaffen es, die Krise zwischen Bürgern und Bankern hervorragend darzustellen und wer sich für die Hintergründe von Retail-Banking und der aktuellen Finanz- und Vertrauenskrise interessiert, ist mit diesem bBch hervorragend bedient.
Leider haben die Autoren auch kein Geheimrezept, wie zu Niedrigzinszeiten mit Geld umgegangen werden könnte und der simple Rat, man solle sich lieber selbst kümmern, als einer Bank die Provision zu bezahlen, ist zwar gut, aber dann steht man eben alleine im Regen.
Das allein hätte noch keinen Stern-Abzug gerechtfertigt, aber die Autoren können es nicht lassen regelmäßig Werbung für ihre eigene Bank zu machen und mit unstrukturierten Buzzwörtern aus dem Social-Media-Marketing um sich zu werfen: Ja, die Möglichkeit sich im Internet über Finanzprodukt informieren zu könne ist gut und eine Online Banking App kann durchaus hilfreich sein, aber die Errettung von Geldschwemme durch unkontrollierte Zentralbanken sehe ich darin nicht.

Dafür gibt das Buch einen sehr guten Tipp mit auf den Weg: Über Geld muss gesprochen werden. Und wer sich bei dem Gedanken unwohl fühlt - aus welchen Gründen auch immer - der sollte dieses Buch schleunigst lesen.

Auch positiv zu erwähnen sind einiges er Interviews mit Finanzexperten aus den unterschiedlichsten Bereichen und die letzten beiden Kapitel.
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am 24. Februar 2014
Ich habe das Buch bis zur Hälfte gelesen und es danach aufgegeben. Der Schreibstil an sich ist okay, aber vom Inhalt bin ich echt enttäuscht.
Ich hatte den Eindruck, dieses Buch ist für Leute geschrieben, die überhaupt gar keine Ahnung von Geld haben... Ich finde, dass die Themen in dem Buch viel zu schwammig angegangen werden bzw. es wird viel geredet, aber wirklich schlauer ist man hinterher nicht!
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am 29. August 2014
In diesem Buch werden wenige Konzepte ständig wiederholt und wenige fachliche Empfehlungen gegeben. Hauptsächlich geht es hier nur darum zu sagen, dass man sich schlau machen sollte und an nichts investieren, was man nicht wirklich gut kennt, und dafür sollte man Internet nutzen, und dass die Banken ihre Taktik an den neuen Zeiten anpassen sollten. Das wird immer wieder geschrieben aber jedes mal nur anders formuliert. Am Ende die Lehre aus diesem Buch, wie man seine Finanzen verbessern kann ist folgende: schreib ein Buch mit einem auffälligen Titel, schreib drin ein paar Konzepte immer wieder und immer anders, so dass das Buch dick genug ist, seinen Preis rechtfertigen zu können und hoffe dass du so viele Kopien davon verkaufst wie möglich. Viel Spaß
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am 4. September 2015
Vorab: Ich habe sicher 30 Bücher zum Thema persönliche Finanzen gelesen und bin kein sehr kritischer Mensch, der alles schlecht macht. Es ist die erste negative Rezension, die ich im Internet verfasse. Das Buch von Matthias Kröner und seinem Kompagnon ist leider wirklich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Unfassbar nichtssagend, unkonkret und langweilig. Noch dazu schlecht geschrieben und visuell störend aufbereitet. Da wollte jemand ein Buch schreiben, um ein Buch zu schreiben und nicht, um Wissen zu vermitteln oder uns zu bereichern. Leider wirklich absolut talentfrei als Autor. Ich ärgere mich über die Zeit, die ich damit verschwendet habe. Schade!
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am 15. Juli 2013
Ich bin kein ausgewiesener Finanzexperte und habe deshalb das Buch mit Interesse und viel Spaß gelesen. Mir hat es – anders als so manch andere technische Anleitung zu dem Thema – geholfen, eine Orientierung in Sachen meiner persönlichen Finanzen zu bekommen. In den beschriebenen Fehlertypen findet man sich selbst, sein Umfeld und Teile der eigenen Familie wieder – ein Heidenspaß. Hier hätte ich mir tiefergehende Strategien zu Fehlervermeidung gewünscht. Interessant auch die vielen Alternativen, die gerade in Sachen Banking entstehen. Meine zukünftigen Bankgeschäfte in Zusammenhang mit sozialem Netzwerken zu verstehen ist etwas komplett Neues (für mich) und damit das größte Learning aus dem Buch. Insgesamt eine gut und schnell zu konsumierende Lektüre, bei der man sich den ein oder anderen Lacher nicht verkneifen kann. Gut investiertes Geld. An der ein oder anderen Stelle hätte vielleicht etwas mehr Sorgfalt (Rechtschreibung) gut getan.

Danke!!!!!!
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am 24. Juli 2013
So ist ein Kapitel (S. 31 ff) überschrieben. Und es stimmt.
Immer wieder erstaunlich wie viele Leute (und da möchte ich mich einschliessen) bei so wichtigen Sachen wie wenn es ums Geld geht überhastete oder unüberlegte Entscheidungen treffen.
Das Buch kann auch Ihnen hier zumindest teilweise weiterhelfen. Natürlich kann es es den Verstand nicht ersetzen. Aber man fasst sich vielleicht öfter an die eigene Nase und überlegt sich manches besser.
Zum Beispiel in Kapitel 12 (10 Regeln für ein neues Selbstverständnis als Bankkunde): Da kriegt man schon einige Ideen für das nächste Gespräch mit dem Bankberater. Beziehungsweise schreibt eigentlich sofort (je nach persönlichen Bedürfnissen) die Kündigung für das Filialbankkonto.
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am 21. Juli 2015
Dieses Buch ist sehr empfehlenswert , es beschreibt den sinnvollen Umgang mit dem Geld in einfachen und verständlichen
Worten. Wer die Hinweise aus diesem Buch befolgt wird in Zukunft wenigstens die schlimmsten Fehler vermeiden und so
haben sich die Ausgaben für dieses Buch schnell bezahlt gemacht.
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